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Hitler – Werkzeug der Illuminati

Ein zeitgenössischer Kenner der „Überstaatlichen Mächte“, des „Deep State“, ist offenbar

Henry Makow.

Von seinem neuesten Eintrag auf seiner Netzseite „Henry Makow – Aufdeckung der Neuen Weltord-nung“ schreibt er am 16. Mai 2022, er sei

einer meiner wichtigsten Artikel, der denje-nigen die bittere Wahrheit vor Augen führt, die sie noch nicht kennen.

In der Tat werden sich manche Leser seiner Netz-seite die Augen reiben, sinkt ihnen doch ein Idol in die Tiefe, das sie bisher vergöttert hatten: Adolf Hitler!

Das Rätsel „Hitler“ scheint sich nach und nach aufzulösen. 

 

Bormann und Hitler (Bild: tracesOfWar.com)

Henry Makow sieht ihn in engstem Verhältnis zum Hochverräter Martin Bormann. Wer war dieser Mann, dessen Einfluß auf Hitler nicht zu übersehen war und ist?

Schon 1957 schrieb Eberhard Beißwenger, einstiger Oberst-Ingenieur in der Wehrmacht – einen Beitrag in der „Zeitschrift für Geistesfreiheit“ „Der Quell“, Folge 21: „Hitler, Martin Bormann und die Vorsehung“:

Eine der undurchsichtigsten Persönlichkeiten im sogenannten „Dritten Reich“ war zweifel-los der „Reichsleiter“ Martin Bormann, einer der engsten Vertrauten Adolf Hitlers.

Er ist der einzige der „Prominenz“, über dessen Persönlichkeit und Verbleib bis heute völlige Unklarheit herrschen.

Die enge Zusammenarbeit Hitlers mit der „grauen Eminenz“ Bormann zeigte sich auch am Mißlingen des Attentats auf Hitler am 20. Juli 1944. Noch am selben Tage sei durch die Rundfunk-Nachrichten berichtet worden, so Beißwenger,

daß Stauffenberg eine Aktentasche mit Bom-be schräg gegenüber von Hitlers Platz an einen Tischfuß gestellt habe, um dann das Zimmer zu verlassen, weil er durch eine Ordonnanz ans Telefon  gerufen worden sei.

Wer verkörperte diese Ordonanz? Verriet da ein Wissender die Absicht der Verräter? Darüber hinaus habe

Martin Bormann zur gleichen Zeit Hitler auf-gefordert …, um der Lageerklärung besser folgen zu können, an den Kartentisch zu treten.

Durch seinen Platzwechsel kam er hinter einen Pfeiler zu stehen. Schon damals vermutete Beiß-wenger im Kameradenkreis,

daß es naheliegend sei zu vermuten, daß Bormann „Vorsehung“ gespielt habe.

Hitler glaubte sich ja von der „Vorsehung“ geführt. In der englischen Kriegsgefangenschaft äußerte Beiß-wenger gegenüber den Mitgefangenen –

als wieder einmal die Gefangennahme einer Anzahl prominenter Nationalsozialisten be-kanntgegeben wurde:

„Einen finden sie nicht, und zwar ist es genau derselbe, von dem uns im Jahre 1942 im Stabe des Luftflottenkomman-dos 4 (dem ich damals angehörte) offiziell eröffnet wurde, daß unter der nächsten Umgebung Hitlers ein Verräter sein müsse, der die Beschlüsse des geheimen Kriegsrats, der aus nur fünf Mitgliedern bestehe, den Russen zur Kenntnis bringe.“

Nun erfahren wir in der Abhandlung von Henry Makow, daß Bormann gemeinsam mit Hitler wis-sentlich die Deutschen an den Illuminaten Stalin verriet!

Auf seiner Netzseite (s.o.) lesen wir

by Henry Makow Ph.D.:

General Gehlens Memoiren enthalten den schlagenden Beweis.

Hitler war ein Handlanger der Il-luminaten, der den Auftrag hat-te, Deutschland in einen vernich-tenden Krieg zu führen, in dem der deutsche Nationalismus ein für alle Mal zerstört werden sollte.

Unter dem Begriff „Nationalismus“ wird oft – so auch hier – wenig sorgfältig umgegangen. Er kennzeichnet den nationalen Egoismus, der auf andere Völker keine Rücksicht nimmt. Die Deutschen waren in der Notzeit der „Weimarer Republik“ um den Bestand ihres eigenen Volkes und Landes besorgt und forderten ihr Recht der völkischen Selbsterhaltung.

Das aber sollte man unter dem Begriff „völkisch“ einordnen, der den naturgegebenen Willen zum Erhalt ALLER Völker zum Inhalt hat. Dieser Wille steht aber dem der Völkerfeinde entgegen, die die Völker nach dem Willen Jahwehs „fressen“ sollen, weshalb das Wort „völkisch“ die Jahwehisten sofort auf den Plan ruft.

Makow weiter:

Dereinst erbrachte ich den Beweis, daß Martin Bormann, der Mann, der Hitlers Gehalts-scheck unterzeichnete, ein Sowjet, also ein Mittelsmann der Illuminaten, war; aber ich war mir nicht im Klaren, ob Hitler auch ein wissentlicher Verräter war.

Auch der Begriff „Illuminaten“ bedarf der Klärung: Er umfaßt die „Illuminierten“, Erleuchteten aller jah-wehistischen Gesellschaften wie Judentum, Frei-maurerei, christliche Kirchen, Okkultorden. Sie alle einigt das Alte Testament, was sie nicht daran hindert, dennoch gegeneinander in Konkurrenz zu stehen.

