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Adelinde

Das Schlagwort „Rassismus“ umschwirrt als Keule die Völker der sog. Gojim. Sollten diese sich erfrechen, sich selbst zu leben und zu entfalten nach Art ihres von Mutter Natur verliehenen Erbgutes, so schlägt die überstaatlich geleitete, gleichgeschaltete Medi-enlandschaft und somit die marxistisch gelenkte derzeitig in Deutschland die „BRD“ regierende Mehr-heitsmeinung zu: „Rassismus“!

Nun muß der Mensch, der auf diese Weise argu-mentiert, von einem zerstörerischen Virus befallen sein, das ihn blind macht.

Wir werden immer zerstören, weil wir die Welt für uns haben wollen,

verriet der jüdische Schriftsteller Maurice Samuel 1929 in seinem Buch „You Gentiles“, den zu zitieren dich teuer zu stehen kommen kann, wie ich selbst per Polizeibefehl erleben durfte wie auch bei ande-ren Zitaten jüdischer Aussagen, und stammten sie selbst von dem jüdischen Philosophen Martin Buber, der klar erkannte und wahrheitsgemäß aussprach, was das Judentum ist, nämlich „das Nein zum Leben der Völker“.

Dieser klar ausgesprochene Rassismus bedeutender jüdischer Männer soll unter der Decke bleiben, ist zu vermuten. Dennoch sei er hier wiederholt, wenn auch nicht in voller Länge. Samuel sagte die Wahr-heit, die wir tagtäglich immer sichtbarer serviert bekommen.

Wir „Gentiles“, wir Völker also sollen nach deren Meinung untergehen, einer Meinung, die die Bi-belschreiber einstens ihrem von ihnen erdachten „Gott“ Jahwe unterstellten. Sie kreierten damit einen „Gott“, der bestrebt ist, sein eigenes Werk zu zer-stören bzw. von seinem „auserwählten Volk“ zer-stören zu lassen.

Ein Widersinn, wie er nicht schlimmer erdacht werden kann. Als Jude würde ich mich schämen. Aber zu so einer Scham gehört eine andere Gott-schau als die auf einen Jahwe, den sogar der an sich widersprüchliche Jesus als „Satan“ bezeichnete.

So muß der amerikanische Autor Thomas Goodrich in seinem Buch „Sommer 1945“ feststellen:

über Jahre hinweg erfuhr der einst leuchtende und schöne Kontinent (Europa) wenig anderes als Finsternis, Erniedrigung, Tod und Ver-zweiflung.

„… der einst leuchtende und schöne Kontinent …“ mit Deutschland, dem „Land der Dichter und Denker“ und „Wirtschaftsgiganten“ (Goodrich) in seiner Mitte, mit dem in Musik und Malerei in Schönheit schwel-genden Italien, mit dem französischen „Esprit“, mit den nordischen Völkern Schweden, Norwegen, Däne-mark … mußte zerstört werden nach dem Willen Jahwes:

du sollst die Völker fressen, die der HErr, dein Gott, vor dir dahingibt … (5. Moses 7:16)

Wenn das kein Rassismus ist, was ist dann Rassis-mus! Und da er biblisch ist, haben christliche Völker ohne schlechtes Gewissen andere Völker verdrängt, unterdrückt, ausgelöscht. Die Aborigines in Austra-lien mußten dem christlichen „weißen Mann“ weichen ebenso wie die Indianer in Amerika mit ihrer geisti-gen Hochkultur sowie die Samoaner in der pazifi-schen Südsee in ihrer einzigartig hochstehenden Gottschau.

Wir, die Christen, sind Träger einer „Hochkultur“ – euer Glaube, eure Kultur müssen der christlichen weichen. So hatten es schon unsere Altvorderen erlebt, als „Rom“ über sie kam.

Wer hier allerdings Träger einer Hochkultur war, das zeigt sich dem, der einmal genau hinsieht. Das volkserhaltende Mutterrecht mit dem einzigartigen Bodenrecht mußte aufgerissen werden mit „Feuer und Schwert“, damit durch Bodenspekulation dem Volk sein Boden unter den Füßen weggekauft werden konnte.

