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Doris Mahlberg

erhellt einmal die Bestialitäten der Sieger gegenüber den Deutschen vor 80 Jahren – höchste Zeit, daß wir erkennen, wer die wirklichen Schuldigen waren!

„Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben?

– Wir haben in eiskalter Verachtung Gefängnisinsassen erschossen.

– Wir haben Krankenhäuser weg gebombt und Rettungsboote versenkt.

– Wir haben feindliche Zivilisten gequält, gefoltert, verstümmelt und getötet.

– Wir haben Verwundete einfach erschossen.

– Wir haben ihnen die Goldzähne aus dem Mund gerissen.

– Wir haben das Fleisch von den Knochen unserer Feinde gekocht und Brieföffner daraus geschnitzt.

– Wir haben ihre Leichen zerstückelt und sie begraben mit ihren Hoden im Mund.

– Wir haben Bombenteppiche auf unverteidigte Städte gelegt und Millionen Zivilisten verbrannt.

– Wir halten den traurigen Weltrekord im Massentöten.

– Wir haben einen unehrenhaften Kampf gekämpft und jedes internationale Recht gebrochen.

Nach dem Abwurf der Atombomben auf Japan hatten wir die dunkelste Tiefe des Bestialischen erreicht, die man der Menschheit antun konnte.“ (Edgar Jones, US-Veteran des WK II) aus  „The Harvest of Hatred“ von Thomas Goodrich

Wie kann man die barbarische Entmensch-lichung der alliierten Mächte der Finsternis in Worte fassen, wenn sie nicht mehr in Worte zu fassen ist? Wenn die grausamen Tatsachen jenseits aller Worte sind? 

Wie kann man die Recherche zu dieser The-matik aushalten, ohne immer wieder die Trä-nen der Wut und der Trauer zu unterdrük-ken? Ich weiß es nicht.

Kapitel 1/Großbritannien

Dieser Artikel ist einzig den deutschen Sol-daten und Zivilisten gewidmet, die während und nach dem zweiten Weltkrieg Opfer der unmenschlichen Grausamkeiten der Alliierten wurden. Wir alle kennen die Sprüche „im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst“ und  „der Sieger schreibt die Geschichte“.

Aber welche Geschichte kann ein Sieger schreiben, wenn die Wahrheit schon längst vorher gestorben ist? Eine Antwort auf diese Frage gibt uns die britische Folterpraxis zwecks Beschaffung eidesstattlicher Erklä-rungen, die dann für die „Geschichtsschrei-bung“ benutzt wurden. Im Klartext heißt das:

Folter als Mittel, „Recht“ zu sprechen und „historische Tatsachen“ zu schaffen.

Ein solches Foltercamp befand sich in Bad-Nenndorf im alten Schlammbadehaus bei Hannover. Die Briten verfaßten Geständnisse über deutsche Verbrechen, die erfunden waren, die es nie gegeben hatte, und legten sie dann nach tagelanger vorhergegangener Folter den Gefangenen zur Unterschrift vor.

Der Obergruppenführer Oswald Pohl erinnert sich:

„Ich wurde nackt an einen Stuhl gefesselt, drei Tage und drei Nächte lang wach ge-halten und mit Alkohol abgefüllt. Dann hat man mich stundenlang verprügelt, mit Fußtritten in den Bauch und gegen den Kopf traktiert und Salz in meine Wunden gestreut. In diesem Zustand hätte ich alles unterschrieben.“ 

Ähnlich äußerte sich der Gefangene Rudolf Höss im britischen Folterlager Minden a.d. Weser. Ausgeschlagene Zähne, gebrochene Kiefer und Nase, Einsatz von Folterwerkzeu-gen, Wasserfolter, Aushungern und Erfrie-rungen sollten für die „Geschichtsschreibung“ sorgen.

Auch im britischen Hungerlager Staumühle und im britischen Foltergefängnis Hameln a.d. Weser wurden die Deutschen systema-tisch von 8 bis 10 Briten verprügelt, dann ausgehungert, bis sie nach wenigen Tagen verstarben.

In einer Nacht- und Nebelaktion im Jahr 1986 wurden alle Gräber der Folteropfer abgeräumt und eingeebnet. Es sollte keine Erinnerung an die Schandtaten der Briten mehr geben.

Das Foltercamp Bad-Nenndorf wurde im August 1947 aufgelöst, nachdem die un-menschlichen Zustände nach außen gedrun-gen waren. Es gab einen lächerlichen Schein-prozeß, keiner der britischen Folterer wurde bestraft.