Das Papstwort zeigt den Weg:

Moses Stuhl kam als Petri Stuhl nach Rom,

wobei Rom immer in der Rolle des Juniorpartners bleiben muß, hat es doch seine Ideologie nicht selbst erdacht, sondern mit Übernahme der Bibel den Mosaisten entlehnt. Daher ist bereits heute einge-treten, was Ludendorff schon 1932 voraussagte*: Der Chasare

könnte die römische Kirche verschwinden lassen und will es …

Das wiederum nützt den Völkerfeinden, die sich ein jahwehistisches, messianisches Weltreich über eine Sklavenherde untergegangener Völker wünschen. Sie sind dem Widergöttlichen ergeben, dem Bösen, „Satan“ Jahweh.

 

“… an den römischen Papst”, erschienen 1931

Hitler – möglicherweise Rothschild-Nachkomme – verriet das Deutsche Volk an den römischen Papst, dem er – an die Macht gekommen – durch das „Reichskonkordat“ weitgehende Rechte in Deutsch-land einräumte. Der Papst beabsichtigte, die fa-schistisch geführten Völker wie Italien und Spanien so auch Deutschland als Kampftruppen im Krieg gegen den Konkurrenten der Weltmacht Sowjetruß-land zu benutzen.

Somit kam Hitler in die Lage, das Deutsche Volk gegen den Illuminaten Stalin ins Feuer zu schicken, den er mit dem Aufbau seines Sowjet-Regimes ebenso bewunderte, wie er den Jesuitenorden mit dessen straff geführter Hierarchie bewunderte.

So könnte Makow richtigliegen, wenn er ausführt:

Die Aussage von General Reinhard Gehlen, Chef der Abteilung Fremde Heere Ost des militärischen Geheimdienstes, deutet darauf hin, daß er (Hitler) sich seines Verrats bewußt war.

In seinen Memoiren „Der Dienst“ (Hase & Koehler, 1971) sagt Gehlen, daß er und Admiral Canaris, Leiter der Abwehr, den Verdacht hegten, daß es einen Verräter im deutschen Oberkommando gab. Beide hatten festgestellt, daß die Sowjets

„in kürzester Zeit über Vorgänge und Erwägungen, die auf deutscher Seite an der Spitze angestellt wurden, bis ins einzelne unterrichtet [waren]“. (S. 32)

Sie verdächtigten beide Martin Bormann, den „Sekretär des Führers“ und Reichsleiter der NSDAP.

„Unsere Vermutungen wurden weitge-hend bestätigt, als wir unabhängig von-einander ermittelten, daß Bormann und seine Mitarbeiter ein unkontrolliertes Netzwerk von Funkstationen betrieben und es nutzten, um verschlüsselte Nach-richten nach Moskau zu übermitteln.

Als Beobachter des OKW (Oberkommando der Wehrmacht) dies meldeten, forderte Canaris eine Untersuchung; aber es wur-de die Antwort erteilt,

daß Hitler selbst jedes Ein-schreiten ausdrücklich un-tersagt hatte: Er war im Voraus über diese Funkspiele oder ‚gefälschten Funksprü-che‘ unterrichtet worden und hatte sie genehmigt.“ (S. 71)

Gehlen bestätigte den Verrat Bormanns

Trotz der Tatsache, daß weiterhin wichtige Informationen durchsickerten, ließen es Gehlen und Canaris auf sich beruhen. „Keiner von uns befand sich in der Position, den Reichsleiter [Bormann] mit Aussicht auf Erfolg zu denunzieren.“ (S. 71)

In seinem Buch „Hitler’s Traitor“ schätzte Louis Kilzer, daß Bormann für die Sowjets fünfzig Divisionen wert war.

Nach dem Krieg war Gehlen, der den BND (westdeutscher Geheimdienst) leitete, in der Lage, Bormanns Verrat zu bestätigen. „Zwei zuverlässige Informationen gaben mir in den 50er Jahren die Gewißheit, daß

Martin Bormann perfekt abge-schirmt in der Sowjetunion

lebte. Der ehemalige Reichsleiter war … zu den Sowjets übergetreten …“ (S. 32)

Die Tatsache, daß Hitler Bor-mann deckte, bestätigt, daß er ebenfalls aktiv am Verrat betei-ligt war.

Beide dienten den (freimaurerischen) Ban-kern, die den Illuminaten angehören, also dem in London ansässigen Syndikat der Rothschilds. Die Illuminaten steckten auch hinter Stalin und dem Kommunismus und natürlich erst recht hinter Churchill und Franklin D. Roosevelt.

Indem die Illuminaten Kriege erzeugen, füh-ren sie einen Krieg gegen die Menschheit mit dem endgültigen Ziel einer verschleierten diktatorischen Weltregierung.

Denken Sie an den 11. September, den „Patriot Act“ und die Transportsicherheits-behörde (TSA). Hinter dem Schleier der Demokratie und dem Kampf gegen den „Terror“ errichten sie einen Polizeistaat.

Hitlers vorsätzliche Fehler

Im Winter 1941/42 waren Gehlen und be-freundete Generäle zu dem Schluß gekom-men, daß der russische Feldzug verloren war,

„nicht weil er politisch und militärisch nicht gewonnen werden konnte, sondern weil sich

durch die dauernden Eingriffe der obersten Führung (Hitler) eine Kette von politischen und militärischen Elementarfeh-lern

ergab, die sich fortsetzen würde und die zum Feldzugs- und damit Kriegsverlust führen mußte.“ (S. 36)

Trotz der Tatsache, daß Hitler den Verräter Bormann gedeckt hatte, gelangte Gehlen nicht zu der nahe liegenden Schlußfolgerung, daß Hitlers „Elementarfehler“ wissentlich be-gangen wurden.

