Viele Meister der Ausrottung anderer Völker
Freitag, 20. Juni 2025 von Adelinde |
Aufklärung!
Thomas Engelhardt
kommt nach gründlicher Forschung zu folgenden Ergebnissen, die viele von uns überraschen werden:
Die sog. BRD und Israel, der Mossad und Markus „Mischa“ Wolf
(mit einer Auflistung der israelischen Kriege im Anhang)
Wer dieses nachstehend gen. Wort prägte, weiß ich nicht mehr. Vor ca. 25 Jahren hörte ich diesen Satz auf einer Vor-tragsveranstaltung:
„Wäre der Holocaust wahr, wäre er nicht einzigartig. Wäre der Holocaust aber nicht wahr, hätte er erfunden werden müssen.“
Dieser Doppelsatz hat es freilich in sich. Denn er beinhaltet keineswegs die sog. Leugnung. Im Gegenteil. Im ersten Satz wird die Möglichkeit eines historischen Vorgangs angenommen. Daraus folgt aber zwangsläu-fig, daß dieses Ereignis dann in der Weltge-schichte nicht einzigartig wäre. Beispiele lassen sich en masse anführen.
Und weshalb hätte der H. erfunden werden müssen? Dazu untenstehend mehr:
Einer der Barbaren der Weltgeschichte war der berüchtigte Timur Lenk (1336-1405).
Zum Gedenken an die Einnahme der Stadt Isfahan im Jahr 1383 ließ Timur 70.000 Ge-fangenen die Köpfe abschlagen und diese zu einer gigantischen Pyramide aufschichten.
Gleiches widerfuhr 1393 der Stadt Bagdad, nur daß sich dieses Mal als Zeichen der An-wesenheit des grausamen Timur 90.000 Schädel türmten.
Die christliche Stadt Tikrit in Assyrien machte der Feldherr nach zwei Wochen Belagerung dem Erdboden gleich und ließ alle Einwohner niedermetzeln.
Im Jahr 1398 brach Timur in Indien ein und wütete dort mordend und brandschatzend, so daß Zeitgenossen über Berge von Massakrier-ten berichteten.
Die Armee des Sultans Mahmud Tughluq wurde vernichtet, die Hauptstadt Delhi voll-kommen zerstört – ein Jahrhundert lang lag die Stadt in Ruinen. Als Zeichen seines Sieges ließ Timur in Samarkand die berühmte Mo-schee errichten.
In Südamerika unterjochten die heute teil-weise verklärten Inka vor der Ankunft der Europäer mehr als ein Dutzend andere In-dianervölker, die Azteken im heutigen Me-xiko machten es ihnen gleich und unter-warfen mehr als dreißig andere Völker.
Lediglich Schätzungen gehen davon aus, daß infolge der Eroberungszüge das Gros der An-gehörigen dieser Völkerschaften – wenn nicht versklavt – dann doch ausgerottet wurde.
Dann ein Beispiel aus Afrika. Die Bantu, die ursprünglich aus dem Gebiet des heutigen Kamerun und Nigeria stammten, wanderten etwa 2.000 v.d.Z. Richtung Süden und lösch-ten auf ihrem Weg alle anderen Völker und Völkerschaften aus.
Ein anderes Beispiel ist das ursprüngliche Kriegervolk der Massai, die andere Völker erbarmungslos verdrängten oder liquidierten.
Betrachtet man den Ablauf der Weltgeschich-te, wird deutlich, daß diese keineswegs wie behauptet ein optimistisches Aufwärts über eine Reihe von Einzeltragödien war. Vielmehr trifft das Gegenteil zu.
Heute nun aber zu behaupten, daß „Ausch-witz“ einzigartig in der Geschichte stehe, ist der vorbereitende Schritt zur Etablierung einer Zivilersatzreligion, in dessen Zentrum nicht mehr ein anonymer Gott, sondern ein „Volk“ stehen soll.
