Dieter Reiter und die Neger
Freitag, 13. März 2026 von Adelinde
Sorge Dich nicht um das, was kommen mag,
weine nicht um das, was vergeht;
aber sorge, Dich nicht selbst zu verlieren,
und weine, wenn Du dahintreibst im Strome der Zeit,
ohne den Himmel in Dir zu tragen.
Friedrich Schleiermacher
Freitag, den 13. März 2026
Offener Brief
Herrn
Dieter Reiter
Oberbürgermeister von München
Marienplatz 8
80331 München
Betr.: Ihre Negerei am 04. März 2026
Grüß Gott, Herr Reiter!
Da sind Sie wieder einmal sehr, sehr unangenehm aufgefallen: Sie haben doch tatsächlich das Wort „Neger“ in den Mund genommen, und das, obwohl Sie m. E. einer der politisch korrektesten Linksextremisten, also einer der besten Vorzeigedemokraten sind, die ich kenne. Bei der Stadtratssitzung kurz vor der Kommunalwahl sagten sie, den nächsten Punkt der Tagesordnung suchend:
„So, wo samma? – sagen die Neger.“ (Damit es auch die „Preißn“= Preußen versteh’n: „So, wo sind wir? – sagen die Neger“).
Dabei soll es sich um ein Zitat des Fredl Fesl handeln, eines Humoristen aus vergangenen Tagen; aus einer Zeit, wo Humoristen noch Humoristen und nicht angepaßte Krawallschachteln waren, so wie etwa der „Ziegenficker“-Dichter Böhmermann.
Zwar haben Sie sich in aller Form entschuldigt, aber das Unglück war schon geschehen, und Sie können es nicht wieder aus der Welt schaffen. Da nützt es auch nichts, daß sich Neger oder Zigeuner kringeln vor Lachen, weil Versuchskulturexperten ein neuer Schildbürgerstreich eingefallen ist und daher meinen, sich für die wertfreie Bestellung eines Zigeunerschnitzels oder eines Mohrenkopfes entschuldigen zu müssen.
Damit wir uns richtig verstehen, Herr Reiter, meine Wenigkeit, wie alle anderen normalen Menschen, dürfen einen echten Neger auch Neger und einen echten Zigeuner auch Zigeuner nennen, hingegen Sie und die gesamte Blase Ihrer Stadträte dürfen das nicht! Denn erst vor vier Jahren haben Sie gemeinsam beschlossen, unter anderem Worte wie „Zigeuner“ und „Neger“ zu ächten. Und Sonderverordnungen müssen von Sondermenschen nun mal eingehalten werden, so wie auch normale Verordnungen von normalen Menschen eingehalten werden müssen.
Wie? Sie hatten nur ganz kurz Ihre Neger-Schweigepflicht bedauerlicherweise vergessen? Das wundert mich nicht, denn erfahrungsgemäß sind Sie im Besitz eines sogenannten Politgedächtnisses, also ein Gedächtnis, das sich je nach politischer Lage automatisch ein- oder ausschaltet.
Es aktivierte sich bei Ihnen fulminant, als im September 2025 der israelische Jude Lahav Shani, Dirigent der Münchner Philharmoniker, in Gent ausgeladen wurde, weil er sich von dem Völkermörder Netanjahu nicht ausdrücklich distanzierte. Da schimpften Sie, Herr Reiter, wie ein Rohrspatz, diese Ausladung sei
„völlig inakzeptabel“, weil „diskriminierend und „antisemitisch“, denn „Kunst darf nicht instrumentalisiert werden!“
Doch drei Jahre zuvor, nämlich im Februar 2022, hatten Sie dem Russen Valery Gergijew, damals Chefdirigent des Münchner Philharmonieorchesters, gedroht, wenn er sich von Wladimir Putin nicht ausdrücklich distanziere, dann könne er seine Sachen packen. Und er wurde tatsächlich gefeuert.
Und der OB von München namens Dieter Reiter empfand es als Genugtuung, weil er die Kunst instrumentalisiert hatte. Nun ja, Charlotte Knobloch versteht Sie sicherlich.
Und auch die Antifa wird Ihnen verzeihen, weil sie Neger versehentlich beim Namen genannt haben; dafür haben Sie sich schon zu viele Antifa-Verdienste erworben. So sollen Sie ein städtisches Antifa-Netzwerk aufgebaut haben, einen sogenannten „Mini-Verfassungsschutz“ für München, der die Opposition überwachen soll und Schüler dazu aufruft, „rechte“ Mitschüler zu melden.
