Hitlers Bemühungen um Frieden in Europa
Montag, 17. August 2026 von Adelinde
Der Titel des Heftes sagt es schon: Hitlers Friedensangebote zwischen 1933 und 1939 wollte „die Welt“ nicht, ja beantwortete sie nicht einmal! Wer war der böse Zerstörer Europas? Hitler, wie die Sieger-propaganda ihn vor das Deutsche Volk und alle Welt hinstellte, oder die anderen? Dr. Friedrich Stieve hat genauer hingesehen und kommt zu dem Schluß:
Durch Adolf Hitlers ganzes Auftreten seit Beginn seines Wirkens für das deutsche Reich zieht sich wie ein roter Faden der stets wiederholte Versuch, die Regie-rungen der anderen Staaten zu einer gemein-samen Erneuerung Europas zu bewegen.
Aber dieser Versuch scheiterte jedesmal da-ran, daß nirgends Bereitschaft bestand, auf ihn einzugehen, weil der alte Ungeist des Weltkrieges überall herrschte, weil in London, in Paris und bei den Vasallen der Westmächte nur ein Wille bestimmend war: die Gewalt von Versailles zu verewigen.
Gleich zu Anfang der Machtübernahme Hitlers hatte „Judea“ der Welt seinen Willen verkündet:
Unter der Wiedergabe dieses Titelblattes des „Daily Express“ lesen wir, daß hier nicht der Krieg („war“) gemeint sei, sondern „nur“ der Boykott gegenüber deutschen Waren, und der natürlich nur als Antwort auf die angebliche NS-Hetze gegen die Juden bereits gleich am Anfang ihrer Regierung. Geht‘s noch ver-logener an den Haaren herbeigezerrt und die Schuldfrage ins Gegenteil gekehrt?!
Also auch hier – lange nach Kriegsende – immer noch die Schuldzuweisung an die Deutschen! Keine gerechte Beurteilung der Kriegserklärer.
Dieser jüdische Aufruf steht ja nicht für sich allein. In den USA waren Bücher erschienen mit Titeln wie „What to do with Germany“ von dem jüdischen Autor Louis Nizer und z.B. „Germany must perish“ des jüdischen Schriftstellers Theodore Newman Kauf-man. Das alles soll bei dem Einfluß der Auserwählten auf die Regierungen der Gegner Deutschlands nichts besagt haben außer einer Antwort auf die angebliche NS-Judengegnerschaft gleich zu Anfang der NS-Regierung? Kam diese Gegnerschaft denn aus dem Nichts? War völlig unbegründet?
Im Osten standen die jüdischen Agitatoren hinter dem skrupellosen Stalin, der die Weltrevolution wollte zugunsten einer weltweiten Bolschewisierung und seine Armeen an der Grenze zu Deutschland in Stellung brachte.
Stieve stellt sehr richtig klar, in was für einem Deutschland Adolf Hitler den Mut hatte, als Reichskanzler die Zügel in die Hand zu nehmen:
Als Adolf Hitler antrat, war Deutschland genau so ohnmächtig und geknebelt, wie es die Sieger von 1918 wollten. Völlig entwaff-net, nur mit einem Heer von 100.000 Mann ausgestattet, das lediglich in seinem Innern als Polizeitruppe dienen sollte, lag es inmit-ten eines eng geschlossenen Ringes von bis an die Zähne bewaffneten und miteinander verbündeten Nachbarn.
… Der vierte Teil des deutschen Volkes war vom Rumpfe des Mutterlandes gewaltsam abgetrennt und jeglicher Verteidigungsmittel beraubt, konnte Tag für Tag zum wehrlosen Opfer irgendeines beutelustigen Anwohners werden.
Da ließ Adolf Hitler zum erstenmal seinen Appell an die Vernunft der Umwelt ertönen. Am 17. Mai 1933, wenige Monate nach seiner Ernennung auf den Posten des Reichskanz-lers, hielt er im deutschen Reichstag eine Rede,
in der wir seine Bereitschaft zu breitgefächertem Verzicht ganzer Waffengattungen erkennen. Stieve stellt fest:
Die Antwort blieb aus.