Heute gehört unserm eigenen Volk kaum noch Fläche eigenen Bodens. Die hat der meistbietende Spekulant längst an sich gerissen.

Sigrid Barthel schrieb in einem Kommentar bei Adelinde sehr richtig,

daß Deutschland und die „Weißen“ auch in Nordamerika vernichtet werden sollen, um eine „Mischrasse“ zu züchten, mit Menschen aus dem globalen Süden und aus Asien. Diese sollen einfache Arbeiten verrichten können, um den „Auserwählten“ zu dienen, die dann die Herrschaft ausüben.

Das hat einer der Gründerväter für das neue Europa, (der jüdische) Graf Coudenhove-Kalergi, in seinem Buch „Praktischer Idealis-mus“ im Jahr 1925 formuliert. – Wie man allenthalben sehen kann, wird das zur Zeit in die Tat umgesetzt. Damit einhergehen der Verlust von Heimat, Kultur und Geborgen-heit. 

Heimat, Kultur, Geborgenheit – was ist das denn? Diese Worte kann man heute auf Schritt und Tritt als „rechtsextrem“ bezeichnet sehen, als eine Einstel-lung, wie sie die „Nazis“, soll heißen die National-sozialisten im sog. Dritten Reich, vertreten haben. Nun war Hitler als der „Führer“ leider bei all seiner ansonsten klaren Weltanschauung auf dem Gebiet der Völkerkunde ebenfalls „Rassist“ und sah sein Deutsches Volk ähnlich den Juden als „Herrenrasse“:

Menschliche Kultur und Zivilisation sind … unzertrennlich gebunden an das Vorhanden-sein des Ariers. Sein Aussterben oder Unter-gehen wird auf diesem Erdball wieder die dunklen Schleier einer kulturlosen Zeit senken,

schreibt Adolf Hitler in seinem Buch „Mein Kampf“. Er scheint blind gewesen zu sein gegenüber den ande-ren Kulturen der Völker dieser Erde. Schade, denn so konnte es geschehen, daß er seine eigene Idee von ihrer Weltgültigkeit wegriß. Warum sollte für die anderen Völker nicht gelten, was er für sein eigenes Volk beanspruchte:

… das granitene Fundament zu schaffen, auf dem dereinst ein Staat bestehen kann, der nicht einen volksfremden Mechanismus wirt-schaftlicher Belange und Interessen, sondern einen völkischen Organismus darstellt: Einen germanischen Staat deutscher Nation.

Sehr schade, daß er sich hier als Angehöriger einer „Herrenrasse“ gab, wie sie das Judentum für sich beansprucht, das er wegen seiner rassistischen Zersetzungswirkung bekämpfte.

Die Strafart der Alliierten gegenüber Japan und Deutschland war dann unfaßbarer, fürchterlichster Rassismus. Wer weiß davon heute noch? Thomas Goodrich a.a.O. schreibt:

die japanische und deutsche Propaganda hatte niemals das triefende Gift und die mörderische Bosheit, wie sie die amerikani-sche und britische Propaganda von damals hatte, und heute zum größten Teil immer noch hat.

Japaner waren für die Amis „Ratten“, „stinkendes Ungeziefer“, das man ausmerzen mußte, gleich mit welcher Grausamkeit auch immer, die hier bei Adelinde nicht zitiert werden soll in ihrer unter-irdischen Schlechtigkeit. 

Der Deutsche ist eine Bestie,

stimmte die Bestie Eisenhower dem Morgenthau-Plan zu. Er handelte mit seinen hinlänglich be-kannten Rheinwiesenlagern dementsprechend. Er ließ die „Bestie“ bestialisch ungeschützt bei Wind und Wetter regelrecht verrotten. Wer helfen wollte, wurde abgeknallt. Goodrich weiter:

Und so wurde der mörderische Morgenthau-Plan zur inoffiziellen, aber einvernehmlichen amerikanischen Politik gegenüber Deutsch-land. Damit war von der Brandbombardierung Hamburgs 1943 bis zur Brandbombardierung Dresdens im Jahre 1945 nun das Ziel der britischen und der Achten US-Luftwaffenein-heit, jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in jeder deutschen Stadt und jedem Dorf zu töten.

