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Mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ Thorsten Heise folgt hier der Beitrag von Andreas Thierry aus Folge 4/2026:

Putins Antifa-Kampf: Eine sowjet-kommunistische Kontinuität

In (system-)oppositionellen Kreisen hierzulande werden Rußlands Präsident Wladimir Putin nach wie vor gewisse Sympathien entgegengebracht.

Man sieht ihn als Widerpart der Amerikaner und globalistischer Netzwerke und in Folge als natürlichen Verbündeten gegen das herrschende Polit- und Medienkartell und dessen volksfeindliche Politik.

Aber Putin taugt als Hoffnungsträger oder gar als Heilsbringer für Europas Völker ebenso wenig wie Stalin und alle anderen Sowjet-führer…

Nachfolgend soll das Bild, das viele von Wladimir Putin haben, kritisch hinterfragt werden. Es ist jedoch nicht möglich, hier auch Putins Politik als solche, den Ukraine-Krieg und geopolitische Konstellationen näher zu beleuchten, da dies den Rahmen völlig sprengen würde.

Ganz grundsätzlich wäre eine Annäherung Europas an Rußland und insbesondere ein enges Zusammenwirken Deutschlands mit Rußland erstrebenswert.

VOLK IN BEWEGUNG beschäftigte sich unter meiner Verantwortung in seiner Ausgabe 2/2008 mit einer möglichen Achse Berlin Moskau mit Beiträgen von Jürgen Rieger und Herbert Schweiger. Dieser hatte 1995 in seinem Hauptwerk „Evolution und Wissen – Neuordnung der Politik“ ein deutsch-russi-sches Bündnis gefordert und diesen Stand-punkt konsequent bis an sein Lebensende vertreten.

Unser Lesertreffen 2008 (das erste nach der Fusion mit dem „Reichsboten“), stand unter dem Leitsatz: „Deutsche und Russen – Partner und Verbündete im 21. Jahrhundert“.

Es war also damals im volkstreuen Lager durchaus eine gewisse Hoffnung auf eine Annäherung und Kooperation mit Rußland vorhanden, die im ersten Jahrzehnt der Herrschaft Putins durchaus realistisch erschien.

Putins Politik änderte sich aber seit Beginn der 2010er-Jahre zusehends, was seine „Fans“ allerdings bis heute nicht wahrhaben wollen. Spätestens mit Beginn des Ukraine-Kriegs ist Putins Rußland wieder ganz im alten sowjetischen Selbstverständnis ange-kommen, womit die Wege zu einer Verstän-digung mit Deutschland und Europa versperrt sind. Denn es kann keinerlei Freundschaft mit einer – wie auch immer – neu konstituierten Sowjetunion geben.

Denn die UdSSR stand für die Unterdrückung jeder Form von Freiheit des Einzelnen wie ganzer Völker, und letztlich sollte das Sow-jetsystem am Wege der kommunistischen Weltrevolution den ganzen Erdball beherrschen.

Putin selber hat den Zerfall des kommuni-stischen Völkerkerkers 2005 als „gesamt-nationale Tragödie“ und „die größte geopo-litische Katastrophe des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet. Es sollte also wenig verwundern, daß seine Politik auf einen großangelegten sowjetischen Restaurationsversuch hinaus-läuft, der sich nicht in Äußerlichkeiten erschöpft.

Unter Putin ist Stalin wieder auferstanden

70 Jahre, nachdem Chruschtschow die Entstalinisierung eingeleitet hatte, hat Putin mittlerweile die entgegengesetzte Richtung eingeschlagen: Das Moskauer Gulag-Museum wurde geschlossen, Denkmäler für Stalin-Opfer werden geschleift, die Erinnerung an die millionenfachen Verbrechen Stalins soll ausgelöscht werden.

So wurde die 1989 gegründete Organisation Memorial, die sich für die historische Aufar-beitung der kommunistischen Diktatur einsetzte, 2021 verboten.

Letztes Jahr ordnete Putin an, den Flughafen in Wolgograd in Stalingrad umzubenennen – wohl als Testlauf, der Stadt als solcher wieder den Namen des Blutsäufers zu verleihen. Sta-lins Renaissance in Putins Rußland offenbart sich vor allem auch durch eine Vielzahl neuer Denkmäler:

Ende 2025 gab es laut dem Medium „Re: Russia“ 176 Denkmäler des Despoten. 2023 hatte eine von Radio Svoboda zitierte Studie 110 registriert.

Mit Ausnahme von 15 wurden sie alle in der Putin-Ära eingeweiht, so Radio Svoboda. Von hoher Symbolkraft ist auch Stalins Rückkehr in der Moskauer Metro: Vor einem Jahr wurde an der Station Taganskaja die Nachbildung eines Reliefs von Josef Wissarionowitsch Dschughaschwili angebracht.

Das Original war Mitte der 1960er-Jahre im Zuge der Abkehr vom Stalinismus abgerissen worden. Nicht weniger aussagekräftig war die Errichtung eines Denkmals für Feliks Dzier-zynski vor dem Sitz des russischen Auslands-geheimdienstes 2023.

Er war der Gründer der bolschewistischen Geheimpolizei Tscheka und Lenins schlimmster Schlächter im russischen Bürgerkrieg. Doch das war dem Ex-KGBler Putin noch zu wenig, so daß er der Akademie des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB vor kurzem einen neuen „Ehrennamen“ verpaßte: „Feliks-Dzierzynski-Akademie“.

Putin hat – entgegen anderslautenden Signalen der ersten Jahre seiner Präsi-dentschaft – Rußland nicht zu einem slawisch-orthodox geprägten, russischen Nationalstaat gemacht, sondern ganz in die Tradition des multi-ethnischen und multireligiösen Sowjetreichs eingereiht.

Putin ist alles andere als ein „nationaler Führer“, er gleicht mehr einem Khan, für den nur sein Machtstreben, aber nicht das Volksinteresse der ethnischen Russen zählt. Im Gegenteil: Der Khan im Kreml verfolgt echte russische Nationalisten genauso, wie dies hierzulande geschieht.

Dutzende nationale Organisationen wurden verboten, wie z.B. die DPNI („Bewegung gegen die illegale Einwanderung“), gegründet 2002, verboten 2011 nach dem DPNI-Verbot ge-gründet, 2015 verboten, oder auch Slavyansky Sojus („Slawische Einheit“), gegründet 1999, verboten 2010.

Die Verbote gehen im Normalfall mit Ver-haftungen und Prozessen einher, die jahre-lange Lagerhaft zur Folge haben, selbst vor Folter und Mord schreckt man im Kampf gegen Nationalisten nicht zurück.

Etwa im Fall von Maxim „Tesak“:Sergejewitsch Martsinkevich der 2020 im Gefängnis von Tscheljabinsk gefoltert und ermordet wurde. Das ist Antifaschismus in seiner reinsten und ursprünglichsten, bolschewistischen Form!

Der Vernichtungskampf gegen Andersden-kende und all jene, die für das Lebensrecht ihrer Nation eintreten. Wird Antifaschismus zur Staatsideologie, ist der Schritt zum Völkermord nicht mehr weit.

Antifaschismus – Kommunismus – millionenfacher Massenmord

Der Antifaschismus ist seit einem Jahrhundert der ideologische Kitt der Linken aller Schat-tierungen: 1923 gründete die Kommunisti-sche Internationale die Antifaschistische Weltliga.

Auch wenn diese nur kurzzeitig Bestand hatte, so blieb der Antifaschismus die ver-bindenden Klammer für potentielle kom-munistische  Bündnispartner. Zwischen Antifaschismus und Kommunismus paßt also genauso wenig ein Blatt Papier wie zwischen Kommunismus und Sowjetunion.

Die zig Millionen Opfer der Kommunisten – das „Schwarzbuch des Kommunismus“ spricht von über 100 Millionen – sind somit auch den Antifaschisten anzulasten. Für Putin und seinen Hofstaat ist der „Kampf gegen den Faschismus“ mitnichten nur ein „Appell nach innen“, wie einige Putin-Verklärer, darunter der Kreml-Propagandist Jürgen Elsässer, meinen.

Er ist keineswegs eine folkloristische Pro-pagandaformel ohne konkrete politische Bezüge und Zielsetzungen. So wird der Krieg gegen die Ukraine bekanntlich ganz offiziell als antifaschistischer Feldzug in typischer Bolschewistenmanier gerechtfertigt.

Zu Beginn des russischen Angriffs, am 24. Februar 2022 kündigte Wladimir Putin den Start einer „besonderen Militäroperation“ in der Ukraine an. Das offizielle Kriegsziel, so Putin, bestehe darin, die Ukraine „zu entmi-litarisieren und zu entnazifizieren“. Sein Sprecher Dmitri Peskow erklärte am selben Tag:

„Die Ukraine soll befreit und von Nazis, deren Unterstützern und Ideologie gesäubert werden.“

Bis heute wird der Krieg, der nach über vier Jahren große Teile der Ukraine verwüstet hat, vom Kreml als notwendiger Abwehrkampf gegen den Faschismus gerechtfertigt. Am laufenden Band werden Parallelen zum Zweiten Weltkrieg gezogen, in dem uns die Sowjets ja angeblich auch vom Faschismus „befreit“ haben.

Wie ernst es den Russen mit ihrem „Kampf gegen den Faschismus“ ist, unterstrich Rußlands UN-Botschafter im Oktober 2023: Die Russische Armee hatte gezielt eine Trauerfeier im ostukrainischen Dorf Hrosa angegriffen, wobei 52 der rund 300 Einwohner getötet wurden.

Der russische Vertreter bei der UNO, Wassili Nebensja, rechtfertigte dieses Massaker damit, daß

„zum Zeitpunkt des Angriffs die Beerdigung eines hochrangigen ukrainischen Nationalisten“

stattgefunden habe, bei der

„natürlich auch viele seiner neonazistischen Komplizen anwesend“

gewesen seien. Das ist das ungeschminkte Antifa-Selbstverständnis in der Tradition des kommunistischen Massenmordes!

Wladimir Solowjow ist Putins Ilja Ehrenburg.

 

Putin mit Solownow (ViB)

Doch der militanteste Vertreter von Putins Antifaschismus, ist zweifelsohne Wladimir Solowjow: Mit dem Kreml-Chefpropagan-disten, der Berlin wieder erobern möchte und immer wieder im Fernsehen den Einsatz von Atomwaffen fordert, scheint Stalins Mord-hetzer Ilja Ehrenburg wiederauferstanden.

Dessen Haßtiraden haben ihren Teil zu den massenhaften Kriegsverbrechen der sowjeti-schen Soldateska am Ende des Zweiten Weltkriegs beigetragen.

So irre „Putins Ehrenburg“ sein mag, es sagt mehr über den Kreml-Khan aus, als über seinen Lakaien, der unbestritten einer der wichtigsten Medienmacher Rußlands ist. Seine mehrmals wöchentlich ausgestrahlte Sendung Solowjow Live erreicht ein Milli-onenpublikum und gehört zu den einfluß-reichsten russischen TV-Formaten.

In einem ausführlichen Interview mit dem Herausgeber der „Schweizer Weltwoche“, Roger Köppel, gab er vor kurzem u.a. folgendes zum besten:

„Entweder wir gewinnen diesen Krieg, oder es wird keine Welt mehr übrigbleiben.“

Zum wiederholten Mal forderte er

„Ich bin für den Einsatz von Atomwaffen.“ „Ihr Bastarde habt 27 Millionen von uns umgebracht. Das waren unsere Großväter“,

womit er auf die vermeintlichen sowjetischen Kriegsopfer des Zweiten Weltkriegs anspielt. Chruschtschow hatte seinerzeit eingestan-den, daß Stalin einige Millionen seiner Opfer zu den sowjetischen Kriegstoten hinzuge-zählt hätte.

Die deutschen Opfer des Krieges waren natürlich gerechtfertigt bzw. hat es nie gegeben: So behauptete Solowjow ernsthaft, daß die hunderttausendfachen Vergewalti-gungen deutscher Frauen durch Soldaten der Roten Armee im Jahr 1945 und der Nach-kriegszeit erfunden seien.

Bei diesem Geisteskranken wundert einen natürlich gar nichts mehr, da sind selbst seine Mordgelüste gegenüber ukrainischen Kriegsgefangenen, die er gerne „in Stücke reißen“ würde, wenig überraschend.

Chuzpe:  Solowjow schreit „Allahu Akbar“!

Ob Wladimir Solowjow einen ebenso großen Einfluß auf die russische Armee hat wie weiland Ilja Ehrenburg auf die Rote Armee („Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet!“) sei dahingestellt, daß er aber nicht nur Einfluß auf die russische Öffentlichkeit, sondern auch auf die Armee hat, ist offensichtlich.

