Am Scheideweg
Dienstag, 10. März 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
Am Scheideweg
<heurein.wordpress.com> 09. 03. 2026
Die politischen Ereignisse führen an eine Wegkreuzung, wo sich entscheiden wird, ob das Abendland die m. E. existente jüdische Fremdherrschaft abschüttelt oder sich dem talmudischen Plan endgültig unterwirft.
Der überdimensionale Epstein-Skandal hat nicht nur gezeigt, zu was der Tiefe Staat, die vom Orient gelenkte Pyramide, fähig ist, um die absolute Herrschaft über den Okzident zu erreichen und wie ekelerregend tief degene-rierte und hedonistisch verdorbene Personen, Kreise und Regierungen der „Goyim“ sinken können, sondern hat ebenso klar gemacht, daß dies nur möglich und wirksam werden kann durch gigantische Lügen, die in die Welt gesetzt wurden und gesetzt werden für jene, die beherrscht werden sollen.
Dieser aufgegangene Plan kann durch das Beispiel des degenerierten Norwegen gut veranschaulicht werden.
Welcher Germane könnte Norwegen nicht lieben! Seine Fjorde, Berge und Wälder hatten es mir angetan. Auch will ich nicht verheh-len, daß ich mit Wehmut Vidkun Quisling und Generaloberst Eduard Dietl gedenke und den Schriftsteller Knut Hamsun verehre.
Letzterer, weil ein Beständiger, der die Zei-chen der Zeit erkannt hatte, war bei Kriegs-ende verpönt. Während bei der Kapitulation der deutschen Wehrmacht eine Unmenge von Wendehälsen die Fähnlein der Sieger vom Dachboden holten und in den Wind hängten, schrieb Knut Hamsun, der 1920 für seinen Roman „Segen der Erde“ den Nobelpreis für Literatur erhalten hatte, folgende Sätze an die Welt, erschienen in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“ vom 7. Mai 1945:
„Ich bin es nicht wert, von Adolf Hitler laut zu sprechen, und sein Leben und Tun lädt auch nicht zu sentimentaler Regung ein. Er war ein Krieger, ein Krieger für die Menschheit und ein Ver-künder des Evangeliums vom Recht für alle Völker. Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer fiel.
So darf jeder Westeuropäer Adolf Hitler sehen, wir jedoch, seine Anhänger, ver-neigen unser Haupt vor seinem Tod.“
Hamsun, am Ende des Zweiten Weltkrieges bereits im hohen Alter von 85 Jahren, wurde in eine Anstalt eingeliefert, sein Vermögen beschlagnahmt, die hohe Geldstrafe machten seine Familie arm.
Seinen wunderbaren Bücherschatz hat man aus dem öffentlichen Bewußtsein verschwin-den lassen – vorläufig, denn noch war Nor-wegen nicht verdorben und beugte sich nur temporär dem damaligen Zwang.
Bald besann man sich im norwegischen Volk seiner Verdienste, und in zahlreichen Städten wurden Straßen nach ihm benannt und Ge-denktafeln und -stätten für ihn errichtet. An-läßlich seines 150. Geburtstages enthüllte man in Hamaroy, wo er aufgewachsen, seine überlebensgroße Statue aus Bronze.
Wie begeistert war ich von Norwegen, als ich die Björndal-Trilogie von Trygve Gulbranssen las:
„Und ewig singen die Wälder““ sowie „Das Erbe von Björndal“.
Hier spürte man den urwüchsigen, stolzen, nordischen Menschenschlag, der im Einklang und gegebenenfalls im Kampf mit der Natur nach seiner identitären Bestimmung lebte.
2019 folgte schlagartig die erste Ernüchte-rung: Märtha Louise, die älteste Tochter des norwegischen Königs Harald V. und Königin Sonja, machte ihre Beziehung zu Durek Ver-rett bekannt, einem farbigen US-Amerikaner. Seine Vorfahren stammen aus Haiti und ha-ben afrikanische Wurzeln.
Er agiert wie ein Jahrmarkts-Hochstapler, bezeichnet sich als Mischung aus verschie-denen zahlreichen Kulturen, als „Schamanen der Sterne“ und betont seine Verbindung zu haitianischem Voodoo.
