Alptraum oder Wirklichkeit?
Montag, 16. März 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
hat den Mut und den Durchblick, die Bibel daraufhin abzuklopfen, was sie den politischen Mächten seit Erfindung der sog. Heiligen Schrift ist und immer war.
<heurein.wordpress.com> 16. 03. 2026
Alles, wovor wir deutschen Patrioten be-züglich des talmudischen Judentums gewarnt haben, wurde als Verschwörungstheorie und Antisemitismus abgetan und als „volksver-hetzend“ judikativ verfolgt und bestraft; selbst der Hinweis auf die in der BRD herr-schende jüdische Fremdherrschaft, für je-dermann sichtbar durch das Kriechen aller maßgeblichen Politiker, bis hinauf zum Bundespräsidenten, wurde den Angeklagten im Gerichtssaal erschwerend aufgelistet.
Und jetzt, durch den mit Lügen gerecht-fertigten zweiten Überfall Israels sowie der USA in kurzem Zeitraum auf den friedfertigen Iran, das Ermorden von Staatsoberhäuptern oder 165 iranischen Schulmädchen, dazu die verharmlosenden und teilweise teuflischen Kommentare, über allem die größenwahn-sinnigen talmudischen und presbyteria-nischen Behauptungen, – die angeblichen Verschwörungstheorien haben sich, wieder einmal, als reale Tatsachen erwiesen.
Zur Erinnerung nachfolgend einige jüngste Aussagen, aus denen der ganze Wahnsinn der Hauptakteure hervorgeht, die sich gott-gleich bzw. auf ihren angeblichen Gott berufend, je-doch immer auf die Bibel schwörend, geben. Dabei fragt man sich ernstlich, ob es sich bei dem einen oder anderen um einen der Psy-chiatrie Entsprungenen handelt.
Donald Trump hatte beim Antritt seiner 2. Amtszeit als Präsident großen Zuspruch wegen seiner Maga-Bewegung. Vergessen waren die Warnsignale seiner ersten Amts-zeit, als er Israel zu Willen die US-Botschaft nach Jerusalem verlegen ließ und den IAEA-Vertrag mit dem Iran, der sicherstellte, daß der Iran keine Atomwaffen herstellen wollte, einseitig kündigte und im März 2025 ge-meinsam mit Israel – während der Verhand-lungen (sic) mit dem Iran – Teheran überfiel und zwölf Tage lang bombardierte.
Nach diesem US-raelischen Kriegsverbrechen erklärte die von Trump eingesetzte Direktorin des US-Geheimdienstes, Tulsi Gabbard:
„Die US-Geheimdienstgemeinschaft (IC) bewertet weiterhin, daß der Iran keine Atomwaffen baute, und daß der oberste Führer Chamenei das 2003 ausgesetzte Atomwaffenprogramm nicht autorisiert hat.“
Auch der iranische Außenminister, der bei den Verhandlungen dabei war, bestätigte wenige Tage nach dem Überfall auf sein Land, der Iran habe auf nukleares Material, das zur Herstellung von Atomwaffen notwendig ge-wesen wäre, bei den Verhandlungen voll und ganz verzichtet.
Israel und den USA ging es also gar nicht um das Atomprogramm, von dem sie wußten, daß es eingehalten wurde; sie hatten nur zum Schein verhandelt, um den Iran mit List und Tücke niederzumachen. Daß der Überfallene seine Verteidigung nicht ausweitete und nach Beendigung der feindlichen Aktionen eben-falls einstellte, beweist seine Geduld und seinen Wunsch nach Frieden. Daraus zogen die Kriegsverbrecher Trump und Netanjahu offenbar den falschen Schluß, der Iran sei ängstlich und relativ schnell auszulöschen.
Gewiß hat Trump in Sachen Epstein einiges zu verbergen, doch sieht es ganz danach aus, daß seine Israel-Hörigkeit auch religiöse Gründe hat, ob freiwillig oder aus machtpo-litischen Zwängen sei dahingestellt.
