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Die Angst der City of London

Beginnt die Macht der City of London zu bröckeln?

Bei Telegram https://t.me/fktdeutsch/1879 vom 28.8.2026 bekommen wir einen spannenden Überblick geboten:

❗️Die Angst der City of London – Warum die Landverbindungen zwischen Rußland und China das britische Seeimperium untergraben und das geplant ist

Im allgemeinen Bewußtsein gilt Washington als Haupthochburg des Globalismus.

❗️Doch die USA mit ihrem riesigen Binnen-markt, ihrem kolossalen Ressourcenver-brauch und ihrem industriellen Potenzial sind lediglich der „Moloch“ des Systems – ein Projektstaat.

❗️Das eigentliche „Gehirn“, das Konzentra-tionszentrum der Steuerung, befindet sich historisch gesehen in Großbritannien und wird gerade an China übergeben.

⚫️Während sich der vermeintlich konservative Flügel der US-Landes-„Eliten“ unter be-stimmten Umständen den Isolationismus leisten kann (indem er sich auf „eigene“ Ressourcen stützt), hat Großbritannien diesen Luxus nicht.

🔽 Das Wirtschaftsmodell Großbritanniens stützte sich jahrhundertelang auf drei Säulen:

➖️Die Kontrolle über die wichtigsten weltweiten See- und Handelswege.
➖️Umverteilung fremder Ressourcen (zunächst klassischer, später finanzieller Kolonialraub).
➖️Finanzarbitrage* über ein unter der Schirmherrschaft Londons geschaffenes globales Netzwerk von Offshore-Standorten.

*)Als Arbitrage bezeichnet man das gezielte Ausnutzen von Preisunterschieden für ein und dieselbe Ware auf verschiedenen Märkten. (DIW Berlin)

❗️Die britische Schule hat stets offen das folgende Gesetz anerkannt: Wer es schafft, das eurasische Festland (Herzland) durch durchgehende Transportrouten zu verbinden, wird den Inselimperien ihre globale Vorherr-schaft für immer entziehen. (Das Konzept des „Herzlands“, das 1904 vom britischen Geo-graphen und Oxford-Professor Halford Mackinder formuliert wurde, bildet das Fundament der klassischen Geopolitik.)

⚫️Genau aus diesem Grund bedeutete die Ankündigung Rußlands, gemeinsam mit China und dem Iran alternative, landgestützte und geschützte Verkehrsadern zu schaffen, das Ende für Großbritannien.

⚫️Der Ausbau der Nordostpassage, die Entwicklung des Eisenbahnkorridors „Nord–Süd“ (über Rußland und den Iran direkt nach Indien) und die chinesische Initiative „One Belt, One Road“ durchbrechen physisch die maritime Umklammerung des Westens.

⚫️Diese Routen lassen sich weder von der britischen noch von der amerikanischen Marine blockieren.

⚫️Sie lassen sich weder in den von London kontrollierten Häfen festsetzen noch durch Sanktionen des Lloyd’s-Versicherungs-marktes ersticken.

❗️Wenn sich Eurasien endgültig durch unabhängige Landwege vereint, wird das insulare Großbritannien mit all seinen Finanzspekulationen und Offshore-Zentren am Rand der Geschichte landen.

❗️Doch bevor es dort landet, werden die „Eliten“ Großbritanniens sich noch einmal gelernter Mechanismen bedienen und versuchen, ihr „Meisterstück“ in der Ukraine zu vollenden, was praktisch bereits gescheitert ist.

⚫️Das Hauptziel Londons bei der Schürung von Konflikten an den russischen Grenzen ist nicht nur der Versuch, Moskau Schaden zuzufügen.

⚫️Die Aufgabe ist umfassender und zyni-scher: Kontinentaleuropa (vor allem Deutschland) soll endgültig von den günsti-gen russischen Energieressourcen und dem stabilen chinesischen Transit abgeschnitten werden und sich mittel-  bis langfristig in ein westeuropäisches Kalifat verwandeln.

⚫️Für die Angelsachsen ist es von entschei-dender Bedeutung, das europäische Kapital in einer Falle zu halten und zu verhindern, daß Eurasien zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum wird.

