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Im Ludendorffs Verlag erschien in den dreißiger Jahren ein Büchlein von

Else Rost, Goethes „Faust“, eine Freimaurertragödie

Mit treffenden Zitaten aus dem „Faust“ – von Else Rost übersichtlich dargetan – erhalten wir ein klares Bild dessen, was Goethe über das Wirken der „überstaatlichen Mächte“, wie Ludendorff den „Tiefen Staat“ nannte, verdeckt offenbarte.

Johann Wolfgang Goethe (Bild: Bayern 2, Zeichner mir unbekannt)

Wie ein Freiheitsheld wie etwa Friedrich Schiller sieht Goethe nicht aus. Seine angstvollen Augen, wie wir sie auf allen Altersbildern von ihm kennen, sprechen eine andere Sprache:

Der dichterisch Hochbegabte, Johann Wolfgang von Goethe, war 50 Jahre seines Lebens Logenmitglied, war „aufgestiegen“ – sprich moralisch abgestiegen – bis hin zu den Hochgraden und zum Illuminaten-orden. In dieser Welt kannte er sich aus – jedenfalls soweit ihm von der geheimen, noch über ihm stehenden Führung Einblick gewährt war.

In der Titelfigur seiner weltberühmten Tragödie „Faust“ schildert er den seelischen Niedergang eines als solcher zwar nicht genannten, aber in Wahrheit tatsächlichen Logenbruders, der unter der Führung „Mephistos“ auf der Karriereleiter der Loge „auf“steigt.

„Mephisto“ ermuntert ihn, ihm in die totale Skrupel-losigkeit zu folgen und auf Kosten anderer den plattesten Genuß, die Teilnahme an der „Großen Welt“ und seine materialistischen Vorteile wahrzu-nehmen. Wir sehen die heutigen Figuren des „Deep State“ förmlich vor uns.

Else Rost beweist, daß Goethe in den beiden Hauptgestalten Faust und Mephisto sich selbst darstellt:

Eckermann erzählt im letzten Teil seiner „Gespräche mit Goethe“ von einer Unter-haltung über „Faust“ aus dem Jahre 1827. Man sprach über den Literaturhistoriker Ampère aus Paris, der Goethe besucht hatte. Goethe lobt ihn mit folgenden Worten:

„Sodann über den ,Faust‘ äußert er sich nicht weniger geistreich, indem er nicht bloß das düstere, unbefriedigte Streben der Haupt-figur, sondern auch den Hohn und die herbe Ironie des Mephistopheles als Teil meines eigenen Wesens bezeichnet.“

Else Rost kennt Erich Ludendorffs Aufklärungswerk „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimisse“, geschrieben 1927. Ich selbst habe in einer „Aufklärungs“-Veranstaltung der Hamburger Loge in den 60er Jahren miterlebt, wie der – sich ansonsten gegenüber Ludendorff voll Haß zeigende – Logenbruder in seiner Rede betonte, daß alles, was Ludendorff in der genannten Schrift über die Bedeu-tung der Rituale geschrieben habe, stimme.

Aus der Kenntnis dieser Schrift betont Else Rost:

Logenangehörigkeit ist Hörigkeit an der Loge.

… Goethe ist diesem Gesetze den größten Teil seiner Lebenszeit unterworfen gewesen. Er ist innerhalb der Logenhörigkeit zu hohen Graden emporgestiegen, so daß er die Regie des teuflischen Spiels, das mit den Völkern getrieben wird, durchschauen konnte.

Aber er war nicht der Charakter, der – ein zweiter Luther – den Kampf mit den Teufeln aufnahm.

Goethe unterwarf sich. Mit seinem Faust aber gewährt er – dem Unterrichteten klar erkennbar – Einblick in das innerste Wesen der Loge, die des Teufels, die Goethe in Gestalt des durchaus als Mensch erscheinenden Mephisto vor Augen führt. Goethe zeigt an dessen Beispiel die Möglichkeit der Menschenseele, das Schlechte, das gewissenlos Völkerverderbende, den Sumpf zu wählen.