Unbekümmert fuhren die anderen fort, ihre Waffenarsenale zu füllen, ihre Sprengstoff-lager anzuhäufen, ihre Truppen zu vermeh-ren. Zugleich erklärte der Völkerbund, das Organ der Siegermächte, Deutschland müsse erst eine „Probezeit“ (!!) durchmachen, bevor man bereit sei, mit ihm über eine Abrüstung der übrigen Länder zu sprechen.
Nun löste sich Hitler am 14. Oktober 1933 von diesem Völkerbund, mit dem es keine Verständigung gab.
… Ein jahrelanger Notenwechsel, der sich hieraus ergab, endete schließlich jäh durch ein glattes Nein von Frankreichs Seite. Dieses Nein war noch überdies von gewaltigen Ver-stärkungen der Streitkräfte in Frankreich, England und Rußland begleitet.
Damit verschlechterte sich das Verhältnis für Deutschland noch mehr als bisher. Damit wurde die Gefahr für das Reich so gewaltig, daß Adolf Hitler sich zum Handeln gedrängt sah. Am 16. März 1935 führte er die allge-meine Wehrpflicht wieder ein.
Aber in unmittelbarer Verbindung mit dieser Maßnahme verkündete er abermals ein An-erbieten zu weitestgehenden Vereinbarun-gen, die darauf ausgingen, jeden künftigen Krieg von Grund aus human zu gestalten, ja ihn durch Ausschaltung von Zerstörungs-mitteln geradezu unmöglich zu machen.
… Auch jetzt fanden Hitlers Ausführungen nicht den geringsten Widerhall. Statt dessen verbündete sich Frankreich mit Rußland, um dadurch sein Übergewicht auf dem Kontinent zu vermehren und den Druck auf Deutschland von Osten her ins Gigantische zu steigern.
Adolf Hitler mußte daher angesichts des klar in Erscheinung tretenden Vernichtungswillens der Gegenseite eine neue Aktion zur Siche-rung des Deutschen Reiches vornehmen.
Er besetzte am 7. März 1936 das seit Versailles von jedem militärischen Schutz entblößte Rheinland mit Truppen und schloß so das riesige Einfallstor des westlichen Nachbarn.
Wiederum verknüpfte er jedoch diese notgedrungene Abwehrtat mit einem großzügigen Plan zur allgemeinen Versöhnung und zum Ausgleich aller Gegensätze.
Lesen Sie dazu bei Stieve Punkt 1 bis 19 des Hit-lerschen Friedensplanes! U.a. was den Luftkrieg gegen die wehrlose Zivilbevölkerung betrifft, ist Hitler nur zuzustimmen gerade angesichts der angloamerikanischen Bombardierungen der deut-schen Städte, wie wir sie dann, weil niemand auf Hitler hörte, erleben durften. Auch hier eindeutig: Nicht Hitler war der Böse, für den die Feindpro-paganda den Besten verzerrt dargestellt hat, die andern waren es.
Dazu Stieve:
Wer diesen umfassenden Friedensplan heute liest, wird daraus erkennen, welchen Weg die Entwicklung Europas nach Adolf Hitlers Wunsch eigentlich hätte nehmen sollen. Hier war die Möglichkeit zum wahren Aufbau ge-geben, von hier hätte eine wirkliche Wende zum Heil aller Völker ausgehen können.
Allein abermals fand der einsame Rufer für den Frieden kein Gehör. Nur England ant-wortete mit einem mehr höhnisch gehaltenen Fragebogen, der jedes ernste Eingehen auf den wirklichen Kern der Sache vermied. Daneben jedoch verriet dieses selbe England seine eigentlichen Absichten, indem es sich zum Schutzherrn Frankreichs aufwarf und genau wie in der Zeit vor dem (1.) Weltkrieg regelmäßige militärische Besprechungen seines Generalstabes mit dem der Republik einleitete.