Das unterstreicht auch eine völlig bizarre Szene vom Januar 2023, auf die AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet hingewiesen hat, der – im Gegensatz zu vielen anderen Alternativmedien – nicht völlig kremlun-kritisch ist:

Solowjow war zum Frontbesuch bei einer tschetschenischen Einheit, die dabei ent-standenen Bilder davon wurden in seiner Fernsehsendung ausgestrahlt. Dabei erklärte ein muslimischer „Theologe“,

„Faschismus und Nationalsozialismus sind gottlos“

und daß man einen Dschihad, also einen Heiligen Krieg führe. Solowjow versucht danach ebenfalls die Soldaten mit einer kurzen Ansprache zum Kampf zu motivieren und schließt mit dem Schlachtruf „Allahu Akbar“, den die Soldaten erwidern.

Mehr als nur pikant, wenn man bedenkt, daß Solowjow kein Moslem, sondern Jude ist – oder sollte man hier korrekt von Chuzpe sprechen?

Auch wenn Solowjow großen Einfluß auf die russische Öffentlichkeit hat, so ist er bei weitem nicht der einzige, der derartige Positionen vertritt. Neben Ex-Präsident Dimitri Medwedjew, aktuell stellvertretender Leiter des russischen Sicherheitsrats, sei noch Sergej Karaganow genannt, einer der bekanntesten russischen Strategen und Putin-Berater, der immer wieder offen den Einsatz von Atomwaffen fordert.

Diese sollten zuerst gegen Deutschland eingesetzt werden, erklärte er in einem Interview mit Tucker Carlson zu Jahresanfang, und:

„Wir kämpfen erneut gegen Europa – den Kontinent, der stets die Quelle allen Un-glücks und Übels in der Geschichte der Menschheit war, darunter natürlich auch Weltkriege, Rassismus und Kolonialismus.“

Die Russen insgesamt nehmen die Kreml-Propaganda, daß der Krieg in der Ukraine quasi eine Fortsetzung des Zweiten Welt-kriegs ist, jedenfalls für bare Münze.

Und auch wenn der historische Vergleich noch so lächerlich erscheinen mag, insbe-sondere wenn die heutige BRD und ihre „Eliten“ mit dem Großdeutschen Reich gleichgesetzt werden, so sind sich russische Politiker weder zu blöde noch zu schade, hier ständig an den Haaren herbeigezogene Vergleiche zu ziehen.

Wenn etwa der russische Außenminister Lawrow allen Ernstes behauptet, daß Deutschland und andere europäische Länder

Putins Rußland ist definitiv kein Freund der Deutschen

Nun wäre es natürlich nachvollziehbar, wenn Rußland der heutigen BRD und ihrer politi-schen Klasse ablehnend gegenüberstünde, diese aber nicht unbedingt mit Deutschland und den Deutschen gleichsetzen, wogegen sich auch alle Volkstreuen verwahren.

Genau das tut Putins Rußland aber und ist – im Gegensatz zu den Anfangsjahren – sehr deutschfeindlich geworden. Dazu drei Bei-spiele: Am 22. Mai 2026 hat das russische Justizministerium die Landsmannschaft Ostpreußen als „unerwünschte Organisa-tion“ eingestuft.

Russen, die mit der Landsmannschaft zu-sammenarbeiten, können ab sofort dafür verhaftet werden. Damit ist klargestellt, daß die russische Besatzungsmacht im seit 1945 annektierten nördlichen Ostpreußen, keine normalen Beziehungen zu den Vertretern und Nachfahren ihres Völkermordes und Landraubes mehr anstreben.

Die Flucht aus Ostpreußen vor den von Ehrenburg aufgestachelten Vergewaltigern und Mördern der Roten Armee sind in unserem Gedächtnis sehr stark mit dem heldenhaften Evakuierungseinsatz der deutschen Kriegsmarine verbunden.

Auch hier kam es zu furchtbaren Verbrechen an der Zivilbevölkerung, so daß die Ostsee zum Grab für rund 40.000 Deutsche, hauptsächlich Frauen, Kinder und Alte, wurde.

Rund 13.000 dieser Opfer gehen auf das Konto von Alexander Marinesko, der mit seinem U-Boot die Flüchtlingsschiffe „Wilhelm Gustloff“ und „Steuben“ versenkte.

Für diesen sowjetischen U-Boot-Komman-danten wurde in Königsberg 2002 ein Denk-mal errichtet und – als ob ein Schandmal noch nicht genug wäre – 2013 in St. Petersburg ein zweites für den „Helden der Sowjetunion“.

Ein Hinterfragen dieser „Heldentaten“ ist in Rußland seit 2014 durch ein Gesetz verboten, das – unter anderem – Kritik an der sowjeti-schen Armee während des Zweiten Weltkriegs unter Strafe stellt.

Und wenn „Putins Ehrenburg“ Wladimir Solowjow laut darüber nachdenkt, Deutschland anzugreifen und zu erobern, dann ist das durchaus keine Einzelmeinung.

Sehr symbolhaft für das heutige Schüren anti-deutscher Ressentiments ist auch eine besondere Form von „Abenteuerspielplatz“, damit auch die Kleinen schon lernen, die bösen Deutschen zu hassen:

Im Freizeitpark „Patrio Park“, knapp eine Autostunde von Moskau entfernt, wurde 2017 der Reichstag etwas verkleinert aber originalgetreu nachgebaut, um seine Erstürmung 1945 möglichst authentisch nachspielen zu können.

Das Spektakel für die ganze Familie mit über 1000 Komparsen wurde auch live im russi-schen Fernsehen übertragen. Fehlt nur noch, daß man dazu auch noch das Ehrenburg Zitat „zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle“ choreographisch mit einbaut …

Wo will Rußland seinen „Kampf gegen den Faschismus“ noch führen?

Nach dieser Logik kann sich daher Rußlands „Kampf gegen den Faschismus“ nicht auf die Ukraine beschränken. Zur Erinnerung: Eine Massenkundgebung im Moskauer Luschniki-Stadion zum Jahrestag der Krim-Annexion am 18.3.2022 – also unmittelbar nach Kriegsbeginn – stand unter dem Motto:

„Für eine Welt ohne Nazismus“ (Russisch: „Za Mir Bez Natzisma“; eine gleichnamige, vom Kreml gesponserte Organisation existiert übrigens seit 2010!)

Im November 2023 fand an der staatlichen Universität der „autonomen russischen Region Lugansk“ in der Ostukraine das „Internationale Antifaschistische Forum“ unter dem Titel

„Für eine Welt ohne Faschismus und Nationalismus – Geschichte und Moderne“ statt.

Natürlich ist das Ganze Teil der russischen Kriegsstrategie, den Krieg gegen die Ukraine mit dem vermeintlichen „Nazi-Regime“ zu rechtfertigen, das das Land regiere.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte in seiner Begründungsrede dann auch, die Welt sei, 78 Jahre nach der Nie-derlage Deutschlands, weiterhin mit bei-spiellosen Manifestationen von Neonazismus, Russophobie, Antisemitismus wie auch weiterer Formen von Intoleranz konfrontiert.

Die primitive Plattheit dieser Form der Agitation hätte man auch in der alten Sowjetunion nicht besser hinbekommen. Offensichtlich ist man im Kreml nach wie vor davon überzeugt, daß der antifaschistische Kampf jegliche Form von Verbrechen rechtfertigt.

Die Frage ist nun, wer als nächster von „Faschismus und Nazismus“ befreit werden soll. Wenn der antifaschistische Zweck jedes Mittel heiligt, warum ihn dann nicht gleich weltweit einsetzen? Ein überzogener Gedanke?

UN-Resolution auf dem Niveau von Nancy Faeser

Nun zumindest auf politisch-diplomatischer Ebene führt Rußland seinen antifaschisti-schen Kampf weltweit: In der Plenarsitzung der 74. Tagung der UN-Vollversammlung am 18.12.2019 wurde die von der russischen Delegation initiierte Resolution „Kampf gegen Heroisierung des Nazismus, Neonazismus und andere Handlungen, die die Eskalation von modernen Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, des Fremdenhasses und der damit verbundenen Intoleranz fördern“ verabschiedet.

Der Wortlaut dieser Resolution hätte auch von Nancy Faeser sein können.

Da lacht doch das Antifanten-Herz – oder nicht? Aber nicht nur sie, auch die Globalisten und alle anderen, die die Völker auflösen und zerstören wollen, dürften zufrieden sein.

All jene, die aber für den Fortbestand ihrer Völker eintreten und sich das Recht auf ihre Heimat nicht durch Kommunisten, Globali-sten und deren Helfershelfer rauben lassen wollen, werden es anders sehen.

Auch hier ist das kein Einzelfall, sondern diese Resolution seit 2012 jedes Jahr auf der Tagesordnung der Generalversammlung, was unterstreicht wie ernst es Rußland mit seinen alten und neuen antifaschistischen Bestre-bungen meint.

So auch im letzten Jahr, als am 15. Dezember in New York in der Plenarsitzung der 80. Tagung der Generalversammlung der Ver-einten Nationen die Resolution neuerlich angenommen wurde. Erhellend heißt es dazu in einem Kommentar des russischen Außenministeriums:

„Die Resolution zur Bekämpfung der Ver-herrlichung des Nazismus legt das Fundament für den Kampf gegen die Geschichtsfälschung und gegen Ver-suche, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs auf internationaler Ebene umzuschreiben.“

Ukrainer wollen sich nicht vom „Faschismus befreien“ lassen

Bei den Ukrainern verfängt der russische Antifa-Popanz definitiv nicht mehr, denn sie verteidigen ihre Heimat tapfer und lassen sich von der neuen alten Sowjet-Agitation nicht beeindrucken.

Die Ukrainer haben ebenso wenig das Bedürfnis, sich von Putins UdSSR 2.0 vom Faschismus befreien zu lassen, wie die Deutschen damals im Zweiten Weltkrieg.

Und sie tun gut daran, an ihre eigenen anti-kommunistischen Widerstandskämpfer in ihrem nationalen Freiheitskampf anzuknüp-fen, wenn sie sich in diesem Krieg behaupten wollen.

Wahrscheinlich wird ihr Nationalbewußtsein nach dem Krieg noch wichtiger sein, wenn sie nicht vom Regen in die Traufe kommen wollen. Es ist diesem leidgeprüften Volk zu wünschen, daß es nach der Abwehr der Russen seine Souveränität auch gegenüber dem Westen zu erkämpfen vermag.

Denn das Recht auf nationale Selbstbestim-mung ist unteilbar und steht den Ukrainern genauso zu wie allen anderen Völkern. Ein Europa der freien Völker bleibt die einzige Alternative zur Fremdherrschaft, egal ob sie von Brüssel, Washington, Moskau oder überstaatlichen Akteuren ausgeübt wird.

 

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46 Kommentare
Herbert
Herbert
28 Tage zuvor

…was uns wieder deutlich vor Augen führt, daß ALLE dieselbe Agenda der wahren Hintermänner verfolgen, ganz gleich ob EU, USA, Rußland oder China.
Daß diese Hintermänner „Auserwählte“ sind, ist natürlich reine Verschwörungstheorie …

waffenstudent
waffenstudent
28 Tage zuvor

Auch ich stelle fest, daß Putin sich verändert. Gute Bekannte, die sich früher mit ihm persönlich trafen, betonten stehst seine deutschfreundliche Gesinnung.

KWHugo
KWHugo
28 Tage zuvor

Wo steht Rußland? Das zaristische Rußland hat die Juden ausgegrenzt durch Gesetze seit den 1880er Jahren. Das hat den Zionisten Jacob Schiff so erzürnt, daß er die vorrevolutionären Kräfte mit 24 Millionen Dollar unterstützte. Warum sonst konnten russische Schmarotzer im Ausland wie Lenin und Konsorten ohne Arbeit jahrelang wirken? Deutschland ermöglichte diesen Verbrechern die Ausreise. Der Rest ist bekannt. Warum sind die Russen so blöde?

Es geht immer nur um die Weltherrschaft der Juden und die nationalen Bestrebungen, dies abzuwehren. Jüdische Organisationen in Rußland sind der Russisch Jüdische Kongreß in Rußland mit Mitgliedern wie Beresowski (England) und Gussinski (Israel) gegr. 1996, die Förderation der jüdischen Gemeinden Rußlands FEOR, gegr. 15.11.1999 und der KEROOR, die Zusammenfassung aller jüdischer Organisationen. Warum werden die immer als etwas Besonderes behandelt, auch in der Afd hier? Die dürfen sich organisieren, nationale Kräfte werden bekämpft.

Alle Völker müssen sich vom Judentum befreien.

Die Russen haben uns vom Nationalsozialismus befreit? Wie die Alliierten Europa in der Normandie, wie es uns das Staatsfernsehen eintrichtern möchte? Da ging es nur um knallharte Beute, da gab es etwas zu holen. Die ganze Industrialisierung in den USA fußt auf deutschen Erfindungen. Die selber sind hohl, wie ich mich 1992 überzeugen konnte und sofort beschloß, dort nie mehr hinzufahren. Ekelhaftes Brot, Joghurt in Eimern, Spaßparks und Natur mit Schlangen und Krokodilen, keine Fachwerkhäuser, statt Museen Spaßparks statt Kirchen. Ein kulturloses bemitleidenswertes Volk.

