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Ursula von der Leyen mit Bundeswehr-Soldaten (Bild: Wikipedia)

Wenn ideologisch getrimmte Laien wie Ursula von der Leyen in zu großen Schuhen ins eigene Unglück tappen:

von Gerda Wittuhn gesandt, von mir etwas gekürzt:

Bewertung der Armeen beider Weltkriege

Die Bewertung der Armeen der Weltkriege war eine weitreichende und fundierte Studie des Generalstabes des Staates Israel aus dem Jahre 1958 mit höchstem militärgeschichtlichen Wert. Die Studie für Taktik und Militärtheorie kam zu dem Ergebnis, daß

die deutschen Soldaten sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg mit deutlichem Abstand die Besten waren.

Bewertung

Der israelische Generalstab, der durch Aktionen wie Entebbe in der ganzen Welt Aufsehen erregte, hat der Ausbildung der israelischen Truppen sehr fundierte Studien über die Heere zugrunde gelegt, die am Ersten und Zweiten Weltkrieg teilgenommen haben.

Mehr als tausend Militärspezialisten sind nach einem vom 10. Mai 1958 aus Tel Aviv stammenden Bericht zu der Frage der Qualität der verschiedenen Armeen eingehend befragt worden.

Der Fragenkatalog enthielt unter anderem folgende Punkte:

  • Welche Armee halten Sie für die beste?

  • Welche Soldaten halten Sie für die tapfersten?

  • Welche Soldaten sind am anpassungsfähigsten, welche am diszipliniertesten gewesen?

  • Welche Soldaten besaßen die meiste Initiative, welche die größte, persönliche Geschicklichkeit und Kampfgewandtheit?

  • Welche Einheiten oder Formationen liegen nach ihren kriegerischen Leistungen und ihrer Kampferfahrung an der Spitze?

Hohe Offiziere aller Nationen, wie

  • der verstorbene VS-General George C. Marshall,

  • der französische General Marie-Pierre Kœnig und

  • der britische Militärschriftsteller Liddell Hart waren an dieser Rundfrage beteiligt.

Diese militärischen Sachkenner haben sich zu den Fragen geäußert, welche Armee sie für die beste hielten, welche Soldaten am diszipliniertesten gekämpft und welche die größte Initiative besessen hätten.

Nach diesen Gesichtspunkten erarbeiteten die Israelis eine Rangliste. Aus ihr ergibt sich, welche Einheiten und Formationen aufgrund ihrer soldatischen Leistungen im Kampf als die besten galten.

Als tapferste Soldaten beider Weltkriege wurden von den Israelis die Deutschen ermittelt.

Es folgten die Franzosen für den Ersten und die Japaner für den Zweiten Weltkrieg.

Die deutschen Streitkräfte wurden als die diszipliniertesten beider Kriege sowohl einzeln als auch in der Gesamtheit ermittelt.

Waffen-SS-Mann „Erbsentarn“- Anzug (de.metapedia.org)

Als Elitetruppen des Zweiten Weltkrieges wurden folgende Truppen hervorgehoben:

  • die deutsche Waffen-SS

  • US-Marines (Marineinfanteristen; Ledernacken)

  • die britischen Kommandotruppen (Commandos)

  • die französische Fremdenlegion

  • die sowjetische Arbeitermiliz

Punktzahl

Die Gesamtbewertung nach Punkten, die eine Höchstzahl von 100 Punkten zuließ, hatte folgendes Ergebnis:

Im Ersten Weltkrieg

Die deutsche Armee

86 Punkte

Die französische Armee

65 Punkte

Die englische Armee

59 Punkte

Die türkische Armee

52 Punkte

Die amerikanische Armee

49 Punkte

Die russische Armee

45 Punkte

Im Zweiten Weltkrieg

Die deutschen Streitkräfte

93 Punkte

Die japanische Armee

86 Punkte

Die sowjetische Armee

83 Punkte

Die finnische Armee

79 Punkte

Die polnische Armee

71 Punkte

Die britische Armee

62 Punkte

Die amerikanische Armee

55 Punkte

Die französische Armee

39 Punkte

Die italienische Armee

24 Punkte

Würdigende Zitate

  • Der VS-amerikanische Militärhistoriker Oberst a. D. Trevor N. Dupuy, Absolvent der amerikanischen Elite-Militäranstalt West Point, im Zweiten Weltkrieg Artillerie-Offizier, danach Professor in West Point:

„The Germans were better solidiers than we were.“ (Die Deutschen waren bessere Soldaten als wir).

