Compact – Einmal Kommunist, immer Kommunist?
Montag, 29. Juni 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
am 28. 06. 2026
Zahlreiche Deutsche, die feststellten, daß die uns aufgezwungene Fremdpolitik unweiger-lich zur Vernichtung Deutschlands führt, revidierten ihre vollkommen falsche Politik und leisten Widerstand an der richtigen Stelle; allerdings – und das ist die Crux – haben sie die eine oder andere Propagan-dalüge beibehalten, ohne sich bewußt zu sein, daß nur mit dem Fallen aller relevanten Geschichtslügen eine Änderung der Politik erreicht werden kann.
So auch Jürgen Elsässer, der Chef von Com-pact. Der ehemals waschechte, Deutschland hassende Kommunist hat sich angeblich zum geschichtsbewußten deutschen Patrioten gewandelt – scheinbar!
Denn selbstverständlich ist gerade die nationalsozialistische Epoche ein äußerst wichtiger Bestandteil der über 1000 Jahre alten deutschen Geschichte, und wer an essentiellen Geschichtslügen, die unsere Todfeinde für diese zwölf Jahre gestrickt haben, festhält und sie ständig wiederholt, der hat nichts begriffen, denn er betreibt, wenngleich vielleicht auch unbewußt, nach wie vor die antideutsche, volkszerstörende Drecksarbeit.
Daß Elsässer das Thema Holocaust vermeidet, wird ihm niemand übelnehmen, da seine Zeitschrift, sofern sie Zweifel an der offiziel-len Version äußert, sofort verboten und er gem. § 130 StGB bestraft würde; wenn er aber die für Dumpfbacken erdachte alte Ka-melle verbreitet, nämlich Deutschland habe am 22. Juni 1941 Rußland „überfallen“ und die weitere Lüge, Rußland hätte „27 Millionen Opfer“ im Zweiten Weltkrieg durch Deutsch-land zu beklagen, schon einmal, zusammen mit dem Altkommunisten Robert Farle, äußerte,
https://heurein.wordpress.com/2025/05/01/27-millionen-russische-opfer/
dann ist das so, als lese er die längst ent-larvten antideutschen Propagandalügen ab, die ihm die alten sowjetischen Kreml-Chefs per Zettel in die Hand gedrückt haben.
Im „Brennpunkt des Tages“ von „Compact TV“, am 22. 6. 2026, unter dem Titel „85 Jahre später: Wie Merz den neuen Krieg mit Rußland plant“, geißelte Elsässer im Interview mit seinem geladenen Ivan Rodionov, Chef-redakteur der „infraRot Medien“ völlig zu Recht die wahnsinnige gegen Rußland gerichtete Kriegstreiberei.
Soweit, so gut. Doch dann kam jene von Stalin erfundene und von Jürgen Elsässer und seinem russischen Gast als Wahrheit ausge-gebene Lüge vom „Überfall von Nazi-Deutschland auf Rußland“. Offenbar merken sie gar nicht, daß sie, völlig irrelevant, die heutige BRD mit dem nationalsozialistischen Deutschen Reich und das heutige Rußland mit der Sowjetunion gleichsetzen.
Es ist eine längst erwiesene Tatsache: Das „Unternehmen Barbarossa“ war kein „Überfall“ auf die Sowjetunion, sondern ein Präventiv-schlag gegen das bolschewistische Weltero-berungssystem, das im Sommer 1941 bereits mit geballter Macht an der deutschen Grenze stand, um Europa bis zur Atlantikküste zu überrollen.
Das zu verhindern, kamen die Deutschen den roten Sowjets nur um wenige Wochen zuvor. Putin wertet zu Recht seinen Angriff auf die Ukraine als Präventivschlag, verwendet aber, was den deutschen Präventivschlag 1941 betrifft, die stalinistische Lüge des „Über-falls“. Und Elsässer ist dabei.
Warum dieses falsche Spiel? Unwissen kann es nicht sein, denn alle Bücher, die sich mit dem Thema Unternehmens Barbarossa be-fassen, können sie nicht ignoriert haben.
Wie etwa die vor wenigen Jahren herausgege-bene, in zwei Bänden zusammengefaßte Beschreibung des Historikers und General-major a. D. (NVA) Dr. rer. mil. Bernd Schwipper.
