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Zwei Briefe und zwei Tagebücher

Es geht um Krieg. Kriege werden bekanntlich in Szene gesetzt von Leuten, die davon provitieren in Bezug auf Geldgewinn und Macht. Früher ging es den Herrschenden um Landgewinn, heute mehr um Geld- und damit Machtgewinn.

Die Völker wollen keinen Krieg. Sie werden nur als „Manövriermasse“ benutzt. Es sei denn, es ist sichtbar, wie ihnen die Heimat genommen werden soll. Die wollen die Menschen verteitigen.

Was die auftragsangreifenden Soldatesken allerdings zu ihren mordlüsternen Verbrechen an den besieg-ten Nationen treibt, bleibt ewig ein Rätsel. Doch lesen wir nun

Doris Mahlberg:

Der Gedanke tut weh, daß die Menschheit
nach so vielen Jahrhunderten der Entwicklung
immer noch nicht gelernt hat, Schwierigkeiten
anders als durch Kriege zu lösen.
Marie Curie, aus einem Brief
an ihre Freundin im Herbst 1914

Ich bin wirklich bemüht, die Meinungen und Standpunkte anderer Menschen zu respek-tieren. Ich muß ihre Ansichten nicht teilen, ich muß ihnen nicht zustimmen, aber ich muß  ihre Standpunkte respektieren, sofern sie halbwegs respektabel sind.

Ich denke, das ist eine Grundregel unter zivilisierten Menschen. Nur diktatorische Regime zerren Andersdenkende vor Gericht oder sperren sie ins Gefängnis.

Nur ungebildete Idioten gehen mit  Messern oder militärischer Gewalt auf Menschen oder ganze Völker los, die eine andere Kultur ha-ben und andere Ansichten vertreten. Wie be-reits gesagt: Ich bemühe mich, Andersden-kende zu verstehen, und meistens gelingt mir das auch.

Was aber den Artikel „Guillaume Faye über den Krieg“ betrifft, so sind all meine Bemü-hungen um Akzeptanz kläglich gescheitert. Ich kann für diese Verherrlichung von Krieg und Kampf nicht mehr das geringste Ver-ständnis aufbringen und will es auch nicht.

Ich gebe gerne zu, daß ich einige wenige Aspekte in der Denkweise dieses Herrn G. Faye sogar absolut richtig finde, aber den größten Teil lehne ich strikt ab. Ich respek-tiere ihn nicht, denn ich wünsche mir Frieden auf dieser Welt. Ich bin Deutsche!

Wer auch nur ansatzweise eine Ahnung davon hat, was das verbrecherische, bestialische Pack der Alliierten meinem Land und meinem Volk angetan hat und bis heute antut, müßte verstehen, daß ich keinen Krieg erleben möchte, und das macht mich weder deka-dent, noch dumm, noch oberflächlich oder feige!! 

Das traurige Bild, das Deutschland heute bietet, wurde von den Alliierten in Nürnberg auf den Weg gebracht, wo sie alle gefressen, gesoffen, geplündert und gehurt haben, während deutsche Frauen und Kinder in eis-kalten Kellern erfroren und verhungerten, sofern sie nicht von Bomben zerrissen und von Trümmern begraben  worden waren.

Schauprozesse und Lynchjustiz! Das, Herr G. Faye, waren die Folgen eines Krieges den England wollte, den Stalin wollte, den Frank-reich wollte, nur Deutschland nicht. Es folg-ten Besatzung, Vertreibung, Verschleppung, Versklavung, Gefangenschaft, unbeschreib-liche Folter und Grausamkeiten, Ausbeutung bis zum heutigen Tag, was man den Deut-schen als wohltätige Befreiung verkauft.   

Kommen wir nun zu drei Zeitzeugen eines besonders grausamen Krieges. Das tägliche Leid der Sterbenden und Schwerverletzten, die erbarmungslose Realität des Krieges übertraf die schlimmsten Erwartungen. Eine Diakonissenschwester in einem Kriegslazarett bei Verdun schrieb am 5. März 1916 in ihr Tagebuch:

„Das war eine sehr schwere Woche. Bei Tag und Nacht wurden ganze Kolonnen Ver-wundeter gebracht. Manch einer war schon auf dem Transport gestorben. Im Operati-onssaal arbeiten wir bis nachts um vier Uhr. Und diese Wunden!

