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Hundert Jahre nach Ausbruch der mörderischen „französischen“ Revolution, im Gedenkjahr 1889, tagte in Paris eine große Freimaurerkonferenz, in der die Vernichtung des Deutschen Reiches beschlossen wurde.

 

“Der Lotse geht von Bord” (Karikatur von John Tenniel – Wikipedia)

Die dann einsetzende „Arbeit“ begann mit der Entlassung Bismarcks aus seinem Amt als Kanzler des Reiches und seine Ersetzung durch Menschen, deren Arbeit Bismarck zu seiner Einschätzung brachte, daß das Deutsche Reich, auf diese Weise regiert, keine 20 Jahre überdauern werde.

 

Erich Ludendorff

Und so kam‘s. Ludendorff sah bereits 1912 die Gefahr der Einkreisung Deutschlands. Die Staaten rund um Deutschland wurden mächtig aufgerüstet. Im deutschen Generalstab schien nur er, Ludendorff, zu bemerken, daß unser Land mit den bis dahin gegebenen Mitteln in einem zukünftigen Krieg nicht bestehen könne.

Der brach auch 2 Jahre später aus. Den Mahner Ludendorff aber hatte man ins Abseits gestellt. Wieviele unfähige „Brüder Freimaurer“ waren da gehorsam? Neben den kriegerischen Handlungen mit der Waffe benutzten die Feinde des Deutschen Reiches schon damals die Waffe der propagandisten Verleumdung des Gegners Deutschland.

Diese Waffe blieb scharf und gegen uns in Stellung bis zum heutigen Tage. Die Deutschen wurden zum „Tätervolk“ umgelogen. Da ist es schön, einmal von einer Französin zu erfahren, wie sie nach dem Sieg Deutschlands über Frankreich 1940 die Soldaten des „NS-Verbrechervolkes“ erlebt hat.

Lupo Cattivo brachte kürzlich ein

Interview mit Lisette Garnier,

einer französischen Zivilistin, die den Krieg und die anschließende deutsche Besatzung miterlebt hat. Bourges, Frankreich, 1989.

Befrager: Es ist schön, sich mit Ihnen zu-sammenzusetzen. Sie erwähnten, daß Sie während des Krieges und der deutschen Besatzung lebten. Können Sie mir sagen, wie es für Sie war, die deutsche Invasion zu erleben?

Lisette: Natürlich erzähle ich Ihnen das gerne … Wie Sie wissen, fand die deutsche Invasion im Mai 1940 statt. Ich war ein 10-jähriges Schulmädchen und lebte hier in Bourges. Wir befanden uns seit September 1939 im Krieg mit Deutschland; Frankreich hatte den Krieg erklärt, um Polen zu helfen.

Ich erinnere mich noch gut an diese Tage. Ich war jung und es war aufregend für die Ju-gendlichen. Die Erwachsenen, die den ersten Krieg erlebt hatten, sahen alle besorgt aus. Wir hatten auch noch einige, die den Krieg von 1870 miterlebten, aber die waren schon ziemlich alt.

Die Erwachsenen sagten uns, daß es schlimm wäre, wenn die Deutschen kämen, da Frankreich dann nicht mehr existieren würde. In den Zeitungen standen Geschichten über Gräueltaten, die uns an den ersten Krieg und an Polen erinnerten.

Eines Tages warfen die Deutschen Flug-blätter ab, und wir fanden eines und hielten es geheim, damit die Erwachsenen nicht wußten, daß wir es hatten. Darin stand, daß Deutschland nicht gegen uns kämpfen wollte, aber Frankreich den Krieg erklärt hatte. …

Ich erinnere mich, daß die Stimmung damals sehr düster war; das Leben war für uns alle voller Ungewißheit. Wir sahen deutsche Flug-zeuge, oder zumindest glaube ich, daß es deutsche Flugzeuge waren, die über uns hinwegflogen und Flugblätter abwarfen, die zum Frieden aufriefen.

also ging ich zu meinem Vater und bat ihn, mir zu erklären, was passiert war. Er sagte mir, die Deutschen seien durchgebrochen, und Frankreich sei geschlagen. Er sagte, die Deutschen würden bald hier sein und uns besetzen. Ich hielt mich so oft wie möglich draußen auf, die Schule war geschlossen, ebenso wie die meisten Geschäfte, so daß wir Zeit hatten, um abzuwarten. Ich glaube, es war entweder Ende Mai oder Anfang Juni, als die Deutschen in unsere Stadt kamen. Ich erinnere mich, daß es einige Kämpfe gab, einige französische Einheiten wollten kämp-fen.