Die Eheschließung fand im Sommer 2024 statt. Diese unmögliche Verbindung der beiden wird offiziell heruntergespielt, die ethnische Verschiedenheit nie erwähnt, aus Angst, als „Rassist“ beschimpft zu werden.
Ist die sozial-gesellschaftliche Unvereinbar-keit der beiden Ehegatten schon gravierend, so die ethnische erst recht, denn die Ras-senvermischung bedeutet Verlust der Iden-tität und ist das Gegenteil von Bereicherung.
Rassist zu sein heißt keineswegs, wie man uns heute weiszumachen versucht, eine andere Rasse als „minderwertig“ zu verun-glimpfen, sondern als das zu sehen, was sie ist: anders, fremd, eine alles andere als segensreiche Vermischung für beide Teile, denn sie bedeutet das Abschneiden der Wurzeln beider Rassen und ist eher als eine Folge hedonistischer Gelüste zu sehen.
Da die Hintergrundmächte eine Völkerver-nichtung anstreben, ist es nur logisch, daß sie die sittliche Verderbtheit befördern und gesunden Rassismus kriminalisieren.
Allerdings kommt es immer wieder vor, daß Systeme nicht nur fremde, sondern sogar die eigene Rasse bzw. Ethnie als minderwertig bezeichnen und herabsetzen. Wer dazu fähig ist, hat ohne Frage den Verstand verloren!
So geschehen kurz vor der Jahrtausendwende in der demokratischen BRD, genau genom-men in Mecklenburg-Vorpommern. Von Mitte der 1990er Jahre bis in das Jahr 2000 hinein ließen die Verantwortlichen von MV – unter den damaligen Ministerpräsidenten Berndt Seite (CDU) und seinem Nachfolger Harald Ringstorff (SPD) – das deutsche Volk als min-derwertig beschimpfen.
Sie ließen ein farbiges Plakat herstellen, 84 mal 24 cm groß, auf dem eine junge, la-chende Mulattin abgebildet war. Darunter stand:
„Das ist Jule. Gebürtige Greifswalderin. Studentin. Und überhaupt ist bei uns manches anders als man denkt.“
Was da „anders“ war, stand in großen Lettern über dem Gesicht der Farbigen: „Blond, Blau-äugig, Blöd“. Dies geschah zu einer Zeit, als Gerhard Schröder und der Präsident des Zen-tralrats der Juden in Deutschland gemeinsam zum „Aufstand der Anständigen“ aufriefen, weil die „blonden, blauäugigen, blöden“ Deutschen angeblich so ausländerfeindlich seien…
Doch zurück zur norwegischen Dekadenz. Wie weit diese bereits fortgeschlittert ist, führte Mette-Marit, die Frau des Kronprinzen Haakon, unfreiwillig vor.
In den Epstein-Akten über den schaurigen Kinderschänder und Mossad-Agenten Jeffrey Epstein erscheint ihr Name viele hundert Ma-le, und zwar in einer Weise, die ein sehr en-ges und vertrauliches Verhältnis der beiden bezeugen, und das zu einer Zeit, als die königliche Norwegerin längst von sexuellen Verbrechen des im Jahre 2008 verurteilten Straftäters gewußt haben muß.
Wenn sie ihm dennoch schrieb:
„ich vermisse Dich, mein Freund“ oder „Paris ist gut für Ehebruch“,
oder wenn sie ihn bittet, ihr doch mitzuteilen, ob es angebracht sei, ein Bild mit zwei nack-ten Frauen, die ein Surfbrett tragen, in das Zimmer ihres damals 15-jährigen Sohnes Marius Borg Hoiby aufhängen zu lassen, dann zeugt das von der abgeschmackten Primitivi-tät einer Dritten-Klasse-Frau, nicht aber einer königlichen Persönlichkeit mit Vorbild-Funktion.
Hinzu kommt ihr erzieherisches Totalversa-gen gegenüber ihrem mittlerweile fast 30-jährigen Ableger, der just dieser Tage wegen dutzendfacher schwerer Straftaten, darunter Vergewaltigung, sich vor Gericht verantwor-ten muß.
