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Von Adelinde

Lütt Matten, die Haas,      Klein Matten, der Hase,
de makt sik en Spaß:         der macht sich ein‘ Spaß:
He weer bi’t Studeern       Er war beim Studieren
Dat Danzen to lehrn,         das Tanzen zu lernen,
Un danz ganz alleen           und tanzte ganz allein
Op de achtersten Been.     auf den hintersten Beinen.
Keem Reinke de Voss        Kam Reinke der Fuchs
Un dach: das en Kost!        und dachte, das ist eine Kost!
Un seggt: Lüttje Matten    und sagt: Klein Matten,
So flink oppe Padden?       so flink auf den Beinen?
Un danzst hier alleen         Und tanzst hier allein
Oppe achtersten Been?     auf den hintersten Beinen?
Kumm, lat uns tosam!      Komm, laß uns zusammen!
Ik kann as de Dam!            Ich kann wie die Dame!
De Krei de spȩlt Fitel,        Die Krähe, die spielt Fiedel,
Denn geit dat canditel,      dann geht das kanditel,
Denn geit dat mal schön   dann geht das mal schön
Op de achtersten Been!     auf den hintersten Beinen.
Lütt Matten gev Pot.           Klein Matten reichte die Hand.
De Voss beet em dot;          Der Fuchs biß ihn tot;
Un sett sik in Schatten,      Und setzte sich in den Schatten,
Verspis’ de lütt Matten:     Verspeiste den Klein Matten:
De Krei de kreeg een           Die Krähe, die kriegte eins
vun de achtersten Been.    von den hintersten Beinen.
Klaus Groht

Das sinnige Gedicht von Klaus Groth kam mir beim Überblicken unserer deutschen Lage in den letzten Jahrhunderten in den Sinn. Ganz allein stehen wir einem Schalmeien spielenden Feind gegenüber, der in Wirklichkeit nichts als unseren Tod im Sinn hat.

Den Garaus unseres Volkes und Reiches plante der Feind in Gestalt der Weltfreimaurerei bereits 1889 in Paris. Und die Brüder Freimaurer mit ihren ideenge-benden Herren, den „Auserwählten des HErrn“, ar-beiteten auf das jahrtausendealte Ziel hin:

Deutschland mit seinen tüchtigen, tiefsinnigen, gutgläubigen, zuverlässigen, freiheitliebenden Deutschen von der Weltbühne verschwinden zu lassen, hatte doch auch Papst Pius X. befunden, Bismarck, der deutsche Kanzler des die deutschen Völker vereinigenden Deutschen Reiches, der uns Deutsche von Rom weitgehend unabhängig gemacht hatte, als „Schlange im Paradiese der Menschheit“ zu verbellen.

Der Feind will keine Freien. Er will die Macht als einziger Hirte über eine Herde von durcheinan-dergewürfelten, heimatlosen, wurzelvergessenen Menschen. Die Frage, wer dieser Feind sei, Rom oder die Auserwählten, ist inzwischen entschieden. Rom ist durch den Letzteren in die Bedeutungslosigkeit versenkt worden.

Durch Methoden ohne den leisesten Gedanken an göttliches Recht, nur getrieben von einem chauvi-nistischem Ego, das einzig und allein seinen natio-nalen Herrschaftswillen, seinen Nutzen im Kopf hat, hat den vertrauenden „Lütt Matten“, der dem „Voß“ (Fuchs) zu gemeinsamem „Tanz“ die Hand reicht, seine „Pot“, die Pfote, augenblicklich getötet und verschlungen, allein die darüber kreisende Krähe, die „Krei“, bekommt eins von Mattens achtersten Been, auf denen er bis dahin ganz alleen zu tanzen vorhatte.

Das bedeutet nicht, daß von Deutschland aus nicht immer wieder freundschaftliche Bande zu anderen Nationen geknüpft worden sind sowohl von Bismarck als auch von Hitler.

Das Ergebnis nun für Deutschland? Merkel gab sich als Deutschland aus, war es aber nie und kriegte bei der Deutschen Nationalhymne nach Haydns tiefemp-fundener Melodie das von ihr nicht zu beherrschen-de Zittern. Ein Rest von Gewissen? Oder doch von Angst vor dem betrogenen Volk?