Es gab Artillerietreffer in der Stadt, und die Deutschen griffen den Rangierbahnhof an.

Die Soldaten hatten alle die Stadt verlas-sen, und ich sah weiße Laken aus einigen Fenstern, die Stadt war sehr ruhig. Einige Menschen flohen, meinen Eltern wurde gesagt, sie sollten in den Häusern bleiben und nicht auf die Straßen gehen, da diese verstopft waren.

Die Deutschen kamen, und seltsamerweise erinnere ich mich an nichts davon. Sie kamen herein, sicherten einige große Gebäude und zogen dann wieder ab. Es dauerte nicht lange, bis Frankreich kapitulierte und der Krieg beendet war. Weitere Deutsche kamen nach Bourges und richteten sich in der Besatzung ein.

Befrager: Können Sie mir sagen, wie es war, unter deutscher Besatzung zu leben? Haben Sie jemals erlebt, daß sich Deutsche schlecht gegenüber der französischen Bevölkerung verhalten haben?

Lisette: Oh, da gibt es viel zu erzählen, mein Lieber. Es war unter den Deutschen nicht so schlimm, wie Sie vielleicht denken. Ich erin-nere mich, daß meine Eltern sich schämten, als Frankreich fiel, und Angst davor hatten, was die Deutschen mit uns machen würden.

Die Polizei rief alle Menschen blockweise aus ihren Häusern. Sie verteilten Flugblätter, in denen sie erklärten, daß sie nichts Böses wollten und bei der Beseitigung von Kriegs-schäden helfen werden.

Ich erinnere mich daran, daß die Deutschen die Straßen reparierten und daß einige Häuser beschädigt waren. Mein Vater war ein Hand-werker, und sie ließen ihn arbeiten, er wurde sehr gut bezahlt. Das machte einen guten Eindruck auf ihn.

Zu Weihnachten konnte er eine sehr fette Gans für uns kaufen, und uns ging es plötzlich besser als vorher. Er bekam eine Menge Arbeit, die ihn auf Trab hielt, aber er schien mit dem Geld, das ihm gezahlt wurde, zufrieden zu sein.

Die meisten Franzosen mögen die Deutschen aufgrund unserer Vorgeschichte nicht, aber … die Soldaten, die ich sah, waren sehr nett, und sie gaben sich alle Mühe, höflich zu sein.

Ich kann Ihnen einige Beispiele dafür geben. Ich war einmal mit meiner Mutter auf dem Weg zu den Geschäften, als einer Frau, die ihren Kinderwagen schob, ein Rad brach. Sie war schwanger … und hatte große Mühe, den Wagen vor dem Umkippen zu bewahren. Ich sah, wie deutsche Soldaten, die sich an einem Essensstand vergnügten, herbeieilten, um ihr zu helfen.

Sie hoben das Kind auf und hielten es warm, während die anderen sich um den Kinderwagen kümmerten. Wir hielten an, um zuzusehen, und einer der Soldaten sprach Französisch. Sie sagten ihr, sie könne den Kinderwagen in ihre Kaserne bringen, und sie würden das Rad dauerhaft reparieren, da das, was sie taten, nur eine schnelle Reparatur wäre.

Es hat mich beeindruckt, daß sie so viel Nächstenliebe zeigten. Ein anderes Mal wurde ein Kind vermißt und es wurde befürchtet, daß es ertrunken war.

Die Polizei rief alle gesunden Menschen auf, bei der Suche zu helfen, und ich sah mehrere deutsche Soldaten, die dabei waren. Es war ein Soldat, der das Kind im Wald fand. Es hatte sich weggeschlichen, als niemand hinsah, und hatte sich verlaufen.

Ich habe viele persönliche Erfahrungen ge-macht, und ich habe nichts Schlimmes zu berichten. Wir sahen die Soldaten oft auf Urlaub. Man sah sie beim Spazierengehen, beim Rauchen in einem Café oder beim Stadtbummel.

