4. März 1945 – Zündung der deutschen Atom-Bombe
Donnerstag, 13. August 2026 von Adelinde
Von
Anonymous
machte heute der folgende Bericht die Runde. Wieweit jedes Wort glaubhaft ist, das zu entscheiden überlasse ich Historikern. Hier sei der Bericht zur Kenntnis gegeben, den Gerald Franz aufgearbeitet in einem Kommentar bei Adelinde eingebracht hatte:
Am 4. März 2007 jährt sich zum 62. Mal ein Ereignis, das mehr als 6o Jahre nach Kriegs-ende von der etabliert-wissenden Histori-kerzunft unterdrückt wird. –
Die bis dato von „Gutmenschen“ veröffent-lichte Geschichtsschreibung behauptet, das Dritte Reich unter Herrn Adolf Hitler habe das deutsche Atombomben-Projekt im Jahr 1942 storniert. – Doch das entspricht nicht der Wahrheit!
Hier die harten Fakten: Bereits Ende Juli 1944 wurde ein großer Beschleuniger – ein sog. Betatron mit = 287 MeV in einer (auch heute noch streng geheimen) unterirdischen Anlage in Betrieb genommen, dessen Kernforschungs-leiter Prof. Walter Gerlach war.
Als Moderator (Neutronenrückstrahlmantel) wurde Beryllium bzw. Berylliumoxyd ver-wendet – die Kühlung erfolgte mit Hilfe von flüssigem Stickstoff und Sauerstoff. –
Herr Hitler gratulierte bereits Anfang März 1944 persönlich den Physikern: Prof. Walter Gerlach, Dr. rer. nat. Paul Harteck, Dr. Karl Wirtz, Dr. Otto Hahn und Dr. Steenbeck für ihre Denk-Arbeit.
Im Nov. 1944 dann schritt man zur Verwirk-lichung einer phantastischen Idee mit dem Ziel, die Gewinnung von Plutonium ent-scheidend zu steigern. Man stützte sich dabei auf eine Arbeit des französischen Ehepaars Joliot-CURIE aus dem Jahre 1934 zum b+-Zerfall. –
Der unterirdisch unter strenger Geheim-haltung errichtete Reichs-Reaktor sollte diesen b+-Zerfall nutzen. Bei ihm erfolgt die Umwandlung von Protonen in Neutronen, begleitet von der Emission von Positronen in Neutrionos.
Der Prozeß selbst kann initiiert werden, indem das spaltbare Material mit Gamma-strahlen beschossen wird. Die Quelle für die Strahlung war der von der Firma Siemens entwickelte Beschleuniger. Ein Strom kleiner Teilchen, welcher vom Betatron ausging, wurde über den sog. Schornstein in den Reaktor geführt d.h. zur Neutronenquelle. Auf diese Weise konnte man dann große Mengen Plutonium erhalten. – Soweit gerafft die techn./phys. Vorgeschichte.
Das im Dritten Reich aufgerichtete „Nuklear-Wunderwaffen-Programm“ selbst war ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Reichspost, der SS und der Forschungszen-trale Berlin. –
Als Bevollmächtigten des Führers für Strahlenforschung wurde knapp vor Fer-tigstellung der ersten funktionsfähigen deutschen Atom-Bombe am 31. Jän. 1945 Herr Dr. DI Hans Kemmler ernannt!
Zündung der 1. deutschen Atom-Bombe …
Ein ehemaliger Mitarbeiter des streng gehei-men Atom-Waffenprogramms – nennen wir ihn M.M. – berichtet:
„Am 4. März 1945 wurde um 21:26 Uhr auf dem Testgelände {Truppenübungs-platz bei Ohrdruf / Thüringen} dem sog. Dreieck oberhalb des [Ortes] Röhrensee, die erste A-Bombe gezündet. Mit einem Seilzug, der über eine Strecke von 3oo Meter reichte, wurde die Bombe in Rich-tung eines Stahlmastes gezogen (32 m hoch) und in 6 m Höhe über den dortigen Häftlingen gezündet.
Es war keine H- oder andere Bombe, es war die erste ihrer Art in Deutschland. Alle anderen Versuche waren andere Typen von Bomben. –
Das Ergebnis war so gewaltig, und das trotz der Tatsache, daß nach Dr. Dieb-ners Absprache nur ca. 1oo g {Frau Dr. Erika Leimert spricht von exakt 18o g!} zum Einsatz gelangten und nicht 1.ooog, wie Dr. Kammler vorhatte.