In seinem Buch beschreibt Gehlen ausführlich einige dieser Fehler.

Der Generalstab wollte Ressour-cen auf die Einnahme Moskaus konzentrieren. Hitler beharrte darauf, die Kräfte auf drei Fron-ten zu verteilen.

Der Generalstab erkannte, daß die Sowjets im Begriff waren, die 6. Armee bei Stalingrad einzukesseln, und forderte einen strategi-schen Rückzug. Hitler lehnte diesen ab und

200.000 Deutschlands bester Truppen wurden getötet und unersetzbare Waffen fielen in Feindeshand.

Um diese Verluste auszugleichen, wollte der Generalstab Millionen von bereitwilligen Freiwilligen aus antikommunistischen Reihen, also Russen, Ukrainern, Litauern, usw., re-krutieren.

„Die Wiederaufrichtung ele-mentarer Grundsätze von Menschenwürde und Frei-heit, Recht und Besitz nach 20 Jahren Rechtlosigkeit und Terror einigte alle nicht un-mittelbar dem System dienen-den Menschen im sowjeti-schen Raum in ihrer Bereit-schaft, die Deutschen zu un-terstützen.“ (S. 67)

 

General Andrej Andrejewitsch Wlassow (vorne Mitte) mit deutschen und russischen Wehrmachtsangehörigen (Bild: Welt)

Die Wehrmacht begann, ein nationalistisches Regime um den charismatischen russischen Überläufer General Wlassow aufzubauen.

Tatsächlich war solch ein Aufruf laut Stalins Sohn, der in Kriegsgefangenschaft geriet, Stalins schlimmster Alptraum.

„Das Einzige, das mein Vater fürchtet, ist die Entstehung eines nationalistischen Regimes, das sich ihm entgegenstellt. Aber das ist ein Schritt, den Ihr nie unternehmen werdet“, erzählte Jakow dem Vernehmungsbeamten der Nazis. „Weil wir wissen, daß Ihr nicht ausgerückt seid, um unser Land zu befreien, sondern um es zu erobern.“ (S. 80)

Stalin wußte, daß er Hitler – wie er selbst Mit-telsmann der Illuminaten – vertrauen konnte, daß er die Verantwortung übernehmen würde. Hitler versuchte nicht einmal, die Slawen über seine grausigen Absichten gegenüber ihnen hinwegzutäuschen, und anstatt von ihnen willkommen geheißen zu werden, gewann er ihren unerbittlichen Haß.

Schlußfolgerung

Der Zweite Weltkrieg war der ungeheuerlichste Schwindel in der Geschichte. Ein Kult von satanischen (sabbatianischen) Juden und Freimaurern, die vom Syndikat der Rothschilds finan-ziert wurden, ist für die Aus-löschung von mehr als 60 Millionen Leben verantwortlich.

Hitler bewies durch seine Taten, daß er ein Verräter war. Er wurde von den Illuminaten eingesetzt, um Deutschland zugrunde zu richten und es dann nahtlos in die NWO einzufügen.

Hitler war für Deutschland ver-hängnisvoll. Aber was hatte sich das deutsche Volk sonst von einem Wiener Vagabunden und einer männlichen Prostituierten erhofft?

Das Beispiel Hitlers offenbart das unver-mutete Ausmaß des Verrats. Wenn wir daran scheitern, die Lektionen der Vergangenheit zu lernen, werden wir sie wiederholen müs-sen.

Wehret den Anfängen!

sagt ein deutscher Sinnspruch, aber wo ist der Weise, der die Anfänge des Unheils überhaupt rechtzeitig erkennt? 1923 gab es ihn, aber wer hörte damals schon auf eine Frau!

Mathilde Ludendorff (damals noch Mathilde von Kemnitz) war von Gottfried Feder wieder und wieder gedrängt worden, Hitler

einmal zu sehen und zu beurteilen und zu einem Parteitag (Februar 1923) zu kommen. (Sie) lehnte dies zwar gründlich ab, versprach aber, mit ihm eine kleine Nachversammlung aufzusuchen.**

Sie übermittelt der Nachwelt ein Bild Hitlers, bevor der „an die Macht“ gekommen war. Er war bereits in die NSDAP eingetreten und spräche – so M.L. – in der Zeit der Separationsbewegung „Los von Berlin!“

zündend und entschlossen für die Einheit des deutschen Volkes und seine Rettung.

Mathilde Ludendorff berichtet:

Es waren Hitler und etwa 20 Männer ver-sammelt, die Gauführer der Partei waren. Er sprach zu ihnen, als stünde er dicht davor, ihnen allen hohe Stellungen im Staate zu verschaffen! So unterstützten seine Worte noch das, was ein fataler Zug um seinen Mund an sich schon über ihn verriet.

Als er nun begann, Mussolini als einen herrlichen Helden zu rühmen, da konnte ich diesem meinem Kommen nur dadurch einen Sinn geben, daß ich eingriff und sagte:

„Mussolini hat Grausamkeiten begangen und begeht sie noch. Im deutschen Volke wird eine Bewegung nur dann Bestand haben können, wenn sie ohne derlei zur Macht kommt und sich an der Macht er-hält. Wir wollen kein zweites Mittel-alter!“

Etwas überrascht blickte er auf, um dann fast schreiend zu antworten, man müsse froh sein, wenn man so Großes wie Mussolini je werde leisten können, statt sich da Kritik anzumaßen.

