Der und das Fremde herrscht auf deutschem Boden
Montag, 28. September 2026 von Adelinde
Unser ist durch tausendjährigen Besitz
Der Boden – und der fremde Herrenknecht
Soll kommen dürfen und uns Ketten schmieden
Und Schmach antun auf unsrer eignen Erde?
Schiller
Und doch ist das Wirklichkeit geworden in Deutschland. Bei uns in unserem eigenen Land unterwerfen sich Deutsche dem Diktat, Israel zu hoffieren und keine Kritik an Israel durchgehen zu lassen. Die wird ja auch umgehend als sog. „Antisemitismus“ verfolgt.
Dieses Verbot wird in unserem Lande gehorsamst befolgt und geahndet, falls ein Verstoß dagegen erschnüffelt wurde. Es fallen Äußerungen, die in irgendeiner Weise kritisch die lange erstrebte, nach 1945 vollends ergriffene Fremdmacht auf unserem deutschen Heimatboden berühren.
Die Fremden sind Heilige, mögen sie auch in der Welt zerstören, soviel sie wollen. Ihre Greuelpropa-ganda hat ganze Arbeit geleistet. Was im nationalsozialistischen Deutschland erkannt und befolgt worden ist, wurde von den ideologischen Feinden im Gefolge der „Sieger“ seit 1945 verteufelt. Als „Nazi“ zu gelten ist heute so diskriminierend wie als „Antisemit“.

Vor dem Brandenburger Tor: der Bundespräsident in der Reihe mit Chabat Lubawitcher Juden (Bild: x.com)
Gleiche Bilder sehen wir auch mit dem US-Präsidenten Trump und mit Putin. Dem Vorwurf „Antisemitismus“ zu entgehen und Karriere zu machen, sehen wir die geistig versklavten „Führungs-“kräfte in Deutschland mit der Kippa herumlaufen. Sie sind die offensichtlichen Knechte der Fremden, die bei uns gegen das Volk herrschen dürfen.
Damit wurde in der Öffentlichkeit die Fremdherrschaft erreicht – auf unserem deutschen Heimatboden!
Doch das hat eine lange Ent-wicklung hinter sich. Europa, namentlich die Germanen, unsere Vorfahren, wurden den Schrecken dieser Fremdmacht mit ihrer „Religion der Liebe“ ausgesetzt, als die vor über 2000 Jahren in unser Land einfielen. Schon damals waren wir plötzlich nicht mehr Herr im eigenen Land.
Der Bodenständige, der an seinen eigenen, altehrwürdigen Sitten und Gebräuchen festhielt, wurde mit übelster Gewalt verfolgt und aus dem Leben befördert. Karl der sog. Große ließ öffentlich bei Verden an der Aller 4500 germanisch-sächsische Führungspersönlichkeiten abschlachten. Das Fremde wütete auf unserem eigenen Heimatboden schon damals!
Das sitzt als Erinnerung uns Deutschen – wenn auch vielfach unbewußt – in den Knochen. Wer eigene Wege geht, gerät möglicherweise in Verruf und Verfolgung. Heute erlebt das jeder Völkische, der sich entsprechend äußert. Er soll unseren Erzfeind nicht beim Namen nennen und nicht Ansichten einer 12 Jahre kurzen selbstbewußten deutschen Zeit zur Sprache bringen.
Diese Zeit des Deutschbewußtseins, die durch feindliche Übermacht zu Grunde ging, hat sich für die völkerfeindliche Fremdmacht tausendfach bewährt. Sie wurde derart dämonisiert, daß Feinde des Volkes sich mit den damaligen Aussagen des NS bestens wappnen können gegen alle, die sich auf die Seite Deutschlands stellen wie z.B. die AfD. Ulrich Siegmund wird noch sein „blaues Wunder“ erleben. Möge er am Leben bleiben!
Nur Feiglinge bleiben „vorsichtig“, doch was wäre auch gewonnen, wenn die wahrheitliebenden Mutigen im Gefängnis sitzen – für Jahre weggesperrt und mundtot gemacht? Auf unserem eigenen Boden! Von der EKD verlautet:
Das Christentum ist eine jüdische Erfindung.
