Ernst Cran – „Geographie macht‘s möglich“
Donnerstag, 3. September 2026 von Adelinde
Zum Thema „Roosevelt“ hatte
Ernst Cran
bereits am 16.05.2020 geschrieben:
Unerreicht auf der nach oben offenen Skala von Für-dumm-Verkaufen und Täuschung ist wohl die berühmte „Geographie-Rede“ von US-Präsident Roosevelt.
Sie wurde durch einen namhaften deutschen Dissidenten dem Vergessenwerden enthoben – denn nicht einmal das ansonsten doch all-wissende „Wikipedia“ weiß von ihr. Ich zitiere lose aus „Das Ende der Wanderschaft“, wo die Umstände, die Vorgeschichte und die Wir-kungsrichtung dieser Rede detailliert dargestellt werden:
Am 10. Mai 1940 begann die große Offensive des deutschen Westheeres gegen die Auf-marschstellung der Franzosen und Engländer in Holland, Belgien und Nordfrankreich. Am 14. Mai hatte Holland kapituliert, und in der Nacht vom 15. auf den 16. Mai … (war) … die berühmte Maginotlinie in einer Breite von 100 Kilometern … durchbrochen … .
Am 16. Mai 1940 hielt US-Präsident Roose-velt dann seine berühmte Geographie-Rede vor dem US-Kongreß, um dem amerikani-schen Volk vorzugaukeln, daß es von den Deutschen bedroht sei.
Auf Grund eines Flugplanes der amerikani-schen und europäischen Verkehrsflugge-sellschaften rechnete man hierzu einfach die Flugstunden aus, in denen das Gebiet der Vereinigten Staaten von verschiedenen vor-geschobenen Punkten des Atlantik aus zu erreichen ist. Im O-Ton US-Präsident hört sich das dann so an – Zitat:
„Von den Fjorden Grönlands sind es nur vier Stunden Flug bis Neufundland und nur sechs Stunden bis nach Neu-Eng-land. Von den Azoren sind es ebenso nur sechs Stunden bis nach Neu-England.
Wenn die Bermudas in die Hand des Feindes fielen, benötigten moderne Bomber nur noch drei Stunden, um unsere Küsten zu erreichen. Von einem Stützpunkt auf den Antillen könnte Florida in 200 Minuten erreicht werden.
Die an den Westküsten Afrikas gelegenen Inseln sind nur 1.500 Meilen von Brasili-en entfernt. Moderne Flugzeuge, die von den Kapverdischen Inseln abfliegen, können in sieben Stunden in Brasilien sein. Brasilien ist nur vier Stunden Flug von Carracas in Venezuela entfernt und zweieinhalb Stunden von der Zone des Panamakanals.
Die Panamakanalzone ist nur zweiein-viertel Stunden von Tampico in Mexiko entfernt und Tampico selbst nur zwei-einviertel Stunden von St. Louis, Kansas-City und Omaha.“
So also klingt Präsidenten-Sprech auf höch-stem Taschenspielertrick-Niveau. Roosevelt forderte 1.182 Milliarden Dollar für militärische Zwecke,
„um jeder Blitzoffensive die Stirn bieten zu können“.
Er verlangte den Ausbau der amerikanischen Flugzeugindustrie bis zu einer Kapazität von 50.000 Flugzeugen jährlich. Am 31. Mai forderte er eine weitere Milliarde und am 10. Juli 1940 schließlich die Riesensumme von 4 Milliarden 848 Millionen Dollar.
Roosevelt bekam das Geld – und das amerikanische Volk durfte sich hierfür in dieser Höhe bei den Herren des Geldes verschulden. Hanson W. Baldwin, der ständige strategische Sachbearbeiter der „New York Times“, die politisch den Unsinn der angeblichen Bedrohung Amerikas im Sinne des Präsidenten am rücksichtslosesten vertrat – er hat in seinem im Juni 1941 erschienenen Buche „United We Stand“ über diese ganze Methode der künstlichen Panikmache ein vernichtendes Urteil gefällt:
„Der Einfluß der Entfernung und der Ozeane auf militärische Operationen ist noch immer so bedeutend und unsere eigene Stärke im Verhältnis auch zu einer starken feindlichen Kombination so groß, daß die Schwierigkeiten einer direkten Invasion so gut wie unüberwindlich sind.“
(Es) „liegt eine direkte Invasion der Ver-einigten Staaten von Europa oder von Asien innerhalb der nächsten zehn 7 Jahre so nahe bei dem militärisch Uner-reichbaren, wie überhaupt nur etwas sein kann.“
Wozu dann das Ganze? Die Geographie-Rede war … dazu bestimmt, Roosevelt die Mög-lichkeit zu geben, mit der seit George Washington bestehenden Tradition, daß kein Präsident länger als acht Jahre im Amt sein durfte, zu brechen. Roosevelt erstrebte die dritte Präsidentschaftsperiode.