Auch war es das Ziel der Roten Armee im Osten und der amerikanischen Armee im Westen, sobald sie den ersten Schritt ins Deutsche Reich getan hatten, jede Frau, derer sie habhaft wurden, zu vergewaltigen und meist auch zu ermorden, alle deutschen Männer, die sie aufgreifen konnten, zu töten und so gut wie alles Deutsche, mit dem sie in Berührung kamen, zu stehlen oder zu zerstören.

Motto des US-Marineministers Frank Knox:

Wir können die Japaner in drei Monaten von der Landkarte fegen.

Quelle: „Franklin Roosevelt and Pearl Harbor“, RT, http://www.thewe.cc/weplanet/news/asia/japan/hiroshima_cover_up.htm, Seite am 22.08.2019 nicht abrufbar

Daraufhin töteten, massakrierten amerikanische GIs Japaner, wo immer sie ihrer habhaft werden konnten. Ihr Rassismus machte aus Menschen Bestien. Wohin das Auge reicht: Zerstörung, Zerstörung als Ergebnis eines abgründigen Rassismus, über den heute die Propaganda schweigt.

Wer aber die Völker als Schöpfung göttlichen Willens erhalten will, wird von der marxistischen Rassisten-Propaganda und den Marxisten, die sich als Vertreter des Staates sehen und berechtigt fühlen, verfolgt. 

Und übrigens:

Als ehemalige (Kreis)-Chorleiterin erlebte ich auf einem Chor-Kongreß u.a. einen Chor, bestehend aus Schwarzafrikanern. Er übertraf alle anderen an San-geskunst – sowohl von der Komposition wie von der Durchführung her. Eine ergreifende Musik, die aber von weißen Völkern nicht verwirklicht werden kann, weil denen die schwarzafrikanische Besonderheit der Veranlagung fehlt.

Reichtum, der uns durch verschiedene Kulturen, wenn sie reinerhalten sind, geschenkt werden kann! Erhalten wir sie und stellen wir uns dem interna-tionalen Rassismus entgegen!

 

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Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
24 Tage zuvor

Das, was Adolf Hitler in „Mein Kampf“ geschrieben hat, hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern ist die Feststellung von Tatsachen. Für empfindsamere Gemüter mag dies überheblich klingen, ist es aber nicht.

Wo sind die bahnbrechenden Erkenntnisse der Neger in der Mathematik, Physik, Chemie, Astronomie und deren technische Anwendungen? Wo ihre Meisterwerke der Malerei, Literatur, Musik, Bildhauerei und Architektur? Wo ihre tiefschürfenden Gedanken zu Religion und Philosophie? Es gibt sie einfach nicht.
Und kommen sie mir nicht, die hatten nicht die Möglichkeiten? Hatten sie sehr wohl, denn schon vor etwa 4000 Jahren wurde in Mitteleuropa die Himmelsscheibe von Nebra entwickelt. Es gibt nichts auch nur annähernd Vergleichbares aus dieser Zeit aus Schwarzafrika.

Was den Chorgesang betrifft: Es ist eben ihre Art zu singen. Eine Art die uns fremd ist und unserem Wesen nicht entspricht, deswegen können wir sie auch nicht verwirklichen.

Der Nationalsozialismus steht für Erhalt der Völker und der Rassen. Er steht gegen den jüdisch-us-amerikanischen Einheitsbrei einer egalitären Subkultur.

Das größte Problem des Deutschen Volkes ist, daß es das eigene nicht wertschätzt und immer nach dem Fremden schielt. Ich verstehe auch diese Verehrung des Friedrich des II. von Preußen nicht. Er sprach französisch, er schrieb französisch, er dachte französisch. Alle Akte aus dieser Zeit sind auf französisch. Durch dieses Anhimmeln des Ausländischen ist es inzwischen sogar schwierig geworden, noch ein gutes deutsches Gasthaus in den Städten zu finden.