Christinnen und Christen sowie Jüdinnen und Juden haben vieles gemeinsam: Sie glauben, daß Gott die Welt erschaffen hat, daß Gott Israel erwählt, es aus der Knechtschaft befreit und einen Bund mit Israel geschlossen hat. Und, ganz wichtig: Jesus war Jude!
Anatoli Uschomirski stammt aus der Ukraine. Er ist messianisch-jüdischer Pastor und Theologischer Referent der Organisation „Evangeliumsdienst für Israel“. Er schreibt:
Wenn ich meine Vorlesungen über Jesus, den Juden, halte, dann fange ich mit folgenden Feststellungen an:
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Jesus war ein Jude.
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Er lebte und wirkte ausschließlich in einem jüdischen Umfeld.
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Er sprach hauptsächlich Hebräisch und Aramäisch.
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Seine Jünger waren alle Juden.
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Die Urgemeinde in Jerusalem bestand ausschließlich aus Juden und lebte tief in der jüdischen Tradition verwurzelt.
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Quelle: https://www.israelnetz.com/jesus-als-juden-verstehen/
Nun weiß die gesamte Kulturwelt, daß die Deutschen seit Jahrhunderten die bedeutendsten Kulturwerke in großer Zahl und Mannigfaltigkeit geschaffen haben. Dr. H.S. Ziegler, ein Historiker und Musikprofessor, hob in den 30er Jahren in seinem Werk „Entartete Musik“ das „Urwunder des Dreiklangs“ hervor:
Aus den Wundern, die sich aus ihm in all den zahllosen Meisterwerken herauskristallisiert haben, können wir fühlend auch auf das Urwunder zurückschließen und es wie ein von der göttlichen Natur Gegebenes gläubig hinnehmen. Wobei ich immer und immer wieder demjenigen, der mir mit Wieso und Warum begegnet, erwidern muß:
Die Genies haben uns den Beweis erbracht. Man muß sie nur lesen und hören können, dann kann man ihr geheimstes Wesen und ihr höchstes Wollen auch verstehen oder doch wenigstens annähernd begreifen.
… Wir bekämpfen den zersetzenden, negierenden, eiskalten Scheingeist, der in den letzten Jahrzehnten verkündete, daß uns Beethoven und Wagner nichts mehr zu sagen hätten, und wir bekennen uns zu der großartigen germanisch-deutschen Musik …
Die Atonalität begann, in der Welt der Musik den Ton anzugeben, frech alle Naturgesetze der Harmonie übergehend. Moritz Goldstein hatte schon im Jahre 1911 geklagt:
Wir Juden verwalten den geistigen Besitz eines Volkes, das uns die Fähigkeit und Berechtigung dazu abspricht.
Da muß sich Herr Goldstein ja nicht wundern. Denn nun nahm die atonale Musik, gefördert von dieser Art von „Verwaltern des geistigen Besitzes eines Volkes“, an Fahrt auf. Kaum ein Konzert, in dem nicht das Programm ein atonales Machwerk in seine Mitte nahm, damit die Leute, die die es umgebende deutsche Musik hören wollten, gezwungen wurden, das atonale Stück mitanzuhören – und möglicher-weise als Ewiggestrige – den Kopf zu schütteln.
Ein Volk wie die Deutschen, die dafür gerühmt wurden, daß sie einst bei jeder Gelegenheit anfingen, ihre Volkslieder zu singen, hat sich in der Beziehung grundlegend gewandelt. Die Jüngeren kennen ihre Lieder nicht mehr, die die Älteren besonders der Hitler-Jugend-Generation mit allen Versen im Kopf bereithielten, singen konnten und sangen.
Wie konnte es kommen, daß ein so sangesfrohes Volk seine Lieder nicht mehr singen kann und vor allem singen WILL. Als Kreis-Chorleiterin erlebte ich vor Jahren bei der Einladung des NDR zum Volks-lieder-Wettbewerb, daß aus meinem Sängerkreis sich außer mir und meinen Chören niemand zu dem Sängertreffen gemeldet hatte. Auf meine Frage, warum nicht, bekam ich von einem der Chorleiter die verächtlichen Worte gesagt:
Frau Beißwenger, da mußten ja Volkslieder gesungen werden!!