Hier wird also ein nächster Schritt vollzogen. Abkehr von dem „einen Gott“ der Christen hin zur gottähnlichen Verehrung eines Völkerge-misches, das sich selbst als von Gott auser-wähltes „Volk“ versteht, aber kein Volk ist.
Angehöriger von Gottes auserwähltem „Volk“ zu sein, ist bis heute Teil jüdischen Selbst-verständnisses.
Dieser Auserwähltheits- und Überlegen-heitsanspruch ist in den heiligen Schriften des Judentums schriftlich festgehalten [der Tanach (mit Thora (hebräisch für „Weisung“), Nebi‘im („Propheten“) und Ketubim („Schrif-ten“), der Talmud, die Kabbala, dem Zohar und im Schulchan Aruch].
In der dreiteiligen Fernseh-Dokumentation von Ina Kessebohm „Der Mossad“ (Dreiteiler: „Geheimes Israel – Der Mossad“ (Folge 1: „Überlebenskampf“ / Folge 2: „Permanente Bedrohung“ / Folge 3: „Gefährliche Nach-barn“), gesendet 2020 im ZDF, kam ein ehe-maliger Chef des Mossad zu Wort:
Unumwunden gab er zu, daß sich der Mossad bis heute vorrangig von der Anschauung lei-ten läßt, als Israeli (bzw. Jude) allen anderen Menschen, d.h. Nichtjuden, überlegen zu sein.
Dieser Überlegenheitsgedanke gründet je-doch nicht auf Dünkel oder tatsächlichem Rassismus. Vielmehr lassen sich auch offen-bar säkularisierte Juden (also Juden, die den Glauben der Väter nicht mehr praktizieren) von der Gewißheit leiten, daß das judäisch-israelitische Volk eine besondere Stellung unter den Völkern der Welt genieße und Nichtjuden (nach jüdischer Auffassung die Go‘jim) anders behandelt werden können (und müssen) als Juden.
Die jahrzehntelangen Erfolge des Mossad – (המוסד למודיעין ולתפקידים מיוחדים, haMosad leModi‘in waLeTafkidim Mejuchadim?/i, des „Institut für Auf-klärung und besondere Aufgaben“, eigentlich Mosad Merkazi leModi‘in uLeTafkidim Mejuchadim = „Zen-traler Nachrichten- und Sicherheits-dienst“, kurz haMosad, „das Institut“) – waren nach Auffassung dieses ehemaligen Geheimdienst-chefs nur aufgrund dieser völkischen Exklusivität möglich.
Dieses Eingeständnis überrascht.
Andererseits stellt die Staatsgründung Israels, gründend auf der zionistischen Einwanderung im 20. Jahrhundert, einen in der Geschichte beispiellosen Vorgang dar.
Eine Religions- und Schicksalsgemeinschaft erinnert sich an das achtzig Generationen vorher verlorene Land, erhebt Anspruch da-rauf, besetzt es, führt (erfolgreich!) Kriege (wesentlich finanziert von den 1945 besieg-ten Deutschen) und behauptet es in mehr als siebzig Jahren.
Auffällig dabei, daß gläubige Juden heute nur noch eine Minderheit im jüdischen Staat dar-stellen. Gerade dieser gläubige Teil der jüdi-schen Bevölkerung Israels aber lehnt eine In-strumentalisierung des „Holocaust“ genann-ten Vorganges ab und identifiziert die Ereig-nisse in Europa in der 1. Hälfte des 20. Jh. als den „Dritten Churban“ (hebr. für Unheil, Zu-sammenbruch, Strafe Gottes).
Doch kommen wir zum oben genannten Doppelsatz zurück:
Gesetzt den Fall der heute Holocaust (bzw. Shoa) genannte Vorgang hätte sich in der beschriebenen Form nicht ereignet. Weshalb hätte er erfunden werden müssen?
Aus zwei Gründen. Die Sammlung des jüdi-schen Volkes im heiligen Land war (und ist) für den gläubigen Teil des Judentums die Voraussetzung für die Ankunft des Messias (des jüdischen Messias).
