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Die “Echten Rechten”

Der schwedische Dissident Daniel Friberg

legt mit seinem „Handbuch für die wahre Opposition“ über „Die Rückkehr der Echten Rechten“ ein Programm vor, das aus der von ihm mitbegründeten Denkfabrik für „Metapolitik“ namens „Motpol“ zu stammen scheint.

Auf dem Deckel des Büchleins fällt sofort das Freimaurer-Handzeichen auf: Ein Mann faßt an den dreieckig gebundenen Krawatten-Knoten. Was soll das sagen? Zeigen hier die „Echten Rechten“ schon von vornherein, daß sie der Freimaurerei zugehören?

Sieht man das Buch durch, so fällt auf, daß an der Misere des heutigen Europa „die Linke“ zum Sündenbock gemacht wird mitsamt den „weibischen“ Männern sowie den männischen Karrierefrauen.

Daran mag sehr viel zutreffen. Dennoch entspricht eine solche zu wenig in die Tiefe des linken Werdeganges gehende Betrachtungsweise doch wohl nicht ganz einer „Metapolitik“, die ihren Namen verdient.

Die „Linke“ stellt sich dem tieferblickenden Geschichtskundigen als eine Geisteshaltung dar, die von lange verborgen gebliebenen Kräften hervorgerufen wurde, die gezielt eine „Transformation“, das heißt eine Zersetzung der Völker Europas und anderer Erdteile herbeiführen wollten, und zwar auf Geheiß des jüdischen National„-Gottes“ Jahweh.

Ihm werden in der Torah die ans Volk der Auserwählten gerichtete Worte in den Mund gelegt wie z.B. in 5. Mose 7/16:

Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird.

Viele jüdische Menschen haben sich von solchen Geboten längst verabschiedet, so daß es absurd wäre, das ganze jüdische Volk für sie verantwortlich zu machen.

Aber eine „Elite“, die über sagenhafte Geldvermögen verfügt und den Gojim-Völkern weit überlegen ist in Bezug auf Willen und Geschick zur Umsetzung ihrer Weltmachtziele, die verfolgt wie ihre Vorfahren seit 2000 Jahren unverwandt ihr Ziel.

Ihr Werkzeug sind die ihren Völkern und sich selbst untreu gewordenen Gojim, denen sie mit Erfolg Wahnideen aller Art beizubringen wußten und wissen. Der letzte Schrei der Selbstentfremdung ist der Gender-Unfug.

Die Stufen davor waren

  • die geistige Umerziehung vor 2000 Jahren zum artfremden und völkerverneinenden Juden-Christentum,

  • die Enteignung der Völker von ihrem ererbten, bis dahin dem ganzen Volk gehörenden Grund und Boden, der nun zu Privateigentum, Handelsware und Ausbeutungsmittel gegenüber Abhängigen werden konnte,

  • die Versklavung der verchristeten Völker seitens überstaalicher, übervölkischer, geheimer Männerbünde, deren Mitglieder selbst unter Morddrohungen versklavt waren und sind,

  • die Zersplitterung der Völker durch „demokratisch gewählte“ Parteien,

  • das Aufkommen des Liberalismus, der den Egoismus preist und die Atomisierung der Völker fördert,

  • das Aufkommen der Ideologie der Neidlinge, des ebenfalls völkerverneinenden Sozialismus.

Diese letzte Stufe wurde in Deutschland im 1. Weltkrieg und besonders zu seinem Ende hin wirksam. Sie verhinderte den Erfolg der deutschen Wehrkraft, ermöglichte „Versailles“ und den Bankrott Deutschlands.

Ihr aufgestachelter Haß auf alles volkserhaltende Wollen steigerte sich bis zu dem Zustand, den wir heute mit dem ferngesteuerten linken Merkel-System erleben, das unserem Erbgut mit den hereingeholten fremdländischen Männerhorden nun vollends den Garaus machen will.

Diese „linke“ Politik fußt also auf einer den Völkern künstlich aufgesetzten Ideologie von weit zurückliegenden Uranfängen. Sie selbst, unsere linken Volksangehörigen, sind nicht die Urheber der europäischen Misere. Der Urheber ist eine uralte fremdvölkische Glaubensforderung.

Eine „Metapolitik“, die gegenüber diesen tiefliegenden Ursachen blind bleibt, wird den Völkern nicht helfen.