Jetzt konnte kein Zweifel mehr darüber bestehen, daß die Westmächte die alten Pfade zur kriegerischen Auseinandersetzung beschritten und zielbewußt einen neuen Schlag gegen Deutschland vorbereiteten. Dabei war Adolf Hitlers ganzes Sinnen und Trachten darauf gerichtet, gerade den Westmächten zu beweisen, daß er mit ihnen im besten Einverständnis bleiben wollte.
Beiden Westmächten unterbreitete er großzügige Angebote und
sogar mit Polen, dem östlichen Verbündeten der Westmächte, strebte er ein besseres Übereinkommen an, obwohl sich dieses Land 1919 Millionen von Deutschen widerrecht-lich einverleibt hatte und sie seitdem dauernd aufs Schlimmste unterdrückte.
Am 26. Januar 1934 schloß er mit ihm einen Nichtsangriffspakt, in dem die beiden Regie-rungen vereinbarten,
„sich in den ihre gegenseitigen Beziehungen betreffenden Fragen, welcher Art sie auch sein mögen, unmittelbar zu verständigen.“
Stieve zeigt nun, wie die Einkreisung des friedlie-benden Deutschland folgerichtig und zügig weiter vorangetrieben wurde, obwohl es niemandem irgendeinen Schaden zugefügt hatte, wenn man einmal davon absieht, daß es eben auf allen Gebieten überlegen war und die andern ungewollt in den Schatten stellte.

Triumphierend wedelt Chamberlain seinen Engländern bei seiner Heimkehr mit dem Papier des Münchner Abkommens von 1938 zu
Das Münchner Abkom-men von 1938, das der Welt so große Hoffnun-gen auf einen dauer-haften Frieden gemacht hatte, wurde von dem brit. Premier – kaum daß er in London gelandet war – gebrochen:
Kaum war Chamberlain von München nach Hause zurückgekehrt, als er dort zur Aufrü-stung im weitesten Umfang aufrief und eine neue ganz gewaltige Einkreisung Deutsch-lands in die Wege leitete.
Anstelle von Frankreich übernahm jetzt Eng-land die Führung in der weiteren Umzinge-lung des Reiches, um so einen vielfachen Ersatz für die verlorengegangene Tschecho-Slowakei zu gewinnen. Es eröffnete Ver-handlungen mit Rußland, es schloß Garantie-Verträge mit Polen, Rumänien, Griechenland und der Türkei ab. Das waren Alarmsignale höchster Stärke,
und man fragt sich, wie ein deutscher Führer das aushalten konnte: Getäuscht, im Stich gelassen, nun verstärkt bedroht, und das im Augenblick der Ver-handlungen mit Polen um den „Korridor“ und Dan-zig. Obwohl die Polen mit dem Korridor deutsches Land – Westpreußen und Posen – geraubt hatten und die verbliebenen Deutschen dort derart bedrängten, daß Millionen ihre Heimat verließen, machte Hitler diesem Unrechtsstaat um des Friedens willen das unglaubliche Angebot:
Die rein deutsche Freistadt Danzig sollte zum Reich zurückkehren, und eine schmale Straße durch den polnischen Korridor, der das deutsche Gebiet im Nordosten seit 1919 in unerträglicher Weise zerriß, sollte die Verbindung zwischen den getrennten Tei-len des Deutschen Reiches herstellen. Zudem war Polen ein 25-jähriger Nichtangriffspakt angeboten, aber abgelehnt worden,
weil man dort, in dem Bewußtsein, einen Hauptpfeiler der gegen Deutschland von London aus aufgestellten Front zu bilden, jegliches auch noch so kleine Zugeständnis ablehnen zu können glaubte. Ja, noch mehr! In dem gleichen Bewußtsein ging Polen als-bald aggressiv vor, bedrohte seinerseits Danzig und schickte sich an, die Waffen gegen Deutschland zu erheben.
