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Mozart: „… und gar teutsch singen!“

Was mich aber am meisten aufrichtet
und guten Mutes erhält, ist,
daß ich ein ehrlicher Deutscher bin.
Wolfgang Amadeus Mozart

Deutschland war in den Augen anderer Völker einst das Land der Musik. In Deutschland wurde gesungen bei allen Gelegenheiten des Lebens, bei Festen und Feiern, aber auch bei der Hausarbeit in der Küche wie in der Spinnstube so gut wie bei der Feldarbeit.

Deutsche Musik ist beseelt vom Guten und Schönen, ja ist selbst seelenvoll, angefangen von den Sym-phonien bis hin zum Lied.

Mozart war in die Freimaurerei gelockt bis hin zu den Illuminaten. Die Besessenheit der Loge vom Ziel, eine einheitliche Menschenherde unter EINEM Hirten zu vereinen, ist ihm zum Verhängnis geworden. Denn der „Meister vom Stuhl“ ist zugleich Meister über Leben und Tod des Logenbruders. Gleich bei der Einweihung schwört der Neuling, sich dem Willen des Logenmeisters zu unterwerfen, sein Leben also in dessen Hand zu überantworten!

Mozart hatte die Unmoral der Weltfrei-maurerei und des bestehenden Logen-wesens durchschaut und wollte sich von ihr mit der Gründung einer Loge des Guten, Schönen, Wahren, der Menschenliebe namens „Die Grotte“ absetzen. Die Satzung dafür hatte er schon ausge-arbeitet und deutsch-vertrauend einem Logenbruder gezeigt. Das sollte sein Todesurteil bedeuten. Er wurde vergiftet und starb mit 35 Jahren!

Der fremdvölkisch gesteuerten Freimaurerei war wie bis heute das Leben der eigenständig lebenden, denkenden, singenden Völker ein Dorn im Auge. Wer sich für sie einsetzt wird heute als „rechtsextrem“ bezeichnet, was merkwürdigerweise ein Ausdruck für Abscheulichkeit sein soll.

Mozart indes ging die deutsche Fremdentümelei auf die Nerven, und er meinte:

das wäre ja ein ewiger Schandfleck für Deutschland, wenn wir Deutsche einmal im Ernst anfangen würden, deutsch zu reden, deutsch zu handeln, deutsch zu denken und gar deutsch zu singen.

So war also Mozart ein „Rechtsextremer“, forderte er doch sogar, daß in Deutschland  in den Opern „teutsch“ gesungen werde statt italienisch. Mit die-sem Wunsch traf er sich mit Joseph II., Maria There-sias Sohn und Nachfolger auf dem Thron Öster-reichs:

Im November 1777 gab Joseph II. die Weisung zur Errichtung einer deutschen Oper, wo-durch in Wien die Umsetzung der National-Theater-Idee (als Theater für das Volk) so-wohl auf der Sprech- wie auf der Musikthea-terbühne stattfand. Das bereits bestehende, 28 Mann starke Orchester im deutschen Nationaltheater wurde auf 36 Mann aufge-stockt. (Österreichisches Musiklexikon)

Mozart erhielt von Joseph II. ein Jahresgehalt von 800 Gulden. Der Berliner Hof mit Friedrich Wilhelm II. hatte ihm 3000 Gulden Jahresgehalt angeboten, hätte Mozart sich dorthin begeben. Er schlug aus Treue zu seinem Kaiser Joseph das wirklich aus-kömmliche Gehalt aus und blieb in Wien!

Hier haben wir das anständige Deutschtum in Reinkultur. Und das lebte das Volk, obwohl es seit der Christianisierung, seit der Abschaffung des eigenen Odal-Rechtes immer tiefer in die Unfreiheit geriet. Doch es sang seine Lieder.

