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Ernst Cran – Bretzenheim-Gedenken

Ernst Cran

der Getreue, gedachte wie jedes Jahr so auch am 07. Mai 2023 der gemarterten Deutschen der Rheinwie-senlager in Bretzenheim unter dem Motto

„bedingungslos“

der „Großen Drei“ (Stalin, Roosevelt, Churchill), die von unserer Wehrmacht die bedingungslose Kapi-tulation gefordert hatten, ein Verbrechen, das jede Ritterlichkeit dem Besiegten gegenüber fehlen läßt und auch der Haager Landkriegsordnung ins Gesicht schlägt.

Rede an die gepeinigten Seelen der Rheinwiesenlager

– Ich spreche zu euch, ihr Geschundenen und Verendeten hier auf dem „Feld des Jammers“ in Bretzenheim.

– Ich spreche zu euch, ihr Gedemütigten und Erniedrigten in den Käfigen der Rheinwiesen.

– Ich spreche zu euch, die ihr vor uns hier wart – und es ja noch seid.

– Wir sind heute hier, weil ihr hier wart.

– Wir stehen hier in den Wirkflächen der Entrechtung, die an euch errichtet wurde.

– Wir stehen hier in den Echofeldern des Übels, das an euch verübt wurde.

– Wir stehen hier, weil wir zu euch gehören – wie ihr zu uns.

Verbunden als Glieder unseres Volkes,

– verbunden in der Kette der Generationen, der Ahnen.

– Verbunden im Bekennen und Bezeugen der Wahrheit unserer Geschichte.

– Verbunden im Benennen und Beleuchten der Wahrheit dieses Ortes.

Ich spreche zu euch, die ihr da wart, wo wir jetzt sind. – Ich spreche zu euch, ohne uns mit euch zu vergleichen. Vergleiche verbieten sich ob der schändlichen Größe des an euch Verbrochenen. Vergleiche verbieten sich.

Doch Zuordnungen sind erlaubt – und möglich. In ihnen zeigt sich das Konstante, das Gleichgebliebene – auch nach mehr als einem Dreivierteljahrhundert. Zuordnungen lassen sich treffen – und sie offenbaren den noch immer gültigen und getätigten Willen und Plan an uns, verdeutlicht an folgenden Punkten:

Eure „cages“ – sie waren aus Stacheldraht und schnitten durch die Haut hinein ins Fleisch. Unsere „cages“ sind aus Paragraphen. Sie tra-gen Widerhaken aus Ziffern und Buchstaben, die je nach Bedarf Existenzen zerschneiden – und dann und wann schon auch einmal das Leben kosten.

Das Unbill von Witterung und Elementen – es traf euch versinkend in schlammigem Morast, klirrend in nächstens aufgeschneitem Reif, dörrend in wasserlosem Staub, zerblasen in schneidendem Wehen.

Uns trifft das Wetter als Waffe. Gehaarptes und versprühtes Geo-Engineering jenseits aller Bekömmlichkeit für das Leben. Wetter-manipulation verkleidet als „menschenge-machter Klimawandel“ – und in Wahrheit ein globales Werkzeug zur Züchtigung und Dezimierung.

Die Krankenstationen in euren mauerlosen Kerkerflächen waren die Eintrittspforten zu den Leichenwagen; selbst mit euren toten Körpern konnte man noch Pläne haben. Das „Gesundheitssystem“, das sich heute unserer Gesundheit bemächtigt, ist nur durch unser erwünschtes und provoziertes Kranksein profitabel.

Eure Nahrung bestand – wenn überhaupt vorhanden – aus der Ration eines Bewachers, geteilt für 20 Kameraden. Unser Essen heute ist reichlich – doch auch reichlich entnährt und gleichermaßen mit allem bestückt, was Körper, Geist und Seele schädigt.

Die euch von außerhalb der Käfige mit Nah-rung versorgten oder dies beabsichtigten, wurden direkt am Zaun weggeschossen – egal, ob Frauen oder Kinder. Wenn wir heute einen gastronomischen Ort für eine Zusam-menkunft suchen, werden die Wirte aufge-fordert, dies zu verweigern – womöglich unter Ankündigung existenzbedrohender Maßnahmen?

Ein falscher Schritt im Käfig – oder vor Er-schöpfung aus der endlosen Reihe taumeln – und es drohte die Kugel. Ein falsches Wort heute, eine falsche Bewegung oder Geste – und es ist hier der Teufel los. Ein falscher Gruß, ein falsches Symbol, eine falsche Flagge – und die Kraken der Kontrolleure schlingen uns hinweg.

