Zur Haßerziehung nach Auschwitz
Sonntag, 31. Mai 2026 von Adelinde
Die Massen in Bewegung zu setzen
braucht‘s nur der Phrase eines Dummkopfs.
Wie lange braucht der kluge Mann,
um nur einen einzigen zu seiner Meinung
zu bekehren. Wilhelm Raabe
Reinhard Heuschneider
schrieb am 31. 05. 2026 einen
Offenen Brief an
Frau Eva-Maria Mahr,
Lehrerin an der Paul-Hey-Mittelschule in
82131 Gauting
Birkenstraße 3
Guten Tag, Frau Mahr!
Mehreren Medien entnehme ich, daß Sie, als Lehrerin an der Paul-Hey-Mittelschule in Gauting, sich dafür einsetzen, daß die ohne-hin schon seit vielen Jahren mit verstecktem Zwang durchgeführten Reisen deutscher Schulkinder in die Konzentrationslager-Museen nach Ihrem Wunsch für Schüler der 9. Klasse zur Pflicht gemacht werden sollten.
Mit diesem Offenen Brief mache ich darauf aufmerksam, daß Besuche dieser Art, die international, vor allem aber von deutschen als auch von israel-jüdischen Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden, nur der Hetze und dem Haß, dem Zwiespalt und der Feindschaft zwischen dem deutschen und jüdischen Volk, nicht aber der Verständigung, der Aussöhnung oder gar der Freundschaft beider Völker dienen.
Dies habe ich bereits mehrfach mittels Offener Briefe – zum Beispiel an Josef Schuster, dem derzeitigen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland oder an Felix Klein, dem sogenannten Antisemitis-musbeauftragten der BRD – versucht klarzustellen.
Es wundert mich nicht, nie eine Antwort erhalten zu haben, denn ewig gültige Wahr-heiten und Naturgesetze, denen auch die Themen Holocaust oder Inquisition selbst-verständlich unterworfen sind, können auch von politischen Berufsanklägern nicht ex cathedra außer Kraft gesetzt werden.
So bin ich gespannt, ob, und wenn ja, wie Sie sich dazu äußern werden.
Welchen Wert haben die ehemaligen deut-schen Konzentrationslager, die zu besichti-gen Sie so großen Wert legen? Einen sehr geringen!
Denn sie wurden (nach dem Krieg, nachdem zahlreiche von ihnen von den Siegermächten mit Deutschen bestückt und viele von diesen ermordet wurden) für die Nachwelt aus-schließlich für den Zweck hergerichtet, die deutschfeindliche Siegerpropaganda als „Wahrheit“ aus-zugeben.
So stimmen heutige diverse Angaben von Räumlichkeiten mit den originären Bauplänen nicht überein, und es werden falsche Zweck-bestimmungen angegeben, was vor allem durch die wissenschaftlich Expertise des Diplom-Chemikers Germar Rudolf sowie das Gutachten des amerikanischen Gaskammer-experten Fred Leuchter bestätigt wird.
Die ehemaligen deutschen KL verdienen also nicht die Bezeichnung „Gedächtnisstätten“, sondern sind für politische Zwecke einge-richtete Museen, die nicht den geringsten Beweis für die Richtigkeit der offiziellen Holocaust-Version liefern, und die quasi als Beweis vorgebrachte anklagende Behaup-tung, man bräuchte sich nur Auschwitz anzusehen, dann könne man sich überzeu-gen, wie schrecklich die „Nazis“ gewütet hätten (ein Vorwurf, den u. a. die ziemlich einfache Frau Lisa Jani, seinerzeit Richterin am Amtsgericht Berlin, einst in einem Prozeß gegen die „Holocaustleugnerin“ Ursula Haverbeck erhob), ist ein Zirkelschluß, etwa ähnlich der Behauptung eines mittelalterli-chen Zeitgenossen, man bräuchte sich nur die Besen in seiner Besenkammer ansehen, um sich zu überzeugen, daß Hexen damit zum Blocksberg geritten sind.