Mathilde Ludendorff schildert – als Psychiaterin und Philosophin dafür mehr als kompetent – diese Wahl-möglichkeit neben anderen Wahlmöglichkeiten der Menschenseele in ihrem Werk „Selbstschöpfung“, das 1923 in 1. Auflage herausgekommen ist. Mephisto muß also nicht die leibhaftig erscheinende Sagenge-stalt „Teufel“ des Aberglaubens, sondern kann durchaus ein Mensch sein.

Wer heute Augen hat zu sehen, erkennt leicht diese logenhörigen Teufel, wie sie trotz Maske unverhüllt vor uns stehen und unser Volk mit lieblichen Schal-meien der „Fürsorge“ zielsicher an den Rand des Abgrundes führen möchten.

Das enge Leben steht mir gar nicht an,

läßt Goethe seinen Faust sagen. In dem Sinne sagt er zu Eckermann:

Es ist nicht genug, daß man Talent habe, es gehört mehr dazu, um gescheit zu werden; man muß auch in großen Verhältnissen leben und Gelegenheit haben, den spielenden Figuren der Zeit in die Karten zu sehen und selber zu Gewinn und Verlust mitzuspielen.

„Goethe, als Minister in die kleinere und als Hoch-gradbruder in die große Politik eingeweiht,“ fährt Else Rost fort,

Goethe-Wappen (Bild: Wikimedia)

als Inhaber eines Wappens, das im blauen Felde den silbernen Davidstern, das Symbol der jüdischen Weltherrschaft, zeigt, kennzeichnet in seinem Faustdrama die Welt seiner Erfahrungen in Bildern …

Der Faust ist die Tragödie des Menschen, der seine freie Seele einer unbekannten, gefährlichen Macht ausgeliefert hat. Der Vertrag zwischen Faust und Mephisto ist ähnlich dem des Aufnahmesuchenden mit der Loge.

Der „Suchende“, d. h. derjenige, der neu in die Loge aufgenommen werden will, muß schwören:

Ich gelobe und schwöre im Namen des Aller-höchsten Baumeisters aller Welten, daß ich nie die Geheimnisse, Zeichen, Griffe, Worte, Lehren und Gebräuche der Brüder Freimaurer entdecken und darüber ewiges Stillschweigen beobachten werde …

Ich verbinde mich dazu, bei der Strafe, wel-cher ich mich, wenn ich nicht Wort halte, unterwerfe, nämlich, daß man mir die Lippen mit einem glühenden Eisen abbrenne, die Hand abhaue, die Zunge ausreiße, die Gurgel abschneide und endlich meinen Körper in einer Loge der Brüder Freimaurer während der Arbeit und Aufnahme eines neuen Bruders zur Schande meiner Untreue und zum Schrecken der Übrigen aufhänge, ihn nachher verbrenne und die Asche in die Luft streue, damit nicht eine Spur übrig bleibe von dem Andenken meiner Verräterei …

Das also hat auch Goethe geschworen. Er lebte somit ein Leben in Angst, wenn auch in der „großen Welt“. Das ist auch das Geheimnis, das die Stromlinienform der Mitwirkenden im politischen „Mainstream“ er-klärt. Wer in der „großen Welt-“politik „zu Gewinn und Verlust mitspielen“ will, unterwirft sich der geheimen Führung.

Unermeßliches verdankt die Deutsche Freimaurerei nicht nur Goethes Namen, sondern vor allem seiner mr (d.h. maureri-schen) Betätigung in Form und Geist. Unermeßliches verdankt die Welt der mrischen Eigenschaft Goethes!

