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Es ist nichts so, wie es zuvor war

Ich verlange mir das Schachergesindel
nicht in meinem Lande.
Der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm I. 1721

Walter Gerhartz:

teilt dankenswerterweise folgende Nachricht:

 

Sergej Netschajew (Bild: Wikipedia)

Berlin/Moskau. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, hat in einem Interview der regierungsnahen russischen Nachrichtenplattform RT deutsch (die in Deutschland durch Einwirken von EU-Kom-missions-Präsidentin Ursula von der Leyen gesperrt ist) klargestellt, daß die russische Regierung zwischen dem feindseligen poli-tischen Kurs der Bundesregierung und der Stimmung in weiten Teilen der Bevölkerung unterscheidet.

Die deutsche Außenpolitik werde heute von politischen Eliten im Lande bestimmt, die

„das einst robuste und über Jahrzehnte aufgebaute Gerüst der deutsch-russi-schen Beziehungen“

gründich zerstört hätten. 

„Über Nacht wurden fast alle bilateralen Formate einer von ihrem Ausmaß her einzigartigen Zusammenarbeit zugrunde gerichtet oder auf Eis gelegt.“

Dann stellt Netschajew aber klar:

„Deutschland machen jedoch vor allem seine Menschen aus. Kontakte zu ihnen haben wir niemals abgebrochen. 

Viele von ihnen sehen die aktuellen Entwicklungen realistisch und trotzen der eklatanten antirussischen Propaganda.“

Wir wissen: Es ist das vom Großen Kurfürsten schon verabscheute „Schachergesindel“, das das Zusam-mengehen Rußlands mit Deutschland fürchtet und mit allen Mitteln verhindern will, so jetzt mit der verbrecherischen Anti-Rußland-Propaganda und Kriegshetze.

Jürgen Elsässer

sieht die Menschheit in zwei Bereiche geteilt: im Westen „die Spekulanten – im Osten die Produzen-ten“. Deutschland mit seinen Fähigkeiten, weltweit überlegene Hochtechnologie hervorzubringen, liegt heute nach dem verlorenen Weltkrieg als US-Satelit  mit gebundenen Händen zwischen beiden Bereichen in der Mitte.

Wir Deutschen werden von einer minderbegabten US-Marionetten-Truppe „regiert“, deren Propagan-dagezüngel bis in die Familie Putins hineinragt.

Michael Baxter

gibt am 4. März 2023 in deutscher Übersetzung wieder, was der Agent des „Federal Service Bureau“ Andrei Zakharov den „Real Raw News“ berichtete:

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Vernichtung aller Covid-19-Impfstoff-vorräte auf russischem Boden angeordnet. Er beruft sich dabei auf einen unbestreitbaren Zusammenhang zwischen dem so genannten „Moskauer Vax“ und einem plötzlichen An-stieg von HIV-Infektionen bei geimpften Personen.

 

Wladimir Putin (Bild: Pixabay)

Obwohl Putin keine offizielle Ankündigung gemacht hat, hat er seine rechte Hand, Verteidigungsminister Sergej Schoigu, damit beauftragt, Krankenhäuser, Kliniken und Apotheken von den Impfstoffvarianten Sput-nik und CoviVac zu säubern.

Das Militär wird dafür sorgen, daß die Vorschriften eingehalten werden, indem es Impfstoffdepots überprüft und Stichproben durchführt.

Wie Präsident Trump wurde auch Putin durch eine Lüge getäuscht:

Ein globales Konsortium aus hinterhältigen Ärzten, Gesundheitsexperten und Handlan-gern der Regierung hat eine überzeugende Geschichte über ein Virus gesponnen, das die Welt verwüsten würde, wenn nicht so schnell wie möglich Impfstoffe entwickelt würden, um die Bevölkerung zu impfen.

Die WHO hatte das russische Gesundheits-ministerium infiltriert und Agenten des Bösen in den Ministerrat und die Staatsduma ein-geschleust … Kein Land war gegen die aufwendigste Desinformationskampagne in der Geschichte der Menschheit gefeit.