Dies wurde deutlich, als Mike Huckabee in seiner Eigenschaft als US-Botschafter in Israel dem bekannten amerikanischem Journalisten Tucker Carlson seine Bibel-Gläubigkeit de-monstrierte, indem er, mit Hinweis auf das 1. Buch Mose, Genesis 15:18 – 15:21, den an-geblichen jüdischen Anspruch auf Groß-Israel bekräftige und sagte:
„Es wäre in Ordnung, wenn die Juden alles nähmen.“
Was nichts anderes hieß, als daß ganz Palästina, Jordanien, ein Teil Ägyptens (was auch den Suez-Kanal mit einschließt), fast ganz Syrien, den halben Irak, ein Teil Saudi Arabiens und sogar ein kleiner Teil der Türkei den Juden zustünde.
So war es kein Wunder, daß am 28. Februar 2026 der zweite US-raelische Überfall auf den Iran erfolgte und, wie im letzten Jahr, wieder während einer Schein-Verhandlung. Doch diesmal hatten sich die Kriegsver-brecher gründlich verrechnet; die Folgen sind bekannt und brauchen, nach bisher fast drei Wochen Kriegsdauer, nicht aufgezählt zu werden.
„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich‘s völlig ungeniert. “ Wilhelm Busch
Jetzt zeigten die Talmudisten um Netanjahu und die Evangelikalen um Trump, wes’ Geistes Kind sie sind: verhaftet im Denken der Kreuzzüge, deren erster 1096-1099, also schon vor fast tausend Jahren stattfand. Papst Clemens II. hatte ihn ausgerufen unter der Motto „Deus vult“ (Gott will es).
Pete Hegseth, der amerikanische Kriegsmi-nister, der offenbar den Halbstarken-Schu-hen noch immer nicht entwachsen ist, fühlt sich als Kreuzritter und trägt an seinem Körper stolz deren Leitspruch „Deus vult“. Er betet sowohl den Krieg als auch Jesus an und vereinigt somit den evangelikalen Prediger mit dem Krieger im Pentagon. Einst versi-cherte er bei einer christlichen Konferenz:
„Solange ich atme, verpflichte ich mich, niemandem zu erlauben, uns zum Schweigen zu bringen, wenn wir die Wahrheit sprechen: ‚Christus ist König‘.“
Nach dem zweiten Überfall auf den Iran verkündete er allen militärischen Einheiten:
„Präsident Trump wurde von Jesus ge-salbt, um das Signalfeuer im Iran zu entzünden, um Armageddon zu verursa-chen und seine Rückkehr zur Erde zu markieren.“
Somit ist für die Evangelikalen bzw. die Presbyterianer in den USA der Krieg gegen den Iran nicht nur ein Kreuzzug, sondern weit darüber hinaus die Voraussetzung für den biblischen Armageddon, die Entscheidungs-schlacht der letzten Tage, damit Jesus wieder komme und die Welt endgültig richte.
Für die talmudischen Juden ist es ähnlich, nur mit dem Unterschied, daß nach dem großen Schlachtfest der jüdische Messias angeblich käme um das Königreich der Juden zu er-richten und die Gojim endgültig ihrer Be-stimmung, nämlich für immer die Sklaven der Juden zu sein, zuzuführen.
Daß für dieses Ziel die Goyim die Drecks-arbeit für die Juden verrichten, kann Netanjahu & Co nur recht sein, irritierend aber ist die Tatsache, daß die Nichtjuden diese Drecksarbeit leisten, obwohl sie doch nicht übersehen können, daß die Talmud-Jünger, denen sie zu Diensten sind, die Ankunft ihres jüdischen Messias wünschen, um sie, die Nichtjuden, dann zu versklaven.
Woran mag diese Ignoranz liegen? Vielleicht daran, daß für die evangelikalen Christen das Alte Testament nicht weniger oder gar mehr gilt als das Neue Testament, daß sie also Ju-dentum und Christentum miteinander ver-mengen und nicht zu trennen in der Lage sind.
Adelinde: „Christentum ist Judentum für die Nichtjuden“. (Heinrich Heine)
Auch bedenke man ihr riesiges und reiches Land, von keinem ernst zu nehmendem Feind umgeben und bedroht, das machte sie „ge-langweilt“ und weckte Macht- und Abenteu-ergelüste. Vielleicht sind sie nicht mehr in der Lage, rational zu denken und ihre Politik verlagert sich vom Theosophischen ins Theokratische.
