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Merkantil-religiöser Imperialismus – ein Markenzeichen Uncle Sams. „Die Philippinen als Trittstein nach China“; Karikatur, um 1900.

Die US-Propaganda-Macht hat keine Schwierigkeiten damit, Sprache zu mißbrauchen, um zu stigmati-sieren und Völker gegeneinander aufzuhetzen.

Sprache sollte eigentlich zum Austausch von Er-kenntnissen dienen. Dafür entwickelte sie der Mensch von Urzeiten an.

Sehr bald aber erkannten Menschen, daß sich Sprache auch dazu nutzen läßt, sich Vorteile zu verschaffen – durch Verschleiern, Verfälschen, also Lügen, um Menschen gegeneinander aufzuhetzen und selbst dabei lachender Dritter zu sein.

Regimes bekämpfen wahrheitsgemäße Äußerungen, die sie gefährden, und verfolgen diejenigen, die sie aussprechen oder schreiben.

Reinhard Heuschneider

hat sich dankenswerterweise mit einem der Begriffe befaßt, die lügenhaft dazu mißbraucht werden, Menschen, ja ganze Völker zu stigmatisieren und andere gegen sie aufzuhetzen, die ihre eigenen (Un-)Taten nun für „berechtigt“ halten:

„Überfall“:

Mit kaum einem anderen Terminus wurde von den alliierten Feinden Deutschlands soviel Geschichtsfälschung betrieben, wie mit dem Wort „Überfall“:

  • Deutschland habe 1939 Polen „überfallen“,

  • Deutschland habe 1941 die Sowjetunion „überfallen“,

  • und, wen wundert‘s: am 24. 2. 2022 habe Rußland die Ukraine „überfallen“.

Nur Dummköpfe lassen sich von Polit-Ha-sardeuren weismachen, daß der, welcher den ersten Schuß abfeuert, den Krieg beginnt, denn es ist allgemein bekannt, was ein Präventivkrieg bzw. -schlag ist.

Kein politisches Geschehen ist identisch mit einem anderen, und die Varianten, die einen Präventivschlag auslösen bzw. erforderlich machen, sind mannigfaltig.

So bedeutet der klassische Präventivschlag eine militärische Operation, um dem bevor-stehenden Angriff des Feindes zuvorzukom-men.

Doch ebenso kann der Erstschlag aus Gründen eines komplexeren Selbstschutzes erfolgen, sei es um schutzbefohlene Men-schen zu schützen, die vom Feind verfolgt werden, oder um eine vom Gegner be-schrittene Entwicklung zu beenden, welche die Sicherheit des eigenen Landes und Volkes in absehbarer Zeit zuschanden machen würde. Ein Präventivkrieg ist die ultima ratio, die wegen des Übermuts oder der Unein-sichtigkeit einer Partei ergriffen wird.

In diese Notsituation wurde Rußland von den USA und deren europäischen Vasallen ab 1990 systematisch gebracht:

Schon Gorbatschow, wegen seiner einsei-tigen Vorleistungen von vielen Russen als Verräter angesehen, erkannte später die Betrugsabsichten des Westens gegenüber dem aufgelösten Sowjetimperium, und un-entwegte und viele Jahre lang vorgebrachten eindringlichen Appelle mißachteten die USA gewollt; und ganz bewußt begannen sie den Krieg mit Rußland durch den gewaltsamen Sturz der rußlandfreundlichen ukrainischen Regierung im Februar 2014.

Der Krieg begann also nicht vor einem Jahr durch den Einmarsch der Russen in Kiew, sondern, wie der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser treffend sagt, vor 9 Jahren durch die USA. https://www.bitchute.com/video/QeYvYW6MeRxL/

Die NATO war bereits bis vor die Haustüre Rußlands geschoben, und als bei der Münchner Kriegskonferenz im Februar 2022 Selenskyj unter Beifall der Kriegstreiber atomare Bewaffnung für die Ukraine forderte, sah Putin sich schließlich und endlich zum militärischen Eingreifen gezwungen.

Rußland hat die Ukraine also nicht überfallen, sondern ist am 24. Februar 2022 militärisch präventiv in die Ukraine eingedrungen.