… der „Faust“ in seiner der Nachwelt als Kleinod vermachten Gestalt ist, namentlich in seinem zweiten Teile, ohne Kenntnisse von Form und Inhalt der Frmerei undenkbar.*

B’nai-B’rith-Orden für Merkel (Bild: bundeskanzlerin.de)

Mephisto ist es, der Faust zum Vertrag drängt. Die Freimau-rerei fußt auf dem Judentum und wird in den obersten „Etagen“ von Juden geführt wie z. B. von der obersten Loge B’nai B’rith, der ausschließlich Juden angehören.

Herzl-Preis für Merkel (Bild: PI-News)

Mephisto ist als jüdi-scher Hochgradbruder erkannt. Er weist Züge auf, deren Wesen Goethe ähnlich kennzeichnet wie Shakespeare die des jüdischen Wucherers Shylock im „Kaufmann von Venedig“:

Mephisto:

Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,
Sind ihre Kräfte nicht die meinen?

Shylock:

Den Preis der Zinsen … mein Geschäft und rechtlichen Gewinn …

Was ich bezahlt habe, gehört mir und untersteht meiner Macht. Dieser Geist beherrscht heute die gesamte Weltwirtschaft und Politik. Menschen werden eingekauft, Wirtschaftsräume, Werften, Hafenanlagen, Unternehmen, Ländereien. Wer sie bezahlt, dem gehören sie. Ein Land wie Deutschland ist nicht mehr Heimat der Deutschen, sondern „Wirtschaftsstandort“ für jedermann aus aller Welt, gleich ob deutsch oder fremdländisch. Wer bezahlt, dem gehört es. Das angestammte Volk hat kein Recht mehr darauf.

Folgerichtig erklärt Mephisto:

Krieg oder Frieden! Klug ist das Bemühn,
Aus jedem Umstand seinen Vorteil ziehn.

So beraubten die „Sieger“ nach 1918 und nach 1945 das deutsche Volk schamlos nach Strich und Faden, ließen es durch „Wiedergutmachungsgelder“ in schwindelnder Höhe auf Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte ausbluten. Die Geldgeber, die ihr Geld den kriegführenden Parteien geliehen hatten, berei-cherten sich nun aus ihrem „Geschäft“ mit ihnen aus dem „Preis der Zinsen“ und „rechtlichem Gewinn“ (Shylock). Und wie sich das für einen Logenbruder, besonders der hohen Grade, gehört, meint Mephisto:

Bin sehr gewöhnt, inkognito zu gehn.

Mephisto fühlt sich bereits auf dem Thron der Menschheit, wenn er – allerdings vorerst noch im Sessel sitzend – bemerkt:

Hier sitz ich wie der König auf dem Throne,
Den Zepter halt ich hier, es fehlt nur noch die Krone –

wie sie ihm ja von seinem „Gott“ Jahweh versprochen ist:

Völker müssen dir dienen, und Leute müssen dir zu Fuße fallen. (1. Mos. 27:29)

Faust ist mit dem Mephisto an seiner Seite allmählich so verkommen, daß er denkt wie er:

Und was der ganzen Menschheit zugeteilt ist,
Will ich in meinem innern Selbst genießen.

Oder:

Dem Taumel weih’ ich mich, dem schmerzlichen Genuß!

Und:

So tauml’ ich von Begierde zum Genuß,
Und im Genuß verschmacht ich nach Begierde.

Wen erinnert das nicht an die Verstrickungen der satanischen Kinderschänder, die heute die Politik bestimmen wollen!

Else Rost:

Der „Held“ ist also schon am Anfange des Stückes „moralisch“ fertig, und wir werden erstaunliche Dinge erleben, wenn wir uns erkühnen, einen ethischen, also einen „gefährlich gesunden“ Maßstab an ihn zu legen.

Wir hören Faust mit gräßlichem Fluche alles bisher Verehrte verwünschen. Wir erleben, daß er einwilligt, falsches Zeugnis abzulegen über den Tod von Marthes Mann, weil er „muß“, d. h. hier, seinen Begierden alles Hemmende aus dem Wege räumen „muß“.

