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Man muß das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns her
immer wieder gepredigt wird,
und zwar nicht von einzelnen,
sondern von der Masse.
In Zeitungen und Encyklopädien,
auf Schulen und Universitäten,
überall ist der Irrtum obenauf,
und es ist ihm wohl und behaglich
im Gefühl der Majorität,
die auf seiner Seite ist.

Johann Wolfgang von Goethe

In seiner Abhandlung „Schwansen“ schreibt der seiner norddeutschen Heimat tief verbundene ehe-malige Lehrer

Karl-Heinz Requart:

Das meerumschlungene Schleswig-Holstein zählt zu den beliebtesten deutschen Ferien-gebieten. Besondere Anziehungspunkte sind die Nord- und Ostseeküste.

Leider übersehen aber viele Urlauber oftmals andere Teile des Landes, ohne zu wissen, welche landschaftlichen Schönheiten und geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten hier zu finden sind.

Herrenhaus in Schleswig-Holstein (Bild: herrenhaeuser.sh)

Vornehmlich im Osten des Landes gibt es beispielsweise zahlreiche Gutshöfe mit prächtigen Herrenhäusern. Diese Anlagen sind bezeichnend für den hiesigen Land-strich, sie befinden sich auch heute noch vielfach im Besitz alteingesessener, ehemals adliger Familien.

Die meisten Gutshöfe gibt es in Schwansen, dort finden wir in fast jedem Ort eine Gutsanlage.

Nun meldet sich die Ideologie-Gesellschaft des Neides sofort zu Wort: „Ausbeuter, Herrenmenschen …“ Der Marxismus machte und macht weiterhin Weltgeschichte.

Nach 1945 flohen Gutsherrn vor den bolschewi-stischen Säuberern und suchten Schutz im anglo-amerikanischen Reich der vermeintlichen Freiheit, im „Westen“.

Meine Mutter, Bauerntochter und später Mamselle auf mecklenburgischen Gutshöfen, sagte im Ange-sichte der Heruntergekommenheit und Vermüllung eines Gutshofes im DDR-Mecklenburg: „Ja, DAS können sie!“

Kultur schaffen, hegen und pflegen war nicht das, worin sich das „Proletariat“ auszeichnete. Im Ge-genteil! Sie mach(t)en nieder, was kultivierte Men-schen mit ihren Mitarbeitern geschaffen hatten.

Ein Gutshof mit freundlicher, ja gütiger „Herrschaft“ war für die Angestellten Heimat. Die verloren sie in dem Augenblick, als linke Gesetzgebung Vor-schriften machte, die die Gutsleute u.U. in die Not von Heimatlosigkeit brachte (s. Fritz Reuter, Kein Hüsing). Doch weiter mit Requard:

Die Halbinsel Schwansen ist dreiseitig von Wasser umgeben, im Süden von der Eckernförder Bucht, im Osten von der Ostsee und im Norden von der Schlei.

Es erschließt sich uns hier ein Wander- und Erholungsgebiet mit weiten Stränden, male-rischen Steilküsten und idyllischen Buchten, mit wogenden Getreide- und goldgelb leuch-tenden Rapsfeldern.

… ebenfalls erwähnenswert sind die vielen alten Ortschaften mit ihren schmucken Reetdachkaten …

Reetdachkate Schleswig-Holstein (Bild: Adobe)

Saxtorf

Der Name des adeligen Gutes Saxtorf ist dänischen Ursprungs und bedeutet Sachsen-Dorf. Das Anwesen wechselte oft den Be-sitzer. Ein Großbrand vernichtete das Her-renhaus bis auf die Grundmauern.

 

Gut Saxtorf (Foto: Wolfgang Pehlemann)

Der Wiederaufbau zeigt ein ebenmäßig ge-haltenes, dreiflügeliges Gebäude; 27 Zimmer sind mit einer beachtlichen Innenausstattung aus dem 19. Jahrhundert bestückt. Wahr-scheinlich wird es zum Verkauf angeboten.

 

Gut Saxtorf, Treppenhaus (Bild: “picture on tour”)

Hier scheinen Natur und Mensch noch miteinander in friedlichem Einklang zu leben. Aber Vorsicht: Das Heer der linken, konzern- und weltherrscher-abhängigen Regierungs-Puppen steht Gewehr bei Fuß:

In den letzten Jahren ging es hier aber weitaus krimineller zu! Das „Riesebyer See-adlerrevier“ gehört zu den erfolgreichsten Brutgebieten in Schleswig-Holstein. Der na-turliebende Gutsbesitzer setzte sich für-sorglich für „seine“ Adler ein, erst recht, als

Profiteure von Windkraftanlagen

versuchten, die Anerkennung des Reviers zu kippen. Unbekannt blieben die Täter, die versuchten, die Adler zu vertreiben. Tiere wurden vergiftet, verfolgt und bei den Brutvorbereitungen gestört; auf rätselhafte Art und Weise verschwanden sogar ganze Horstbäume.