Auch wenn die Geschichte sich nicht wie-derholt, so gleichen sich die Motive Putins, die zum militärischen Eingreifen am 24. Februar 2022 in die Ukraine führten, mit jenen, die Adolf Hitler am 1. September 1939 zu den Präventivschlägen gegen Polen (das in den vorhergegangenen 20 Jahren nicht nur gewaltsam ostdeutsche Länder widerrechtlich annektiert, sondern auch schon viele Tau-sende Deutsche aus ihrer angestammten Heimat vertrieben bzw. ermordet hatte) und am 22. Juni 1941 gegen die Sowjetunion veranlaßten.

 

Deutsche verlassen ihre Heimat aufgrund polnischer Gewalttaten (Bild: compact)

So wie Ignoranten und geschulte Ge-schichtsfälscher nur vom „Überfall“ auf die Ukraine durch die zu „Teufeln“ erklärten Russen schwadronieren, schwätzen sie vom „Überfall“ der „Nazi-Bestien“ sowohl auf Polen als auch auf die Sowjetunion.

Und so wie die eigentlichen Kriegsverur-sacher beim gegenwärtigen Konflikt keine vernünftige Diskussion und Bewertung der Ursache zulassen, so halbstark rechtha-berisch benehmen sie sich auch bei der Be-wertung der nationalsozialistischen Maßnah-men vor fast einem Jahrhundert.

Daher ist es mehr als bedauerlich, daß Putin hinsichtlich des damaligen „Unternehmens Barbarossa“ die gleiche Sprache spricht wie die sowjetischen Stalinisten, selbst jetzt, wo er die Ähnlichkeit von Hitlers Handeln gegen die Sowjetunion mit seinem eigenen Handeln gegen die Ukraine zweifellos erkennen und als logische Folgerung akzeptieren muß.

Dennoch sagte er zur 80-Jahr-Feier des sowjetischen Sieges über Stalingrad:

„Es ist unglaublich, unglaublich, aber es ist eine Tatsache: Wir werden erneut von deutschen Leopard-Panzern mit aufge-malten Kreuzen bedroht, und erneut wollen Hitlers Nachfahren durch die Hände der Bandera-Anhänger auf ukrai-nischem Boden Krieg mit Rußland führen.“

Es ist zwar tatsächlich schier unglaublich, daß jetzt deutsche Panzer gegen Rußland ein-gesetzt werden, doch sind es nicht „Hitlers Nachfahren“, die diesen Wahnsinn veranlas-sen, sondern vielmehr Verräter am deutschen Volk und Reich, die heute für die USA auf ukrainischem Boden Krieg gegen Rußland führen!

 

Putin 2016 (Photo by Adam Berry/Getty Images)

Hier bringt Putin Fakten durcheinander!

Damals führte das nationalsozialistische Deutschland einen Präventivkrieg nicht gegen ein um Ausgleich bemühtes Rußland unter der vernünftigen Führung eines Putin, son-dern gegen die bolschewistische Sowjetunion unter Führung des expansionistischen Bol-schewiken Josef Stalin, der sich die proleta-rische Weltherrschaft zum Ziel gesetzt hatte!

Es ist kein Zufall und sollte Putin zu denken geben, daß die gegenwärtigen Berliner Kriegstreiber gegen Rußland auch die größten Hetzer gegen den 1945 untergegangenen Nationalsozialismus sind; sie sind die Sklaven der USA und darauf abgerichtet, sich nicht nur gegen Rußland, sondern ebenso intensiv gegen das eigene deutsche Volk zu wenden.

Die BRD ist nicht Deutschland, und die in Berlin und in den Polit-Zentralen aller deutschen Bundesländer sitzenden US-Mari-onetten sind die Feinde Rußlands und Deutschlands!

Des sollte der russische Staatspräsident sich vergegenwärtigen! Mit ideologisch Verbohr-ten, welche auf der Grundlage der 1945 etablierten antideutschen Geschichtslügen Politik betreiben, ist kein fruchtbarer Neube-ginn möglich, sondern einzig und allein mit der Wahrheit.

So wie jeder um Wahrheit bemühte Deutsche – auch und gerade derer mit nationalsozia-listischer Gesinnung! – in der russischen Mili-täroperation in der Ukraine einen Präven-tivkrieg sieht, so sollte auch Putin einge-stehen, daß der am 22. Juni 1941 eingeleitete Rußlandfeldzug „Barbarossa“ ein Präventiv-krieg gegen die aggressive Sowjetpolitik war.

