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Das Lachen im Gerichtssaal

Adelinde

über einen Briefwechsel mit

Monika Schäfer

Monika Schäfer, eine Deutsch-Kanadierin, aufge-wachsen mit 4 weiteren Geschwistern in Kanada, wo die Familie zu Hause durchweg deutsch sprach, war wegen ihrer vom Diktat des Mainstreams abweichen-den Klarsicht auf geheiligte Geschichtsdarstellungen ins Gefängnis geworfen worden.

Sie bekam viele Briefe und antwortete fleißig. In ihrem aufschlußreichen, spannenden Buch*, einem Volksbuch geradezu, erwähnt sie auch aus dem Briefwechsel zwischen ihr und mir das Folgende – und wir wählten unsere Worte noch gemäßigt, denn „Feind liest mit“, und unsere Briefe sollten ja an die jeweilige Empfängerin auch wirklich kommen:

*) Monika Schäfer, Tut mir leid, Mutti! erhältlich beim „Schelm“

„Auf deren Art und Weise zeigen uns die Systemlinge täglich, daß das Recht und die Wahrheit auf unserer Seite liegt. Ich würde nie tauschen wollen mit einem von diesen verklavten Systemlingen, denn ich fühle mich tausendmal freier als sie.“

 

Welch herrliches stolzes Wort! Es paßt zu ihrem und ihres Bruders Alfred Heidenlachen im Gerichtssaal.

Die „Patriotin Heidrun“ habe ihr darauf mit einem Schillerspruch geantwortet, schreibt sie in ihrem spannenden, erkenntnisreichen Buch – und die Kopie meines diesbezüglichen Briefes v. 15.7.2018 an sie ins Gefängnis liegt mir noch vor:

„Der Mensch ist frei, ist frei, und wär er in Ketten geboren.“

Ich schrieb Monika Schäfer noch weiter, z.B. von Churchill:

„Derjenige muß in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, daß hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausge-führt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“

Wie er doch diesmal die Wahrheit sagt – schrieb ich weiter: Knechte sind sie! Und Knechte sind es, nicht freie stolze Geister, die die Menschheit knechten.

Peter Scholl-Latour sagte einmal:

George W. Bush führt eine Koalition im Namen der Freiheit, die überall diktato-rische Regime installiert.

Wie sie doch heucheln müssen: Mit dem Wort „Freiheit“ müssen sie ihren Kampf gegen die Freiheit der Völker tarnen!

Man kann nur staunen, mit welcher Unver-frorenheit jene Knechte darangehen, die gesamte Menschheit zu knechten. Natürlich müssen sie dabei beim Deutschen Volk anfangen.

Denn schon der tapfere standhafte Giordano Bruno, der auch nach 7 Jahren Knast im mo-drigen Kellerverlies der Engelsburg in Rom nicht – wie von den Pfaffen verlangt – von der von ihm erkannten Wahrheit abschwor, der sagte von unserm deutschen Volk (am 8. März 1588 zu Wittenberg):

„Göttlich, ja göttlich ist der Geist dieses Volkes, das bislang nur in solchen Wis-senschaften noch nicht den Vorrang einnimmt, an denen es keinen Gefallen fand!“

Schön, liebe Frau Schäfer, daß Sie Ihre Geige dabeihaben und täglich darauf spielen. Wer wird da wohl alles mithören? Vielleicht tragen Sie mit ihrem Geigenspiel dazu bei, daß Ihre Umgebung mit dem Schönen, dem Göttlichen, mitschwingt.

… Bei Henry Hafenmayer im Blog kann man schön nachlesen,wie die Prozeßtage mit Ihnen und Ihrem Bruder bisher verlaufen sind. Sie haben eine prima Rede gehalten …

Ursula hat ein schönes Traumerlebnis im Knast aufgeschrieben. Das können wir auch bei Henry lesen. Da heißt es am Ende:

„Aber warum machen Sie und wir und auch die Gerichte das mit? Kann das denn niemand beantworten?“ schreit wieder der Wärter.

„Ja“, sagt der lange Schmale: „Wir machen mit aus Angst. Und Angst ist das Mittel des Teufels, um sich die Menschen gefü-gig zu machen. Wir sind alle in den Fän-gen des Teufels.“

„Und jetzt machen wir nicht mehr mit und gehen nach Hause“, erklärt ein rechter junger Mensch. „Wer macht mit?“

Und siehe da, sie sagten alle: „Jetzt ist Schluß mit Verbrechen, Lüge, Folter. …“ Und der General ergänzte: „Jetzt fangen wir an, wir, die Aufgewachten. Wir waren Idioten, so lange mitzumachen – strafba-re Idioten. Dabei ist es doch so einfach. Nun soll der Teufel, der doch von uns lebt, Angst vor uns bekommen. Seine Truppe ist doch sehr klein, eigentlich nur des Teufels Großmutter.“

Ich wache erleichtert auf.

 

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