Der Untergang der Völker muß im Verborgenen betrieben werden
Dienstag, 21. Juli 2026 von Adelinde
Das Ende der Nichtjuden
ist Wüste, Steppe und Öde.
Kizzur 60,11
Was geschähe, wenn solches „Ende der Nichtjuden“ mit offener Ansage vor sich ginge? Sie dürfen es vordergründig nicht merken, denn dann würden sie sich gegen den Angreifer zur Wehr setzen. Daher:
Der Untergang der Völker muß im Verborgenen betrieben werden,
wenn er denn Erfolg haben soll. Doch was ist der Kizzur, der uns dies Ende verspricht?
https://www.talmud.de/tlmd/der-kitzur-schulchan-aruch/?
Der Kizzur ist ein verdichtetes Kompendium des Schulchan Aruch … 1864 wurde er von Schlomo Ganzfried veröffentlicht.
Wir befinden uns – wie wir „Gojim“ kaum glauben können, aber dennoch vermuten müssen – im Krieg, den der Kizzur gegen uns Nichtjuden, die Gojim = Untermenschen bzw. „Tiere mit Menschenantlitz“, angesagt hat. Doch sollen wir‘s nicht merken, jedenfalls die Macher dahinter nicht erkennen.
Und tatsächlich: Die Klügsten von uns haben es im 1. Weltkrieg nur irgendwie gespürt, aber nicht wirklich gewußt. Mathilde Ludendorff schreibt in Band 3 ihrer Lebenserinnerungen davon in Erinnerung an das Hunger-Jahr 1917 – und wir werden die Parallelen zur heutigen Nachkriegszeit zu sehen bekommen.
Doch ganz klar wird, wie die überstaatlichen Mächte Rom und Juda den Volksuntergang betrieben und selbst die Macht in unserm Deutschen Volk ergreifen wollten, was dann auch gelang. Das ganz anders geartete Deutsche Volk sah staunend ratlos zu – wie heute:
Niederdrückender, ja niederziehend aber war die immer deutlicher und schamloser betrie-bene Volksunterwühlung, die sich allerwärts breitmachte und gegen die man nicht mehr wie im vorigen Jahre durch die eigenen Worte siegreich angehen konnte.
Furchtbar war es zu erleben, wie viele Volksfeinde doch mitten im Volke unerkannt lebten. Zum Unglück konnten sie sich an die gesteigerten Hoffnungen des „Alldeutschen Verbandes“ bei ihrer Propagana halten.
Gerade in jener Zeit des erlahmenden und unterwühlten Kriegswillens gab er in Vor-trägen bekannt, was sich von einer Verbes-seung der Grenzen usw. erhoffen ließe, und gerade als ob es im Geheimen verabredet sei (!!), gaben dann die Volkshetzer sofort im Volke die Antwort auf solche Worte:
„Da sieht man ja, daß das Ganze ein Eroberungskrieg des preußischen Im-perialismus ist. Weil die Militaristen nie genug bekommen können, deshalb müssen unsere Leute bluten. Wären wir in Bayern allein, schon längst hätten wir einen guten Frieden.
Wie lang will der Papst schon einen Frieden der Verständigung, der Versöh-nung der Völker; gut könnt‘s uns gehen, aber natürlich die Militaristen da oben, die wollen die Grenzen verbessern! Mögen wir doch alle verbluten oder verhungern, das ist denen ja gleich.“
Und just wieder, als sei alles irgendwo ver-abredet und zielklar geleitet worden (!), wurden gleichzeitig an dem Tische der Frie-densverhandlungen mit den Russen die Propagandareden der Sowjets gehalten, und deutsche Vertreter hörten andächtig zu und ließen sie gewähren. Von Tag zu Tag ver-zweifelte man mehr über all dies deutsch-feindliche Gehabe.
Und doppelt niederziehend traf dann na-türlich auch in solcher Lage alle sich meh-rende Not. Wie viele Kinder starben dahin, die man sonst hätte retten können, wie viel ältere Menschen erlagen der Not! Man wunderte sich darüber schon gar nicht mehr, denn die Verluste an der Front mußten auch überlebt werden!
… Wie gerne hätte das Volk wohl durchge-halten, wie kraftvoll hätte es den Volksun-terwühlern widerstanden, hätte man ihm von Anbeginn an gezeigt, wie jedesmal wieder durch einen Sieg und Vormarsch zugleich auch die elementarsten Lebensmöglichkeiten des allseitig blockierten Volkes gerettet wurden.
Dies aber unterließ die Presse! Wie kam das? Nun, wir wissen es heute. Wir waren eben nicht nur von erkannten Feinden allseitig blockiert, sondern von unerkannten Feinden durchsetzt und in Heimat und Front sogar zum guten Teil von ihnen geleitet!
Des Feldherrn Berichte über Widerstände, die er zu überwinden hatte und oft nicht über-winden konnte, sind trotz aller Gegenarbeit Rom-Judas heute in breiten Teilen des Volkes wohl bekannt. Damals stand man vor Rätseln; das machte die Lage nicht leichter.