 

Der Angriff der deutschen Truppen gewinnt rasch an Tempo. Noch Anfang Juli 1941 ist die Führung der Wehrmacht überzeugt, die Sowjetunion bis zum Beginn des Winters zu erobern. (Bild und Text: Spiegel-Geschichte)

Es sind darüber schon ungezählte Bücher geschrieben worden, doch jede Meinung, die der Geschichtslüge der Sieger von 1945 und der BRD-Hofhistoriker widerspricht, wird ig-noriert und der angebliche deutsche „Über-fall“ auf Rußland mit Zähnen und Klauen gebetsmühlenhaft verteidigt.

 

Dr. Bernd Schwipper, Deutschland im Visier Stalins

Betrachten wir die Erkenntnisse des pro-movierten Militärhistorikers Dr. Bernd Schwipper, Jahrgang 1941, Generalmajor a. D. der Nationalen Volksarmee (NVA), die er in seinem Buch „Deutschland im Visier Stalins“, 2015, Druffel-Vowinckel-Verlag, akribisch erarbeitet hat.

Er ist der russischen Sprache mächtig, was unschätzbar vorteilhaft ist, da Übersetzungs-fehler von russischen Dokumenten – deren BRD-Hofhistoriker sich gerne bedienen, so-fern die Übersetzung zum Nachteil Deutsch-lands ausgelegt werden kann – bei ihm nicht vorkommen.

Nach Auswertung ca. 3500 sowjetischer Do-kumente in Moskauer Archiven über die Vorgeschichte des Rußlandfeldzuges kam der Wissenschaftler zu dem Schluß, daß es sich dabei um einen Präventivkrieg gehandelt hatte, den er mit dem schlichten Satz auf den Punkt brachte:

„Die Rote Armee agierte,
die Wehrmacht reagierte.“

Von den berufsmäßigen Geschichtslügnern vollkommen verschwiegen wird die Tatsache, daß bereits im Sommer 1940, also bereits ein Jahr vor dem Beginn des Rußlandfeldzuges, die Rote Armee mittels eines vom Kreml ausgearbeiteten Plans für einen Angriff auf Ostpreußen, die damals durch den „Korridor“ vom Reich abgetrennte östliche Provinz, bereitgestellt worden war.

Im Aufmarschgebiet (westrussischer Grenz-bereich und von Moskau annektiertem Bal-tikum) befanden sich 102 russische Panzer-, Schützen- und mot. Schützendivisionen, eine Dichte mit zweifelsfrei offensivem Charakter, gegenüber 15 deutschen defensiven Divisio-nen.

Gleichzeitig vollzog sich der Aufmarsch von 95 Fliegergeschwadern der Roten Armee in den westlichen Grenzmilitärbezirken Ruß-lands.

In einer sowjetischen Direktive vom 20. Juli 1940 für diese Aufmarschgebiete heißt es, daß sich die sowjetischen Militärs kurzfristig mit dem Kriegsschauplatz vertraut zu machen haben:

„Besondere Aufmerksamkeit ist auf das Studium Deutschlands und besonders Ostpreußens als Kriegsschauplatz, die Organisation seiner bewaffneten Kräfte, aber auch der taktischen und operativen Ansichten zu richten.“

Auch wenn dieser sowjetische Invasionsplan nicht zur Ausführung kam – der bereits nach sechs Wochen siegreich abgeschlossene deutsche Frankreichfeldzug im Frühsommer 1940 banden keine Kräfte der Wehrmacht im Westen mehr, und der zu Anfang Herbst 1940 abgeschlossene 3-Mächte-Pakt Deutschland-Italien-Japan barg für die Sowjets die Gefahr eines Zweifrontenkrieges – so wurde der Plan Stalins, intensiv weiterverfolgt.

Die im Sommer 1940 im sowjetischen Auf-marschgebiet über hundert stationierten Di-visionen wurden bis zum Sommer 1941 um weitere 50 aufgestockt. Daß die Deutsche Wehrmacht dementsprechend nachgerüstet werden mußte, versteht sich von selbst; siehe oben:

„Die Rote Armee agierte,
die Wehrmacht reagierte.“

Nicht weniger aufschlußreiche Fakten sind zu entnehmen dem Buch „Der Eisbrecher – Hitler in Stalins Kalkül“, Viktor Suworow, Klett-Cotta, 1989, in dem der ehemalige sowje-tische Nachrichten-Offizier unter dem Pseu-donym Suworow die Pläne Stalins darlegt.