Die Weichen für den Verzicht des Völkischen und die Fahrt in das kulturelle Niemandsland stellte, wahrscheinlich sogar unbeabsichtigt, König Haakon VII., der Großvater des jetzigen norwegische König Harald V.:
Nach der deutschen Invasion „Weserübung“ in Norwegen im April 1940, die der geplanten englischen um ein Haar zuvorkam, ging Haa-kon VII. ins Exil nach London. Sein Sohn und Königsnachfolger Olav V., wie auch dessen Sohn und gegenwärtiger norwegischer König Harald V. studierten am Balliol College in Ox-ford und hatten engste Beziehungen zu den Vereinigten Staaten von Amerika.
Harald V., der Vater des gegenwärtigen Kron-prinzen und Schwiegervater der Epstein-Freundin Mette-Marit, hat offenbar die ame-rikanische Unkultur sich zu eigen gemacht.
Denn im Jahre 2016, ein Jahr, nachdem Brüssel die Invasion der Ausländer sank-tioniert hatte, plädierte er, anläßlich seines 25-jährigen Thronjubiläums, unbewußt auch für die Zerstörung seines eigenen Landes: Er sei selbst
„als junger Mann vor den Nazis nach England geflohen“ und wisse, „wie sich das anfühle“.
Unvereinbarkeit bzw. Vermischungsgrenzen zwischen Kulturen gibt es für ihn nicht, ob aus Somalia oder aus Dänemark, die Men-schen sind für ihn alle gleich:
„Norweger sind auch aus Afghanistan, Pakistan und Polen, Schweden, Somalia und Syrien eingewandert. Meine Groß-eltern kamen vor 110 Jahren aus Däne-mark und England. Zuhause ist da, wo unser Herz ist. Das läßt sich nicht immer mit Landesgrenzen beschreiben.“
Er sang das Hohe Lied des Abnormen und reklamierte es geradezu als die Identität Norwegens:
„Norweger sind Mädchen, die Mädchen lieben, Jungen, die Jungen lieben, und Mädchen und Jungen, die einander lieben.“
Bei so viel königlicher Einfalt müßte jedem Antifa-Jünger das Herz vor Freude höher schlagen.
Und an die Seite dieses königlichen norwe-gischen Jammerbildes stellt sich das Versa-gen namhafter Politiker, wie die des ehema-ligen Außenministers Borge Brende, der seit 2017 Präsident des anrüchigen World Econo-mic Forum (WEF) war und am 26.2.2026 zurückgetreten ist.
Noch im November 2025 hatte er bestritten, sich jemals mit dem Kinderschänder und Mossad-Agenten Epstein getroffen zu haben, doch die Akten belegen, daß er mit dem Ver-brecher dreimal zum Abendessen verabredet war.
„Am 16. September 2018 schrieb Epstein an Brende: ‚Davos kann die UN ersetzen, Cyber, Kryptogenetik, internationale Ko-ordination. Wie meine Arbeit bei der Tri-lateralen (Kommission)‘. Das war der Plan, die UN abzuschalten und durch die Macht des Weltwirtschaftsforums weiter auszubauen.“[1]
Brende antwortete:
„Wir brauchen eine neue globale Architektur. WEF ist einzigartig positioniert, öffentlich, privat.“
Den Taugenichts UNO abzuschaffen wäre zwar eine gute Tat, aber sie durch das Ge-sindel der WEF zu ersetzen eine Katastrophe!
Als der Norweger darauf hingewiesen wurde, daß vor dem Gespräch über UNO und WEF „Sushi“ serviert würde (Wie wir wissen, hat „Sushi“ für diese Kreise die gleiche Bedeutung wie „Pizza“ oder „Schrimps“, als Tarnbezeich-nung für Sex-Mädchen), da antwortete er begeistert:
„Sushi would be amazing“ (Sushi wäre prima!),
und er freue sich auf das Treffen. Daraufhin schrieb ein Mitarbeiter Epsteins, Brende solle ihn wissen lassen, falls er einen bestimmten Typ bevorzuge.