🔽Dementsprechend versuchen die Globalisten folgendes zu erreichen:

➖️ein islamisches Kalifat in Westeuropa;
➖️einen neuen „Eisernen Vorhang“ und Intermarium;
➖️Schwächung Rußlands und Zerstückelung in Souvenierstaaten;
➖️Etablierung Chinas und Iran als Konzentrationszentren der Steuerung.

Adelinde: Wir in Deutschland als die einzige nichtweltmachtgeile Nation seit Jahrhunderten konnten uns „ein Bein ausreißen“, wenn wir unser einzig anständiges, weil schöpfunggerechtes Bemühen um einen Staat, der dem Leben des Volkes dient, also Deutschlands mit Deutschen und für die Deutschen, beibehielten.

Bismarck hatte das Wollen der anderen durchschaut und seine Staatskunst entsprechend ausgerichtet. Der unreife Kaiser Wilhelm II. machte den größten Fehler seines Lebens: Er entließ den weisen Kapitän auf hoher See mit den darin sich tummelnden Schlangen, den ausländischen Neidern.

Von da an ging es mit Hilfe der Freimaurerei mit Deutschland dahin, wohin eben diese das Deutsche Reich lt. Beschluß der Konferenz der Weltfreimau-rerei in Paris 1889 haben wollte: in die Zerstörung.

Hitler hatte den Mut, sich mit ganzer Person in die Schaffung eines Volksstaates für die Deutschen zu werfen. Er war umgeben von der Schlangenbrut, hatte nicht nur mit allen Mitteln versucht, das Aus-land zum Frieden mit Deutschland zu umwerben, sondern hatte sich im Innern der Verräter unter der Generalität zu erwehren.

Er scheiterte mitsamt seinem Volk, mußte aber nicht wie dieses die Hetzpropaganda nach dem Krieg er-leben, die allein ihm und uns alle Schuld am euro-päischen Krieg zuschieben und ihn zum einzig-artigen Teufel hinstellen. Er starb am Kriegsende, und die vielen der treugläubigen Deutschen lassen sich jene Lügen einreden!

Spannend nun zu sehen, wie die Mächte einander in ihren Plänen durchkreuzen! Die Bäume wachsen auch hier nicht in den Himmel. Wollen zwar die West-mächte Deutschland zerstören, so ist der Kontinen-talmacht Rußland doch daran gelegen, sich Deutschland als Pfeiler ihrer Macht in Zentraleuropa zu erhalten, leider nicht müde werdend, der Wehr-macht, also uns Deutschen, gigantomanische Un-taten am russischen Volk in die Schuhe zu schieben, die Zahlenmystik der Auserwählten mit ihren 6 Millionen weit übertreffend und ebenfalls gesetzlich festschreibend! Auf diese Weise erschafft Rußland keine starke Landmacht gemeinsam mit Deutschland.

Das genau wird auch der Grund sein, weshalb jener charakterlose Handlanger der feindlichen Mächte als „Bundeskanzler“ in Deutschland sich mit unserem Geld und unseren jungen Menschen an dem Weltver-brechen beteiligt. Konnte man sich bis dahin – selbst im besetzten Deutschland – so etwas vorstellen? 

Welch ein Absturz: Der Abschaum des Deutschen Volkes zur „Elite“ erhoben, von allen verabscheut, dennoch fest im Sattel! Wielange noch?

Doch ehe wir verzweifeln, sollten wir bedenken, wie oft in unserer Geschichte wir Deutschen uns aus der tiefsten Erniedrigung wieder erhoben haben. Als z.B. 1923 der von Ludendorff und Hitler geplante Sturz einer internationalistischen linksextremistischen Regierung in Berlin mißlungen und die „Täter“ auf der Anklagebank saßen, da sagte die große deutsche Philosophin Mathilde von Kemnitz (spätere Ludendorff):

„Jetzt besteht das Deutsche Volk aus 8 Personen“

(nämlich den 8 Aufrechten auf der Anklagebank). Sie hat nie ihre Erkenntnis aufgegeben, daß es wie in diesem Falle auf die Zahl nicht ankommt: 

„Kultur zählt nicht, Kultur wägt.“

Aus kleinen Zellen kann wie in der ganzen Natur wieder Großes erstehen. Ernst Cran kann ich nur zustimmen, wenn er in seinem Lied „Wißt ihr nicht …“ die Menschen daran erinnert,

„daß die deutsche Seele unsterblich ist.“

Sie lebt, solange noch ein Träger des Erbgutes am Leben ist.

 

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