Die Russen wurden sowjetisiert, das waren keine Völker mehr, da war keine Kultur, da war eiskalte kulturelle sowjetische Vorgabe mit sowjetischen Feiertagen und Russisch für alle. Russen wurden künstlich in andere Völker eingeschleust, ins Baltikum überall hin. Die Kasachen haben sie rausgeschmissen, den Balten nimmt man das übel. Warum? Es geht wieder gegen Deutsche.

Der Nationalsozialismus war die Antwort auf die imperiale Judenmacht und wird deshalb so hartnäckig bekämpft. Rußland und die USA stehen unter der Judenfuchtel. Von 2 Seiten werden wir bekämpft seit 100 Jahren. Die große Mittelmacht mit allen Deutschen (Inclusive Niederländern, Schweizern, Österreichern, Elsaß-Lothringern, Südtirolern, Teilen Dänemarks) wird zerpflückt und zermalmt von der UdSSR=GUS und den USA. 100 Jahre Vernichtung. Und wir sollen zwischen beiden Feinden hin- und herpendeln. Ich sehe sie als Feinde, beide. Was haben sie uns angetan? Ein guter Artikel, der Licht ins Dunkel der Gutmenschlichkeit bringt. Ich hasse Emotionen und liebe Fakten, ich komme aus der dDR.

Wer ist die UNO, wer hat sie gegründet? Wir brauchen Völker und keine gesichtslose globale Macht. Ich lebe in einem Volk, das sich selbst organisieren muß, und nicht in einem entfernten technokratischen Gebilde. Verdammt nochmal!!!!

Doris Mahlberg
28 Tage zuvor

@Herbert und KW Hugo

Den Worten dieser beiden Kommentatoren kann ich mich nur 100%ig anschließen. Es ist mir unbegreiflich, daß die Mehrheit der Weltbevölkerung nicht endlich erkennt, wer hier die Diener Satans sind und was sie den Völkern der Welt seit 1000 Jahren antun, vor allen Dingen uns Deutschen.

Vor dem 2. Weltkrieg war es das vom Zionismus und der Freimaurerei geprägte England unter dem versoffenen Massenmörder Churchill, das uns unter allen Umständen vernichten wollte („Wir werden Hitler in einen Krieg zwingen, ob er es will oder nicht“), jetzt ist es ganz offensichtlich Putin. Und ja, natürlich muß wieder der Nationalsozialismus herhalten, wie immer, um Vernichtung, Zerstörung, Chaos, Mord und Todschlag zu rechtfertigen. In Rußland wird man gute Gründe dafür gehabt haben, jede historische Aufarbeitung der eigenen bestialischen Verbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung zu verbieten. Jede Kritik an den Verbrechen und Massakern der Roten Armee in den deutschen Ostgebieten wurde per Gesetz unter Strafe gestellt. Da ist es nicht verwunderlich, daß man einem Massenmörder wie Marinesko ein Denkmal baut und ihn posthum noch zum Helden der Sowjetunion erklärt. Die Russen, die ich kenne, haben noch nie etwas von der „Wilhelm Gustloff“ gehört!

Es gibt keine zwei Lager! Die Ziele von Kommunismus und Kapitalismus sind dieselben, und dahinter stehen die von maßlosem Narzissmus und Weltherrschaftswahn getriebenen Diener Satans !

Andreas
Andreas
28 Tage zuvor

Putin verändert sich tatsächlich, was aber auch bedeutet, daß er mal anders war. Und es stellt sich die Frage, warum hat er sich verändert.

Wenn man den „Operationsplan Deutschland“ liest, muß man sich nicht wundern, daß Putin ein in die NATO eingebundenes Deutschland als Feindstaat wahrnehmen muß und alte Muster aktiviert.

Schlimm ist, daß sowohl Trump als auch Putin vor den bekannten Treibern kapituliert haben. Putin wurde gezwungen und Trump?

Auf andere zu zeigen ist einfach. Wir Deutschen sollten uns selber an der Nase fassen. Was tun wir denn wirklich für den Frieden? Die neue Weltordnung gliedert sich gerade in drei Einflußzonen, bei denen die Nichtatommächte auch nicht gefragt werden. Zu welcher Einflußzone wird rein geographisch Deutschland gehören? Wir sollten uns nichts vormachen.

Der Einfachheit halber nachfolgend die Kurzfassung aus Stimme Gegenstimme:

„OPLAN DEU“
wic. Der über 1.000-seitige„Operationsplan Deutschland“ der deutschen Bundeswehr ist ein Bekenntnis zum Krieg. Das Dokument besiegelt die endgültige Verwandlung der Bundesrepublik Deutschland in eine gigantische NATO-Drehscheibe: Binnen 180 Tagen sollen 800.000 NATO-Soldaten und 200.000 NATO-Panzer über diese Drehscheibe nach Osten rollen. Vor aller Augen läßt sich Deutschland ein weiteres Mal in den Krieg führen. In einen fixgeplanten Krieg gegen die Übermacht Rußland. Damit macht Deutschland sich zum potenziellen Ziel Nr. 1 Rußlands. DasGanze läuft – wie jede Kriegsplanung – selbstverständlich ohne demokratische Legitimation ab und ist nicht im Interesse der eigenen Bevölkerung.

Bereits jetzt sind die Folgen für die Bevölkerung zu spüren: Für diesen Operationsplan wird die deutsche Wirtschaft militarisiert und werden zivile Kliniken blockiert. Die Interessen der NATO stehen über dem Wohl der eigenen Bevölkerung. Deutschland marschiert den Weg vor, sämtliche EU- und NATO-Staaten folgen bald nach. Der OPLAN DEU regelt Abläufe und Zuständigkeiten, beispielsweise für die Zusammenarbeit der Bundeswehr mit zivilen oder staatlichen Strukturen im Ernstfall.

Andere Aspekte der zivilen Verteidigung, die nicht in den Verantwortungsbereich der Bundeswehr gehören, etwa die Versorgung der Bevölkerung, regelt der Operationsplan Deutschland nicht. Denn wie in jedem Krieg geht es hier nicht um das Wohl der Bevölkerung.

KWHugo
KWHugo
28 Tage zuvor

Der Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland (2+4 Verträge, eher 4+2) endet mit folgenden Worten: „Die Rechtmäßigkeit dieser Beschlüsse, insbesondere zu den Vermögens- und Bodenfragen unterliegt keiner Neuüberprüfung oder Neubewertung durch die deutschen Gerichte oder anderen deutschen Staatsorgane…“

Beide Unterzeichner waren im Sinne und im Auftrag Gesamtdeutschlands nicht verhandlungsfähig und -berechtigt. Den Wortlaut entnahm ich einem Beitrag von Thomas Engelhardt, von dem erwiesen ist, daß seine Recherchen lückenlos sind.

Es unterzeichneten also 2 Kolonien einen Knebelvertrag, lieber Andreas, was können/sollen wir also tun?

Meine Meinung: Uns als das positionieren, was wir sind, nach wie vor eine Kolonie statt schwungvoll mit den Armen zu wedeln und das Maul gegen Rußland zum Schein aufzureißen und damit zu tun, als hätten wir etwas zu sagen. Diese sogenannte brD-Regierung hat sich seit 1990 völlig sichtbar, seit 1945 verschämt, wie eine billige Hafennutte an den Westen/Globalkapital verkauft. Die Russen, jetzt GUS, traten das Erbe der UdSSR an und gaben keinen cm/Gramm des von den Sowjets gestohlenen Eigentums zurück. Und sie logen zu den Geschichtsereignissen seit 1917 weiter.

Kein Wort von der Hafennutte brD, auch nicht, als Putin die Beutekunst des WK II 1999 zu russischem Staatseigentum erklärte, die er Merkel unter Aufsicht seines Labradors zeigen wollte. Feige reiste sie vorzeitig ab. An so etwas erinnert die brd-Presse natürlich nicht. Sie steht als Wächter unter der Oberaufsicht der feigen globalen Dunkelmacht, unter der die bis an die Zähne bewaffneten USA und Rußland stehen und für die sie im WK II kämpften und Millionen Europäer opferten. Diese Tatsache einzugestehen, fällt beiden Seiten schwer, müßten sie freilegen, worum es vor 90 Jahren wirklich ging: Um die Herrschaft des globalen Kapitals weniger Betrüger von der Ostküste und nicht um paar böse Nazis, die Lawrow und Co. überall sehen wie Quartalssäufer weiße Mäuse.

Wir stehen zwischen den 2 Mafiosis, ausgeraubt, ausgeplündert und gedemütigt bis heute mit einer desinformierenden fremdbestimmten Presse, Schmuddelfernsehen mit Schuldkult, der lt. Kokser Michel Friedman noch Generationen weiterzuführen ist. Ansonsten verläßt er das Land… Und dafür dürfen wir Leuten wie ihm bloß keinen Anlaß geben, sonst melden die unermüdlich global arbeitenden Schnüffelbrigaden das ihrer Zentrale in Tel Aviv. Was dann mit den Verantwortlichen passiert, haben wir bei Barschel, Möllemann, Haider usw. erleben dürfen.

Daß uns beide Seiten soviel Energie zuwenden, zeigt, daß es beiden Teilen um Zentraleuropa geht, in dessen Mitte die brD, stark verkleinert und geschwächt, jetzt auch wirtschaftlich, ethisch und moralisch total am Boden, aber immer noch vorhanden ist.

Alle Europäer haben ihre Chance vertan, uns Deutschen seit 1945 und 1918 u.a. Südtirol, beizustehen, sie haben sich einer Seite, den uSA, angebiedert und sich freiwillig deren Unkultur zu eigen gemacht, wie bis 1990 die brD. Als die ddR 1990 von den Sowjets zum Schein (siehe 2+4 Vertrag) freigelassen wurde, schloß sie sich der amerikanischen Kolonie an. Die 2 Seiten zerren und balgen sich um Zentraleuropa. Warum? Was ist dort?

Wenn die AfD im Herbst in S/A zum Sieg kommen sollte, müßte sie die Systemfrage stellen und dem unwürdigen Schmierentheater seit 81 Jahren ein Ende setzen. Wir sind neugierig.

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
27 Tage zuvor

@Andreas

Sie machen den selben Fehler, wie so viele. Sie verwechseln die BRD, ein von unseren Feinden geschaffenes Besatzungskonstrukt, das nur zu ihrem Vorteil da ist, mit Deutschland. Aber das ist der BRD-Propaganda geschuldet, die die BRD als Deutschland und die EU als Europa bezeichnet.

Wir müssen uns zuerst von der BRD befreien, denn nur dann kann Deutschland und das Deutsche Volk leben.

Nur zur Erinnerung: Der zweite Weltkrieg ist noch nicht vorbei!

Doris Mahlberg
27 Tage zuvor

@Andreas

„Wir Deutsche sollten uns selber an die Nase fassen. Was tun wir denn wirklich für den Frieden?“

Was können wir denn noch tun?? Was tun Sie? Ich bitte um Vorschläge, Herr Andreas! Wir gehen auf die Straße, mehr als 10.000 Demonstranten in Plauen und anderen Städten, gegen Merz und für den Frieden! Wir haben viele kluge, mutige Aufklärer und Blogbetreiber, die seit vielen Jahren die kriminelle Politik und ihre wahren Hintermänner anprangern und deutlich machen, daß wir Deutsche keinen Krieg wollen. So mancher von ihnen sitzt mittlerweile im Gefängnis. Man hat ihm sein Konto und seine Wohnung gekündigt, sein Hab und Gut konfisziert, seine bürgerliche Existenz vernichtet. Ein der Wahrheit entsprechender Artikel, eine unerwünschte Meinung, ein falscher Post auf den sozialen Medien – und es wird einem morgens um sechs die Tür eingetreten. Nennt man Deutschland seine Heimat, wird man von drei Polizisten abgeführt. Da macht man nicht einmal vor einer Schülerin in der Schule Halt! Die Liste der Verfehlungen dieses übergriffigen Staates gegen seine eigenen Bürger, die für Frieden und Freiheit eintreten, ist lang. Man nennt das „unsere Demokratie“.

Die Völker der Welt befinden sich im Würgegriff des Großkapitals, dessen Gier und teuflische Niedertracht mit Worten nicht zu beschreiben sind! Sie haben alles in der Hand: Regierungen, Medien, Justiz, die Filmindustrie, das Gesundheitswesen, alles! Was glauben Sie denn, lieber Andreas, wer die Geschehnisse in Ceuta, die Massenmigration, die Kriege, die schleichende Enteignung und Verarmung der Völker lenkt und steuert? Was glauben Sie, wer uns diese lächerlichen Politiker vor die Nase gesetzt hat, uns korrupte politische Parteien gegeben hat, damit wir glauben, wir hätten etwas zu entscheiden? Das ich nicht lache! Wir haben nichts zu entscheiden, nichts zu bestimmen, nichts zu wählen, nichts zu wollen! Es ist das Großkapital, das mit uns macht, was es will, und das werden die nächsten Wahlergebnisse wieder einmal beweisen. Wer das immer noch nicht kapiert hat, dem ist nicht mehr zu helfen!