Titel des ersten Bandes: „Deutschland im Visier Stalins“, Untertitel: „Der Weg der Roten Armee in den europäischen Krieg und der Aufmarsch der Wehrmacht 1941 – Eine ver-gleichende Studie anhand russischer Dokumente“.
Zweiter Band: „Die Aufklärung der Bedrohung aus dem Osten“, Untertitel: „Die Prävention durch die Wehrmacht“.
Oder das Buch „Der Eisbrecher – Hitler in Stalins Kalkül“, Klett Cotta 1989, ISBN 3-608-91511-7, von Viktor Suworow, ehe-mals hochrangiger Offizier des sowjetischen militärischen Geheimdienstes GRU.
In diesem Buch offenbart er Stalins Geheim-pläne, Europa zu erobern. Alexander Solschenizyn in einem Schreiben an den Autor:
„Die Veröffentlichung dieses Buches wird eine enorme historische Bedeutung haben, auch wenn ihre Theorie nicht völlige Zustimmung finden und lebhafte Debatten auslösen wird. Sie haben eine sehr präzise Art zu denken und keine Einzelheit entgeht Ihrer Aufmerksamkeit.
Gleichzeitig rufen Sie dem Leser be-stimmte bereits bekannte Tatsachen ins Gedächtnis, die aber bislang vernach-lässigt oder vergessen wurden. Sie haben eine beachtliche Forschungsarbeit ge-leistet, und dies, nach der russischen Fassung zu urteilen, auf sehr elegante Weise.“
Wertvolle Aufklärung zu diesem Thema leistet auch der Finne Erkki Hautamäki in seinem zwei Teile umfassenden Band „Finnland im Auge des Sturms“. Hautamäki gehört zu je-nen Autoren, deren Bemühen um Objektivität und Frieden man greifbar spürt. Er schrieb zum Thema „Unternehmen Barbarossa“:
„Aber wie wir wissen, war Hitler ge-zwungen, zuerst zuzuschlagen (…). Stalin hatte es fast im Geheimen ge-schafft, seine Armee zu einer Macht aufzubauen, die in der Geschichte der Kriegsführung ihresgleichen suchte.
Die massiven Konzentrationen, vor allem im Schwarzmeer-Ostseeraum, hatten begonnen. Diese Armee sollte innerhalb von ein oder zwei Monaten zum Angriff auf den Westen bereit sein (Bereitschaft 15.- 20. Juli 1941).
Riesige Materialvorräte, Flugplätze, Flugzeuge, Munition, Artillerie, Kampf-panzer usw. waren über einen langen Zeitraum im Voraus für den Einsatz der künftigen Invasionsarmee in der Nähe der deutschen Grenze bereitgestellt worden.
Eine geheime, sogenannte‚ stille Mobil-machung‘ würde die ausgebildeten Mannschaften aller Waffengattungen in ihre Depots bringen und der Angriff würde ‚aus dem Stand‘ beginnen.
Die letzten Züge brachten Millionen neuer Militärstiefel für die Truppen, die bis in den Golf von Biskaya marschieren sollten, und Millionen vorgedruckter Karten von Mitteleuropa, die die Truppen für ihren Angriff benötigen würden.“
Kein ernst zu nehmender Mensch kann also weiterhin mit der stalinistischen Propagan-dalüge vom „Nazi-Überfall auf Rußland“ hausieren gehen. Aber Jürgen Elsässer und sein russischer Interview-Partner schafften es.
Letzterer, Ivan Rodionov, setzte noch eins drauf, als er von sich gab, die Behauptung, das Unternehmen Barbarossa sei ein Prä-ventivschlag des Deutschen Reiches gewesen, seien „Goebbel’sche Mythen“, denen die Leute „aufgesessen“ wären.
