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Ein Impfstoff-Forscher packt aus

Jon Rappoport vertieft sich in seinen zahlreichen Sachbüchern immer mehr in das Thema:

“Die sieben globalen Kartelle”

(Regierung, Militär, Banken, Geheimdienst, Energie, Medien und Medizin). Hier geht es um Macht und Geld. Die – in solchen Fällen – griffbereitliegende Wortkeule “Verschwörungstheorie” können wir getrost liegen lassen, wenn wir Rappoports spannendes Interview im “Jahres-Magazin für Wellneß und Gesundheit RELAX 2010″ mit einem pensionierten Impfstoff-Forscher lesen, der

über viele Jahre … in den Labors großer Pharma-Konzerne sowie des National Institute of Health, des Forschungsinstituts der US-Gesundheitsbehörde

gearbeitet hat und jetzt sein Gewissen erleichtert, indem er über

die Risiken von Impfungen spricht und darüber, was uns
eine Milliarden-Dollar schwere Impfstoff-Industrie verschweigt.

Das Thema geht alle an. Die Medizin gibt sich zwar als Wissenschaft aus, ist aber zum großen Teil Glaubenssache – sowohl bei den Ärzten wie bei den Patienten. Eine Medizin, die sich an die Pharmariesen verkauft hat, hat inzwischen bei immer mehr Menschen ihre Glaubwürdigkeit verloren.

Hier nun das Interview:

Anonymität aus Angst vor Verfolgung

  • Jon Rappoport: Früher waren Sie überzeugt davon, daß Impfungen für eine gute medizinische Versorgung stehen.
  • Dr. Mark Randall (Name geändert): Ja, das war ich. Ich habe an der Entwicklung einiger Impfstoffe mitgewirkt. An welchen genau, das werde ich nicht sagen, weil ich meine Anonymität wahren möchte.
  • Rappoport: Sie glauben also, Sie könnten Probleme bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?
  • Dr. Randall: Ich denke, ich könnte meine Pension einbüßen.
  • Rappoport: Mit welcher Begründung?
  • Dr. Randall: Die Gründe interessieren nicht. Sobald man einmal im “Club” ist, finden diese Leute Mittel und Wege, einem Steine in den Weg zu legen. Ich kenne ein, zwei Leute, die überwacht und bedroht wurden. Und zwar vom FBI, wenn die auch andere Gründe vorschoben. Auch die Steuerbehörde kann einem auf die Pelle rücken. Ich gehörte zum “inneren Kreis”. Wenn ich Namen nennen und Anschuldigungen gegen bestimmte Forscher aussprechen würde, dann könnte ich eine Menge Probleme bekommen.

Die von Lügen vergiftete Atmosphäre

  • Rappoport: Denken Sie, daß die Menschen selbst entscheiden können sollten, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht?
  • Dr. Randall: Vom politischen Standpunkt aus, ja. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus würde ich sagen, daß die Leute erst einmal Informationen brauchen, um überhaupt entscheiden zu können. Es ist eine Sache zu sagen, man müsse selbst entscheiden können. Wenn die Atmosphäre aber von Lügen vergiftet ist, wie kann man dann eine Wahl treffen? Wenn in der Food and Drug Association (US-Aufsichtsbehörde für Nahrungsmittel und Medikamente) ehrbare Leute arbeiten würden, dann würden diese Impfstoffe gar nicht erst zugelassen werden. Man würde die Stoffe testen, als hinge das eigene Leben davon ab.

Warum die Menschen heute älter werden als früher

  • Rappoport: Es gibt medizinische Geschichtsschreiber, die behaupten, daß der allgemeine Rückgang von Krankheiten nicht den Impfungen zu verdanken sei.
  • Dr. Randall: Ich weiß. Ich habe ihre Arbeit lange Zeit ignoriert.
  • Rappoport: Warum?
  • Dr. Randall: Weil ich Angst vor dem hatte, was ich hätte herausfinden können. Mein Geschäft war es, Impfstoffe zu entwickeln. Meine Existenz hing davon ab, diese Arbeit fortzuführen.
  • Rappoport: Und dann?
  • Dr. Randall: Dann forschte ich selbst nach. Und entdeckte, daß der Rückgang an Krankheiten unseren verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken ist.
  • Rappoport: Welchen Bedingungen genau?
  • Dr. Randall: Sauberem Wasser. Einer verbesserten Kanalisation. Der Ernährung. Frischeren Lebensmitteln. Dem Rückgang an Armut. Zwar wimmelt es immer noch überall von Krankheitserregern, aber wenn man in guter Verfassung ist, dann fängt man sich nicht so leicht eine Krankheit ein.