Es sah nie so aus, als ob Krieg herrschte. Einmal spielte ich mit den Kindern aus der Nachbarschaft, wie wir es immer taten, und lief durch den Wald am Fluß entlang. Ich stieß auf eine Gruppe von Soldaten beim Angeln, die mich zu sich riefen und mich mit Schokoladenriegeln eindeckten.

Einer sprach perfekt Französisch und sagte mir, ich solle sie mit meinen Freunden teilen. … Während des gesamten Krieges schienen sich die Soldaten immer gut zu benehmen, ohne daß ich von Problemen wußte.

Ich weiß, daß es heißt, sie hätten in anderen Gebieten schlimme Dinge getan, aber hier taten sie das nicht. Ich habe sie mit den Männern trinken sehen; viele waren die Väter meiner Freunde.

Einmal spionierten wir ein Trinkfest aus, und die Deutschen sangen mit ihnen La Mar-seillaise [die französische Nationalhymne]. Das war sehr seltsam für uns, unsere Feinde zu sehen, die unsere Hymne mit großem Jubel sangen.

Meine Klasse wurde ausgewählt, um auf einen Friedhof zu gehen und alte Gräber zu säubern und leider auch einige neue Gräber von gefallenen französischen und englischen Soldaten. Die Deutschen waren auch da, denn einige ihrer Männer waren in der Nähe begraben und ich sah, wie sie den Soldaten, die wir betreuten, ihren Respekt zollten.

Befrager: Durften Sie zur Schule gehen? Ich habe gelesen, daß die Deutschen alle Schulen in den besetzten Gebieten geschlossen haben, um zu verhindern, daß die Kinder unterrichtet werden.

Lisette: Oh Gott, was haben Sie denn da gelernt? Das ist so was von unwahr. Leider wurden unsere Schulen sehr schnell wieder geöffnet, so daß wir nur sehr wenig Pause vom Krieg hatten.

 

Philippe Petain (Bild: Wikipedia)

Sehen Sie, Deutschland schloß Frieden mit Frankreich und besetzte nicht einmal das ganze Land. Sie erlaubten Petain, die Ver-antwortung zu übernehmen. Im Unterricht wurde uns gesagt, daß aus dem alten Frankreich ein neues Frankreich entstehen würde, eines, das Europa an die erste Stelle setzen und jedem Freiheit und Brot geben würde.

Wir hatten eine neue Lehrerin an unserer Schule, sie war Mitglied einer französischen politischen Partei, mit der die Deutschen übereinstimmten. Ich erinnere mich, sie war sehr beliebt und verschaffte sich den Respekt aller, als sie uns erlaubte, den Unterricht im Freien abzuhalten.

Ich erinnere mich an eine Versammlung, in der sie sagte, wir sollten draußen sein und die Natur genießen und nicht immer in einem stickigen Raum eingesperrt sein. …

… Wir lernten sogar eine deutsche Gruppe von Mädchen aus der Hitlerjugend kennen und lernten ihre Tänze und Übungen und brachten ihnen einige von unseren bei.

Am Ende veranstalteten wir einen Wett-bewerb, bei dem wir Mannschaften bildeten und Staffelläufe und andere Aktivitäten durchführten. Wir sahen, daß wir alle gleich waren und die gleichen Interessen hatten.

Meine beste Freundin lernte ein Mädchen aus Essen kennen, das perfekt Französisch sprach; sie tauschten Adressen aus, damit sie sich schreiben konnten. Sie mochten beide Kaninchen, also wollten sie Bilder austau-schen.

Sie hörte 1944 auf zu schreiben, und wir erfuhren, daß sie in diesem Jahr bei einem Luftangriff ums Leben kam. Es schien eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu geben, denn viele Fran-zosen gingen nach Deutschland, um etwas zu lernen oder um zu arbeiten.

Wir hatten einen Cousin, der an die Grenze ging, um in einer Mühle zu arbeiten, und der uns erzählte, wie die alte Feindseligkeit zwi-schen den beiden Ländern zu verschwinden schien. …

Befrager: Haben Sie jemals jemanden gesehen, den die Deutschen verschleppten oder deportierten? Ich habe gelesen, daß sie hinter Juden und anderen Menschen her waren. …

Lisette: Ich weiß es nicht. Ich habe nie etwas gesehen oder davon gehört. Ich fand es lustig, daß nach dem Einmarsch der Alliierten im Jahr 1944 jeder Teil des Widerstands war. Ich meine jeder. Es war irgendwie komisch zu sehen, wie sie verkündeten, sie hätten ge-holfen, Widerstand zu leisten und gegen die Deutschen zu kämpfen, aber in Wirklichkeit waren sie akzeptierend und passiv.