Sie war und ist Mitglied höchster Logen und vom rein männlichen B‘nai-B‘brith-Orden sogar als Frau hoch ausgezeichnet worden. Sie war also etwas ganz und gar anderes als Deutschland.

Das Volk hat sie ertragen, wie es jetzt ihre deutsch-hassenden erbärmlichen Nachfolger erträgt. Wenn aber eine sogenannte Außenministerin in die Welt hinauskreischt:

Wir wollen Rußland ruinieren!

dann ist die Grenze des Erträglichen endgültig überschritten. Welche Gefahr beschwört diese Zumutung von einer Außenministerin herauf! Aber nicht nur Deutsche horchen auf, vor allem „Rußland“ horcht auf.

Und der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, läßt es sich nicht nehmen, in einem Telegram – wie Michael Grandt in seinem Buch „Deutschland und der Zwei-plus-Vier-Vertrag“ schreibt:

… die Deutschen „unsere ewigen Widersacher“, zu nennen, die wieder zu „eingeschworenen Feinden“ geworden seien, und schrieb:

Schauen Sie, mit welcher Gründlichkeit und mit welcher Sorgfalt die Deutschen über Angriffe auf unser Territorium  unter Verwendung von Langstreckenraketen diskutieren, Ziele aus-wählen, die zerstört werden müssen, und die aussichtsreichsten Wege finden, unserem Vaterland und unserem Volk maximalen Schaden zuzufügen.

Er bezieht sich auf das abgehörte Fern-Gespräch deutscher Bundeswehr-Generale über Einsatz und Ziele der Taurus-Marschflugkörper, die russischen Boden erreichen könnten,  und zitiert den russischen Schriftsteller Konstantin Simonow:

Noch einmal, der Ruf des Großen Vaterlän-dischen Krieges: Tod den Nazi-Invasoren!

Hier haben wir sie wieder: die so nützliche Deut-schenhetze, die wir vor jedem Weltkrieg – und keiner ging von Deutschland aus – erlebten. Die Hetze Medwedews aber ist die Antwort des deutschfeind-lichen Regimes in Berlin.

Dennoch sei gesagt: Wahr ist – wie etliche Historiker, die Gerhard Bracke* zu Wort kommen läßt, einge-hend aufzeigen -, daß 1941 die Rote Armee an-griffsbereit vor unseren Toren gestanden hatte, so daß der angebliche deutsche „Überfall“ keiner war, sondern ein Präventivschlag.

Hitler wollte darüber hinaus Deutschland und Europa den Einbruch des verbrecherischen Sowjetkommu-nismus fernhalten, der die Russen seit der „Oktober-revolution“ 1917 bis aufs Blut quälte und heute auch von Putin als Verbrechen eingestuft wird. Die Deut-schen wurden von vielen Ukrainern und Russen als Befreier begrüßt. Doch Millionen von Russen und Deutschen wurden geopfert.

Die Grausamkeit der Brüder Kaganowitsch, die hinter Stalin das Staatssteuer in der Hand hielten, quälte die Russen in einem nicht gekannten Ausmaß, sollte nach Wunsch der führenden Ideologen Moskaus ganz Europa erobern!

Wie wäre es möglich gewesen, den gleichmache-rischen, alles göttliche Eigenleben tötenden Kom-munismus geistig zu überwinden und die Verbrecher im Hintergrund der russischen Politik zu gegebener Zeit zur Verantwortung zu ziehen, wenn diese die Macht so vollständig in ihren Händen hielten?

Und ist es etwa heute „Deutschland“, das den 3. Weltkrieg heraufbeschwört? Sind es nicht viel mehr gekaufte Unedle, die DAS dem nichts als Frieden wünschenden Deutschen Volk aufbürden? Hat Ruß-land uns Deutschen etwas angetan? Hatte uns nicht Putin anfangs seiner Regierung die Hand gereicht als Partner einer gedeihlichen Zusammenarbeit, wie sie Jahrhunderte hindurch bestanden hat?

Da wäre es gut, der Herr Medwedew studierte unsere gemeinsame russisch-deutsche Geschichte anstatt Deutschenhaß in die Welt hinauszuposaunen. Wem soll das nützen? Sieht er nicht wie Putin, in welche Abhängigkeit wir Deutsche gegenüber dem Unwerte-Westen gebracht sind?