Wie dies in der Praxis aussieht, davon ver-mittelte die am 5. März im Oval Office des Weißen Hauses in Washington stattgefundene sakrale Politschau einen trefflichen Eindruck:
Wie beim letzten Abendmahl: Donald Trump und eine Reihe evangelikaler Priester im Oval Office. (Foto: PD, Tagesanzeiger Schweiz)
Donald Trump sitzt am Schreibtisch, die Hände verschränkt auf der Tischplatte, den Kopf leicht gesenkt, die Augen geschlossen; anzusehen wie ein Märtyrer, der den Blick nach innen gewandt hat und den Segen des Himmels erbittet. Im Halbrund um den Schreibtisch stehen etwa zwanzig Männer und Frauen, Mitglieder diverser evangelikaler Kirchen. Die Trump zunächst Stehenden haben ihm je eine Hand auf seine Schultern und Arme gelegt, so als solle Gottes Segen über sie in den Präsidenten strömen. Alle anderen Personen haben eine Hand leicht erhoben, als gelte es, auf die Bibel zu schwören. Am Ende des Halbkreises steht Tom Mullins, Gründungspastor der Christ Fellowship Megachurch, und spricht, frei übersetzt, salbungsvoll das Gebet:
„Wir beten um Weisheit vom Himmel, die sein Herz und seinen Geist durchflute, und dass der Herr ihn in diesen heraus-fordernden Zeiten leite. Ich bete um seine Gnade und seinen Schutz über ihn. Ja. Ich bete um seine Gnade und seinen Schutz über unsere Truppen und allen Männern und Frauen, die in unseren Streitkräften dienen. Ja. Und Vater, wir beten, daß Du unserem Präsidenten weiterhin die Kraft gibst, die er braucht, um unsere große Nation zu führen, auf dass wir zurückkehren zu einer Nation unter Gott. Ja. Unteilbar mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle. Halleluja! Wir erbitten Deinen himmlischen Segen über ihn, im Namen Jesu. Amen.“
Der Völkermörder Benjamin Netanjahu sah wieder einmal seine geringschätzige Meinung über tölpelhafte Goyim als nützliche Idioten des Talmud bestätigt. Ein entsprechend hochbefriedigter Ausdruck lag in seinem Ge-sicht, als er am 12. 03 2026 in einer Fernsehansprache seinen Landsleuten verkündete:
„Bürger Israels, meine Brüder und Schwestern,
wir befinden uns in historischen Zeiten, in Tagen, die in die Geschichte Israels eingehen werden. Im Rahmen der Ope-ration ‚Roaring Lion‘ verschärft sich unser Krieg weiter. Wir schlagen das islamische Regime in Iran. Wir schlagen seine Handlanger, die Hisbollah, im Li-banon. Es gibt eine beispiellose Zusam-menarbeit zwischen Israel und den USA, die bereits zu erheblichen Erfolgen geführt hat und das Kräfteverhältnis im Nahen Osten und darüber hinaus verändern wird.
Diese Erfolge festigen Israels Position als Macht, die stärker ist als je zuvor. Und diese dramatische Veränderung unseres Machtverhältnisses gegenüber unseren Feinden ist der Schlüssel zu unserem Überleben. Bedrohungen kommen und gehen, doch wenn wir zu einer regiona-len und in bestimmten Bereichen zu einer globalen Macht werden, verfügen wir über die Macht, Bedrohungen abzuweh-ren und unsere Zukunft zu sichern.
Wir haben ein beispiel-loses Bündnis mit den USA geschlossen, ein Bündnis mit unserem großen Freund und meinem persönlichen Freund, Präsident Trump.
Wir denken dabei nicht an unsere Länder und an diese Generation, sondern auch an zukünftige Generationen und die Zukunft der Menschheit. Ich kann Ihnen versichern, daß Israel mit Gottes Hilfe viel stärker ist und mehr Macht hat als je zuvor – das müssen Sie verstehen.