Mit diesem Schmutz konfrontiert, gab Brende schließlich seine Lügen zu und gab an, die Einladung dazu sei von dem ehemaligen nor-wegischen Vizepremier Terje Rod-Larsen, dem Ehemann von Mona Juul, gekommen. Wer ist denn nun wieder Mona Juul?
Ihre familiären Beziehungen zu Epstein waren so innig, daß Letzterer ihren beiden Töchtern 8,5 Millionen Euro testamentarisch vermach-te. Sie war Botschafterin in Israel, Großbritan-nien und den Vereinten Nationen; als Bot-schafterin von Jordanien trat sie wegen dem Epstein-Sumpf zurück; ein Sumpf, in dem Oslo offenbar bis zum Halse steckt.
Norwegen ist nur eines von vielen Beispielen, das veranschaulicht, wie weit die Degenera-tion der europäischen Länder unter dem Dach von Brüssel bereits fortgeschritten ist, – im Interesse des zionistischen Israel.
Die jüdisch-freimaurerischen Kräfte (u. a. Lenin, Trotzki, Jagoda, Kaganowitsch, Rosa Luxemburg, Walther Rathenau, Kurt Eisner, Ernst Toller, Gustav Landauer, Erich Mühsam) nutzten die beiden Weltkriege zur Abschaf-fung der Monarchien der damaligen Welt-mächte zaristisches Rußland, Deutsches Kaiserreich und K. u. K.-Monarchie Öster-reich, um die Geldherrschaft in private plutokratische Hände zu legen.
Die konstitutionellen Monarchien wie Eng-land, Dänemark, Niederlande oder Norwegen und Schweden waren entweder bereits fest im Griff der Hintergrundmächte oder aber zu un-bedeutend, so daß sie auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch bestehen bleiben durften.
Jetzt scheint die Zeit gekommen, wo auch sie verschwinden sollen. Der Mossad-Mann Jeffrey Epstein tat mit seiner Aufgabe als Erpresser das Seine, um die europäischen Staaten völlig gleichzuschalten und für israelische Zwecke dienstbar zu machen.
Diese schon in der Vergangenheit erkennbare tödliche Gefahr für die gesamte Menschheit zu beseitigen, war gleich nach dem Ersten Weltkrieg eine neue Bewegung in Deutsch-land angetreten.
Die Plutokraten wußten, was auf dem Spiel stand und setzten – ähnlich wie dies gegen-wärtig geschieht – alle militärische Macht plus Greuelpropaganda, ungeheuere Lügen und totale Verdrehung der Tatsachen ein, um das Goldene Kalb – sie nennen es Demokratie – zu retten.
1945 war die Rettung des Fetisch gelungen, und die vertierten, entmenschten Sieger zeigten, wer sie wirklich sind.[2] Und das Ergebnis der Kapitulation der deutschen Wehrmacht vor 81 Jahren sehen wir heute eindringlicher denn je.
Jener außerordentlich geschichtsträchtige Tag bedeutete in Wahrheit die Kapitulation der germanischen westlichen Welt; der My-thos des Untergangs von Troja mittels des berüchtigten trojanischen Pferdes wurde am 8. Mai 1945 für das Abendland Realität.
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Anmerkungen
[1] Compact, 27. 02. 2026
[2] https://www.adelinde.net/ich-klage-euch-an-ihr-bestialischen-sieger/
Am Scheideweg ist eine treffende Überschrift, denn nun entscheidet sich, ob wir den Tricksereien dieser Lügenbande weiterhin folgen oder ihnen den Tritt in den Hintern verpassen, den sie schon lange verdient haben.
Hans-Jürgen Geese bewirbt auf der Seite von Peter Haisenko aktuell ein Buch von Florian Sturmfall in 3 Bänden, warum Afrika nicht zur Ruhe kommt. Ich brauche das nicht lesen, weil mir die Methoden dieser Geldsäcke, die sich hinter ihrer Religion verstecken, auch deshalb bekannt sind, weil sie sich nichts Neues einfallen lassen. Ihre Geldpolitik machen sie den Fuggers nach, sie verschachteln sich global wie einst die Katholische Kirche, und Goebbels war ihr Lehrer in Propaganda.