Und das trotz des Zwei-plus-Vier-Vertrages, der seit 1990 bestimmt, daß „von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen“ dürfe. Als wäre von unserem Boden jemals ein Krieg ausgegangen! Ist das die angemessene Sprache einem Vertrags-Partner ge-genüber? Stehen wir nicht auch hier wieder wie die ungezogenen Buben schuldbewußt vor den mora-lisch ach so hochstehenden ehemaligen Feinden, äh unseren „Befreiern“?

Von anderem Boden ist bei den moralisch über uns kleine Sünder so hochstehenden Siegern nicht die Rede, auch wenn Tatsache ist, daß vom Boden der USA in nicht abreißender Folge Angriffskriege aus-gehen. Und die Deutschen als NATO-„Partner“ sind als Mittäter dabei! In was für eine Falle sind wir da getappt!

Die Bundeswehr stand „Gewehr bei Fuß“ in den verbrecherischen Kriegen gegen den Irak, den Libanon, Syrien, Libyen, wo durch die Lynchung des erfolg- und segensreichen Volksführers Ghadafi Rothschild ermöglicht wurde, das zinsfreie System der libanesischen Banken wieder für sich ins Zinssystem zurückzubringen.

Wem sollte eigentlich der „arabische Frühling“ dienen? Die veröffentlichten e-mails von US-Außenministerin Hillary Clinton verrieten uns, daß die Kriege „gut für Israel und den Westen“ gewesen seien.

Der Sturz des Assad-Regimes ist für das Aufrechterhalten der strategischen und nuklearen Überlegenheit Israels notwendig.

Ein gewisser Oded Yinon habe als „engster Mit-arbeiter des ehemaligen israelischen Ministerrpä-sidenten Ariel Sharon vor mehr als 40 Jahren den Plan entworfen:

Aus der arabischen Welt muß ein Mosaik ethnischer und religiöser Gruppen gemacht werden. Durch die Zerstückelung sind sie schwach und können so leichter manipuliert werden,

schrieb Yinon für die Zionistische Weltorganisation.

Groß-Israel soll nach Yinon den Ostteil Ägyptens einschließen bis zum Nil, den nördlichen Teil Saudi-Arabiens, Jordanien, Libanon und die westlichen Teile des Irak und Syriens.

„Vom Nil bis zum Euphrat“,

hatte schon Theodor Herzl, der … Begründer des modernen politischen Zionismus, im Jahr 1896 als Parole ausgegeben.**

Nach seiner Glaubensvorschrift aus dem Alten Testament der Bibel liegt er richtig:

Euer Land wird von der Wüste im Süden bis zum Libanon im Norden reichen und vom Euphrat im Osten bis zum Mittelmeer im Westen … (Josua 1, 4)

Und auch der famose George Friedman, der uns den Plan verriet, warum verhindert werden müsse, daß Rußland und Deutschland nach seinem und seines-gleichen Willen nicht zusammengehen sollen, weil sie ein mächtiges eurasisches Gegengewicht gegen die „einzige Weltmacht USA“ darstellen würden.

Merkt Ihr was? Waren Rußland und Deutschland nicht immer wieder in kriegerische Handlungen verwickelt, so auch heute? Ist das Zufall? Friedman hat in seinem Buch „Die nächsten hundert Jahre. Die Weltordnung der Zukunft“ das Ziel deutlich beschrieben. Gut aber auch zu wissen, wozu all die US-Kriege nützen sol-len:

Das Ziel war kein militärischer Sieg. Das Ziel war lediglich, die islamische Welt aus dem Gleichgewicht zu bringen, sie zu spalten und auf diese Weise die Entstehung eines islami-schen Reichs zu verhindern.

Die Vereinigten Staaten müssen keine Kriege gewinnen. Es reicht aus, wenn sie die andere Seite aus dem Gleichgewicht bringen …

Der geniale Wladimir Putin hat dagegen sein Rußland wieder auf die Füße gestellt und vom Einfluß fremder Mächte, die sich am Volksvermögen der Russen schamlos bereicherten, befreit.*** Ihm ist voll zuzu-stimmen, wenn er auf der Münchner Sicherheits-konferenz am 10. Februar 2007 sagte:

… meiner Sicht ist das unipolare Modell für die gegenwärtige Welt nicht nur inakzeptabel, sondern völlig unmöglich … dieses Modell ist an sich funktionsunfähig, da seine Grundla-gen mit den moralischen und ethischen Fun-damenten der gegenwärtigen Zivilisation unvereinbar sind.

