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Günter Grass – nach seinem Vorstoß in Richtung Israel und den darauf folgenden Medienreaktionen erkrankt – scheint wieder genesen. Doch wie steht es mit dem semitismuskranken Deutschland?

Stefan Hein, Oberbürgermeister von Hannover, SPD,

fiel erst kürzlich durch sein mutiges klares Nein zum Salzstock Gorleben auf.

Jetzt äußert er sich ebenso mutig und sehr ruhig zu den Kommentaren der Medien auf Günter Grass’ Gedicht:

Günter Grass hat sich um Deutschland hoch verdient gemacht. Ich habe die Aufregung um sein Gedicht nur begrenzt verstanden. Natürlich ist Kritik an der gegenwärtigen israelischen Politik auch hierzulande möglich. (Elbe-Jeetzel-Zeitung v. 20.4.12)

Auch hierzulande – im semitismuskranken Deutschland, das aus seinem einstigen Antisemitismus in einen Philosemitismus gefallen ist, der in seiner krassen Form im In- und Ausland Kopfschütteln hervorruft!

Jetzt schenkt Deutschland dem atombewaffneten Israel das 6. U-Boot. Waffen in krisengeschüttelte Weltgegenden zu liefern, hat sich der deutsche Staat per Gesetz untersagt. Wenn es aber zu Gunsten Israels geht, sind in Deutschland Übertretungen von Gesetzen erlaubt, Kritik dagegen unerwünscht. Kritiker Israels bekommen die “Antisemitismus”-Keule um die Ohren, so auch Günter Grass.

Lesenswert ist daher die Stellungnahme des mutigen, friedensbewegten Israeli 

Uri Avneri

zum Fall Grass-Deutschland in seinem Weblog. Er erzählt von einer Begegnung mit Deutschen in Israel:

Sie strengten sich besonders an, Israel zu loben, sie lobten alles, was wir getan hatten, verurteilten die geringste Kritik, so harmlos sie auch gewesen sein mochte. Es wurde geradezu peinlich, da einige von uns in der Knesset sehr kritisch gegenüber der Regierungspolitik in den besetzten Gebieten standen.

Uri Avneri

Daran schließt Avneri eine Betrachtung an, die eigentlich etwas völlig Selbstverständliches zum Ausdruck bringt:

Für mich ist diese extreme Art von Philosemitismus nur eine verborgene Art von Antisemitismus: Beide haben im Wesentlichen einen Glauben gemeinsam: Juden – und deshalb auch Israel – sind etwas Besonderes, die nicht mit denselben Standards gemessen werden dürfen wie andere.

Was ist ein Antisemit? Jemand der einen Juden haßt, nur weil er Jude ist. Er haßt ihn nicht für das, was er als Mensch ist, sondern für seinen Ursprung. Ein Jude, mag er gut oder böse sein, freundlich oder widerwärtig, reich oder arm – allein dafür, daß er jüdisch ist, muß er gehaßt werden.

Das stimmt natürlich für jede Art von Vorurteilen, einschließlich Sexismus, Islamophobie, Chauvinismus und was es sonst noch gibt.

Die Deutschen pflegen ein bißchen gründlicher zu sein als andere. Der Terminus „Antisemitismus“ wurde von einem Deutschen (ein paar Jahre vor dem Terminus „Zionismus“ und „Feminismus“) erfunden, und Antisemitismus war die offizielle Ideologie der Deutschen während der Nazijahre. Jetzt ist die offizielle deutsche Ideologie Philosemitismus, der ins andere Extrem geht.

Ein anderes Naziwort war „Sonderbehandlung“. Es war ein Euphemismus für etwas Entsetzliches: das Töten von Gefangenen. Aber „Sonderbehandlung“ kann auch das Gegenteil bedeuten: indem man Leute und Länder besonders freundlich behandelt, nicht weil sie das und das tun, sondern weil sie – sagen wir mal – jüdisch sind.

Das mag ich nicht, selbst wenn ich auf der Empfängerseite stehe. Ich möchte gelobt werden, wenn ich etwas Gutes getan habe. Ich bin aber auch bereit, beschimpft zu werden, wenn ich etwas Schlechtes getan habe. Ich möchte nicht gelobt (oder beschimpft) werden, nur weil ich zufällig als Jude geboren wurde.

