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9/11 war anders

Als dreiste Lügen

entpuppen sich sie offziellen, weltweit verbreiteten und bald täglich wiederholten Darstellungen, die uns glaubhaft machen sollen, wie es bei den Anschlägen auf die Türme des World Trade Center in New York am 11. September 2001 zugegangen sei, einem Ereignis, auf dem die nachfolgende Kriegspolitik der Bush-Regierung gründete.

Immer mehr Menschen erkennen die Ungereimtheiten. Jetzt endlich haben es ein gut etabliertes Blatt, FOCUS Money, und der ORF mit seiner ausführlichen, anschaulichen Reportage gewagt, die Zeugenaussagen bzw. Forschungsergebnisse von zahlreichen Wissenschaftlern, Militärs, Piloten, Ingenieuren, Polizisten, Geheimdienstexperten, Richtern, InstitutsmitarbeiterInnen, Überlebenden des Infernos und anderen Augenzeugen zu veröffentlichen, indem sie diese Menschen zu Wort kommen lassen.

Ergebnis: Es war alles ganz anders!

Zwar werden die wahren Verschwörer noch nicht voll vorgeführt, aber als „Verschwörungstheorie“ können die bereits gewonnenen Erkenntnisse über „9/11“ nicht mehr abgetan werden.

Das Problem von uns Amerikanern ist, daß wir auf einem Eisberg leben. Wir sitzen auf der Spitze und fürchten uns vor den tiefen Abgründen unserer Geschichte. Und das wird immer schlimmer. Was wir hier haben, ist eine abgrundtiefe Wahrheit –

er meint die Wahrheit, die der Film offenbart, in dem auch er zu Wort kommt als Vater eines jungen Mannes, der bei den Anschlägen ums Leben kam – und fährt fort: „Sie“ – die „abgrundtiefe Wahrheit“ –

wird den ganzen Eisberg hinunterziehen. Aber dann wird er hoffentlich wieder auftauchen. Die Wahrheit muß ans Licht, oder dieses Land ist nichts mehr wert. All diese Geschichtsschreibung ist faul. Die Leute sollten sich schämen, daß sie die Wahrheit nicht hören wollen.

Die Wahrheit muß ans Licht, wenn die Menschheit sich aus dem Zangengriff befreien will, in dem sie durch die Lügen gefangen gehalten wird.

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