Der Zwei-plus-Vier-Vertrag wurde geschlossen mit der DDR, der BRD, den USA, Großbritannien, Frank-reich und Rußland. In Rußland überlegt die Regie-rung unter Putin nun bereits, aus dem Vertrag aus-zusteigen, weil Deutsche doch zulassen, daß von ihrem Boden als Frontstaat ein Krieg ausgeht, der dritte Weltkrieg, indem sie Waffen in das Kriegsge-biet liefern.

Der Rücktritt Rußlands aus dem Vertrag hätte zur Folge, daß alle Regelungen zurückgefahren werden könnten: Deutschland wieder geteilt in DDR und BRD …

Doch der jetzige Krieg geht in Wirklichkeit vom US-Boden aus. Und Deutschland ist trotz des Zwei-plus-Vier-Vertrags nicht unabhängig. Es fehlt ein Frie-densvertrag. Zwar wurde behauptet, der sei nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag überflüssig und hätte nur die Frage nach Reparationen aufgeworden. In-dessen haben die Siegermächte schon selbst Milliardenwerte aus Deutschland gekarrt.

Daß ein Friedensvertrag jedoch zu unserer wirklichen Unabhängigkeit notwendig ist, geht aus dem ge-heimen „Überleitungsvertrag“ hervor, der mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag in Kraft trat. Gerd Sudholt wurde fündig***:

Ich zitiere aus einer mir vorliegenden Kopie sowie vorliegenden Dokumenten in deutscher Sprache … Die Unterlagen wurden mir von befreundeter, hochrangiger Seite übermittelt.

So kann er mitteilen, der

Überleitungsvertrag erklärt zwar, daß die alliierten Bestimmungen außer Kraft treten, doch vorbehaltlich des Punktes 3. Dort ist festgelegt, daß bestimmte Teile dieses be-satzungsrechtlichen Überleitungsvertrages erhalten bleiben, so z.B. die Artikel 1,2 und 3.

So steht in Artikel 2, daß alle Rechte und Verpflichtungen der alliierten Behörden in Kraft bleiben. Zwar kann man in Artikel 1 nachlesen, daß die Organe der Bundesre-publik Deutschland befugt sind, von den Besatzungsbehörden erlassene Rechtsvor-schriften aufzuheben und zu ändern.

Welchen Sinn hätte aber bei einer wirklichen Änderungsmöglichkeit die Regelung des Ar-tikels 3? Danach wird die Bundesrepublik in Zukunft keine Einwendungen gegen Maßnah-men erheben, die gegen das deutsche Ver-mögen durchgeführt wurden oder durchge-führt werden sollen?

… Hängt das  mit den seit Kriegsende in die USA verbrachten 1000 Tonnen Gold und dem Nachkriegsgold zusammen? Haben vielleicht deshalb seinerzeit auch nur die russischen Streitkräfte Deutschland gegen die Zahlung von über 30 Milliarden Euro verlassen und die anderen „durften“ bleiben?

… wenn die Formulierung „Vorbehaltlich der Bestimmungen einer Friedensregelung mit Deutschland“ aus dem Überleitungsvertrag die Unterzeichnung der Vier-plus-Zwei-Verträge ausdrücklich zur Weitergeltung be-stimmt werden, ist nicht davon auszugehen, daß die Vier-plus-Zwei-Verträge einen Frie-densvertrag überflüssig machen. Wer anderes behauptet, kann kein Deutsch.

Hinzu kommt, daß  für Deutschland das nach einer noch gültigen UN-Charta aus dem Jahr 1945 eine Feindstaatenklausel gilt …

Daraus folgt, daß de facto ein Kriegszustand zwischen den Marionetten der Besatzer – genannt Bundesregierung – und dem Deut-schen Reich und seinem Staatsvolk besteht.

Des weiteren folgt daraus, daß alle Organi-sationen der BRD inkl. der „demokratischen“ Parteien gegenüber dem Stammvolk im Krieg stehen.

