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Sonnenwende sein Tod – Weltenwende sein Kampf

Unter dieser Überschrift schrieb

Mathilde Ludendorff

1938 eine Abhandlung in ihrer Zeitschrift „Am heiligen Quell Deutscher Kraft“ – des Todes Erich Ludendorffs und seines Lebenswerkes gedenkend.

Erich Ludendorff

hatte am 20.12.1937 seine Augen für immer geschlossen.

Mathilde Ludendorff schreibt:

Einen Augenblick hielt an dieser unheilvollen Jahreswende in dem Gehaste und Gelärme des Tages die Welt den Atem an, denn wahrlich, weit besser als viele im [deutschen] Volk wußten die Völker der Erde, welch segensreiche Kraft, welch schirmender Hort dieser Feldherr seinem Volke, welch unüberwindliche Gefahr er den Feinden des Volkes war, solange er lebte!

Es frohlockten die, die ihn fürchteten …

Denn solange er lebte, stand er ihren völkervernichtenden Plänen im Wege. Immer wieder hatte er – gut unterrichtet durch Logenangehörige – ihre Vorhaben zerredet. Schließlich hieß es:

Wir müssen warten, bis Ludendorff tot ist.

Doch

… die Edlen und ritterlich Gesinnten in allen … Völkern –

so Mathilde Ludendorff weiter, erinnerten sich vornehmlich der Feldherrntaten Ludendorffs und sprachen

unumwunden aus, daß in ihm das Genie des Weltkrieges entschlummerte. Sie gestanden offen ein, daß er das Deutsche Volk trotz des Ansturmes einer Übermacht von 28 Feindvölkern nicht nur vor dem Untergange rettete, nein, daß er nahezu den vollkommenen Sieg für sein Volk erfochten hatte.

Das Wort „almost“ (so schreiben amerikanische Abhandlungen), „beinahe“, solle man ihm auf das Grab setzen! Hierdurch gestehen sie die Tatsache ein, daß ihr „Sieg“ nur ein Scheinsieg war, der Zusammenbruch unseres Volkes nur der Selbstpreisgabe der Revolutionäre nach der Amtsentlassung des allgewaltigen Siegers Ludendorff zu danken war.

Erich Ludendorff

Die Revolutionäre, die den Sieg des deutschen Heeres unter der Führung des Feldherrn Ludendorff untergruben, handelten als Erfüllungsgehilfen der jüdisch geleiteten Weltfreimaurerei so, wie sie bis zum heutigen Tage ohne Maske weithin sichtbar in gleichem Sinne an der Arbeit sind, die Völker zu zerstören.

Tötet diesen Adler, d. h. das Deutsche Reich (gezeichnet von dem Rabbinersohn John Henry Amschewitz, veröffentlicht im August 1914 in der Zeitschrift „European Revue“)

Doch Ludendorffs Kampf gegen die Völkerfeinde war nach Kriegsende 1918 nicht beendet. Er begann, sie in ihren geheimen Machenschaften hinter den Kulissen der Weltgeschichte zu enttarnen.

Dabei halfen ihm Brüder Freimaurer, die ihm Geheimdokumente über die Pläne der Internationalisten in Fülle zutrugen.

Sie selbst hatten angesichts der Morddroh-Eide, die sie bei Eintritt in die Loge geschworen und mit denen sie sich den Oberen der Logen versklavt hatten, nicht den Mut, sie zu veröffentlichen.

Das wollten sie dem furchtlosen Kämpfer für die Freiheit der Völker Erich Ludendorff und seiner ebenso furchtlosen Frau Mathilde Ludendorff an seiner Seite überlassen.

Bedingung war, die Namen der Überbringer, somit die Quellen, zu verschweigen, um die Überbringer nicht zu gefährden.