Insofern stellt die Staatsgründung Israels eine Vorbedingung für die jüdischen Prophezei-ungen dar, wenngleich genau dieser Staat von den gläubigen Juden als menschengemachte Anmaßung abgelehnt wird.
Zugegebenermaßen ein Widerspruch in sich.
Aus zionistischer Sicht dagegen waren die nach 1933 in Europa gegen die Juden getrof-fenen Maßnahmen notwendig, um eine Sammlung der europäischen Juden in Palä-stina zu erzwingen.
Dies war u.a. ein Grund für die Zusammenar-beit jüdisch-zionistischer Organisationen in Deutschland mit amtlichen deutschen Re-gierungsstellen und darüber hinaus sogar mit der Schutzstafel (SS) Heinrich Himmlers.
Ein Kapitel, das heute geflissentlich unter-schlagen wird.
Dem Betrachter begegnet hier ein typisches Beispiel von Interessenübereinstimmung. Maßgebliche Stellen in Deutschland orien-tierten nach 1933 auf eine Auswanderung der ca. 450.000 im Deutschen Reich lebenden Juden (von denen bis Ende 1938 auch zwei Drittel völlig legal und unter Mitnahme be-weglicher Habe ausreisen konnten).
Die verschiedenen zionistischen Organi-sationen dagegen hatten das Ziel, in Deutschland lebende Juden zur Auswande-rung nach Palästina zu bewegen, was auf Schwierigkeiten stieß, da ein erheblicher Teil der jüdischen Bevölkerung bereits mehr oder minder säkularisiert und teilweise sogar assimiliert war.
Eckpunkte der deutsch-zionistischen Koope-ration waren das Ha‘avara-Abkommen und die heute allerdings bestrittene Tatsache der militärischen Ausbildung junger zionistischer Kämpfer in Ausbildungslagern der SS.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ha%E2%80%99avara-Abkommen
https://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/die-wohnung/195259/das-haavara-transfer-abkommen
Abschließend soll ein weiteres historisches Paradoxon die Komplexität und Wider-sprüchlichkeit jüdischer Realität belegen.
Markus „Mischa“ Wolf (1923-2006), der Chef des Auslandsnachrichtendienstes der DDR, HVA (= Hauptverwaltung Aufklärung), stets auf‘s Neue – falsch! – mit dem MfS gleichge-setzt, reiste 1996 nach Israel und wurde u.a. auch von hochrangigen Offizieren des MOSSAD empfangen.
Am Rande dieser Reise wurden mehrere Fakten offenbar. Markus Wolf stammt nach-weislich von Makkabäern (Hasmonäer) ab.
Das allein nötigt bereits Respekt ab. Ein bis in die Nadelspitzen rotgefärbter und überzeug-ter Kommunist (der darüber hinaus Zeit sei-nes Wirkens als oberster Geheimdienstler der DDR sowjetischer Offizier, d.h. Offizier der Sowjetarmee im besonderen Einsatz war!) bekennt sich zu seiner jüdischen Abstam-mung und verleugnet diese nicht etwa.
Ganz im Gegenteil. Und der große Gegen-spieler der östlichen Geheimdienste, der MOSSAD, empfängt diesen Mann freund-schaftlich und offenen Herzens als „ehe-maligen Kollegen“!
Man fragt sich dann als Zuschauer dieses „Spieles“, was hier eigentlich gespielt wird.
https://www.hagalil.com/schweiz/rundschau/inhalt/wolf.htm
Geheimdienst: Wolf beim Mossad – DER SPIEGEL 15/1996
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8905369.html
Demnach liegt hier gar kein Paradoxon vor? Mischa Wolf als antideutscher Sowjetoffizier und DDR-Geheimdienstmann ist demnach natürlicher Bündnispartner der jüdischen Israelis? Ja, so muß diese „Geschichte“ wohl interpretiert werden. Sie läßt freilich weitere Spielräume und Interpretationen zu. Denn die Frage muß erlaubt sein, wer hier wen eigent-lich geführt (genauer genasführt) hat.