Ebenso wenig hilfreich ist die Blickverengung auf die unfähigen Frauen in der Politik, wobei die unfähigen Männer übersehen werden, eine Blickverengung, wie sie mehr und mehr bei Männern der „Rechten“ zu Tage tritt mit der ganzen Frauenverachtung unseliger Zeiten männlichen Überlegenheitsgefühls.

“Feierliches Gelöbnis: Stauffenberg als Vorbild”! (Bild: Deutscher Bundeswehrverband)

Mich persönlich als Frau beschämen Bilder mit Ursula von der Leyen, die als zierliche, anmutig lächelnde Verteidigungsministerin Fronten deutscher Bundeswehrsoldaten abschreitet.

In so einer Fehlbesetzung sieht man die Unzumutbarkeit, die aus dem Genderwahnsinn resultiert.

Auch hier haben wir es mit falschen Denkmustern zu tun, die zu verfehlten Verhältnissen führen müssen:

Männer und Frauen sind nun einmal verschieden, wie der gesunde Menschenverstand unschwer sehen kann.

Daher ist es verfehlt – wie Mathilde Ludendorff das beinahe händeringend schon in den Zwanzigern des vorigen Jahrhunderts ausführte -, eine Gleich-„Berechtigung“ zu erstreben statt der Anerkennung einer Gleichwertigkeit der Geschlechter.

Aber schon da waren die Linken die Lauten, die gehört wurden, die seit Simone de Beauvoir die natürliche Verschiedenartigkeit mit aller Heftigkeit abstritten.

„Gleichheit“ wollten sie, und sei sie allüberall durch unsere Mutter Natur widerlegt, die selbst beseelt ist vom Willen zur Mannigfaltigkeit.

Zur eingeimpften Linksideologie gehört der Gleichheitswahn. „Alle Menschen sind gleich!“ Wenn du das mit dem Hinweis auf die unerhörte, fast unendliche Vielfalt der Naturformen bestreitest, dann bist du ein Feind, den man mundtot machen muß. Die ganze linke Verachtung stürzt auf dich ein.

Daniel Friberg (Bild: welt.de)

Wenn der Schwede Friberg Männern und Frauen ihre Rollen zuteilt, kann man ihm in vielem folgen, wenn auch nicht in allem:

1. Es ist Deine Pflicht als Mann, Dich in Form zu halten und in der Lage zu sein, Deine Familie und Gemeinschaft zu verteidigen.

Richtig! Der Mann ist mit Willenszügen ausgestattet, die ihn von Kindes Beinen an seine Körperkraft und -geschicklichkeit sowie die Stärke seiner Persönlichkeit üben läßt.

Schon in den ersten Schultagen haben die kleinen Kerle alle „Hände“ voll damit zu tun, die Rangordnung herzustellen und dabei so gut wie möglich wegzukommen. Kein Wunder, sind ihnen die Mädchen in ihren Lernerfolgen zunächst ziemlich hoch überlegen.

Ist die Rangordnung geklärt, kann nun auch dem Unterricht mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Der Junge und später der Mann liebt zumeist den Logos, d.h. die reine Vernunft, hat ein gutes Raumvorstellungsvermögen und kann sich meist im Gelände sehr gut zurechtfinden: alles Eigenschaften, die zum Verteidigungskampf und zum Führen einer Gruppe durchs Gelände beste Voraussetzungen darstellen.

Friberg weiter:

2. Befreie Dich selbst vom falschen Weltbild der Linken.

Nun, das gilt nicht nur für Männer, sondern – wenn nicht vor allem – auch für Frauen. Sie sind begabt, sehr schnell und klar Wesensmäßiges zu erkennen. Es war der Ehrgeiz, es den Männern gleichzutun, der sie vielfach verführt hat, ideologisch nicht zu ihnen Passendes mit umso größerer Vehemenz lauthals zu verteidigen und zu verkünden. Das macht sie oftmals verachtenswert.

3. Erlerne grundlegende weltmännische Tugenden.

Könnte auch Frauen, die dazu begabt sind, nützen. Es hat große weltmännisch denkende und handelnde Frauen gegeben.

4. Entwickle eine gesunde Haltung gegenüber Frauen unseres politischen Lagers. Mache Dir klar, daß sie allgemein das „schwache Geschlecht“ sind.

So können nur Männer sprechen, die wesensblind sind. Frauen können ihren Männern innerlich überlegen sein.

So ein Ratschlag kann sehr schnell zu neuer Überheblichkeit und Mißachtung des anderen Geschlechtes führen. Das wollen wir nicht wieder so haben.