Die mit Ihnen eng verbandelte Leiterin der orwell’schen „Fachstelle für Demokratie“, Miriam Heigl, brüstete sich, auch mit der Antifa gut zusammenzuarbeiten. Und Sie, Herr Reiter, haben bereits 2014, bei Ihrem Amtsantritt als OB von München, wie Cäsar im Senat, getönt:
„Lassen Sie mich versichern: Antifaschismus bleibt auch in Zukunft in München Chefsache.“ Dixi.
Eigentlich müßten Sie sich mit Ihrer Einstellung nicht nur von dem Wort Neger, sondern vor allem vom Münchner Oktoberfest distanzieren, erst recht von dem bayerischen König Ludwig I., auf den das Fest zurückgeht, denn dieser große deutsche Patriot war nach Antifa-Verständnis der zweite „Nazi“ gleich nach Hermann dem Cherusker.
Aber wenn man mit „Nazis“ gut verdienen kann, warum nicht? Geld stinkt nicht. Da kann man sich schon mal volkstümlich mit Lederwix und Haferlschuhen präsentieren und „O’zapft is!“ rufen.
Und gerade Politiker, die mit einem Politgedächtnis ausgestattet sind und z. B. bei finanziellen Transaktionen mit dem FC Bayern vergeßlich werden, können Geld immer gut gebrauchen. Denn bei dem jämmerlichen Grundgehalt von 210.000 Euro und zusätzlichen Nebeneinkünften, die Sie als Oberbürgermeister von München erhalten, bliebe Ihnen das Sammeln von Pfandflaschen zum Überleben wohl kaum erspart.
Ihr Dekret zur Kommunalwahl lautete:
„München.Reiter.Passt.“
Ich darf mich von Ihnen verabschieden mit dem Gruß:
München – Reiter – paßt so gut wie Merz zu Blackrock und Trump zu Israel.
gez.: Reinhard Heuschneider
Dazu folgende Anekdote, die sich in Osnabrück zugetragen hat:
Der Kenianer Serge Menga, den viele von uns ja kennen, machte vor einigen Jahren Wahlkampf für die AfD in Osnabrück. Dort ging er in eine Bäckerei und verlangte ein Brötchen mit einen Negerkuß. Die Verkäuferin war empört und wies Herrn Menga darauf hin, daß das Wort „Neger“ rassistisch sei und in Deutschland nicht gesagt werden dürfe. Herr Menga traute seinen Ohren nicht. Er sagte zu der Verkäuferin: „Gute Frau, sehen Sie mich an! Ich bin ein Neger, und es macht mir überhaupt nichts aus, daß man mich so nennt! Ich habe kein Problem damit, Neger genannt zu werden!“
Ja, so ist das eben! Indianer nennt man Indianer, Eskimos nennt man Eskimos, in Friesland sind es die Friesen, jenseits des Weißwurstäquators sind es Bayern, in Sachsen sind es eben Sachsen und in Kenia sind es Neger. Mein Gott!! Wo ist das Problem, es sei denn, man konstruiert welche?! Bei uns hier heißen die Holländer „Kääsköpp“, und die Holländer lachen darüber. Was sich hier in Deutschland seit langer Zeit abspielt, ist allerdings nicht mehr lustig. Das ist eher zum Weinen!
Apropos Negerküsse. Die waren früher eine leckere Nascherei, die heute nur noch unter der politisch korrekten Bezeichnung Schokoküsse zu haben sind. Schade, denn die Küsse von echten Negern haben doch deutlich etwas für sich, besonders für die holde Weiblichkeit. Wo wir gerade davon reden: Auch Zigeunerschnitzel geraten zunehmend in den Verdacht der Verächtlichmachung eines allseits beliebten Volkes – man denke hier nur an die Zigeunermusik oder die seinerzeit sehr beliebte Operette „Der Zigeunerbaron“.
Vorsichtshalber muß allerdings klargestellt werden, daß obige Schnitzel nicht aus Zigeunern bestehen, sondern lediglich nach Zigeunerart scharf gewürzt sind. Bei den beliebten Frankfurter Würstchen verhält es sich dagegen vollkommen anders. Hiermit sind selbstverständlich nicht irgendwelche Mitglieder der Frankfurter Antifa gemeint, sondern es handelt sich einfach nur um eine Frankfurter Wurstspezialität. Bei überzeugten Vegetariern und Veganern kommen Frankfurter Würstchen natürlich nicht so gut an, aber schließlich leben wir im Lande der unbegrenzten Meinungs- und Geschmacksfreiheit. Und für Wiener Würstchen und Bayerische Leberknödel gilt natürlich dasselbe.