Ein großes Sterben ging durch unser Haus. In diesen acht Tagen sind fünfzig Menschen bei uns gestorben. Und was für ein Elend blieb noch! O Gott, ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr, es ist furchtbar!“ 

Im selben Jahr  schrieb eine Schwester an der Ostfront :

„Manchmal fällt noch das Gesicht eines der vielen Verwundeten und Kranken in meinen Blick, und ich erkenne ihn als Menschen. Aber meistens tue ich einfach nur meine Arbeit  -, und dann mache ich mich über diejenigen lustig, die noch meinen, das alles hätte einen Sinn. Ich bin müde, so schreck-lich müde. Und ich kann nicht mehr schla-fen. Ich bin erschöpft, so erschöpft … Wie Blei hängen die Kriegsjahre an mir und zerren mich herunter. Ganz egal wie, aber es muß ein Ende haben.“ 

Und was sagt Guillaume Faye dazu? 

„Nur der Krieg gibt dem Tod eine Bedeu-tung. An Krankheit und Alter zu sterben, hat keinen nennenswerten Sinn und ist absurd. Nichts ist schlimmer als ein lauwarmer Tod.“  Nun, das werden die Millionen Sol-daten, die im kalten blutigen Schlamm und Dreck der Schützengräben verreckt sind oder deren Lungen sich im Giftgas aufgelöst haben, wohl anders sehen. 

Vielleicht ist der einen oder anderen Lese-rin/Leser der Name Auguste Kirchhoff noch ein Begriff. Auguste Kirchhoff war eine mu-tige deutsche Frau aus dem Rheinland. Sie kämpfte für Mutterschutz, für soziale Ge-rechtigkeit, für Frieden und gegen den Krieg.

Sie gründete Beratungsstellen für Hilfsbe-dürftige, setzte sich für ledige Mütter ein und nahm Teil am Friedens-Kongreß in Den Haag. Sie war eine der bedeutendsten Frau-en ihrer Zeit. Im Jahr 1915 schrieb sie in einem Brief an ihre Tochter:

„Sieh Dir mal diese Schlachtenbilder an, wo die Soldaten nichts Menschliches mehr haben, wenn sie im Nahkampf den „Feind“ niederstechen. Natürlich alles im Namen Gottes und des Christentums.

Und denk mal an all die in die Luft gesprengten und versenkten Schiffe, über die die Menschen jetzt jubeln, an den Kampf mit Stinkbomben und Gift-gasen. So nämlich sieht der Krieg aus, das ist sein wahres Gesicht.

Und all das andere, die Begeisterung, die Einigkeit sind Mäntelchen, die wir ihm umhängen, weil die meisten Menschen es sonst nicht ertragen könnten, weil man sein wahres Antlitz nicht zu sehen vermag, da das Grauen und Entsetzen zu groß wäre.

Darüber hilft mir alle Begeisterung für die Einigkeit nicht hinweg. Die Einigkeit wird ihre Probe erst noch zu bestehen haben. Ich persönlich bin fest davon überzeugt, daß sie sie nicht bestehen wird, weil die nackten Macht- und Geldinteressen der besitzenden Klassen sofort die Einigkeit zerreißen werden, wenn die Massen nicht mehr gebraucht werden.“ 

Da das Grauen und Entsetzen zu groß wäre … Ja, so waren Kriege und so sind sie immer noch. Berge von zerfetzten Körpern, schwarze ver-kohlte Leichen, Flüchtende, die von Tieffliegern erschossen werden, Mütter, die ihre Kinder aus brennenden Städten zu retten versuchen.

Die Worte von Auguste Kirchhoff haben heute genau so viel Gültigkeit wie 1915. Der Krieg in der Ukraine ist eine Schimäre, ein Trugbild, ein Hirngespinst. Eine Million tote Männer und Söhne. Warum? Wofür und für wen? Für die Profiteure, die riesige Summen Geld umver-teilen, die dann in ihren Taschen oder wohin auch immer verschwinden?

Den Palästinensern hat man das Land gestohlen (wie uns Deutschen auch) und ihre Kinder er-mordet. Gaza ist ein Trümmerhaufen, die Über-lebenden vegetieren in unglaublichem Elend dahin, und das Morden geht täglich weiter.

In der Vorstellung eines Guillaume Faye scheinen derartige Zustände das einzig wahre Glück zu sein, ja geradezu paradiesisch. Krieg ist für ihn gleichbedeutend mit „Heiligung“, während alle Ideologien des Friedens schlecht sind.