Wie schrecklich! Er sang mit seinem Chor ausschließlich englischen Kitch, dabei mit den Hüften wackelnd, wie das Mode geworden war, nachempfunden und schlecht kopiert von den aus ihrem Innern kommenden Bewegungen der Neger.
Diese zeigten sich damals bei Chorwettbewerben als künstlerisch überlegen. Sie sangen aus ihrer Volksseele heraus, unnachahmlich von weißen Menschen, die aber dennoch versuchten, die afrikanische Weise zu singen und sich dabei zu bewegen nachzuahmen. Bei den Weißen wirkte das Nachempfundene ordinär und hatte mit der Sangeskunst der Schwarzen nichts gemein.
Wir sehen aber auch hier, wie die zersetzende Propaganda gegen die eigene Kultur und die Fremdenbewunderung seitens der Deutschen Wirkung zeigt. Schiller mahnt daher:
O lerne fühlen, welches Stamms du bist!
Wirf nicht für eitlen Glanz und Flitterschein
Die echte Perle deines Wertes hin …
Und: Bleibe Herr im eigenen Haus. Laß dich vom Fremden nicht unterkriegen.
Schön aber zu erleben, wie die Deutschen in dieser Zeit der Fremdherrschaft beginnen aufzuwachen und ihre eigenen Wege zu gehen! Solange noch Träger deutscher Gene am Leben sind, stirbt das Deutsche Volk nicht aus. Es kann an Zahl abnehmen, aber es ist da und kann aus sich heraus sich erheben.
So können wir mit Ernst Cran singen, wie er es bei einer Gedenkveranstaltung in Bretzenheim bei Eisenhowers ehemaligen massenmörderischen Rheinwiesenlagern sang:
Wißt ihr nicht, ja, wißt ihr denn nicht, daß die deutsche Seele unsterblich ist?




Zweifelhafte Verfassungstreue wegen Teilnahme an Versammlung des Instituts für Staatspolitik.
Irgendwie und sowieso – der tägliche Schlag in die Magengrube des denkenden Menschen ist seit Jahren in Deutschland erlebbar. Der Untertanengeist lässt den Gesinnungsschnüffler wieder tätig werden.
Wenn einer eine Versammlung besucht, um zu hören, was da gesagt wird, ist seine Verfassungstreue zweifelhaft? Egal, was da auf dieser Versammlung gesprochen wird, kein Grund mich als Zuhörer als grundgesetzfeindlich zu beurteilen. Noch nicht mal ein Verdacht ist zulässig.
Ich nehme mein Recht auf Information wahr. Die Begutachtung, ob ich ein Recht auf Information habe, lässt erkennen, dass eine Justiz, die das Informationsrecht einschränkt, die Information nur für bestimmte Versammlungen als grundgesetzfreundlich festlegt, verfassungsfeindliche Einstellung gegenüber dem Bürger, der nur sein Recht auf Information wahrnimmt, zu ihrer Rechtsnorm macht. Eine Versammlung, die nicht verboten ist, kann jeder besuchen.
Daß 3 Richter zu dem Ergebnis kommen, daß ein Versammlungsteilnehmer allein durch seine Anwesen-heit während der Versammlung zweifelhafte Verfassungstreue bekundet, ist eine Unterstellung, die Gesinnungsschnüffler der allerschlimmsten Sorte jedem sich auf welcher auch immer stattfindenden Versammlung somit jedem Information suchendem zukommen lassen will. Absolut primitiv und rechtlich als üble Nachrede zu werten. Daß eine üble Nachrede auch noch ein Lehramtsverbot erreichen kann, ist die unterste Schublade einer immer mehr wachsenden Gesinnungsdiktatur. “Unsere Demokratie“ läßt kein Informationsrecht mehr zu?
