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Aufruf an die Kulturwelt

Geschichte schreibt nur der, der siegt!
Und was er dort verschweigt und lügt,
das macht es aus, was Kinder lesen!
Die glauben solln, so seis gewesen! G.F.

Das Antlitz des Deutschen Volkes zu entstellen, begannen die Propagandisten der im Krieg gegen uns Verbündeten aber spätestens am Anfang des Weltkrieges 1914, ohne sich bereits als Sieger hinstellen zu können, wie sie es lügenhaft bei der Konferenz von Versailles 1919 taten, wo sie die deutsche Gesandtschaft sogar zwingen konnten, die Lüge von der deutschen „Alleinkriegsschuld“ zu unterschreiben.

 

Das Untier mit deutscher Pickelhaube und Kultur-Knüppel in der Pranke

1889 hatte der in Frankreich wirkende Zweig „Grand Orient de France“ der Weltfreimaurerei zur Hundertjahrfeier der „Französischen“ Revolution einen internationalen Freimaurerkongreß nach Paris einberufen, auf dem zum Ziel erklärt wurde, das blühende Deutsche Reich zu vernichten.

Da Deutschland sich nichts hatte zu Schulden kommen lassen, eher ahnungslos an den Kriegsvorbereitungen der Einkreiser Deutschlands vorbeischaute, sein Heer nicht auf den für einen Krieg erforderlichen Stand brachte, griffen die Kriegstreiber zu dem bewährten Mittel, mit Lügen den zum Feind Erklärten zum Haßobjekt bei den Völkern zu machen, die sie gegen den Friedfertigen ins Feld zu führen beabsichtigten. Da verfaßte der Schriftsteller

Ludwig Fulda

im Namen von 93 Wissenschaftlern, Künstlern und Schriftstellern Deutschlands einen

Aufruf an die Kulturwelt,

den die 93 am 4. Oktober 1914 veröffentlichen in der Hoffnung, wenigstens in der Kulturwelt verstanden zu werden. Er wurde bekannt als

Manifest der 93

und lautete:

Widerspruch gegen die Vorwürfe der deutschen Kriegsgegner im Ersten Weltkrieg

Wir als Vertreter deutscher Wissenschaft und Kunst erheben vor der gesamten Kulturwelt Protest gegen die Lügen und Verleumdungen, mit denen unsere Feinde Deutschlands reine Sache in dem ihm aufgezwungenen schweren Daseinskampfe zu beschmutzen trachten.

Der eherne Mund der Ereignisse hat die Ausstreuung erdichteter deutscher Nieder-lagen widerlegt. Um so eifriger arbeitet man jetzt mit Entstellungen und Verdächtigungen.

Gegen sie erheben wir laut unsere Stimme. Sie soll die Verkünderin der Wahrheit sein.

Es ist nicht wahr, daß Deutschland diesen Krieg verschuldet hat. Weder das Volk hat ihn gewollt noch die Regierung noch der Kaiser. Von deutscher Seite ist das Äußerste gesche-hen, ihn abzuwenden. Dafür liegen der Welt die urkundlichen Beweise vor.

Oft genug hat Wilhelm II. in den 26 Jahren seiner Regierung sich als Schirmherr des Weltfriedens erwiesen; oft genug haben selbst unsere Gegner dies anerkannt. Ja, dieser nämliche Kaiser, den sie jetzt einen Attila zu nennen wagen, ist jahrzehntelang wegen seiner unerschütterlichen Friedens-liebe von ihnen verspottet worden.

Erst als eine schon lange an den Grenzen lauernde Übermacht von drei Seiten über unser Volk herfiel, hat es sich erhoben wie ein Mann.

Es ist nicht wahr, daß wir freventlich die Neutralität Belgiens verletzt haben. Nach-weislich waren Frankreich und England zu ihrer Verletzung entschlossen. Nachweislich war Belgien damit einverstanden.

Selbstvernichtung wäre es gewesen, ihnen nicht zuvorzukommen.

Es ist nicht wahr, daß eines einzigen belgischen Bürgers Leben und Eigentum von unseren Soldaten angetastet worden ist, ohne daß die bitterste Notwehr es gebot.

Denn wieder und immer wieder, allen Mahnungen zum Trotz, hat die Bevölkerung sie aus dem Hinterhalt beschossen, Verwundete verstümmelt, Ärzte bei der Ausübung ihres Samariterwerkes ermordet.

Man kann nicht niederträchtiger fälschen, als wenn man die Verbrechen dieser Meuchel-mörder verschweigt, um die gerechte Strafe, die sie erlitten haben, den Deutschen zum Verbrechen zu machen.

Es ist nicht wahr, daß unsere Truppen brutal gegen (die Stadt) Löwen gewütet haben. An einer rasenden Einwohnerschaft, die sie im Quartier heimtückisch überfiel, haben sie durch Beschießung eines Teils der Stadt schweren Herzens Vergeltung üben müssen.

Der größte Teil von Löwen ist erhalten geblieben. Das berühmte Rathaus steht gänzlich unversehrt. Mit Selbstaufopferung haben unsere Soldaten es vor den Flammen bewahrt. –

Sollten in diesem furchtbaren Kriege Kunstwerke zerstört worden sein oder noch zerstört werden, so würde jeder Deutsche es beklagen. Aber so wenig wir uns in der Liebe zur Kunst von irgend jemand übertreffen lassen, so entschieden lehnen wir es ab, die Erhaltung eines Kunstwerks mit einer deutschen Niederlage zu erkaufen.