Von der SS wurde angegeben, daß ca. 68o Häftlinge – davon wurden ca. 35o aufgrund der Verletzungen erschossen, und 18 SS-Männer, davon mußten zehn erschossen werden – ums Leben kamen bzw. vernichtet wurden. Alle Leichen wurden verbrannt. Dr. Diebner war außer sich:
„So etwas wollte ich nicht, die armen Menschen, nein, nein, nein, was wäre geschehen bei 1.ooo g, nein …“
{Was „M.M.“ allerdings nicht mitteilt: Das Gesamtgewicht der „Mini-Atombombe“ betrug 1oo kg und hatte die Größe einer Ananas. Die Sprengkraft selbst betrug geschätzt ca. 2oo kg TNT, ergo ca. ein Hunderttausendstel der Hiroshima-Bombe.
Die Zündung der Bombe in unmittelbarer Nähe der Häftlinge verstehen wir als kaltblütig geplanten MORD ! – Wer gab den Befehl dazu ?}
Die Zivilistin – Frau Cläre Werner berichtet:
Es war der 4. März 1945. […] Hans {Rittermann} war auch da und half uns noch, dann sagte er uns, daß heute auf dem Platz Weltgeschichte geschrieben wird. Es wird etwas gemacht, was es auf der Welt noch nicht gegeben hat. Wir sollen am Abend auf den Turm gehen und in Richtung Röhrensee schauen. Er wisse auch nicht, wie das neue Ding aussehen wird. So waren wir ab 2o Uhr auf dem Turm.
Nach 21 Uhr gegen halb Zehn, war hinter Röhrensee mit einmal eine Helligkeit wie Hunderte von Blitzen, innen war es rot und außen war es gelb, man hätte die Zeitung lesen können. Es war alles sehr kurz. Und wir konnten dann alle nichts sehen, wir merkten nur, daß es eine mächtige Sturmbö gab, aber dann alles ruhig war.
Ich wie auch viele Einwohner von Röhrensee, Holzhausen, Mühlberg, Wechmar und Bitterstädt hatten am andern Tag oft Nasenbluten, Kopf-schmerzen und auch einen Druck auf den Ohren.[…]
Zeitzeuge Heinz Wachsmut:
[…] Ein Tag der mir immer in meinem Leben Bilder vor den Augen macht, war der Nachmittag des 5. März 1945. Wir mußten in der Bollde [Polte 2, Anm.d.A.] Rudisleben Gerüste errichten für einen Versuch, der in wenigen Tagen statt-finden sollte.
Am Nachmittag fuhr die SS mit LKWs vor, eigentlich hatte uns die SS nichts zu sagen, da wir ja immer mit Sonderbefehl arbeiteten, die immer die Stempel der Reichspost bzw. des Forschungsrates trugen und nach dem Lesen sofort ver-nichtet werden mußten. Es war ein Be-fehl, der die Unterschrift von Kammler trug. Wir mußten alles Holz, das verfügbar war, aufladen.
Die Fahrt ging nach Röhrensee, dort waren einige SS-Ärzte tätig, da eine große Anzahl von Bewohnern Kopf-schmerzen hatte und Blut spuckte. Wir waren dort falsch und wurden sofort nach Gut Ringhofen bei Mühlberg ge-bracht. Dort wurde uns gesagt wir müssen Holzhaufen am Waldrand errichten, ca. 12 x 12 m und nur höchstens 1 m hoch, dazu mußten wir Vollschutz tragen, auch unsere Häftlinge.
Am Waldrand sahen wir schon einige Haufen von Menschenleichen, die wohl ehemalige Häftlinge waren. Die Men-schen hatten absolut keine Haare mehr, teils fehlten Kleidungsteile, sie hatten aber auch Hautblasen, Feuerblasen, nacktes rohes Fleisch, teilweise waren einige Teile nicht vorhanden. SS und Häftlinge brachten die Leichen an.
Als wir die ersten sechs Haufen fertig hatten, wurden die Leichen darauf gelegt, je Haufen ca. 5o Stück, und Feuer gelegt.
Wir wurden zurückgefahren. Im Gut mußten wir den Schutz und unsere gesamte Kleidung ausziehen. Diese wurde ebenfalls sofort von der SS angezündet, wir mußten uns waschen und erhielten neue Kleider und neuen Schutz, dazu jeder eine Flasche Schnaps, auch unsere Häftlinge.
M.M. weiter:
Am 12. März wurde um 22:14 nach erfolgreichen Tests […] eine Bombe […] ebenfalls auf dem Versuchsgelände gezündet. Die Lichthelligkeit und der Strahl waren ebenso wie am 4. März. Menschen waren nicht im Einsatz, doch die Erde sah danach schlimmer aus als am 4. März.