Marco (Heimkehr)
Marco (Heimkehr)
27 Tage zuvor

Die sich stetig steigernde deutschfeindliche Propaganda in Rußland ist im Artikel sehr gut hevorgehoben und der endlose Kampf der „guten Russen“ gegen die „bösen Nazis“ auch.

Die objektive Frage stellt sich naturgemäß nur nach dem Warum?

Von Anfang an wollte man die Ukraine entnazifizieren und erzählte von den Spezialoperationen. Überall Nazis und Faschisten. Würde man das dem ahnungslosen Normalbürger präsentieren, würde er glauben, die Russen sind paranoid und jagen Gespenster.

Und die armen Ukrainer sind da geopolitisch in was rein geraten, bei dem sie am Ende vollständig zerrieben werden.

Nazideutschland besiegt, keine wirklichen Nazis in Sicht und doch ist der Kampf gegen dieses Phantom scheinbar überlebenswichtig. Gesetze gegen Geschichtsrevision und Verfolgung derer gleichen in Rußland.

Niemand redet wirklich vom Maidan, vom Imparialismus der Amerikaner oder der amerikanischen Gier nach Rohstoffen. Natürlich doch, je nachdem auf welchem Medium man sich gerade befindet und wie die Welt dort gesehen wird.

Aber in Wirklichkeit findet das statt, was im Artikel beschrieben steht, alles fokussiert sich auf Deutschland oder besser gesagt, auf Nazideutschland. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, daß es hier um die BRD geht und nicht um Deutschland, da spielt es auch keine Rolle mehr, daß Deutschland besetzt gehalten wird und im Prinzip, wie in obigen Kommentaren bereits erwähnt, nichts zu melden hat.

Komisch, vor irgendetwas scheint die ganze Bande doch tierische Angst zu haben. Ich werte die antideutschen Entwicklungen in Rußland so, daß der gesamte Prozeß der Entwicklungen bereits weit fortgeschritten sein muß, wenn die Weichen so eindeutig in eine Richtung gestellt werden.

Wie haben wir auf der Heimkehr früher immer gesagt: „Deutschland ist der Schlußstein“

Und bei dem großen Maul, daß die russichen Führung an den Tag legt, sage ich nur:

Im ersten Weltkrieg hatte Eure totale Masse und Übermacht nicht gereicht, im 2. Weltkrieg hat Euch Eure Masse an Mensch und Matrial nichts gebracht und ohne Lend-Lease-Act und ohne zweite oder gar dritte Front wärt ihr untergegangen.

Und über heute brauchen wir nicht zu sprechen, daß wißt ihr ja selbst ziemlich genau. Wo bleibt euer Vorstoß nach Europa? Ihr sagtet, ihr hättet bei voller Mobilmachung 8 Millionen Mann unter Waffen. Ihr könntet doch die Sache in 2 Wochen beenden, oder habt ihr etwa Angst vor den 100.000 Mann in Deutschland ohne Rückenleiden?

Bevor die in Berlin was mitbekommen, seit Ihr bereits am Atlantik oder nicht?

Der Wolf
Der Wolf
26 Tage zuvor

Meines Erachtens legen unsere Kommentatoren Doris Mahlberg, KWHugo und Marco (Heimkehr) den Finger genau auf die entscheidende Wunde. Um es noch einmal mit mit den Worten von Marco zu sagen:

„Komisch, vor irgendetwas scheint die ganze Bande doch tierische Angst zu haben“.

Genau! Das politische Schmierentheater, das man uns bietet, ist ja mit Logik alleine nicht nachvollziehbar. Da fehlt doch irgendetwas, ein wichtiges Detail, ohne daß man diesen offensichtlichen Wahnsinn bzw. Widerspruch nicht begreifen kann! Und eins ist auch klar: Irgendwie ziehen alle Seiten am gleichen Strang – einschließlich Rußland. Gegen wen und gegen was eigentlich? Die BRD hat sowieso fertig, die braucht man im Grunde nur noch sich selbst überlassen, den Strom endgültig abdrehen und das war’s dann. Finis Germania! Und trotzdem immer wieder dieser Schaum vorm Mund, wenn es gegen Deutschland und die bösen Nazis geht, die besonders im „besten Deutschland aller Zeiten“, entgegen der Feindpropaganda, allenfalls im Promillebereich zu verorten sind – wenigstens die echten. Diejenigen dagegen, die man uns täglich als solche präsentiert, gehören eher zur biederen, bürgerlichen Opposition, die bloß das anti-deutsche Gegeifer der politischen Katastropengestalten leid sind und bestenfalls zum allfälligen Schreckgespenst taugen.

Und überhaupt: Eine wirtschaftlich und moralisch völlig abgewirtschaftete BRD soll ernsthaft einen Krieg gegen Rußland führen können? Selbst zusammen mit den abgehalfterten ehemaligen Weltmächten England und Frankreich im Rücken ein völlig aussichtsloses Unterfangen. Und auch die bis an die Zähne bewaffneten Vereinigten Staaten kommen als potenter Bündnispartner nicht wirklich in Betracht, haben sie doch gerade bewiesen, daß sie nicht mal mit der künstlich aufgeblasenen Atommacht Israel den Krieg gegen den Iran gewinnen können. Zusammen mit den Looserstaaten der EU und der übrigen Zwergstaatenkoalition, genannt NATO, wird es da leider auch nicht besser. Was will man mit solchen Verbündeten überhaupt anfangen, egal, welche Art Krieg man zu führen beabsichtigt?

Die Frage bleibt, worum es hier wirklich geht? Und wieso konzentriert sich wieder einmal alles auf Deutschland? Nur aus geopolitischen Gründen? Jedenfalls ist einem dabei das Schicksal Deutschlands wie auch der übrigen europäischen Völker völlig gleichgültig. Das ist das Einzige, von dem wir sicher ausgehen können.

Wer oder was kann uns vor einer solchen Koalition der Vernichtungswilligen retten?

Klar ist, daß wir uns selbst retten müssen, denn sonst tut es ja keiner. Oder gibt’s da doch noch jemanden, den es eigentlich nicht geben darf? Und vielleicht liegt hier ja die verborgene Antwort auf das sonst nicht nachvollziehbare Gebaren und die eigentlich sonst nicht nachvollziehbare lagerübergreifende Koalition sämtlicher Deutschlandhasser.

Last edited 26 Tage zuvor by Der Wolf
Lydia
Lydia
24 Tage zuvor

Der Autor hat zu 100 Prozent Recht. Es ist gut, daß es einen solchen Menschen gibt, der alles richtig auf den Punkt gebracht hat. Weder Putin noch Rußland im Allgemeinen kann man trauen. Über 100 Jahre Kommunismus haben ihre Spuren hinterlassen. Dort hat die Verleumdung der Deutschen nie aufgehört. Und in letzter Zeit hat sie die abscheulichsten Ausmaße angenommen.

Obwohl die Deutschen ihnen im Laufe der Geschichte am wohlwollendsten gegenüberstanden. Ich habe dort gelebt und weiß, daß sie das deutsche Volk zweimal verraten haben und es auch ein drittes Mal tun werden. Heute hat die Propaganda ihrer Medien dem Volk einen solchen Haß auf die Deutschen eingeflößt, daß einem die Haare zu Berge stehen.

Die AfD macht in dieser Frage den Fehler, daß sie ihre Außenpolitik auf die Freundschaft mit Rußland ausrichtet. Das schreckt viele ab. Sie haben ein sehr gutes Programm, bei einigen Themen lohnt es sich, für sie zu stimmen (ich versuche, auch andere davon zu überzeugen) – das betrifft die Deutschlandpolitik, die Migrationspolitik, das Bildungswesen und die Wirtschaft –, aber wegen der Außenpolitik wenden sich die Menschen dennoch von ihr ab.

KWHugo
KWHugo
24 Tage zuvor

Lydia, was hat Rußland in den letzten 100 Jahren den Deutschen angetan. Enteignet, entrechtet, eingesperrt, ermordet. Warum haben sie das getan? Sie machten es freiwillig, niemand hat sie gezwungen.

Das reicht doch schon, um zu zeigen, an welcher Front sie stehen. Aber diese Front schillert in vielen Farben. Einerseits soll die Ukraine ihre Selbstbestimmung haben, aber andererseits—wer ist Selensky und Co? Da sind sie wieder, die ewigen Unruhestifter, die hinweggefegt gehören. Aber wo ist der Akteur? Er spielt wie immer den Clown.

Lydia
Lydia
24 Tage zuvor

KWHugo
Wenn Sie sich nicht einmal von einem Journalisten wie Andreas Thierry überzeugen lassen konnten, der eine sehr präzise Analyse der Lage in Rußland geliefert hat, dann werde ich das erst recht nicht schaffen. Es gibt Menschen, die sich manipulieren lassen und niemals von der Denkweise abweichen werden, die man ihnen einst eingetrichtert hat.

Doris Mahlberg
23 Tage zuvor

@Lydia

Man kann es niemals jedem recht machen. Das ist unmöglich und gilt auch für die AfD. Darum ist es wichtig, das große Ganze im Auge zu behalten und sich nicht an einen einzigen Punkt zu klammern, der einem nicht gefällt. Mir wäre ein Kanzler Björn Höcke wesentlich lieber als eine Kanzlerin Weidel von Goldmann-Sachs. Dennoch werde ich die AfD wählen, weil sie im Großen und Ganzen FÜR Deutschland ist und nicht gegen uns.

Die Sowjets haben im Deutschen Reich bestialische Verbrechen begangen, und ihr ewiges Nazi-Gejammer geht mir auch tierisch auf die Nerven ——, trotzdem hätte eine Freundschaft mit Rußland einige Vorteile für Deutschland, was Amerika seit 100 Jahren mit allen Mitteln verhindern will. Wer hat Nordstream zerstört und WARUM? Kein Wort der Empörung, keine Silbe des Protests von Scholz, Habeck oder irgendeiner anderen charakterlosen Figur der korrupten Altparteien! Die AfD abzulehnen, nur weil sie Freundschaft mit Rußland sucht, ist dumm!

Heinrich
Heinrich
23 Tage zuvor

An Lydia

Ich bin vollständig mit Ihnen einverstanden. Der Artikel von Andreas Thierry ist super: Ich habe schon lange darauf gewartet, daß Deutsche Patrioten ihre Position zu Rußland überdenken. Rußland ist kein Freund der Deutschen, diese Anbiederung an Rußland seitens einiger Politiker der AfD war mir immer zum Kotzen. Die AfD würde besser tun, wenn sie sich überhaupt nicht über die Außenpolitik äußern würde. Es steht doch alles im Parteiprogramm – so könnte man jede Frage zu diesem Thema beantworten. Und im Parteiprogramm steht, daß die AfD für die Wiedereinführung des allgemeinen Wehrdienstes ist, daß sie NATO-treu ist usw. Mit Putins Rußland ist keine Freundschaft möglich: daß sollte man schon längst verstehen. Aber uns bleibt trotzdem nichts anderes übrig, als die AfD weiter zu unterstützen.

Heinrich
Heinrich
23 Tage zuvor

An waffenstudent

Putin hat eine deutschfreundliche Gesinnung? Da muß ich nur lachen. Wahrscheinlich beherrschen Sie die russische Sprache nicht, deswegen können Sie nicht hören, wie die russische Propaganda Deutschland und die Deutschen haßt, wieviel Gift auf uns von solchen Persöhnlichkeiten, wie Wladimir Solowjow, ausgespuckt wird, wie die russischen Propagandisten und Politiker uns verhöhnen, unsere Sprache mit eckelhaften Grimassen parodieren und auslachen, wieviel Lüge und Deutschenhaß sie in ihren TV-Sendungen, Büchern und Filmen verbreiten. Haben Sie irgendwann sich Bilder angeschaut, wie die Russen ihren „Tag des Sieges“ jedes Jahr feiern? Ich beherrsche die russische Sprache und verstehe ganz gut jedes haßerfüllte Wort, das die Russen gegen Deutsche und Deutschland richten, wie sie uns mit ihrer Atomwaffe bedrohen usw. Seien Sie nicht naiv und glauben Sie nicht dem Märchen, daß die Russen unsere Freunde sind. Die hassen uns einfach. Was denken Sie sich – aus welchem Grund sind die Rußlanddeutschen aus diesem Land ausgewandert? Weil sie da bei den Russen so beliebt waren?