Doch immer wieder wehrten sich Riesebyer Bürger gegen die Pläne, im Naturpark Schlei Windkraftanlagen zu bauen.

Dazu wurde die Grünen-Vorsitzende von Schwansen in der lokalen Presse mit fol-genden Worten zitiert:

„So schade es um jeden Seeadler ist, die nachhaltige Energiegewinnung aus Wind-kraft muß oberste Priorität haben.“

Kommentar: Die Grünen als Naturschützer?!

Als Heimatschützer versagen sie auf der ganzen Linie. Heimat ist ihnen nichts wert, im Gegenteil. Heimattreue, Volksverbundenheit, Lebensschutz wird bei diesen selbstgerechten Lebensfeinden kri-minalisiert.

Der „Verfassungsschutz“ schützt schon lange nicht mehr die Einhaltung der Verfassung. Er sieht sich gehalten, Volksverbundenheit als „Rechtsextremis-mus“ zu verfolgen. Das zeigt, daß auch der VS ferngesteuert  und volksfeindlich ausgerichtet ist.

Der größte Feind der „Demokratie“ sei die „rechte Szene“. Es geht nicht um Bürgerrechte, nicht darum, sich ans Grundgesetz zu halten, Lebensrechte des Andern zu achten, nicht um echte Demokratie.

Es geht um den Erhalt eigener Macht, gleich-bedeutend mit dem Gehorsam gegenüber der geheimen Weltregierung, deren Vertreter Klaus Schwab die kleinen Gernegroße auf Linie und in Regierungsposten bringt, Leute, die sich schon allein mit Aussprüchen „ausgezeichnet“ haben wie:

„Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

So Robert Habeck, Wirtschaftsminister und stell-vertretender Bundeskanzler der BRD! Er scheut sich nicht, das ungeliebte Volk und das ihn zum „Kotzen“ erregende Vaterland dennoch fremdbestimmt zu „führen“, allerdings – wie könnte es anders sein bei solcher Einstellung – in den Abgrund.

Das ist die Welt der Lüge unserer Zeit! Wie anders

Helene Voigt-Diederichs von Marienhof!

Requard berichtet:

Unweit von Sieseby wurde auf dem „Mari-enhof“ am 26. Mai 1875 die Schriftstellerin Helene Voigt-Diederichs geboren. Mit 22 Jahren hatte sie ihr Erstlingswerk „Schleswig-Holsteiner Landleute“ veröffentlicht.

Es folgten vielgelesene Novellen, Erzählun-gen, Gedichtbände, Romane und Jugend-schriften, die hauptsächlich das ländliche Leben der Bauern und das beschauliche Leben in der Natur darstellten.

Dazu gehörte auch das Leben der Bauersfrau, die ihre Erfüllung im Kreis der Familie und bei der Arbeit auf dem Lande findet … wie es in ihrem Buch „Marienhoff – Das Leben einer deutschen Mutter“ treffend und einfühlsam aufgezeichnet ist.

… Der als „Halligpastor“ bekanntgewordene Dichter Wilhelm Lobsien schrieb über Helene Voigt-Diederichs:

„Sie ist eine Schleswig-Holsteinerin durch und durch, eine von dem alten Schlag, dem die Heimat alles, die Fremde aber nichts ist, und darum wurzelt alles, was sie schreibt, im Boden unserer Heimat.“

Das ist gesundes Leben, wie die Natur es dem Menschen ans Herz legt. Nur aus ihm heraus kann Kultur erwachsen. Jedes Leben braucht, um gesund zu bleiben, Geborgenheit.

Doch die Zerstörer von Geborgenheit in der Heimat bekennen schamlos vor aller Welt:

Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen (Churchill).

Germany must perish (Kaufmann).

 

Bild: Compact Geschichte

Bis zum heutigen Weltkrieg gegen Rußland, bei dem Deutschland wirtschaftlich zum Ausbluten gebracht wird mit Hilfe der das „Vaterland zum Kotzen“ fin-denden Schwab-Mannschaft mit Kriegs-Außenmi-nisterin Baerbock („Rußland ruinieren!“) und Ver-botsgesetzgeberin Faeser als Innenministerin sind diese Schergen des „Council on Foreign Relation“ dabei, sich mit Lug und Trug als Erfüllungsgehilfen der Lebens-Zerstörer zu betätigen. Und das Deut-sche Volk zahlt ihnen die Gehälter!