Nehmen wir nur einmal 3 Anlässe zu ihren Kriegen, die sie brauchen, um sich im Chaos zu bereichern: Den Untergang der Lusitania, der Anlaß für den Kriegseintritt der USA im WK I war. Man denke nur an die Balfour Erklärung, die dieser Clique Israel versprach, wenn sie es schaffen, durch die uSA den WK zu verlängern und diesen doch noch zu gewinnen. Seither warten diese Kräfte nicht auf einen Anlaß, sie schaffen ihn selbst, auch wenn es eigene Leute trifft, es sind eh nur Gojim.
Was kaum einer weiß, ist, daß die neutralen uSA völkerrechtswidrig durch das Bankhaus JP Morgan von Anfang an im WK I Anleihen den Gegnern der Mittelmächte England, Frankreich und später Rußland gaben. Noch weniger bekannt ist, daß die USA heimlich Waffen dorthin lieferten, indem sie diese in sogenannten Passagierschiffen transportierten, auch in der Lusitania. Wahrscheinlich war diese Tatsache dem deutschen Reich bekannt, das Schiff flog in die Luft, aber nun begann das übliche mediale gutmenschliche Gegreine dieser Propagandakreise.
Dasselbe verlief bei Pearl Habor und dem 11. September. Kaum jemand weiß, daß die Türme in New York einem Silverstein gehörten, der sie im Sommer 2001 zu einer größeren Summe versichern ließ. Geld muß schließlich auch dabei rüberkommen. Es gab danach mehrere Gerichtsverhandlungen, aber mehrere Millionen konnte er einstreichen. In der Presse wurden die Schicksale der über 3000 Betroffenen wortreich und tragisch beweint. Ich weiß das deshalb so gut, weil ich damals die Freudentänze der moslemischen Schüler beobachtet hatte und das Blatt wenden mußte. Eine Praktikantin war davon tief beeindruckt, sodaß sie diese Unterrichtsstunde ihren Kommilitonen beschrieb. Wie wir wissen, war 2001 der Auftakt für das Chaos in Nahost.
Reinhard Heuschneider beschreibt den einhergehenden moralischen Verfall seit 80 Jahren auch beim Adel, der seine Vorbildhaltung total aufgegeben hatte, indem er sich schamlos seinen Freveln hingibt, die Presse macht schließlich mit. Diese Mette Marit war mir von Anfang an suspekt, als sie von den Medien bei ihrer Heirat ins Königshaus bejubelt wurde ohne Ende. Da kann Deutschland froh sei, daß Friedrich Georg von Hohenzollern eine Frau des Hochadels heiraten konnte und in der Tradition blieb.
Nach Ursula Haverbeck war das 20. Jahrhundert ihr Jahrhundert. Sie haben bewiesen, daß sie charakterlich und seelisch gänzlich ungeeignet sind, die Menschheit anzuführen. Sie gehören in das Loch, aus dem sie vor über 200 Jahren gekrochen sind, als sie in entlegenen Vierteln der Großstädte verbannt waren, mit Sicherheit zu Recht. Sie wissen, daß all diese Verbrechen von gewissenlosen reichen Mördern, Betrügern und Lügnern begangen werden, schweigen dazu jedoch, was für Henry Ford Anlaß war, sein Buch zu schreiben, aber sie erweisen sich bis heute als beratungsresistent und schwingen die Keule.
„…der Mythos des Untergangs von Troja mittels des berüchtigten trojanischen Pferdes wurde am 8. Mai 1945 für das Abendland Realität.“
In der Tat. Doch vergessen wir nicht: „Das letzte Bataillon wird ein deutsches sein.“! Doch bevor das Versprechen Wirklichkeit werden kann, das der damalige Reichskanzler vor über 81 Jahren durch diese Aussage begründete, müssen die Menschen die Konsequenzen ihres eigenen Versagens und Wegschauens am eigenen Leibe fühlen, denn man kann niemanden befreien, der gar nicht befreit werden will und den Befreier zu allem Überfluß auch noch mit Dreck bewerfen wird. Dies gilt nicht nur für die Europäer und natürlich auch für die anderen Völker der Welt, die sich den Talmudisten unterworfen haben, dies gilt insbesondere für die Deutschen selbst. Der Ausgang der letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg beweist dies mit aller Deutlichkeit.
