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Straffrei: Diffamierung Deutschlands

Gerade haben mal wieder Putin und sein Außenmi-nister Lawrow die deutschen Soldaten der Wehr-macht mit der niedermachen sollenden Bezeichnung „Nazis“ beschimpft, um im selben Zuge die „ruhm-reiche Sowjetarmee“ in den Himmel zu heben, die unter Einsatz ungeheurer Opfer die Welt von den „Nazis“ befreit habe.

Wie gewohnt, wird bei solchen Darstellungen ver-gessen, daß Stalin einen Angriffskrieg gegen Deutschland geplant und seine Rote Armee nicht etwa für den Verteidigungsfall, sondern für den Erstschlag im Angriff gegen das Deutsche Reich an unseren Grenzen aufgestellt hatte, als Hitler mit seinem Einmarsch dem stalinschen Vorhaben zuvorkam.

So beteiligt sich die russische Führung 80 Jahre nach Ende des Krieges weiterhin an den Geschichtslügen gegen Deutschland. Und hier bei uns plappern selbst Deutschbewußte wie Jürgen Elsässer die Lügen nach, die man seiner Generation eingetrichtert hat, und vergleichen die gegen Rußland gerichtete Wahn-sinnspolitik des derzeitigen Bundeskanzlers mit einem zwar nie vorgekommenen, aber nach steter Gehirnwäsche geglaubten angeblichen Überfall der Deutschen auf Rußland und „ganz Europa“.

Udo Walendy (1927-2022) sagte 1986 in einem Interview über die Geschichtsfälschung:

Die Diffamierung Deutschlands, selbst wenn sie auf nachgewiesenen Lügen aufbaut, wird straffrei abgesichert, und Bürger, die zweifeln an solchen Dogmen, die werden kriminali-siert.

Der Schaden für das deutsche Volk ist so un-geheuer, weil all dieser Diffamierungsliteratur wissenschaftlich verpackt, dazu dient, das politische Bewußtsein Deutschlands so in Schuld zu verstricken, daß eine selbständige Regung nicht mehr möglich ist.

Und diese Verhältnisse heute zu ändern, ist also furchtbar schwierig, weil Weltmächte dieses Deutschland besetzt halten und an der Zerschlagung und Entrechtung und politi-schen Entmündigung auf Dauer interessiert sind.

Der Krieg gegen das Deutsche Volk geht aber schon ewig. Das Gebiet von Germania ver-kleinerte sich zunehmend. 1815 umfaßte es noch das Gebiet des „Deut-schen Bundes“ und 1871 schließlich das bereits kleinere „Deutsche Reich“.

Der Genickbruch kam dann mit den gegen uns angefachten Kriegen, seitdem werden Land und Leute vor allem von innen heraus zerstört. Ausgerechnet den deutschen Volks-trauertag am 17.11.2024 nutzte sodann die russische Botschaft einmal mehr zur Ehrung ihrer eigenen Soldaten und legt nach:

„Nach der Kranzniederlegung dankte der Generalkonsul den Landsleuten für die Pflege der Gräber und betonte, daß sich Rußland weiterhin um die Anerkennung des Völkermords am sowjetischen Volk von Deutschland und auf internationaler Ebene bemühen werde.“

Und Maria Sacharowa fordert deutsche Nazi-Gräber nicht mehr zu pflegen, deutschen Kriegsopfern Sozialleistungen zu streichen und statt dessen „den Überlebenden der Leningrader Belagerung aller Nationalitäten“ eine Entschädigung zu zahlen.

Daß die Rote Armee selbst für die Toten ver-antwortlich war, wurde bereits thematisiert. Vor kurzem behauptete Sacharowa, daß deutsche „Henker“ über 700 Städte und Ge-meinden zerstört hätten und 28.000 Dörfer vernichtet worden wären.

Am 17. November 1941 hatte Stalin den sog. „Fackelmänner-Befehl“ erlassen: Demnach waren alle Siedlungspunkte, Dörfer, kleine Ortschaften und Weiler, an denen sich deut-sche Truppen befanden,

„auf 40 bis 60 Kilometer ab der Haupt-kampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen.“

Der russische Generaloberst und Historiker Dimitri Wolkogonow beschreibt, wie auf diese Weise unzählige Dörfer durch die eigene Armee oder Partisanenbanden vernichtet wurden. (Stalin: „Das setzen wir alles den Deutschen auf die Rechnung“).

Andererseits bestreiten sie die nach offizi-ellen Zahlen bis zu sieben Millionen Hunger-toten in den Gebieten von Kasachstan von 1930-1933 sowie der Ukraine 1932-33 aufgrund sowjetischer Politik. Dabei wurde die kasachische Nomadenkultur ausgelöscht.

Beim sogenannten „Holodomor“ (Hungertod) legte die Kommunistische Partei unmöglich hohe Quoten für die Abgabe der Ernte fest, die ins Ausland verkauft wurde, während die Bauern mit Hinrichtung bestraft wurden, wenn sie etwas von der Ernte mitnahmen. Stalin benötigte die Devisen, um die Rote Armee aufzurüsten. Der letzte Funkspruch aus Stalingrad lautete:

„Hallo! Ist jemand da? Wir sind noch sechs von der ganzen Division. Wir haben seit einer Woche nichts mehr gegessen und sitzen seit Tagen hier fest. Ich habe gerade die letzte Kugel meiner Pistole verschossen. In wenigen Minuten werden Tausende von Bolschewiken eindringen und uns töten. Bitte sagen Sie meinem Vater, daß ich meine Pflicht erfüllt habe. Es lebe Deutschland!“

Diese Vorfahren verdienen ein würdiges An-denken! Wie kann es da angehen, daß noch immer unzählige Opfer der Alliierten in den Rheinwiesen und womöglich in den vielen anderen Lagern im Schlamm liegen?

Es ist auch unabdingbar notwendig, die Ge-schichtsfälschungen zu entlarven, sonst wird es nie eine echte Befreiung des Deutschen Volkes geben.

 

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