Die Politik der großen Parteien, aber auch der anderen Systemparteien zeigt, daß diese Kreise offensichtlich zur Zerstörung des deutschen Volkes beitragen oder dazu beauf-tragt sind … Alles in allem kann man dies als bewußte Volkszerstörung betrachten …

Dieses darf durch die Medien nicht veröffent-licht oder erwähnt werden und stellt eines der am besten gehüteten Staatsgheimnisse der BRD dar …

Und jetzt kommt der Knaller:

Die der BRD verbleibenden Dienststellen – zivil und militärisch – wie Kasernen, Flug-plätze, Funkstellen und weitere Liegenhaften der o.a. Siegermächte (u.a. Ramstein) ver-bleiben weiterhin als deren Hoheitsgebiete, was z.B. folgende Auswirkung haben kann:

Kein deutscher Ermittlungsbeamter, Staats-anwalt, Richter usw. darf in diesem Hoheits-gebiet tätig werden, z.B. in Ermittlung bei Kapitalverbrechen, dem Verdacht des Rauschgifthandels usw. Die Siegermächte behalten das Recht, jederzeit auf dem Terri-torium der BRD zeitlich begrenzte Hoheits-gebiete ohne Zustimmung deutscher Stellen einzurichten und zu unterhalten, wenn sie es zum Schutze eigener Interessen für erforder-lich halten, z.B. Abflugstellen von Flugzeu-gen, Raketen, Aufklärungsflugkörpern, für Verbrechensbekämpung …

Es gibt ein Geschwader der Bundesluftwaffe, das ggf. amerikanische Atombomben ans Ziel tragen soll.

Das Wort „Teilhabe“ suggeriert, daß die Deut-schen ein Mitbestimmungsrecht haben. Egon Bahr veröffentlichte, daß es dieses nie gege-ben hat.

Ist eine tiefergehende Versklavung noch denkbar? Für „Lütt Matten-Deutschland“ wäre die Befreiung von den US-Puppen, genannt „Bundesregierung“, und die Hinwendung zu den  inzwischen über 40 BRICS-Staaten mit Putin an der Spitze die Lösung.

__________________

Anmerkung

*) Gerhard Bracke, Geschichte und die Macht rationalen Denkens, Rankes Grundsätze zum Durchbruch verholfen in „Deutsche Annalen 2023“, S. 111ff.

**) Peter Orzekowski, Die Neugestaltung des Nahen Ostens – Droht ein Dritter Weltkrieg? a.a.O., S. 77 ff.

***) Edgar Glinka, Wladimir Wladimirowitsch Putin, der Albtraum des Westens a.a.O.S. 29 ff.

****) Gerd Sudholt a.a.O., „Ist Deutschland ein souveräner Staat?“a.a.O. S. 79-80

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KWHugo
KWHugo
10 Tage zuvor

Ein Freund schickte mir folgende Zeilen zum Trost:
“Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.”
Carl Jacob Burckhardt.

Alles, was hier verbrochen wird, ist keine Dummheit, sondern geplant. Den Nahen Osten haben sie durch den Syces-Picot-Vertrag zerteilt und die Mittelmacht der Deutschen durch Versailles und St. Germain.

Alles sind keine Verträge, sondern Diktate.
Es ist nur schade, daß sich die Opfer (auch Rußland) nicht gegen den “Fuchs” zusammenschließen können. Wahrscheinlich ist dieser immer noch zu mächtig, weil er sich durch Netzwerke global verbündet hat, und daß er zusammenhalten kann, hat er mehr als 2000 Jahre bewiesen. Wer hat nicht alles vor ihm gewarnt? Goethe, Luther, die Ludendorffs, Henry Ford. Aber die warnenden Stimmen sind verstummt, und es finden sich immer wieder Helfer dieser Kreise unter den eigenen Leuten.

“Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen, und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt”, schreibt schon Goethe, ihr Werkzeug ist Korruption; Spionage mit anschließender Erpreßbarkeit. Deshalb holte Cromwell sie von Amsterdam nach London, denn er brauchte sie für die Verwaltung seines Weltreiches und für Spitzeldienste.

Überhaupt müßten alle Geheimgesellschaften offengelegt werden. Wer Gutes tut, bleibt nicht im Dunkeln.