Ich weise auch ausdrücklich darauf hin, daß die für den sogenannten Holocaust absolut notwendigen forensischen Untersuchungen nie stattgefunden haben, ein beweiskräftiges Urteil der Angelegenheit also gar nicht möglich ist.
Unter diesen Voraussetzungen werden Kinder indoktriniert und – wie ich noch aufzeigen werden – zum Haß regelrecht erzogen.
Dieses Problem habe ich erst vor drei Mona-ten, am 22. 02. 2026 in einer offenen Denk-schrift an den derzeitigen Präsidenten des jüdischen Zentralrats angesprochen. Erlauben Sie mir, diese dazu wichtigen Passagen Ihnen zu übermitteln, was mir eine Wiederholung erspart. Unter anderem schrieb ich:
„Das sicherste Mittel, ein Volk physisch und geistig zu vernichten, geschieht durch den politischen Mißbrauch von Kindern. Dies wird in der BRD praktiziert. Schon seit langer Zeit werden deutsche Schulkinder mehr oder weniger genötigt, ehemalige deutsche Konzentrationslager, die nach dem Krieg zu Museen bzw. Ge-dächtnisstätten hergerichtet wurden, zu besuchen, wo ihnen ausschließlich die offizielle Version des Holocaust buch-stäblich vor Augen geführt wird.
Aufgrund sowohl ihres geschichtlichen Unwissens und fehlenden Urteilsver-mögens als auch der angeborenen kindlichen Emotionen, können solche Auschwitz-Besuche nur verheerenden, nicht wiedergutzumachenden Schaden an der kindlichen Psyche anrichten, eine Erziehungsmethode, die sich konkret zum Haß gegen die Vorfahren des eige-nen deutschen Volkes ausbilden muß.
Der Beweis dafür ist längst erbracht: Derart gegen das eigene Volk aufge-brachte Kinder und Jugendliche wün-schen, das „Deutschland verrecke“ und landen schließlich als „Young Global Leader“ in Parteizentralen, wo sie ihren Haß, der zugleich traumatischer Selbst-haß ist, öffentlich verbal erbrechen:
Liebe zum Vaterland sei „zum Kotzen“, und wo sie die perverse Aufforderung von geistig krank gemachten Deutschen, der 1945 in Dresden an 300.000 deut-schen Zivilisten verübte Phosphorbom-ben-Holocaust möge nochmals durch-geführt werden, widerspruchslos hinnehmen.
Diese alles zerstörende Perversität – durchaus eine „Singularität“(!) – wurde ausschließlich in der BRD erzieherisch ausgebildet und wäre in keinem anderen Land auf der Welt denkbar.“
Im gleichen Maße wie deutsche Kinder wer-den auch jüdische Kinder in Israel durch Auschwitz-Besuche propagandistisch ge-schult und erzogen – keineswegs zur Ver-söhnung, sondern zum Haß gegen alles Nichtjüdische im Allgemeinen und gegen alles Deutsche im Besonderen.
Der jüdische Regisseur Yoav Shamir brachte dies in seinem Film „Defamation – Spurensu-che einer Verleumdung“, ausgestrahlt am 13. Dezember 2011 um 23:10 Uhr in 3sat, dan-kenswerterweise zum Ausdruck. Er begleitete eine Gruppe junger Juden nach Auschwitz. Die Teilnehmer sollten ihr Motiv für die Reise schildern. Ein junger Mann antwortete:
„Ich gehöre zur 3. Generation von Holocaust-Überlebenden. Wenn meine Großmutter über den Holocaust redet, sehe ich in ihrem Gesicht den Ausdruck: Wir vergeben nie und wir vergessen niemals. Ich sehe, was sie fühlt, aber ich fühle es nicht. Auf dieser Reise möchte ich es fühlen lernen, dieses: Wir vergeben niemals, wir vergessen niemals.“
Hier handelt es sich um einen jungen Juden, der wahrscheinlich den normalen Weg der Verständigung und des friedlichen Umgangs mit anderen Völkern gehen würde. Das aber wird ihm verwehrt, und er wird offenbar zum talmudischen Haß nicht nur gegen das deut-sche Volk, sondern gegen alle Völker, die alle nichtjüdisch sind, erzogen.