Heinrich
Heinrich
23 Tage zuvor

An KWHugo

Sie sehen, daß der ukrainische Präsident ein Jude ist, Sie sehen Juden anderswo, aber warum sehen Sie nicht die Juden, die rund um Putin sich versammelt haben? Die Hälfte seiner Propagandisten, die Haß gegen andere Völker (auch gegen das Deutsche Volk) schüren, sind Juden, die Mehrheit milliardenschwere Oligarchen, die zu seinem engsten Kreis gehören, sind seine Jugendfreunde aus Petersburg. Viele russische Politiker, die große Staatsposten haben, sind auch Juden, eine große Rolle in der Politik Rußlands spielt die jüdische Chabad-Gemeinde und ihr Vorsitzender – der Hauptrabbiner Rußlands Ben Lazar. Aus welchem Grund sehen Sie die Juden in der Ukraine und sehen die Juden in Rußland rund um Putin nicht? Weil Sie sich eine Vorstellung in den Kopf gehammert haben, ein Schema, von dem Sie nicht abrücken können und so die Realität nicht sehen. Außerdem gibt es verschiedene Juden: Sie gehören nicht alle zum Lager der Bösen.

Heinrich
Heinrich
23 Tage zuvor

An Doris Mahlberg

Wie wollen Sie mit jemandem befreundet sein, der Sie haßt und mit Ihnen überhaupt keine Freundschaft will? Nicht Amerika will diese Freundschft verhindern, sondern die Russen selbst wollen keine Freundschaft mit Deutschen. Wenn Sie das wirklich wollten, müßten sie schon lange alle Archive öffnen und die Wahrheit über den ZWK rauslassen.

KWHugo
KWHugo
23 Tage zuvor

@ Heinrich, ich sehe alles, was sich in Rußland entwickelt, lebte selber Jahre dort. 1990 kamen Menschen zurück nach Rußland, die vorher ausreisen durften, Juden. Sie kauften die Anteilscheine der Kombinatsmitarbeiter auf und wurden Oligarchen. Putin kam durch seinen Kontakt zu seinem früheren Professor, bei dem er studiert hatte und der Bürgermeister in St. Petersburg war, Anatoli Sobtschak, auf einen einträglichen Posten bei der Ausfuhr von Bodenschätzen, wobei er sich sehr bereichern konnte. Ähnlich der AIPAC, dem ADL und ZOA in den USA, die dort die Politik machen, gibt es in Rußland Russisch-Jüdischen Kongreß (RJK), dem auch Ausländer angehören wie Beresowski und Gussinski, der FEOR (Förderation Jüd. Gemeinden) und der KEROOR, alle gegründet in den 90ert Jahren. Es ist ein weltumspannendes Netz. Sicher gibt es verschiedene Arten, aber sie neigen grundsätzlich zu Verschachtelungen und heimlicher Betriebsamkeit, was sie in Verbindung mit Reichtum extrem gefährlich für Freiheit und Offenheit ihres Landes macht.

Doris Mahlberg
23 Tage zuvor

@Heinrich

Ich weiß nicht, in welcher Welt Sie leben oder wo Sie Geschichte gelernt haben. Nicht nur Henry Kissinger, sondern auch andere US-Politiker haben schon lange offen zugegeben, daß eine enge Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Rußland unter allen Umständen vermieden werden muß. Um das zu erreichen, wird das Rattenpack in Washington auch noch einen 3. Weltkrieg inszenieren, so wie sie die Welt seit 200 Jahren in Kriege und Elend stürzen, morden und plündern !

Und dann sollte man auch nicht vergessen, daß nicht nur die Rote Armee hier bestialisch gewütet hat. Die Briten, Amerikaner, Franzosen, Polen, Jugoslawen, Tschechen u.s.w. waren kein bißchen besser! Nicht einen Deut! Sie alle waren Abschaum, sie waren Bestien! Sie haben alle Dinge getan, die ein deutscher Soldat nie getan hätte! Hier in der Eifel haben die niederträchtigen Briten, die Schlächter Europas, noch Jahre nach dem Krieg ganze Dörfer in Brand geschossen und das Vieh bei lebendigem Leibe verbrannt. Ebenso in Helgoland und in Norddeutschland! Man sollte Angelsachsen niemals irgendwelche edlen Motive zutrauen. Sie haben keine!

Heinrich
Heinrich
23 Tage zuvor

An Doris Mahlberg

Sie müssen auch nicht wissen, wo ich lebe und wo ich die Geschichte studiert habe. Aber es stimmt: ich bin vom Beruf Historiker und habe die Geschichte an einer russischen Universität studiert und die letzten 32 Jahre – in Deutschland mich ständig weitergebildet. In der Sowjetunion bin ich geboren, in der Schule gelernt, an der Uni studiert und nachher auch gearbeitet. Nach Deutschland kam ich im Alter von 39 Jahre. Damit wollte ich nur sagen: ich weiß, wovon ich rede. Ich war auch, wie Sie, Anhänger der deutsch-russischen Freundschaft: solange Rußland sich freundschaftlich verhalten hat. Ich habe geglaubt, daß wir, die Rußlanddeutschen, die Brückenbauer der Freundschaft zwischen Deutschland und Rußland sein können. Aber (und das muß ich leider Ihnen wiederholen): Sie können nicht sowohl mit einem Menschen, als auch mit einem Land Freundschaft haben, wenn dieser Mensch oder dieses Land Sie haßt. Wann und wo hat Russland uns eigentlich Freundschaft angeboten? Ich kann mich daran nicht erinnern. Ich höre und lese seitens der russischen Propaganda nur Haß, Lügen und Verläumdungen über das deutsche Volk.

In Ihrer Argumentation greifen Sie an die Fakten aus der Geschichte des ZWK und schlagen vor zu beurteilen, wer damals mit den Deutschen schlimmer umgegangen ist: die Sowjets oder die Angelsachsen. Ich bin überzeugt, daß die Sowjets schlimmer waren und viel mehr üble Verbrechen an den Deutschen ausgeübt haben, aber darum geht es ja gar nicht. Wir leben in der heutigen Welt und nicht in der Vergangenheit! Und heute sind wir sehr fest in das westliche wirtschaftliche, politische und militärische Bündnis eingebunden. Wir sind ein Exportland, das heißt, daß unsere Arbeitsplätze, unser Lebensniveau davon abhängen, wie gut wir unsere Waren absetzen können.

Wo sind denn unsere wichtigsten Absatzmärkte? Unser Handelsvolumen nur mit den NATO-Staaten übersteigt 1,4 Billionen Euro. Nur mit den USA sind es 241,5 Milliarden Euro! Und das deutsche Handelsvolumen mit Rußland beläuft sich heute auf nur 8 Milliarden Euro. Nur ein Mensch, der seinen Verstand verloren hat, wird eine Freundschaft mit einem Land anstreben, mit dem wir fast keine Beziehung haben und dafür die guten Beziehungen mit den westlichen Ländern riskieren. Und dazu noch mit einem Land, das uns ganz offen haßt! Das kann man machen, wenn man sehr verückt ist und mit dem Preis, Deutschland wirtschaftlich zu ruinieren.

KWHugo
KWHugo
23 Tage zuvor

Liebe Heidrun, in Elstorf bei Hamburg haben die Briten gewütet, das hat mir vor Jahren eine ältere Dame als Zeitzeugin erzählt. Sie haben grundlos Viehställe angezündet und wahllos in das Dorf geschossen, sie waren wie besoffen von ihrem Sieg, und sie hätten nicht siegen dürfen. Meine Oma: „Wenn es einen Gott gegeben hätte, hätte er das alles nicht zugelassen.“ Sie setzte ihren Fuß nie wieder in eine Kirche. Dieses Eroberungs-Drecksvolk wurde nie bestraft.

Natalie
Natalie
23 Tage zuvor

An Doris Mahlberg

Mich interessiert es auch, in welcher Welt Sie leben. Die Welt verändert sich – die USA unter den Republikanern sind ganz andere als unter den Demokraten, die eine Annäherung zwischen Rußland und Deutschland tatsächlich nicht wollten. Und brauchen wir jetzt überhaupt eine Annäherung an Rußland – ein Aggressorland? Sie fragen Heinrich, wo er Geschichte studiert hat. Nun, er ist ein professioneller Historiker und hat an einer russischen Universität Geschichte studiert.

Aber er hat es nicht bei diesem sowjetischen Wissen belassen. Nach seiner Ankunft in Deutschland hat er sein Wissen erweitert und sich gründlich mit der wahren Geschichte des Zweiten Weltkriegs auseinandergesetzt. Er war Chefredakteur der historisch-politischen Zeitschrift „Ost-West-Panorama“ und klärte sowohl russische Deutsche als auch Einheimische auf. Alles, was Sie über das Leid der Deutschen schreiben, ist uns bekannt, und Heinrich hat viel darüber geschrieben, er hat selbst in alternativen Zeitschriften veröffentlicht …

Sie sprechen davon, mit Rußland befreundet zu sein, aber haben Sie die Russen gefragt, ob sie mit uns befreundet sein wollen?! Seit 80 Jahren reißt die Propaganda des Hasses gegen die Deutschen in allen Medien nicht ab. Jedes Jahr am 9. Mai finden in Moskau und allen anderen Großstädten Paraden des Siegeswahns statt. In den Kindergärten werden die Kinder in Militäruniformen gesteckt und „fahren“ auf Spielzeugpanzern „nach Berlin“. Und sogar auf deutsche Mercedes und BMWs schreiben sie: „Nach Berlin“, „Hinter den Deutschen Frauen her“ (damit sind die Vergewaltigungen am Ende des Krieges gemeint, darauf sind sie stolz) …

Wir haben dort gelebt, sie haben uns wegen unserer deutschen Nationalität diskriminiert, uns als Faschisten und „Nemtschura“ beschimpft – sonst wären wir nicht nach Deutschland gezogen. Danke an Deutschland, daß es uns aufgenommen hat.

Heinrich weiß so viel, daß Sie sich das gar nicht vorstellen können.

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
22 Tage zuvor

Das liest sich hier, wie eine Debatte aus den härtesten Zeiten des Kalten Krieges. Das gute westliche Bündnis gegen den bösen Warschauer Pakt.

Eine Frage an die Runde: Welche Gemeinsamkeit haben die Flaggen der vier Besatzungsmächte? Sie sind alle blau-weiß-rot, wenn auch in unterschiedlicher Ausführung. Blau-weiß-rot sind die Farben der Freimaurerei, die Handlanger der Juden.

Jetzt komme ich zur Aufgabe der NATO und lasse den 1. NATO Generalsekretär zur Wort kommen (Generalsekretär, das hört sich nach Kommunisten an). Die Aufgabe der NATO umschrieb Ismay mit „Amerikaner drinnen, die Russen draußen und die Deutschen drunten“ zu halten. Die NATO soll also die Herrschaft der USA in Europa sichern.

Jetzt komme ich zur BRD, die fälschlicherweise immer Deutschland genannt wird, wie die EU als Europa bezeichnet wird: Die BRD ist im Auftrag unserer Feinde errichtet worden. Sie ist die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft (Prof. Dr. Carlo Schmid am 8. Sep. 1948 vor dem Parlamentarischen Rat).

Die BRD ist Mitglied der Vereinten Nationen. Einer Feindorganisation wider das Deutsche Reich und somit das Deutsche Volk (VN-Charta Artikel 53 und 107).

Die BRD ist Feind des Deutschen Volkes. Dasselbe gilt auch für die Republik Österreich. (Der Staatsvertrag regelte nur den Abzug der Besatzungstruppen. Politisch steht Österreich genau so unter Vormundschaft wie die BRD. Bsp.: Als Österreich der EG beitrat, mußte es erst um Erlaubnis der vier Besatzungsmächte fragen. Die westlichen gaben diese über ihre Botschaften, aber der damalige Außenminister Mock mußte für die Erlaubnis extra nach Moskau reisen.)

Wir Deutsche müssen uns von der seit 81 Jahren andauernden Fremdherrschaft befreien!

KWHugo
KWHugo
22 Tage zuvor

Hier streiten 2 Parteien – Deutsche aus der UdSSR und Deutschland – nur deshalb, weil die UdSSR bis heute über das Zustandekommen der Oktoberrevolution schweigt. Ich schrieb fälschlicherweise, daß die Unterdrückung der Deutschen dort freiwillig ausgeübt wurde, verweise aber noch einmal auf die bis heute regierende Dunkelmacht.

Für den Beitrag von Rüdiger Lack verweise ich auf meinen Beitrag vor 5 Tagen. Hier das Zitat „Diese sogenannte brD-Regierung hat sich seit 1990 völlig sichtbar, seit 1945 verschämt, wie eine billige Hafennutte an den Westen/Globalkapital verkauft. Die Russen, jetzt GUS, traten das Erbe der UdSSR an und gaben keinen cm/Gramm des von den Sowjets gestohlenen Eigentums zurück. Und sie logen zu den Geschichtsereignissen seit 1917 weiter.“

Wir leben immer noch alle in dem Zustand von 1945, weil die Dunkelmacht immer noch herrscht und nicht einmal benannt wird, geschweige denn die Geschichtslügen richtiggestellt werden.

Doris Mahlberg
22 Tage zuvor

@Natalie

Und ich weiß so viel, wie Sie sich das nicht vorstellen können, und ich habe auch viel darüber geschrieben. Aber das ist gar nicht wichtig oder erwähnenswert. Darum geht es nicht!