Oswald Pohl wurde im Juni 1951 in der Fe-stung Landsberg am Lech gehenkt. Zu der Zeit existierte schon die BRD, in der die Todesstrafe verboten war. Aber seit wann hätten sich die Angelsachsen jemals an Recht und Gesetz gehalten??

Schon zur Zeit des 2. WK untersagte das Kriegsvölkerrecht, Zivilpersonen in Kampf-handlungen einzubeziehen. Der Bombenter-ror der Briten und Amerikaner richtete sich fast ausschließlich gegen die Zivilbevölke-rung und unverteidigte Städte. In der Glut-hitze der Bomben und des weißen Phosphors verschmolzen deutsche Frauen und Kinder mit dem Asphalt oder wurden zu Staub, der im Wind verwehte.

Später, nach der Kapitulation Deutschlands, rühmten sich die Briten in ihrer üblichen ar-roganten und verlogenen Art, einen „anstän-digen und sauberen Kampf“  gekämpft zu haben.

„We fought a clean and decent war“.

Zu diesem „sauberen Kampf“ gehörten nach Meinung der Briten auch die geheimen Verhör- und Folterkammern in London, Kensington Palace Garden 6-8. Dieses Folterzentrum wurde unter der Bezeichnung  „London Cage“ geführt, wo auf Befehl Churchills auch aufständische Inder mit Giftgas getötet  wurden.

Unter dem sadistischen Kommandanten Colonel Alexander Scotland wurden an diesem Ort der Schande ca. 3500 deutsche Soldaten und Kriegsgefangene gequält, gefoltert und ermordet. Wer zum London Cage transportiert wurde, hatte kaum eine Chance zu überleben.

Scotland verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz den Zugang zum London Cage. Er vertrat den Standpunkt, daß die Genfer Konventionen für die Deutschen nicht zu gelten hätten.

Der „anständige und saubere Kampf“ der Engländer hörte auch nach der Kapitulation Deutschlands nicht auf. Im Mai 1946, ein Jahr nach Kriegsende, schossen sie in meiner jet-zigen Heimat das 700 Jahre alte Eifeldörfchen Wollseifen in Brand und machten es dem Erd-boden gleich. 120 Familien wurden aus ihren Häusern vertrieben und waren obdachlos.

Das Vieh der Bauern verbrannte bei lebendi-gem Leib. Die Schreie der armen Tiere hörte man etliche Kilometer weit. Eine Entschädi-gung bekamen die Wollseifener nie. 1963 wurde das Grundvermögen der Vertriebenen kurzerhand per Enteignungsbeschluß dem Bundesvermögensamt übergeben. So einfach ist das. 

Im April 1947 vernichteten die Briten mit knapp 4000 Tonnen Sprengstoff die Festung Helgoland und einen Teil der Insel. Helgoland diente fortan der britischen Luftwaffe als Übungsziel. Die 2700 Einwohner wurden ob-dachlos bzw. evakuiert.

Auch die Briten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen. Nach dem Bekannt-werden der bestialischen Massaker und Gewaltorgien der Russen in Ostpreußen, untersagte die britische Regierung jede Art von Berichterstattung, die Mitleid mit den Frauen der Nazis hätte erregen können. Vergessen wir niemals diese Worte:

„Dieser Krieg ist Englands Krieg, und sein Ziel ist die totale Zerstörung Deutsch-lands.“ 

Von diesen Worten war in Nürnberg nie die Rede! Es war Englands Krieg, und die Schuld wurde Deutschland zugewiesen. 

Kapitel 2/Die Sowjetunion

„Würg mich tot, Mutti, schnell, sie schleppen mich wieder raus.“

So flehte ein elfjähriges Mädchen im Februar 1945 ihre Mut-ter an, als erneut russische Soldaten über sie herfallen wollten. Die Mutter versuchte, ihr Kind zu schützen und wurde sofort erschossen. Der Vater wollte die Rotarmisten zurückzuhalten:

„Nein, verschont sie. Sie ist doch noch ein Kind.“

Auch er wurde sofort mit einem Kopfschuß getötet. Mehrere junge deutsche Mädchen waren bereits geschändet und gequält wor-den. Man hatte sie an den Füßen aufgehängt und ihre Leiber aufgeschlitzt. Auf dem Boden lag die Leiche einer alten Frau. Zwischen ihren abgemagerten Schenkeln stand ein Telefonapparat. Der Hörer war ihr, so gut es ging, in die Scheide gestoßen worden.

Immer mehr Rotarmisten fielen in Ostpreußen ein. Unter den Schreien  „dawei! dawei!“  trieben sie die Frauen, Mädchen und sogar Kinder zusammen. Dann wurden ihnen die Kleider vom Leib gerissen, und jede von ihnen mußte in einer Nacht bis zu 20 Verge-waltigungen über sich ergehen lassen.