Wie auf Verabredung wurde die innere Wühlarbeit im Volke noch dadurch unter-stützt, daß die Presse immer öfter die Wortergüsse Lloyd Georges und anderer Ententeführer vorsetzte, und zwar ohne sich genügend dagegen zu empören, oft ganz zusatzlos, als seien solche Worte nicht in Grund Boden als geschichtliche Lüge zu verurteilen.
Wie entsetzten und empörten die wahrhaft Deutschen sich, daß man nichts dazu sagte, wenn die Worte der Feinde, die in unserer Presse standen: „wir müßten eine Schuld“, nämlich den Krieg veranlaßt zu haben, „wieder gutmachen!“ Warum fehlte da die Tatsache, daß die Behauptung dieser Schuld eine geschichtliche Lüge war?
Dann las man, die Gegner sagten, unser Einmarsch in dem neutralen Belgien sei ein Verbrechen gewesen, das Sühne fordere. Warum las man darunter nicht die Tatsache, daß Belgien nicht ein neutrales, sondern fest mit den Feinden verbündetes Land war, und daß wir die Beweise hierfür sattsam in den Festungen Belgiens gefunden hatten?
Ich wußte dies wie manches andere durch meine ärztliche Tätigkeit im Offiziersgene-sungsheim schon damals im Kriege. Schlim-mer als alles andere war dieser Unfug zu ertragen.
Welch ein Unterschied zur Vergangenheit, welch ein erstmaliges, tollkühnes Unter-nehmen, einen lange abgekarteten Ver-nichtungskrieg gegen das deutsche Volk mit den süßlichen Worten heuchlerischer, von Moral nur so triefender Friedensreden zu verdecken!
Wie hätte damals schon die gesamte Presse empört derlei Heuchelei enthüllen müssen, wie hätte sie die Pläne und Ziele der Feinde dem Volk nennen müssen! So aber konnte die Lüge deutscher Schuld noch jahrelang wei-tergetrieben und auf ihr das Versailler Diktat scheinbegründet werden!
… Tatsächlich hatten ja auch die Frühjahrs-offensive und die weiteren Offensiven an der Westfront die Kraft und den Siegeswillen der Truppen ebenso beredt dargetan wie die einzigartige Führung der Schlachten.
Allmorgentlich, ehe ich in die Sprechstunde ging, verfolgten wir auf der Landkarte die Vorgänge an der Front, die uns in so klassi-scher, allgemeinverständlicher Sprache vom Ersten Generalquartiermeister und Feldherrn des Krieges gemeldet wurden, so daß auch der ungeschulteste Laie sich ein ungefähres Bild machen konnte …
Hatte ich bisher unter den Hetzern im Volke, die uns dem Zusammenbruch näherbrachten, Offizierskreise nicht gefunden und traute ich diesen nicht zu, daß in ihren Reihen feindli-che Elemente waren, so sollte ich im Septem-ber 1918 mit einem Male ganz etwas Seltsames erfahren.
Gerade hohe und höchste Offiziere und ihre Frauen brachten die mir damals gar nicht glaubhafte und später als Lüge erwiesene Behauptung unter schwatzhafte Menschen, die in den ernsten Wochen geradezu nieder-schmetternd in ihrer Wirkung sein mußte und auch war.
Sie behaupteten wie eine sichere Tatsache, an der leider nicht zu rütteln sei, daß General Ludendorff völlig zusammengebrochen sei, Weinkrämpfe gehabt habe und einen Frieden um jeden Preis so rasch wie möglich verlangt habe.
Hindenburg habe zum Glück durch seine Ruhe und entschlossene Haltung das Schlimmste verhütet. Aus dem Kriegsmi-nisterium in Berlin und von merkwürdig vielen Stellen kam wieder und wieder diese unglaubliche Nachricht und wurde mit einem überraschenden Eifer allerwärts weiter verbreitet …
Wie geschickt war diese Lüge für die Laien in der Heimat ausgedacht. Die Soldaten an der Front fühlten sich natürlich am 26. Oktober bei der Entlassung des Feldherrn trotz sol-chen Geschwätzes führerlos, und für sie war von da ab die Niederlage der Deutschen besiegelt.
In der Heimat aber waren die meisten ja völlig ahnungslos über die Bedeutung und Leistung Ludendorffs, dafür hatte ja die Presse aller Kriegsjahre überreichlich gesorgt. So sagte man jetzt:
„Nun, Hindenburg wird es schon allein machen, und wenn Ludendorff ja nun doch in den Nerven zusammengebrochen ist, dann hätte er eher schaden als nützen können!“
Natürlich war auch dieses Gerede vorgeredet, und ebenso natürlich wurde es von der Herde unüberpüft nachgesprochen. Ja, es ward den unsichtbaren Feinden leicht gemacht, das Volk durch Propaganda zu Fall zu bringen, denn längst schon war in den meisten die Volksseele wieder verschüttet, die sie alle bei Kriegsbeginn zu einem einigen und helden-mütigen Volke gemacht hatte.
Angesichts der märchenhaft raschen, allsei-tigen Verbreitung dieser seltsamen Behaup-tung, die auch ohne Pressenachrichten über-all hindrang, schoß mir wieder durch den Kopf: das ist ja wie verabredet!
