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Bei der großen Planung der weltmächtigen Super-reichen zur Verminderung der Zahl von Menschen-leben auf unserer Erde sind besonders bevorzugte Ziele die NATO-Staaten.

Peter Orzechowski weist in seinem Buch „Demozid – Will eine selbst ernannte Elite die Menschheit reduzieren?“ auf die „Vorahnung auf 2024“ von Michael Lusk hin, ursprünglich veröffentlicht auf LinkedIn am 13. Oktober 2020 über deagel.com, das

sich selbst als Ratgeber für militärische Luftfahrt und fortschrittliche Technologien (bezeichne). Seit 2014 veröffentlicht es den Forecast 2025, der notorisch einen „westli-chen Kollaps“ vorhersagt.

Unter dem Deckmantel eines von langer Hand geplanten politischen Ereignisses, das von der WHO, den Regierungen und den Medien als „Coronavirus-Pandemie“ angepriesen wird, führen die westlichen Regierungen der-zeit eine systematische Kampagne zur Zer-störung von Leben, Freiheit und Eigentum der Bürger durch.

Das liegt hinter uns und hinterläßt Millionen von Toten. Doch Lusk weiter:

Die ehemals unwahrscheinliche Prognose 2025 verdient nun ernsthafte Aufmerksam-keit … Auf der Website von Dr. (Katherine) Horton findet sich außerdem ein einschlägi-ges Referenzdokument vom 29. März 2018 (Metadaten), das einen Beitrag von Ryan Zimmerman zitiert.

Diese Notiz gibt einen Überblick über den Inhalt von Deagels aktueller Prognose 2025. Sie umfaßt zwei Diagramme, die die Bevölke-rungs- und Wirtschaftsaussichten für eine Vielzahl von Ländern nach den derzeitigen Angaben von Deagel veranschaulichen.

Im Großen und Ganzen prognostiziert Deagel weiterhin düstere Aussichten für die USA und den NATO-Komplex, einschließlich der nicht der NATO angehörenden US-Verbündeten (z. B. Australien und Neuseeland) und der NATO-Vasallenstaaten (z. B. Libyen).

Bei Deagel handelt es sich offenbar um eine Denkfabrik, die von der CIA, der NSA und anderen innerhalb der Umgehungsstraße informiert wird. Dementsprechend scheint es, daß Washingtoner Insider beharrlich den bevorstehenden Untergang des US-Imperi-ums einschließlich der NATO ankündigen, wobei … Europa ruiniert ist.

Deagel signalisiert, daß Großbritannien … am umfassendsten ruiniert werden soll. Die Re-gierung von Boris Johnson ist offenbar ent-schlossen, dieses Ergebnis vorzeitig zu er-reichen …

Wie willkommen wird aus Sicht der Menschheits-Dezimierer ein neuer Weltkrieg sein, namentlich auf deutschem Boden!

Thomas Engelhardt

klärt auf:

Unsichere Zeiten – Krisen und Kriege

Eine Hyperinflation kann jederzeit, wie an-dere Krisen und Kriege auch, ausgelöst werden. Krisen (Währungskrisen, Wirt-schaftskrisen) entstehen durchaus nicht aus dem Nichts. Das wird den Leuten immer eingeredet. Ebenso wenig brechen Kriege aus. Sie werden vielmehr ausgebrochen.

Der II. Weltkrieg wurde von den angelsäch-sisch-atlantischen Mächten bereits seit 1935 geplant. Belege und Beweise hierfür gibt es zur Genüge. Aber diese werden entweder negiert, in Abrede gestellt, verächtlich ge-macht, bestritten.

Daß der Große Krieg (Zweiter Weltkrieg) von der Wallstreet und der Londoner City ausge-heckt und langfristig geplant war, ergibt sich aus Zeitzeugnissen, Interviews, Redeaus-schnitten, Gedächtnisprotokollen, Nieder-schriften in der zeitgeschichtlichen Literatur, Biographien usw.

Zwei wichtige Quellen seien genannt:

  • Gotthold Rhode, Wolfgang Wagner: Quellen zur Entstehung der Oder-Neiße-Linie in den diplomatischen Verhandlungen während des zweiten Weltkriegs. Stuttgart: Brentano-Verlag, 1959 (diese Publ. ist kaum noch be-kannt! eine Fundgrube ohnegleichen!!!).

  • David Hoggan: Der erzwungene Krieg. Die Ursachen und Urheber d. 2. Welt-kriegs, Tübingen: Verlag der deutschen Hochschullehrer-Zeitung, 1961.