Aufgezeigt werden sollte, daß die Freund-Feind-Kennung – bemüht man sich um Auf-klärung und Informationen – im Grunde ge-nommen leichtfällt.
Wenn dann noch berücksichtigt wird, daß die Westmedien (also die bundesdeutschen Hauptnachrichtensender) Mischa Wolf 1989/1990 als einen der Reformer der DDR titulierten (neben Hans Modrow und Egon Krenz), denen es angeblich um eine Erneue-rung der DDR ginge, wird klar, wessen Spiel hier gespielt wurde.
Denn Modrow, Krenz und der Sowjetoffizier Wolf gehörten zu denen, deren oberstes po-litisches Ziel nicht nur der Erhalt der DDR war, sondern die Aufrechterhaltung der Nachkriegsordnung und die Fortsetzung der Bindung der DDR an die UdSSR.
Diese historischen Fakten werden heute unterdrückt. Man nennt dieses Methode Nachrichtenunterdrückung. Oder eben auch Propaganda. Dr. Josef Goebbels würde stau-nen, wie gut diese heute funktioniert …
Nachstehend die Liste der Aggressionskriege des Staates Israel seit Gründung des Staates.
[1] 1. Palästinakrieg Nov. 1947-Juli 1949.
[2] Massaker von Deir Yasin (auch Deir Jassin), 9.04.1948. Verantwortlich waren die jüdischen Milizen Irgun Tzwai Le’umi (dt.: Nationale Militärorganisation, IZL) und Lechi (zionistische Miliz).
https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Deir_Yasin
[3] 2. Palästinakrieg, Sechstagekrieg,(Juni 1967): Angriff Israels auf die Nachbarstaaten Ägypten, Syrien und Jordanien, Annexion von Gaza, des Westjordanlandes und der Golanhöhen.
[4] 3. Palästinakrieg (Juli 1967 – Aug. 1970), Israel- Ägypten, PLO
[5] Jom-Kippur-Krieg, Okt. 1973
[6] Libanesischer Bürgerkrieg 1975-1990 https://de.wikipedia.org/wiki/Libanesischer_B%C3%BCrgerkrieg
[7] 1. Libanonkrieg, März 1978, Einmarsch Israels in den Libanon, Besetzung des Südlibanon bis zum Litani-Fluß
[8] Operation Opera, 7.06.1981, Bombardierung der irakischen Atomanlage Osirak, Zerstörung des Reaktors durch ein israelisches Jagdbombergeschwader unter Verletzung des internationalen Luftraums. https://de.wikipedia.org/wiki/Osirak
[9] 2. Libanonkrieg Juni-Sept. 1982, Israel u. verbündete libanesische Milizen- PLO, Syrien
[10] Massaker von Sabra und Shatila, 16.-18.09.1982[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Sabra_und_Schatila
[11] 1. Golfkrieg Irak-Iran, 22.09.1980-20.08.1988
[12] 2. Golfkrieg Irak-Kuweit und Irak-USA, Saudi-Arabien, Großbritannien, 2.08.1990- 28.08.1990 u. Fortsetzung der Kriegshandlungen 17.01.- 5.03.1991.
[13] Operation Früchte des Zorns, 11.04.-27.04.1996, Militäroperation Israels im besetzten Südlibanon in Kooperation mit der SLA (Südlibanesische Armee).[2]
[14] israelische Raketenangriffe und Bombardierungen des Gaza-Streifens. Angriff auf die Polizei- Zentrale der PLO sowie das Zentrum des Geheimdienstes in Gaza-Stadt. 18./19.11.2000 Israel reagiert damit auf den Aufstand der Palästinser in Gaza.