Und ich denke, wir alle erkennen an, daß wir das Königreich erreichen werden. Wir werden die Wiederkehr des Messias er-leben. Wir werden es bei der Wiederkehr des Messias schaffen, aber das wird nicht nächsten Donnerstag geschehen.“
Die Worte Netanjahus sind nicht nur daher-geredet, sondern wohlbedacht gewählt. Zu beachten ist vor allem der Satz, daß die Juden bei diesem Krieg an „die Zukunft der Mensch-heit“ zu denken hätten. Damit will der Tal-mud-Gläubige daran erinnern, daß nach Ankunft des jüdischen Messias und der Errichtung des jüdischen Königreiches die Menschheit nur aus Juden besteht; die Goyim sind als Tiere zu betrachten und als Sklaven zu benützen. Denn im Talmud steht geschrieben:
„Wenn der Messias kommt, sind alle Sklaven der Israeliten“ (Erubin IV, 43b)
und
„Ihr aber seid die Schafe, die Schafe meiner Weide, ‚Menschen‘ heißt ihr; Ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.“ (Baba mezia, 114b)
und
„Die Völker (Die Goyim, d. V.) werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk kei-nen Bestand hat, so haben auch die weltlichen Völker keinen Bestand, sondern werden verbrannt.“ (Sotah, 35b)
Wer sich Endzeitfanatikern anvertraut, egal ob talmudischen oder evangelikalen, der hat sich schon freiwillig zum Sklaven gemacht bzw. in Gefangenschaft begeben und braucht auf keinen eingebildeten Messias mehr zu warten.


Die Evangelikalen sind eben genauso dumm wie einst die deutschen Verräter (verharmlosend Widerständler genannt), die auch nicht verstanden haben oder verstehen wollten, daß der Krieg nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde (Eugen Gerstenmaier).
So führen die Juden nicht Krieg gegen den Iran, sondern für die Errichtung Erez Israels, Großisraels, wie im Artikel erwähnt. Ihren nützlichen Idioten (USA) haben sie für ihre Hilfe wahrscheinlich das iranische Erdöl versprochen.
@Rüdiger Lack
Die Widerständler verstanden ebenso wenig wie die naZi-Hitler-Anhänger, daß der naSozialismus eine weitere j. Kreation und der Ver-Führer wie Rosenfeld, Churchill und Stalin ein j. Agent war, dessen Aufgabe es war, im Namen der Deutschen einen weiteren WK zu beginnen, J-Feindlichkeit vorzutäuschen, und die so wichtige Holo-Inszenierung aufzuführen, während Deutsche tatsächlich in Massen verheizt wurden, um dann (wie Hans Frank zugab, daß das ihr Plan war) von eingedeutschten KL-Babyboom-J ersetzt zu werden (der Grund, weshalb man sie bei Kriegsende wie einen Goldschatz nach Dtl. führte).
Die Trump- und Putin-Gläubigen sind eben genauso dumm wie einst die Hitler-Gläubigen, die auch nicht verstanden haben oder verstehen wollten, daß der Krieg nicht gegen den j. Agenten Hitler, sondern gegen das deutsche Volk geführt wurde.
Die Errichtung Großisraels ist nur der symbolische Part bei der Realisierung der offiziellen totalen j. Weltherrschaft.
Warum sollten sie ihren Lakaien in den JSA etwas versprechen, wenn sie die JSA wie alle anderen Länder (so auch den Iran) schon längst beherrschen?
@dv.
Haben Sie für Ihre Behauptungen auch belastbare Quellenangaben? Oder ist das wieder nur Judenpropaganda? Wie der Blödsinn, die Ostküste hätte die NSDAP finanziert.
Lieber Rüdiger Lack,
die Verschwörungstheorie von „dv“ ist leider nicht ernst zu nehmen angesichts der Ausführungen Hitlers in seinem gedankentiefen Bekennerwerk „Mein Kampf“. Die „Ostküste“ hat bekanntlich in Gestalt der Hamburger Bank Warburg Hitler finanziell unterstützt. Auch von der andern überstaatlichen Macht „Rom“ nahm Hitler Geld, um „an die Macht zu kommen“. Das verwandelte diesen freien Mann in einen Abhängigen, noch dazu von Feindmächten Abhängigen. Sehr schade, denn in seinem Buch „Mein Kampf“ vertritt er freie, klar völkische Gedanken. Darüber kommt demnächst von mir ein Adelinde-Eintrag.