Wir sehen ihn hier in tatenloser Selbstbe-spiegelung über Gretchens Leiden hinweg-setzen, sehen, daß er dem Mephisto erlaubt, Gretchen mit einem frechen Hohngesang als Ständchen aufzuwarten. Dies sind nur einige Beispiele … Wir werden im Verlauf der Hand-lung sehen, wie Faust, dem der Wille zur Selbstzucht fehlt, sittlich in dem Maße sinkt, wie er äußerlich steigt.

Von seinem ehemaligen Erkenntnisdrang bleibt nichts mehr übrig:

Des Daseins Faden ist zerrissen,
Mir ekelt lang vor allem Wissen.
Laß in den Tiefen der Sinnlichkeit
Uns glühende Leidenschaften stillen!

Gretchen dagegen – echt deutsch gradlinig und treuherzig – vermag nicht zu durchschauen, was da auch mit ihr getrieben wird. Sie glaubt, auch wenn sie schließlich angesichts der Verbrechen Fausts an ihrer Familie und seiner Unverfrorenheit ihr gegenüber verzweifelt ausruft:

Heinrich, mir graut vor dir.

Und Goethe beobachtet, was sich auch vor unseren heutigen Augen abspielt:

Den Teufel spürt das Völkchen nie,
Und wenn er sie beim Kragen hätte.

_____________________

Anmerkungen

*„Br. Dr. Fr. List-Darmstadt in seiner Abhandlung „Goethe als Freimaurer“ in: „Taschenbuch des Vereines Deutscher Freimaurer 1925/26, Handschrift für Brr. (=Brüder) Freimaurer, Leipzig 1925, Verlag des Vereins Deutscher Freimaurer“

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Ingrid Kopp
Ingrid Kopp
1 Jahr zuvor

Dieses Urteil über Goethe stimmt so. Wenn man diesen Werdegang mal verstanden hat, ist es hilfreich für die Lektüre seines Werkes, und man kann nachvollziehen, wie es zu den verschiedenen Stationen seines Lebens kam.

Gunnar von Groppenbruch

Martin Luther war ein Vorfahre von Goethe!
Der Begriff “Hochgrad-Freimaurer” darf nicht so hoch angesetzt werden, wie er klingt!
Nach den ersten drei Graden ‘Lehrling’, ‘Geselle’ und ‘Meister’ beginnen mit dem 4. Grade ‘Geheimer Meister’ bereits die Hochgrade und damit die eigentliche Freimaurerei! Über diesem 4. Grade gibt es also noch weitere 29 Grade!
Die Freimaurerei ist erst nach der Reformation aufgekommen und erlebte eine erste Blüte im 18. Jahrhundert.
Damals galt es einfach als “chique”, solch einem mystischen Geheimzirkel anzugehören!
So ist wohl auch Goethe dazugekommen.

