Feed für
Beiträge
Kommentare

„Ich freue mich auf die Klimakatastrophe“

Dem Ruf des Geologen Dr. Achim Schneider

kann nur zustimmen, wen die mit aller Medienmacht erzeugte Hysterie um die angebliche Klimakatastrophe aus guten Gründen kalt gelassen hat. Denn:

Seit Bestehen der Erde war es nur selten so kalt wie heute: 95 Prozent der Erdgeschichte waren Zeiten wärmeren Klimas.

Wir befinden uns seit 11 000 Jahren in einer vergleichsweise kalten Warmperiode des Eiszeitalters Quartär, das mit der Vereisung der Polkappen zu Beginn des Pleistozäns begann.

Der Wechsel der Temperaturwerte in dieser etwa 2 Millionen Jahre dauernden Eiszeit erklärt sich aus den Sonnenwinden, den wechselnden Magnetfeldern der Sonne, den Sonnenflecken, der Zahl und Stärke der Sonnenprotuberanzen.

Zeiten mit Klima-Optimum

waren nach Schneider

stets ein bis zwei Grad wärmer als das Klima unseres Jahrhunderts … so zum Beispiel … von 950 bis 1300 das mittelalterliche Optimum. Und wenn uns die Beobachtungen der Meteorologen nicht täuschen, entwickelt sich seit 1845 eine neue Wärmeperode.

Hoffnungsfrohe Klimaforscher nennen sie das „moderne Optimum“. Dabei hat die Welt bis heute noch nicht einmal die Durchschnittstemperaturen der letzten tausend Jahre erreicht. Die Katastrophenprediger vergessen nämlich gerne, daß das vorige Jahrhundert besonders kalt war. Es war das Ende der „Kleinen Eiszeit“…

Klima-Gipfel Kopenhagen ein Gipfel der Verlogenheit

Die TeilnehmerInnen werden mit 400 Flugzeugen angereist sein. 1200 Limousinen müssen ihnen und ihren Delegationen zu ihren Fahrten in Kopenhagen bereitgestellt werden. Sie verschmutzen damit Luft, Boden, Wasser, verbrauchen Resourcen, aber am Klima werden sie nichts ändern. Viele von ihnen werden das wissen. Aber: „Wes Brot ich eß …“

Professor David Douglass erklärte in der Dezemberfolge 2007 der Fachzeitschrift „International Journal of Climatology of the Royal Meteorological Society“:

Der Einfluß des Menschen ist nicht entscheidend und die Zunahme des CO2 ist ein vernachlässigbarer Faktor bei der Klimaerwärmung.

In derselben Ausgabe der Zeitschrift schreibt Professor Dr. S. Fred Singer:

Unsere Forschungen zeigen, daß die Erhöhung des CO2-Anteils in der Atmosphäre nur einen minimalen Einfluß auf die Klimaveränderung hat. Wir müssen deshalb daraus schließen, daß alle Versuche, die CO2-Emissionen zu kontrollieren, uneffektiv und sinnlos sind … aber sehr teuer werden.

Dr. Wolfgang Thüne hat die Bundeskanzlerin mit dem angeblichen Treibhausgas CO2 auf einem YouTube-Film unmittelbar angesprochen: hier!

In den USA plagen sich jedenfalls im Augenblick die Menschen mit dem Winter-Einbruch samt Schnee und Eis.

Ich freue mich, daß ich das Glück habe, in einer Warmzeit der Eiszeit mein Leben verbringen zu dürfen.

Die Freude ist nur etwas beeinträchtigt durch die täglichen Lügen, die uns weltweit aufgetischt werden, um uns in Angst zu halten und bereit zu machen, einer erstrebten Weltzentral-Regierung zuzustimmen.

Johannes Holey, dessen Buch „Jetzt reicht’s!“ ich einige der Zitate entnommen habe, macht mit Recht Hoffnung:

Die 350 steinreichen, elitären, einflußreichen Familien, die diese Entwicklung geheim planen und vorantreiben, stehen zur übrigen Zahl der Erdbevölkerung in einem Verhältnis von 1 000 000 : 1. Zwar haben sich ihnen allzu viele verkauft. Dennoch werden sie sich nicht durchsetzen. Zu vernetzt ist bereits das Wissen, das immer mehr denkenden Menschen zugänglich wird.

Die Totschlag-Keule liegt selbstverständlich auch hier schon bereit: Verschwörungstheorie. Angesichts von „Kopenhagen“, „Schweinegrippe“, „Gensaat“, „Obamas Friedensnobelpreis ohne Verdienst“ und vielem, was uns an gigantischem Unfug noch sonst zugemutet wird, auch um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen, sollte man sich mit solchen Wortkeulen nicht mehr einschüchtern lassen.

Selbstdenken bringt’s. Und – wie schon Johann Gottlieb Fichte sagte:

Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge faßt.

« Jüngere Beiträge - Ältere Beiträge »