Ich habe nie gesagt, daß ich mit Rußland befreundet sein will, aber ich würde diplomatische Beziehungen zu Rußland begrüßen. Das wäre jedenfalls wesentlich vernünftiger und klüger, als diese momentane Aufrüstung und dumme Kriegshetze. Aber WER will diese ewigen Kriege in dieser Welt? WER zieht die Fäden? WER verdient an Krieg und Zerstörung? Und für WEN sind wir seit langer Zeit das ideale Beuteland? Von WEM werden wir seit 81 Jahren besetzt gehalten und ausgeplündert bis auf die Knochen? Das sind die Fragen, die ich bei Ihnen vermisse! Genau diese Fragen hat sich der Autor Werner Rügemer gestellt in seinen Büchern „BlackRock Germany“ und „Verhängnisvolle Freundschaft“. Es mag sein, daß Rußland nicht unser Freund ist, aber Amerika ist es ganz bestimmt nicht. Kissinger gab einmal bereitwillig zu: „Amerika hat keine Freunde.“ Natürlich nicht, wenn man die stattliche Anzahl von Kriegen sieht, die Amerika seit 1945 in der Welt geführt hat (und von wem Amerika wirklich regiert wird).

Dabei sollten wir es bewenden lassen. Aber etwas möchte ich noch erwähnen: Die Hetze gegen Deutschland, Hitler und den Nationalsozialismus hat auch in England bis zum heutigen Tag nie aufgehört. Man muß sich nur mal englische Krimiserien ansehen! Ich war 22 Jahre regelmäßig in England und habe das immer wieder erfahren. In einem Londoner Pub wurde ich von einem älteren Briten lauthals beschimpft. In einem Zug hat ein Schaffner meine Rückfahrkarte zerrissen und hämisch lachend gesagt: „Nun sieh zu, wie Du in Charing Cross durch die Schranke kommst.“ Natürlich sind nicht alle Briten so unverschämt und sicher auch nicht alle Russen deutschfeindlich.

Normalerweise hätten sich die Siegermächte einschließlich Polen für ihre bestialischen Kriegsverbrechen gegen die Wehrmacht und die deutsche Bevölkerung vor einem Kriegsverbrecher-Tribunal verantworten müssen. Das war auch Churchill klar, darum begann er beizeiten, überall die Spuren seiner Verbrechen zu vernichten. Deutschland wurde die Alleinschuld zugewiesen und damit basta! Und so ist es bis heute geblieben.

Doris Mahlberg
22 Tage zuvor

@Natalie

PS zu meinem Kommentar:

Sie fragen, in welcher Welt ich lebe? Nun, ich verbringe schon mein ganzes Leben in einem Besatzungskonstrukt namens BRD, das man heutzutage nicht einmal mehr seine „Heimat“ nennen darf, ohne dafür von der Polizei abgeführt zu werden. Ich lebe in einer Welt, die regiert wird von einem BlackRock-Kanzler, der samt seinen Handlangern nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, wie die anderen vor ihm auch nicht. Sie alle mußten in Amerika die „Kanzlerakte“ unterschreiben. Ich lebe in einer Welt der gekauften Regierungen, der gekauften Justiz, der gekauften Medien, und so weiter! Ich lebe in einer Welt, in der Menschen im Gefängnis sitzen, die nichts anderes verbrochen haben, als die Wahrheit zu sagen oder anderer Meinung zu sein. Ich lebe in einer Welt, die so umerzogen und fremdbestimmt ist, daß es einen Hund jammert!

Ich lebe in der Welt der „Herren des Geldes“, in der Welt des raffenden Kapitals, das keine anderen Herren über sich duldet und keine anderen Werte kennt, als Macht und Milliarden Profite! Es ist die Welt der endlosen Gier, die alles „Schöpferische“ vermissen läßt, die nur Geld mit Geld vermehrt zum eigenen Nutzen. Es ist die Welt der Banken- und Geldherrschaft, die Welt der Rothschilds, der Larry Finks, der City of London und US-Globalisten. Es ist die Welt, die alles kauft und nach ihrem Willen lenkt. Millionen machen mit und raffen, was das Zeug hält. Millionen gefällt es. Mir nicht!

Lydia
Lydia
22 Tage zuvor

Doris Mahlberg

Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, daß Deutschland weder am Ersten noch am Zweiten Weltkrieg Schuld trug. Der verstorbene englische Patriot Richard Edmonds hat dies gemeinsam mit seinen Gleichgesinnten wiederholt bei öffentlichen Veranstaltungen in Dresden und Bretzenheim, und dabei baten sie das deutsche Volk um Vergebung für die Verbrechen, die ihre Landsleute im Zweiten Weltkrieg begangen hatten. Auch in London führten sie eine solche Veranstaltung durch. Niemand hat sie dafür bestraft. Hätten die Russen (unter denen es ebenfalls ehrliche, anständige Menschen gibt) so etwas öffentlich versucht, hätte man sie sofort ins Gefängnis gesteckt und obendrein noch halb totgeschlagen oder gar getötet. Ein kleines Beispiel: Viktor Suworow war gezwungen, wegen der Wahrheit das Land zu verlassen und nie wieder dorthin zurückzukehren. Sie schreiben, man müsse gute Beziehungen zu Rußland aufbauen.

Nur die Antifa kann mit Putin und seiner Clique gute Beziehungen aufbauen. Wenn jemand dorthin reist, der Ehre und Würde besitzt, und nicht irgendein rührseliger Dummkopf, der halb gebeugt vor ihnen steht und sich verbeugt, verbeugt, verbeugt. Wollt ihr das? Hat es nicht schon gereicht, daß man euch seit dem Kindergarten daran gewöhnt hat, vor allen Leuten mit gesenkten Augen und hängenden Schultern dazustehen? Glaubt bloß nicht, ich würde mich hämisch freuen – ganz im Gegenteil: Die Sieger haben dem deutschen Volk ein riesiges Trauma zugefügt und dabei vor allem die deutschen Kinder nicht verschont.
Ich stimme für die AfD, werde weiterhin für sie stimmen und dazu aufrufen, für sie zu stimmen, aber gleichzeitig schäme ich mich sehr für ihren Vorsitzenden Tino Chrupalla, dafür, daß er gemeinsam mit russischen Vertretern den Tag des Sieges über sein eigenes Land feiert. So etwas hat die Geschichte noch nie gesehen.

Doris Mahlberg
22 Tage zuvor

@Lydia

Was das Verhalten von Tino Chrupalla betrifft, haben Sie natürlich vollkommen Recht. Es war unmöglich und inakzeptabel! Ebenso unmöglich finde ich Steinmeier, Merz und Konsorten mit ihren Juden-Käppis.

Ich wünsche mir nur unser Heimatland zurück, das unsere Eltern und Großeltern unter so großen Opfern und Entbehrungen aufgebaut haben. Ich will unsere Würde und unsere Lebensfreude zurück, und ich will keinen Krieg! Warum kann man uns nicht endlich in Ruhe und Frieden leben lassen?

Natalie
Natalie
22 Tage zuvor

an Doris Mahlberg

Sie haben die Welt, in der wir alle leben, treffend beschrieben. Aber Sie haben meine Frage mißverstanden. Ich fragte Sie: In welcher Welt leben Sie? Nur weil Sie Heinrich zuerst gefragt hatten, in welcher Welt er lebt? Und ich schrieb, daß sich die Welt verändert, daß die Trump-Regierung Hoffnung birgt. Vielleicht irre ich mich, aber ich möchte hoffen. Und Sie sind völlig vom Thema abgekommen. Im Artikel geht es um unsere Beziehungen zu Rußland. Verstehen Sie denn nicht, daß Putin, genau wie Merz, Macron und so weiter, den Globalisten dient? Putin schüttelte Klaus Schwab die Hand und sagte: Wir werden Sie nicht enttäuschen. Putin hat die Ukraine angegriffen und will den Krieg nicht beenden. Überall in Rußland liegen Friedhöfe, auf denen junge Männer begraben sind, die in der Ukraine getötet wurden. Viele Russen beginnen zu begreifen, daß Putin ihr Feind ist, aber sie können nichts dagegen tun, selbst wenn sie mit Schildern mit der Aufschrift „Nein zum Krieg“ auf die Straße gehen, werden sie sofort festgenommen, gefoltert und eingesperrt. Putin weiß, daß er dafür in keiner Weise bestraft wird; die Globalisten haben ihm das erlaubt.

Antermoya
Antermoya
22 Tage zuvor

Hallo in die Runde!
In einem der Kommentare wurde die Frage gestellt, ob da nicht etwas anderes wäre, warum Mitteleuropa jetzt wie weiland Karthago zum dritten Mal „dran“ kommen und endgültig zerstört werden solle.

Wer die Urheber dieser Waffengänge sind, ist klar, nur das Warum noch nicht ganz.

Nachdem der männliche Anteil an Ukrainern bereits arg dezimiert ist und Millionen junger Afrikaner hier sind, kann mit einem Schlag dreimal getroffen werden, so a là Tapferes Schneiderlein.

Es geistern ja bekanntermaßen noch andere Verschwörungstheorien herum, wie Verringerung der gesamten Weltbevölkerung, satanistische Übernahme, oder ist doch der germanische Götterglaube das Wahre?

Es bleibt spannend.

KWHugo
KWHugo
22 Tage zuvor

@Antermoya Für Sie ist das ganze aufgeführte Theater in der Weltpolitik spannend, für mich irre. Schauen Sie doch einmal jetzt auf das aktuelle Theater um Lew Schlossberg in Rußland, einem Vertreter der Gruppe, die den Ukrainekrieg verantwortet und schürt, die Rußland immer mehr einengte und für den Krieg verantwortlich ist, weil ihr die Plünderung der Bodenschätze verwehrt wird. Putin zieht diesen Krieg in die Länge, um uns etwas zu zeigen. Jetzt ist Schlossberg (schon der Name sagt alles!!!) der Kämpfer gegen den Krieg und wird für 11 Jahre eingesperrt. Boris Reitschuster kennt den unsichtbaren Gegner nicht und beklagt diese Tatsache tränenreich und schimpft auf Putin, dabei sind die Methoden dieser Gruppe seit 200 Jahren immer gleich. Sie arbeiten nie an einem Ziel, sondern an 2 und mehreren, so kommt es zu hybriden Auseinandersetzungen, die nie enden werden, wenn wir diese ewige Stänkergruppe nicht sichtbar machen wollen/können/dürfen/sollen. Und da kommen wir auch auf die Ursache, warum sie gerade uns so hassen: Weil sie unsere geistige Überlegenheit kennen, die sie nie erreichen können, weil sie immer nur auf der materiellen Welt ihrer Gedanken verbleiben werden, alles gedanklich Höhere bleibt ihnen verschlossen, Churchill sagte, daß er uns den Schillerschen Geist austreiben müßte. Er war einer ihnen gedanklich Nahestehender. Da sie Wettbewerb hassen und den Gegner lieber vernichten seit 2000 Jahren, sind wir ihr Angriffspunkt. Sie verschanzen sich hinter einem militärisch starken Gegner, wie einst in England nun in den USA. Ich halte Putin für alles mögliche, aber nicht für dumm, und so ist das jahrelange Einbuchten dieses Täuschers für mich ein Zeichen. Wahrscheinlich wird auch er nur vorgeschickt und benutzt. Es ist bekannt, daß sie eigene Leute fürs große Ziel opfern.

Der Hof meiner Vorfahren war sei 1500+++ in Ostpreußen schuldenfrei: Warum? Weil sie mit bestimmten Menschen nichts zu tun haben wollten:

Warum wird der Film „Vom Winde verweht“ verboten? Nach dem von dieser Gruppe geschürten und von den Südstaaten verlorenen Sezessionskrieg tauchten dort die Hyänen auf zwecks Beute/Landkauf. Das allein ist der Grund für das Verbot des Filmes!

KWHugo
KWHugo
21 Tage zuvor

Ergänzung zum Sezessionskrieg, der den Baumwollhandel der Südstaaten unterbrochen hatte. Da haben sich Teile der Dunkelmacht nach Indien bewegt, mal nach dem Clan Sassoon gurgeln, den Rothschilds des Ostens, die auch der Opiumkrieg steinreich gemacht hatte. Heiko Schöning brachte dieser Tage den Namen ins Gespräch. Nachdem ich nach denen geforscht habe, ging mir das ganze Spiel dieser Truppe geistig auf. Die bewegen sich seit Jahrhunderten flexibel rund um den Erdball, weil sie so gut verschachtelt sind wie die katholische Kirche.

Kriege und Drogenhandel, die sind einfach nicht zu beseitigen, bis auf den heutigen Tag… Und da das Rumpelstilzchen nicht benannt werden darf und man Aufklärungsliteratur von Tacitus bis David Duke einfach verbietet, treiben sie ihr Unheil immer weiter. Mit Fauci haben wir gerade wieder einen von ihnen vor Augen. Nie werden sie bestraft.