Die Arbeit des deutschen Generalstabs müsse zu den größten Leistungen der Geschichte gerechnet werden.

Der deutsche Generalstab habe die Verkörperung dessen dargestellt, was man „militärischen Genius“ nennen könne.

Zur Charakterisierung des deutschen Wehrmachtsoldatentums benutzt der VS-Militärwissenschaftler sogar das Wort von den „supersoldiers“, den „Supersoldaten“.

Abschließend erklärt er,

die „Deutsche Wehrmacht sei die hervorragende Streitmacht im Zweiten Weltkrieg gewesen, die sich aufgrund ihrer ganz außergewöhnlichen Leistungen einen Spitzenplatz in der Geschichte gesichert habe“.

  • Feldmarschall Sir Harold Alexander in einer kanadischen Wochenzeitungvom 22. März 1956:

„Die deutschen Soldaten sind von einem starken Sinn für Pflicht und Disziplin beseelt gewesen und haben überall tapfer und zäh gekämpft. Ihre hohe Kampfmoral haben sie sich bis zuletzt bewahrt. Die Deutschen sind geborene Soldaten. Wir kämpften gegen die besten Soldaten der Welt!

  • Der nicht frei von Vorurteilen schreibende Zeitgeschichtler Heinz Höhne räumte ein:

„Freund und Feind waren sich einig:

In der Waffen-SS kämpfte ein Kriegertum, das von keiner anderen Truppe erreicht oder gar übertroffen wurde.

Die Waffen-SS war zu einem Inbegriff soldatischer Standhaftigkeit und Angriffslust ohne Beispiel geworden.“

  • Feldmarschall Lord Alanbroke, Chef des Empire-Generalstabs im Zweiten Weltkrieg, ranghöchster britischer Offizier, in seinem Tagebuch:

„Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten!“

  • Der britische Unterstaatsekretär Sir Alexander Cadogan notierte:

„Die Deutschen sind prächtige Kämpfer und ihr Generalstab besteht aus wahren Meistern der Kriegskunst.“

  • Der israelische Militärschriftsteller Martin van Creveld:

„Die Deutsche Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des 20. Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand.“

  • Andre Bayle, französischer Buchautor und Freiwilliger der SS-Division „Charlemagne“ an der Ostfront über die Verehrung der Waffen-SS an der Militärakademie West Point:

„Ich war, um es gelinde auszudrücken, überrascht, als ich durch die Hallen von West Point wandelte, denn dort sah ich Bilder und Kunstwerke von einer großen Anzahl deutscher Waffen-SS-Soldaten. Darunter der General der Waffen-SS Felix Steiner, Kommandeur der berühmten Wikinger-Division.

Als ich meine Überraschung darüber kundtat, wurde mir mitgeteilt, daß die Taktiken der Waffen-SS nicht nur in West Point, sondern in vielen Ländern einschließlich Rußland und Israel gelehrt werden.

Als ich ihnen sagte, daß ich einst Angehöriger der Waffen-SS war, wurde ich von VS-amerikanischen Offizieren begierig über die SS und die Russen ausgefragt. Ich wurde behandelt, als ob ich der Held von Guadalcanal gewesen wäre.“

Quelle: Metapedia

Bundeskanzler Helmut Kohl, General a. D. Johannes Steinhoff, VS-Präsident Ronald Reagan und General a. D. Matthew B. Ridgway auf dem Kriegsgräberstätte Bitburg-Kolmeshöhe am 5. Mai 1985. Kohl und Staatsgast Reagan legten am zentralen Denkmal der Kriegsgräberstätte Kränze nieder. Am Besuch in Bitburg entspann sich von Seiten der Linken eine Debatte, weil dort neben deutschen Wehrmachtsangehörigen und VS-amerikanischen Soldaten auch gefallene Angehörige der Waffen-SS ruhen. (Bild: de.metapedia.org)

 

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