Einst, vor Einführung des aus orientalischem Geist hervorgebrachten, die Weltherrschaft seiner Erfinder anstrebenden Christentums, gab es bei unseren Ahnen eine schlichte Gesetzgebung zum Schutze des Lebens: das Odal-Recht. Herman Wirth erklärt:

Wenn wir unsere germanischen Mütter … ansehen …, so tragen sie das Symbol der göttlichen Kraft (urja),

das Symbol für … „odal“, die Sippenerde, die bebaut werden durfte, aber nicht persönliches Eigentum war.

Es ist das sakrale Bodenrecht der Urgemein-schaft, die Gotteserde … „das bäuerliche Gemeinschaftsland“ … Es ist das Wort „heim“, und nur so ist es uns auch überkommen als teuerstes, heiligstes Volksgut …

So Herman Wirth, kurz gesagt: Es bedeutet die mütterliche Geborgenheit der Heimat, in der das angeborene Recht gilt.

Heute kann überall auf der Welt Land für Geld erworben werden. Die Heimaterde, die einst Schutz bot, geht in die Hände von Schacherern über. Wirth weiter:

Nur bei denen, die noch aus einer tieferen Bindung der „Heim“-Ordnung kamen, wie Gothen und Wandalen, bleibt die hohe alte Gesittung, die innere Stammesordnung er-halten.

Salvianus von Massilia, der 438 als Presbyter in Köln war, als die „Franken“ es eroberten, hebt die hohe Gesittung und Gerechtigkeit dieser heidnischen Gothen und Wandalen, die Rom eroberten, hervor, in Gegensatz zu der Sittenlosigeit, Rechtlosigkeit des christlichen Roms.

So daß das römische Volk die Herrschaft dieser heidnischen „Barbaren“ der des christlichen Roms vorzöge. Die Barbaren hätten wieder Keuschheit, Ordnung und Recht in das verkommene Rom gebracht.

… Das ist die alte urreligiöse Grundlage der „Heim“-Ordnung, der Heiligkeit des Sippen-, Volksverbandes unter dem fulltrui, „dem man die volle Treue schenkt“, dem Heilbringer …

Das „Heim“-Zeitalter ist die Urzeit, das Zeitalter der Urgemeinschaft. „Heim“, gotisch haims „Dorf, Flecken“ … Es bedeutet also ursprünglich – wie „Heimat“ – die Siedlung und ihre Leute …

Einst fühlte sich die Menschheit im „Heim“- und „Mütter“-Zeitalter geborgen in einer großen Allordnung, fühlte sich im „Heim“, in der Siedlung der Urgemeinschaft, als in einem Teil dieses Alls und seiner großen Gesetzlichkeit gehegt.

Das war das heim-aldr, das „Heim-Zeitalter“, das von der wer-ald, wer-old, der „Mann-Zeit“, dem „Mann-Zeitalter“ abgelöste, zer-stört wurde.

In dieser „Welt“ ist die Menschheit bis heute nicht mehr „daheim“ gewesen.

Nun entstand der Monotheismus. Ungeachtet der Lebensfeindlichkeit des „Gottes“ Jahweh, erfüllt die-ser Eingottglaube einen Mann wie Nahum Goldmann mit Stolz, ist er doch den Hirnen seiner Ahnen entsprungen. 

Der Gier nach Macht wurden Tür und Tor geöffnet. Ziel war der neue „Weltbürger“ – widernatürlich, der Lebensgesetze beraubt. Bis zum heutigen Tage kennen diese Natur- und Menschenfeinde zur Erreichung ihrer Ziele nichts als Zerstörung.

Grundrechte wurden beiseite geschoben. Schutzlos sehen sich die Völker diesen Irrsinnigen gegenüber, die nichts Lebenentsprechendes aufbauen, aber alles Lebenerhaltene zerstören. Der Tod schreitet mit ihnen im Gleichschritt ihrem Ziel der Völker- und Heimatzerstörung entgegen.

 

Das niederträchtige Werk der Heimatzerstörung (Bild: National Journal)

Doch die Kräfte der Natur regen sich in gottwachen Menschen! Ihr gewaltloser Kampf für die Wahrheit, für Recht und Freiheit, für die schützende Heimat verabscheut Tod und Vernichtung und deren Ver-ursacher.