Krieg ist die Kraft und die Sonne, die den Völ-kern ihre Lebenskraft gibt. Den Zustand des Friedens können nur zutiefst dekadente Zivilisationen anstreben, so seine Worte.

Der zweite Brief ist ein hoffnungsvolles, ja ein wunderbares Beispiel dafür, daß es selbst in einem grausamen Krieg noch Menschlichkeit und Mitgefühl geben kann. Es ist der Brief einer französischen Krankenschwester an die Mutter eines verwundeten deutschen Soldaten, der im Dezember 1915 in der Zeitschrift „Die Dame“ abgedruckt wurde :

 „Geehrte Frau ! Erschrecken Sie nicht, daß Sie diesen Brief erhalten, denn Ihrem Sohn geht es gut und er ist keineswegs in Gefahr. Er hat Ihre Briefe erhalten  und die Pakete, die Sie ihm geschickt haben, und ist sehr überrascht, daß Sie nichts von ihm erhalten haben, denn er hat Ihnen mehrere Male geschrieben, um Ihnen Nachricht von sich zu geben. Er ist am Unterleib verwundet, seine Verwundung erfordert vollständige Ruhe, und ich kann Ihnen versichern, daß er hier gut versorgt ist.

Ich bin Französin, liebe tief mein Vaterland und wäre vollständig unfähig einer Hand-lung und eines Gedankens, die dem entge-genstehen, was ich ihm schulde. Aber ge-genüber den Leiden der Wesen, die mehr Kinder als Männer sind, erinnere ich mich, daß auch ich Mutter bin, daß mein Sohn in diesem Augenblick kämpft. Von tiefstem Mitleid ergriffen behandle ich jene Un-glücklichen, wie ich möchte daß mein Sohn behandelt wird, würde er verwundet oder gefangen sein. Ich versuche die abwesende Mutter zu ersetzen, die in der Ferne weint und sich beunruhigt. Ihr Sohn hat gestern früh eine neue Operation durchgemacht, die ihn geschwächt und abgespannt hat. Ich habe versucht, ihn durch mütterlichen Zu-spruch zu ermutigen. Sein Kopf lag auf meinem Arm, seine Hand lag in der meini-gen. Er sprach zu mir von Ihnen, die er so sehr liebt, und ich habe ihm versprochen, an Sie zu schreiben.

In Folge von Verhältnissen wird es für mich jetzt schwerer sein, Ihren Sohn zu sehen, aber ich sehe mehrere Male des Tages die Pfleger, die für ihn sorgen und kann so alle Nachrichten von ihm haben und Ihnen das übermitteln für den Fall, daß seine Briefe Sie nicht erreichen sollten, was ich mir nicht erklären könnte. 

Als Feinde müssen wir uns hassen, Madame, aber als Mütter drücken wir uns die Hand, wenn Sie es wollen, denn wir weinen beide.“ 

Dem stelle ich abschließend einen Satz von Guillaume Faye gegenüber:

„In einer gesunden Zivilisation gibt sich eine Mutter, deren Söhne im Kampf für ihr Vater-land umkommen, nicht der Verzweiflung hin.“ 

Ich kann mich an eine deutsche Mutter erinnern, die ihre drei Söhne im zweiten Weltkrieg verlo-ren hatte und darüber sehr verzweifelt war. Heute ist die deutsche Jugend endlich aufge-wacht. Sie zeigt den irren Kriegstreibern die kalte Schulter. Ihr wollt Krieg? Dann geht ge-fälligst selbst an die Front! Das ist die einzig richtige Antwort, denn die Profiteure und Kriegsverursacher sind niemals im Krieg zu finden. 

__________________

Quelle:

Die Briefe und Tagebuchauszüge sind zu finden in dem Buch „Die Stunde der Frauen“  zwischen Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht, von Antonia Meiners, erschienen im Sandmann Verlag

Bezug :

„Guillaume Faye über den Krieg“  bei ahnenrad.org

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Waffenstudent
Waffenstudent
18 Tage zuvor

Werte Frau Mahlberg, um welche Marie Curie handelt es sich in Ihrem Beitrag? Mir ist nur die Strahlenphysikerin bekannt. Und dazu meint Wikipedia: Marie Skłodowska Curie war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich lebte und wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“.