KW
KW
1 Jahr zuvor

Man redet immer von Weltherrschaft. Sie ist da, nur sieht es die Masse nicht. Wir als Völker haben keine Regierungen, das wird uns nur vorgespiegelt. Welche Regierung dieser Welt arbeitet für ihr Volk?
Wenn hier steht, und das ist Tatsache, daß alles käuflich geworden ist, dann gibt es nur noch die Unordnung, in der wir leben. Es gibt keine Völker mehr und innerhalb diesen keine hierarchische Ordnung. Gestern las ich eine Abhandlung von Alexander Sytow über die Russen, in der er bemerkte, daß er als Kultur nur Europa bezeichnen kann und beschreibt die Russen und deren Unterschied zu uns. Wir können uns selbst organisieren, jede Hausgemeinschaft, jedes Dorf, unser Land. Das geht anderen ab, das fängt schon in Polen an. Die haben ihr Land zurück, aber warum verteilen sie sich auf der ganzen Welt? Weil sie unfähig zur Selbstorganisation sind, ebenso die Russen. Von denen, die optisch nicht hergehören und denen das zu sagen und zu zeigen uns uns bei Strafe untersagt ist, rede ich gar nicht. Daß die Politik sie einläßt und der westeuropäische Pöbel ihre billigen Dienste ausnutzt und dabei sich selbst zerstört, sieht er nicht. Keine Dienstleistungen und Waren von Fremden anzunehmen, und sei es noch so billig, fällt der Masse schwer, zumal das mediale Gesäusel auf sie einhämmert, daß alle gleich sind oder man denen helfen müßte. Die Organisatoren des Chaos sind zu benennen, denn die Medienmacht liegt offen. Warum tun sie das? Weil Kriminelle ihr Eldorado im Chaos finden, also folgt daraus, daß uns Kriminelle regieren. Kleinkriminelle finden wir auf Rummelplätzen und Messen, aud Bahnhöfen und in Städten. Unerkannt berauben und stehlen sie. Nun haben sie die ganze Welt zu einem Tummelplatz für Hochkriminelle gemacht. Grenzenloser Waffen-, Organ-, Drogen und Menschenhandel ohne Kontrollen und ohne Verantwortung, weil der Ursprungsort nicht mehr feststellbar ist. Kleine Einheiten sind oganisier-, plan- und kontrollierbar. Wir haben die satanische Ordnung vor Augen—–und ändern —-nichts.
Hier im Landkreis war ich vor gut einem Jahrzehnt zum Stammtisch gegangen. Da saßen sie vor mir, die Bürgermeister unserer 9 Landkreise. Ich war gegen die Errichtung eines Logistikparks und gegen den 4. Supermarkt im kleinen Einkaufsort. Als ich das ansprach bekamen sie alle Dollarzeichen in den Augen, und es wurde sinnlos, mit ihnen darüber zu sprechen. Wenn ich mir die Schultexte in Deutsch anschaue, wird nichts mehr von Liebe und Treue gelehrt. Mit der Abschaffung der Werte fehlt der Masse das Abwehrsystem, und die Pest läßt uns alle verfaulen. Warum sonst mußten deutsche Monarchen verschwinden, andere bleiben? Die für ihr Volk arbeiteten, mußten weg, angefangen vom chinesischen Kaiser bis zum Zaren. Kaiser Wilhelm war kein Freimaurer, sein Vater und Großvater wurden bedroht, weil sie nicht artig mitspielten.
Das Übel liegt am Zentralismus und dem Materialismus, und welches Völkchen lehrt uns das als Ziel ihrer Träume in Form von Bolschewismus?

Cochius, Markwart
1 Jahr zuvor

Gunnar hat recht. Damals – 19. Jahrhundert – galt es als regelrecht chic dazu zu gehören. Und dann “Geheimrat”…das war schon was besonderes.
Wer aber glaubt, das sei heute alles ganz anders, das mit den Freimaurern ist doch Verschwörungstheorie, der irrt gewaltig. Wie kann sowas, was da z.Z. abläuft, denn organisiert werden? Doch nur mit einer weltweiten Verschwörung gegen die Völker von völlig abnormalen Charakteren, also von Leuten, die ihre naturgegebene Ethik “abgegeben” haben, ersetzt durch absolute Hörigkeit.
Ich wüßte gern, wieviele von diesen Erfüllungsgehilfen heute drunter sind, bei denen noch etwas übrig geblieben ist von ihrer naturgemäßen Ethik und die deswegen stressig-stinkend unter den Armen zu schwitzen beginnen, wenn sie neue Order erhalten. Denn richtigen Deutschen kann man ihre ererbten seelischen Anlagen nicht nehmen.
Das weiß die deep-state-freimaurerische Obrigkeit auch, insbesondere die vom Bne Briß. Deshalb “bastelt” sie heute schon an einem noch besseren Sklaven: Ein Mischwesen aus Affe und Mensch.