Zivilistin – Frau Cläre Werner:
Es war am 12. März 1945 gegen 22:15 Uhr. Es war nicht eine so große Helligkeit wie das erste Mal. Auch hatten wir kein Nasenbluten usw. Für die Ortschaft und auch für uns hat es damals bereits um 21 Uhr Fliegeralarm gegeben, und dieser ging bis 23:11 Uhr.
{Gezündet wurde damals am 12. März 1945 vermutlich – auch das ein Novum – die erste Molekular-Bombe (M-Bombe) auf deutschem Boden, die in seiner satanisch-vernichtenden Wirkung der A-Bombe in nichts nachstand. – Wirkungsgrad = 0,98, Radioaktivität d.h. < 1%, ergo kein Nasenbluten auch für Frau Werner !
Die techn./phys. Grundlage für diese weiter-entwickelte strahlungsarme Bombe (wie u.a. Herrn Karl Novak bekannt) wurden Anfang des 19. Jhd. im K&K-Wien erarbeitet und in einem int. beachteten Versuch am 3o. Juni 19o8, Null Uhr 16 Greenwich-Zeit in Zentral-Sibirien Tunguska / Rußland gezündet.
Veröffentlichte Erklärungen – wie Nikola Tesla habe … oder ein Meteorit war die Ursache … – verstehen wir als verzweifelte Versuche diesen Vorfall gegenüber der entsetzten Weltöffentlichkeit zu erklären!}
16. März 1945 – Erfolgreicher Start einer deutschen Interkontinental-Rakete mit einer Reichweite von ca. 5.ooo km …
M.M. weiter:
Am 16. März erfolgte dann auf dem Raketengelände in der Muna Rudisleben – Polte 2 – der Abschuß der großen Rakete. Es war das erste Mal, daß eine A9/A10-Rakete abgeschossen wurde mit großem Er-folg, ein wahrer Sieg der Wissenschaft von SS-Forschung, Forschungsrat der Deutschen Reichspost und den Skoda-Werken.
– {Was wiederum M.M. hier nicht sagt: Es wurden unseres Wissens bereits 1944 vom damals deutsch besetzten Frankreich aus eine deutsche Interkontinental-Rakete getestet die funk-ferngesteuert bis nach Pakistan gelangte … (!)}
Zivilistin – Frau Cläre Werner:
Am 16. März 1945 war ein weiteres Ereignis. Auch hier gab es gegen 21 Uhr Fliegeralarm für unser Gebiet. Hans {Rittermann} war dazu wieder mit einigen Freunden auf dem großen Turm, auch wir konnten mit hoch.
Diesmal hatten die Leute Ferngläser mit, und es wurde nicht in Richtung des Übungsplatzes gesehen, sondern in Richtung Ichtershausen. Dort wurde es gegen 23 Uhr sehr hell, es war aber nicht wie die beiden ersten Male davor, son-dern es stieg etwas gegen den Himmel mit einem großen Feuerschweif, es ging immer höher, aber es entfernte sich von uns in Richtung Norden.
Die Leute fielen sich in die Arme, wir haben es, hurra, wir sind die Größten, wir sind unbesiegbar usw. Die ca. 15 Leute feierten bis zum Morgen. Hans verbot uns wieder alles Gesehene und sagte nur: Wir waren bei einer weiteren Sache dabei, die in der Welt einmalig ist und in jedem Geschichtsbuch stehen wird.
{Ort der Beobachtungen war in allen drei Fällen das Turmzimmer, der Veste Wachsenburg.}
Warum die faktisch den Alliierten haushoch überlegene deutsche Waffen-Technologie nicht mehr zum Kriegseinsatz kam, erklärt M.M. wie folgt:
Vom 22. März bis zum 2. April 1945 war Hitler im FHQu in der „Burg“, deren Haupteingang 3,5 km von Arnstadt [entfernt] war. Er gelangte am 22. März 1945 mit einem Sonderzug nach Arnstadt und wurde hier im Rathaus von […] empfangen. Von […] wurde Hitler die Ehrenbürgerurkunde der Stadt Arnstadt überreicht.