Germania911
18 Tage zuvor

Darf man fragen, welcher Religion Herr Guillaume Faye angehört?

dv.
dv.
18 Tage zuvor

„waren die Folgen eines Krieges, den England wollte, den Stalin wollte, den Frankreich wollte, nur Deutschland nicht.“

Glaube kaum, daß irgendein Volk die Weltkriege wollte. Sie wurden von den j. Massenmedien und durch Leid (Versailler Diktat ect.) dazu getrieben, aufgestachelt und durch Jdn-Marionetten dazu genötigt.

Was für die USA gilt, gilt für alle nichtj. Länder (auch für Hitlerdeutschland und für den heutigen Iran, die exakt die Rolle einnahmen/einzunehmen hatten, die die j. Agenda vorschreibt):

„Jedesmal, wenn wir etwas unternehmen, warnt ihr mich, Amerika wird das tun, Amerika wird jenes tun… Ich will euch jetzt etwas ganz klar sagen: Macht euch keine Sorgen wegen eines amerikanischen Druckes auf Israel.
Wir, das }}}} jüdische {{{{ Volk, kontrollieren [beherrschen] Amerika – und die Amerikaner wissen es.“
Ariel Sharon

Über Guillaume Faye ist auf Wikipedia zu lesen:

„… lehnte er, wie er in seinem Buch La Nouvelle question juive von 2007 darlegte, den von vielen seiner Mitstreiter propagierten Antizionismus ab und distanzierte sich vom Antisemitismus.

Mit dieser Konzeption einer rassisch und kulturell begründeten europäischen Identität gehörte er zu den geistigen Vätern der identitären Bewegung.“

Ebenso unter j. Führung wie das völlig bunte und islamische Gegenlager. Das ist der Grund, weshalb die IB u.ä. Organisationen nie die Todfeinde benennen.

Sind die völkischen Identitäten erst einmal durch eine „europäische“ Identität ersetzt, ist es für die J ein Leichtes, sich diesem von ihnen angeführten Kunstgebilde zu entledigen.

Es wäre (((ihnen))) möglich durch die Mittel, die sie anwendeten, um die Völker selbst aufzulösen: durch weitere Kriege (gegen andere Kontinente), weitere Migration, Integration (= Vermischung und „friedliche“ Ersetzung), weitere j.-marx. Agenda ect.

Doch J.da wird den ihnen unterwürfigen „identitären“ Volksverrätern ebenso (wie allen anderen weißen Menschen) mit völliger Auslöschung danken. Siehe Rabbi Touitou’s Geständnis.

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
18 Tage zuvor

Guillaume Faye beschreibt den Krieg in einer Art, als er in einer oder weniger Schlachten entschieden wurde und keine industrielle Massenvernichtung von Menschenleben.

Er beschreibt den Krieg, wie eine Rauferei der Knaben aus zwei Dörfern oder unterschiedlicher Stadtteile, die sich auf einer Wiese treffen. Selbst diese Schlägereien haben Regeln, die nicht überschritten werden durften.

Aber die moderne Menschenschlächterei dieser religiösen Fanatiker aus Übersee und der Wüste hat mit den Schlägereien auf Wiesen und Äckern nichts zu tun.

Diese Menschenschlächterei entspricht den Berichten aus dem Alten Testament, in denen der Wüstengott Jahwe die Ausmerzung ganzer Völker befiehlt.

Dieser alttestamentarlicher Fanatismus findet sich in den Kreuzzügen, wie auch im Dreißigjährigen Krieg wieder. Danach ging man in Europa daran, den Krieg mit Regeln einzuhegen, bis diese Barbarei mit dem 1. Weltkrieg wieder Einzug hielt, der von angelsächsischer Seite als ein Kreuzzug gegen das böse Deutschland geführt wurde.

Die Puritaner, eine evangelische Sekte, die sich hauptsächlich am Alten Testament orientiert, gelten als Gründungsväter der USA. Nicht nur geistig mehr den Juden ähnlich, sondern auch äußerlich mit ihrer schwarzen Kleidung und ihren hohen schwarzen Hüten. Üble Fanatiker, wie Oliver Cromwell, der die Juden wieder zurück nach England brachte, nachdem sie schon 1290 von Edward I. von der Insel vertrieben wurden. Aber Cromwell brauchte Geld für seinen Krieg gegen den König, und dieses Geld liehen die Juden aus den Niederlanden.