Danach hatte der rote Machthaber seine beabsichtigte Invasion – die tatsächlich ein Überfall aus Eroberungsabsicht sein sollte! – auf den 6. Juni 1941 festgelegt, ganze zwei Wochen vor dem deutschen Präventivschlag, von dem Stalin nichts ahnte.

Mit diesem Unternehmen, dem der Name Gewitter gegeben wurde, sollte in einem Blitzkrieg nicht nur das Deutsche Reich, sondern Europa bis zur französischen Nord-seeküste besetzt werden.

Dafür waren diverse Panzer mit enormer Geschwindigkeit entwickelt worden, vor allem die Spezial-Konstruktion des Panzers BT-7 sollte zum Einsatz kommen.

 

Russischer Panzer BT-7 (Bild: panzertaktik.de)

Seine Raupenketten waren als Behelfskon-struktion zur Durchquerung Polens gedacht, dessen östliche Hälfte bereits in russischen Händen war, doch auf Deutschlands Auto-bahnen und befestigten Straßen sollten sie die Ketten abwerfen und auf Rädern wei-terfahren.

Die Landeinheiten sollten durch Spezialein-heiten in der Luft unterstützt werden. Vor allem Fallschirmjäger, die bekanntlich für An-griffskriege gedacht sind, sollten massenhaft in dafür konstruierten Flugzeugen befördert werden.

Bereits 1939 hatte, nach der Aussage Suworows, Stalin

„zweihundertmal mehr Fallschirmjäger zur Verfügung als alle übrigen Staaten der Welt insgesamt.“

Der Präventivschlag Hitlers machte Stalins Invasionsplan mit einem Paukenschlag zu-nichte.

Auch durch den anfänglich raschen Vorstoß nach dem Eindringen der deutschen Streit-kräfte in Rußland ist zu ersehen, daß die Sowjets als reine Offensivkräfte aufgestellt waren, was sich jetzt allerdings zu ihrem Nachteil auswirkte, Suworow:

„Die deutsche Wehrmacht stieß auf sowjetischem Territorium unmittelbar hinter der deutschen Grenze auf riesige Angriffsgruppierungen der Roten Armee.

Für eine Verteidigung war eine derartige Konzentration sowjetischer mobiler Truppen nicht nur unnötig, sie bedeu-tete in diesem Fall sogar eine tödliche Gefahr:

Jede deutsche Bombe und jedes Geschoß traf ein sowjetisches Ziel – ein Verfehlen war unmöglich, und jeder brennende sowjetische Kraftwagen, jeder brennende Panzer und jedes brennende Flugzeug wurde zur Brandfackel für Dutzende und hunderte weiterer Kampfmittel, die dicht an dicht gedrängt standen.“

Die Fakten dieses kurzen Überblicks sollten Wladimir Putin zu denken geben; sie können ihm nicht unbekannt sein.

Auch dürfte ihm klar sein, daß echte Na-tionalsozialisten sich nie und nimmer zu Sklaven erniedrigen würden, um im Namen und allein zu Nutzen ihres Todfeindes USA gemeinsam mit der Ukraine Krieg gegen Rußland zu führen.

Die sich dazu hergeben, sind, wie bereits gesagt, nicht „Hitlers Nachfolger“, sondern BRD-Kreaturen, welche die deutschen Inter-essen verraten.

Aus welchen Motiven und zu wessen Gunsten Putin die Angelegenheit falsch benennt, da-rüber darf spekuliert werden, doch er kann gewiß sein:

Mit nationalsozialistisch gesinnten deutschen Kräften wäre das Zustandekommen eines se-gensreichen deutsch-russischen Verhältnis-ses sehr wahrscheinlich, hingegen mit deutschfeindlichen Verrätern und US-Sklaven des BRD-Systems, die aus der gesell-schaftlichen geistigen Gosse ausgewählt und zurechtgeschminkt wurden, ist nichts zu gewinnen, aber alles zu verlieren.

Zwar ist kein nationalsozialistisches Potenzial vorhanden, mit dem Putin sich verbünden könnte, doch deshalb sollte er nicht, zum Feixen der USA, solche haarsträubend falsche Bewertungen treffen.