Nach dieser Klarstellung leitet Uri Avneri zu Günter Grass über:

Ich traf ihn nur einmal, als wir beide zu einer Konferenz des Deutschen Penclubs in Berlin eingeladen waren. Während einer Pause trafen wir uns in einem guten Restaurant. Ich sagte ihm ganz ehrlich, daß ich seine Bücher sehr liebe, besonders den Anti-Nazi-Roman „Die Blechtrommel“ und daß ich seine spätere politische Aktivität sehr schätze. Das war alles.

Ich traf ihn nicht während einer seiner vielen Besuche in Israel. Bei wenigstens einem befreundete er sich mit einer bekannten Schriftstellerin.

Jetzt hat Grass das Undenkbare gemacht: Er hat offen den Staat Israel angegriffen – und er, ein Deutscher!!!

Die Reaktion kam automatisch: Er wurde sofort als Antisemit gebrandmarkt, nicht als gewöhnlicher, sondern als verkappter Nazi, der leicht als Kumpan von Adolf Eichmann gedient haben könnte! Dies wurde durch die Tatsache erhärtet, daß er mit 17, nahe dem Ende des 2. Weltkrieges noch zur Waffen-SS rekrutiert wurde wie zig Tausende andere und dann – merkwürdig genug – es jahrelang verschwiegen hat.

Das Gedicht

So hat Grass mit seinem langen Schweigen mit dazu beigetragen, daß „die offizielle Ideologie der Deutschen“ das deutsche Volk bannt. In seinem Gedicht fehlt es denn auch an den Formeln nicht, die wohl vor der automatisch hervorspringenden „Nazikeule“ schützen sollen – denn vor allem der Zentralrat der Juden in Deutschland besteht darauf, daß die Verbrechen der “Nazis” unvergleichlich seien – Formeln wie diese:

aus meinem Land,
das von ureigenen Verbrechen,
die ohne Vergleich sind …

oder:

meine Herkunft,
die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist,

Doch lesen wir einfach mal das ganze Gedicht:

Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren – wenn auch geheimgehalten –
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?

Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er missachtet wird;
das Verdikt “Antisemitismus” ist geläufig.

Jetzt aber, weil aus meinem Land,
das von ureigenen Verbrechen,
die ohne Vergleich sind,
Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird,
wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch
mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert,
ein weiteres U-Boot nach Israel
geliefert werden soll, dessen Spezialität
darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe
dorthin lenken zu können, wo die Existenz
einer einzigen Atombombe unbewiesen ist,
doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will,
sage ich, was gesagt werden muss.

Warum aber schwieg ich bislang?
Weil ich meinte, meine Herkunft,
die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist,
verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit
dem Land Israel, dem ich verbunden bin
und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?
Weil gesagt werden muss,
was schon morgen zu spät sein könnte;
auch weil wir – als Deutsche belastet genug –
Zulieferer eines Verbrechens werden könnten,
das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld
durch keine der üblichen Ausreden
zu tilgen wäre.

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr,
weil ich der Heuchelei des Westens
überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen,
es mögen sich viele vom Schweigen befreien,
den Verursacher der erkennbaren Gefahr
zum Verzicht auf Gewalt auffordern und
gleichfalls darauf bestehen,
dass eine unbehinderte und permanente Kontrolle
des israelischen atomaren Potentials
und der iranischen Atomanlagen
durch eine internationale Instanz
von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.

Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern,
mehr noch, allen Menschen, die in dieser
vom Wahn okkupierten Region
dicht bei dicht verfeindet leben
und letztlich auch uns zu helfen.”

Grass kritisierte in Interviews israelisches und deutsches Verhalten

Am Tage nach der Veröffentlichung in der Süddeutschen Zeitung gab Grass mehrere Interviews und sagte laut Wikipedia zur israelischen Politik bezüglich des Westjordanlandes:

Es gibt nur wenige Länder, die UNO-Resolutionen so mißachten wie Israel. Es ist oft genug von der UNO darauf hingewiesen worden, daß diese Siedlungspolitik beendet werden muß. Sie geht weiter.

Und mutig sprach er – wieder laut Wikipedia – weiter Klartext über das offizielle Meinungsdiktat in Deutschland in Bezug auf Israel:

Dieses Aussparen, dieses feige sich Wegducken, das schlägt schon in Nibelungentreue (um?). „Ja keine Kritik an Israel“ ist das Schlimmste, was man Israel antun kann …

Israel ist nicht nur eine Atommacht, sondern hat sich auch zur Besatzungsmacht entwickelt.