Wer nicht hören will, muß halt fühlen.
Ja, vor uns liegt offensichtlich diese üble Wegkreuzung.
Wenn Trump wirklich so vereinnahmt wurde von den Thora-/Talmudleuten, dann ist doch die Frage berechtigt, wieso hat er die Epsteinakten freigegeben.
Mit diesen Akten, mit diesen dreckigen Verbindungen belastet er doch die Thora-Strenggläubigen, er der Cyrus für diese Clique. Und nicht nur die, sondern wie Compact in 3/2026 auf Seite 22 schlüssig schreibt „…daß die Rothschilds…“.
Meine Schlußfolgerung aus diesem Artikel ist sehr einfach in der Denkungs- und Handlungsweise dieser „hohen“ Kreise: Epstein war ein williger Diener für sie, gut entlohnt mit Geld und Sex: Für was? Für all diese „Geschäfte“, die die über ihm stehenen „hohen Kreise“ verstecken wollen, müssen. Epstein machte das so gut, daß alle seine Geld- und/oder Sexklienten die Schnauze halten mußten. Epsteins Mittel war das ideale Erpressungspotential für Aufgaben, die wahrscheinlich viel höher angesiedelt sind als das bißchen Geld und der schmutzige Sex, das zwischen Epstein selbst und seinen Klienten gelaufen ist.
Janich schreibt in dem Compact-Artikel „…habe ich ausgerechnet,…daß die Rothschilds…über 41 Billionen EURO verfügen…“ und Janich fragt indirekt, es könnte noch viel mehr sein. Epstein war also ganz wahrscheinlich das Rädchen für diese und andere Familien; der Mossad sicherlich der Aufpasser, daß der Epstein auch gut funktioniert.
Die ganz große Frage bei diesem Gesamtkomplex ist für mich: Welche Ziele verfolgt die Familie Rothschild mit dem Einsatz von so hohen Geldbeträgen bei gleichzeitigem Einsatz von dermaßen drastischen Maßnahmen, mit denen alle Beteiligten in einen Erpressungssumpf hinein geraten könnten, über Epstein?
Moins, moins liebe Heidrun,
na da hast Du uns ja wieder einen kleinen Einblick gegeben in unsere eigene Vergangenheit, in unsere Geschichte, in das Jetzt und Hier.
Respekt vor Deinem Mut und Deiner Arbeit für das Wahre, das Gute, das Schöne.
Nur wer seine Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.
Schauen wir doch einmal auf unseren nahenden Frühling. Überall, sprießt neues Grün, neues Leben, überall zwitschert es, das Licht ändert sich, das gibt Hoffnung auf Wachstum und Frische. Wir Menschen freuen uns auf das Neue Leben.
Die Umwälzungen, während und nach der Corona-Zeit haben gezeigt, daß die Menschen Menschen bleiben wollen, das wir bereit sind, zu kämpfen und uns zu vereinen für ein höheres Ziel. Durch den Widerstand und die Friedensbewegung, sind viele Menschen erwacht und sind wach und werden immer wacher, und es werden immer mehr, welche merken, was hier ab geht.
Der Sumpf von Epstein, Gates, Rockefeller und Trump verblüfft mich gar nicht, weil ich es nicht an mich ranlasse, STOPP das ist nicht meins … Nicht durch Politik werden wir diese Welt verändern, sondern durch Haltung. Ganzheitlich betrachtet: der Kampf für das Wahre, das Gute, das Schöne.
Jeder Mensch hat Fähigkeiten, wenn jeder Mensch sich dessen bewußt wird und danach lebt und handelt, dann strahlt er das auf Suchende aus. Das meinte ich mit Haltung.
An dieser Wegkreuzung, wähle ich den Weg, welcher beschrieben wird mit dem Schild, auf dem steht,
packen wirs an, Brust raus und voller Stolz in die Zunkunft, wenn nicht wir wer dann … Nur dem Mutigen gehört die Welt.