Die Illusion vom Impfschutz

  • Rappoport: Was ging Ihnen durch den Kopf, nachdem Sie Ihre Forschungen abgeschlossen hatten?
  • Dr. Randall: Ich war verzweifelt. Ich begriff plötzlich, daß ich in einem Bereich tätig war, der sich auf einen Berg von Lügen stützte.
  • Rappoport: Sind einige Impfstoffe gefährlicher als andere?
  • Dr. Randall: Ja. Die DPT-Impfung (Diphterie/Polio/Tetanus) zum Beispiel. Auch die MMR-Impfung (Masern/Mumps/Röteln). Ein Impfstoff enthält selbst wiederum gefährliche und ungefährliche Substanzen. Wenn Sie mich fragen, sind alle Impfstoffe gefährlich. Aus verschiedenen Gründen. Sie beeinflussen das menschliche Immunsystem, indem sie seine Abwehrmechanismen beeinträchtigen. Tatsächlich können sie eben jene Krankheit auslösen, gegen die sie eigentlich schützen sollen.
  • Rappoport: Warum legt man uns dann Statistiken vor, die uns glauben machen sollen, daß Impfungen so unglaublich erfolgreich gegen Krankheiten gewirkt hätten?
  • Dr. Randall: Um Ihnen die Illusion zu vermitteln, diese Impfstoffe seien nützlich. Wenn ein Impfstoff die sichtbaren Symptome einer Krankheit wie zum Beispiel Masern zu unterdrücken vermag, nimmt jeder an, das Mittel sei toll. Aber unter der Oberfläche kann es sein, daß der Impfstoff das Immunsystem selbst angreift. Und wenn es dann andere Krankheiten auslöst – sagen wir, Meningitis -, dann bleibt die wahre Ursache verborgen, weil niemand darauf kommt, daß der Impfstoff schuld sein könnte. Der Zusammenhang wird übersehen.
  • Rappoport: Es wird behauptet, daß die Pockenimpfung in England die Pocken dort ausgerottet habe.
  • Dr. Randall: Ja, aber wenn man sich die Statistiken ansieht, die zur Verfügung stehen, entsteht ein anderes Bild. Es gab Orte in England, in denen die Menschen nicht geimpft worden waren und trotzdem nicht an Pocken erkrankten. Anderswo dagegen waren die Menschen geimpft, und dennoch brachen Pocken aus. Zudem gingen die Pocken bereits zurück, bevor der Impfstoff eingeführt wurde.
  • Rappoport: Wollen Sie damit sagen, daß man uns eine falsche Geschichte übermittelt hat?
  • Dr. Randall: Richtig, genau das will ich sagen. Man hat diese Geschichte erfunden, um die Menschen davon zu überzeugen, daß Impfungen durchweg risikolos und effektiv seien.

Die Illusion von den sterilen Labors

  • Rappoport: Sie haben in Labors gearbeitet, in denen Sterilität großgeschrieben wurde.
  • Dr. Randall: Die Öffentlichkeit glaubt, daß die Labors in den Herstellerbetrieben die saubersten Orte der Welt seien. Doch das stimmt nicht. Verunreinigungen treten regelmäßig auf. So ist es beispielsweise vorgekommen, daß sich das Affenvirus SV40 in den Polio-Impfstoff eingeschlichen hat, weil ein Bestandteil dieses Mittels Affennieren waren. Aber ich spreche hier von etwas anderem, den Bedingungen in den Labors selbst. Den Fehlern. Den Versehen, die aus Fahrlässigkeit passieren. Das SV40, das man später in Krebstumoren nachgewiesen hat … nun, das würde ich eher als strukturelles Problem bezeichnen. Das war ein Problem, das beim Herstellungsprozeß einfach hingenommen wurde. Wenn man Affennieren als Inhaltsstoff benutzt, dann öffnet man nun einmal allen Erregern, die sich unbekannterweise in diesen Nieren befinden, Tür und Tor.
  • Rappoport: Auf welche Arten von Verschmutzung sind Sie während Ihrer langjährigen Arbeit an Impfstoffen gestoßen?
  • Dr. Randall: Gut, ich werde Ihnen einige nennen, denen ich und meine Kollegen begegnet sind, hier haben Sie ein paar Beispiele. Im Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir neben dem Affen-Cytomegalovirus auch Akanthamöben nach – das sind Amöben, die das Hirn zersetzen. Weiters fanden wir im Rotavirus-Impfstoff das Spumaretrovirus; Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippeimpfstoff; verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff; potentiell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln; Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Rötelimpfstoff; sowie das Pestivirus im MMR-Impfstoff.
  • Rappoport: Das alles sind verunreinigende Substanzen, die in Impfstoffen nichts zu suchen haben?
  • Rappoport: Richtig. Ich kann nicht genau sagen, welchen Schaden diese Substanzen anrichten können, weil man dahingehend keine beziehungsweise kaum Tests durchgeführt hat. Es ist ein Roulette-Spiel, bei dem man Risiken in Kauf nimmt. Zudem wissen nur die wenigsten, daß einige Impfmittel gegen Polio, das Adenovirus, Röteln, Hepatitis A und Masern aus dem Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Ich fand ab und an etwas in diesen Impfstoffen, was ich zunächst für Polioviren und Teile von Bakterien hielt. Dabei könnte es sich um fötales Gewebe gehandelt haben. Manche Verunreinigungen, die man in Impfstoffen entdeckt, geben einem zu denken. Man weiß genau, daß sie eigentlich nicht da sein sollten, aber man ist sich nicht sicher, womit genau man es zu tun hat. Einmal bin ich auf minimale Spuren von menschlichem Haar und Schleim gestoßen. Ich habe schon Bestandteile gefunden, die man nur als Fremdeiweiß bezeichnen kann, und dabei kann es sich um beinahe alles handeln, beispielsweise um Virusprotein.
  • Rappoport: Das klingt ziemlich erschreckend!
  • Dr. Randall: Was meinen Sie, wie ich mich fühlte? Man bedenke, daß diese Stoffe direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne den normalen Weg über das Immunsystem zu nehmen.