Die millionenfachen Vergewaltigungen deutscher Frauen durch die Rote Soldateska vor und nach dem 8. Mai, die Morde en passant sowie das wahllose Aufgreifen deut-scher Menschen, um sie in den Gulag zu bringen und dort schuften und verrecken zu lassen, waren für Rodionov bedauerliche „Übergriffe“; er sagte:
„Natürlich gab es Übergriffe der sow-jetischen Soldaten gegen die deutsche Zivilbevölkerung, aber es war kein System, im Gegensatz zu den deutschen Soldaten in der Sowjetunion – wenn wir schon aufrechnen, was ich keinen Fall tun würde – und die wurden von den sow-jetischen Kriegstribunalen verfolgt. Es gab über 4000 Fälle, wo diejenigen, die erwischt wurden, dafür bestraft wurden.“
Das Lügenmaul Ivan Rodionov unterschlägt bewußt den systematischen offiziellen sow-jetischen Aufruf durch Stalins jüdischen Chefpropagandisten Ilja Ehrenburg zu Ver-gewaltigung und Abschlachtung eines jeden Deutschen, und er verschweigt, daß die Sowjets im Nürnberger Tribunal – wo sich die sowjetischen und westalliierten Kriegsver-brecher gemeinsam gegen das geschlagene Deutschland zu „Richtern“ aufschwangen – u. a. ihre schrecklichen Massenmorde an Polen in Katyn den Deutschen in die Schuhe ge-schoben hatten, wofür dann sieben unschuldige Deutsche als „Täter“ erfunden und aufgehängt wurden.
Er verschweigt auch, daß der Kreml nach dem Krieg das KL Auschwitz für Besucher jahre-lang sperrte, um es zum „Vernichtungslager“-Museum herzurichten, mittels dessen vor allem ahnungslose deutsche Schulkinder gegen das eigene Volk aufgehetzt werden.
Und Jürgen Elsässer erhob keinen Einwand gegen die vorgebrachten unverschämten Lügen seines russischen Gastes. Des Letz-teren Verhalten verwundert nicht, denn er hält sich nur an das erst vor kurzer Zeit vom Kreml erlassene, in ein Gesetz gegossene, Dogma:
An der stalinistischen Geschichtsschreibung, nämlich die Deutschen waren die Täter und die Russen bzw. Sowjets die Opfer. Wer sich nicht daran hält, wird bestraft.
Es ist das selbe Prinzip, wie es Israel und seine Lakaien mit dem Dogma der „Holo-caust-Leugnung“ praktizieren: Die Deutschen waren die Täter, die Juden die Opfer. Grau-töne darf es nicht geben, nur ein schwarz-weiß Denken.
Herr Elsässer, wer, wie Sie, dankenswerter-weise mithilft, die systematischen Verdre-hungskünste des völkermörderischen Israel wenigstens teilweise aufzudecken, gleich-zeitig aber die stalinistischen Greuelmärchen zementieren hilft, ist so unglaubwürdig wie die Israel-Anbeter.
Er erhält zwar Orden für sein Kopfnicken, der Wahrheit dient er aber nicht. Wenn Sie noch mehr Abonnenten Ihres Magazins Compact verlieren wollen, dann müssen Sie so weitermachen.
Das ist nicht der erste Artikel, bei dem ich mich frage: Was sollen die ewigen gegenseitigen Schuldzuweisungen? Fördern sie den Frieden, den sich die meisten Menschen wünschen? Was ändert es an der Katastrophe zu wissen, ob es ein Präventivkrieg Hitlers war oder nicht? Mir scheint, daß Herr Heuschneider entweder Hitlers „Mein Kampf“ nicht gelesen hat oder sich an wichtige Aussagen Hitlers nicht mehr erinnert.
Man muß verstehen: Der für uns kaum vorstellbar aufgeladene Mythos des ‚Großen Vaterländischen Krieges‘ ist staatstragend auch im heutigen Rußland. Es schlägt sich auch in russischen Liedern nieder, die sehr emotional aufgeladen sind (z.B. im Zusammenhang mit der Schlacht um Stalingrad) und aufzeigen, welch tiefe Wunde noch immer in der russischen Volksseele vorhanden ist auch in der jüngeren Nicht-Erlebens-Generation. Die Führung hat auch gar kein Interesse daran, irgendwie an diesem Mythos zu rütteln, es wäre viel zu gefährlich… Putin wird uns diesen Gefallen auch nicht tun, gewiß nicht, da muß niemand darauf warten.
Jürgen Elsässer – vom Kommunisten zum Nationalbolschewisten.