Diese aber war nur zu erreichen, wenn das Volk der Überzeugung war, daß es ernsthaft bedroht sei. Am Ende ist ihm das nach wei-teren dokumentierten exorbitanten Betrüge-reien gelungen.
Der Fortgang der Geschichte hat gezeigt, daß die Geographie-Rede einer der wesentlichen Türöffner für die Kriegspolitik von Präsident und Hochfinanz der USA war. In einer Rede am 08. November 1942 im Löwenbräukeller München hatte der damalige Reichskanzler des Deutschen Reiches für den Herrn aus den USA hierfür nur eine einzige treffende Voka-bel übrig:
„Obergauner“.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Wikipedia kennt auch weder Dietrich Schuler noch Richard Tedor, Wikipedia ist gekapert wie einst Oliver Cromwell, den englischen Königsmörder.
Heute gab es einen Beitrag auf terraherz, in dem es darum ging, wie Texte der Ur-Bibel in ihr Gegenteil gekehrt und bis heute gepredigt werden, eine einzige Lüge und Täuschung. Außerdem hatte ich gestern durch einen Beitrag im Schweizer uncutnews einen Blick auf das englischsprachige X werfen können, um festzustellen, daß die Angelsachsen auf dem Wege der Erkenntnis über Churchill und seine Rolle beim Ausbruch des WK II sind. Da mußte dann erkannt werden, daß Adolfs zahlreiche Friedensangebote durch Churchill ins Leere liefen und die Beistandserklärung an die Polen den Ausbruch des Krieges, die Zerstörung und die Angliederung Polens an die UdSSR erst befördert hat. Die 27 Millionen Toten an Rotfrontsoldaten kann Putin dann in England einklagen und nicht wieder uns Deutschen in die Schuhe schieben, wie schon bei Katyn.
Indirekt ging es damals wie heute um uns, das Zentrum Europas und unsere Rolle als Amalek, wie Wilhelm II schon 1890 in Palästina erfuhr und ihm der Händedruck deshalb verweigert wurde.
Es ist der Jahrtausende alte Kampf zwischen „2 Welten“, wie Prof. Joao das Regras 1947 in Lissabon zum Nürnberger Tribunal feststellte: „In Wirklichkeit standen sich in Nürnberg 2 Welten gegenüber, die sich nicht verstehen konnten. Die materialistische Welt des Mammons und der demokratischen Heuchelei gegen die idealistische und heroische Konzeption eines Volkes, das sein Lebensrecht verteidigte. Wie konnte diese gesättigte und materialistische Welt den unerschütterlichen und heroischen Lebenswillen eines Volkes verstehen, das unserer Kultur seit Jahrhunderten unsterbliche Werte geschenkt und das vor dem WK II an der Spitze aller entscheidenden Fortschritte der Technik unseres Jh. gestanden hat…“ Aber alle europäischen Völker sahen diese bittere Realität leider nicht und halfen mit Mord und Vertreibung den Kriegsgewinnlern.
Die Welt im Osten (Rußland) wie im Westen (USA) und allen voran die umerzogenen Dummdeutschen, die nicht, wie ein kleiner Kreis u.a. bei Adelinde, sich die Wahrheit selbst suchten, müssen sich einer Geschichtsrevision unterziehen, weil sie das 81. Jahr schamlos angelogen werden und es noch nicht einmal ahnen. Der Aufprall wird hart, aber Literatur war immer vorhanden, man mußte nur danach suchen. Der gesamte medial vorgegebene Zeitgeist ist darauf ausgerichtet, daß diese vorhandenen Wahrheiten nie ans Tageslicht kommen, und ein Teil davon ist auch Wikipedia, dessen Entstehen ganz anderes versprochen hatte und wie alles (Dynamit) ins Gegenteil gekehrt wurde, den dunklen Wächtern und Schnüffelbrigaden sei Dank, die wie Massenmörder Fauci und das Politbüro in Brüssel immer noch obenauf sitzen und ungestraft frei herumlaufen.