Hier läuten die Alarmglocken schon lange. Eine nicht mehr unabhängige Justiz beurteilt den Besuch einer Versammlung als die Verfassungstreue verletzende Handlung. Der somit bewußt eingeleitete Verdummungsgrad unbescholtener Bürger kennt keine Grenzen mehr.
Schon 2016 wurde beim Besuch einer AfD-Versamm-lung ersichtlich, dass die selbst errnannten NWO-Wächter und „verfassungstreuen Hinweisgeber“ schon vor der Tür lauerten, um den Eingang zu behindern. Nach der Versammlung ein infernalisches Geschrei der Jugend, Nazis raus. Man wurde angerempelt. Einige Polizisten standen verdeckt rum und schauten dem Treiben zu. Damals waren es noch ein paar Rippenstöße. Heute kostet es einer Frau ihr angestrebtes Lehramt in Deutschland. Alles nur noch zutiefst traurig und gefährlich für jeden noch denkenden Menschen.
Wie lange wird die Treibjagd noch gutgehen? Wenn der letzte Weihnachtsmarkt geschlossen wird?
A.S.
Auszug aus einem Buch von Wilfred von Oven zum Thema Kunst, einfach köstlich, wie bestimmte Kreise die öffentliche Meinung bestimmen, weil wir Deutschen, wie die Enkelin Wagners, ihr arglos oder ängstlich folgen:
„Ich erinnere mich genau jener Zeit, als uns Jüdische Kunsthändler die tollsten Ausgeburten krankhafter Schmierfinken nicht nur als Kunst anbieten konnten, sondern diese sogar von der gleichfalls j. Kunstkritik als Offenbarungen neuer revolutionärer Kunst angepriesen wurden. Sie hatten es damals verstanden, die öffentlichen Meinung so zu verwirren, daß es sich niemand leisten durfte, ein solches Geschmiere als das zu bezeichnen, was es tatsächlich war, weil er sonst von der damals herrschenden Kunstauffassung als Kunstbanause in Acht und Bann getan worden wäre. Es sah also jeder vernünftige Mensch, daß die so genannte Malerei nichts als stümperhaftes Geschmiere war, es traute sich aber – wie in der Geschichte von des Königs neuen Kleidern – niemand, seine wahre Meinung zu sagen.“
Teil 2 ein Beispiel:
„Diese Zeit nutzte ein Mann namens Dietrich aus. Er sagte sich: So malen kann ich auch. Er kaufte sich eine Leinwand, klebte eine leere Streichholzschachtel darauf, verband sie durch ein Stück Schnur mit der gegenüberliegenden Ecke des „Bildes“, ließ, durch eine Reißzwecke gehalten, eine Drahtspirale ins Bild schlängeln, versah das noch mit paar grell bunten unmotivierten Farbklecksen und trug es zum Kunsthändler. Es wurde angenommen, ausgestellt, in den Zeitungen tiefsinnig besprochen, aus offenbarungssurrealistischer Kunst in den Himmel gehoben und schließlich von der Stadt Dresden für viele tausend Mark gekauft. Das Ende ist lustig. Die Kunstkenner konnten das alles zurückkaufen zu dem Preis, den es gekostet hatte. Es landete bei einem Altwarenhändler, der es für 10 Cents/Kilo verkaufte.“
Erst die künstlich geschaffene Nachkriegsordnung mit ihrer bekloppten Ideologie sorgte für das Chaos von heute.
Es ist schon bezeichnend, wenn jahrzehntelang ein polnischer Jude und ehemaliger Angehöriger des kommunistischen polnischen Geheimdienstes, über die deutsche Literatur sich als oberster Richter und Kritiker in der BRD aufspielen durfte.
Schlimmer ist nur das hündische Gekrieche der Medienschaffenden vor diesem Mann gewesen.
Rolf Peter Sieferle: Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft (Stammes-Gesellschaft)
Zitat:
Eine solche Gesellschaft, die nicht mehr zur Unterscheidung zwischen sich selbst und sie auflösenden Kräften fähig ist, lebe moralisch über ihre Verhältnisse. Sie sei in normativem Sinne nicht nachhaltig. Durch Relativierung zerstöre sie schließlich ihre kulturelle Identität, die Voraussetzung ihrer Leistungsfähigkeit. Damit setze sie sich selbst ein Ende.