Dieser religiöse Fanatismus findet sich bis heute in „Gods‘ own country“.

Doris Mahlberg
18 Tage zuvor

@Waffenstudent

Werter Waffenstudent, es handelt sich genau um jene Chemikerin und Physikerin, die Sie in Ihrem Kommentar benennen. Marie Curie betrieb radiologische Forschung, aber nicht mit dem Ziel, Menschen und Völker zu vernichten. Ihre Motivation galt eher der medizinischen Forschung und der Verbesserung der Röntgentechnik, die damals noch in den Kinderschuhen steckte.

Im Krieg ließ Marie Curie einen Lkw zu einem fahrbaren Röntgengerät umbauen und fuhr damit zu den Feldlazaretten. So konnten die Ärzte schneller und genauer sehen, wo die Kugeln in den Körpern der verwundeten Soldaten steckten. Curie hielt überall in Frankreich Kurse ab, um Krankenschwestern zu Röntgentechnikerinnen auszubilden, die die Mediziner unterstützen und entlasten konnten. Im Verlauf des Krieges gab es in Frankreich 18 solcher Röntgen-Fahrzeuge. Man nannte sie „Les Petites Curies“, und ihr Nutzen war von großem Wert in der Medizin. 1911 erhielt Marie Curie ein zweites Mal den Nobelpreis für die Entdeckung der Elemente Radium und Polonium.

Alles hat immer seine zwei Seiten. Das Internet ist einerseits eine wunderbare Sache für uns alle, andererseits wird es natürlich auch von dem übelsten Verbrechergesindel dieser Welt für niederträchtige Zwecke genutzt. Das gilt natürlich auch für die künstliche Intelligenz. Mag sein, daß sie irgendwo nützlich ist, ich halte sie für absolut teuflisch, denn irgendwann wird man kaum noch die Realität von Täuschung und Lügen unterscheiden können.

Ich wünsche allen hier auf diesem Blog ein frohes Osterfest.

Doris Mahlberg
18 Tage zuvor

@Germania911

Herr Guillaume Faye ist inzwischen verstorben. Welcher Religion er angehörte, kann ich nicht sagen. Ich weiß es nicht.

Guillaume Faye gehörte in Frankreich zur sog. „Neuen Rechten“ und kämpfte in Frankreich für die Befreiung Europas, für ein „neues“ Europa, womit er recht hatte und wo ich ihm absolut zustimme. Aber das soll nicht wieder durch Kriege, Mord und Todschlag geschehen. Wir haben Gesetze, die alles regeln könnten, die man aber nicht anwenden will, die man einfach übergeht und ignoriert. Perfektioniert wurden diese Strategien durch das Verbrechersystem der Merkel-CDU. Sie setzte sich über alle Gesetze hinweg und bestimmte alles nach ihren Wünschen, wie man es von einer Stasi-Angehörigen erwarten durfte. Die Probleme in Europa sind rein politisch konstruiert und zwar von den Handlangern der Zionisten. Ohne die korrumpierten Politiker Deutschlands/Europas hätten wir all diese üblen Zustände nicht. Es braucht nur eine andere Politik, aber keinen Krieg!!

Doris Mahlberg
17 Tage zuvor

@dv.

Wenn ich sage, daß es ein Krieg war, den England wollte, den Stalin wollte, den Frankreich wollte, dann meine ich damit nicht jeden russischen Bauern in seiner Kolchose, nicht jeden französischen Winzer oder Küchenchef und nicht jeden englischen Bergarbeiter oder Farmer. Nein, ich meine die OBRIGKEITEN, die HERRSCHENDEN, die REGIERENDEN !! Das sollte eigentlich jeder verstehen. Roosevelt haßte die Deutschen abgrundtief, ihm kam jeder gerade recht, der Deutschland vernichten wollte. Churchill war ein neidischer, dummer, skrupelloser Sadist, der jedes Land vernichten wollte, das erfolgreicher war als England oder sich dem britischen Empire widersetzte. Stalin war ein Massenmörder, der ebenfalls die Vernichtung Deutschlands geplant hatte. Hitler kam ihm zuvor, was man uns bis heute zur Last legt.

dv.
dv.
17 Tage zuvor

„Guillaume Faye gehörte in Frankreich zur sog. „Neuen Rechten“ und kämpfte in
Frankreich für die Befreiung Europas, für ein „neues“ Europa, womit er recht hatte und wo ich ihm absolut zustimme.“

Für die Befreiung der europäischen Völker vom jüd. Joch? Dieser Guillaume Faye wohl kaum!