Erinnern wir uns: Diese feinen Herren führten der Welt innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte wirkliche Überfälle vor auf Länder, die sie nicht bedrohten und die ihnen nichts getan hatten.

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Singvogel
Singvogel
11 Monate zuvor

Danke für die ausführliche Darstellung des sowjetischen Angriffs 1941. Als 14-jährige las ich das Buch Oberst Rudels, “Trotzdem”, der beschrieb, welch ungeheure Massen auf russischer Seite aufmarschiert waren, denen wir knapp zuvorgekommen sind. Wenn es jemals einen begründeten Präventivkrieg gab, dann diesen.

Polen gegenüber war es allerdings kein Präventivschlag, sondern VERTEIDIGUNG, denn Polen hatte nicht nur die Grenze bereits an mehreren Stellen mit Truppen überschritten und ein halbes Jahr zuvor mobil gemacht (was eine Kriegserklärung bedeutet), es hatte auch bereits seit vielen Monaten immer wieder Deutsche im Grenzgebiet überfallen und ermordet, Höfe und Scheunen niedergebrannt und Vieh gestohlen oder getötet.

Leider stirbt die Erlebnisgeneration aus, und es gibt nur noch wenige über 90-Jährige, die alles miterlebt haben. Die Grausamkeiten der Polen waren unbeschreiblich.

Ich kenne eine alte Dame von über 97 Jahren, die aus Masuren (Ostpreußen) kommt und mir erzählte, wie polnische Banditen in einem allein gelegenen Forsthaus die ganze Familie umgebracht haben, außer einer behinderten Tochter, die wohl im Obergeschoss des Hauses war. Solche Überfälle waren an der Tagesordnung, davon erzählt uns niemand etwas.

Der polnische General Rydz-Smigly erklärte: “Deutschland wird den Krieg bekommen, ob es will oder nicht!” Er ließ sich auf weißem Schlachtroß unter dem Brandenburger Tor porträtieren, das Pferd zertrampelte auf dem Boden liegende deutsche Fahnen.

Polen WOLLTE den Krieg und hat ihn auch angefangen! Es ist eine ungeheure Frechheit, daß sie nun hergehen und Billionen als Wiedergutmachung fordern. Wofür? Dafür, daß sie widerrechtlich ein Drittel unseres Landes geklaut haben und immer noch besetzen, daß sie ungeheure Werte an deutschem Besitz geklaut haben und die Besitzer unter unmenschlichsten Bedingungen von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen gejagt haben? Das ist absurd.

Frechheit siegt, aber irgendwann muß auch dieses Unrecht ausgeglichen werden. Meine Urgroßeltern väterllicherseits sind bereits nach dem ersten Weltkrieg aus ihrer Heimat bei Posen ausgewanderrt, weil sie (wie die Mehrheit dort!) für Deutschland optiert hatten und dafür von Polen unterdrückt wurden.

Waldgängerin
11 Monate zuvor

Natürlich weiß Putin, daß in der Ukraine keine Nationalsozialisten zugange sind; die Tatsache, daß er dies immer wieder wiederholt, läßt mich zumindest ihm gegenüber äußerst mißtrauisch werden; ist meiner Meinung nach auch Anlaß, darüber nachzudenken, was denn mit diesem “Krieg” überhaupt – unabhängig von dem, was der Mainstream so berichtet – bezweckt werden soll.

Ich halte es gut für möglich, daß Putin da ein doppeltes “Spiel” “spielt”, frei nach dem Motto: “Beherrsche beide Konfliktparteien”, oder aber: “inszeniere einen Konflikt, der keiner ist, aber so aussieht” – das Zweite halte ich für sehr gut möglich, um Europa auszubluten.

Zumindest im sogenannten 2. Weltkrieg war der Krieg echt, und beide Konfliktparteien wurden eben nicht von den üblichen Verdächtigen geleitet, also stimmt das so nicht, und man muß eben in diesen Kreisen sehr darauf achten, daß sich so etwas nicht mehr wiederholt. Deshalb auch überall und immer das Verächtlichmachen des Nationalsozialismus, er hat ja funktioniert, und das geht überhaupt nicht, das kann man nicht zulassen, nie mehr.