Zitatende.
Der Mensch tue Gutes, damit es in der Welt sei. Noch hat ebenfalls Herr Maaßen seine Meinung gesagt, auch das gehört dazu.
Und es trifft genau das, was Hannah Arendt so unanfechtbar erkennt:
Wenn der Bezug zur Wirklichkeit verlorengeht, dann ist alles möglich.
Wenn die Dialogfähigkeit verlorengeht, dann wird das Schweigen die grausamsten Wirklichkeiten ermöglichen.
Erst wenn in der Ukraine kein Stein mehr auf dem anderen steht, werdet ihr merken, was euch nach eurem Schweigen noch bleibt: Baerbocks Wille!
Erst wenn der Islam Deutschland vereinnahmt hat, werdet ihr merken, was euch nach eurem Schweigen noch bleibt: Merkels Wille, die Unterwerfung!
Erst wenn euch der Corona-Wahnsinn die Gesundheitsfolgen einer mRNA-Behandlung spüren lässt, wird euch euer Schweigen gedankt: Herr Lauterbach erklärt es.
Wenn es so in Zukunft weiter läuft, dann lasst alle Hoffnung fahren.
A.S.
@Rüdiger Lack
Wenn Sie Cecil Rhodes (Autobiographie von 1877) lesen würden, dann könnten Sie finden, daß der Osten – und der beginnt nach dem Buch am Rhein – von einer wirtschaftlichen Sklavenrasse bewohnt werden soll. Diese englisch elitäre Idee wurde im Faschismus für den Osten in der Idee publiziert, was Rückschlüsse auf den Ursprung des Faschismus erlaubt und dessen in „Mein Kampf“ publizierten Ziele sichtbar werden. Nach dem Plan von John Dee wurde das englische Großreich gebildet und erweitert. Teile und herrsche stammt aus dem Programm und auch Faschismus, der zur Polarität benutzt werden konnte, weil Elite-Masse-Systeme nur minimal die Interessen der Menschen vertreten, denn sie dienen hauptsächlich der konzeptionellen Macht, wissentlich oder unwissentlich.
Schiller ist ein guter Ratgeber, wenn es um „das Eigene“ geht! Dabei geht es um mehr als „nur“ um Boden. Es geht um Identität, Selbstbestimmung, Souveränität im „eigenen Bereich.“ Wo dies ignoriert wird, wird alles zur Knechtschaft. „Herr im eigenen Haus“ – was denn bitte sonst?
Besonders perfide wird es dann, wenn der „Hausherr“ das Fremde pflegt und zum Wuchern bringt. Solcherart „Fremdherrschaft“ wird letztlich nur überwunden durch Erwachen des Eigenbewußtseins, durch Hinwenden zur unzerstörbaren Seele des „Eigenen“! Das klingt wie Poesie, ist aber pure erlebte Daseinswirklichkeit!
Die Feindstaatenklausel
Zugegeben, das haben die Auserwählten 1945 genial eingefädelt: Das Deutsche Reich ließ man bestehen, aber seine Regierung wurde entmachtet. Und damit keine Exilregierung gegründet werden konnte, erließ man die Feindstaatenklausel. Mit 53 Staaten befindet sich das Deutsche Reich seit dem 08. Mai 1945 immer noch im Krieg. Auch mit der BRD und Israel. Sollte in einem dieser Feindstaaten eine Exilregierung des Deutschen Reiches ausgerufen werden, so muß sie vertragsbedingt sofort vernichtet werden!
Frage: Hatte auch die DDR diese Feindstaatenklausel unterzeichnet???
Frage: Warum gibt es noch keine „Preußische Exilregierung“???
Nach Auschwitz darf kein Deutscher mehr singen.
Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch. Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch“ ist eine Aussage Theodor W. Adornos aus seinem Aufsatz Kulturkritik und Gesellschaft, …
Es fehlt: singen. „Ich will so lange singen, bis es keine Nazis mehr gibt.“ Ca. 970 Reaktionen vor 7 Jahren.