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Waffenstudent
Waffenstudent
8 Monate zuvor

1945 als sechsjähriges Mädchen zu Fuß von Breslau nach Asch und wieder zurück — Bericht einer Alten Dame. Nach der Kapitulation von Breslau, am 6. Mai 1945, beschloß eine beherzte Frau, angesichts der von Ilja Ehrenburg verordneten und perfekt umgesetzten Vergewaltigungsorgie, mit Mutter und Tochter das Versteck im Hinterhof ihres Eigentumes, einem Gründerzeithaus, Richtung Westen zu verlassen. Im Sudetenland gab man sich als polnisch aus und kam so, vorbei an Erschlagenen Zivilisten und Soldaten, welche die Durchgangsstraßen zu Abertausenden säumten, schließlich nach Asch im Egerland. Dort ließ sich die Familie registrieren und wartete ab. (Anscheinend existierte damals in der reindeutschen Stadt Asch noch eine Deutsche Verwaltung).

Zum Sommerende erschien urplötzlich der Ehemann in Asch. Den hatte man inzwischen aus italienischer Kriegsgefangenschaft entlassen. Der Heimkehrer befahl: “Sofort packen, und zurück nach Hause, nach Breslau!” Und so geschah es, daß meine Bekannte, dieses Mal mit Vater, Mutter und Oma erneut zu Fuß nach Schlesien kamen.

Hinter der tschechischen Grenze wurden sie von besoffenen polnischen Milizen gefangen genommen und mit weißen Armbinden ausgestattet. Mit dem Hinweis: “Die ganze Familie wird erschossen, wenn sie Deutsch spricht oder die Armbinde ablegt, ging es weiter an den Oderstrand.

Tatsächlich verlor die Sechsjährige ihre weiße Armbinde. Das bemerkte eine weitere besoffene polnische Miliz und machten sich daran, die Familie zu erschießen. Der Vater, perfekt polnisch sprechend, begann mit den Polen ein Gespräch und verlangte nach Schapps. Irgendwie, jedoch nur allmählich, lockerte sich die angespannte Lage. Als die besoffenen Polen nicht mehr grade stehen konnten, nutzte man die Gunst der Stunde und flüchtete auf Nebenstraßen weiter Richtung Breslau.

Daheim angekommen, stellten die Eltern fest, daß inzwischen fremde Polen ihr Eigentum besetzt hatten, und daß sie dort nicht bleiben durften. Kurz vorm Verhungern wurde die Familie wiederholt von polnischen Milizen aufgegriffen, in ein Lager gesperrt und dann in die Amerikanische Zone exportiert.

Diese Geschichte erzählte mir das Schlesierkind Sigrid gestern am 12.12.2022

Waffenstudent
Waffenstudent
8 Monate zuvor

Das Reichserbhofgesetz und der AFD-Antrag auf Erhalt der bäuerliche DEUTSCHEN Familienbetriebe wurden abgejudet Antrag zum Erhalt der bäuerlichen Familienbetriebe im Parlament erörtert

„Heimat braucht Bauern – Bäuerliche Familienbetriebe in Deutschland erhalten“ lautet der Titel eines Antrags der AfD-Fraktion(20/5355), den der Bundestag am Mittwoch, 25. Januar 2023, erstmals beraten hat. Nach der Aussprache überwiesen die Abgeordneten die Vorlage zur federführenden Beratung in den Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft.

Antrag der AfD

Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, das bestehende, am ökologischen Landbau orientierte Leitbild neu auszurichten und sich „verstärkt auf eine nachhaltige und ressourceneffiziente Intensivierung der Landwirtschaft“ zu konzentrieren. In der Vorlage heißt es, Prognosen gingen davon aus, dass die Zahl der Höfe in Deutschland bis zum Jahr 2040 um mehr als 60 Prozent auf 100.000 sinken werde, wenn sich an der Agrarpolitik nichts ändere. „Um dieses dramatische Höfesterben zu stoppen und den bäuerlichen Familienbetrieben in Deutschland eine wirtschaftliche Zukunftsperspektive zu geben, benötigen sie Planungssicherheit sowie praxistaugliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen“, schreiben die AfD-Abgeordneten.