David Hoggan, US-Amerikaner († 1988) gilt heute als rechtsextremer (!!!) Autor. Muß er gelten, was sonst?

https://de.wikipedia.org/wiki/David_L._Hoggan

Zitat:

„… in seinem Hauptwerk ,Der erzwunge-ne Krieg‘ versucht er auf 896 Seiten und mithilfe eines umfangreichen Fußnoten-apparats die These von der englisch-amerikanischen Kriegsschuld zu unter-mauern und Hitler von der Verantwor-tung für den Zweiten Weltkrieg freizu-sprechen. Diese Ansicht gilt in seriöser historischer Forschung allgemein als unhaltbar.“

Eine Hyperinflation wie 1923 oder ein Groß-krieg wie 1939 kann jederzeit über uns hereinbrechen. Für den Sehenden offen-sichtlich sind die gigantischen Kriegsvor-bereitungen der westlichen „demokratischen“ Mächte.

In ihren bundesdeutschen Militärbasen werden jeden Monat Hunderte Bomben mit Streu-Munition, – kriegsrechtlich geächtet und ihr militärischer Einsatz eigentlich ver-boten (!!!) – eingelagert und zugleich jede Woche in das ukrainische Kriegsgebiet ge-karrt, unbemerkt von der deutschen Öf-fentlichkeit!!! Die bundesdeutsche Journaille berichtet hierüber in keiner Weise.

In den fünf neuen Bundesländern, insbeson-dere in der vermuteten Hauptstoßrichtung russischer Angriffsverbände, wird derweil massiv aufgerüstet.

Jüngst erst wurde beispielsweise eine völlig neue Flugabwehr-Raketen-Einheit im Raum Müritz-Neubrandenburg aufgestellt. Das macht man nicht, wenn man selbst keine aggressiven Absichten hegt. Denn weshalb sollte Rußland die NATO angreifen? Doch nur, wenn der Westen (sprich die Vereinigten Staaten) weiter eskalieren.

Die Briten (weiterhin NATO-Mitglied!) kar-tieren derweil in ständigen Nachtflugein-sätzen das potentielle norddeutsche Kriegs- und Operationsgebiet (die Bundeswehr hat dazu weder die Mittel, noch die Ausrüstung oder das Personal!).

Das alles sind Indizien, daß sich die NATO intensiv auf einen Waffengang vorbereitet.

Hinsichtlich der konventionellen Bewaffnung ist zurzeit die NATO insgesamt den russi-schen Streitkräften überlegen. Bricht man das auf die Zahl der Soldaten, der Flugzeuge, der zur Verfügung stehenden Panzer in Mitteleu-ropa herunter, ergibt sich jedoch davon ab-weichend ein völlig anderes Bild.

Wie in den Planungen im Kalten Krieg soll Deutschland also wieder zum Gefechtsfeld werden und die angreifenden russischen Armeen spätestens an der Weser-Linie auf-gehalten werden.

Die Hauptangriffsrichtungen russischer Armeen sind durch die Gegnerforschung und die Militäraufklärung hinreichend klar. Die Hauptstoßrichtung soll aus dem Raum Oblast Kaliningrad-Weißrußland über das nördliche Polen nach Brandenburg und Mecklenburg erfolgen. Die Verbände entfalten sich unter der Umfassung Berlins, besetzen Mittel-deutschland und fächern sich dann in drei Angriffskeile auf:

Der südliche stößt mit zwei Armeegruppen aus dem Raum Plauen und Chemnitz in Richtung Hof, Nürnberg, Bayreuth, Bamberg vor. Ein mittlerer stößt durch die Rhön (Operationsgebiete in der sog. Fulda Gap) in Richtung Fulda nach Frankfurt/Main vor, die nördlich gruppierten Hauptverbände beset-zen Norddeutschland bis zur Weser (unter Einschluß von Schwerin, Magdeburg, Lüne-burg, Celle und Hannover).

Das sind die Fixpunkte der zu erwartenden Rahmenhandlung bei den möglichen (bis wahrscheinlichen) militärischen Kampf-handlungen.

Der Durchschnittsbundesbürger ahnt von alledem nichts. Er verdämmert die sich wöchentlich verschärfende Situation, die in erster Linie ein Ergebnis der verheerenden staatsrechtlichen Situation dieser sog. BRD ist.

Wäre Deutschland souverän, wäre das ge-schilderte Szenario nicht umsetzbar. Die BRD ist zum Spielball der internationalen Politik geworden, ohne selbst handlungsfähig zu sein.

Eine Baerbock mag sich Außenministerin nennen (genauer: Ministerin des Auswärtigen Amtes). Die bundesdeutsche „Außenpolitik“ aber wird in Washington gemacht, jedenfalls werden dort die Fixpunkte festgelegt.

Was wäre aber, wenn Rußland diesmal nicht mitmachte?

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