So hatte sich eine der Töchter Putins gen-spritzen lassen, und zwei Wochen nach ihrer dritten Impfung wurde HIV diagnostiziert. Zakharov sagte:

„Präsident Putin hat ihr gesagt, sie solle sich nicht mehr impfen lassen, aber sie ist verwestlicht, sie hat die Lügen ak-zeptiert und muß nun ihr ganzes Leben lang Medikamente nehmen. Das hat Präsident Putin wütend gemacht.“

Die Diagnose der Tochter war der letzte Strohhalm. Am Mittwoch ordnete Putin die Vernichtung von Covid-19-Impfstoffen an und verbot alle Impfstoffimporte.

Unserer Quelle zufolge hat das russische Mi-litär bereits Impfstoffe in Krankenhäusern in Moskau, Sankt Petersburg, Kasan, Tschelja-binsk, Samara, Nischni Nowgorod und Sara-tow vernichtet und war gezwungen, Kran-kenhauspersonal, das sich der Impfstoff-Säuberung widersetzte, „niederzuschlagen“. Berichten zufolge wird Putin nicht eher ruhen, bis jede Ampulle zerschlagen ist.

Außerdem hat Putin die Hin-richtung von 130 Wissenschaft-lern angeordnet, die für die Ent-wicklung der Sputnik-Impfstoffe verantwortlich waren.

Auch Roland Wuttke,

der Herausgeber der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ verweist den Leser in seinem Vorwort zur Ausgabe 1/23 auf jene Spekulantenwelt des „Westens“ unter der Überschrift

Es ist nichts so, wie es zuvor war:

Wir befinden uns in einem Krieg, in dem keiner weiß, wo der Feind steht und wo die Front verläuft. Einem Krieg, von dem keiner desertieren kann.

In diesem unerklärten Krieg macht dir der Feind das Angebot, dich zu unterwerfen, und verschont dich dafür von seinem Terror. Er wird dir die Freiheit nehmen und zugleich dafür sorgen, daß du existieren kannst – als Sklave und Leibeigener.

Der Feind hat alle Mittel, seinen Plan einer lebensfeindlichen und zerstörerischen „bes-seren Welt“ zu verfolgen. Sein moralischer Dünkel dient als Rechtfertigung, sein Geld der Bezahlung eines gewaltigen Söldnerhee-res einfältiger Technokraten.

Seine Schlachtpläne diktiert der drohende Zerfall seiner Geldmacht. Seit Dekaden führt er diesen Krieg, und immer wieder führen erprobte Strategien zu den gewünschten Ergebnissen.

Die Medien als „Modalität der kapitalistischen Herrschaft“ funktionieren wie eh und je, und die Altmeister der englischen Lügenpropa-ganda bestimmen das Denken der Massen.

Heute ist Putin der Böse, vor 87 Jahren war es der deutsche Kanzler, der dies 1936 in einer Rede im Münchner Rathaus so schilderte:

„Heute wird überall in der Welt gegen mich ein richtiges Kesseljagen veranstal-tet. Nehmen Sie, welche Weltzeitung Sie wollen, in die Hand und lesen Sie sie. Man könnte erschrecken über den Haß, der mir da entgegengebracht wird.

Ich verstehe, daß das Emigrantenvolk, das wie ein Rudel Mäuse vor dem Kater bei meinem Erscheinen als Kanzler aus unserem Reichshause davonlief, schimpft. Ich habe ihnen ihre Pfründe genommen. Mögen Sie! Das läßt mich kalt. Auch das deutsche Volk.

Aber genau wie ich es schon 1919 und 1920 erkannte, bildet sich wieder unter dem Vorwand der Bekämpfung meiner Person eine haß- und neiderfüllte dro-hende Einheit der alten Feinde Deutsch-lands in allen Teilen der Welt.