„Aber das soll nicht wieder durch Kriege, Mord und Todschlag geschehen. Wir haben Gesetze, die alles regeln könnten, die man aber nicht anwenden will, die man einfach übergeht und ignoriert … Ohne die korrumpierten Politiker Deutschlands/Europas hätten wir all diese üblen Zustände nicht. Es braucht nur eine andere Politik, aber keinen Krieg!!“

Sehen Sie denn immer noch nicht, daß es sich auch bei der sogenannten „Demokratie“ um eine bloße Inszenierung zur Verschleierung der Jdn-Diktatur handelt und daß diese den Völkern all die Kriege und vieles weitere mehr aufzwingen?!

„… von den Handlangern der Zionisten.“

Der Zionismus bezieht sich auf aktive Einnahme Palästinas/Errichtung Groß-/lsraels als eine der Bedingungen für das Kommen ihres Messias und ihrer totalen j. Weltherrschaft.

„Antizionistische“ Jdn hingegen haben ebenso die totale j. Weltherrschaft (mit Versklavung und letztlicher Auslöschung aller Nichtj.) zum Ziel. Jedoch lsrael (als Zentrum diesen Weltreiches) als Folge dieser totalen Weltherrschaft und nicht als Mittel zum Zweck (zur Erreichung der totalen j. Weltherrschaft).

Doch in Wirklichkeit ist die Gegensätzlichkeit nur vorgetäuscht … sind Zionismus und Diasporaj.tum (die Infiltration, Zerstörung und Übernahme der nichtj. Länder von innen heraus = der riesige, weniger sichtbare Teil des jüd. Eisberges) zwei Seiten der ein und derselben jüd. Medaille, wie Hammer und Amboß.

Ariel Sharon:
Wir, das }}}} jüdische {{{{ Volk, kontrollieren [beherrschen] Amerika [und alle anderen Länder] – und die Amerikaner wissen es.“

„Nein, ich meine die OBRIGKEITEN, die HERRSCHENDEN, die REGIERENDEN !! Das sollte eigentlich jeder verstehen.“

Mittlerweile sollte eigentlich jeder verstanden haben, daß die Jdn-Macht uns beherrscht und daß es sich selbst bei den uns vorgesetzten Politdarstellern* zumeist um Jdn handelt, die mit Leib und jüd. Seele in ihrer Rolle aufgehen.

Markwart Cochius
Markwart Cochius
12 Tage zuvor

Lange habe ich überlegt…Krieg…

Der Ursprung war die Selbstverteidigung der Sippe. Gelesen habe ich, daß eine größere Verteidigung der Zusammenschluß mehrere Sippen große Heerhaufen bildeten, die aber in ihren Urprüngen als Ganzes nicht aufeinander losprügelte. Das taten die Führer; sie traten vor ihre Heerhaufen an die Front, und die beiden kämpften gegeneinander bis einer aufgab – das war unehrenhaft – oder eben einer im Kampf starb…das war ein Recke.

Heute?

Hetze, Heimtücke, Spionage, Verrat sind die Mittel, einen „Krieg“ in Gang zu setzen. Und der Krieg selbst? Wir sehen es jeden Tag: Völker müssen sterben. Für was? Um Seltene Erden, die noch in der Erde vergraben ruhen, um die in den Besitz zu bekommen, z.B.

Mahlberg stellt die „Macher“ vor, die heutzutage für einen Krieg werben; übel ist die heimtückische Art, übel ist überhaupt heute für einen Krieg zu werben. Denn die heute einsetzbaren Mittel, die Waffen, lassen alle Fairness außer Acht.

Wer heute die Kriegstreiber mit ihren Mitteln, die sie anwenden, und die Bewaffnung, wer diese beiden „Mittel“ nicht beachtet, und sich einen Krieg heutzutage wünscht, solche Leute sollten sofort auf ein neues „Nürnberger Tribunal“ zitiert werden. Aber hiermit zeigen sich auch Grenzen; wer dürfte denn in einem solchen Tribunal richten?

Vor jedem Krieg heute wurde die Moral längst ermordet. Moral, Wahrheit, Güte? Wo habt ihr euch verkrochen?

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