Rückbesinnung auf das Eigene ohne Einmischung von außen, das ist die Hauptaussage des Nationalsozialismus`.

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
23 Tage zuvor

Liebe Adelinde,

es gibt kein einziges Dokument der Nationalsozialisten, in dem das Deutsche Volk zur Herrenrasse ausgerufen wird, der Begriff Herrenrasse ist in den Dokumenten der Nationalsozialisten nicht einmal zu finden (Der Große Wendig 5 S. 221-222).

Dieser Begriff wurde den Nationalsozialisten von den Anklägern im Nürnberger Siegerprozeß untergeschoben, und diese Lüge wird durch die BRD-Propaganda weiterverbreitet. Sie haben das in die von Ihnen zitierte Stelle aus „Mein Kampf“ auch nur reininterpretiert.

Im Gegensatz dazu Menachem Begin vor der Knesset am 25. 6. 1982:

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind wie Gott auf diesem Planeten. Wir unterscheiden uns von anderen Rassen, wie diese sich von Insekten unterscheiden. Im Vergleich zu uns sind andere Rassen wie Vieh, sie sind der Abfall der Menschheit. Unsere Vorbestimmung ist es, über die anderen minderwertigen, Rassen zu herrschen. Sie werden unsere Füße lecken und uns wie Sklaven dienen“

Der Wolf
Der Wolf
23 Tage zuvor

Werte Freunde und Kameraden,

zur Klarstellung:

Der bereits von Nietzsche 1883 geprägte bzw. verwendete Begriff Herrenrasse (man beachte in diesem Zusammenhang die französischen Vorläufer!) fand im Nationalsozialismus keine Verwendung. Man sprach – allerdings nur vereinzelt – vom Herrenvolk, etwa Josef Goebbels, der am 17. Januar 1936 in einer Rede anläßlich des Berliner Gautages forderte:

„Heute steckt in jung und alt, in hoch und niedrig, in arm und reich der besessene Wille, die deutsche Nation wieder zu einem Weltvolk emporzuführen. Jedermann bei uns ist davon überzeugt: Wir müssen an der Beherrschung der Welt teilnehmen. Wir müssen deshalb ein Herrenvolk werden, und deshalb müssen wir unser Volk zum Herrenvolk erziehen.“

Dies war natürlich eine Anspielung auf den Raub der deutschen Kolonien durch England, Frankreich und die Vereinigten Staaten; außerdem lautet der korrekte Gegenbegriff zu Herrenvolk „Sklavenvolk“, und zu einem solchen wurde das Deutsche Volk durch den unseligen Versailler Vertrag in der Tat herabgewürdigt. Und heute ist es ja keineswegs anders: Wir sind immer noch das Sklavenvolk, das sich blind den Forderungen der vermeintlichen Sieger zu beugen hat. Wobei die systematisch betriebene Heranzüchtung einer deutschen Sklavenmoral eigentlich das Verwerlichste und Widerlichste daran ist – und logischerweise auch das Existenzbedrohendste.

An dieser Stelle geht es allerdings nicht um die Bewertung des Kolonialismus als solchem, an dem Deutschland seinerseits nur einen geringfügigen Anteil hatte. Die Äußerung Goebbels entspricht jedoch pikanterweise durchaus dem damaligen Zeitempfinden bzw. Selbstverständnis der europäischen Kolonialmächte, Mächte, die nach der Niederlage Deutschlands 1945 versuchten, den Deutschen den Begriff „master race“ = Herrenrasse unterzujubeln, wobei sie ihn – trotz gebetsmühlenartiger Antirassismuspropaganda – infamerweise selber praktizierten – bis auf den heutigen Tag!

