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Reinhard Heuschneider

heurein.wordpress.com

schmunzelt am 13.9.2026 über

Die Kofferpacker vor und nach dem AfD-Wahlsieg

Diverse Juden in Deutschland waren die ersten, die sich mit dem Gejammere inter-essant zu machen suchten, sie trügen sich mit dem Gedanken, Deutschland zu verlas-sen, wenn für sie die Gefahr bestünde, daß Deutschland durch eine AfD-Regierung vielleicht doch noch vor dem geplanten Untergang  gerettet würde.

Der erste dieser Sorte war, wenn mich nicht alles täuscht, Michel Friedman, ehemaliger Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland sowie harter Drogen-Konsument und Kunde von Verbrechern des Frankfurter Rotlichtmilieus, die Menschenhandel betrie-ben und ukrainische Zwangsprostituierte anboten.

Die moralische Instanz Friedman sah und sieht bei einer eventuell deutschfreundlichen Regierung seine eigene Moral verletzt und drohte daher, Deutschland zu verlassen.

Schlag auf Schlag folgten mit erhobenem Zeigefinger Charlotte Knobloch, Josef Schuster, Reiner Haseloff, Karin Prien, womit  die Kofferpacker-Ankündiger allerdings noch nicht vollzählig sein dürften. Leider blieb es nur bei leeren Versprechungen und die im Grunde gar nicht ausreisewilligen Schwätzer belästigen uns nach wie vor und bedienen sich unserer Steuergelder.

Dann hatte sich die Tochter des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, Gloria-Sophie Burkandt, den Kofferpacker-Schwurb-lern angeschlossen:

„Wenn die AfD an die Macht kommt“,

verriet die 27-Jährige unmittelbar vor der Sachsen-Anhalt-Wahl dem Halbstarken-Sender „Antenne Bayern“,

„mach ich auch einen Exit aus Deutschland.“

Im selben Atemzug aber plädierte sie für einen „Komplettwandel“ in der Politik. Allerdings hat sie sich auch hier einen schwurbelnden Fluchtweg offengelassen, indem sie einlenkte:

„Im selben Moment denke ich mir: Na ja, wenn es hier so brennt, sollte man eigentlich nicht abhauen, sondern man sollte dafür kämpfen, daß das Land wieder aufwacht.“

Versteht der Leser, was sie meint? Ich ver-stehe es nicht. Sie redet vom notwendigen grundlegenden Wandel der Politik, spielt aber mit dem Gedanken, Deutschland zu verlas-sen, wenn es der AfD gelänge, diesen Wandel herbeizuführen. Denn damit würde diese AfD das Land angeblich in Brand stecken, was für sie aber ein Grund wäre,

„eigentlich nicht abzuhauen“.

Tja, was versucht man nicht alles, um im Gespräch zu bleiben und möglichst viel Karriere zu machen, ohne zu bedenken, daß man sich dabei so lächerlich macht, wie etwa die Schnatterliese Baerbock. Vielleicht sollte sie die eigenen Gedankenversuche nicht allzu sehr strapazieren und sie lieber der künst-lichen Intelligenz überlassen, zumal sie gerade ein Buch geschrieben hat, mit dem Titel:

„Generation KI: Menschlich bleiben in der neuen Welt.“

Sollte sie aber dennoch wider Erwarten ihren „Exit machen“, dann möge sie doch bitte ih-ren Vater, Markus Söder, mitnehmen, – aber nicht nach Marokko! Warum nicht, hat der Ministerpräsident erst kürzlich Sandra Maischberger gestanden:

Die AfD von Bayern habe ihn aufgefordert, seine Töchter mal nach Marokko zu schicken, um sich dort mit „muslimischen Messermän-nern“ zu treffen. Auf den Gedanken, daß das philosemitische Blackrock-Unikum Friedrich Merz seinen Koffer packen sollte, kam Söder nicht, dafür präsentierte er das verblüffend einfache Rezept, die CDU/CSU müsse „einen Zacken zulegen“…

Nun fuhr die AfD bekanntlich einen haus-hohen Wahlsieg in Sachsen-Anhalt ein. Wer-den uns die potentiellen Kofferpacker nun endlich mit ihrer Ausreise beglücken? Na-türlich nicht, denn noch sind sie in der Lage, mit „ihrer“ Demokratie eine demokratische Machtübernahme der Oppositionspartei zu verhindern und damit sich weiterhin die Taschen zu füllen.

Markus Lanz, ein braver Diener des Lügenmediums ZDF, versicherte trotzig:

„Ich will deutlich sagen: Wir wandern nicht aus!“

Warum sollte er auch. Die vom deutschen Steuerzahler geraubten Zwangsgebühren versorgen ihn fürstlich weiter.

Und wie steht es mit den o. g. Unsere-Demo-kratie-Verfechtern? Sie alle erklären ihr „Entsetzen“ und ihre „Wut“ über den AfD-Wahlsieg und gleichzeitig die Notwendigkeit ihres Bleibens „in diesem unserem Land“ mit einer Logik, die zu Lachstürmen oder resig-niertem Kopfschütteln reizt.