Viele Frauen, besonders die jungen Mädchen, erlitten innere Verletzungen und verbluteten unter großen Schmerzen. Nach einem Sauf-gelage der Rotarmisten fielen sie wie stin-kende Bestien und total besoffen über ihre weiblichen Opfer her.

Nach solchen Besäufnissen kam es immer wieder vor, daß einige Soldaten zu betrunken waren, um einen Geschlechtsverkehr vollzie-hen zu können, was sie besonders wütend werden ließ. Dann schlugen sie den Frauen blutende Wunden und rammten Flaschenhäl-se in ihren Unterleib. Ein Kosakenoffizier äußerte sich so:

„Die deutschen Frauen sind zu stolz. Man muß über sie ,drübergehen‘.“

Und ein Leutnant der Roten Armee schrieb im Februar 1945 in sein Tagebuch:

„Beim Feind lassen sich keine Frauen mehr blicken, seit wir einer von ihnen den Körper mit einem Pfahl durchstoßen und nackt weggeworfen haben.“

In den Aufzeichnungen eines jungen Offiziers namens L. Rabitschew  beschreibt er das fol-gende Erlebnis:

„Frauen, Mütter und ihre Kinder mußten sich links und rechts auf die Straße le-gen. Vor jeder Einzelnen standen raue Mengen von Männern mit herunterge-zogenen Hosen. Die bereits blutenden und ohnmächtigen Frauen schaffte man zur Seite, und unsere Männer erschossen sofort all jene, die ihre Kinder zu retten versuchten.“

Mit folgenden Worten schilderte ein Kind, wie es die Vergewaltigung seiner Mutter durch russische Soldaten in Ostpreußen erlebte:

„Sie rissen Mutter die Kleider vom Leib. Ich stellte mich vor sie, ich brüllte, ich flehte. Sie stießen mich zur Seite. Dann packten sie Mutter an den Brustwarzen und rissen sie mit sich. Sie schleuderten sie hin und her und lachten. Dann zerr-ten sie Mutter in die Mitte. Ich hörte, wie sie schrie, schrie, schrill und verzweifelt, und wie sie stumm wurde ……….

Später versuchte ich, Mutters blutige Brüste zu verarzten. Sie waren zerbissen, zerfleischt, voller Blutkrusten. Sie hatte einen Blick bekommen, als hätte man ihr die Seele aus den Augen geschabt. Dann begann das Erbrechen.“

Diese Augenzeugenberichte und viele andere grauenvolle Aufzeichnungen aus Tagebü-chern, Briefen und Memoiren der Opfer und auch von Tätern findet der Leser in dem Buch „Frau, komm!“ von Ingo von Münch. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, möchte ich hinzufügen.

„Es wurde geraubt, geplündert und vergewaltigt. Frau, komm ! war der unmißverständliche Befehl. Wer nicht gehorchte, wurde erschossen.“

So schilderte der Pfarrer aus Lauenburg in Pommern die Besetzung seiner Stadt:

In einem Gebäude wurden die Leichen von Frauen gefunden, die man nacheinander vergewaltigt, verstümmelt und mit einer Weinflasche in der Vagina zurückgelassen hatte. (Aus dem Tagebuch des Offiziers Leonid Rabitschew)

Nun kann man darüber philosophieren, was Menschen dazu bringt, sich wie mörderische Bestien zu benehmen, denen jede Mensch-lichkeit abhanden gekommen ist. In diesem Zusammenhang kommt man an einem Namen nicht vorbei: Ilja Ehrenburg, jüdischer Propa-gandist.

Er, der Drahtzieher im Hintergrund, verstand es ausgezeichnet, die Männer der Roten Ar-mee in einen regelrechten Tötungsrausch zu versetzen, ihre niedrigsten Instinkte anzusta-cheln: rauben, brennen, vergewaltigen, mor-den! 

Die Männer kamen aus 14 verschiedenen Völkergruppen der alten Sowjetunion. Viele von ihnen waren unzivilisierte Wilde, die weder lesen noch schreiben konnten und noch nie vorher ein richtiges Haus mit Wasser und Stromanschlüssen gesehen hatten. Sie kannten keine Toiletten oder asphaltierte Straßen. Sie hatten nie vorher Heizöfen, Radios oder Waschmaschinen gesehen.

Den Reichtum in Deutschland zu sehen, machte sie wütend, denn in Rußland hatten sie nichts. Und so waren Mord und Verge-waltigung nicht genug. Sie wollten alles zerstören, zerschlagen, verbrennen und vernichten, was ihnen in die Hände kam.