„Ich will so lange singen, bis es keine Nazis mehr gibt.“ Das und mehr hat sich die 94-jährige Auschwitz-Überlebende Esther Bejarano vorgenommen.
@Waffenstudent
Als Mitglied der Vereinten Nationen hat die DDR die Charta der Vereinten Nationen akzeptiert. Somit auch Artikel 53 und 107 der Charta, die beiden Feindstaatenklauseln.
Die ganze Angst der horrenden Altparteien spiegelte sich wieder einmal im Thüringer Landtag, wo eine Diskussion bezüglich eines AfD-Verbotsverfahrens stattfand (oder zur Zeit noch stattfindet?) Von der Linken eingeladen war auch der holländische Sabbelkopp Hape Kerkeling, den zu ertragen mir inzwischen unmöglich ist. Er bezeichnete Björn Höcke als besonders radikal, nannte die AfD rechtsextremistisch und appellierte an die Politik, ein Verbotsverfahren anzustoßen. Seine Worte :
„Angst, Haß und Lügen waren die Zutaten der NS-Ideologie und sie sind es heute für die Marschrichtung dieser rechtsextremen Partei. Wer die verbrecherische Vergangenheit dieses Landes umdichtet und verharmlost, verwirkt jede politische Daseinsberechtigung in unserer Demokratie. Allein ihre beschönigende Haltung gegenüber der NS-Diktatur macht sie in meinen Augen verfassungswidrig.“ (Zitat Ende)
Meine Antwort an diesen mir widerwärtigen Mann in Deutschland: Ich habe es schon lange satt bis obenhin, mir von Leuten wie Ihnen ständig irgendwelche NS-Geschichten anzuhören! Als ob Sie von der wahren Geschichte auch nur ansatzweise eine Ahnung hätten, Sie Komiker! Die einzigen Verbrechen, Lügen, Haß und Kriegshetze von 1933 an kamen aus England und Amerika! Wenn Sie sich als Nachfahre eines NS-Opfers verstehen, warum sind Sie hier in Deutschland? Und warum empören Sie sich dann nicht über die Kriegstreiberei von F. Merz und Konsorten?? Ach ja, ich verstehe, die unzähligen Kriege des zionistischen Amerika und seiner Vasallen, Völkermord, Verwüstung, Leid, Elend und Plünderung seit mehr als 150 Jahren sind völlig in Ordnung! Nur die AfD ist böse! So eine verheuchelte Doppelmoral kotzt mich an! Sie haben nicht das geringste Recht, sich in unsere deutsche Politik einzumischen oder uns vorzuschreiben, wen wir wählen sollen und wen nicht, welche Partei hier eine Daseinsberechtigung hat und welche nicht! ICH VERBITTE MIR DAS!! Bleiben Sie in Holland und spielen Sie weiter „Königin Beatrix“, aber lassen Sie uns hier endlich in Ruhe mit Ihrem Gesabbel! Unsere Politik geht Sie gar nichts an!
Kein Wort über linksextremistische Gewaltverbrechen, kein Wort über Massenvergewaltigungen, Terrorakte und Messermorde durch das Migrantengesindel, kein Wort über die Verbrechen einer A. Merkel, die ganz Europa ins Chaos gestürzt hat! Kein Wort über dieses völlig ausgeraubte, in jeder Weise heruntergekommene Deutschland, für das allein die Altparteien verantwortlich sind. Alles, was diese Mischpoke noch zu bieten hat, ist ein AfD-Verbotsverfahren und das Gerede eines Hape Kerkeling!
@ Drusius
Schön, daß Drusius an dieser Stelle glücklicherweise ein wenig deutlicher wird, worauf seine Argumentation hinausläuft. Was nämlich auffällt, ist die ewige Begriffsumkehr, ein psychologischer Trick der bekannten Übelmeiner. Beispiel: Faschismus = Nationalsozialismus, demzufolge der Faschismus das arme Polen besetzt bzw. erobert hat, wobei der Autor, neben der Begriffsvertauschung, die ganze Vorgeschichte, die zum Einmarsch der Reichswehr in Polen führte, ignoriert.