Und dies nicht nur im privaten Familienkreis über seine Großmutter, sondern ganz offi-ziell, denn eine jüdische Lehrerin begleitete diese Kinder, und diese ist, als Beamtin, ja Beauftragte des jüdischen Staates Israel und soll die Kinder nicht zur Versöhnung, son-dern zum Haß „aufbereiten“, was ihre fol-gende Belehrung belegt:
„Versucht die Verbindung zwischen damals und heute zu ziehen. Antise-mitismus wird es immer geben. Israel wurde als Konsequenz aus dem Holo-caust gegründet. Antisemitismus gibt es überall. Die Zeitungen sind voll davon in Europa und anderswo.
Ihr seid Juden. Ihr werdet als Nächste in die israelische Armee eingezogen. Ihr müßt euch damit auseinandersetzen. Geheimdienstleute sind dabei, um den Kontakt mit Leuten vor Ort zu verhin-dern. Ihr werdet dort auf Menschen treffen, die uns nicht mögen. Ihr werdet es merken. Selbst heute noch können sie uns nicht leiden.“
Zum Bemühen der staatlich gelenkten Leh-rerin, ihren Schülern eine hohe, unüberwind-liche Trennungslinie zwischen Juden und Nichtjuden nahezubringen, kommt noch ihre Zwecklüge hinzu:
Entgegen ihrer Behauptung wurde Israel nämlich nicht als Konsequenz aus dem Holocaust gegründet, sondern weil Theodor Herzl mit seinen Talmud-Judentum-Anhän-gern sich einbildete, ein Land, in dem Juden vor über 2000 Jahren gelebt (Nur ein ver-schwindend kleiner Bruchteil von semitischen Juden lebt noch in Israel; die meisten dort lebenden Juden – die führenden allemal – haben chasarische, also ostjüdische Wurzeln, sind also keine Semiten und hätten demnach gar keinen Anspruch auf palästinensisches Land), müßten sie sich wieder gewinnen, und zwar in dem Ausmaß, das ihnen Gott Jahwe angeblich anbefohlen hat.
Das heißt, der mit der UNO vereinbarte Teil Palästinas genügt ihnen nicht, und so wird der unablässige Landraub zu ihrer talmudi-schen Selbstverständlichkeit. Mit der Aus-führung des Planes begannen sie, noch bevor Adolf Hitler überhaupt geboren war.
Doch dieser Hinweis nur am Rande. Zurück zu den Auschwitz-Fahrten israelischer Kinder. Ein junger Jude sagt in dem Film:
„Das macht uns so besonders. Keiner kann uns leiden und wir sind stolz darauf.“
Und ein Mädchen fügt hinzu:
„So werden wir erzogen. Wir wissen, daß wir gehaßt werden. Wenn du als Kind schon weißt, daß du gehaßt wirst, und weißt, was damals im Holocaust mit dei-nen Vorfahren passiert ist, dann entwik-kelst du Wut auf die anderen. Leid, Wut, sogar Haß.“
Ein anderes im Film eingeblendetes jüdisches Mädchen sagt:
„Wenn du das siehst, sagst du dir, die will ich umbringen, die das gemacht haben.“
Die Frage, wen sie töten wolle, beantwortete sie mit „Alle!“ Wen alle?
„Die Nazis, die das gemacht haben.“
Daraufhin der Regisseur:
„Du weißt aber, dass sie tot sind?“
Die Antwort des Mädchens:
„Ja, aber es gibt neue Generationen. Vielleicht sind die anders, aber sie sind da.“
Herr Schuster, wollen Sie oder Frau Prien, Felix Klein oder Ludwig Spaenle noch immer bezweifeln, daß solche Auschwitz-Fahrten, an denen, laut Film-Regisseur Shamir, jedes Jahr mehr als 30.000 israelische Schüler teilnehmen müssen, nicht der Versöhnung, sondern nur dem Haß mit allen seinen schrecklichen Folgen dienen?