Waffenstudent
Waffenstudent
1 Jahr zuvor

Als Gegenbewegung zum “Tiefen Staat” mache ich ganz bewußt aufmerksam auf die Mennoniten, eine evangelische Freikirche, die auf die Täuferbewegungen der Reformationszeit zurückgeht. Ich bin kein Mennonitenkind, möchte aber von einem hautnah erlebten Ereignis künden:

Eine junge Ehefrau, welche ihre lange Kinderlosigkeit bedauert, gerät zufällig in eine Weihnachtsmesse und hört erstmalig davon wie Maria eine Kindsgeburt versprochen wird. Derart informiert seufzt sie laut in der Messe: “Ich will schon lange ein Kind, kriege keins, und die will kein Kind und bekommt eins!” Da hört sie klar und deutlich eine Stimme, die zu ihr spricht: “Hast Du mich je um ein Kind gebeten?” Sie begann zu beten, wurde völlig ungeplant Mennonitenkind und gebar Zwillinge.

Goethe war von Jugend an ein krankhafter rücksichtsloser Schürzenjäger, der noch wenige Jahre vor seinem Tode Sexgefälligkeiten von Maiden erwartete, die im Alter seiner Enkelinnen standen. Von ihm weiß man auch, ab wann Damenschlüpfer in Mode kamen; denn er beschwerte sich bei Zeitgenossen darüber, daß es beim Vernaschen seiner Sexbegierden plötzlich unerwartete Hindernisse gab.

Der Genuß ist ein Feind der Freude. Und der Genuß ist vor allem ein Feind der Seele! Von der Seele abgewandt wird der Genuß zur satanischen Gier! Selma Lagerlöf beschreibt in ihrer Novelle “Das Mädchen vom Moorhof” wie eine Maid unter dem Einsatz ihres Lebens darum ringt, daß ihr Geliebter keinen Meineid schwört; denn damit würde er seine Seele zerstören!

Die Seele ist unser inneres Reich. Die Gier ist unser äußeres Reich. Seelisch in sich gefestigte Menschen verleugnen den “Tiefen Staat”. Der Gierhals in dessen Seele der Satan ein Höllenfeuer entzünden konnte, mit dem ewig unerfüllten quälenden Verlangen nach Sünde, dieser Gierhals lechzt nach dem “Tiefen Staat”, der ihm immer ein Geheimnis bleiben wird.

Goethe war DAS faustische Genie, welches früh für sich erkannte, daß ihn die äußere Welt nicht erfüllen kann. Ganz anders war sein früher mystischer Zugang zum anderen Geschlecht: “Das ewig Weibliche zieht uns heran!”

Goethes frühen Werke quellen über von Liebe und Seele. Aber irgend ein Ereignis muß ihn derart getroffen haben, daß er sich zwanghaft der Magie und der Freimauerei zuwenden mußte. Goethe erkannte genau, was an Unrecht und Morden um ihn herum geschah, und er hatte großen Über- und Einblick bezüglich der Revolutionslenker in Frankreich. Aber darüber hat er meines Erachtens nichts geschrieben. Gut, er nimmt sich der Juden an, verschweigt aber deren Anteil an der Kolonialisierung und der Sklavenhaltung in Amerika.

Wurde Goethe erpresst? Ich denke ja! Das “Ewig Weibliche” und seine “Faustische Literatur” waren die Gefilde seiner “Inneren Emigration” Hier konnte sich Goethe ungestört entfalten.

1. Nachtrag: Ist es nicht merkwürdig, das Goethe außer dem “Jungen Werther” nichts Sozialkritisches und Aufrührerisches verfaßte. Alles diesbezügliche wurde literarisch fein verwoben.