In seiner Schrift „Wie der Weltkrieg 1914 ,gemacht’ wurde“, die er am Gedenktag des Mordes in Sarajewo am 28.6.1934 herausbrachte, teilt Erich Ludendorff mit:

Am Jahrhunderttag der blutigen französischen Revolution von 1789, die die Macht des absoluten Königtums brach, den Völkern den Parlamentarismus und den Juden die Gleichberechtigung brachte, wurde nach lange geleisteter Vorarbeit in Paris von jüdisch-freimaurerischer Seite [1889] auf einem großen Freimaurerkongreß die Revolutionierung der Völker und der Weltkrieg beschlossen.

Dort fielen aus Freimaurermunde nach Geheimquellen Worte, die um so mehr behalten werden müssen, als die Überstaatlichen ja vermeiden, „Dokumente“ der erkennenden Geschichteschreibung zu liefern:

„Wer wird der Welt zum Bewußtsein bringen, wie und durch welche Organe inmitten freier Völker die Volkssouveränität ausgeübt werden muß. Wer wird ihr immer wieder in Erinnerung rufen, daß für die wirkliche Emanzipation der Intelligenz [der Juden] die Erziehung der Massen die unentbehrliche Vorbedingung ist.“

Zu dieser Erziehung der Massen ist heute neben der Propaganda-Presse mit noch größerem Erfolg das Fernsehen eingesetzt.

Es führt die Menschen weg von ihren naturgegebenen Bindungen an Heimat, Volk und Familie und überläßt sie einer seelischen Abwehrarmut, die dem Volksuntergang tatenlos zuschaut.

Ludendorff bezeichnete solche Entwurzelten als Eintagsfliegen, die über ihren engen persönlichen Tellerrand nicht hinausschauen, einen Bezug zum Schicksal des Volkes in der Vergangenheit und eine Sorge für die Zukunft des Volkes nicht kennen, die wurzellos, heimatlos, von ihren persönlichen Habsüchten getrieben, ihre Geborgenheit in der heimatlichen Kultur aufs Spiel setzen.

Nach den o.a. „Geheimquellen“ erfahren wir aus „Freimaurermund“ des weiteren, was sich dann auch ereignete – wie wir es heute leicht an den eingetretenen Tatsachen erkennen können:

Die soziale Revolution ist es, welche unseren gemeinsamen Feind zu Fall bringen wird, wie sie alle Tyrannen Europas und der ganzen Welt untergräbt, ganz wie Heinrich Heine mit Prophetenblick schon 1835 voraussagte:

„Ihr werdet demnächst bei unseren Nachbarn Zeuge eines Zusammenbruchs sein, in Vergleich mit welchem unsere [„französische“] Revolution nur ein Kinderspiel war.“

„Der Tag wird kommen, an welchem bei den Völkern, die weder ein 18. Jahrhundert, noch ein 1789 hatten, die Monarchien und die Religionen zusammenstürzen. Dieser Tag ist nicht mehr fern. Das ist der Tag, den wir erwarten … Dann werden alle Großlogen und Groß-Oriente der ganzen Welt sich in einer Universalverbrüderung zusammenfinden. Die Spaltung und die Ländergrenzen, durch welche die Freimaurerei getrennt ist, werden dann verschwunden sein.

Das ist das glanzvolle Zukunftideal, das uns vorschwebt. Unsere Sache ist es, den Tag dieser allgemeinen Verbrüderung zu beschleunigen.“

Hier wird also im Jahre 1889 im tiefsten Frieden Europas ganz klar der Umsturz angekündigt mit dem Ziel einer Weltrepublik. Wir sehen heute die unverhüllten Handlanger*innen, die das Ihre beitragen zur Planerfüllung der Überstaatlichen.

Doch lesen wir in den Geheimpapieren weiter, was 1889 bereits geplant war!

Die Freimaurer werden sich ebensowenig einschüchtern lassen wie die Sozialisten …

Denn Kaiser Wilhelm II. wolle sich nicht einweihen lassen und das Deutsche Volk, sein Eigenleben und seine Kultur erhalten. Das halten die Internationalisten für „mittelalterlich“ und sind sich sicher:

Er kann damit nur das Ende der Hohenzollern beschleunigen. Der Weg von Ludwig XIV. bis Ludwig XVI. ist nicht so weit, und in unserem mit Dampf und Elektrizität arbeitenden Zeitalter wäre es leicht möglich, daß das Deutsche Volk einige Zwischenstufen übersprünge, um rascher ans Ziel zu gelangen.