Antermoya
Antermoya
21 Tage zuvor

@KWHugo
GnäFrau werden mir nicht verübeln, daß ich weder Schloßberg noch Sassoon gurgeln werde.

Verschlucke mich schon anderweitig bis zum Übergeben.

M.M. nach kann sich keiner dieser Superreichen lange seines Reichtums erfreuen, wenn er bei jenen nicht mitspielt. Abgesehen davon, wie konnten sie ihren Reichtum generieren?

Jedenfalls sehe ich, daß wir beide vom selben sprechen. Schöne Zeit Ihnen.

Lydia
Lydia
18 Tage zuvor

Natalie
Sie schreiben – …Und sogar auf deutsche Mercedes und BMWs schreiben sie: „Nach Berlin“, „Hinter den Deutschen Frauen her“ (damit sind die Vergewaltigungen am Ende des Krieges gemeint, darauf sind sie stolz) …

Sie sind nicht nur stolz darauf, daß ihre Väter und Großväter deutsche Frauen vergewaltigt haben, sie rufen sogar dazu auf, dies noch einmal zu tun. Und niemand bestraft sie in Rußland dafür wegen Volksverhetzung.

Also: Einerseits werden heute in Deutschland deutsche Frauen von Islamisten vergewaltigt, andererseits träumen russische Männer davon. Deshalb sollte sich die weibliche Hälfte Deutschlands, die am stärksten gefährdete Gruppe der deutschen Bevölkerung, nicht nur in der Küche verkriechen, sondern sich am politischen Kampf beteiligen, damit dies nicht geschieht. Besonders die Frauen der AfD sollten darauf achten: Ihr leistet gute Arbeit, aber einige von euch rufen bei Demonstrationen gemeinsam mit deutschen Männern „Putin in den Bundestag“. Und patriotische Männer riskieren im Falle einer Einreise Putins auf deutsches Territorium, entnazifiziert zu werden – und ich bin mir nicht sicher, ob dies auf loyale Weise geschehen würde.

Natalie Mantler
Natalie Mantler
18 Tage zuvor

an Lydia

Das stimmt, Lydia. In den russischen Medien hörten die Hetze und die Demütigung der Deutschen selbst in den sogenannten guten Zeiten nicht auf, selbst als Putin und Schröder noch enge Freunde waren. Sie hörten schon lange vor dem russischen Angriff auf die Ukraine nicht auf – anders als manche glauben, die meinen, die Russen hätten begonnen, die Deutschen zu hassen, weil Deutschland der Ukraine hilft. Nein, das stimmt nicht. Der Informationskrieg gegen die Deutschen hört dort nicht auf.

Bereits unter Putin wurde 2001 in Kaliningrad (Königsberg) ein Denkmal für Marinesko errichtet, den Mann, der das deutsche Schiff „Gustloff“ versenkte – bei ihnen gilt er als Held. In den russischen Medien wird dieses Schiff ausschließlich als Militärschiff dargestellt, und es wird mit keinem Wort erwähnt, daß sich dort Zivilisten befanden – hauptsächlich Frauen, Kinder, alte Menschen und verwundete Soldaten. Und schon früher, im Jahr 1997, 52 Jahre nach Kriegsende, wurde in Sankt Petersburg das nach A. I. Marinesko benannte Museum der russischen U-Boot-Streitkräfte gegründet…

Das Wichtigste: Putin öffnet die Archive des Zweiten Weltkriegs nicht – warum?? Was verbergen die Russen? Ihre Heldentaten? Schließlich sind sie in den Augen ihres Volkes doch alle Helden! Anscheinend gibt es etwas zu verbergen. Schließlich verbergen sie eigene Verbrechen, und damit es ihnen auch in Zukunft leichter fällt, diese zu verbergen, lügen sie weiterhin über die Deutschen. Wer noch nicht begriffen hat, daß sich die USA verändert haben, und sie nach wie vor als unsere Feinde betrachtet, sollte bedenken, daß der Feind meines Feindes nicht immer mein Freund ist.

Der Wolf
Der Wolf
15 Tage zuvor

Chrupalla dient sich den Russen an und Weidel den Amis (s. das Gespräch/Interwiew zwischen Weidel und Elon Musk). Und der Krahl hat es offenbar mit den Chinesen. Dies legt die Zerrissenheit der AfD offen, wie sie sich vor kurzem auch in NRW beim Landesparteitag der AfD zeigte. Wegen der Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern etc. hält man sich jedoch in diesem Konflikt weitgehend bedeckt, wobei es mich wundert, daß die Mainstream-Medien diese Tatsache nicht viel mehr ausschlachten, bietet es sich doch geradezu an. Aber das nur am Rande.

Dieser Konflikt zeigt allerdings auch die schwierige geopolitische Lage, in der sich Deutschland eigentlich schon immer befunden hat. Denn in Wahrheit hat Deutschland gar keine Verbündeten, bzw. nur solche, die ihm offen oder heimlich in den Rücken fallen. D.h., in letzter Konsequenz ist es auf sich allein gestellt. Denn eins wird aus der gegenwärtigen Debatte vollständig klar: Was will man überhaupt mit solchen Verbündeten anfangen, seien es nun die USA oder Rußland? Und so weit es die EU oder die NATO angeht, ist es um keinen Deut besser. Wir sind – und auch das nur bestenfalls – in der Rolle der Weihnachtsgans, die von allen Seiten ausgeschlachtet wird. Wahrheit? Freundschaft? Solidarität? Vergeßt es! Hier ist jeder nur sich selbst der Nächste. Und nicht nur Deutschland als Sündenbock für alles und Zahldepp obendrein, auch Europa wird teuer dafür bezahlen müssen, denn es hat beim Niederhalten Deutschlands eifrig mitgewirkt und erntet nun die Konsequenzen.

Ist Deutschland – und mit ihm Europa – demgemäß verloren? Es möchte so scheinen. Denn sein bzw. ihr Urteil ist nach menschlichem Ermessen bereits gesprochen. Allerdings noch nicht vollzogen. Und so verbleibt trotz allem wenigstens noch ein Funken Hoffnung. Dieser freilich ist gebunden an die Erkenntnis, wie weit der Feind bereits im eigenen Lande steht – und vor allen Dingen, WER diese Feinde wirklich sind – und wer unsere Freunde. Von dieser Erkenntnis will das allgemeine Kampfgeschrei gegen Rechts die Menschen abhalten. Wir dürfen es als Zeichen der beginnenden Gesundung ansehen, daß dieses Geschrei bei immer weniger Menschen verfängt. Das bedeutet noch lange nicht, daß die AfD in Deutschland tatsächlich der lang ersehnte Retter ist. Es markiert lediglich die geistige Trendwende im Massenbewußtsein. Trotz der öffentlichen Niederbrüllpolitik der herrschenden Strippenzieher ein bemerkenswertes Ereignis, denn es beweist, daß selbst am trockenen Holze Zeichen und Wunder geschehen können. Und ohne die Änderung des Massenbewußtseins kann nichts und niemand uns die Rettung bringen.

Last edited 15 Tage zuvor by Der Wolf
Der Wolf
Der Wolf
14 Tage zuvor

@ Heinrich

Werter Freund, Sie schreiben:

„Nur ein Mensch, der seinen Verstand verloren hat, wird eine Freundschaft mit einem Land anstreben, mit dem wir fast keine Beziehung haben und dafür die guten Beziehungen mit den westlichen Ländern riskieren. Und dazu noch mit einem Land, das uns ganz offen haßt! Das kann man machen, wenn man sehr verrückt ist und mit dem Preis, Deutschland wirtschaftlich zu ruinieren.“

So weit es Rußland betrifft, will ich Ihre Analyse keineswegs vollständig verwerfen; denn was Sie und Lydia, aber auch KWHugo und andere zum Thema Rußland schreiben, ist wirklich erschreckend, aber leider nur zu wahr. Allerdings vergessen Sie bitte dabei nicht die Tatsache, daß wir – da wir unter wohlwollender Mitwirkung aller nationalen Verräter, seien sie rot, grün oder schwarz, großzügigerweise auf unsere eigenständige Energiebasis Kohle und Atomkraft weitgehend verzichtet haben, desgleichen auf die Erforschung und Anwendung effektiver Energiegewinnungsmethoden – nunmehr vom Import von kostengünstiger Energie abhängig sind, selbst wenn wir das ganze Land mit Windkrafträdern und Sonnenpaneelen zupflastern sollten. Dies war ja gerade eines der Ziele der sog. Rußlandsanktionen, die keineswegs Rußland, sondern gerade uns getroffen haben, ja auch sollten. Soweit die guten Beziehungen zum Westen, der soweit es die Wirtschaftsbeziehungen angeht, nicht mal alle seine Kaufschulden an uns bezahlen kann und will (siehe Target-II-Schulden). Ein Teil der Außenhandelsbilanz gegenüber dem westlichen NATO-Bündnis sind daher leider nur reine Buchgewinne. Der andere Teil unserer „guten“ westlichen Beziehungen, zu welchen „guten Beziehungen“ auch das Weiterreichen der illegalen Masseneinwanderer und Zivilokkupanten gehört, die – bei korrekter Anwendung der europäischen Absprachen – eigentlich gar nicht hier sein dürften, besteht aus politischen Erpressungsversuchen, denn, um das Maß voll zu machen, fordert das mit uns per NATO verbündete Polen von uns anmaßenderweise Reparationsforderungen in Billionenhöhe, nachdem sie uns ein Viertel unseres Landes geraubt haben. Bei soviel Dreistigkeit bleibt einem glatt die Spucke weg. Und was ist mit Italien und Südtirol? Südtirol gehört ebenfalls zum deutschen Volksboden, wenn auch nicht zur BRD, die ihrerseits, da sie in Wirklichkeit ein rein alliiertes Besatzungskonstrukt darstellt, ebenfalls einen Teil deutschen Reichsbodens besetzt hält.

Es tut mir leid, aber an die „guten Beziehungen mit den westlichen Ländern“ vermag ich einfach nicht zu glauben, zumal es auch dort genügend Haß gegen unser Land gibt, wenn er sich dort meist auch etwas besser versteckt als in Rußland. Zumindest sind wir dort ein eher unbeliebter Wirtschaftskonkurrent, siehe den ganzen Affentanz um die Sprengung der russischen Erdgaspipeline nach Deutschland. Es waren die Ukrainer? Zuzutrauen wäre ihnen das. Aber sie waren es nicht! Hier gilt der alte Satz: Trau! Schau wem!

Allerdings ist nicht zu leugnen, daß gute wirtschaftliche Beziehungen für uns als Exportnation wichtig sind und durchaus einen Hebel darstellen können, mit dem man unser Land wirtschaftlich strangulieren und politisch erpressen kann. Das wird auch eine AFD-Bundesregierung, sollte eine solche zustande kommen, sicherlich sehr schnell merken. Außerdem stünde die politische Macht, auf die sie sich im eigenen Land stützen könnte, infolge der seit über 80 Jahren dauernden Gehirnwäsche der Deutschen, selbst bei einer absoluten Mehrheit im Parlament, auf sehr dünnem Eis. Kurz gesagt, es sollte den Hintergrundmächten nicht schwer fallen, zu allem Übel hier auch noch einen Bürgerkrieg vom Zaun zu brechen – falls erwünscht. Alle nötigen Ingredienzien für einen solchen Fall sind schon seit langem von unseren wohlmeinenden „Freunden“ vorbereitet. Und im Prinzip ist er ja schon längst im Gange. Und als letzte Option bliebe – bei deutscher Unbotmäßigkeit – immer noch die direkte militärische Intervention übrig, zu denen alle sog. Sieger des Zweiten Weltkrieges per UNO-Satzung auch ohne besonderen UNO-Beschluß legitimiert wären. In der Tat, wunderbare Aussichten!

Ja, aber der Wandel in Amerika….!

Nein, auf den brauchen wir nicht länger zu warten! Wie wir aus dem ganzen Schlamassel wieder rauskommen, ist im Moment allerdings schwer zu sagen. Jedenfalls wird es all unseren Mut, unsere Intelligenz, Opferbereitschaft und Tatkraft brauchen, um dem vorgezeichneten Schicksal zu entkommen. Das zumindest ist absolut gewiß. Eine Patentlösung gibt es hierbei leider nicht. Vielleicht werden wir Hilfe finden, vielleicht aber auch nicht. Jedenfalls ist eines sicher: Ohne die eigene Anstrengung, ohne daß wir uns auf die eigene Kraft stützen, ohne daß wir den ersten Schritt tun, gibt es keinen Ausweg.