Was habe ich eigentlich, was hat das deutsche Volk diesen Reichsten der Reichen getan, daß sie gerade uns so hassen? Wir wollen unser Reich in Frieden mit eigenen Kräften wieder aufrichten.

Da boykottiert man unsere Waren. Also sind wir zur Autarkie gezwungen. Da schreit man, das sei gegen das Prinzip des Welthandels.

Da kann ich nur fragen: Was wollen sie eigentlich, alle diese ewigen Hasser unserer Arbeit? Auf keinen Fall uns helfen.

Aber haben sie es etwa mit der guten Weimarer Biedermannsrepublik anders gemacht? Nein! Die haben sie nur leichter überrennen können als uns.“

Welch eine frappierende Ähnlichkeit zur Hetze unserer Tage! Der heiße Krieg in der Ukraine ist nur die Variante des unablässigen kalten Krieges gegen die Völker der Erde, der mit der Inszenierung einer Pandemie seine Steigerung erfahren hat.

Die zentrale Frage ist, wie lange es der Clique der Superreichen noch gelingt, mit ihrem Geld charakterlose Menschen zu kaufen, die sich als Manager, Militärs und Politiker zu den Verbrechen gegen die Menschlichkeit hergeben.

Die Kriegshetze des Westens und der Massenmord durch die Co-vid19-Spritze haben Gegenkräfte gestärkt.

Während die Covid19-Bande jetzt versucht, ihre Verbrechen zu verharmlosen, müssen ihre Taten als systembedingter Tabubruch ebenso skandalisiert werden, wie die perfide Herbeiführung des Krieges in der Ukraine. Nach den großen Lügen gibt es kein Zurück mehr zur alten Tagesordnung.

Der Volkswirtschaftsprofessor an der Rey Juan Carlos – Universität von Madrid, Dr. Philipp Bagus, sagte vor dem Ausschuß für Menschenrechte des Deutschen Bundestages am 30. November 2022:

„Der ganze Westen hat die freiheitsfeind-liche chinesische Ideologie übernommen, welche Menschenrechte hinter die Staatsinteressen stellt.

Der Westen hat die chinesische Gesund-heitspolitik kopiert, bei der auf die Einhaltung der Menschenrechte keine Rücksicht genommen wird.

Es wurden gesunde Menschen einge-sperrt, zu Tests gezwungen und zu Impfungen genötigt. Menschen wurden in ihrer Bewegungsfreiheit, ihrem Ver-sammlungs- und Demonstrationsrecht sowie anderen Grundrechten einge-schränkt, während gleichzeitig abwei-chende und kritische Meinungen an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden.

Die chinesische Politik und Ideologie wurden vom Westen übernommen.

Aus der Sicht des Wettbewerbs der Ideen und mit Blick auf den Erhalt der Freiheit und der Menschenrechte gilt es, diese Entwicklung aufzuarbeiten und zu ana-lysieren, sowie die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.“

 

https://www.bitchute.com/video/MpZ3rFzzYS6l/

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Frank Rennicke
11 Monate zuvor

Vielen Dank für diesen sehr guten und lesbaren Artikel. Gerne möchte ich auch künftig mehr von Ihnen lesen. Alles Gute – Frank Rennicke, der Barde

KWHugo
KWHugo
11 Monate zuvor

Alle sprechen von der Clique, Luther, Marx, die Klassiker in der Literatur, Henry ford beschreibt sie ebenso wie Gerard Menuhin. Alles vergessen? Man sagt, wenn in einem Stamm einzelne Verbrecher sind, kann man nicht den ganzen Stamm verurteilen. Nein? Und was ist mit uns Deutschen? Als erste hafteten beide deutschen Kirchen uns Deutschen die Kollektivschuld an, später dichtete ein Fritz Fischer unsere Geschichte um. Wann fliegt die große Lüge auf?
deren nichtangelsächsischer Hintermänner…
https://unser-mitteleuropa.com/russophobie-eine-analyse-der-ideologischen-kampfmassnahmen-des-westens-gegen-russland/

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