„Ich bin der Weg und die Wahrheit …“ (Jesus)
Samstag, 29. August 2026 von Adelinde
Jesus Christus einziger Weg zu Gott!!
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Johannes 14, Vers 6
Und nun legt Jörgen Bauer richtig los:
Das wäre das größte Selbstzeugnis, das ein „Religionsstifter“ von sich geben könnte: Daß ER derjenige ist, auf den es einzig und allein ankommt und ohne den absolut nichts geht.
Keiner der bekannten Religionsstifter, man denke an Buddha oder Mohammed, wäre in der Lage gewesen, so etwas von sich zu behaupten.
Allein Jesus Christus kann, als das fleischge-wordene Wort Gottes, als wahrer Gott und wahrer Mensch, in einer Person, so etwas von sich sagen.
Und das ist nicht irgendeine Aussage:
Diese Aussage ist Programm und beinhaltet einen bis dahin nicht dagewesenen Absolut-heitsanspruch, der von niemandem überbo-ten werden kann.
Allein Jesus Christus ist der Weg zu Gott und damit zum Ziel und zur Erfüllung unseres Lebens. ER ist damit zugleich Urgrund und Sinn unseres Lebens, weil er die Wahrheit und die Fülle des Lebens in Person ist. An IHN müssen wir uns halten, wenn wir das ewige Leben gewinnen wollen, und sonst an niemand anders.
Dieser Absolutheitsanspruch ist nicht nur der Welt, sondern auch manchen, die sich „Christen“ nennen und um jeden Preis „tolerant“ sein wollen, ein Ärgernis. Steht dieser Anspruch doch einem „Dialog auf Augenhöhe“, mit anderen Religionen, im Wege.
Denn an diesem Anspruch Jesu scheiden sich bis heute die Geister. Hier hört die Gemüt-lichkeit auf. Hier kommt es zu Kampf und Streit. Hier ist Schluß mit „allen Wohl und niemand Wehe.“ Das sagt uns Jesus ganz deutlich.
Deshalb wird versucht, diesen Absolutheits-anspruch abzuschwächen und zu relativieren. Dafür gibt es wohlfeile Formulierungen, wie, „daß niemand die Wahrheit gepachtet habe“, „man mit letzter Sicherheit nichts wissen könne“, „andere auch gute Sachen hätten“, „man sich nicht über andere erheben dürfe, sondern tolerant sein müsse“ usw.
Ich betone, daß alle diese Aussagen, bezogen auf uns Menschen, absolut richtig und nicht zu bestreiten sind!
Allerdings darf dabei nicht übersehen wer-den, daß der heutige Vers kein Menschen- sondern ein Gotteswort ist, das von daher eine völlig andere Qualität hat und dem dadurch eine absolute Bedeutung zukommt.
Der Christ wird also nicht gefragt, ob er „die Wahrheit gepachtet hat“, „mit letzter Sicher-heit Genaues weiß“ usw., sondern Jesus selbst fragt, wie er schon immer gefragt hat, einen jeden von uns, ganz persönlich:
„GLAUBST DU AN MICH?“
Und diese Frage können wir nur mit einem klaren „JA“ oder einem klaren „NEIN“, nicht aber mit „manchmal“, „vielleicht“ oder „ein bißchen“, beantworten.
Und wenn wir uns, durch den Beistand des Heiligen Geistes, für ein „JA“ entscheiden konnten, dann dürfte es für uns kein Problem sein, uns zu dem Absolutheitsanspruch unseres Herrn und Heilands Jesus Christus vor aller Welt frei und offen zu bekennen.
Jörgen Bauer
Der in den USA „naturalisierte“ rumänische Jude Eli Markus (Ravage) drückte sich in der Zeitschrift „The Century Magazine“ im Januar 1928 etwas deutlicher aus:
„Ihr habt noch nicht einmal ange-fangen, die wirkliche Größe unserer Schuld zu begreifen. Wir sind Ein-dringlinge! Wir sind Zerstörer! Wir sind Umstürzler! Wir haben die euch eigene Welt in Besitz genom-men, eure Ideale, euer Schicksal, und wir haben sie verwüstet und zerstört.