Und die absolut berechtigte Frage, was die nachfolgenden deutschen Generationen mit den Handlungen des Deutschen Reiches der Jahre 1933 bis 1945 zu tun haben, werden von Ihnen sowie Ihren Interessenvertretern mit einem paradoxen, zum Mantra gewor-denen Satz beantwortet; so sagte Frau Prien:
„Deutschland trägt eine historische Verantwortung. Nicht ‚Schuld‘. Aber Verantwortung, damit so etwas nie wieder geschieht!“
Gleichzeitig aber betonen die Schöpfer dieses abstrusen Satzes, daß Juden, die mit dem völkermörderischen Treiben Israels an den Palästinensern nichts zu tun haben, keine Verantwortung trügen, „damit so etwas nie wieder geschieht“.
Wie kommen die maßgeblichen Juden dazu, Herr Schuster, für Juden, die nichts mit der israelischen Politik zu tun haben, zu recht Verantwortung abzulehnen, hingegen allen deutschen Nachgeborenen, die noch viel weniger mit der damaligen deutschen Reichsregierung zu tun haben als die ge-genwärtigen Juden mit der gegenwärtigen israelischen Regierung, Verantwortung aufladen zu wollen?
„Daß so etwas nie wieder passiert“? Schön, aber dann müssen auch alle Juden Verant-wortung dafür übernehmen, daß solche völkermörderischen Verbrechen, wie in Israel erst jetzt geschehen, in Zukunft nie wieder passieren! Dies geschieht aber nicht, es wird weiter bewußt mit zweierlei Maßstäben gemessen.
Und Felix Klein, sogenannter Antisemitis-mus-beauftragter der BRD stößt ins gleiche paradoxe Horn, als er den Appell an die Deutschen richtet,
„auf keinen Fall zuzulassen, daß Jü-dinnen und Juden dafür verantwortlich gemacht werden, was im Nahen Osten passiert!“
Wieso sollte das nicht zugelassen werden, wo Deutsche doch auch dafür verantwortlich ge-macht werden für das, was vor 100 Jahren in Deutschland passierte??
Doch auch dies genügt jüdischen Interessen noch immer nicht! Der jüdischen sogenann-ten Bildungsministerin Karin Prien, die Deutschland offenbar nur als Mittel für ihre eigenen materiellen sowie ideologischen Zwecke betrachtet, die Deutschland – ihren eigenen Worten zufolge – sofort verlassen würde, sofern eine ihr nicht erwünschte Partei die Regierung stellen würde, dieser Frau ist es noch nicht genug, daß bereits die dritte oder vierte Nachkriegsgeneration der deut-schen Schulkinder in deutsche Konzentra-tionslager-Museen transportiert werden, um dort politisierte Geschichte gelehrt zu bekommen, nein, sie verlangt, diese Indoktrination müßte zukünftig
„verpflichtend auf dem Lehrplan stehen“ und „gut in den Lehrplan eingebettet werden“.
Eine höchst aufschlußreiche Verhaltensweise der jüdischen „Bildungs“-Ministerin! Bekannt-lich setzt sie sich jetzt für ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ein; die könnten angeblich psychisch-sozialen Schaden nehmen.
Das heißt, sie hält unter 16 Jahre alte Ju-gendliche für nicht reif genug, eine andere Meinung als die offiziell gewünschte zu be-urteilen, gleichwohl aber 13-jährige Kinder (und selbst Kleinkinder in Begleitung Er-wachsener) für reif genug, die ihnen in Auschwitz eingeträufelten Grausamkeiten psychisch zu verkraften und „gut in den Lehrplan einzubetten“.
Soweit also dieser Teil meiner Denkschrift an Josef Schuster.