Es ist nicht wahr, daß unsere Kriegführung die Gesetze des Völkerrechts mißachtet. Sie kennt keine zuchtlose Grausamkeit.

Im Osten aber tränkt das Blut der von russischen Horden hingeschlachteten Frauen und Kinder die Erde, und im Westen zerreißen Dumdumgeschosse unseren Kriegern die Brust.

Sich als Verteidiger europäischer Zivilisation zu gebärden, haben die am wenigsten das Recht, die sich mit Russen und Serben verbünden und der Welt das schmachvolle Schauspiel bieten, Mongolen und Neger auf die weiße Rasse zu hetzen.

Es ist nicht wahr, daß der Kampf gegen unseren sogenannten Militarismus kein Kampf gegen unsere Kultur ist, wie unsere Feinde heuchlerisch vorgeben. Ohne den deutschen Militarismus wäre die deutsche Kultur längst vom Erdboden getilgt.

Zu ihrem Schutze ist er aus ihr hervorgegangen in einem Lande, das jahrhundertelang von Raubzügen heimgesucht wurde wie kein zweites.

Deutsches Heer und deutsches Volk sind eins. Dieses Bewußtsein verbrüdert heute 70 Millionen Deutsche ohne Unterschied der Bildung, des Standes und der Partei.

Wir können die vergifteten Waffen der Lüge unseren Feinden nicht entwinden. Wir können nur in alle Welt hinausrufen, daß sie falsches Zeugnis ablegen wider uns. Euch, die Ihr uns kennt, die Ihr bisher gemeinsam mit uns den höchsten Besitz der Menschheit gehütet habt, Euch rufen wir zu:

Glaubt uns! Glaubt, daß wir diesen Kampf zu Ende kämpfen werden als ein Kulturvolk, dem das Vermächtnis eines Goethe, eines Beetho-ven, eines Kant ebenso heilig ist wie sein Herd und seine Scholle.

Dafür stehen wir Euch ein mit unserem Namen und mit unserer Ehre!

Das Lügen gegen Deutschland ging seitdem munter, ja verstärkt und unerbittlich – sogar durch eigens dafür geschaffene Maulkorb-Strafgesetze – weiter bis hin zu den heutigen BRD-Polit-Puppen, die das einstmals von Feinden unseres Volkes geplante Ziel, Deutschland vom Erdboden verschwinden zu lassen, als Deutsch-Geborene!, von den Lügen seelisch Zerfressene, mit Macht ansteuern.

Gegen sie steht das Deutsche Volk heute auf. Menschen finden zu Tausenden zusammen, um gegen die aberwitzigen Maßnahmen der Politik zu protestieren, und das, obwohl die Lügen-Lücken-Presse als Komplize der Zerstörer sich über die friedlichen Massenaufstände in Schweigen hüllt. So etwas hätte man 1914 noch nicht für möglich gehalten.

Ebenso hätten zumindest die Vertreter der „Kulturwelt“ damals wohl nicht für möglich gehalten, daß in ihrem Deutschen Volk „unsere Geschichte“ lediglich bestimmte 12 Jahre umfaßt, die auch noch getränkt sein soll von Verbrechen, hauptsächlich gegen Angehörige des Auserwählten Volkes des HErrn.

Von denen hatten aber schon vor Jahrzehnten – wie die Freimaurer 1889 in Paris – einige führende Köpfe wie Morgenthau, Kaufman, Nizer die Absicht, Deutschland zu zerstören:

 

Wohin ist dies Kulturvolk der Deutschen geraten! Da kann ein AfD-Parteiführer, Alexander Gauland, vor dem Bundestag grundgesetzwidrig sagen – denn das GG verbietet außer dem Krieg zur Verteidigung Deutschlands jede Beteiligung an andersgearteten Kriegen:

 

Gauland im Bundestag

Unsere historische Schuld hat uns bewogen, die Existenz Israels zu einem Teil unserer Staatsraison zu erklären. Das ist moralisch richtig, enthält aber eine über das bloße Bekenntnis hinausgehende Verpflichtung, im Ernstfall einer existenziellen Bedrohung Israels an dessen Seite zu kämpfen und u. U. auch zu sterben.

Das heißt aber auch, daß die Existenzsi-cherung Israels am Brandenburger Tor beginnt!

Rabbis Freudentanz

Da versteht man den Rabbi, der zum Jahresende beim Chanukka-Freudenfest einen ausgelassenen Tanz aufführt. Und ganz wie Gauland meint:

Am Brandenburger Tor wurde das Freudenfest gefeiert! Wenn das nicht zugleich ein Siegesfest ist!

 

Riesen-Chanukka mitten vor das Herzstück Deutschlands gestellt, vor das geschichtsträchtige Brandenburger Tor

 

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Waffenstudent
Waffenstudent
5 Monate zuvor

Oberdank für:

Geschichte schreibt nur der, der siegt!
Und was er dort verschweigt und lügt,
das macht es aus, was Kinder lesen!
Die glauben solln, so seis gewesen!

Ingo Neitzke
Ingo Neitzke
5 Monate zuvor

Hochinteressante, sehr klare, präzise und bewiesene Aussagen zu Schuldmythen gibt es in den (derzeit noch) legalen Büchern

Krieg, Terror, Weltherrschaft und
Freiheit

bei https://www.monika-donner.at/buecher/

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