Mit dieser Antwort hatte er Gottfried Feder ungewollt gründlicher gewarnt, als ich es je hätte tun können … Zu Feder sagte ich nach unserem Weggehen:

„Hitler hat Sie ja selbst sehr gut belehrt. Sorgen Sie, daß die Nachgiebigkeit sei-ner Umgebung nicht wächst, denn min-destens im gleichen Tempo wird seine Brutalität sonst wachsen! Da er aber ein außergewöhnlicher Willensmotor ist, se-he ich in dieser Hinsicht schwarz!“

… Wenige Monate danach sollte mir eine Einladung zu Feders nach Murnau, zu der auch Hitler mit Hanfstängl gekommen war, beweisen, bis zu welchem Ausmaße zum Beispiel Regierungsrat L. die Huldigung und Vergottung schon trieb. Doch ließ sich Hitler da noch Kritik an seinen unsinnigen Belehrungen über die Frauenbewegung und anderem von mir gefallen.

Ja, ich sagte ihm auch, welches Unheil es für ihn bedeuten werde, wenn er von Schmeichlern oder von Urteilsunfähigen ver-gottende Worte anhören werde. Da er aber bei dieser Gelegenheit und anderwärts des öfteren zur Antwort gab:

„Ich bin nur der Trommler, das Volk lei-ten muß ein Größerer, dem ich nur die Wege bereiten will …“,

so glaubte man ihm so gut, wie er es sich selbst damals wohl glaubte. Aber wie leicht, wie entsetzlich leicht wird dieser Mensch zu irgendeinem Aberglauben auch an sich selbst zu leiten sein, so sorgte ich.

Doch als ich an diesem Tage dann hörte, wie er in Murnau das Volk zum Deutschsein und zum entschlossenen Handeln im Vortrag an-feuerte, sagte ich mir schließlich: Als Tromm-ler wird er also nicht schaden, sondern vielleicht helfen können.

_____________________

Anmerkungen

*)Erich Ludendorff, „Am Heiligen Quell Deutscher Kraft“, 19/1932 vom 15.5.

**) Lebenserinnerungen Band 4, S. 106

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Furor Teutonicus
Furor Teutonicus
5 Monate zuvor

Verehrte, liebe Adelinde!

Solange es die khazarische Mafia oder Illuminaten oder wie immer man diese Verbrecher nennen will gibt, solange werden wir von einem falschen Mythos in den nächsten geschickt. Henry Makow gehört zum auserwählten Volk und spielt seit Jahren den Aufklärer mit nur einem Ziel, daß am Ende des Tages kein Denker mehr von seinem eigenen Wissen überzeugt ist. Makow ist der klassische Vertreter von These + Antithese oder wie ich zu sagen pflege: Er ist der Igel am Ende der Ackerfurche, die wir Hasen hoch und runter hetzen, auf der Suche nach der Wahrheit.

Wer sich heute noch auf Aussagen der Polithure Gehlen beruft, der sich mit Haut und Haaren der khazarischen Mafia OSS/CIA verkauft hatte (ab welchem Datum eigentlich?) oder des Hochverräters Canaris, dem erwiesenen Spion Englands, muss sich in erbärmlichem Beweisnotstand befinden.

In welchem Umfang Bormann tatsächlich Hochverrat begangen hat, weiß ich nicht. Daß AH an Selbstüberschätzung gelitten hat, ist sicherlich nachvollziehbar (es passiert immer wieder mal, daß jemand Opfer seiner eigenen Phantasien wird, wenn er eine derart mystische Popularität der Massen erlangt und geistig nicht darauf vorbereitet ist- vgl. sogen. Popstars unserer Zeit). An dem Mysterium des Reichs von 1933-45 werden sich noch viele Historiker-Generationen abarbeiten. Ob wir jemals die ganze Wahrheit erfahren, darf bezweifelt werden. Lichtgrüße!

Manfred Knoblich
Manfred Knoblich
5 Monate zuvor

Ich habe selten einen größseren Unsinn gelesen als diesen.
Welche Märchen über Hitler werden denn noch erfunden.
Wie ich hörte soll es sich auf der Venus niedergelassen haben
und vom ” Lieben Gott” das ewige leben bekommen haben.
Von dort steuert es jetzt das Klima auf der Erde.

R. Heuschneider
R. Heuschneider
5 Monate zuvor

Der “Beweis” von Henry Makows Behauptung ist so beweiskräftig wie Erich Dänikens Geschichten über die Außerirdischen – oder wie die spannend-gruseligen H.-geschichten. Man sieht förmlich die Illuminati im Hintergrund grinsen.

Ehrhard Hartmann
5 Monate zuvor

Als Kind der damaligen Zeit (Jg. 1931) und somit in einer entsprechenden Familie gelebt, kann ich diesen UNSINN nicht glauben.
Nach meinem Wissen war Bormann doch ein Untergebener von Rudolf Hess, der sich aber am “schwachen” Hess “vorbeigemogelt” hat und somit zum “wirklichen” CHEF des BERGHOFES wurde, einschl. aller Bauten und Entstehungen – auch wo heutzutage Millionen Besucher dort hin “pilgern”? Wollen die alle nur mal mit dem goldfarbenen (Messing) Fahrstuhl fahren? Warum eigentlich?
Bormanns ältester Sohn war mit einem meiner Brüder in der Reichsschule in Feldafing, war später als Missionar in Afrika, lebte danach in Hagen/Westfalen und ist in Herdecke/Ruhr. gestorben.

WO ABER IST MARTIN BORMANN sen. GEBLIEBEN?
Die TAUSEND JAHRE sind ja auch noch nicht herum!

