Den Kriegstreibern ins Stammbuch!
Dienstag, 8. September 2026 von Adelinde
Friedrich Merz, der sog. Bundeskanzler der BRD, in Wirklichkeit und offen-sichtlich der Knecht anderer Mächte, in deren Auftrag er Deutschland finanziell in den Ruin führt, um einen schon im Gange befindlichen Krieg gegen Rußland mit Billionen-beträgen – dem Deutschen Volk geraubt – als „Bundes-kanzler“!!! – zu unterstützen.
Als hätten wir Deutschen nicht in zwei Weltkriegen erlebt, wie es unseren Soldaten vor allem an der Ostfront – die ja nun wieder droht – ergangen ist!
Guido Grandt hat dankenswerterweise über deren entsetzliche Leiden ein Buch verfaßt, in dem Ein-zelschicksale kurz beleuchtet werden – eins entsetz-licher als das andere. War das der gepriesene „Heldentod“?
Auch mein nie vergangenes Leid bekam durch Grandts Buch in gewissem Maße Antwort:
Mein Vater war mitten im russischen Winter am 18. Januar 1944 bei einem – möglicherweise überstürz-ten – Rückzug vom zugefrornen Wolchow „nicht mehr gefunden“ worden. Wer der fliehenden, um das eigene Davonkommen bestrebten Kameraden sollte sich um die kümmern, die nicht mehr mitkamen. So hieß es in der Benachrichtung unserer Familie: „vermißt“!
Guido Grandt:
… Der Tod setzte sich bürokratisch fort: Familien erhielten die Nachricht „vermißt“ statt „gefallen“. Für die Hinterbliebenen begann ein endloses Warten …
Wir zogen alle Möglichkeiten, von denen wir über die russischen Verfahren mit unseren deutschen Solda-ten gehört hatten, in Erwägung, z. B.:
Vielleicht ist er in die Gefangenschaft der ,Schweigelager‘ gekommen,
nahm Vaters Mutter, meine Großmutter Adelinde mit einem Rest an Hoffnung an, als Möglichkeit zu über-leben und eines Tages heimzukehren …
Diesen Gedanken konnten wir inzwischen längst vergessen. Aber WAS ist ihm geschehen? Mußte er sich noch lange quälen? Oder war die über den Äther bei meiner Mutter in derselben Nacht des Gesche-hens angekommene Nachricht: ,Erich ist was pas-siert!‘ die Nachricht des Sterbenden, die sie aus dem Schlaf auffahren ließ – des Sterbenden, der mit seinen Verwundungen bei -40° C. Wärme und nochmals Wärme ersehnt haben wird.
Da ist für mich nach 82 Jahren durch die Lektüre bei Grandt ein wenig Tröstung eingetreten. Aller Wahr-scheinlichkeit nach hat die unerträgliche Kälte meinen Vater recht bald erlöst, ohne ihm noch weitere Todesqualen und Quälereien durch die Russen zuzumuten.
Grandt zeigt in Bildern und vielen Fallbeispielen das Elend unserer Frontsoldaten. Hier das Beispiel eines Todesmarsches, dem unsere Soldaten in Hunger und Kälte letztlich erlagen und erliegen sollten. Die den Russen unbekannten toten Deutschen wurden dann in Massengräbern verscharrt, unbekannt und nie mehr identifizierbar.
An wessen Seele betroffener Soldaten gehen diese Erlebnisse spurlos vorüber! Die Heimgekehrten litten zumeist gerade seelisch an den unfaßlichen Zumu-tungen. Die Männer waren ja meist noch jung, hat-ten, falls heimgekehrt, ja theoretisch noch ein or-dentliches Stück Leben vor sich. Aber unter welchen Bedingungen!
Dabei waren die körperlichen Beeinträchtigungen bis zu einem gewissen Grade vielleicht noch zu bewälti-gen. Ich habe in Hamburg in der Spitaler Straße einen an beiden Beinen und einem Arm amputierten Heimkehrer auf dem Boden sitzend betteln gesehen. Und an unserem Grundstück ging alle Tage ein Arm- und Beinamputierter auf Krücken und auf einem Auge blindgeschossener tapferer Heimkehrer zur Hochbahn, um zur Arbeit zu fahren.
Und die Seele! Welche Schrecknisse kamen da immer wieder plötzlich hoch! Die Familie stand vor einem Rätsel, konnte es kaum nachvollziehen, was in dem Heimkehrer vor sich ging.
Und welche Kathastrophe hat Elsa Brändström im 1. Weltkrieg in Sibirien miterlebt. Sollen unsere jungen Menschen noch einmal in diese Hölle geschickt werden?
Kurz und ungut:
Wie muß man die Kriegstreiber von heute einstufen? Haben die nie etwas von den Schrecken der Front erfahren? Können die sich nicht hineinversetzen in die Lagen, in die sie unsere heutigen jungen Männer – und was der volksvernichtende Wahnsinn heute auch ermöglicht – junge gebärfähige Frauen schickt?
Irgendwie muß doch das Deutsche Volk auszurotten sein!!