Bei der Durchsuchung seines Hauses im Zuge des „Compact“ Verbotes, faselte er von Gestapo-Methoden und hob die Kommunistenfaust. Mehr braucht man über ihn nicht zu wissen.
Bedauerlich nur, daß viele Patrioten und Nationalisten auf diesen Schwindler reingefallen sind.
Danke, Herr Heuschneider, für diese wie immer ausgezeichnete Analyse!
Schon der römische Gelehrte Marcus Tullius Cicero wußte, daß eine Nation ihre dümmsten Idioten überleben kann, nicht aber den schmutzigen Verrat im Innern. Und von schmutzigen Denunzianten und Verrätern des eigenen Vaterlandes hatte Deutschland schon immer mehr als genug. Heute mehr denn je. Ist es überhaupt möglich, daß aus einem linksextremistischen Deutschhasser ein wahrer, seine Heimat liebender Patriot werden kann?? Jürgen Elsässer ist nicht der einzige seiner Art.
Ich erinnere an einen Schulleiter, der eine 15jährige Schülerin vor der ganzen Klasse von drei Polizisten wie eine Verbrecherin abführen ließ, weil sie Deutschland „ihre Heimat“ genannt hatte! Welch mieses Charakterwrack muß man sein, um so etwas zu tun? Für das junge Mädchen war dieses Erlebnis traumatisch. Und ich wüßte gerne, ob sie oder sonst jemand in dieser Schule Deutschland jemals wieder „seine Heimat“ genannt hat. Vermutlich nicht. Aber so agiert die „Fraktion Rumpelstielzchen“ und alle, die ihr ergeben sind.
Ich spreche jedem (und ich betone: JEDEM!) das Recht ab, über unser Deutschland und die deutsche Geschichte zu urteilen! Ich empfehle allen, besonders den Briten, Amis, Dänen, Polen, Russen, Tschechen, Franzosen etc. den gigantischen Haufen Dreck vor ihren eigenen Türen zu kehren, denn davon haben sie ALLE mehr als genug!
Lieber Herr Kiefer,
Frieden bringt nur die ganze Wahrheit, niemals lügenhafte Schuldzuweisungen.
Es ist der 2. mir bekannt gewordene Fall, bei dem Elsässer den marxistischen Lügen-Standpunkt vertritt. Und für diesen Fall hatte ich ihm meine Kündigung angesagt, s. Adelinde https://www.adelinde.net/offener-brief-an-juergen-elsaesser-compact/ Jetzt wird sie wahrgemacht.
Hier wird klar das angesprochen, was die Beziehung der Deutschen zu Rußland für immer zerstören wird: Zwischen uns steht nach 81 Jahren eine beinharte Lüge, gesetzt von Rußland seit gut 100 Jahren. Rußland hat sich ganz eindeutig für den WK I aufhetzen lassen und mobilisierte als erster, dann wurde exakt seit 1882 von der US-Ostküste, namentlich von Jakob Schiff (24 Mill. Dollar) die revolutionären Kräfte in Rußland finanziert und unterstützt.
Von dort wurde Japan auf Rußland gehetzt, indem es Anleihen bekam. Es schwächte mit seinem Sieg Rußland. Wer sich die Biographie von Kerenskiy anschaut, weiß, daß er wie Lenin, Trotzki und all die anderen Akteure ausgesucht und benutzt wurden, was die Russen aber jetzt aufdecken, die Foren sind voll mit deren echten und russifizierten Namen.
Wie kommt Putin zu diesem Gesetz, daß an der Stalinschen Geschichtsschreibung nicht gerüttelt werden darf? Kennt er noch immer nicht das Nest der Wühlmäuse in seinem Land? Wie in den uSA gibt es seit den 90ern auch 3 große Verschachtelungen von Leuten Staat im Staate.
Es gibt sie doch, die Aufklärer in seinem Land, erst heute forschte ich nach dem Buchvorschlag von Markus Krall Igor Schafarewitsch „Der Todestrieb in der Geschichte“, der auch das Buch schrieb „Die Russen und das kleine Volk“, vielleicht kennen die Machthaber die Wahrheit, aber warum wird sie dem Volk vorenthalten? Wie kann ein Elsässer sich diesen Mist von dem Lügenrussen auftischen lassen und noch drucken? Da muß doch jedem Abonnenten die Hand verdorren.
