Aufklärung ist not!
Dienstag, 11. April 2023 von Adelinde |
Denn auch das Wissen selbst ist eine Macht.
Francis Bacon
Darum klären wir auf, womit wir uns an Menschen wenden, deren Geist noch nicht durch religiösen u.a. Okkultwahn vernebelt ist, die um Klarheit über die Ursachen des Zerstörungswahns in der heutigen Menschenwelt ringen.
Die – noch – Weltmächtigen in der „westlichen Wer-tegemeinschaft“ (Orwell läßt grüßen!) versuchen mit allen Mitteln von Lüge, Betrug, Bestechung, Weg-sperren der Aufklärer diese Aufklärung zu verhin-dern.
Aber siehe da: Es gibt nicht nur die „kleinen“, nein, auch die namhaften Mutigen, Wahrheitliebenden, die im verrotteten „Westen“ in aller Öffentlichkeit sagen, was Sache ist: Jetzt
Oskar Lafontaine!
Ein gewisser „LESS“ berichtet und bringt daraus wörtlich:
Oskar Lafontaine nahm am 27. März 2023 in der Naxoshalle in Frankfurt zusammen mit Ulrike Guérot an einer Podiums-Diskussion des Westend-Verlags teil. Thema: Europa als Kriegspartei der USA gegen Rußland.
Lafontaine begann mit ebenso denkwürdigen wie prophetischen Worten die Zeit der natio-nalstaatlichen, also der multipolaren Welt-ordnung als gekommen darzustellen:
„Also, wir sind wirklich in einer Zei-tenwende in einem anderen Sinn. Die Vorherrschaft der USA geht zu Ende in der Welt. Immer mehr Länder wehren sich gegen diese Vorherrschaft und wollen eine multipolare Weltordnung. An der Spitze China und Rußland, auch Indien, Brasilien, also die BRICS-Staaten. Sie sind nicht mehr bereit, eine monopolare Welt zu akzeptieren.“
Das bedeutet das Ende des Weltregierungs-Wahnsinns der Globalisten. Auch der russi-sche Außenminister Sergej Lawrow macht während seines Türkeibesuchs klar, daß es mit diesem Amerika, das immer noch die Welt-Terror-Regierung will, keine Verhand-lungen geben könne.
„Ohne Vorherrschaft der USA: Lawrow will ‚neue Weltordnung‘ vor Friedensgesprä-chen. Rußlands Außenminister Sergej Lawrow hält Friedensgespräche zur Bei-legung des Ukraine-Kriegs nur im Zuge einer ‚neuen Weltordnung‘ ohne eine Vorherrschaft der USA für möglich. ‚Es geht um die Prinzipien, auf denen die neue Weltordnung basieren wird‘, so Lawrow.“ (n-tv, 07.04.2023)
Lafontaine stellt heraus, daß der amerika-nische Neoliberalismus die Menschen unter-einander verfeindet und daß das Leid der anderen nicht mehr gesehen wird.
Und das habe dazu geführt, daß der ukra-inische Hasser und Hetzer, der die Russen als Tiere, Verbrecher und Unrat beschimpft, dafür mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde.
Lafontaine unterstreicht:
„Die Lüge ist System geworden. Man muß sie nur oft genug wiederholen, und sie wird zur Wahrheit. Wir sind im Orwel-lischen Zeitalter.
Monitor-Chef Restle hat noch vor Jahren geschrieben, daß Kiew die Ostukraine terrorisiert und den Krieg in die Schlaf- und Wohnzimmer der Ostukraine bringt. Und heute ist er zu einem der schärfsten Kriegshetzer geworden.“
Lafontaines Vorschlag:
„Und die Forderungen sind doch klar. Waffenstillstand sofort und dann Frie-densverhandlungen. Und bei den Ge-bietsstreitigkeiten Volksabstimmungen.
Das ist doch ein ganz einfaches Konzept.“
