Putins geänderte Sicht auf Deutschland und die baldige (?) „Ankunft des Messias“
Montag, 25. Mai 2026 von Adelinde
Adelinde
Wie der Rabbi heißt, wird nicht gesagt, aber was er sagt, ist schlicht und ergreifend die Wahrheit.
Diese Wahrheit übergeht seit einiger Zeit der Freund der Chabad Lubawitsch Wladimir Putin – leider. Man fragt sich, warum ihn dann der von solchen Leuten beherrschte „Wertewesten“ so niedermacht.
Ist das alles nur Schein, um die Ukraine „reif“ zu bomben für die Übernahme durch Oligarchen, die – wie Monsanto bereits – sich des fruchtbarsten Bo-dens der Erde bemächtigen, um ihn auszubeuten und ihn und seine chemisch behandelten Erzeug-nisse zu Höchstpreisen zu verscherbeln?
Dient dieser Ukrainekrieg nebenbei unter anderem doch offensichtlich auch dem erklärten Ziel, Deutschland mit „Waffenlieferungen zur Erlangung des Friedens“ auszubeuten, niederzuringen und in Armut und Volkstod zu treiben!
2001 sprach Putin vorm deutschen Bundestag über Deutschland und dessen einstige freundschaftliche Beziehungen zu Rußland sehr warmherzig. Er er-innerte an die fruchtbare Zusammenarbeit beider Völker in Zeiten vor dem über hundertjährigen Krieg gegen Deutschland, an große deutsche Persönlich-keiten und ihre Taten für Rußlands Aufschließen zur europäischen, besonders zur deutschen Kultur.
Er sprach damals zu einem Parlament, das den Tiefstand des heutigen noch nicht erreicht hatte.
Das ist nun über 25 Jahre her, und die „deutsche“ „Administration“ dummer, verantwortungsloser Deutschenhasser blamiert unser Volk vor aller Welt.
Doch das kann es nicht sein, warum Putin nun zum wiederholten Male über Deutschland gleichsam wie über das Reich des Bösen spricht im Hinblick auf die Zeit des Nationalsozialismus‘ und ankündigt, die Ukraine „entnazifizieren“ zu wollen.
Welch einer Arroganz unserer Feinde nach 1945 waren Deutsche, die zum System des NS gestanden hatten, bei der „Entnazifizierung“, der Austreibung nicht erwünschter Denkweise, ausgesetzt und welchen Strafen! Diese ungeheure Demütigung Deutschlands holt Putin nun wieder hervor. Die „Nazis“, die Deutschen, stehen erneut am Pranger.
Dabei übergeht er, was in seinem Rußland von der eigenen damaligen Regierung an mörderischem Grauen über das Volk gekommen war. Daß dieses Grauen nicht ganz Europa erfasse, war eines der Ziele der damaligen Führung Deutschlands.
Der Rabbi – siehe oben – sagt die Wahrheit: Aus-erwählte waren es, die Rußland in namenloses Elend stießen. Das hatte Hitler erkannt wie auch die Tatsache, daß dieser grauenhafte Bolschewismus sich anschickte, ganz Europa unter seine Knute zu bringen.
https://www.youtube.com/watch?v=Wsa4pt89R_8
Und wieder eine unerwünschte Wahrheit, die das Volk nicht sehen soll: „Video nicht verfügbar“!
Sind wir bereits in Kenntnis gesetzt, wer Putins Freunde sind, die Chabad Lubawitscher, so wird uns nun klar, warum er wesentliche Tatsachen in seiner Kreml-Konferenz ausläßt bzw. überbetont. Auch hier wird der Rabbi – siehe oben im 1. gelöschten Video – bestätigt.
Ein anderer Rabbi, der berühmte Menachim Mendel Schneerson, beklagte sich in den 1990er Jahren Benjamin Netanjahu gegenüber eindrücklich, daß der Messias immer noch nicht gekommen sei, und mahnte den damals noch jungen Netanjahu, dafür zu sorgen, daß der Messias nun endlich komme.
Wird das unvorstellbare Grauen, das Israel unter Netanjahu zur Zeit über die Menschen in Gaza bringt, wird der geplante und angekündigte Un-tergang Deutschlands und mit ihm die gesamte weiße Intelligenz in der Welt eine der Voraussetzungen für die Ankunft des „Messias“ sein?