Ich sah nichts von diesem Widerstand, mir schien, daß die Menschen sehr gut mit den Deutschen auskamen. Eines Sommers, ich glaube, es war 1943, ging ich am Fluß ent-lang spazieren und traf auf einen deutschen Soldaten und seine französische Freundin. …

Viele französische Mädchen ließen sich mit deutschen Soldaten ein, leugneten aber nach dem Krieg öffentlich jede Beteiligung. Einige, die ich kenne, wurden wegen ihrer Bezie-hungen geschlagen, rasiert und sogar getö-tet, je nachdem, in welchem Gebiet sie leb-ten.

 

Kahlgeschoren dem Spott der Straße ausgesetzt: Französinnen, die sich in einen deutschen Soldaten verliebt hatten (Bild: Wikipedia)

Im Süden schien es viele Kommunisten zu geben, die sich dort niederließen. Ich weiß, daß ich mich glücklich schätzte, in dieser Zeit ein Kind zu sein, so daß ich auf die eine oder andere Weise nicht damit zu tun hatte.

Befrager: Deutschland wird vorgeworfen, Kunstwerke aus den von ihm besetzten Ländern gestohlen zu haben. Haben Sie so etwas je erlebt?

Lisette: Nochmals, nein, ich habe so etwas nie gesehen. Die Alliierten haben unsere Stadt im Vorfeld der Landung bombardiert. Deshalb sagte mein Vater, daß die französischen Behörden Kunst- und Kulturgüter beschlag-nahmten, um sie in Sicherheit zu bringen. Sie wurden in Lastwagen verladen und zur si-cheren Aufbewahrung aufs Land gebracht.

Ich habe nie gesehen, daß deutsche Sol-daten hineingingen und Dinge mitnahmen, wie gesagt, sie schienen sich einwandfrei zu verhalten. Ich kann Ihnen sagen, daß Ihre Soldaten [Interviewer ist Amerikaner] an-scheinend eine Menge Kunst aus Frankreich gestohlen haben.

Manchmal liest man in den Zeitungen, daß ein verlorenes Gemälde in Amerika gefunden und mit seinem Besitzer wiedervereint wurde. Ich muß schmunzeln, denn die Geschichte ist immer dieselbe:

Die Deutschen haben das Werk geplündert und ein Amerikaner hat es gefunden und in gutem Glauben nach Hause gebracht. Sie scheinen niemanden glauben lassen zu wol-len, daß die Amerikaner ebenfalls zu Plünderungen fähig waren.

Befrager: Was ist mit den schwarzen Soldaten, die für Frankreich kämpften? Haben Sie noch mehr von ihnen gesehen, nachdem die Deutschen kamen, oder wurde etwas über sie gesagt?

Lisette: Ich kann nur sagen, daß diese Sol-daten keine Franzosen waren, sie waren nicht französischer Abstammung und hatten daher keine Verpflichtung, für Frankreich zu kämp-fen. Soweit ich weiß, haben die Deutschen sie alle nach Afrika zurückkehren lassen.

… Ich weiß, daß die französischen Gefan-genen, die die Deutschen behielten, meist in Frankreich blieben und bei der Reparatur von Bombenschäden oder bei der Ernte halfen. Ich weiß, daß viele unserer Soldaten nach Hause kommen durften und daß es Willkommens-feiern gab, wenn dies geschah. …

Ich habe nie einen schwarzen Soldaten in diesen Gruppen gesehen. In den Zeitungen stand, daß alle Nicht-Europäer in ihre Heimat im Ausland zurückkehren mußten. In der Schule lehrten sie uns etwas über Rassen und wie wichtig es war, die eigene Rasse zu-sammenzuhalten.

Damals fand ich das langweilig, aber was ich heute sehe, macht mir zunehmend Sorgen. Ich fürchte, daß die Deutschen etwas Ge-fährliches gesehen haben könnten, was Frankreich nicht sieht. …

Uns wurde beigebracht, daß es nur Ras-senprobleme gibt, wenn die Rassen zusam-mengewürfelt werden, und daß Gott sie deshalb getrennt hat.