KW
KW
5 Monate zuvor

Henry Makow lese ich nicht. Aber eigene Gedanken zum II.WK mache ich mir folgende:

Unser Feind kommt aus einer Ecke, Teutonikus nennt ihn den Igel, der an 2 Fronten steht wie dieser und seine Frau und immer an der Seite der Sieger ist. Wer hat den Kommunismus nach Rußland geschleppt? Mit einer Ideologie, Menschenmaterial und Finanzen? Das war ein kräftiger Schluck aus der Pulle, hat sich aber mit dem Gold der Russen und dem Zarenschatz bezahlt gemacht. Der Westen wetterte noch nach 1945 gegen die Kommunisten, warum unterstütze er damals Stalin? Zwiedenk?

Roosevelt wollte nach dem Krieg 5/6 der Welt beherrschen und keine Deutschen in unserer Regierung. Ich denke, Stalin war eher ihr Werkzeug. Warum hat er 1941 seine Truppen im Westen zusammengezogen? Hitler parierte mit einem Präventivschlag. Ihm kaufe ich seinen Haß gegen den Bolschewismus ab. Hier tun sich 2 Fronten auf, die auch heute sichtbar sind. Globalismus und Volksherrschaft. Bolschewismus ist international. Das Einheitseuropa von Adolf mißfällt mir auch, paßt nicht in seine erklärten Ziele: ein starkes deutsches Reich.

Und nun halten wir inne und schauen in unsere Zeit mit den globalen Netzwerken, die alle ein Ziel haben: Zentralismus, Monopolherrschaft einiger weniger, egal in welchem Sektor, ob bei Banken, der Wirtschaft, Politik (die EU ist so ein Block wie seinerzeit die UdSSR mit Volksvermischung unter der Herrschaft der Russen, Russisch war l. Amtssprache, überall wurden Russen angesiedelt, um diese Völker zu russifizieren) oder Medien. Machtanhäufung ohne Wettbewerb, ein Status Quo, keine Entwicklung. Wir haben seit 1990 Stillstand.

Warum haben wir nur noch Füllstoffe statt Lebensmittel? Die sehen/sahen uns noch nie als Menschen an. Für uns ist das Billigste gut genug wie in der DDR.

Kommen wir zu Roosevelts 5/6, das 1/6 war seinen Worten nach die UdSSR. Deutschland war keine Gefahr mehr, der Krieg für uns verloren. Stalin war ein unruhiger Zeitgenossen, spontan und wankelmütig. Nutzte er im Krieg das antifaschistische jüdische Komitee, verfolgte er nach dem Krieg jüdische Ärzte. Die Juden waren auch die einzigen, die die UdSSR verlassen durften. Er war der Wackeldackel, um den man sich bemühen wollte. Als er starb, freuten sich die sowjetischen Juden, aber ihr Leben blieb unter Aufsicht. Hohe Posten bekamen sie zu Sowjetzeiten nicht.

Zum Entfachen von Kriegen bemüht ein Horst Mahler ein anderes Märchen, nämlich das vom “Tapferen Schneiderlein”, wie dieses mit den 2 Riesen fertig wird.

Und so hetzten sie 2x den russischen Osten gegen Deutschland. Daß England und Frankreich da mitmachten, zeigt, in wessen Händen sich beide Regierungen seit 100 Jahren befinden. Und wen unterstützt heute die bRD-Regierung? Da wissen wir, wer uns regiert.

Martin
Martin
5 Monate zuvor

Canaris war ein oder DER schlimmste Hochverräter, er war maßgeblich an Sabotageaktionen beteiligt und belog Franco so, dass Spanien nicht zum Bundesgenossen im Krieg wurde. Ein massiver Schaden. Durch seine Sabotage fiel Gibralta in Feindeshand und folgedessen scheiterte der Afrikafeldzug.

“Während der Zeit des Nationalsozialismus war er von 1935 bis 1944 Leiter der Abwehr, des militärischen Geheimdienstes der Wehrmacht.”

Als Leiter der Abwehr des militärischen Geheimdienstes leitete er sehr wahrscheinlich Kriegspläne an die Feindmächte insbesondere die Sowjets weiter..

Und dieser Mann wird von ihnen als Zeuge erwähnt, um Bormann und Hitler anzuklagen.

“In seinen Memoiren „Der Dienst“ (Hase & Koehler, 1971) sagt Gehlen, daß er und Admiral Canaris, Leiter der Abwehr, den Verdacht hegten, daß es einen Verräter im deutschen Oberkommando gab. Beide hatten festgestellt, daß die Sowjets
„in kürzester Zeit über Vorgänge und Erwägungen, die auf deutscher Seite an der Spitze angestellt wurden, bis ins einzelne unterrichtet [waren]“. (S. 32)”

Andersrum wird ein Schuh draus, Canaris und Gehlen waren die Verräter! Der Gehlen arbeitete nach dem Krieg sofort für die Amerikaner, wenn er kein Hochverräter war, fresse ich einen Besen.
“Nach dem Zweiten Weltkrieg baute er mit dem Einverständnis der amerikanischen Besatzungsmacht einen Auslandsnachrichtendienst auf, die Organisation Gehlen, die 1955 von der Bundesregierung übernommen und 1956 in den Bundesnachrichtendienst (BND) umgewandelt wurde.”

Gehlen beschuldigte nach dem Krieg Bormann und andere für den Verrat den sie(Er, Canaris) selbst begangen haben, um sich und ihre Logen zu decken und abzulenken, schlussfolgere ich daraus. Bei den beiden näher zu forschen wäre interessant, an welche überstaatliche Macht waren sie gebunden oder wie wurden sie zum Verrat gebracht?