Zudem ließ Stalin die Zuchthäuser und Ge-fängnisse leeren und den übelsten Verbre-cher- und Mörder-Abschaum wie die Pest in Ostpreußen einfallen.  Nach vorsichtigen Schätzungen sind ca. 180.000 Frauen und Mädchen in Ostpreußen nach der Verge-waltigung durch russische Soldaten gestor-ben.

Insgesamt wurden nach der Kapitulation Deutschlands ca. 2 Millionen deutsche Frauen von den Alliierten brutal vergewaltigt und ca. 16 Millionen Deutsche ermordet. Genaue Zahlen gibt es nicht. Viele Opfer haben für immer geschwiegen und ihre grauenvollen Erinnerungen mit ins Grab genommen.

Gäbe es eine Hitliste unfaßbarer Greueltaten an deutschen Zivilisten und Flüchtlingen, so würden Russen, Polen und Tschechen die Spitzenreiterplätze einnehmen. Sie stachen deutschen Männern beide Augen aus. Sie hackten ihnen Hände und Füße ab.

Unter dem teuflischen Gelächter ihrer russi-schen Kumpane schnitten die Polen den deutschen Frauen und Mädchen bei leben-digem Leib beide Brüste ab und zerschossen ihre Genitalien. Dann schnitten sie die Körper der Frauen auf, gossen Maschinenöl hinein und zündeten sie an.

Sie brannten auf ihren Wegen alles nieder und schlachteten alles ab, was ihnen in die Finger kam. Es gab das Massa-ker von Metgethen, das Massaker von Nemmersdorf, das Massa-ker von Treuenbrietzen, wo 90 % der männ-lichen Bevölkerung erschossen wurden.

In Wohnungen, Ställen, Scheunen und Keller-räumen, überall fanden sich die Leichen ganzer Familien, die ausgelöscht worden waren. Nichts konnte die russische Raserei aufhalten, niemand ihren Gewaltorgien entkommen, und Genosse Ehrenburg ließ Flugblätter auf Ostpreußen regnen:

„Tötet! Tötet! Tötet!“

Im Januar, Februar und April 1945 tor-pedierten die Russen drei deutsche Flüchtlingsschiffe und schickten 20.000 Frauen, Kinder und Verwundete auf den Grund der eiskalten Ostsee.

Als ein wichtiges Dokument der Zeitge-schichte gilt der Bericht des Berliners R. Jungk in der Züricher „Weltwoche“:

„Hinter der Oder-Neiße-Linie beginnt das Land ohne Gesetz, das Land der Vogel-freien, das Land der Toten. In den weiten Gebieten der früheren deutsch-polni-schen Grenze und der Oder herrschen nur Willkür und maßlose Gewalt.

Dort liegen leer geplünderte Städte, mit Leichen übersäte Straßen, Folterlager und Pestdörfer. Polnische Banden lauern den Flüchtlingen auf und rauben ihnen ihre letzte Habe.

– Es ist wahr, daß deutsche Mädchen, Frauen und Greisinnen auf öffentlichen Plätzen von polnischen Milizen und Soldaten vergewaltigt und grausam zugerichtet werden.

– Es ist wahr, daß auf Bahnhöfen Flücht-lingszüge regelmäßig ausgeraubt werden.

– Es ist wahr, daß in den weiten Gebieten Schlesiens kein einziges Kind unter zwei Jahren mehr am Leben ist, weil sie von polnischen Soldaten erschlagen wurden.

– Es ist wahr, daß in Oberschlesien die mit Syphilis angesteckten Frauen als „Behandlung“ einen Genickschuß be-kommen.

– Es ist wahr, daß in den polnischen Folterlagern deutsche Gefangene tage- und nächtelang bis zum Hals in eiskaltem Wasser stehen müssen. Wer dann immer noch stehen kann, wird zu Tode geprü-gelt.

– Und es ist wahr, daß eine Selbstmord-welle ohnegleichen durch das Land geht.“

Und ich wiederhole: All diese entsetzlichen Greueltaten wurden in Nürnberg mit keinem Wort erwähnt. Sie wurden in 80 Jahren von keinem deutschen Politiker erwähnt, ge-schweige denn zugegeben. Leute wie Stein-meier verursachen mir nur noch Übelkeit! Als man unschuldige deutsche Mädchen mit Messern zerfleischte, sagte ein russischer Kommissar:

„So sieht es aus, wenn wir aus der Meisterrasse einen wimmernden Elendshaufen machen.“

Junge Mädchen und wehrlose Frauen zu massakrieren, das waren die HELDENTATEN der Alliierten!!

Fortsetzung folgt

Alle Quellenangaben am Ende des Artikels

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