2. Nachtrag: Die Mennoniten sind aktuell die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe in Nordamerika.

Furor Teutonicus
Furor Teutonicus
1 Jahr zuvor

“So hab’ ich euch denn schon den Dank,
Den ich gedacht, erwiesen
Und euch mit Tönen rein und schlank
Als Würdige gepriesen.
Was bleibet übrig als der Schall,
Den wir so gerne hören,
Wenn überall, allüberall
Im Stillen wir uns vermehren.”

Wer sind die “Würdigen”, die Goethe in “Dank des Sängers” preist? Es spricht manches dafür, daß hier die Freimaurer gemeint sind, zu denen sich Goethe selbst hingezogen fühlte – mit welchem Motiv auch immer. (Daß dieser “Dichterfürst” wegen seiner Mitgliedschaft in der Loge, zu der beizutreten sich Schiller verweigerte, an dessen Ermordung aktiv mitwirkte, scheint inzwischen zweifelsfrei erwiesen).
Nach außen behauptetes Ziel der Freimaurerei ist die angebliche Selbstvervollkommnung. Mit ihrer Hilfe wollen sie vorgeblich das menschlich Gute in der Welt befördern, und zu diesem Zweck bilden sie Gemeinschaften, die sie Logen nennen (klassisch jüdische Dialektik = das Gegenteil vom Gemeinten behaupten).
Als ihr Gründungsdatum gilt der 24. Juni 1717. Damals schlossen sich in London, auf Betreiben der “City of London” vier Logen zur ersten Großloge von England zusammen. In den sogenannten “Alten Pflichten”, der Konstitution der Großloge, die eine Gründungslegende mit den Regeln der Freimauerei verbindet, schrieb ihr Verfasser, der schottisch-presbyterianische Prediger James Anderson, unter dem Abschnitt “Von Gott und der Religion”: “Der Maurer ist als Maurer verpflichtet, dem Sittengesetz zu gehorchen; und wenn er die Kunst recht versteht, wird er weder ein engstirniger Gottesleugner noch ein bindungsloser Freigeist sein. In alten Zeiten waren die Maurer in jedem Lande zwar verpflichtet, der Religion anzugehören, die in ihrem Lande oder Volke galt, heute jedoch hält man es für ratsamer, sie nur zu der Religion zu verpflichten, in denen alle Menschen übereinstimmen, und jedem seine besonderen Überzeugungen selbst zu belassen.”
Zu allen Zeiten dienten derartige Bünde in erster Linie dem Erreichen materieller und politischer Ziele – auch wenn das Gegenteil stets gepredigt wurde. Logenmitgliedschaften waren Referenzen für Geschäfte mit anderen Logenmitgliedern, und die eigenen Nachkommen wurden zielstrebig in die Netzwerke eingeführt (vgl. Skull & Bones etc), um daraus zu profitieren. Die höchsten Grade sind bis heute verknüpft mit den Alt-Geheimbünden wie den Templern, Maltesern, Jesuiten etc., womit die Verwurzelung klar wird. Die “Publikumslogen” unserer Zeit dienen ausschließlich der Rekrutierung für das jüdisch-vatikanisch-satanische Hochgrad-Freimaurertum und die politischen Gruppierungen, wie die Komitee der 300, Bilderberger, Club of Rome, CFR, Atlantikbrücke, WEF etc. etc. etc. beziehen ihre Mitglieder aus genau diesem Sumpf.
Wenn also über alle politischen Pseudo-Konflikte (USA vs China/ USA vs Ru/ China vs Indien/ usw sichtbar wird, daß die jeweiligen politischen Entscheider auf allen Seiten Logenbrüder sind (erkennbar an ihren Symbolen und Handzeichen), wird auch klar, daß all diese Konflikte nur dem materiellen Vorteil (an Kriegen wird am besten verdient) und der Verbreitung von Furcht vor Chaos dienen, welches letztendlich den Ruf nach der einigenden EINEN WELTREGIERUNG fördern soll = den Great Reset kurz erklärt.

Meine herzlichsten Grüße und besten Dank für den Beitrag an die dynamische Denkerin Adelinde!

