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Überstaatliche Politik in der BRD

Wir wissen es: Wir sind nicht mehr im freien Deut-schen Reich von einst, wir sind nach 81 Jahren im-mer noch Befehlsempfänger der Siegermächte, die die „bedingungslose Kapitulation“ von uns forderten, als wir mit unserer Kraft am Ende waren, die feind-liche Umzingelung unserer Heimat abzuwehren.

Ulrich Siegmund

Wenn da so ausgezeichnete Deutsche wie der Ulrich Siegmund für ihr Bundesland Sachsen-Anhalt was ändern wollen, dann müßten sie dem Übel an die Wurzel gehen und ganz Deutschland im Blick haben.

Das könnte Leuten wie Siegmund von Seiten seines Bundespräsidenten verwehrt werden, denn der vertritt nicht die Deutschen, wie es seines Amtes wäre, sondern ihre Feinde, wenn er als Linksextremist von Jugend auf verkündet:

 

Mit Extremisten darf es keine politische Zusammenarbeit geben – nicht in der Regierung, nicht in den Parlamenten.

Das hätte dann für ihn zu gelten. Doch als „Ex-tremisten“ gelten heute die ewig-gestrigen Marxisten von heute nicht mehr. Sie sind an der ihnen von ihren überstaatlichen Führern umge-schnallten Leine – anscheinend ohne zu murren. Im Gegenteil: Sie leben von den „Leckerli“, die ihr Herrchen ihnen immer wieder zureicht, wenn sie brav sind. 

Der Bundespräsident mit Kippa!

Was gilt So-Einem schon ein Bernd Baumann von der AfD, der sehr richtig sagte:

„Nie hat ein Bundespräsident sein Amt so mißbraucht.“

Julian Reichelt, auch kein wirklich freier Mann mehr, sagte dennoch treffend:

Steinmeier fordert offen das Ende der Opposition: Wer nicht der Regierung folgt, wird aus der Demokratie ausgeschlossen. Steinmeier untergräbt die demokratischen Prinzipien, jagt Andersdenkende und verklärt Zensur als Schutz der Demokratie!

Max Roland, der stellvertretende Chefredakteuer des Jugendmagazins „Apollo News“, urteilte:

Ein Bundespräsident überschreitet die Grenze zur Parteipolitik – und verliert dabei seine präsidiale Rolle. Mit seiner Anti-AfD-Kampf-rede zeigt Steinmeier, daß er weder den demokratischen noch den intellektuellen Ansprüchen seines Amtes gewachsen ist.

Ein Bekenntnis „zur Mutterschaft der deutschen Frau“ geht natürlich schon gar nicht, noch dazu wenn es von einer „antifeministischen“ Julia Gehrkens aus Winsen an der Luhe kommt,

für traditionelle Familienwerte und die zentrale Rolle der Frau als liebevoller Mutter.

Wo kämen wir denn hin, wenn die Deutschen ihr Volksschicksal selbst in die Hand nähmen und aufhörten auszusterben, indem sie mehr Kinder bekämen und die zu Hause erzögen und nicht in Ganztagskindergärten und -schulen mainstream-gerecht unterweisen ließen!

Wohl den Ungarn mit ihrem volkstreuen jetzt ehemaligen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, der der von den Völkern nicht gewählten Europa-Präsidenten Ursula von der Leyen antwortete:

Ich habe heute einen Brief von Präsidentin Ursula von der Leyen erhalten. Darin schreibt sie, daß die Finanzierungslücke der Ukraine erheblich sei, und bittet die Mitgliedstaaten um weitere Gelder. Das ist unfaßbar.

In einer Zeit, in der deutlich geworden ist, daß eine Art Kriegsmafia das Geld der euro-päischen Steuerzahler veruntreut, schlägt die Kommissionspräsidentin, anstatt echte Kon-trollen zu fordern oder Zahlungen auszusetzen, vor, noch mehr Geld zu schicken.

Das Ganze ist, als würde man einem Alko-holiker helfen wollen, indem man ihm noch eine Kiste Wodka schickt. Ungarn hat seinen gesunden Menschenverstand nicht verloren.

Quelle: tichyseinblick.de

Alle Zitate entnommen dem Informationsdienst „Das freie Forum“, 4/2025

Wie schön, wenn auch viel zu spät, kommt da das Bekenntnis zur – wohl nur halben, aber immerhin – Wahrheit des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Habeck:

 

2023 war für die Bau- und Wohnungs-wirtschaft ein annus horribelis,  man kann es nicht anders benennen. Die politische Hin-tergrundmusik ist natürlich, und das soll überhaupt nicht zynisch klingen, daß das im Grunde so geplant war.

Man muß ja sagen, das ist der Sinn im ge-wissen Sinne – und das klingt sehr zynisch oder grausam. Ich will das gleich auflösen, aber das ist ja nicht aus Versehen passiert, sondern das war der Sinn der Zinserhöhung gewesen, daß bestimmte Investitionen jetzt nicht getroffen werden.

So hat die europäische Zentralbank es aufgesetzt. Das ist der Sinn von höheren Zinsen, daß die Wirtschaft sich abkühlt.

Kla-tv dazu: Habeck spricht öffentlich von einem geplanten Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft und die private Euro-päische Zentralbank bewirkt mit ihrer Zinspolitik absichtlich eine Abkühlung der deutschen Wirtschaft. – Was geht hier eigentlich vor?

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