Damit stand die Stunde des Losschlagens der gegen das Reich in ein System gebrachten Länder unmittelbar bevor. Hitler rettete mit letzter, äußerster Anstrengung für den Frie-den, was er nur retten konnte. Am 23. August gelang es Ribbentrop, in Moskau mit Rußland einen Nichtangriffspakt zustande zu bringen.

Vertragsabschluß zwischen dem georgischen Schurken Stalin und dem Edlen, dem Deutschen von Ribbentrop: „Nichtangriffspakt“ Erfolg versprechend? wiki
Und Hitler, der einer Welt von Schurken gegenüber-stand als einsamer Rufer nach Verständigung und Frieden für die Völker, sagte sehr richtig voraus, was auch eingetreten ist:
Die Aufrechterhaltung des jetzigen Zustandes im Westen ist undenkbar. Jeder Tag wird bald steigende Opfer fordern. Einmal wird dann vielleicht Frankreich zum erstenmal Saar-brücken beschießen und demolieren. Die deutsche Artillerie wird ihrerseits als Rache Mülhausen zertrümmern. Frankreich wird dann selbst wieder als Rache Karlsruhe unter das Feuer der Kanonen nehmen und Deutschland wieder Straßburg.
Dann wird die französische Artillerie nach Freiburg schießen und die deutsche nach Kolmar oder Schlettstadt. Man wird dann weiterreichende Geschütze aufstellen, und nach beiden Seiten wird die Zerstörung immer tiefer um sich greifen und was endlich von den Ferngeschützen nicht mehr zu erreichen ist, werden die Flieger vernichten.
Und es wird sehr interessant sein für einen gewissen internationalen Journalismus und sehr nützlich für die Fabrikanten der Flug-zeuge, der Waffen, der Munition usw., aber grauenhaft für die Opfer … Und das europä-ische Volksvermögen wird in Granaten zer-bersten, und die Volkskraft wird auf den Schlachtfeldern verbluten.
Eines Tages wird aber zwischen Deutschland und Frankreich doch wieder eine Grenze sein, nur werden sich an ihr dann statt blühender Städte Ruinenfelder und endlose Friedhöfe ausdehnen.
Genau so und noch schlimmer ist es gekommen, vor allem für Deutschland. Das Schlimmste jedoch ist die Nachkriegsverteufelung des Besten, Adolf Hitlers, und all die gegnerischen Schurken zeigen auch hier wieder ihr wahres Gesicht.
Wir aber haben verstanden, was der Plan der hinter allem stehenden Internationalisten ist: Ihre Welt-herrschaft über eine gleichförmige, gleichgeschal-tete, gesichtslose, kulturlose, rassegemischte Menschenherde, die für ihre Feinde als besitzlose Arbeitssklaven maluchen. Das blühende Leben der Völker und ihrer Kulturen ist erloschen.
Doch sie haben sich geirrt: Dem Einzelmenschen kann nicht verwehrt werden, aus sich dem Guten und Schönen und der Wahrheit zugewandt Keim einer anderen Welt zu sein.


Im Sinne der Wahrheit ist es gut, die bisher verschwiegenen Bemühungen Hitlers zur Verhinderung eines Krieges aufzuzeigen. Zur Wahrheit gehört aber auch, daß Hitler, als gläubiger Katholik, sich nicht nur dem Willen des Papstes gebeugt hatte (Konkordat), sondern auch Gelder aus Quellen der Hochfinanz für sein „Wirtschaftswunder“ angenommen hatte. In beiden Fällen hat er sein Volk verraten und seinen Handlungsspielraum enorm eingeschränkt. Selbst wenn er das Richtige für Deutschland beabsichtigt hat, konnte er seinen selbst-angelegten Fesseln nicht entrinnen.