KWHugo
KWHugo
11 Monate zuvor

Putin kommt aus dem KGB, und er faselt von Nazis? Er feiert jedes Jahr seine Siegesfeier, den Sieg für die globale Finanzoligarchie, denn darum ging es. Die Millionen Gefallenen werden dann betrauert, aber für wen sie gestorben sind, erzählt er seinen Landsleuten nicht, für den Dollar und eine krumme Ideologoie. Die werden belogen wie wir Deutschen bis zum heutigen Tag, nur dürfen die sich besser fühlen als wir Schuldbeladenen bis in die 5. Generation.

Der Kriegsgrund war der, daß Adolf die globale Geldmacht an seinen Exportgeschäften nicht mitverdienen ließ. Damals war die Welt auch zweigeteilt, viele durchschauten Churchills billige Propaganda, nur siegte damals die satanische Kraft auf Erden. Meine Oma, Vertriebene, sagte nach dem Krieg: “Es gibt keinen Gott” und betrat nie wieder eine Kirche. Ich glaube auch nicht daran. Immer siegt das Schmutzige, Unehrliche, Gemeine, im Großen wie im Kleinen.

Wer tut uns das an, daß wir hier auf unserem Boden im Alltag nicht nur Chinesen, Neger, Orientale sehen müssen, sondern sie noch beköstigen. Mir wird körperlich schlecht, wenn ich die nur sehe.

Eine Teufelei. Wenn es nur die ehemaligen Kolonialländer betreffen würde, könnte man noch Gerechtigkeit finden, aber wir und die Skandinavier? Warum tut man uns das an?

Die damaligen Kriegshetzer machen weiter und verdienen, sie lügen weiter, und wir müssen erkennen, daß wir eine Kolonialverwaltung haben, die nicht unsere Interesssen vertritt, sondern die der alten und neuen Kriegshetzer.

Seit 2014 sah Putin dem Töten der Russen im Donbass zu. Warum sah Deutschland fast 20 Jahre dem Töten Deutscher durch die Polen zu? Man handelt eigentlich immer sofort. Hatten wir damals schon keine deutsche Regierung? Haben die Russen keine? Mich interesssiert dieser Krieg genausowenig wie politische Ereignisse. Wir sind Zuschauer.

Über 2 Millionen Polen tummeln sich heute frisch und munter in der bRD und sind Konkurrenten auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Das ihnen von den Geldmächten geschenkte Land samt dessen Industrieanlagen und Bodenschätzen dürfen sie behalten. Wer verfügt darüber? Wer verbietet, wer erlaubt? Das zu sagen, ist verboten. Majestätsbeleidigung des neuen Adels, von dem sich vor 100 Jahren noch jeder rechtschaffene Mensch fernhielt, wie meine Vorfahren in Ostpreußen auf ihrem unverschuldeten Hof. Es lohnt, die Bücher von Gerard Menuhin und Henry Ford zu lesen, mit wem wir es zu tun haben.

Schauen wir mal, ob Putin das zurückeroberte Terrain behalten darf. Wir alle sind eh nur Zuschauer in diesem schmutzigen Schmierenstück, das uns geboten wird. Es geht um Geld, das nur Sinn hat, wenn es wandert, es wandert wie die Millionen über den Erdball Gejagten. Ob die je begreifen, daß sie für grünes Papier wurzellos gemacht werden? Wie geht es Ausländerkindern hier, die eine fremde Sprache sprechen, die ihre Heimat nie gesehen haben? Wir blieben in der Heimat, aber sie wird verschmutzt von ebendiesen Fremden. Ich meine das wörtlich, die Bahnhöfe der Großstädte, ganze Viertel, Innenstädte, ekelhaft.

Und ein Gott läßt das zu? Jahrzehntelang? Überall? Sollen wir warten, bis die Erde als Müllkugel durchs All schwebt?
Wo ist da Gerechtigkeit, wo ein Gott? Es gibt ihn nicht. Ausgleichende Gerechtigkeit ist nichts weiter als ein dummer Spruch. Putin hängt am Faden wie alle Marionetten. Geld+Bosheit regieren die Welt.

Heinrich S.
Heinrich S.
11 Monate zuvor

Der wehrlose Verlierer muß sich nach einem Kriege vieles nachsagen lassen,

auch einen Überfall!!!

Ob es wirklich einer war???