Und jene Gewissenslosen ziehen einen erneuten Krieg mit Rußland in Erwägung. Für die neue – jetzt wirkliche – „deutsche Schuld“ ist die Grundlage geschaffen durch einen sog. deutschen Bundeskanz-ler.
Wo ist das Kriegsverbrecher-Tribunal jetzt, noch bevor die heiße Phase losgeht, das die Täter, jetzt bevor sie ihre Verbrechen in Gang setzen, aus dem Verkehr zieht?
Vor dem einstigen sog. Kriegsverbrecher-Tribunal in Nürnberg 1945/46 bekamen die führenden Deut-schen, die man da zusammengeholt hatte, keine Gnade. Sie hatten ihr Volk in einem Abwehrkampf eines Krieges geführt, der von ihnen und dem Führer nicht gewollt, ihnen aber von den europäischen Nachbarn aufgezwungen worden war. Sie wurden als „Kriegsverbrecher“ gnadenlos ermordet bzw. in jahrzahntelange Gefangenschaft gestoßen.
Dieses Nachkriegsverbrechen reiht sich „würdig“ in die alliierten Verbrechen nach dem Krieg an den Deutschen in Ost und West ein. Sie waren die – zudem feigen, bösartigen – wahren Kriegsverbre-cher.
Das Deutsche Volk aber vertraute der Greuelpropa-ganda eines Sefton Delmer und den verbrecheri-schen Fälschungen in den Filmen eines Alfred Hitchcock. Noch heute gibt es Deutsche, die an die „6 Millionen“ und die „27 Millionen“ Toten glauben, die ihr eigenes Volk zu verantworten habe.
Aus dem „Zentralrat der Juden in Deutschland“, einem Staate im Staate, ertönt nach der glanzvollen Wahl eines Deutschen, Ulrich Siegmunds in Sachsen-Anhalt, bereits sorgenvoll:
Ebenso entscheidend für die Zukunft unserer Demokratie (die im Zentralrat?) ist jedoch, daß auch nach Wahlen der Schutz von Minderheiten, (wozu sie wohl sich selbst zählen), eine lebendige Gedenkkultur bestehen bleiben. (Sie müssen um ihre 6-Millionen-Erzählung natürlich besorgt sein, die ihnen soviel deutsches Geld eingebracht hat und das Deutsche Volk niederhält, das ja nun auch auf deutschem Boden ein „Yad Vashem“ ertragen soll.)
Und natürlich:
Die Offenheit der Gesellschaft dürfe niemals infrage gestellt werden.
Die „Gesellschaft“ soll das Deutsche Volk sein, ein Ausdruck, der ihnen zuwider ist. Es gibt nur EIN Volk auf Erden, und das ist nicht das deutsche – wohlge-merkt!
Aber sich über einen, den das Deutsche Volk mit großer Mehrheit gewählt hat, weil er das Volk vor dem Untergang bewahren will, hämisch herablassen – das können solche armen, volksfremden linksextremistischen Seelen!
Ulrich Siegmund sei Heil! Möge er die Hoffnungen des Deutschen Volkes erfüllen (können)!






Schreckliche Bilder einer verlorenen Generation. Jahrzehnte hohe Reparationszahlungen, neben Vertreibung und Enteignung. Jetzt wird Deutschland verramscht. Abgegeben an die „Armee der Heiligen“. Auf Deutschlands Straßen entsteht ein Bild. Tote und Verletzte. Und man wechselt in seiner Heimat immer öfter die Straßenseite. Man spürt den Krieg.
Eine Frau Baerbock bummelt durch New York, während die schwitzenden Deutschen wieder Krieg gegen Rußland mitfinanzieren dürfen. Zudem braucht, so Merkel, Deutschland keine geschützten Grenzen mehr. Da wird die „Armee der Heiligen“, einer mittlerweile immer mehr anschwellenden Minderheit, den Deutschen das bringen, was Eroberung halt so bringt – satte Befriedigung bei den politischen Entscheidern, Bestürzung im Volk. Und wenn die AfD nicht in der sogenannten Volksvertretung gesessen hätte, wären wir jetzt, gesetzlich diktiert, mit der mRNA-Behandlung dort, wo sie die Deutschen haben wollen.
Krieg auf allen Ebenen – und Merkel, so war zu vernehmen, blutet nach der Wahl am 06.09.26 das Herz.
Mir nicht. Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Milliarden Euro einfach mal so in die Minderheit geschmissen, weil wir das angeblich schaffen wollen, in einen Globalisierungskrieg mit einer immer größer werdenden Vollstreckungsbrutalität für den wehrlosen Steuerzahler gesteckt.
Einfach nur noch unfaßbar, welche Kriegstreiber wieder auferstanden sind. Sie sitzen in vielen Ämtern und schärfen ihre Waffen. Der einsame Tod auf dem Schlachtfeld, auf den Plätzen der Kriegsführung einer eingeschleusten Schuldunfähigkeit, bleibt ihnen erspart. Es ist, wie es die Deutschen doch schon zur Genüge erleben durften. 2017 wurde gewählt, was wir heute ausbaden müssen.
Wenn der Bezug zur Wirklichkeit verlorengeht, dann ist alles möglich (Hannah Arendt).
A.S.