Das nicht kritisieren zu dürfen in einem Staat, der sich was darauf zugute hält, ein Rechtsstaat zu sein, in dem – wie angeblich noch nie in Deutschland – Meinungsfreiheit herrsche, grenzt an Schizophrenie. Gesund ist das nicht und kann nie und nimmer zur Normalität im Umgang Deutschlands mit Israel und im Verhalten Israels führen. Aber – so Wikipedia:

Das Gedicht wurde nach seiner Veröffentlichung von israelischer Seite, Vertretern des Judentums in Deutschland, deutschen Politikern sowie den meisten deutschen Medien ablehnend aufgenommen und zum Teil als israelfeindlich und antisemitisch kritisiert.

Am 8. April 2012 erklärte die israelische Regierung Günter Grass, aus juristischen Gründen offiziell aufgrund seiner Mitgliedschaft in der Waffen-SS, zur persona non grata und verhängte ein Einreiseverbot.

Selbstverständlich überspannte die offizielle Seite Israels damit den Bogen und muß allmählich auf der Hut sein, noch ernstgenommen zu werden. Erfreulich zu hören allerdings (bei Wikipedia):

Die Reaktionen von israelischer Seite wurden von einem Teil der israelischen Medien als übertrieben und hysterisch bezeichnet.

Trotz alledem äußert sich 14 Tage nach Veröffentlichung des Grass-Gedichtes nun auch noch

der israelische Ministerpräsident Netanjahu

in einem Interview mit der Welt am Sonntag:

Die Worte von Grass in dem Gedicht «Was gesagt werden muß» seien «ein absoluter Skandal», sagte Netanjahu der «Welt am Sonntag». «Daß dies von einem deutschen Nobelpreisträger kommt und nicht etwa von einem Teenager einer Neonazi-Partei, macht es noch empörender». Grass offenbare in seinem Text einen «Zusammenbruch des moralischen Urteilsvermögens», sagte Netanjahu.

Grass habe «eine perfekte moralische Verdrehung geschaffen, in der der Aggressor zum Opfer wird und das Opfer zum Aggressor». «Wo die, die sich gegen die Drohung mit Auslöschung zu verteidigen suchen, zu einer Bedrohung des Weltfriedens werden. Und wo der Feuerwehrmann und nicht der Brandstifter zur wahren Gefahr wird», sagte Netanjahu.

Diejenigen, die mit dem übereinstimmen, was Grass über den jüdischen Staat sage, sollten sich die Frage stellen, ob sie nicht auch zur Zeit des Holocaust mit den Verleumdungen gegen Juden übereingestimmt hätten, sagte Netanjahu. «Das ist die Frage, die sich die Deutschen stellen müssen.»

Da ist sie wieder, die hochmoralische „Nazikeule“! Und flugs wurden, wie nunmehr seit 67 Jahren gewohnt, aus einer Einzelperson „die Deutschen“. Es wundert, warum die Warnungen von Charlotte Knobloch noch immer nicht ernstgenommen werden, nämlich endlich die volkspädagogischen Methoden gegenüber den Deutschen zu wechseln, weil die Urenkel nicht mehr hinhören.

Der langjährige Leiter der Musikschule in Lüchow, der Komponist einzigartiger Orchesterwerke, der mit einer Deutschen verheiratete Syrer

Nuri El Ruheibany

ruft nun schlichtweg einmal Tatsachen ins Gedächtnis zurück, und zwar in einem Leserbrief in der Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 17.4.12, der es wert ist, einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt zu werden:

Ich dachte, ich werde es nicht mehr erleben, daß ein Deutscher es wagt, die Politik des Staates Israel öffentlich zu kritisieren. Günter Grass spricht vielen aus der Seele. Er warf den Maulkorb, den die Deutschen sich selber zugelegt haben, weg und fürchtete auch nicht die „Auschwitzkeule“. In wenigen Sätzen hat er nur das gesagt, was schon lange gesagt werden muß, ehe es zu spät ist.

Sigmar Gabriel verglich nach seinem Besuch in Hebron, wo die Palästinenser unter den jüdischen Siedlern leiden und in ihrer Heimat wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden, „die israelische Politik mit dem Apartheid-Regime“ (EJZ 16. März 2012). Um seine Kanzlerkandidatur nicht zu gefährden, revidierte er später diese Äußerung.