“Polnische Expansion
In einer Denkschrift “Ziele der polnischen Außenpolitik” wurde schon 1931 als zu erstrebende Westgrenze die Oder-Neiße-Linie
bezeichnet. (Graebe, polnischer Sejm) (vgl. Walendy “Wahrheit”,
a.a.O., S. 146)

● 
Der polnische Westmarkenverband schrieb 1926: “Die natürliche
Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und
untere Düna …” (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)

● 
C.J. Burckhardt, Völkerbund-Kommissar für Danzig, stellte “gewisse
Anzeichen von polnischem Imperialismus fest …” (vgl. Walendy,
“Wahrheit”, a.a.O., S. 190)

● 
Der italienische Außenminister Graf Sforza sagte, daß nach der
Polen “ewigen Ansprüchen und uferlos wachsenden Forderungen
halb Europa ehemals polnisch gewesen wäre und wieder polnisch
werden müsse” (Linie bis Berlin) (vgl. Grimm, F. “Frankreich und der
Korridor”, Hamburg, 1939, S. 279)

● 
“Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren.
Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet,
worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin,
weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist” (vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207)

● 
“Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …”
(vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, “Historische
Tatsachen”, a.a.O., Heft 39, S. 16)

● 
“Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.” (Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939) (vgl. Splittgerber,
“Unkenntnis …”, a.a.O. S. 7)

● 
“Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten
Tage des Krieges einfallen wird” (Erklärung des polnischen
Botschafters in Paris am 15.8.1939) (vgl. Freund, M. “Weltgeschichte,
a.a.O. Bd. III, S. 90)

● 
“Wir sind uns über den Bluff von Deutschland und Italien vollkommen im klaren. Ebenso wie die jüngeren Herren unseres Stabes bin ich auch persönlich der Meinung, daß wir mit dem Kriege anfangen sollten, und zwar gleich.” (Oberstleutnant Chamberlain, Mitglied der englischen Militärmission in Portugal, zum polnischen Militärattaché in Lissabon. (vgl. Geheimschreiben des Polnischen Generalstabes in Warschau an das polnische Ministerium des Auswärtigen vom 8. August 1938. Zit.nach “Polnische Dokumente zur Vorgeschichte 

● 
Ausbruch des Krieges
Hitler erteilte am 31.8.1939 um 18,40 Uhr den Befehl zum Einmarsch in Polen zum 1.9.1939, 4.45 Uhr.

● 
Hitlers Formulierung am Morgen des 1. September 1939: “Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen”

● 
Dem 1. September 1939 (4.45 Uhr) war vorausgegangen, daß Polen
auf keinen Fall über irgendeine Lösung der unhaltbaren
Korridor-Frage verhandeln wollte/sollte. Polen lehnte jede Verhandlung über die rein deutsche Stadt Danzig ab.

 
●In den Jahren zwischen 1919 und 1939 waren die Volksdeutschen in Polen schwersten Diskriminierungen ausgesetzt. Dabei sollen insgesamt bis zu 60.000 Deutsche Zivilisten von Polen ermordet worden sein, Millionen mußten aus ihrer Heimat fliehen 

● 
Am 29.8.1939 bot Hitler einen “Sechzehn-Punkte-Vorschlag” zur
friedlichen Lösung der deutsch-polnischen Probleme. (vgl. Punkt VII dieser Arbeit)

● 
Am 30. August 1939 – nach provokativen Grenzverletzungen von
seiten Polens – erklärte Polen die “Generalmobilmachung” (=
Übergang von Friedens- in den Kriegszustand).

● 
Ebenfalls am 30. August 1939 wurde der deutsche Konsul Schillinger in Krakau ermordet, neben zahlreichen anderen Deutschen.

● 
Am 31. August 1939 lehnte Polen ein letztes Verhandlungsangebot
Hitlers ab und erklärte im Warschauer Rundfunk, daß “Polens
Antwort nur eine militärische” sein könne (23 Uhr). Um 24 Uhr
meldete der Sender: “Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch nach Berlin. … Die deutschen Truppen gehen an der ganzen Front in Unordnung zurück … .” Polnische Artillerie beschoß die deutsche Stadt Beuthen.
● 

Ab. 1. September wurde dann “zurückgeschossen”. Einmarsch in
Polen “aus humanitären Gründen zum Schutze deutscher
Menschen”. Danach kam es zum Massenmord an Deutschen (ca.
15.000). Allein in Bromberg wurden über 5.000 Deutsche ermordet
(“Bromberger Blutsonntag”).”

● ——————————————————————–
Am 3.9.1939 erklärten England und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg.

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