Oft denke ich, warum das amerikanische Volk (wenn auch ethnisch durcheinandergebracht) sie nicht sieht und sie aus den führenden Stellen entfernt. Sie verstecken sich nicht einmal mehr wie früher, Blinken, Nuland Kissinger, Soros, das Internet haben sie fest in der Hand. und kontrollieren es. Ich finde, 79 Jahre Geschichtslügen und Besatzung sind zu viel. Das müßten auch Putin und Medwedjew erkennen.

Zerteilt und zur Beute gemacht wurden wir auch durch die Russen. Die Ungarn verloren auch 1/3 ihres Territoriums, was sie bis heute nicht vergessen haben. Auch bei ihnen patroullierten sowjetische Panzer.
Warum schließen wir uns alle nicht zusammen?
Die USA und die UdSSR sind 2 Seiten der selben Medaille mit Völkermischung, Zerstörung der Familie, der Kirche und allgemeiner Überwachung und Kontrolle, wie wir sie wiederhaben. Es wird Zeit zu handeln!

Danke, Heidrun, für Deinen unermüdlichen Einsatz.

Heinrich Seidelbast
Heinrich Seidelbast
10 Tage zuvor

 

Ik wull, wi weern noch kleen, Jehann
Do weer de Welt so grot!
Wi seten op den Steen, Jehann
Weest noch? Bi Nawers Sot

An Heben seil de stille Maan
Wi segen, wa he leep
Un snacken, wa de Himmel hoch
Un wa de Sot wul deep

Weest noch, wa still dat weer, Jehann?
Dar röhr keen Blatt an Bom
So is dat nu ni mehr, Jehann
As höchstens noch in Drom

Och ne, wenn do de Scheper sung
Alleen, int wide Feld:
Ni wahr, Jehann? Dat weer en Ton!
De eenzige op de Welt

Mitünner inne Schummerntid
Denn ward mi so to Mod
Denn löppt mi’t langs den Rügg so hitt
As domals bi den Sot

Denn dreih ik mi so hasti um
As weer ik nich alleen:
Doch allens, wat ik finn, Jehann
Dat is – ik sta un ween
 
Ich wollt, wir wär’n noch klein, Johann.                   
Da war die Welt so groß.
Wir saßen auf dem Stein, ,Johann,
weißt noch, an Nachbars Brunnen?

Am Himmel segelte der stille Mond,
wir sahen, wie er lief,
und redeten – wie der Himmel hoch 
und wie der Brunnen so tief.

Weißt du noch, wie still es war, Johann?
Da rührte sich kein Blatt am Baum.
So ist es nun nicht mehr, Johann,
Höchstens nur im Traum!

Ach nein – wenn dann der Schäfer sang,
Allein, im weiten Feld,
Nicht wahr, Johann? Das war ein Ton,
der schönste von der Welt!

Mitunter in der Dämmerung 
Da wird mir so zumut,
da läuft es mir den Rücken herab –
wie damals am Brunnen.

Dann dreh’ ich mich ganz schnell herum
als wär ich nicht allein.
doch alles, was ich find, Johann:
Das ist – ich steh und wein!
 
Schön und danke liebe Adelinde, dass hier auch mal dat „Plattdütsche“ to Wurd kümmt!!
 
Rudolf Tarnow, John Brinkmann ,Fritzing Reuter, Richard Wossidlo und hier nun Klaus Groth
 
Lebenserfahrung, Menschenverstand, ganz besondere Heimatliebe, Humor und Mutterwitz kennzeichnet sie alle.
Derb und gewaltig aber nie verletzend ist diese Sprache:

„De malle Moler Seidelbast, Seidelbast, Seidelbast, kreeg ´n niegen Molerquast, vun Herrn Pastor sien Kauh! „………….
Mein geliebter Opa Otto nannte mich immer so, aber ein Moler war ich nie………..er lebt dadurch weiter.
 
 

Zum Thema: Sie schreiben.“ Den Garaus unseres Volkes und Reiches plante der Feind in Gestalt der Weltfreimaurerei bereits 1889 in Paris.“ 
Hier möchte ich darauf hinweisen, dass bereits Marx, Karl (1818-1883): folgenden Satz verlauten lies:

 “Deutschland wünscht Einheit,——- und England wünscht ihm Zersplitterung; Deutschland will selbständig sein, und England strebt danach, es industriell zu unterjochen…
…” In einem Artikel der Neuen Rheinischen Zeitung vom 6. 9. 1848

Das bedeutet, dass der Vater des Kommunismus die wirtschaftlichen Wurzeln des englischen Deutschenhasses schon viel früher erkannte !