Über Rosenstraße, Ohrdrufer Straße gelangte er ins FHQu. Dazu hatte die Adjutantur der Wehrmacht beim Führer am 9. März 1945 den Befehl B. Nr. 34o/45 geh. Kdos, Anhang 3o95/45 bis 3o99/45, an Oberst Streve, Kommandant des FHQu, SS-Gruppenführer Dr. Kammler mit Arbeitsstab Major Budnick und Bauleitung Hauptsturmführer Grosch erlassen. […]
Von Speer ist bekannt, daß er in Vorbe-reitung der Führertagung am 27. März 1945 mit zahlreichen Leuten, u.a. Fritsch, Göring, Kammler, Diebner, Oldeboershuis, Kesselring, West und sogar mit Himmler, Gespräche führte, so am 23. März 1945 Vormittags im Gasthaus zu Wechmar, am 26. März 1945 mittags in Wechmar […] und am Abend in Arnstadt im Gasthof „Ehrfurter Hof“ und der Fürst-Günther-Schule. […]
Am 27. März 1945 fand um 10 Uhr eine Beratung im Gasthof „Deutscher Hof“ in Luisental mit Hitler statt. Vorträge wur-den gehalten von Dr. Diebner, Haupt-sturmführer Oldeboershuis und von […]. Alle Vorträge wurden von Hitler ohne Bemerkungen angehört. Gegen 11:45 Uhr war die Beratung zu ende, alle verließen den Saal, nur Speer und Göring hatten angeregte Gespräche und gaben sich, was sonst nie der Fall war, gegenseitig die Hand.
Am 27. März 1945 begann um 14 Uhr die Stabsberatung des Führers über den Endsieg und den Einsatz der deutschen Wunderwaffe im FHQu „Burg“. Neben Hitler waren mit im Beratungsraum: Himmler, Ribbentrop, Bormann, Speer, Göring, Jodl, West, Kesselring, Keitl, Kammler, Darre, zwei Japaner aus Elgersburg sowie als Kommandant des FHQu Steve, Oldeboershuis für den SS-Führungsstab Luisental, Obersturmführer Grothmann, Vizeadmiral von Puttkamer, SS-OSF Schaub, SS-OBM [Oberbürger-meister] für die RHS [Reichshauptstadt] Arnstadt […] Im Nebenraum mussten sitzen: von Ardenne, Diebner, Teich-mann, Volz, Weidehammer, Freier und Seuffert usw.
Hitler sprach von 14 Uhr an, dazu Stich-punkte aus der Niederschrift: „… ab dem heutigen Tag gehen alle Offensiven von unserer Trutzburg, dem Trutzgau/Thü-ringen , aus … vom FHQu [Burg] haben wir alle Verbindungen … die Konzentra-tion der Forschung von SS und For-schungsrat haben zum Erfolg geführt und werden uns zum Sieg führen … eine neue Generation einsatzfähiger Waffen steht bereit … die neuen Waffen werden uns den Sieg bringen … ohne das Terri-torium des den Gegners zu betreten, werden unsere Bomben New York und Moskau erreichen und vernichten … Giftgasvorhänge werden die Russen auslöschen … die feindlichen Bomber-pulks werden unsere elektromagneti-schen Felder nicht mehr überfliegen können … nur noch wenige Tage zur Absicherung der letzten Arbeit sind notwendig … wir werden mit Stolz auf unser Deutsches Reich, auf unser Volk und Vaterland schauen … jeder Tag und jede Stunde ist kostbar, um die großen Wunderwaffen einzusetzen … die Gegner werden vor unserem Deutschen Reich auf den Boden fallen und um Gnade bitten … ab heute wird unser siegreiches Heer alle Schmähungen vergessen und den Sieg für Volk und Vaterland erbringen.“
Aus dem Raum gab es auf einmal eine laute Stimme, die sagte: „Nein, mein Führer! Es gibt schon genug Tote und genug Mütter, die um ihre Söhne trauern, die Wunderwaffen, vor allem die A-Bombe, wird nicht von uns Deutschen eingesetzt, es wäre ein Völkermord, mein Führer !“
Die euphorische Runde sah auf einen Mann, Speer, der sich von seinem Stuhl erhob.
„Mein Führer, die Wunderwaffe wird nicht eingesetzt, es wird keine A-Bombe noch andere Wunderbomben geben, und es wird keine Raketen geben, die diese Bomben tragen werden. Ja, es ist richtig, ab heute wird es eine Wende geben.“
Speer konnte nicht weitersprechen, da Hitler aufgesprungen war.
Jetzt folgt die Schilderung eines Hitler, wie er gern von Feinden des Führers gesehen wird. Wir wissen nicht, was an den Wutanfällen mit Teppich-Beißen wahr oder zu seiner Verleumdung erfunden ist. Daher endet hier der Bericht mit der Erkenntnis:
Die Deutschen hätten ihre Wunderwaffe anwenden können, um den Krieg doch noch zu gewinnen. Sie unterließen es aus Menschlichkeit und verloren lieber den Krieg mit allen daraus für das Leben unseres Volkes bis zum heutigen Tage sich ergeben-den, das eigene Leben gefährdenden Folgen.
Die Amerikaner, die auf das bereits am Boden lie-gende Japan noch schnell 2 Atombomben nieder-warfen, haben eine sie schützende Presse. Wir Deutschen nicht. Doch lieber untergehen als sich eines solchen Verbrechens schuldig machen!