Das Immunsystem ist weit umfassender, als bisher angenommen

  • Rappoport: Und abgesehen von den Verunreinigungen?
  • Dr. Randall: Sie spielen auf die ebenso grundlegende wie falsche Annahme an, Impfstoffe regten durch einen komplexen Prozeß das Immunsystem an und schafften so die Bedingungen für Immunität. Diese Annahme ist gefährlich, weil das so nicht funktioniert. Angeblich generiert ein Impfstoff “Antikörper”, die indirekten Schutz gegen die Krankheit liefern sollen. Das Immunsystem aber ich viel umfassender und komplexer, als daß es nur aus Antikörpern und verwandten “Killerzellen” bestehen würde.
  • Rappoport: Dann umfasst das Immunsystem …?
  • Dr. Randall: lm Grunde den gesamten Körper. Inklusive des Geistes. Man könnte sagen, daß alles zusammen das Immunsystem bildet. Aus diesem Grund kommt es vor, daß manche Menschen selbst inmitten einer Epidemie gesund bleiben.
  • Rappoport: Demnach ist der allgemeine Gesundheitszustand wichtig?
  • Dr. Randall: Mehr, er ist wesentlich!

Medizin als Glaube

  • Dr. Randall: … solange Ärzte automatisch annehmen, daß bei geimpften Menschen die Krankheiten, gegen die sie vermeintlich geschützt sind, nicht ausbrechen können. Genau das nehmen Ärzte nämlich an. Sie sehen, das ist ein Teufelskreis, ein geschlossenes System. Es hält Fehler für ausgeschlossen …
  • Rappoport: Wie viele Ärzte sind Ihnen während Ihrer Jahre in der Impf-Industrie begegnet, die zugegen haben, daß Impfstoffe problematisch seien?
  • Dr. Randall: Kein einziger  …
  • Rappoport: Was war bei Ihnen der Wendepunkt?
  • Dr. Randall: Ein Bekannter hatte ein Kind, das nach einer DPT-Impfung starb, dem bin ich nachgegangen. Ich fand heraus, daß das Kind vor der Impfung völlig gesund gewesen war. Es gab keinen Grund für seinen Tod, außer der Impfung. Das hat Zweifel in mir ausgelöst. Natürlich hätte ich gerne gelaubt, daß das Kind einfach eine verdorbene Dosis aus einer verdorbenen Produktionsserie erwischt hat. Aber als ich dies genauer unter die Lupe nahm, stellte ich fest, daß das nicht der Fall gewesen war. Das zog mich in eine Abwärtsspirale des Zweifels, die mich immer tiefer mit sich fortriß. Ich forschte weiter und fand heraus, daß Impfstoffe, entgegen meiner Annahme, nicht wissenschaftlich getestet werden.
  • Rappoport: Was meinen Sie damit?
  • Dr. Randall: Zum Beispiel werden keine ordentlichen Langzeitstudien durchgeführt und durch eine Konrrollgruppe überprüft. Damit meine ich, daß keine gründlichen Untersuchungen mehr erfolgen, wenn ein Impfstoff erst einmal in Gebrauch ist. Es wird die Tatsache außer Acht gelassen, daß Impfstoffe mitunter erst im Laufe der Zeit verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme zeitigen können, die nicht unbedingt der Krankheit zugeordnet werden, gegen die geimpft wurde. Hier greift wieder die Annahme, daß Impfstoffe keine Probleme verursachen können. Warum sollte sie also irgendjemand überprüfen? Obendrein ist eine Abwehrreaktion auf einen Impfstoff genau definiert. Alle Reaktionen, so heißt es, träten unmittelbar nach der Injektion auf. Aber das entbehrt jeder Logik … Wenn eine Vergiftung durch chemische Substanzen graduell verlaufen kann, warum sollte das dann bei quecksilberhaltigen Impfstoffen nicht möglich sein?
  • Rappoport: War es das, was Sie herausfanden?
  • Dr. Randall: Ja. Meist orientiert man sich an Übereinstimmungen zwischen den Fällen. Daraus ergibt sich kein hundertprozentig genaues Bild, aber wenn man 500 Elternpaare hat, deren Kinder innerhalb eines Jahres nach einer Impfung neurologische Schäden entwickeln, dann sollte das ausreichen, um gründlich zu untersuchen.
  • Rappoport: Hat es gereicht?
  • Dr. Randall: Nein, nie. Das allein sagt schon einiges.
  • Rappoport: Und zwar?
  • Dr. Randall: Diejenigen, die die Untersuchungen durchführen, sind an den Tatsachen kaum interessiert … Wenn man … alle Impfungen zusammenzählt, nach denen Schädigungen und Krankheiten aufgetreten sind, dann wird deutlich, daß es sich keineswegs um Einzelfälle handelt.