Liebe Adelinde,
was wäre so schlimm, wenn Hitler das Geld genommen hätte?
Bernhard Schaub hat mal auf einem Vortrag gesagt: „Wenn Rothschild mir heute eine Million Euro geben würde, dann würde ich sie nehmen und gegen ihn verwenden.“
Dem stimme ich vollkommen zu, weil wir den Juden gegenüber zu gar nichts verpflichtet sind. Ich würde genauso handeln, denn sie gehören nicht zu meinem Volk. Auch Arminius hat seine Kenntnisse über die Römer gegen sie verwendet.
Ungleiches kann man nicht gleich behandeln. Die Philister haben den Kampf gegen die Juden verloren, weil sie sie wie ihresgleichen behandelten (1 Sam 17).
Lieber Rüdiger Lack,
es kommt immer darauf an, ob man sich mit der Annahme von Geld von dem Geldgeber abhängig macht oder nicht, oder ob der Geldgeber Bedingungen stellt, den Geldempfänger also abhängig macht. Das werden die Geldgeber mit Sicherheit so hinkriegen. Hitler sollte ja auf alle Fälle in einen Krieg verwickelt werden, obwohl er selbst das nachgewiesenermaßen nicht wollte. Dann wurde „zurückgeschossen“ gegen Polen, Rydz-Śmigłys Wunsch war damit erfüllt. Obwohl das Zurückschießen mehr als berechtigt war, es kostete neben Menschenleben auch Geld.
Zum Glück blieb der „Blitzkrieg“ gegen Polen selbst eine „kurze“ Angelegenheit, aber schon zog er Frankreich und Großbritannien – wie von denen gewünscht – mit rein ins Gemenge. Nun wurden die Geldmittel schon knapp. Hitlers Flehen um Frieden brachte bei allen Dreien nur überlegene Ablehnung. Nun hatten die ihren so begehrten Krieg gegen die tüchtige Nation im Herzen Europas, die sie niederringen wollten. Deutschland blutete und brauchte weiteres Geld, um sich verteidigen zu können. Der von den Feindmächten gewünschte Weltkrieg war da und kostete, kostete!
Theorien helfen uns nicht. Die Praxis hat gezeigt: Wer von Rom-Juda „frißt“, der stirbt daran.
@ Adelinde
Die entscheidende Frage hierbei ist doch in Wirklichkeit, ob durch das Stillhalten von Hitler ein Krieg zu vermeiden gewesen wäre. Allgemein wird nämlich gerne vergessen bzw. unterschlagen, daß die Briten den Polen praktisch eine diplomatische Blanko-Vollmacht zur Führung eines Angriffskrieges erteilt hatten. Vgl. hierzu die Untersuchungen von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, die er in seinem Buch „Der Krieg, der viele Väter hatte“ zusammengefaßt hat. Wie hätte Hitler dem ausweichen sollen? Merke: Es kann der beste Mensch in Fried‘ nicht leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
Glaubt denn hier einer im Ernst, daß Hitler dem Krieg hätte entgehen können angesichts eines Gegners, der bereits die Mobilmachung befohlen hatte und keinerlei Verhandlungsbereitschaft zeigte?
Auch wird unterschlagen, daß bereits vor dem 1. September 1939 mit wachsender Dichte militärische Angriffe der Polen auf deutsches Reichsgebiet stattfanden.
Hätte Hitler zuwarten sollen, bis die Polen in Berlin einmarschiert wären?
Hätte er das getan, dann würden dieselben Leute, die Hitler anschuldigen, er sei ein Agent Rothschilds gewesen, Hitler anklagen, er habe absichtlich zum Schaden Deutschlands mit dem Gegenangriff gewartet.
Freilich ist festzustellen, daß die Polen dumm genug waren, für die Briten und deren Hintermännern den ‚agent provocateur‘ zu spielen.