Noch nicht lange her, verbreiteten die Medien, daß der Irak über Vernichtungswaffen verfüge, die für die Auslöschung des Staates Israel gedacht seien. Der Außenminister der mächtigsten Militärmacht der Welt, Colin Powell, zeigte beim UNO-Sicherheitsrat eine Nachbildung einer mobilen Abschußrampe. Alle glaubten diese Lüge, und als Folge haben Bush und Blair den Irak-Krieg mit unverminderter Härte begonnen. Fazit: Eine Million Iraker verlieren ihr Leben, drei Millionen flüchten, die gesamte Infrastruktur des Landes wurde zerstört, die Museen mit alten historischen Schätzen wurden ausgeraubt. Bis heute hat man im Irak keine von den vermuteten ABC-Waffen gefunden.

Israel dagegen verfügt über die modernsten Vernichtungswaffen der Welt. Nach USA und Rußland ist Israel die drittgrößte Atommacht der Welt. Die Medien verharmlosen diese Gefahr. Stattdessen wird der Iran beschuldigt, Atombomben zu bauen, um Israel zu vernichten. Ein EU-Umfrageergebnis im Jahr 2003 ergab, daß eine große Mehrheit Israel als Gefahr für den Weltfrieden ansieht. Man muß die israelische Regierung auffordern, den Atomsperrvertrag zu ratifizieren, wie es Iran schon längst getan hat. Jeder kann im Internet das Interview von Ahmadinedjad mit dem ZDF sehen und selber entscheiden, was glaubwürdig ist.

Während des Schah-Regimes war der Iran der beste Freund Deutschlands. Die Medien berichteten gerne über seine Frau Soraya, ihre Kleider, ihren Schmuck und übersahen damit das Elend des Landes. 60 Prozent der Bevölkerung waren Analphabeten, außerdem importierte das Land 90 Prozent seines Bedarfs aus dem Ausland. Heute hat Iran so viele Hochschulabsolventen wie kein anderes Land und produziert 80 Prozent seines Bedarfs selber.

Sollten die arabischen Golfstaaten dem Beispiel Iran folgen und ihre Öleinnahmen nicht nur für den Bau von sinnlosen Hochhäusern in der Wüste und den Kauf von Aktien in den westlichen Industriestaaten verwenden, sondern in die Entwicklung ihres Landes investieren, würde der gesamte Export des Westens zusammenbrechen.

So sieht’s aus. Vielleicht trägt die ganze Auseinandersetzung zur Normalität bei.

 

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archelys
archelys
11 Jahre zuvor

Zeitansage

Was er noch zu sagen hätte,
wider alle Etikette,
brächte, mehr als Teufels Flüche,
ihn direkt in dessen Küche.

Beizeiten bleibt die Küche kalt,
sodass es dann im Chorus schallt:
Einer hat’s für uns gewagt
und die Uhrzeit angesagt.
HM 11.4.12

lomo
lomo
11 Jahre zuvor

israel hat aus seiner geschichte leider nichts gelernt

kama
kama
11 Jahre zuvor

ach wie schade, da dachte ich mal einen geistreichen blog zu lesen (Lovis Corinth) und dann liest man diese Eigentümlichkeiten über Grass …
Nicht Israel bedroht seine Nachbarn – es sind die Nachbarn die Israel mit Vernichtung drohen – ganz offen tut das der Iran.

Diese Verkehrung der Tatsachen übersieht Grass.

Er übersieht auch dass es eine israelische Linke gibt die eine Zweistaatenlösung anstrebt und er übersieht auch das es in Israel eine politische Opposition, eine israelische Friedensbewegung (“Peace Now”) gibt die sich gegen weiteren Siedlungsbau ausspricht.

Wo bitte gibt es eine iranische Friedensbewegung ?
Wo bitte eine arabische ?

Oder eine politische Opposition die sich bemerkbar für den Staat Israel ausspricht (dessen Zerstörung erklärtes Ziel der Hamas, Hizbollah ist, auch die Fatah hat in ihre “Charta” noch nicht das “Existenzrecht” Israels wie in Camp David zugesagt festgeschrieben.

Israel und auch das heißt es mal zu bedenken ist die einzige Demokratie im nahen Osten. Die einzige.

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