Wir lernten einige antijüdische Lektionen, die nach der „Befreiung“ heftig angefochten wurden. Die Deutschen wollten uns glauben machen, daß die Juden daran arbeiteten, die Rassen zu zerstören, indem sie sie zusam-menleben ließen. Ich erinnere mich, daß die Leute, die mit den Alliierten kamen, alle Bücher, mit denen sie nicht einverstanden waren, auf dem Schulhof verbrannten.

Sie brachten dann Lehrer mit, die dafür sorgten, daß wir wußten, daß alles, was in den Schulen unter Petain gelehrt wurde, Lügen waren und wir ihnen nicht glauben durften.

Für mich war das so albern, daß ich, als ich älter und aufmerksamer war, erkennen konnte, daß sie uns wirklich das abgewöhnen wollten, was mir als vernünftige Idee und gesunder Menschenverstand erschien.

Wovon bisher nicht gesprochen wurde, eröffnet ein 98-jähriger Franzose mit seinem Geständnis:

47 deutsche gefangene Wehrmachtssoldaten wurden umgebracht – ein Kriegsverbrechen, über das seit-dem nicht mehr gesprochen wurde. Es waren ja Franzosen die Kriegsverbrecher. Wäre eine solche Tat von Deutschen begangen worden, wüßte die ganze Menschheit davon bis zum heutigen Tage.

In der Bergedorfer Zeitung vom 21.8.23 lesen wir u.a.:

 

 

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HeinrichS.
HeinrichS.
6 Monate zuvor

Wer einen Krieg verliert, der muß Schimpf und Schande über sich ergehen lassen, aber das vergeht.

Nicht so ist es, wenn es um Deutschland (immer noch, immer wieder) geht.

Als globale Hochleistungsmelkkuh durften wir mit unserem Hab und Gut, mit all unserem Wissen, den Patenten und der Schaffenskraft, ganze Weltreiche entstehen lassen. Dem stehen, in der Menschheitsgeschichte, nie gewesene Verbrechen gegenüber.

Wer an sie erinnert, macht sich verdächtig und kann mit rechtstaatlichen Mitteln gefügig gemacht werden.

Je länger diese Zeit zurückliegt, umso blasser soll die Erinnerung an die furchtbaren Ereignisse sein, welche uns millionenfach zugefügt wurden.

Deutsche Helden gibt es nicht, nur Täter. Die gegenwärtige Bilderstürmerei, an unseren Denkmälern, zeugt davon.

Noch vor 40 Jahren durfte der Spiegel dieses berichten:

https://www.spiegel.de/politik/aggression-mit-grausamkeit-beantwortet-a-caf8fe3a-0002-0001-0000-000014318865

Cochius, Markwart
Cochius, Markwart
6 Monate zuvor

Man sieht den Unterschied deutlich:
Die da oben predigen den Haß, ja, den Haß! Und die Kleinen unten haben gar nicht erst mit Haß angefangen, sie haben erlebt:

Das sind ja gar keine Feinde, die zu hassen wären…
Nur warum wehren sich diese “Kleinen” nicht gegen die anbefohlene neue Lehre vom Haß, obwohl sie erlebt haben, wie Frieden geht, untereinander, miteinander, warum?

Wo war der Tatmensch damals, der hätte widersprechen können? Wo ist er heute?

Vielleicht, wenn die Not groß ist und kein Ende nimmt?

In Deutschland gab’s den Kohlrübenwinter, schlank werden bis zum Verhungern, keine Kohlen bis zum Erfrierern, und rote Revolutionen zum Zuschaun, in der sich nur die ideologisch Verrückten tot gemacht haben. Das Volk? Es schwieg.

Wann, wann stehst Du auf, mein Volk, gegen Corona-Giftspritzerei, gegen Krieg und Völkertrennung, gegen den Klimaschwindel…wann? Wer weiß nicht, wie sehr wir belogen und betrogen werden.

Bitte alle Hand heben, all die, die heute noch glauben, glauben an diese Betrüger… Wirklich, machen die´s recht???

Ab 8. Mai wurden die Köpfe umgedreht, heute gibt es nur noch Narrative. Wahrheit? Was ist das?

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