Bei Thüringer Kartoffelklößchen denkt ja auch niemand an etwas Schlechtes – höchstens die Antifa (vgl. hierzu das Stichwort Kartoffeln). Um auf die Zigeuner zurückzukommen: Nicht umsonst heißt es „Lustig ist das Zigeunerleben“ – wenigstens in deutschen Volksliedern. Ob es immer so lustig bei ihnen war, wissen wir freilich nicht. Aber wenigstens verbindet man mit ihnen eine gewisse Romantik. Ihr Name taucht bei uns seit dem 15. Jahrhundert auf. Die Herkunft ihres Namens ist allerdings ungewiß. Der Name Zigeuner findet sich allerdings in vielen europäischen Sprachen (z.B. ital.: zingaro; ungar.: cigány usw.).
Wie auch immer: Sowohl ‚Zigeunerschnitzel ‚als auch ‚Negerkuß‘ sind einfach total infame Worte, die man verbieten sollte, um einer rechten Milieubildung schon im Vorfeld zu begegnen, drückt sich darin doch die gesamte Menschenverachtung des typischen Deutschen aus. Allerdings erlauben wir uns darauf hinzuweisen, daß, wenn man es schon nicht lassen kann, ein derartiges Unwort zu benutzen, man wenigstens verpflichtet ist, besagtes Schnitzel ordnungsgemäß zu gendern, d.h. wenn schon, dann bitte ZigeunerInnenschnitzel, am besten gleich mit der entsprechenden Sinti- und Roma-Soße, denn man kann es nicht zulassen, daß hierzulande irgendjemand sozial diskriminiert wird.
Ob der damit gemeinte geschlechtergerechte Pommesbudenfraß wirklich besser schmeckt, lassen wir an dieser Stelle einmal lieber unberücksichtigt. Korrekt gegendert heißt es daher für Rassisten, die es werden wollen oder eben einfach nicht lassen können – analog zum ZigeunerInnenschnitzel – ab sofort natürlich NegerInnenküsse. Kommt der Sache doch gleich viel näher, wenigstens für männliche Chauvinisten.
Doch eigentlich ist es egal wie man die Dinger nennt: Das Schlimmste ist, daß es sich dabei definitiv um eine Form kultureller Aneignung handelt. Und das geht ja nun gar nicht. Also bitte, gleich wieder ausspucken, wenn ihr mal wieder der Versuchung erlegen seid! Schämt euch!
Vom englischen Ausland, hauptsächlich England und USA, würden wir angeblich “Krauts” genannt.
Dies habe mit dem/den Weltkrieg/en zu tun, den allerdings die angezettelt haben. Ebenso angeblich soll es eine abwertende Betitelung sein oder gewesen sein. Mir ist das sch…egal, ob die “Inglisch” dies als abwertend rüberbringen wollen oder nicht. Krauts = Sauerkraut, kommt von uns Deutschen, schmeckt herrlich, und gesund ist es ebenfalls.
Seltsam ist doch, daẞ man uns einerseits beleidigen will, andererseits aber alles unternimmt, um sich im Land der “Krauts” umsonst vollfuttern zu können. Seien es die immer-noch-Alliierten oder die sogenannten Hereingebrachten. Wie Kletten hängt man sich an die “Krauts”, wollen einem nicht mehr von der Pelle rücken. Angeblich seien in Kürze 400.000 Palästinenser eingeplant und angeblich seien schon Iraner unterwegs; erst mal gedanklich oder schon per Fuẞ (diesmal wahrscheinlich ohne Schwimmring und Schlauchboot) ist noch unbekannt.
Ja sicherlich, da gibt es doch bestimmt noch Platz. Irgendwo kann man auch die noch reinquetschen, oder? Hoffentlich bekommen sie auch sofort ein Haus, Schwimmingpuul, Auto als auch Sprit- und Heizölgutscheine, ah ja und Wintermäntel, denn in der BRiD ist trotz bald zu erwartendem Frühling immer noch erderwärmerische Eiszeit. Ob sich Klatscherbanden an Bahnhöfen versammeln, ist noch nicht vernommen worden. Bei den Altklamottensammelstellen kann man bestimmt abgegebene Flauschbären zum Werfen bekommen; so halt wie schon mal. Es scheint, es wiederholt sich so einiges.