Völlig zurecht ist Medien und Privatpersonen untersagt, allzu grausame Fotos von Unfällen oder Verbrechen ungefiltert zu veröffentli-chen, angeblich um den Voyeurismus des Be-trachters nicht zu befördern sowie den Schutz der Menschenwürde und Persönlich-keitsrechte zu wahren.
Das alles gilt bei den Auschwitzbesuchen nicht. Da können Kinder und Jugendliche gar nicht genug verstört werden und angeblichen Tätern, die sich nicht mehr wehren können, trotz fehlender Forsensik und allein von Be-hauptungen subjektiver Augenzeugen die Würde genommen werden.
Da kann Kindern mittels (oft aus dem Zu-sammenhang gerissenen) Bildern das Hassen „gelehrt“ werden: Jüdischen Kindern den Haß auf Deutsche, denn – so die Logik des o. g. verhetzten jüdischen Mädchens – auch wenn die „Nazis“ nicht mehr da sind, „es gibt neue Generationen“, die man „umbringen“ kann; und deutsche Kinder, die, nachdem sie jahre-lang durch die Instanzen gegangen sind, Deutschland „verrecken“ lassen wollen und „zum Kotzen“ finden.
Es ist also erwiesen, daß das gezielte Schleusen von Kindern in die ehemaligen deutschen Konzentrationslager nicht der Völkerverständigung und Versöhnung dient, sondern nur dem Haß und dem ewigen Sinnen nach Rache seitens der Juden.
Das aber kann nie und nimmer das Ziel von verantwortungsbewußten Lehrkräften sein. Was also veranlaßt Sie, Frau Mahr, zu Ihrer Forderung, Haßerziehung für Kinder ab der 9. Klasse zur Pflicht zu machen?
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich.
Mit entsprechenden Grüßen
gez.: R. Heuschneider
Lieber Reinhard Heuschneider, genau das war der Punkt, warum ich aus der dDR Volksbildung als Lehrer ausschied und 2005 als Studienrätin weit vor meiner Pension ebenfalls. Mich verfolgt dieser Horror seit der 4. Klasse mit Lampenschirmen, Duschräumen und „Kinderschuhen in Lublin“. Wenn man zuviel zu frexxen bekommt, muß man koxxen, und das war bei mir endgültig 2005 der Fall. Erst in der ddR, aus der ich auch deshalb flüchtete, aber der Alptraum kam mit Reich-Ranicki und Bubis ect. zu meinem großen Erstaunen in der brd um die Ecke. Sie haben eben doch die Weltherrschaft. Einige Präsidenten sind welche von ihnen, so in Mexiko und Brasilien, früher in Frankreich. Die Welt sollte wachsamer werden. Sie waren nie weg. Aber die Wachsamkeit ist leider verschwunden, und doch sind sie durch ihre verschachtelten Organisationen eine globale Gefahr.
„Was also veranlaßt Sie, Frau Mahr, zu Ihrer Forderung, Haßerziehung für Jugendliche ab er 9. Klasse zur Pflicht zu machen?“
Lehrer sind Staatsdiener. Sie sind der Spiegel des Systems. Und was wir von diesem „Staat“ bzw. von diesem kranken System zu halten haben, darüber mag jeder sein eigenes Urteil fällen. Ich sehe darin eine derart verheuchelte, verlogene Doppelmoral, daß es mich nur noch anwidert! Ich wage zu bezweifeln, daß die Lehrer dieses Systems unseren deutschen Kindern jemals die Wahrheit über die bestialischen Verbrechen der Alliierten am deutschen Volk vermittelt haben. Und während die Juden im nahen Osten ein Volk nach dem anderen morden und dahinmetzeln bzw. ihnen ihr Land rauben, erzählt man unseren Kindern etwas vom „Holocaust“!
Die Wahrheit kann man immer noch finden, wenn man denn möchte. Viele Zeitzeugen haben sie für die Nachwelt erhalten und dokumentiert. Ich empfehle jedem Schüler ab der 9. Klasse, nach der Wahrheit zu suchen, wie sie z.B. Thomas Goodrich und viele andere für uns geschrieben haben.