[15] Israel marschiert mit starken Armeekräften in den Gaza-Streifen ein (Mitte Jan. 2002). Panzereinheiten rücken im Westjordanland vor. Der Amtssitz Yassier Arafats in Ramallah wird von israelischen Panzern umstellt und abgeriegelt. In Verlautbarungen des Aggressorstaates Israel werde diese Militäraktionen „Vorbeugemaßnahmen“ (auch „Vorbeugeaktionen“) genannt.
[16] 4.03.2002, Bombardierung des Amtssitzes von Yassir Arafat in Bethlehem im Westjordanland. Bei dem Angriff durch israelische F-16-Kamfbomber und Kampfhubschrauber zerstört wurde die Geheimdienstzentrale der PLO und das Gebäude der Leibgarde des Vorsitzenden der PLO.
[17] Operation Orchard (Operation Obstgarten), 6. Sept. 2007, Bombardierung der syrischen Atomanlage bei at-Tibnī in Nordsyrien, Zerstörung der Reaktoranlage (al-Kibar-Reaktor )
[18] 3. Libanonkrieg (Israel-Hisbollah), 12.07.-8.09.2006, sog. 33-Tage-Krieg https://de.wikipedia.org/wiki/Libanonkrieg_2006
[19] 4. Libanonkrieg, 12.07-14.08.2008, Israel-Hizbollah
[20] 1. Gaza-Krieg („Operation Gegossenes Blei“), 27.12.2008- 18.01.2009 https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Gegossenes_Blei
[21] Syrischer „Bürgerkrieg“ (es handelt sich um einen von den US-Amerikanern geführten Stellvertreterkrieg, der mit der Organisation, Aufstellung und Bewaffnung von syrischen Milizverbänden initiiert wurde); Beginn 2011.
[22] 2. Gaza-Krieg („Operation Wolkensäule“) 14.- 21.11.2012 (Israel-Hamas)[23] 3. Gaza-Krieg („Operation Protective Edge“), 8.07. -26.08.2014[24] Bombardierungen syrischen Territorium durch israelische Bomberstaffeln (Juli, August 2020, Januar 2021).[3]
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Anmerkungen
[1] Das Massaker in Sabra und Shatila (Libanon) wurde auf direkte Intervention Erich Honeckers (1912-1994) beendet. Das von der israelischen Armee gedeckte und logistisch geführte Massaker in den paläst. Flüchtlingslagern Sabra und Shatila während des Libanonkrieges Israels (16- 18.09.1982) wurde aufgrund einer direkten persönlichen Intervention Erich Honeckers beendet und ein Waffenstillstands- und Abzugsabkommen abgeschlossen, in deren Folge die PLO nach Tripolis ausweichen konnte. Diese Aktion eines deutschen kommunistischen Führers hat der DDR wohl die endgültige Erbfeindschaft des internationalen Judentums eingetragen. Möglicherweise einer der Schlüssel, weshalb der mitteldeutsche Staat 1989 eliminiert werden konnte.
[2] Nach der Preisgabe des besetzten Südlibanon durch Israel war Israel mit mehr als 6.000 Flüchtlingen, überwiegend Kollaborateure der israelischen Besatzer, konfrontiert. Ein Drittel dieser ca. 6.000 Flüchtlinge nahm Israels Angebot, die Staatsbürgerschaft zu erhalten, an; dies beinhaltete eine finanzielle Unterstützung ähnlich der für Neueinwanderer, ferner das Aufenthaltsrecht, aber auch Wehrpflicht. Am 6.04.2006 bewilligte der Finanzausschuß der Knesset darüber hinaus die Zahlung von 40.000 NIS (Neuer Israelischer Schekel, ca. 6.000 Euro) pro Familie für SLA-Veteranen, zahlbar über sieben Jahre. Der Plan, diese Personen in arabischen Gemeinden anzusiedeln, scheiterte jedoch, da auch die israelischen Araber die ehemaligen Kämpfer als Verräter ablehnten.
[3] https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/zahlreiche-tote-bei-israelischen-luftangriffen-in-syrien-17143986.html