… Da der Kaiser sich nicht einweihen lassen will, werden sie [die Eingeweihten] das Deutsche Volk einweihen, und wenn die Kaiserliche Regierung die Freimaurerei verfolgt, werden diese die Republik in Deutschland aufrichten.

In seiner o.a. Schrift „Wie der Weltkrieg 1914 ,gemacht‘ wurde“ berichtet Ludendorff weiter:

1900 setzte ein neuer jüdisch-freimaurerischer Ansturm mit aller Macht ein.

Wieder fand in Paris ein Freimaurerkongreß statt, der eine freimaurerische Weltgeschäftsstelle in der Schweiz errichtete. Es war günstiger für freimaurerisches Wirken, wenn die „Schweizer“ Großloge Alpina die Weltverschwörung leitete.

Ihr Mitglied Br. Quartière La Tente war der Vorsitzende dieser freimaurerischen Weltgeschäftsstelle. Er stand ganz auf dem Boden des Groß-Orients von Frankreich wie ja auch die übrigen Mitglieder der Großloge Alpina. Er stellte die Aufgabe der Weltgeschäftsstelle dahin fest:

„Die Vereinigung der freimaurerischen Kräfte des ganzen Erdenrundes herbeizuführen, um so einen Stützpunkt zu erhalten, mittels dessen wir die Welt aus den Angeln heben werden, um im Sinne des Großorients von Frankreich und unter seiner geistigen Führung den Triumph der uns teueren Ideen und die Errichtung der Weltrepublik herbeizuführen und nach Beseitigung alles dessen, was uns trennt, zu einer gewaltigen Armee zusammenzuschließen, welche zur Eroberung der Menschheit auszieht.“

Diese „gewaltige Armee“ Nicht-Gewählter, diese imperialistischen Feinde der Völker also regierten – und regieren – in Wirklichkeit, nicht im Sinne des Volkes, sondern im Sinne ihres schon im Alten Testament klar erklärten schöpfungswidrigen, daher verbrecherischen völkervernichtenden Wollens.

Willkommen war ihnen auch die Arbeiter-Internationale. In Budapest stellte 1905 Br. Holländer in der dortigen Großloge die rhetorische Frage:

… was hat unser Bund im Hinblick auf das Endziel vom Sozialismus zu erwarten?

und antwortete selbst:

Ein kurzes Nachdenken wird uns zeigen, daß … das Endziel im großen und ganzen genommen das gleiche ist, daß im Hinblick auf unser Endziel wir die proletarische Bewegung mit Freuden begrüßen müssen.

Wie recht er damit hatte, sehen wir heute: Die Sozis – ob rot oder grün – marschieren ganz vorne im Krieg der Imperialisten gegen die Völker.

Nicht zuletzt die Hochfinanz, die vor allem, ist mit von der Partie. Ludendorff schreibt:

… hinter ihr steht das Weltkapital des jüdischen Volkes, des Jesuitengenerals und des römischen Papstes.

… 1913 war auf der internationalen Banken-Allianz [Gründung der FED!] das Wort gefallen:

„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“

Da alles dies im Geheimen und mit List, Lug und Trug erstrebt war und betrieben wurde, merkten die Völker nicht, mit welchem gefährlichen und wirklichen Feind sie es zu tun hatten.

Ludendorff riß ihm die Maske vom Gesicht. Doch das Volk ließ ihn lange Zeit allein.

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Fortsetzung folgt

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dv
dv
3 Jahre zuvor

“… Da der Kaiser sich nicht einweihen lassen will, werden sie [die Eingeweihten] das Deutsche Volk [[mit ihrem eigenen Blut]] einweihen …”

Was für eine zynisch-menschenverachtende Sprache dieser …..!

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