Heinrich S.
Heinrich S.
1 Jahr zuvor

@“Keine Dienstleistungen und Waren von Fremden anzunehmen, und sei es noch so billig“
Eigentlich ist es das Einzige was wir aktiv (derzeit)! machen können ,
indem wir passiv,
wo nur irgend möglich ,in diesem Bezug sind , liebe KW, übrigens Chapeau für Deinen Beitrag!

Sie nicht wahrnehmen, Passiv verharrend, den wirtschaftlichen Niedergang akzeptieren , ihn herbeisehnen und immer hoffend, dass Dekadenz mit Wohlleben einhergehend, nur durch Enthaltsamkeit, Beharrlichkeit und dem allseits patriotischen Gedanken bekämpft werden können.
Diese Glut darf niemals erlöschen!!!

Ich versage mich dieser neuen Welt immer mehr.
Meine vagen Befürchtungen zum Zeitpunkt der „Wende“ haben sich leider vollumfänglich bestätigt!!!

Alles braucht seine Zeit.(schmunzel)

Heinrich S.
Heinrich S.
1 Jahr zuvor

“Bestaubt sind unsre Bücher, der Bierkrug macht uns klüger.
Das Bier schafft uns Genuß, die Bücher nur Verdruß” – Johann Wolfgang von Goethe.

Ja, ja, Genie und Wahn((Wein?)) liegen oft eng beieinander, und wenn man sensibel ist — umso mehr! Viele Intellektuelle und Künstler können/könnten dies bestätigen!!! Ich glaube, bei Goethe trifft dies besonders zu. Allerdings hat bei ihm das Verhältnis, in diesem Bezug, wohl noch gestimmt, er hatte es im Griff.
Verdruß haben Bücher mir nie bereitet, aber ich muß zugeben, — ich lese weniger. Und sind wir alle doch mal ehrlich, mit einem Glas Wein oder gerade auch Bier schreibt es sich besser, — auch Zusammenhänge lassen sich leichter erkennen, man ist kreativer!!!
Oder ???

pol. Hans Emik-Wurst
1 Jahr zuvor

Oliver Michael Brecht ordnet 75 Prozent der Menschen den Dunkelwesen und 25 Prozent der Menschen den Lichtwesen zu. Demokratie ist ideal! Ihr zufolge hat der Herrscher dieser Welt immer die Mehrheit auf seiner Seite.

twitter heult auf, wenn ich in einem Artikel Wahrheiten zusammentrage: “Die Teufel sind mitten unter uns: Jacques Attali und Euthanasie”. Die Sperre soll mich wohl beugen.

Worin besteht das eigentliche Problem? Die Führungskräfte der menschlichen Gesellschaft verursachen Probleme, um aus ihren vermeintlichen Lösungen finanzielle Profite zu schlagen. Ohne diese Teufel gäbe es keine Probleme, auf die ein göttlich orientierter Mensch gar nicht kommen kann. Die Satanisten jedoch sind unermüdlich darum bemüht, das Göttliche zu zerstören, um Leid und Schmerzen zu verursachen. Es gilt für jeden Einzelnen, diesen Teufeln entschieden zu widerstehen und ihre Betrügereien abzulehnen.

Jeder Mensch hat die Macht und das Wissen, wenn er sein Bewußtsein entwickelt. Er muß es nur tun!

KW
KW
1 Jahr zuvor

@ BB in HH ist die Klassik für die Oberstufe Gym komplett gestrichen. Dafür befindet sich “Nackt unter Wölfen” aus dem Lehrplan der DDR im Repertoir, ebenso “Jacob der Lügner” und das unselige Tagebuch zum Thema. Diese Endlosschleife+ die ruhmreiche Sowjetarmee waren der Grund, 1987 aus der Volksbildung der DDR auszusteigen. Wenn man zuviel zu frexxx bekommt, muß man koxxx. Durch die Hintertür kam das alles hierher.

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