KWHugo
KWHugo
14 Tage zuvor

Ich will noch einmal die besonderen Beziehungen der sich hinter religiösen Zielen versteckenden, aber nach politischer Weltmacht strebenden kleinen aggressiven internationalen verschachtelten Clique mit Rußland eingehen, weil das alles den Russen verheimlicht wird. Es begann im Jahr 1882, als Zar Nikolai Edikte zur Einschränkung der Rechte von Juden erließ. Warum wurden sie 1030 Mal aus 109 Ländern vertrieben? Weil sich talmudtreue Juden nicht an die staatlichen und zwischenmenschlichen Gesetze halten müssen. Sie meinen, darüber zu stehen und sich außergesetzlich bereichern zu dürfen. In den USA fanden sie seit den 1530er Jahren Zuflucht und Gelegenheiten, am politischen Leben zu ihren Gunsten teilzunehmen, wovon sie reichlich Gebrauch machten und die Geldgeschäfte anführten. Einer von ihnen, der Bankier Jakob Schiff, erfuhr 1882 von der Diskriminierung seiner Glaubensbrüder in Rußland durch Zar Nikolaus und gab der vorrevolutionären Bewegung dort 23 Millionen Dollar, u.a. für die bis heute ausgegebene Zeitung „Prawda“. Aber Rothschild reiste ebenfalls dorthin und schloß mit dem Zaren einen Vertrag zum Bau von Eisenbahngleisen von den Erdölfeldern am Schwarzen Meer zu diesem zwecks Export desselben. Jakob Schiff sorgte auch für die Anleihen für Japan im darauffolgenden Krieg gegen Rußland. Merke: Alles hat mit Geld zu tun.

Es folgte die von der US-Ostküste organisierte und finanzierte Revolution mit dem Mord an der Zarenfamilie, Lenin, Trotzki u.v.a. wurden erfolgreich angeleitet und finanziert, auch Lenins Zugreise durch das Deutsche Reich, organisiert und finanziert von Max Warburg, der einen Seite des WK I, die angloamerikanische leitete und finanzierte sein Bruder Paul in den USA, dem Mitgründer der Fed. So ist Gewinn am Ende immer sichergestellt, wie bei Grimms Märchen vom Hasen und Igel.

1920 konnte sich Jakob Schiff sanft zur Ruhe begeben, er hat sein Lebenswerk, die Gleichstellung seiner Glaubensbrüder als erstes der neuen sowjetischen Gesetze, erarbeitet. Und noch mehr, gleich die ganze Agenda: Zerstörung der Familien durch Scheidungsrecht, Abtreibung, Arbeitspflicht für Frauen und staatliche Kinderaufbewahrung, Zerstörung der Kirche einhergehend mit dem Mord an Millionen Geistlichen und dem Vermischen der Völker durch aggressive Russifizierung, Zerstörung der Kultur durch Abschaffung christlicher Feiertage und Ersetzen sowjetischer. Stalin rüstete seit 1930 für den sozialistischen Krieg für ganz Westeuropa bis Lissabon. 1938 begann er mit den Finnlandkrieg und zog 1941 Truppen an der deutschen Grenze zusammen. Adolf blieb wie Putin 2022 damals 1941 nur der Präventivkrieg. Gemeinsam mit der globalen Geldmacht der Londoner City und der Wallstreet ließen 27 Millionen Russen ihr Leben. Wie soll Putin diese furchtbare Tatsache seinen Landsleuten erklären? Der neue Adel in seiner Feudalgesellschaft sind die 1990 erneut eingereisten neuen Oligarchen, die die Bezugsscheine der Arbeiter der Kombinate aufkauften und Monopole bildeten. Das Eigentum ist nicht weg, es hat nur ein anderer. Manche Gruppe hat Jahrhunderte Zeit, um die Besitzverhältnisse zu ihren Gunsten zu verändern.

Also faseln er, Sacharowa und Lawrow immer noch von bösen Nazis. Nun ja, der böse Adolf hatte die Geldgeschäfte in Deutschland seiner Regierung unterstellt und sich vom globalen Kapital unabhängig gemacht. Das muß verschwiegen werden wie der Krieg gegen Hussein, der Geschäfte mit Israel verbot, oder Gaddafi, der eine neue Währung in Afrika schaffen wollte. Wir sehen, das politische Weltgeschehen hat mit den Finanzen und ihren Eigentümern/Verwaltern zu tun. Sollte man vielleicht das globale Geldsystem verändern, Herr Putin? Die Lügen über das internationale Weltgeschehen, einschließlich der beiden Weltkriege, fliegen gerade auf.

Was soll Ihr Nazigeschwätz? Und wie lange noch? Wie lange sollen Ihre Landsleute auf die Wahrheit warten?

Heinrich
Heinrich
13 Tage zuvor

An „Der Wolf“: Ich habe betonstarke Argumente gebracht, die nicht zu bestreiten sind: Das sind die Zahlen des Handelvolumens eines von Export abhängigen Landes Deutschland. Und diese Zahlen zeigen, daß wir vollständig abhängig sind von den guten Beziehungen mit den Ländern der amerikanischzentrierten Welt. Und andererseits fast gar nicht mit Rußland verbunden sind. Was können Sie da bestreiten? Sie schreiben: „Dies war ja gerade eines der Ziele der sog. Rußlandsanktionen, die keineswegs Rußland, sondern gerade uns getroffen haben, ja auch sollten“. Dieser Gedanke entspringt Ihrem verschwörungstheoretischen Denken. Die Sanktionen gegen Rußland haben nicht nur Deutschland getroffen, sondern alle europäische Länder, die aus Rußland billiges Gas und Erdöl bekommen haben. Die Sanktionen gegen Rußland waren eine kollektive Entscheidung der westlichen Länder, die zuerst auch die westlichen Länder hart getrofen haben, aber eben Rußland am stärksten. Das war auch das Ziel: das Land, das einen Krieg ohne Grund gegen die Ukraine angefangen hat, wollte der Westen bestrafen und hat es auch bestraft. Den riesigen Markt Europa hat Rußland somit verloren. Vielleicht für immer. Uns hat es somit getroffen, das wir keine billige Energiequellen mehr haben. Das wird sich aber mit der Zeit einpendeln. Und es ist klar geworden, daß die AfD recht hat: wir müssen wieder die Atomkraftwerke benutzen. Vielleicht auch neue bauen. Das die AfD unbedingt unser Retter sein wird, bezweifle ich auch. Aber nichtsdestotrotz müssen wir diese Partei unterstützen. Wir müssen damit weiter Druck auf die alten Parteien ausüben, um sie zu spalten. Das amerikanische Volk hat die politische Elite gespalten, und ein Teil davon (die Republikaner) machen jetzt vieles im Interesse des Volkes. Ich hoffe, daß der Druck dazu führen wird, daß die CDU sich verändert. Eine neu gerichtete CDU (natürlich ohne Merz) in Koalition mit der AfD könnten uns schon zusammen retten.

Doris Mahlberg
13 Tage zuvor

@Wolf

Lieber Wolf, es gibt Debatten, die einfach sinnlos sind und die ich mich weigere zu führen. Wer bis jetzt noch nicht begriffen hat, was Amerika ist und wofür es steht, der wird es auch nicht mehr begreifen, komme was da wolle.

Interessant ist, daß Larry Fink nun die eigenen Anleger von BlackRock zur Kasse bitten wird für die gigantischen Kosten der noch gigantischeren Rechenzentren der US-Globalisten. Mit anderen Worten: die Amerikaner werden demnächst mit ihrer eigenen angesparten Altersversorgung dafür bezahlen müssen, daß sie ausspioniert, überwacht und total kontrolliert werden. Und natürlich ist für Deutschland und die ganze EU derselbe Weg vorgesehen. Da sollten wir uns keine Illusionen machen. Was Schäuble damals noch nicht gewagt hat, das wird Friedrich Merz tun. Der hat absolut keine Skrupel. Er wurde ja nicht umsonst von der Fraktion Rumpelstielzchen mit Millionen zugeschüttet.

Liebe Grüße …………..

Der Wolf
Der Wolf
13 Tage zuvor

Werter Heinrich,

was sind hier sog. „betonharte Fakten“, was „Verschwörungstheorien“? Bis jetzt hat am Ende noch fast jede sog. „Verschwörungstheorie“ sich beinhart als wahr herausgestellt. Es bedeutet ja heute schon beinahe die offizielle Adelung, als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet zu werden. Wer heute kein Verschwörungs“theoretiker“ ist, zeigt damit freilich eher seinen (derzeit noch) verkürzten, um nicht zu sagen voreingenommen Blick auf die weltpolitischen Zusammenhänge. Das bedeutet im übrigen nicht, daß man jedem offenbaren Unsinn zustimmen müßte. Doch Vieles, bei dem die ertappten Übeltäter gleich „Verschwörtungstheorie“ schreien, ist gar keine, denn die Verschwörung gegen die Menschheit und ihre Freiheit ist eine reale, und sie wird von den ertappten Übeltätern natürlich sofort als reine „Theorie“ verleumdet, denn bei ihren hochmögenden Absichten, von denen sie uns ständig was vorschwärmen und deren Auswirkungen man allerorten besichtigen kann, sind Verschwörungen natürlich vollkommen ausgeschlossen, und es hat sie auch niemals gegeben; höchstens ganz böse Rechte sind dazu fähig. Da ist das dann natürlich wieder ganz was anderes, da gibt’s dann Verschwörungen bis zum Abwinken. Bei den meisten unserer Zeitgenossen liegt demzufolge eine erschreckende politische Naivität und Einseitigkeit vor, eine Naivität, die ich Ihnen allerdings nicht unterstellen möchte, denn offenbar haben Sie ihre grundlegenden politischen Erfahrungen woanders gewonnen, und es fehlen Ihnen daher naturgemäß wichtige, selbsterlebte Fakten.

Nun, die klassische Rolle der Kassandra, den die heutigen sog. Verschwörungstheoretiker einzunehmen gezwungen sind, war schon immer eine äußerst undankbare. Doch wer sich nicht warnen läßt, wird leiden müssen.

Nehmen wir mal ein konkretes Beispiel aus der Geschichte der BRD:

Erst dünnt man die Polizei aus, schließt überall wichtige Polizeistationen, schafft den Bundesgrenzschutz ab, ruiniert die Bundeswehr, dann macht man alle Grenzen auf und läßt jeden, der Asyl murmelt, unkontrolliert herein. Und dahinter steht dann natürlich weder eine Absicht, noch irgendeine Verschwörung, sondern, wenn der Bürger überhaupt was merkt, dann ist das alles bloß ein Versehen, eine Dummheit vielleicht, jedenfalls alles reiner Zufall. Und den ‚Reiner Zufall‘ als bildlich gedachte Person kennen wir mittlerweile ganz gut, worauf hin man sich vom naiven Gutschaf allmählich zu einem dieser schrecklichen Verschwörungstheoretiker wandelt, die überall die böse Absicht wittern. Und das ist nur ein Beispiel von vielen, man denke hier nur an die zahllosen Messermorde seitens unserer Bereicherer, die medial ständig als bedauerliche „Einzelfälle“ dargestellt werden. Aber wer hat diese Leute denn überhaupt hier hergeholt?

Dahinter kein System zu vermuten, ist nur Ausdruck einer beispiellosen Dummheit. Doch viele, die das System zu durchschauen beginnen, bleiben dann ausgerechnet beim sog. Zwang der Ökonomie hängen, wobei eigentlich offensichtlich ist, daß für das, was uns am wenigsten nützt bzw. am meisten schadet, unbegrenzt Geld zur Verfügung steht – ein Widerspruch, den viele leider mit einem leichtfertigen Achselzucken übergehen. Letzteres wollte ich Ihnen nun keinesfalls unterstellen, aber so ist es doch!

Die Verschwörer, denn das sind sie in Wirklichkeit, machen das natürlich nicht alles auf einmal, sondern gehen dabei in möglichst kleinen Schritten vor. Eine Taktik, die als Salamitaktik bestens bekannt ist und ursprünglich als das besondere Kennzeichen der bolschewistischen Wühlarbeit berüchtigt war.

Kommen wir zu den betonharten Fakten, mit denen Sie uns die verrottete westliche Werte- und Solidargemeinschaft als quasi alternativlos nahelegen möchten. Dazu habe ich in meinem obigen Beitrag eigentlich schon alles Notwendige gesagt. Hier gilt es nur festzuhalten, daß das einzige, was an den besagten Fakten betonhart ist, die ökonomischen Ketten sind, die uns an dieses untergehende, mörderische System fesseln – bewußt angelegt von den bekannten Übelmeinern und Globalwahnsinnigen, um ihre angestrebte Weltherrschaft für alle Zeiten zu zementieren. Doch ist schon jetzt klar, wie brüchig das Ganze ist. Und sowieso: Nichts ist für die Ewigkeit gebaut. Deswegen ist es auch Unsinn, sich weiter an dieses marode, untergehende System fesseln zu lassen. Zu allererst jedoch gilt es, sich von den inneren, zumeist geistigen Ketten freizumachen. Eine gigantische Arbeit. Stimmt! Aber es wäre ein großer Fehler, sich von den damit verbundenen Schwierigkeiten abschrecken zu lassen.

Last edited 13 Tage zuvor by Der Wolf
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