Dann kam die „Zwöltonmusik“ über uns, die alle kosmische Ordnung überging, nach der bisher Musik erfunden und gespielt wurde und ohne die Musik nicht werden kann. Brahms hatte bereits in seinem Jahrhundert, dem 19., vorausgeahnt, daß die Men-schen mit der Musik ins Chaos abgleiten könnten, als er die „Neudeutschen“ bekämpfte. Selbst einer der Verfechter „moderner Musik“, Igor Strawinsky, sagte:

Moderne Musik ist Instrumentenstimmen nach Noten.

Was aber ist heute aus all dem geworden! Die Masse des Deutschen Volkes hat sich von sich selbst abge-wendet. Es will nicht mehr deutsch sein. Aus jedem 2. Auto dröhnt der Beat, aus jeder 2. Wohnung klopft der Beat, bei der Arbeit am Bau, im Garten muß Beat dazuklopfen mit niederstem Geplärre weiblicher und männlicher Stimmen.

 

Adornos Beatles (Bild: Bell News Tower)

Der Beat – eine Erfindung Adornos von der „Frank-furter Schule“ – unter die Völker gebracht durch seine bekennenden Satanisten, die „Beatles“ – ver-drängt seit den 68er Jahren unsere deutsche musi-kalische Volkskultur. Bei den Konzerten klassischer Musik, die zum Glück noch in Konzerträumen zum Leben erweckt wird, sieht man heute hauptsächlich die ältere Generation.

Wo ist die Jugend? Ach ja, es gibt ja zum Glück we-nigstens noch die Chöre, die einmal in der Woche zum Singen zusammenkommen – abseits vom Volk, das einstmals tagtäglich gesungen hatte! Da erzählt Putin von seinem Erlebnis eines Chorkonzertes, das er auf Einladung Gerhard Schröders einst besucht hatte in Niedersachsen:

Es war ein kleines Konzert, und tatsächlich haben alle Gruppen auf Englisch gesungen. Ich glaube, ich habe es schon erwähnt, sogar der Mädchenchor aus Hannover hat auf Eng-lisch gesungen.

Aber es gab eine Gruppe, die auf Deutsch ge-sungen hat. Das war der Kubaner Kosaken-Chor, welchen ich mitgebracht hatte … Dann kamen viele Leute in der Pause zu mir … und sagten: 

„Wir schämen uns … daß hier nur russi-sche Kosaken auf Deutsch gesungen haben …“

Das kenne ich aus meiner Zeit als Kreis-Chorleiterin. Als solche organisierte ich für einen großen japani-schen Männerchor aus Tokyo mit Namen „Lieder-kranz“ (!) ein Chorfest mit mehreren Chören meines Chor-Kreises.

Der japanische Chor wollte sein 70-jähriges Jubi-läum in Deutschland feiern, war er doch gegründet worden „zur Pflege des deutschen Liedgutes“! So sangen die japanischen Männer denn auch viele deutsche Volkslieder.

Die deutschen Chöre sangen durch die Bank auf Englisch. Als ich mit meinem Gemischten Chor nach anderen Volksliedern das „Heideröslein“ mit Varia-tionen von Schubert und Léhar gesungen hatte, brandete aus den Reihen der Japaner ein ungeheurer Beifall mit Bravo-Rufen auf.

Bei ihrem Abgang wohlgeordnet im „Gänsemarsch“ verbeugten sich die Japaner nacheinander vor mir in vornehmer mich ehrender Anerkennung.

Die Enttäuschung von Japanern über uns Deutsche hab ich auch bei anderer Gelegenheit einmal in den 70er Jahren erlebt. Sie klagten darüber, in welch einem verwahrlosten Äußeren, die Männer mit unge-pflegten langen Zottelhaaren usw., die Deutschen damals herumliefen. Sie schwärmten von dem herr-lichen Erscheinungsbild der straffen Schar der blon-den Jungen der Hitlerzeit …

Wir sehen, auch fremde Völker möchten sich an der Eigenart anderer Völker erfreuen. Es liegt im Men-schen die Freude an der Natur und der aus ihr her-vorgegangenen Besonderheit der Völker.