Die weit über das Normale hinausgehenden Verständigungsangebote Hitlers an Polen bis praktisch zur letzten Minute dagegen wurden von der britischen Presse beispielsweise systematisch unterschlagen.
Der Krieg war längst beschlossene Sache, und keine noch so ernstgemeinte Friedensgeste und Offerte des Reiches hätte das hindern können. Selbst Ludendorff wäre dies nicht möglich gewesen, denn er hätte vor dem selben Problem gestanden.
Wie der Gegner arbeitet, erleben wir ja gerade beim aktuellen Angriff Israels und der Vereinigten Staaten auf den Iran. Das Muster ist genau dasselbe. Ähnlich war oder ist es im immer noch laufenden Ukraine-Krieg.
Heidrun, ich gebe Dir nicht immer recht, aber diesmal aus vollem Herzen.
Man schaue nach bei Goethes Jahrmarktsfest zu Plundersweiler, besser kann man sie nicht charakterisieren. Da heißt es u.a. „Sie wissen jedermann…zu fassen, der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen…“ Ich kenne etliche und habe selber diese Schlußfolgerung gezogen, weg von ihnen. An Bosheit und Bösartigkeit sind sie uns haushoch überlegen, und sie bilden eine nicht zu durchbrechende Einheit. Die ziehen eiskalt eine Linie zwischen „die“ und „wir“, bei ihren Plänen reden sie nur im Plural. Die USA haben ihnen den Finanz-, Medien-, Geheimdienst- und Justizsektor überlassen. Ob sie das selber noch erkennen können? Wir als besetztes Land können nur zuschauen.
Liebe Adelinde,
Hitler wurde aber nicht von der Ostküste finanziert. Darum auch keine Abhängigkeit.
Nach dem Krieg haben Franz von Papen, der Hamburger Erste Bürgermeister Carl Vincent Krogmann und Dr. Hans Riegelmann versichert, daß es keine Zahlungen der Ostküste gab. Siehe „Der Große Wendig 3“ S. 156-158.
Man kann einen aufgezwungen Krieg nicht verhindern, denn wie schrieb schon Schiller im „Wilhelm Tell“: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“
Das Zurückschießen habe ich nicht bewertet, lieber Wolf, nur hingestellt als ein Ausweg in die nächste Falle. Selbstverständlich konnten die polnischen Verbrechen an den Ostdeutschen nicht länger hingenommen werden. Hitler und mit ihm Deutschland war durch die Bosheit und Habgier der Nachbarn unter deren jüdischer Leitung zum Handeln gezwungen, zu einem Handeln, das das vom „tiefen Staat“ gewünschte Ziel eines Deutschland vernichtenden Weltkrieges in Gang setzte.
Ich kann nur empfehlen, Hitlers „Mein Kampf“ zu lesen. Er hatte – abgesehen von seiner Fehlbeurteilung der christlichen Institutionen – den vollen Durchblick auf die politischen Ziele des im Laufe der Jahrhunderte aufgestiegenen, ewig benachteiligten, bedauernswerten, die Hand aufhaltenden „kleinen Volkes“, das mit seiner Presse, die ihm bis heute fast zur Gänze gehört und gehorcht, intelligent die Völker zu „führen“ versteht.
Noch ein vergessener Gegner: Stalin. Er ließ seit 1930 aufrüsten, weil er damals schon Pläne hatte, Finnland zu annektieren. Quelle: „Der verratene Sozialismus“ Karl I. Albrecht. Auch wenn hier bestritten wird, daß die Ostküste Adolf finanziert hatte, standen sie wie heute auch im Hintergrund und organisierten den 2-Frontenkrieg gegen uns Deutsche. Sie waren es, die seit 1882 Pläne hatten, die Oktoberrevolution zu organisieren und finanzieren. Seitdem finanzierte Jakob Schiff die Revolutionäre mit 17-24 Millionen Dollar, von Warburg floß ebenfalls Geld. Die hatten in den letzten 100 Jahren überall ihre Pfoten drin.
Ja, die Bank Warburg können wir – auch wenn sie in Hamburg saß – zur „Ostküste“ zählen.