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Doch jene meine Feinde,
die nicht wollten,
daß ich über sie herrsche,
bringet her und
erwürget sie vor mir.

Jesus nach Lukas 19,27

30 Jahre tobte über unser armes Heimatland Deutschland der 30-jährige Krieg von 1618 bis 1648. Warum?

 

Bautzen im 30-jährigen Krieg (Merian)

Die jesuitisch geführte Macht der Habsburger fühlte sich gemüßigt, die „irrgläubigen“ norddeutschen und nordeuropäischen Protestanten mit dem „Schwert“ niederzumachen, falls sie nicht „reumütig freiwillig“  zum „rechten“ Glauben zurückkehrten und sich von der katholischen Macht beherrschen ließen.

Die Protestanten hingegen verteidigten ihre neue Unabhängigkeit von Rom. Beiden christlichen Religionsrichtungen blieb ihr Glaubensfanatismus und das Wort Jesu heilig:

Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

So war unseren Vorfahren das Christentum mit Feuer und Schwert eingebläut worden. Jetzt bis 1648 ist das Volk der Deutschen zahlenmäßig auf ein Drittel zurückgeworfen. Deutschland verödet. In manchen Regionen ist die bäuerliche Bevölkerung ausgestor-ben. Damit fehlt dem übrigen Volk die Ernährungs-grundlage.

Die bäuerliche Bevölkerung hatte sich nicht wie die Bevölkerung der Städte des Schutzes von Stadtmau-ern in Sicherheit bringen können. Wie auch, wenn man den Acker bebaut?

 

Greueltaten an der Bevölkerung (ghetty)

Endlich 1648 kommt es zum sog. Westfälischen Frieden. Aber selbst bei den Verhandlungen dazu brauchten die Machthaber in ihrer Gier nach Vor-herrschaft und Land, in ihrer Glaubensgewißheit und Berührungsangst vor den „Falschgläubigen“ 5 lange Jahre und eigene Tagungs-Städte:

Die Katholiken tagten in Münster, die Protestanten in Osnabrück, beides westfälische Städte, die sich letztendlich gemeinsam zum „Westfälischen Frieden“ durchrangen.

Hier erleben wir die ungebrochene Fortsetzung des Glaubenskampfes mit dem „Schwert“ getreu nach Jesus Christus.

Nie war unser Volk und waren die Völker der Welt gefährdeter als nach Einführung des Christentums. Seine Verfechter hatten sich auf Geheiß Jesu aufge-macht zu „lehren“, also besserwisserisch und ohne Achtung vor dem Denken der Einheimischen die eigene Religion durchzusetzen. In Matthäus 28,16-20 heißt es dazu:

Jesus zeigt sich seinen Jüngern
16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, zu dem Jesus sie bestellt hatte.
17 Als sie ihn sahen, warfen sie sich vor ihm nieder, doch einige hatten auch Zweifel.
18 Jesus trat auf sie zu und sagte: »Gott hat mir unbeschränkte Vollmacht im Himmel und auf der Erde gegeben.
19 Darum geht nun zu allen Völkern der Welt und macht die Menschen zu meinen Jüngern und Jüngerinnen![2] Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Und das sollt ihr wissen: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.«

So gehört also die „Mission“ zum Christentum, das Überlegenheitsgefühl gegenüber dem Denken der angetroffenen Eingeborenen, und nach dem Motto:

Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt –

regiert dort eben das „Schwert“ Jesu. Die Welt wird ärmer an eigenem Gotterleben, an Ursprünglichkeit und Vielfalt, an Völkern, die das „Schwert“ zum Aus-sterben befördert. Alles gerät durcheinander und vergißt seine wirkliche Herkunft.

Das gottferne Streben nach gottferner Weltherrschaft der Glaubensmächte will keine unterschiedlichen eigenständigen Völker, sondern „EINE Herde und EINEN Hirten“.

Worauf baut Ihr Christen Eure Selbstgewißheit? Kennt Ihr überhaupt die Ehrfurcht vor dem Gotterleben und Denken anderer Menschen und Völker? Nichts als Verwüstung hat Eure Religion über die Menschheit gebracht.

Ebenso wirkt der Islam. Bezeichnend die Schlagzeile heute im „Südkurier“ zum Fall des Attentäters Abdul B. in Berlin am Rande des „Christopher Street Days“:

„Angreifer schwor IS die Treue“.

Eine eigenständige eigene Moral kennt so ein Glau-bensfanatiker nicht, der eben gewohnt ist, von der Hierarchie seiner Religions-„Gemeinschaft“ seine Befehle erteilt zu bekommen.

Das ist das Ergebnis der Ideologien, die aus dem Orient über die Menschheit gekommen sind, der Sowjetkommunismus nicht ausgenommen, dessen Führung von Anfang an Menschen jüdischer Ideo-logie war und das russische Volk in namenloses Unglück gestürzt hat.

Anscheinend ohne Gewissensbisse werden ihre Lü-gen über die Völker verbreitet, teils derart absurd, daß jeder Unvoreingenommene es mit einem Blick erkennen könnte, wenn er denn nicht die falsche Brille auf der Nase sitzen hat bzw. durch spezielle Willkürgesetze in Schach gehalten wird.

Lügen aber wirken wie das „Schwert“ Jesu tödlich. Mit Lügen kann ein Volk vernichtet werden. Wir erleben es gerade in Deutschland seit Kriegsende. Die Wi-derlegungen sind in Büchern niedergelegt, die aber bereits heimlich weitergereicht werden, während die volle Wahrheit, die jemand ausspricht, für ihn gefährlich geworden ist.

Soweit haben es die ideologischen Feinde unseres Volkes und aller Völker gebracht. Sie können sich verstecken, weil sie die Wahrheit verborgen zu hal-ten bemüht sind bzw. die aufklärenden Historiker gerichtlich verfolgen lassen. Sefton Delmer

Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. – Und nun fangen wir erst richtig damit an. Wir werden diese Propaganda fort-setzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie in andern Ländern noch an Sympathien gehabt haben …

Ihre Lügen haben sie bis ins Absurde mit Zähnen und Krallen bis heute hinüberretten können, doch ihre Gläubigen werden weniger. Es gab in Deutsch-land keine Gaskammern, und die Menschenzahl des überlebenden „verfolgten“ Volkes ist stabil geblieben trotz der absurden Behauptung des millionenfachen Mordes an ihnen.

Auf jeden Fall haben die vielen „Überlebenden“ bis zu ihren Ur-Urenkeln in weiter Ferne ihre mühelosen Geldeinnahmen davon. Gewußt wie! Aber wer mag so von der Lüge leben? Wer kriegt das fertig? Kriegs-gewinnler und Völkerverderber, wohin das Auge sieht!

Somit ist wahr, was der Adelinde-Leser „hn“ auf den Eintrag „Christentum und Kirche gottwidrig von Grund auf“ schrieb:

„Jede Religion ist von Übel“.

 

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