Nur der Natur Entfremdete, vielfach Verwahrloste, wollen die „sozialistische Internationale“. Sie sehen Freiheit darin, sich an keine „Regeln“ zu halten und zu tun und zu lassen, wozu Faulheit und Liderlich-keit verlocken.

So helfen sie, das Wunschziel der überstaatlichen Sozialisten nach Gleichheit zu erfüllen, wie Robes-pierre, der Serienköpfer zur Zeit der „französischen“ Revolution bekannte:

Daher hassen wir alle Kirchtürme, denn sie erheben sich über alle anderen Gebäude und verstoßen dadurch gegen die von uns gehei-ligte Gleicheit.

So ließ diese Art von Menschen in ihrem sozialisti-schen Wahn, der die Herausragenden haßt, unsere Großen frühzeitig sterben, damit das Volk kulturell auf gleich niedrige Ebene herabgemindert werde.

Dann kam der große freimaurerisch geplante Ver-nichtungskrieg gegen Europa, der mit dem Köpfen des herausragenden Deutschen Volkes begann, aber alle anderen Völker Europas, die zur Abschlachtung des Deutschen Volkes herangezogen worden waren, mit in den Abgrund riß. Heute stehen wir mit der Hereinführung von Massen Europa-Fremder vor dem Aus.

Vor dem Brandenburger Tor der deutschen Haupt-stadt Berlin feierte die messianistische Endzeitsekte Chabat Lubawitsch ihr Chanukka-Freudenfest, und der deutsche Bundeskanzler trug die Fackel, das Feuer vor der Menora anzuzünden – der Deutsche sinnreich zum kleinen Meßdiener des jüdischen Volkes herabgewürdigt.

Diese jüdische Feier am Wahrzeichen Deutschlands spricht Bände über die Fremdherrschaft in Deutsch-land. Auch der Islam ließ sich nicht nehmen, eine große Gebetsveranstaltung mit gleichgerichteten männlichen Moslems (Kopf zur Erde, Hintern hoch) vor dem Brandenburger Tor abzuhalten. Soweit ist es mit unserer deutschen Heimat also bereits gekommen.

Die Auserwählten, die merkwürdigerweise zu 117 Mann bei den Versailler Beratungen nach dem 1. Durchgang des nunmehr über hundertjährigen Krieges in Europa mitmischten, obwohl sie keinen Staat hatten, gegen den wir hätten kämpfen können, sie sind mit ihrem biblischen Zerstörungswahn weit gekommen.

Du sollst die Völker fressen, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen … 5. Mose 7:16

All diese Riesenbetrügereien dauern bis zum heu-tigen Tage an, bis hin zu dem „erstaunlichen“ Merz, dem derzeit bestgehaßten Mann in Deutschland, dem Yehudi Teichtal aber schon gratulierte –

 

Yehudi Teichtal gratuliert Merz (twitter)

wie auch Netanjahu auf X:

»Herzlichen Glückwunsch, Friedrich Merz, zu Ihrem klaren Wahlsieg heute«, schrieb der konservative Regierungschef auf Twitter. »Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit Ihrer künftigen Regierung, um die Part-nerschaft zwischen unseren beiden Ländern weiter zu stärken«, fügte Netanjahu hinzu.

Auch der israelische Außenminister Gideon Saar zeigte sich zuversichtlich, daß Merz die Beziehungen zwischen den Deutschen und Israelis stärken und vertiefen werde.

»Wir freuen uns auf Ihren ersten Besuch als Bundeskanzler in Jerusalem«, schrieb Saar auf X. dpa

Auch der derzeitige Umfaller in der „deutschen“ Po-litik also ganz offensichtlich eine zu allem fähige Puppe Jener, die seit 1914 dabei sind, Edom zu zer-stören. BlackRock-Merz ist als Zionist entlarvt.