Ist es nicht immer wieder erstaunlich, wie sehr sich die Welt nach den “Krauts” oder “Nazis” oder oder oder sehnt? Unglaublich. Hmmm. Och. Ist das nicht süẞ?
P.S.: Man gebe mal spaẞeshalber bei dict.cc “germane” kleingeschrieben ein. Ich mußte echt grinsen. Habe es kopiert. Dort steht unter anderem “relevant”, “von Bedeutung”, “von Belang sein”.
Aha, nun wissen wir, weshalb sich die Welt in unser Gebiet reinquetschen will. Alles klar. Noch Fragen?
Falls jemand Kontakte zum letzten Batallion hat, möge er ihnen mitteilen, daẞ wir genügend sind, die die Nase gestrichen voll haben.
Liebe Doris Mahlberg, liebe Adelinde und lieber Wolf,
als ich vor über 50 Jahren bei der NVA meinen Grundwehrdienst von 18 Monaten ableisten mußte, nannte man die Jungs von der Küste „Fischköppe“, die Sachsen-Anhaltiner „Bördebauern“, die Brandenburger und Berliner „Großschnauzen“ und uns Thüringer „Schluchtenjodler“. Keiner war beleidigt oder fühlte sich gar diskreminiert, wir lachten über die uns zugewiesenen Ausdrücke nur.
@ Friedlinde
Eigentlich vergeht einem der Humor, wenn man täglich erleben muß, welche widerlichen Jauchekübel an Dekadenz, an Lüge und Verleumdungen, aber auch an unsäglicher Dummheit über uns Deutsche ausgegossen wird. Der Haß und das immer schrillere Gegeifer gegen alles, was deutsch ist, erreicht dabei ständig neue Höhepunkte.
Dabei scheuen die Urheber dieser Dauerhetze vor keiner noch so dümmlichen Behauptung, Unterstellung und Ungereimtheit zurück, Hauptsache es geht gegen uns, gegen jeden Aufrichtigen, gegen Deutschland und gegen das Deutsche Volk.
Dabei verwickeln sich unsere hochgeschätzten Gegner – blind vor pathologischem Haß – ständig in derart absurde Widersprüche, daß man darüber nur noch lauthals lachen kann, obwohl es ja eigentlich zum Heulen ist.
Freilich zeichnen sich die meisten unserer hypermoralischen Zeitgenossen durch vollständige Humorlosigkeit aus. Sie können eben nicht verstehen, daß ihr blindes Wüten gegen den gesunden Menschenverstand, ja selbst gegen harmloseste Vorgänge, die Ursache für das Gelächter der anderen Seite ist.
„Humorlosigkeit lauert in den Vorzimmern aller Gewaltsysteme, ist die Schwester der Intoleranz und die Tante aller Tugendwächter.“
So oder so ähnlich hat sich mal irgendjemand treffend ausgedrückt. Wir möchten hinzufügen: und die Mutter aller GutmenschInnen und Betroffenheitsapostel, und paßt von daher natürlich bestens zu den allseits beliebten Verbotsparteien, seien sie grüner, roter oder schwarzer Provenienz, samt ihrem dazugehörigen, vollständig ideologisierten und – leider! – erfolgreich idiotisierten Anhang.
Soweit es den Idiotismus betrifft, ist dieser freilich nur eine erworbene und keine natürliche Eigenschaft besagter Anhängerschaft und kann daher beim Wiedererwachen der eigenen natürlichen Instinkte und Vernunft nur allzu leicht wieder verlorengehen – was sich nicht zuletzt in den jüngsten Wahlen niedergeschlagen hat, wenn dies auch noch keineswegs automatisch einen ‚Tauglichkeitsbeweis‘ für die neue Volkspartei AfD darstellt.
Wie ärgerlich für die Puppenspieler! Die Leute sind am Ende doch nicht so doof, wie gewisse Sozialpsychopathen uns einreden möchten, wenn sich auch viele medial Chloroformierten immer noch schrecklich genug benehmen und selbst bei den meisten „Erwachten“ auch noch viele Erkenntnisschritte fehlen.
In diesem Sinne: Lachen ist die beste Medizin. Und außerdem: Wer zuletzt lacht, lacht am besten!
p.s.
Einen lieben Gruß an unseren „Schluchtenjodler“! Wie hat der Herr v. Goethe – zwar kein Thüringer, aber immerhin ein langjähriger Wahl-Thüringer – mal gesagt:
„Wer sich nicht selbst zum Besten haben kann,
der ist gewiß nicht einer von den Besten!“
So ist es!