Wir waren die tiefste Ursache nicht nur des letzten großen Krieges, sondern von nahezu allen euren Kriegen, und wir waren auch die Ursache nicht nur der russischen Revolution, sondern auch jeder anderen großen Revolu-tion eurer Geschichte. Wir haben Uneinigkeit und Wirrwarr in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht, und wir besorgen das noch weiter. …
Wir machten euch zu willfährigen und un-bewußten Trägern unserer Sendung in dieser ganzen Welt. Ohne volles Begreifen dessen, was wir euch antaten, seid ihr die Großa-genten unserer Rassentradition geworden und habt ihr unser Evangelium bis zu den unerforschten Enden der Erde getragen …“
Jawohl, lieber Markus Eli Ravage, der Du offenbar die Wahrheit liebst und aussprichst, auch wenn sie für Dich und die Deinen keine Lobeshymne ist und sein kann. Euer Können als solches ist zwar unerreicht und deshalb bewundernswert, aber was dabei für die Völker herausgekommen ist, ist ein einziges Elend. Zerstörung der Völker – wie widergöttlich ist das!
Und der Gläubige Jörgen Bauer, der oben seinen ab-soluten Glauben an einen von Euch, der sich selbst Gott nennt – so unsinnig und entsetzlich vorder-gründig das auch sein mag -, dieser Gläubige vertritt noch diese Unverschämtheit als die einzige Wahrheit über „Gott“. Da haben uns Philosophen wie Kant, Schopenhauer und M. Ludendorff weitergebracht.
Kant schenkte uns in seinem Werk „Kritik der reinen Vernunft“ die Erkenntnis, daß die „reine Vernunft“ nur in DEN Kategorien denken kann, die auch der Erscheinungswelt eigen sind. Dem Menschen als Lebewesen ist somit – nach unendlich langer Schöpfungsgeschichte – die Auszeichnung zuteil geworden, „einziges Bewußtsein der dinglichen Welt“ zu sein.
Über das Wesen der Dinge, über Gott, aber kann die reine Vernunft keine gültigen Aussagen machen, weil sie keinen Zugang zum raum-zeit-ursachlosen We-sen hat. Somit hatte Kant uns eine wichtige Erkennt-nis geschenkt, aber nun geglaubt, über das Wesen der Dinge, über Gott, könnte der Mensch überhaupt keine der Wahrheit gemäßen Aussagen machen, was sich als Irrtum herausstellen sollte.
Schopenhauer kam die große Erkenntnis von einem Willen, der das All durchwaltet, worüber er in seinem Werk „Die Welt als Wille und Vorstellung“ schreibt.
Mathilde Ludendorff differenzierte hier noch nach den auf Ziele ausgerichteten Willen wie Selbster-haltungswille, Wille zur Erhaltung der Eigenform, Wille zum Beharren, Wille zum Wandel u.a. Und vor allem erkannte sie das Ich der Menschenseele als Fähigkeit zur Intuition, die das Göttliche, das die Welt durchwaltet und erhält, in der seelischen Schau erkennt, die aber artanders ist als die Vernunft.
Mit jenem Erkenntnisorgan können wir, wenn wir unsere Seele dafür offengehalten haben und weiter öffnen, das Göttliche ungewollt, somit „spontan wie Gott selbst“ (M.L.) erkennen. Allein, wenn wir mit innerlich offenem Auge in die Natur schauen, kom-men uns die Gottoffenbarungen. Die Natur ist nicht Gott, aber sie offenbart uns die Weisheit Gottes in allen Lebewesen. Darüber hat die Philosophin ein ganzes Buch geschrieben.
Das sind nun natürlich Worte, die ein suggerierter Christ weit von sich weist: Welche Anmaßung eines Menschen von sich zu behaupten, Gott erkennen zu können! Lieber glaubt er biblischen Erzählungen von einem, der von sich behauptet, Gott zu sein.
Ein wirklich vom Göttlichen durchdrungener Mensch kann diesen der Vernunft und seinen Fantasien ent-sprungenen „Gottessohn“ nur als das ansprechen, was er ist, jedenfalls nie und nimmer ein Gott – wie auch Gott als Person gedacht – eine absurde Annahme ist.
Doch wie merkwürdig: Die tiefsuggerierten Christen verderben jedes Gespräch durch ihre Sucht zu mis-sionieren. „In der Bibel steht …“, in der Bibel, dem „Wort Gottes“, somit „dem Buch der Bücher“. Arme Gläubige, die ihr in diesen Grenzen festgehalten seid!