Das Geschäft mit der Angst

Dr. Randall schildert im weiteren Verlauf des Gesprächs die Angst um seinen Arbeitsplatz, daß er von den Kollegen gemieden wurde, weil die wahrscheinlich befürchteten, mit dem Zweifler gleichgesetzt zu werden, wenn sie überhaupt Verbindung zu ihm hatten.

Man konkurriert um Forschungsgelder. Das letzte, woran man denkt, ist, den Status quo in Frage zu stellen. Hinter den Mauern tobt bereits ein Krieg um das Geld. Man will sich nicht noch mehr Probleme aufhalsen. Es ist ein sehr isoliertes
System, das auf der Überzeugung basiert, die moderne Medizin sei in jeder Hinsicht erfolgreich. Zuzugeben, daß das System auf irgendeinem Gebiet Fehler aufweist, käme der Anzweiflung des gesamten Unternehmens gleich.

Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder bei Mehrfachimpfungen an Kleinkindern seien nie untersucht worden. Dr. Randall spricht von

Hohn und Verbrechen in einem.

Schließlich fragt

  • Rappoport: Bedauern Sie, all die Jahre im Impfstoff-Bereich gearbeitet zu haben?
  • Dr. Randall: Ja, aber nach diesem Interview wird es mir etwas weniger leidtun …
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redakteur
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1 Monat zuvor

Der Süßwasserpolyp Hydra altert nicht, Max-Planck-Gesellschaft

Der Hydra-Parasit, der durch den sogenannten Impfstoff in das Blut gelangt ist, https://www.bitchute.com/video/SOL7kVgrUCq3/

BAKTERIUM, NICHT „VIREN“

In dem Gerichtsdokument heißt es, die Wissenschaftler hätten einem Bakterium 4 Plasmide hinzugefügt. Ich habe bereits in meinem Artikel mit dem Titel „EPIGENETICS: Vaccines Are deleting Human Genes Transfecting Cells With Ebola/Marburg“ (Impfstoffe löschen menschliche Gene und transfizieren Zellen mit Ebola/Marburg), daß E. coli die Basis für all diese chimären Biowaffen ist, nicht Viren.

Ich habe E. coli in den meisten Patenten gefunden. Allerdings handelt es sich dabei um gentechnisch veränderte, antibiotikaresistente Bakterien, die noch tödlicher sein sollen. Sie werden dann in GVO-Parasiten und Hydras transfiziert. Diese Parasiten sind schwieriger abzutöten, aber sie können mit bestimmten natürlichen Protokollen getötet werden.

FAUCI FINANZIERTE BIOWAFFEN

Über die von Fauci finanzierte chimäre Biowaffe, den Lentivirus-mRNA-Vektor, habe ich bereits in meinem Artikel mit dem Titel „Transgene Hydras und Parasiten – ein biologisches Waffensystem für das schnelle Klonen von Menschen“ geschrieben. Die Lentivirus-Biowaffe wurde in Wuhan entwickelt und enthält die Viren HIV 1-3, SARS, MERS und das AIDS auslösende SRV-1. Sie findet sich in den Patenten von Moderna, Pfizer, J&J, AstraZeneca und Oxford.

Die Biowaffe HIV-1, die in dem Lentivirus-Vektor enthalten ist, ist patentiert und im Besitz von Anthony Fauci. Er ist ein massenmordender Kriegsverbrecher, der für diesen „Impfstoff“-Holxxxxxt verantwortlich ist.
https://uncutnews.ch/covid-19-patent-horror/

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