Also im Grunde ist der Sachverhalt genau andersrum, als sie es für ihre Schlussfolgerung nutzen.

Ehrhard Hartmann
5 Monate zuvor

Kritik von Adelinde ist bei mir angekommen, aber trotzdem
ist das Uniformbild von Reinhard Gehlen “verzerrt”.
Sein Wehrmachtsadler sitzt viel zu hoch, ebenso seine Ordensschnalle.
Die Perspektive stimmt nicht.

Sascha
Sascha
5 Monate zuvor

Liebe Adelinde,
ab und zu lese ich hier mit.

Ich kenne die Bibel recht gut. Ja, sowohl das Alte und das Neue Testament.

Jetzt lese ich hier, daß alle jahwehistischen Gesellschaften wie Judentum, Freimaurerei, christliche Kirchen und Okkultorden durch das Alte Testament miteinander verbunden sind.
Meine Bibel sagt mir, wenn dies der Fall wäre, dann wäre die Welt, bei der Machtfülle der obigen Gesellschaften, in Ordnung…

Ich lese weiter, das Rom – ich nehme an das Papsttum ist hier gemeint – immer in der Rolle des Juniorpartners bleiben muß.
Meine Bibel sagt mir, und das sagt sie im AT (Buch Daniel) und im NT (Buch Offenbarung), daß Rom das Hauptübel der Menschheit ist. Ja, lt. Bibel verkörpert das Papsttum den Antichristen. Das haben auch schon die Reformatoren vor 500 Jahren gesagt. Also Rom ist kein Juniorpartner. Sie ist die Mater Ekklesia, die Mutter ALLER Religionen. Sie hat nur einen übergeordneten, und das ist Satan selbst. Er gibt dem Papsttum seine Autorität.

Zwei Fragen habe ich an Sie:
Haben Sie die Bibel überhaupt einmal selbst gelesen bzw. studiert?
Was ist das Hauptanliegen der ganzen Bibel, d.h. beider Testamente? (Die Antwort kann auf ein Wort reduziert werden)

Mit ernstgemeinten und wirklich lieben Grüßen,
Sascha

Sascha
Sascha
5 Monate zuvor

Liebe Adelinde,
genau das ist eben nicht der Fall.
Die kath. Kirche lehnen den Gott der Bibel ab.
Das wird sehr deutlich daran, daß die kath. Kirche die 10 Gebote, die Moses von Gott auf Steintafeln bekommen hatte, verändert haben.

Vergleiche doch einmal die Gebote des kath. Katechismus mit den Geboten wie sie in der Bibel stehen (2.Mose 20, 3-17).
Und dann frage Dich, warum die das getan haben.

Paulus schreibt in 2.Thessalonicher Kapitel 2, Verse 3 und 4 folgendes über das zu dem Zeitpunkt noch nicht existente Papsttum:

Lasst euch von niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muss unbedingt zuerst der Abfall[1] kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens, der sich widersetzt und sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt.

Anders gesagt, sie lehnen den Gott der Bibel ab. Sie sehen sich als Gott selbst an.

Liebe Grüße,
Sascha

P.S.
Der Gott der Bibel (AT und NT) ist tatsächlich der Gott der Liebe, der Gott, der JEDEN Menschen liebt und bittet zu ihm umzukehren.
Doch sein Widersacher, der Satan, hat die Welt glauben gemacht, daß Gott ein Tyrann ist. Wer die Bibel erkennt auch im AT keinen tyrannischen, sondern einen liebenden und gerechten Gott.

Sigurd Haldor
Sigurd Haldor
5 Monate zuvor

Werte Adelinde, werte Lesende und Kommentierende, was mal war, weiß keiner von uns genau. Was ist, steht explizit in Punkt 4 von Adelindes Einwurf. Das ist das, was zählt. Wie man heute bei Janich gesehen hat, weltweit. Wir wissen, wie viele gute Seelen schon gegangen, Blogs geschlossen wurden. Laßt uns unsere Zukunft denken und entwickeln. Es ist wohl schon nach zwölf.

DV
DV
5 Monate zuvor

Vielen Dank Adelinde!
Alle in der NS-Führung waren (teils auf unterschiedliche Weise) Verräter, auch Canaris und Gehlen. Sonst wären sie nicht nach oben gelangt.

pol. Hans Emik-Wurst
5 Monate zuvor

Irgendwann habe ich aufgehört, Henry Makow zu lesen. Dieser Impuls kam mir vermutlich in der Corona-Zeit – so langweilig, dass ich es vergaß. Am 31. Januar 2016 schrieb ich: “Im Bewusstsein, dass seit 1871 die Zerstörung der geistigen Kraft Deutschlands und der deutschen Wirtschaftskraft oberste Priorität hat, sind die positiven und die negativen Aspekte des Reichskanzlers Adolf Hitler zu sehen. Fast möchte man meinen, er sei ein britischer Agent gewesen, als er die Deutsche Wehrmacht in einen völlig sinnfreien Krieg gegen Russland führte.”

„Dank den Stimmen, die der katholischen Zentrumspartei gehört hatten [Die Zentrumspartei stand unter der Aufsicht des Jesuiten Ludwig Kaas.], kam der Führer [d. h. Adolf Hitler] nur fünf Jahre vor [1933] an die Macht. Die meisten der Ziele, die zynischerweise im Buch Mein Kampf angekündigt wurden, waren jedoch zu diesem Zeitpunkt schon umgesetzt worden. Dieses Buch […] wurde vom [durch die] Jesuiten [kontrollierten] “Pater” [Bernhard] Stempfle verfasst lektoriert [geändert von DZiG.de] und von Hitler unterzeichnet. […] Die Gesellschaft Jesu hatte das berühmte gesamtdeutsche Konzept vervollkommnet und der Führer stimmte diesem zu.“ (61) Paris, Edmond: The Secret History of the Jesuits. Chino 1975, S. 138, eigene Übersetzung.