Mal überlegt, wer denn dieses Buch überhaupt geschrieben hat? Ja, natürlich Gott, der hat Moses die Hand geführt … O je, Kinderglaube, auf den – wie Eli Ravage sich brüstet – die Macht der Nachfahren des Moses erfolgreich aufbaut. Die Macht ja, aber die Welt der Völker wurden ausgebeutet und niedergerissen!
Und sie hören zwar auf ihren Gott, der kein Stück besser ist als seine Auserwählten, somit ihr Ge-schöpf ist und nicht umgekehrt. Er ist genauso machtbesessen und hält sein Volk mit Verheißungen bei Gehorsam und grauenhaften Strafen bei Ungehorsam bei der Stange.
Menschenwelt, erkenne endlich, mit welchen Mitteln hier gespielt wird!


Kurz gefaßter Klartext: Menschen, die mit an sich liebenswerter großer Naivität glauben, Texte in der Bibel seien von Gott aus dem Himmel gesandte Worte, haben m.M. nicht alle Tassen im Schrank.
Man kann in diesem Zusammenhang, bei allem Religiösen, nur glauben, nicht wissen.
Punkt.
Erst Dein Glaubensgenosse, dann der Fremde:
Galater 6:10: Als wir denn nun Zeit haben, so lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen. Lutherbibel 1912
Die Lumpen von der EKD bei ihrer Kollaboration mit den krankhaften Erzfeinden, gemeint ist das arische Menschengeschlecht, welches den Geist Schillers in sich trägt, politisch korrekt geschleift. Damit wurde „Mein Volk“ ex kathedra, das heißt ungefragt zur lebenslangen Blutspende an „Die Völker der Welt“ verdammt. Wo bitte verlangt die Bibel, vor allem das Alte Testament, eine weltumfassende Alimentation von „Den Kindern Abrahams?“ Dieses Kapitel findet man dort nicht. Wohl aber zig Anleitungen zum Mord an Menschen, von welchen der Judengott sich nicht genügend wohlgefällig in seinem Absolutheitsanspruch ästimiert fühlt.
Die Lumpen von der EKD 1945: Als die Alliierten von der „Deutschen Theologischen Geistlichkeit mit Rückgrat“, nach der Kapitulation in ihren Umerziehungslagern unter Androhungen der Todesstrafe Gefälligkeitsgeständnisse erpreßten, nutzte unser christliches Lumpenpack deren Abwesenheit und gründete ohne jede Legitimation nur im Eigenauftrag seine „EKD“.
Sogleich wurden unaufgefordert Schuldbekenntnisse zusammenphantasiert und ausgefertigt. Man verhökerte Persilscheine, belastete und entlastete die „Alten Volksgenossen“. Über den Kopf der Eigentümer hinweg wurde Kirchenvermögen verschachert und Posten verteilt. Eine Revolution hätte es nicht besser regeln können. Vor allem die Versorgung der frommen Damenwelt mit „Theologischer Erotik“ war jetzt wieder in jeder Hinsicht gesichert. Ach ja, die Besatzer hatten auch gar nichts gegen Homosex, Kinderfickerei und Pädophilie!
Die Lumpen von der EKD 2025, Synode der Evangelischen Kirche in Dresden thematisiert neue Friedensdenkschrift.
Evangelische Kirche EKD-Ratsvorsitzende fordert Widerstand gegen AfDStand: 09.11.2025 16:36 Uhr
Die EKD-Ratsvorsitzende Bischöfin Fehrs sieht die AfD „außerhalb der Grundlagen des Grundgesetzes“. Auf der Jahrestagung der Synode ruft sie zum Widerstand auf. Auch das katholische Kolpingwerk distanziert sich deutlich von der Partei.
Die Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirsten Fehrs, hat sich bei der EKD-Jahrestagung noch deutlicher als bislang von der AfD distanziert. Man sehe sich einer Partei gegenüber, „die die Würde bestimmter menschlicher Gruppen längst schon für antastbar erklärt und sich damit außerhalb der Grundlagen unseres Grundgesetzes stellt“, sagte Fehrs. Der AfD dürfe keine Unterstützung gewährt werden, betonte sie zudem bei einer Pressekonferenz. „Im Gegenteil: Daß diese Partei Widerstand braucht, ist, glaube ich, eindeutig“, sagte die Hamburger Bischöfin.