Das Deutsche Volk ist durch Lügen und Ideologien zerrissen und seiner Seele beraubt. Da „müssen“ dann Schlagzeilen in der Systempresse zum Mund-tot-Machen der das naturgegebene herausragende Besondere Liebenden, der „Rechten“, lügenhaft lauten wie:

Rechte Straftaten dominieren

Dazu lesen wir von Inge Godenau sehr richtig:

Diese Überschrift ist wirklich der Gipfel der Manipulation. Von 7054 Straftaten im Schwalm-Eder-Kreis im letzten Jahr wurden 58 „Tätern aus dem rechten Spektrum“ zu-geordnet, wobei es sich in der Regel um Propagandadelikte (Aufkleber, Flugblätter) handelt, die Zuordnung nicht gesichert und der Begriff „rechtes Spektrum“ weit gefaßt ist.

58 von 7054! Und sie behaupten, das würde „dominieren“, unglaublich! „Framing“* vom Feinsten.

Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Das ist der moderne Qualitätsjournalismus, pfui Teufel! Es gab 2122 Diebstähle, 1128 Be-trugsfälle, 844 Körperverletzungen, 1113 Fälle von Straßenkriminalität, aber die 58 Fälle „dominieren“.

Daß der Anteil Nichtdeutscher im Verhältnis mehr als doppelt so hoch ist, wie der Deut-scher, wäre natürlich keine politisch korrekte Überschrift. Sexuelle Straftaten, Mord und Totschlag werden gar nicht erst aufgeführt, man will dem Leser ja eine möglichst heile Welt vorgaukeln. Unglaublich. Halbe Wahr-heiten sind schlimmer als ganze Lügen.

Linke Straftaten wurden nicht gezählt, denn linke Meinungen sind nicht strafbewehrt, rechte schon. „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ darf man sagen und schreiben, „Alles für Deutschland“ ist verboten. Irre, aber leider wahr.

All diese Riesenbetrügereien dauern bis zum heuti-gen Tage an. Das Deutsche Volk ist durch Lügen und Ideologien zerrissen und seiner Seele beraubt, und Putin sagt abschließend zu seinem Chorerlebnis mit den deutschen auf Englisch singenden Chören:

Wissen Sie, Souveränität ist eine sehr wichtige Sache. Sie muß im Innern, im Herzen sein. Ich glaube, daß man den Deutschen dieses Ge-fühl, das Gefühl von Heimat und Souveränität in den Nachkriegsjahren ausgetilgt hat.

Sehr richtig, und das mit aller Absicht, so gestand der Deutschenhasser Sefton Delmer gegenüber dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm:

Sefton Delmer (Wikipedia)

Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropa-ganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie.

Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorg-fältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unaus-rottbare Unkraut der geschichtlichen Wahr-heit.

Wollen wir der Umerziehung entgegenwirken, so weist der oben schon erwähnte Robespierre den Weg, wenn er ihn auch aus seiner boshaften Sicht der Gleichmacherei und nicht aus Sicht der Völ-kerfreiheit zeigt:

Das Geheimnis der Freiheit liegt in der Bil-dung, während das Geheimnis der Tyrannei darin besteht, die Menschen dumm zu halten.

Wir sehen: ein altes Ziel der Völkermörder ist klar benannt, verfolgt und nahe.

Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode (Shakespeare).

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Anmerkung
*) Framing (engl. für Rahmung) ist der meist bewußt gesteuerte Prozeß einer Einbettung von Ereignissen und Themen in Deutungsraster und Narrative bzw. Erzählmuster. Komplexe Informationen werden dadurch selektiert und strukturiert aufbereitet, so daß eine bestimmte Problemdefinition, Ursachenzuschreibung, moralische Bewertung und/oder Handlungsempfehlung im Sinne des Framing-Erstellers in der jeweiligen Thematik betont wird. (Wikipedia)

 

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