Auch der Begriff „Herrenmensch“ fand Verwendung, etwa in der 1944 vom Personalamt des Heeres herausgegebenen weltanschaulichen Schrift „Wofür kämpfen wir?“, die sich hauptsächlich an Offiziere und Offiziersanwärter richtete. Hier heißt es auf S. 72:

Neben dem Kampf steht der Stolz: Der Stolz auf die angestammte Art, Stolz auf die Leistung, Stolz auf den Sieg nach dem Kampf. Gehorsam erfüllt der Offizier seine Pflicht, aber als stolzer und freier Mann. Und so steht er auch vor seinem Gott: aufrecht mit der Bitte um Kraft und Stärke, in Ehren bestehen zu können.

In dieser Haltung liegen die Grundlagen eines germanisch-deutschen Herrenmenschentums, das der Offizier am sichtbarsten zu vertreten hat. Berechtigter Stolz, edle Gesinnung und adelige Haltung kennzeichnen seine Art.“

Das sog. Herrenmenschentum definiert sich hier also im Sinne einer eher aristokratischen Gesinnung und Grundhaltung, nämlich des berechtigten Stolzes auf die eigene Leistung sowie eine edle, freie und adlige Haltung, die sich nicht nur in einem entsprechenden Ehrgefühl, sondern zugleich in Pflichtbewußtsein, Vorbildlichkeit und Gehorsam äußert. Irgendwie paßt diese Definition nicht so wirklich zum düsteren Bild vom brutalen, ehrlosen und gewalttätigen Herrenmenschen, dem berüchtigten deutschen “Hunnen“, wie er bereits schon während des Ersten Weltkrieges von der Feindpropaganda gezeichnet wurde.

Nicht zuletzt deswegen erscheint es problematisch, den Begriff „Herrenmensch“ einfach aus dem heutigen, von der antideutschen Propaganda geschaffenen Wortschatz und Verständnis unhinterfragt zu übernehmen.

Zweitens muß festgestellt werden, daß der Begriff Volk und Rasse nicht identisch sind. Daher ist auch der Begriff „Herrenvolk“ nicht gleichzusetzen mit dem Begriff „Herrenrasse“. Zum Thema Rasse führt Ludwig Ferdinand Clauß in seiner Schrift „Rasse und Seele. Eine Einführung in den Sinn der leiblichen Gestalt“ bereits 1943 an:

„Wir wurden beschuldigt, die nordische Rasse für die allein wertvolle, alle anderen aber für minderwertig zu halten. (…) Das ist grundfalsch. Jede Rasse stellt in sich selbst einen Höchstwert dar. Jede Rasse trägt ihre Wertordnung und ihren Wertmaßstab in sich selbst und darf nicht mit dem Maßstab irgendeiner anderen Rasse gemessen werden. […] Das ist die Überzeugung der deutschen Rassenpsychologie (…)“.

Ähnlich betont Wilhelm Stuckardt, während des Dritten Reiches mitbeteiligt an dem Entwurf rassenschutzgesetzlicher Normen, in der Schrift „Rassen- und Erbpflege in der Gesetzgebung des Reiches“ (1942), daß der Rassenbegriff lediglich die Andersartigkeit der verschiedenen Rassen feststellt, hierbei solle jedoch „<strongkein Werturteil über Angehörige anderer Rassen und Völker gefällt werden, insbesondere sollen damit artfremde Völker, unter denen sich sehr hochstehende befinden, nicht minder gewertet werden.“ Die reichsdeutsche Rassengesetzgebung diene einzig dem Schutz und der Arterhaltung des Deutschen Volkes. (vgl. ebd. S. 10) [Alle wörtlichen und indirekten Zitate und Angaben nach Metapedia].

Nun könnte dies freilich als reine Gegenpropaganda der Deutschen Seite gewertet werden. Aber die alliierten Quellen von damals sind nicht unbedingt vertrauenserweckender als die heutzutage gepflegte Propaganda gegen Rußland oder den Iran. Keine leichte Aufgabe für den ernsthaften Historiker. Doch:

"…Nur Beharrung führt zum Ziel,
Nur die Fülle bringt die Klarheit,
Und im Abgrund wohnt die Wahrheit."

Friedrich v. Schiller, Sprüche des Konfuzius

Last edited 23 Tage zuvor by Der Wolf
Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
23 Tage zuvor

Vielen Dank, werter Wolf, für ihre Ergänzung.

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