Sozialismus
Jeglichen Sozialismus lehne ich ab, den nationalen genauso wie den internationalen. Auch kann ich dem Kommunismus nichts abgewinnen. Ferner lehne ich jede Lüge ab, die über Sozialisten oder Kommunisten verbreitet wird – warum auch immer.

All die Lügen über die Nationalsozialisten, ja über Deutschland selbst, rehabilitieren diese Menschen nicht. Sie waren Gewalttäter und die Fans dieser Allüren ticken auch nicht ganz richtig. Lasst uns doch einfach betrachten, wie es war – ohne alliierte Brille!

Das Buch von Adolf Hitler “Mein Kampf” zu lesen, ist überflüssig, weil er von Jesuiten beeinflusster Sozialist war. Selbst seine Diktatur war unnötig, weil eine politische Partei die treibende Kraft war. Dies sind zwei gewichtige Gründe für sein vorprogrammiertes Scheitern. “Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.” aus “Göttliche Komödie” von Dante Alighieri (1265–1321).

Deutschland hat zwei Fehler gemacht
1. Nach den siegreichen Schlachten im 1. Weltkrieg wurde der Krieg weitergeführt.
2. Nach den siegreichen Schlachten im 2. Weltkrieg wurde der Krieg weitergeführt.

Das sind die Dummheiten, die Kaiser Wilhelm II. und Adolf Hitler verantworten. Eine Wende in beiden Weltkriegen trat nämlich nur ein, weil zionistische Kreise Großbritannien aufstachelten, die USA in die Kriegshandlungen einzubeziehen.

Furor Teutonicus
Furor Teutonicus
5 Monate zuvor

@ 18 Hans Emik Wurst: Ich gehöre zu den eifrigen Lesern Ihrer regelmäßigen Betrachtungen und genieße im allgemeinen Ihre Analytik. Zu den zuvor reklamierten beiden deutschen Fehlern muß ich anmerken – hier sind Sie im Irrtum.

Aus zahlreichen Quellen sehr ernsthafter Historiker, die ihre materielle und physische Existenz für diese Erkenntnis geopfert haben, wissen wir, daß die von uns als getrennte Ereignisse betrachteten Völkermorde (Weltkriege) ein einheitliches, zeitversetztes Ereignis waren, betrieben von der einen, einzigen Gruppe, die die alleinige Weltherrschaft (NWO=WEF) anstrebt und die für diesen Plan derzeit die finale Phase dieses Vorhabens durchführt mit einer neuen, hybriden Kriegswaffe = die Vergiftung der europäisch-stämmigen Völker der Welt mit Hilfe von mRNA-Spritzen.

Margret Thatcher hat mit diesem Zitat aus den 90’er Jahren allen Träumern die Ohrfeige zum Erwachen verabreicht: “Wir befinden uns seit 1871 mit Deutschland im Krieg”, womit sie den ungebrochenen Dauerzustand beschrieb.

Die DEAGLE Strategen haben für 2025 eine Reduzierung der deutschen Bevölkerung von ca. 83 Mio auf ca. 25 Mio eingeplant (alle Politik dient dem Völkermord). Wir werden erleben – so wir denn ungespritzt sind -, ob die khazarische Mafia ihr Ziel 2025 erreicht hat. Die Ausrottung der weißen europäischen Kulturvölker, egal auf welchem Kontinent sie leben, ist strategisches Langzeitziel seit mehr als 1000 Jahren. Je länger wir uns dieser Erkenntnis verschließen, umso dienlicher sind wir unseren Mördern.

markwart Cochius
5 Monate zuvor

Wie stark das 3. Reich nachhaltig gewirkt hat, ist an den Kommentaren ablesbar. Von Schirach und Frau Rüdiger versuchten eine neue Jugend zu erziehen; das war nicht der Nationalsozialismus a la SA. Meine Erkenntnis war mit diesem Beispiel dahin gemeint, daß es viele unterschiedliche Strömungen gegeben hat, nicht nur hinterhältige.

Der geschichtliche Vergleich: Das Preußentum hat innerlich befreiend gewirkt; das war kein “Hebel-Umlegen”, das war erstmal ein Klärungsprozeß. War es nicht ähnlich beim Nationalsozialismus? War das nicht auch ein Grund für die Auserwählten mit all ihrem äußerlich gegeneinanderstehenden Anhang diesem deutschen Neuanfang – für die ein sehr gefährlicher “Spuk” – schleunigst Schluß zu machen damit?

Vergangenheitsbewältigung ist ein schwieriges Unterfangen. Ob man sich dazu auch Quellen heranholt, die im Zwielicht stehen? Gehlen ist ein gutes Beispiel. Er hielt seinen Kopf im 3. Reich nach unten, er kannte den “Laden” doch aus dem ff. Konnte er nach dem Krieg nicht frei sprechen? Richtig, er konnte es nicht, er unterlag erneut einer (vorgegebene) Richtung; aber Gehlen konnte in seiner halbwegs verklausulierten Sprache schon einiges rauslassen.

Für mich ist hier wieder klar geworden, wie stark der Feind seine Netze gespannt hatte; und heute nach wie vor gespannt hat. Wir sollten hoffen – das war der Sinn wieder von Adelinde -, daß der Feind seine Netze diesmal überspannt hat. Wahrheiten bringen Erkenntnisse, beides brauchen wir heute dringend.