Etwas anderes ist es, wenn innerlich starke Männer innerlich starken Frauen mit einer gewissen „Ritterlichkeit“ begegnen. Das sollte wieder gute Sitte werden.

Im Gegenzug dazu wäre neidlose Anerkennung männlicher Stärke, falls wirklich vorhanden, angebracht. Überhaupt: Ehre, wem Ehre gebührt – unabhängig vom Geschlecht.

5.1. Mache es niemals zu Deinem Hauptziel, eine Frau zu finden …

Sehr richtig: Die wahre Liebe findet man nicht mit Suchen. Sie begegnet einem schlicht und einfach.

5.2. Sieh Deinen männlichen Freundeskreis als Männerbund …

Männerbünde sind das Unglück der Völker. Vielleicht meint Friberg es nicht in dem Sinne. Doch was soll der Begriff hier.

5.3. Verfalle nicht dem Mythos der Gleichheit.

Richtig, das gilt für alle Menschen. Der Hammer ist jedoch diese Aufforderung des Mannes, die orientalischen Paarverhältnisse wiederherzustellen:

Du als Mann hast die Familie zu führen. Gib niemals auch nur ein Stück dieser Führungsrolle auf – das ist würdelos, kontraproduktiv und wird katastrophale Auswirkungen auf Euer beider Leben und Eure intime Verbindung haben.

Das paßt zu seinen groben Gesichtszügen und hat mit der Auffassung unserer vorchristlichen nordischen Ahnen nichts gemein. Sie lebten als Ebenbürtige Seite an Seite. Die Frau als Hüterin des heiligen Herdes und Heimes führte die Familie, der Mann übernahm deren Verteidigung. Das ist auch heute noch das Ideal des nordischen Menschen im Gegensatz zum Orient, unter dessen Fremdherrschaft wir lange Jahrhunderte hindurch gelitten haben.

Frauen rät er:

1. Bringe Deine Prioritäten in Ordnung.

Damit meint er die Vereinbarung von Mutterschaft und Karriere. Kann ich nur zustimmen, müßte aber vom Staat, d. h. vom Volk unterstützt werden. Denn Mutterschaft ist der wichtigste, volkserhaltende Beruf.

Da gab es einst in den „dunkelsten“ 12 Jahren unserer deutschen Geschichte sehr erfreuliche und erfolgreiche Vorgaben. Victor Orban verwirklicht sie heute in seinem Ungarn. Beneidenswert!

2. Erkenne den Wert Deiner persönlichen Ehre.

Er meint zurecht, die „sexuelle Freizügigkeit“ schade besonders der Frau und fördere den allgemeinen Sittenverfall.

3. Pflege Deine Weiblichkeit.

Er meint, sie sei der „größte Aktivposten“ der Frau im Konkurrenzkampf. Richtig, aber gerade mit diesem Aktivposten wissen manche Frauen nicht anständig, d. h. nur eher abstoßend umzugehen.

Konkurrenzkampf ist an sich besonders bei Frauen unwürdig, aber auch bei Männern. Jeder soll auf seine Weise sein Bestes für das Gedeihen der Gemeinschaft leisten, ohne Ehrgeiz. Für Frauen ist es bei den Ellbogen der Männer ohnehin schwer genug mitzuhalten. Umso schriller gebärden sie sich im Polit-Theater.

Herr Friberg und seine Kameraden der „Echten Rechten“ sind gut beraten, noch viel gründlicher über das Werden der Verhältnisse nachzudenken. Denn, wie die Philosophin Mathilde Ludendorff sagt:

„Nicht das Sein, das Werden birgt das Rätsel.“

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KW
KW
3 Jahre zuvor

Wenn das kleine Grüppchen das umsetzt, was in ihrem religiösen Stammbuch steht, dann aber nur, weil wir weißen Völker nichts dagegen setzen. Man kann Amboß oder Hammer sein, wir aber sind seit 2000 Jahren der dumme August.
Sie sind wie die Grünen, die uns seit 38 Jahren ihre Ziele erzählen. Warum gab es gegen den flegeligen Joseph Fischer im Hessischen Landtag keinen Aufstand oder wenigstens Boykott. Wie konnte sich diese geistlose Bagage in der Politik einnisten?
Einnisten wie das Wüstenvolk. Warum haben sie 2000 Jahre lang keinen neuen Staat errichtet? Wir wissen den Grund. Jetzt haben sie einen, ziehen aber trotzdem nicht um und werden auch nicht aufgefordert, es zu tun. Von keinem. Wozu also entstand dieser Staat im Nahen Osten?

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