Neben einem neuen Leitbild solle sich die Bundesregierung auf EU-Ebene für diese Ziele einsetzen und eine Anpassung der Düngeverordnung sicherstellen. Außerdem solle auf verpflichtende Flächenstilllegungen und/oder Nutzungsverbote in der Agrar- und Forstpolitik verzichtet werden, und EU-Richtlinien, die die deutsche Landwirtschaft beträfen, sollten künftig nur noch eins zu eins in nationales Recht umgesetzt werden. (nki/vom/25.01.2023)

Deutscher Bundestag – Antrag zum Erhalt der bäuerlichen Familienbetriebe im Parlament erörtert

Conny
Conny
8 Monate zuvor

…würde gerne eine pdf hinzufügen zur allg. Aufklärung, besteht da eine Möglichkeit?

Dr. Eike Rux
Dr. Eike Rux
8 Monate zuvor

Ich – ebenfalls Waffentstudent – kenne dieses wunderbare Land bestens. Meine väterlichen Großeltern konnten sich nach der mörderischen Vertreibung aus Bromberg hier niederlassen. Ich habe sie nahezu jährlich besucht

KWHugo
KWHugo
8 Monate zuvor

https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_Rose
Die Verbrechen der dDR werden zugedeckt und verschleiert, weil die bRD nichts anderes als ihr Abklatsch geworden ist. Man muß sich das Material bis heute durchlesen, denn die Aktion Rose endete nicht 1953, sondern das Unrecht von damals wird bis heute weitergeführt. Gerichte? Man kann sich angesichts heutiger Rechtsprechung nur noch totlachen. Diese brD basiert auf Unrecht und begeht bis heute Unrecht.
Es sind Bolschewisten, die Eigentum stehlen, die schachern und betrügen. Sie brauchen dazu Chaos, was sie regelmäßig schaffen, Kriege, Revolutionen, Großereignisse, wie Weltausstellungen, Großstädte. Dort deckt sie die Anonymität.
Redliche Menschen sind seßhaft. Warum geht das Regime weltweit gegen Bauern vor?
Ein Trost: Vorgestern sprach ich in unserer Straße mit einer Frau, die ich bisher nur vom Sehen kenne. Wir erkannten deckungsgleiche Ansichten, wir lesen dieselben Quellen, dieselben Seiten, sind ungespritzt. Sie war überglücklich, mich getroffen zu haben. Nun kenne ich im Ort noch 3 Leute, aber wir sind nicht organisiert. Das rote Drecksvolk, das den Seeadlern nachstellte, ist es aber bestens. Ich frage mich schon lange, warum keiner diese Vogelhäcksler in die Luft sprengt, immer wieder? Wir sind einfach zu anständig.
Wann enden für uns diese unleidlichen Zustände?
Mit unserem Tod, wie zuvor schon für viele unserer Kameraden? Wars das?

Cochius, Markwart
Cochius, Markwart
8 Monate zuvor

Wie geht denn das: Ein Volk muß sich in alle Welt zerstreuen, ein Volk, das die Schöpfung einen eigenen Charakter gegeben hat, sich später mit einem anderen verbindet, das dem gleichen Befehl folgt? Deren Eigencharakter geht über in Selbstzerstörung, geht über in den letzten Rest seiner Eingeschaften: Von der nüchternen Denkungsart in den Materialismus.

Diese Denkungsart ist den Stämmen/Völkern in der Mitte Europas so fürchterlich fremd, das die nie bei ihnen festgewachsen ist. Die Reste ihrer Art sind sichtbar, auch fühlbar bei unseren Kleinsten in der Freude über den Weihnachtsbaum, den Osterhasen und auch in der Zeit zwischen – wie es heute heißt – Himmelfahrt und Fronleichnam: Hohe Maien.

Auch heute blüht ein Rest davon noch: Hohe Maien, grillen im Freien, wandern im lichten Grün.

Und was wäre die Heimat ohne die Mutter? Sie gebärt nicht nur, sie ist die erste, an der das Kleine weiter lebt, also Heim (at) gibt.

All das lebt untergründig vor allem bei den sogenannten kleinen Leuten, die noch nicht ihre Gefühle verloren haben. Und die Großkopfeden? Die Denker, die Kopfarbeiter, Schwätzer, Schönredner? Heimat ist bei solchen elitären Gestalten “dort, wo es mir gut geht!”

Meine Heimat ist immer noch dort, wo ich barfuß versteckt im Gras gelegen habe und blinzelnd in die dicken Wolken geschaut habe und mich fragte: “Dort oben wohnt der liebe Gott? Wo denn? Warum fällt denn der nicht runter?” – Dort in dieser Heimat bis heute hatte ich schrecklichen Hunger, kaputte Schuhe, aber immer fröhliche Augen. so sagte das meine Mutter…

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