… Da mußten doch wohl Anordnungen von irgendwoher an sehr viele Parteien und Verbände und bei diesem Gerede auch an Einzelne gehen! Ein verhüllender Schleier um die Geheimorden war da flüchtig etwas ge-lüftet, doch weit war diese Vermutung noch von einem Wissen und Erkennen entfernt …
Dann brach am 9. November die Revolution aus … Die Oberste Heeresleitung verbot den Gebrauch der Waffen allen Soldaten und Of-fizieren, also gerade denen, die im Handum-drehen die kleine revolutionäre Gruppe, die allerorts Juden zur Herrschaft schwemmte, hätten stürzen können!
Sie waren nun durch das Verbot der Abwehr im Tun völlig gelähmt! Wie? Unser starkes Heer, das die Übermacht 4 Jahre lang besiegt hatte, durfte sich nicht gegen die Umstürzler wehren?
Hatte deshalb also die in diesen Tagen zur Macht gelangte „Revolution von Oben“ mit Prinz Max an der Spitze die Entlassung Lu-dendorffs verlangt, damit ein solches Verbot überhaupt möglich war? Solange er in der O.H.L. war, wäre dies unmöglich gewesen! So blieben denn die Umstürzler ganz unbehelligt …
Waffenstillstand! … Seliger Tag, an dem die Waffen ruhen; wie oft hatte ich ihn in glü-henden Farben den Kindern geschildert, wenn sie die Köpfchen hängen ließen wegen der dauernden und immer quälenderen Unterer-nährung! Waffenstillstand! Wie anders sahst du nun aus!
… Dann aber legte sich mit Zentnerlast das Leid auf die Schulter, das neue, ganz und gar fremde, entsetzliche Leid dieser Revolution, in der sich Juda und Rom klar vor mir als Ur-heber zeigen sollten. Als die Kinder die Schule wieder besuchten, hörten sie, daß Judenkinder im Triumph ausriefen:
„Jetzt sind wir an der Herrschaft!“
Jeder Tag erwies dies auch klarer, doch ent-hüllte er noch andere „Sieger“… Vor allem erlebte man, daß das Volk sich sehr darüber verwunderte, daß die katholische Geistlich-keit nicht unter den Gegnern der Revolution zu finden war!
… Nun fiel mir auch jener Volksaufwiegler mit kurzen Haaren und überwachsener Tonsur wieder ein, den ich bei seiner frommen Arbeit im Eisenbahnwagen angetroffen hatte! Das Ziel war erreicht – und der hohe Geistliche sagte nun, daß es besser als je zuvor werde!
Wie Schuppen fiel es mir bei dem Rückerin-nern von den Augen. Dort ein Wort – hier Behauptungen – mit den Worten „Aber der Herr Pfarrer sagt doch.“
… Wer lauschte nicht vertrauensvoll den Volksunterwühlern? Unseliges Volk, vor dem Feinde an der Front unübertrefflich im Hel-dentum, vor dem geheimen Feinde im Volke wehrlos, urteilslos und gläubig, nachschwat-zend, was vorgeschwatzt wurde!
Schuldlos bist du nicht, mein Volk, aber furchtbar wirst du nun getroffen, trotz all deiner heldischen Leistung und all deines tapferen Ertragens vier lange Jahre hindurch!
Juden und römische Priester waren es also gemeinsam gewesen, die in dem schwersten aller Abwehrkriege unermüdlich zur Revolu-tion geschürt hatten; aber sie waren es nicht allein!
Es mußte noch jemand mitgeholfen haben, den ich noch nicht erkannte. Viele hatte ich bei solcher Unterwühlung am Werke gesehen, die weder Katholiken noch Juden waren.
Noch vor kurzem hatten doch zu meinem Entsetzen höhere Offiziere und deren Frauen dem Volke die unglaubhaften abträglichen Meldungen von dem „Nervenzusammenbruch Ludendorffs und seinem Fordern des Friedens um jeden Preis“ eifrig verbreitet!
Erst Jahre später erkannte ich die Rolle der Brr. Freimaurer und der Okkultsekten in ihrem volksfeindlichen Treiben vor, während und nach dem Weltkriege.
Ihr Treiben zog sich bis zum heutigen Tage hin, und wir sehen das Ende der Völker kommen. Die aber gehen blind darauf zu, haben gelernt, daß der Volkserhaltungswille „rechtsextrem“ sei, den „Antisemitismus“ beinhalte und bestraft werden müsse nach §130 StGB. Dieser Paragraph ist gegen das Deutsche Volk und die Völker gerichtet und schützt die Judenmacht, die z.Zt. der Welt ihre wahre Bedeutung vorführt in Palästina.
Endlich wird sie auch dem Blinden sichtbar, der bisher den Wahn einer „Auserwähltheit“ in seiner Bedeutung für die Völker nicht erkannt hat und nicht glauben wollte. Kurz vor Erreichen des Jahrtausende angepeilten Zieles werden die völkervernichtenden „Auserwählten“ sichtbar – jedenfalls für die, die sehen wollen.