Grenzstein
Grenzstein
5 Monate zuvor

Es gibt hier sehr gute Kommentare.
Von mir nur dies:
“Hitler – möglicherweise ein Rothschildnachkomme” (Also: da hat einer gar keine Ahnung über den Führer)
“Nationalismus kennzeichnet den nationalen Egoismus, der auf andre Völker keine Rücksicht nimmt.” Blödsinn, Hitler-Deutschland pflegte gute Beziehungen zu vielen Nationen, die Franzosen z.B. wurden sanft behandelt und selbst die antideutschen Briten. Die Möchtegern-Weltherrscher, die Illuminati, fürchten Nationalismus.
“Wiener Vagabund und männliche Prostituierte”. Was, wie bitte? Um wen geht es?
Das ist geklärt: Canaris war der Verräter.

Sascha
Sascha
5 Monate zuvor

Liebe Adelinde,
1.) (1.Mose 12, 2.3)
Und ich will dich zu einem großen Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein.
Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden ALLE GESCHLECHTER AUF DER ERDE!

2.) (5.Mose 10,19)
Darum sollt auch ihr die FREMDLINGE LIEBEN; denn auch ihr seid Fremdlinge gewesen im Land Ägypten.

3.) (1.Mose Kapitel 41) Hat Gott nicht die heidnischen Ägypter durch Joseph in einer Art und Weise gesegnet, daß die Ägypter und die umliegenden Völker in der Hungersnot nicht umkamen, sondern überleben konnten.

4.) (2.Mose Kapitel 7-12) Hat Gott dem Pharao nicht 10 Chancen gegeben, um sein Volk ziehen zu lassen, ehe er sein Urteil erhielt?

Gott hat Israel auserwählt, damit da ein Volk ist, daß den wahren Schöpfer kennt und den anderen Menschen nahebringt.
Er hat sie nicht auserwählt, um sie über die Völker als “Herrenrasse” zu erheben.
Leider sind die Israeliten gescheitert, darum haben sie auch Christus verworfen, verfolgt und ermordet. Und deswegen wurde das Evangelium dann den Heiden gepredigt, die aber in der großen Mehrzahl nicht besser sind, als die Israeliten vor ihnen, denn Paulus sagt in 1.Korinter 2,14

“Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muss.”

Alles Liebe,
Sascha

MH
MH
5 Monate zuvor

@Sasha

Mit dem Samen Abrahams sollen alle nichtj. Völker “gesegnet” bzw. diese als nichtj. Völker elliminiert werden.

Jedes Volk, dass Menschen wie Sie/sie duldet, ist dem Untergang geweiht.

14 Gesegnet wirst du sein über alle Völker. Es wird niemand unter dir unfruchtbar sein, noch unter deinem Vieh. 15 Der HERR wird von dir tun alle Krankheit und wird keine böse Seuche der Ägypter dir auflegen, die du erfahren hast; und wird sie allen deinen Hassern auflegen.

16 Du wirst alle Völker fressen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein.
17 Wirst du aber in deinem Herzen sagen: Dieses Volks ist mehr, denn ich bin; wie kann ich sie vertreiben [vernichten]? 18 so fürchte dich nicht vor ihnen. Gedenke, was der HERR, dein Gott, Pharao und allen Ägyptern getan hat 19 durch große Versuchung, die du mit Augen gesehen hast, und durch Zeichen und Wunder, durch eine mächtige Hand und ausgereckten Arm, damit dich der HERR, dein Gott, ausführete. Also wird der HERR, dein Gott, allen Völkern tun, vor denen du dich fürchtest.

Bettina
Bettina
5 Monate zuvor

Ich empfinde es als traurig, dass man ständig die Stecknadel “Böser Hitler” im verlogenen Heuhaufen sucht!

Dieser Makow ist meiner Beurteilung nach ein sehr böser Mensch, der mit seiner goldenen Karte des “ehemaligen Juden”, jegliche Vorsicht bei unserem Volk ausschaltet. Da kann er noch so viel schlechtes über sein Judenvolk erzählen, aber er würde niemals nicht, ganz auf unserer Seite sein.

Im Grunde genomen ist er ein Kamerad von dem William Toel, auf der einen Seite dem deutschen Volk Honig ums Maul schmieren, um es auf der anderen Seite hinterrücks zu ermorden.
Von daher habe ich keinerlei Interesse, mich mit solch unwerten Gestalten zu befassen!

Schade liebe Frau Beißwenger, ich hätte Sie für gescheiter und für geerdeter gehalten.

Benny 2
Benny 2
5 Monate zuvor

Die Nazis waren Nationale- Sozialisten. Sozialisten waren und sind Links. Nazis waren und sind Links. Schickelgruber’s Opa war Salomon de Rothschild. Anna Maria Schickelgruber (A.H.s Großmutter) arbeitete als Angestellte im Wiener Palais und wurde von Salomon schwanger (mit Alois Schickelgruber A.H.s Vater, der sich später in Hitler umbenannte).

Ingrid Kopp
Ingrid Kopp
5 Monate zuvor

Ja, sehr viele gute Kommentare; daß sie sich teils bekämpfen und doch Wahres aufzeigen, macht bescheiden und wirkt auf mich wie Nietzsche, der sagt: “alles Sehen ist perspektivisch!” Drum: immer neu abwägen, was einem selber gemäß ist. Im eigenen Bereich jeweils standhaft bleiben. Dann macht es nichts aus, daß wir wenig wissen. Den Kindern das Lied beibringen: “Wer jetzig Zeiten leben will, muß haben tapfres Herze…” Das sind drei schöne Strophen.

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