Sehr geehrte liebe Frau Beißwenger,
Sie wissen, daß ich mich schon seit mehreren Jahren für Rußland interessiere. – Bei dem gegen Putin erzeugten Haß wird in unserer Presse ignoriert, daß Ukrainer und Russen wirklich als ein Brudervolk anzusehen sind. Die Ukrainer hatten niemals einen eigenen Staat. Sie wollten das ändern, weil sie sich für etwas Besseres halten, weil sie näher an der Westgrenze leben, die einen höheren Lebensstandard hat als die weiter im Osten lebenden Russen. Hinzukommt, daß ein Ihor Kolomoiskij, ein Jude, schon um 1990 herum in Dnjepropetrowsk eine Synagoge bauen ließ, um das religiöse Leben in der Region wieder zu beleben. –
Zeitgleich begannen die ausgewanderten Ukrainer und deren Nachfahren, sich in die Politik einzumischen, um die Ukraine als Staat zu etablieren. Sergej Chruschtschow – Gegenspieler von Kennedy – hatte das Gebiet den Ukrainern „geschenkt“. Aber speziell im Donbass und auf der Krim lebten mehrheitlich Russen. –
Es kam zum Konflikt, als Selenskij den Donbass an Monsanto und BlackRock, Cargill usw. verkaufte, was in der ehemaligen Sowjetunion verboten war. Dadurch hat dieser Mann etliche Millionen erhalten, die er auf Offshore-Konten lagert.
Im Jahr 2014 hatte die ukrainische Staatsregierung unter Poroschenko mit der Bombardierung der Ostukraine. begonnen. Damals gab es mehr als 14.000 Tote, von denen der Westen keine Notiz nahm. Eine große Rolle hatte damals Frau Victoria Nuland gespielt, die als Mitarbeiterin des US-Außenministeriums Unruhen auf dem Maidan und in Odessa inszenierte. –
Ihr Mann, Robert Kagan, und der US-Außenminister haben übrigens auch ukrainische Wurzeln, genau wie Juschenko und die Leiterin des MI6 in GB. –
Etliche Staatsbedienstete in der Ukraine haben sich das Geld für Öl- und Gaslieferungen aus Rußland in die eigene Tasche gesteckt. Das ging damals durch die Presse. –
All das sind Gründe, warum Putin sauer auf die Ukraine ist, denn es geht um Rohstoffe, die er in seinem Einflußbereich behalten möchte, weil diese Gebiete hauptsächlich mit Russen besiedelt sind.
Und was die Juden (oder besser Zionisten) anbelangt, da wissen wir zu wenig. Aber schon Ende des 19. Jh muß es begonnen haben, daß man gegen Deutschland Front machte. Damals begann die Industrialisierung. Und in GB herrschten die Rothschilds, ich glaube, daß man neidisch war, weil Deutschland durch die Gründung des Kaiserreichs zu einem Konkurrenen geworden war, der zur Ursache für den 1. WK wurde.
Hinweisen möchte ich noch auf Torsten Schulte mit seinen Büchern, z.B. „Fremdestimmt“, 120 Jahre Lügen und Täuschung.“ (In seinem Interview nennt er die „Auserwählten“ nicht mit Namen, aber alles deutet darauf hin, daß sie gemeint sind. Man ist also lieber vorsichtig !). –
Ein ehemaliger DDR-General sagte, daß seit den Zeiten des Römischen Reiches Juden mit der Verwaltung der Staatsfinanzen beauftragt wurden. Demnach haben sie eine jahrtausendealte Erfahrung, mit Geld umzugehen. Ihnen wurde gestattet, Zinsen zu erheben, und durch Wucher haben sie sich Menschen dann zu Feinden gemacht. Das ist plausibel.
Etwas anderes steht aber auch noch im Raum, das nur selten in den Nachrichten erwähnt wird: Die Schaffung eines Groß-Israel, das von der Ukraine bis Mittel-Arabien reichen soll. –
Das könnte ein Grund sein, warum Putin so ärgerlich ist, denn ein Teil seines Territoriums würde ihm dann weggenommen. –
Und es liegt auf der Hand, daß der Machthaber in Kiew ohne fremde Helfershelfer nicht in der Lage ist, einen solchen Krieg zu führen. –
MfG – S. Barthel