Karin Prien beispielsweise sieht die kata-strophale PISA-Misere ein, schimpft aber gleichzeitig, daß die AfD, welche die ver-wahrloste Schulpolitik – für die sie als Mini-sterin hauptverantwortlich ist – beenden will. Dafür hält die ministeriale Jüdin Prien nix vom Neutralitätsgebot und holt mit der schon ziemlich abgestumpften Auschwitzkeule wieder einmal zum Rundumschlag aus, mit Sätzen wie:

„Kann gut verstehen, wenn jüdische Menschen in Deutschland Angst haben“, „Gut, daß meine Mutter das nicht mehr erlebt!“

Josef Schuster, Präsident des „Zentralrats der Juden in Deutschland“, ist, laut „Jüdische Allgemeine“ vom 12. 09. 2026, „persönlich entsetzt“. Er fürchte insbesondere

„den Einfluß, den sie (die AfD) durch eine radikal veränderte Bildungspolitik auf so viele Kinder und Jugendliche nehmen werde“, denn Bildung sei „der wichtigste Grundstein für den Erhalt unserer offe-nen Gesellschaft und den Kampf gegen Antisemitismus.“

Die im Zentralrat organisierten Juden ver-stehen sich nicht als deutsche Juden, sondern als von außen kommende Juden in Deutsch-land, was der Name „Zentralrat der Juden in Deutschland“ klar ausdrückt. Damit distan-zieren sie sich mehr oder weniger von Deutschland, wollen aber hier das Sagen haben. Und was sie unter „offener Gesell-schaft“ verstehen, ist bekannt:

Deutschland soll seine Identität verlieren. Daher versuchen sie das völkische Streben der Deutschen als das Böse schlechthin darzustellen, während sie gleichzeitig glü-hende Anhänger des fanatisch völkischen Israels sind, jenes Landes, das sie als ihre geistige Heimat betrachten.

Und ein weiterer „bildender“ Aspekt, den sie auf keinen Fall verlieren wollen, ist das be-ständige Karren deutscher und israelischer Kinder und Jugendlicher nach Auschwitz, um den deutschen Nachwuchs gegen das eigene Volk aufzuhetzen und die jüdischen Kinder vor einem völkerversöhnenden und völker-verbindenden Zusammenleben abzuhalten.

Der Film „Defamation – Spurensuche einer Verleumdung“, jenes das Problem klar er-kennenden jüdischen Regisseurs Yoav Shamir, ausgestrahlt am 13. 12. 2011 in „3sat“, bringt es ausgezeichnet auf den Punkt.

Das evangelische „Sonntagsblatt“ befaßt sich mit der Klage der herumgereichten alten Dame Charlotte Knobloch. In ihren „schlimm-sten Albträumen“ habe sie sich den AfD-Wahlsieg nicht vorstellen können; es falle ihr schwer,

„meine Heimat noch wiederzuerkennen.“

Hier flunkert die Greisin allerdings. Denn in Wahrheit betrachtet sie Deutschland gewis-sermaßen nur als Zweck-Heimat, die sie nach ihren antideutschen Vorstellungen gestalten möchte, während sie schon mehrfach beton-te, daß Israel ihre geistige Heimat sei, wobei auch der beständig verübte Völkermord an den Palästinensern, verübt durch die Regie-rungen ihrer geistigen Heimat, ihre Einstel-lung nicht im geringsten ändert. Auch lebt der Großteil ihrer Familie dort.

Nun soll angeblich auf einer Parkbank im Englischen Garten in München hingeschmiert worden sein:

„Die AfD hat gesiegt. Morgen hängen wir die Knobloch.“

Ein dümmliches Geschreibsel, daß keine Zeitung erwähnt hätte, wäre die Drohung auf einen „Rechten“ gemünzt. Bei der Knobloch wird dies zum Drama hochgespielt, eine beispiellose Morddrohung, um die sich der „Staatsschutz“ angenommen hat.

Sollte dieses Geschmier nicht vom System selber angebracht worden sein, sondern tatsächlich von einem über die Stränge schlagenden Knobloch-Kritiker, dann wäre diesem entgegenzuhalten:

Worin liegt der Sinn, eine 93 Jahre alte Greisin zu ermorden? Da ist es doch tau-sendmal besser, wenn sie noch in ihren letzten Lebensjahren den Wiederaufstieg unseres heiligen deutschen Vaterlandes miterleben kann und zusehen muß, wie ihre „schlimmsten Albträume“ wahr werden.

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1 Kommentar
Peter Kiefer
Peter Kiefer
3 Stunden zuvor

Ich bin bei t-online, deswegen poppen t-online-Headlines auf, wann immer ich ins Internet gehe. Gerade eben eine, die Schauspieler zeigt, die Deutschland verlassen wollen, sobald eine Regierung unter Führung der AfD installiert ist. Jetzt hoffe ich inständig, daß eine solche in Sachsen-Anhalt möglichst bald ihre Arbeit aufnimmt, und ich allen diesen wunderbaren ‚Schauspielern‘, die ohne Staatsknete am Hungertuch nagen müßten, Adieu sagen kann.

Komisch finde ich auch, daß Leute in Deutschland in Angst verfallen, wenn die AfD an die Regierung kommt. Ich habe schon lange Angst um meine Sicherheit, und werde sie wohl behalten, solange noch eine Merz/Fallbeil-Koalition im Amt ist und weitere ‚Messer-Künstler‘ bei uns einreisen dürfen. Ist das ‚kognitive Dissonanz‘?

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