Zweites Beispiel: Elite – Masse-Konzept, wobei Elite im Verständnis des Autors natürlich grundsätzlich böse ist, was genauso falsch ist. Zur Masse, gewiß ein eher negativ besetzter Begriff, wäre auch noch einiges zu sagen. Entscheidend sind hier die verschwommenen Begriffsdefinitionen, und genau darüber, über diese Verschwommenheit und Vieldeutigkeit, läuft die Manipulation, die möglicherweise vom Autor nicht einmal bewußt wahrgenommen bzw. ausgeübt wird, jedoch im Endeffekt auf das Gleiche hinausläuft. Außerdem wird, außer gelegentlichen pseudo-esoterischen Ausflügen, nichts Konkretes an Alternativen geboten, jedoch stets der Eindruck erweckt, daß jeder Widerstand gegen ein solches System zwecklos oder falsch ist.
Ohnmachtspropaganda vom Feinsten! Und überdies eine faustdicke Lüge, denn die negativen Mächte haben mitnichten alles unter ihrer Kontrolle. Und Widerstand gegen die Politik der Selbstvernichtung ist eigentlich Pflicht.
Zum Thema Elite, das hier bereits schon vor längerer Zeit andiskutiert wurde, ist nur soviel festzuhalten, daß die Existenz von Eliten ein völlig natürliches Phänomen darstellt, denn erstens sind nicht alle Menschen gleich, zweitens gibt es auf allen Lebensgebieten zahllose Spezialisten, die im Kontext einer lebendigen Gemeinschaft und deren naturbedingten Arbeitsteilung, deren Existenz ermöglichen und wesentlich für den Konkurrenzvorteil jeder Gruppe und jeder biologischen Gattung im Lebenswettbewerb verantwortlich ist. So ist nun einmal die Natur. Der ständige Hinweis auf die Existenz einer Pseudo- oder Negativelite, die die natürliche Vielfalt des Menschen im Interesse des eigenen Machterhalts (oder biologischen Vorteils) zu einem kontur- und gesichtslosen Einheitsbrei deformiert, entkräftet nicht, daß Eliten, d.h. besonders Tüchtige notwendig sind, um die Menschen zu führen und überhaupt dazu zu bringen, sich eines parasitären Organismus, Freßfeindes und dergleichen zu entledigen, bzw. diesen im Interesse der eigenen Fortexistenz loszuwerden.
Hierbei ist klarzustellen, daß der Begriff Gemeinschaft dem ideologischen Schlagwort vom sog. Kollektiv entgegensteht, das seinerseits wieder konstituierend für den sog. Massenmenschen ist. Wobei die Masse an sich, als verallgemeinerter Mengenbegriff, eigentlich auch nicht das wirkliche Problem darstellt, denn Masse ist ja nur eine Art Mengenmaß der Gruppenstärke; als qualitativer Begriff steht er jedoch für Gleichschaltung, Nivellierung und Verlust der Individualität. Damit allerdings verliert er auch die notwendige Kreativität, die mitverantwortlich ist sowohl für den individuellen als auch für den Gruppenerfolg. Kreativität aber ist gebunden an den freien Ausdruck der Individualität, zumindest solange dieser individuelle Ausdruck nicht den Gesetzen des menschlichen Zusammenlebens zuwiderläuft, wie etwa im Gauner- bzw. Verbrechertum, wo sich das egoistische Einzelinteresse den Lebensinteressen anderer Individuen und eben auch der eigenen Gruppe entgegenstellt.
Durch das dauernde, gehirnwäschenartige Herunterleiern eher allgemeiner und abstrakter Begriffe ohne klare begriffliche Hinterlegung, wird daher in Wirklichkeit gar nichts geklärt und jede konstruktive Gegenwehr gegen das bestehende System der Zumutungen verhindert. Ironischerweise dadurch, indem man ständig auf die Existenz einer parasitären Schicht von Superlenkenden verweist, gleichzeitig aber einer wirklichen Analyse und konkret-praktischer Abwehrmaßnahmen ausweicht oder, sofern diese erfolgen, sie einer abstrakt-nebelhaften Verdächtigung aussetzt. Wenn man so will, der Trick schlechthin.