Zuordnungen, die zeigen: Etwas ist gleich geblieben – in allem Wogen der Zeiten. Etwas ist innerlich nach wie vor in Kraft – bei aller Veränderung im Außen. Ein Zustand besteht weiterhin – seit nun genau 78 Jahren. Unter-zeichnet am 07. Mai 1945, in Kraft getreten am 08. Mai, nochmals unterzeichnet am 09. Mai:

Die „bedingungslose Kapitulation“ der deut-schen Streitkräfte. Der „Tag der Befreiung“? Ganz sicher der „Tag der Besetzung“ – und sehr gewiß der „Tag der Bedingungslosig-keit“.

Dieser Bedingungslosigkeit unterliegen wir bis heute – und damit auch der Willensmacht jener, die genau damit Plan und Ziele ver-folgten und verfolgen.

„Der Fehler der Deutschen ist, daß es 20 Millionen zu viel von ihnen gibt“,

tönte bereits 1918 der damalige französische Ministerpräsident. Genau 30 Jahre später gab es dann 20 Millionen Deutsche weniger – mindestens. Und eine Million davon gehen auf das Konto der Rheinwiesenlager – min-destens. Mittlerweile dürften es weitere 40 Millionen Deutsche weniger geworden sein – im Migrationsparadies BRD.

„Bedingungslos“, das heißt unterworfen und ausgeliefert, das bedeutet recht- und wehrlos sein, entkernt und enteignet, geplündert und beraubt, ausgenommen, ausgeweidet.

„Bedingungslos kapituliert“ aber hat 1945 lediglich das deutsche Militär. Nicht die Gesamtgesellschaft hat kapituliert – und schon gar nicht der Staat. Auch das Volk hat nicht kapituliert. Jawohl: Das deutsche Volk hat niemals kapituliert! Der Lebens- und Überlebenswille des deutschen Volkes hat niemals aufgehört. Und deshalb nun eine gedankliche Vorstellung; ich könnte auch sagen:

„Ich habe einen Traum …“:

Wie wäre es, wenn wir die damals auferlegte Bedingungslosigkeit auf die Fahne unserer Zukunft schreiben würden? Dann nämlich würden wir:

  • bedingungslos das Eigene lieben

  • bedingungslos an unserer Existenz als Volk und Nation festhalten

  • bedingungslos unsere Grenzen und unseren Boden schützen

  • bedingungslos auf das Wohl unserer Kinder achten

  • bedingungslos die Klarheit und Reinheit unserer Sprache pflegen

  • bedingungslos die uns vererbten kulturellen und geistigen Werte erhalten

  • bedingungslos das von uns erarbeitete Wissen und Können nutzen

  • bedingungslos den Wurzeln unserer Identität, unseres Werdens und Wesens nachspüren.

Wie also wäre es, bedingungslos deutsch zu sein? Wo auch immer bei diesem Satz nun mentale oder körperliche Schnappatmung droht oder sich die Fragezeichen ob der Vokabel „deutsch“ und seiner Bedeutung bis in die Wipfel der Weltenesche türmen – wo auch immer dies geschieht, da lade ich ein zu einer geographischen wie kulturellen Zeitrei-se, um die Ur-Quelle dieser Aussage zu ergründen.

Diese Zeitreise führt hinein in die letzten 7 Jahrtausende, und als örtliches Zentrum in die Deutsche Bucht mit der damaligen „Kö-nigsinsel“, der Schwanen- und Bernsteininsel „Heiligland“ – heute „Helgoland“; bezeich-nenderweise wurde weiland gerade dort das „Lied der Deutschen“ formuliert.

Diese Zeitreise führt in allgeistige Tiefe – sprich: Höhe -, in schöpfungsgemäße Lebensgestaltung, in politisch-kultisch-rechtliche Ausgewogenheit; auch unter den – beiden – Geschlechtern.

Diese Zeitreise führt in das „Alte Land“, nach „Atland“ – viel später dann gräzisiert „Atlan-tis“ genannt -, nach „Odland“, das immer das „Land der Odischen“, das „deutsche Land“ gewesen ist, und das über Jahrtausende seine wohltuende stimulierende Wirkung über den Planeten ausgegossen hat.

Bedingungslos deutsch sein – so vielstämmig wie einig, so beständig wie sich stets erneu-ernd, so kraftvoll wie respektvoll, so sehr dem eigenen Wohl wie dem Wohle der Völker gewogen, so zeitlos sich selber treu wie mutig in Bindung frei.

Ich spreche zu euch, ihr gepeinigten Seelen der Rheinwiesenlager. Und gleichermaßen spreche ich zu uns Heutigen – von denselben Peinigern mit denselben Plänen geplagt. Doch auch das Andere ist gleich – und ist es immer gewesen und geblieben:

Unsere Wurzeln, unsere Art, unsere Herkunft und unsere Bestimmung. Dies bekräftigen wir heute durch unser Hiersein. Dem geben wir Ausdruck in der Gerichtetheit unserer Herzen, nämlich:

  • Ehre unseren Toten

  • Heilung unserem Volk und unserer Nation.

Bedingungslos!

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