Fast 70 Jahre vor den beiden, daraus angezettelten, Weltkriegen.

Elke
Elke
10 Tage zuvor

Dazu interessiert mich, ob es stimmt, was ich von anderer Seite hörte, dass die BRICS-Vereinigung EBENFALLS eine Gründung des Shabbad Lubawitch sei? Sozusagen eine Schein-Alternative ist.

Gigi Lichtaubergh
Gigi Lichtaubergh
9 Tage zuvor

Die hier geschilderten Einzelverweise sind aneinandergereihte Symptome. Die Ursache/Kenntnis von entscheidenden Papieren scheint auch Geschichtskennern Probleme zu machen.

Mord, Folter, Vergewaltigung, Phädophilie! Ist die Kirche eine kriminelle Vereinigung? (youtube.com)

Volltext Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich [Reichskonkordat], 20. Juli 1933 / Bayerische Staatsbibliothek (BSB, München) (1000dokumente.de)

Passt doch perfekt ineinander ?
Mir ist schleierhaft, nach diesen Ergebnissen, wie es immer noch Geschichtskenner geben kann, die so wohlwollend über den “Plärrer” denken können.

Allein schon dieses abstoßende Geplärr zeigt ja die Energie, die dahinter steckt. Mit dem “Volk” wurde geplärrt und der Feind wurde hofiert.

Still und leise. Wer kannte damals schon das Reichskonkordat? Und wer kennt es heute ?

Gigi Lichtaubergh
Gigi Lichtaubergh
9 Tage zuvor

KW Hugo
Warum schließen wir uns alle nicht zusammen?”

Es geht nicht.
Aus verschiedenen Gründen. [Wäre eine längere Diskussion..]

Jeder muss sich für sich selbst beweisen, dass er seinen Weg gehen kann, den Weg zurück zu Gott.

Gigi Lichtaubergh
Gigi Lichtaubergh
9 Tage zuvor

Elke

andersrum beleuchtet ist nur eine Freigabe der Menschheit samt Tauschmittel Geld in die autonome Selbstverwaltung – regional – ohne Verträge, Bindungen und Klauseln die Rückgabe an sich selbst.

Womöglich hilft Ihnen dieses Video weiter.

Terraherz – Seite 5 – 777 (wpcomstaging.com)

Gigi Lichtaubergh
Gigi Lichtaubergh
8 Tage zuvor

 Wenn aber eine sogenannte Außenministerin in die Welt hinauskreischt: Wir wollen Rußland ruinieren!”
US-EXPERTEN REISEN DURCH KRIEGSGEBIET – DIE REALITÄT IST VÖLLIG ANDERS (Gegenpol) (10.07.24.) (odysee.com)

Cochius, Markwart
Cochius, Markwart
2 Tage zuvor

KWHugo hat sehr recht, besonders nach dem Fall COMPACRT; einmal “danke!” reicht überhaupt nicht.
Allerdings las ich bei Peter Orzechowski “Besatzungszone” auch über unseren (undeutschen) Zustand. Sein Buch erschien 2019, ich las in 3. Auflage 2022.

Wir Noch-Deutsche brauchen uns gar nicht so klein zu reden, wir haben schon noch einiges zu bieten, nur hat dieses Wissen heute keine staatstragende Macht.

Damals, vor etwa 50 Jahren hat die nationale Jugend einen Spruch, ein Motto zum Pfingstlager ausgegraben – ich meine, Konrad Windisch fand den Spruch – “Wenn die Guten nicht kämpfen, siegen die Schlechten!”

Richtig: Aber die “Guten” sind alt geworden… Wo sind die jungen Kämpfer? Der 3. Weg ist auch ein Faeser-Opfer geworden, Compact ist erstmal weg, wie wärs, wenn die AfD auch tot gemacht würde?

Wann, wann merken denn endlich noch mehr und noch mehr Deutsche, daß Nancy keine heilige Kuh ist, Olaf ein Warburg-Opfer werden könnte und die Grünen schon lange nicht mehr grün hinter den Ohren sind.

SA marschiert schon lange nicht mehr, aber ich tue, was ich kann, eben alles für mein Deutschland…

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