So sieht Desinformation aus.
Es hat allerdings einen Vorteil, wenn jemand hier auf diese Weise agiert. Denn daran läßt sich demonstrieren, wie die verschiedenen Muster der Desinformation funktionieren, und es ist nützlich, diese im Vorfeld zu erkennen, wenn man im Alltag mit vielen, völlig unterschiedlichen Menschen, derartige Strategien, die der Einzelne oft nur unbewußt verwendet, wiedererkennt.
Wie man im Einzelnen praktisch damit umgeht, ist natürlich wieder eine ganz andere Frage, das hängt selbstverständlich vom jeweils individuellen Informationsstand ab sowie der individuell unterschiedlichen Bereitschaft, sich auf eine ergebnisoffene Diskussion einzulassen.
Natürlich ist nicht jeder Hinweis, den Kommentator Drusius anbringt, völlig daneben, das wollte ich damit keineswegs sagen. Aber was nützen z.B. gewisse Hinweise auf Flaggen und deren (heimlicher) Bedeutung oder deren quasi unterschwelliger, quasi „magischer“ Wirkung, wenn die einzigen Alternativen, die aus dem Elend der Welt der Globalisten herausführen, ohne wirklich substantielle Begründung unter gleichzeitiger kritikloser Übernahme der allgemeinen Lügenpropaganda, diskreditiert werden?
Zitat:
Die Systeme sind nicht vergleichbar, die Art und Weise des Vorgehens gegen Andersdenkende aber durchaus.
Frau Merkel hat eine Affinität zu solchen Einstellungen: Der Islam, so stellte sie daher fest, gehöre zu Deutschland.
Koran – Sure 29 – Die Spinne
Vers 53
Und sie wollen die Strafe (die ihnen in Aussicht gestellt ist) eilends von dir haben. (Ja) wenn es nicht eine bestimmte Frist gäbe (die von vorneherein festliegt), wäre die Strafe (schon) über sie gekommen. Sie wird sicher (einmal) ganz plötzlich über sie kommen, während sie nichts (Böses) ahnen.
Vers 54
Sie wollen die Strafe eilends von dir haben. Nun, die Hölle wird (dereinst) die Ungläubigen (allesamt) umfassen.
Vers 55
Am Tag (des Gerichts), da die Strafe sie von oben und von unten her (w. von über ihnen und von unter ihren Füßen her) (ganz) eindeckt und Gott (w. er) sagt: (Variante): und zu (zu ihnen) gesagt wird): Nun bekommt ihr zu spüren, was ihr (in eurem Erdenleben) getan habt.
Vers 56
Ihr meine Diener, die ihr gläubig seid! Meine Erde ist weit (genug, so dass ihr darauf auswandern und in der neuen Umgebung als Gläubige leben könnt). Mir müsst ihr dienen.
Für Merkel und ihre Gesinnungsgenosen sind solche Gastgeschenke nützlich und dem deutschen Deppen zumutbar. In Zement gehauen entstehen in Deutschland Symbole der „Freiheit“. Man steht davor und faßt es nicht. Ganze Regionen in Deutschland werden unbetretbar und fremd.
A.S.
@Der Wolf
Werter Wolf,
Sie arbeiten immer mit Unterstellungen – ich habe nichts bewertet, ich habe es nur dargestellt, wie es aus meiner Sicht aussieht.
Die Ableitung von Ideologien durch die konzeptionelle Macht ist Standard und Teil der geistigen Steuerung. Es gibt meist die Gegenthesen/Ideologien auch gleich mit. Es kommt auf den Menschen an, wie und ob er sich in diesem Theater entscheide, ob er eigene Konzepte findet und den „Schwindel“ überhaupt merkt.
Systemische Analyseversuche sehen immer sehr theoretisch aus, aber sie könnten die an der Praxis prüfen.