Kersti, „Wie kann ein Elsässer sich diesen Mist von dem Lügenrussen auftischen lassen …“ Du kennst die „hohe Kunst“ des „kleinen Volkes“, psychologisch Krieg gegen die Völker zu führen. Der Elsässer ist dem von der linken Szene her, zu der er sich einst zugehörig gefühlt hatte, aufgesessen und fortan eben induziert irre auf dem Gebiet wie alle Marxisten.
Ich hatte meinen Beitrag vorformuliert und konnte ihn erst gerade abschicken und die 7 Kommentare vor mir lesen. Heidrun, ich stimme Dir in Bezug auf Peter Kiefer und Deiner Kündigung zu. Jetzt müssen wir konsequent sein, ich muß es täglich bei meinem Mann sein, wo ich zwar das Thema vermeide, aber vom Inhalt keinen Schritt zurückgehe.
Bei Schafarewitsch habe ich gelesen, daß er wie Solschenizyn herausgefunden hat, daß auch die Russen seit 3000 Jahren um ihren russischen Geist gebracht werden sollen wie wir Deutschen auch. Was macht also die Dunkelmacht? Da sie ihre Schnüffelbrigaden weltweit einsetzt, hat er für sein 2. Buch seine Professorenstellung in Moskau verloren. Was zeigt uns das?
Schon England haben sie seit Oliver Cromwell abgespalten und vereinnahmt. Bismarck und Wilhelm II machte denselben Fehler wie Adolf und schlug sich bei der Berliner Konferenz auf die Seite Englands und nicht Rußlands, was diese wohl bis 1914 nicht vergessen hatten. Im Spalten haben die 3000 jährige Erfahrung.
In Deutschland erzeugten Frankfurter Allgemeine Zeitung und Rheinischer Merkur 1985/86 mit Leserbriefen und Artikeln eine Mediendebatte über Suworows damalige Aufsätze.
Rechtskonservative Rezensenten wie Günther Gillessen und der Militärhistoriker Joachim Hoffmann, neurechte und rechtsextreme Autoren wie Hans-Henning Bieg, Erich Helmdach, Max Klüver, Walter Post, Adolf von Thadden, Franz W. Seidler, Wolfgang Strauß und andere im Umfeld der neurechten Wochenzeitung Junge Freiheit und der rechtsextremen National-Zeitung unterstützten Suworows Thesen. Auch einige Holocaustforscher wie Jürgen Graf und Germar Rudolf erwähnten Suworow in ihren Schriften.
In westlichen Staaten unterstützten Richard C. Raack und Albert L. Weeks Suworows Thesen.
In Rußland fand Suworow Teilzustimmung bei den Historikern Waleri D. Danilow, Wladimir A. Neweschin, Michail Meltjuchow und Boris Wadimowitsch Sokolow. 2006 veröffentlichte der Autor für Architekturgeschichte Dmitrij Chmelnizki bei dem rechtsextremen Verleger Dietmar Munier eine Aufsatzsammlung, deren russische Autoren einige Thesen Suworows unterstützen; Suworow war Mitherausgeber.
Chmelnizki warb 2010 mit Vorträgen, unter anderem auf einer Veranstaltung der Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e. V. in Berlin, für sein Buch und die darin weiterkolportierte Präventivkriegsthese Suworows. Bei einer Tagung am Potsdamer ZZF unter dem Titel Postimperiale Erinnerungsbilder.
Wie Du ja natürlich weißt, hatte der – in manchem irrende – Führer aber immerhin ein Empfinden für völkische Brüderlichkeit. Die Angeln und Sachsen stammen nun einmal aus Norddeutschland und sehen auch so aus, falls es sie so noch gibt bei der hochgradigen Durchmischung mit Fremdrassigen inzwischen.
Adolfs Wunsch, mit diesem Brudervolk zusammenzustehen – wie schön und verständlich! Aber sie waren von ihren bei ihnen inzwischen mächtig gewordenen Völkerfeinden gegen uns auf Linie gebracht.
Wir in Hamburg, ich war bei der Kapitulation knapp 10 Jahre alt, erlebten die Tommys als erträgliche bis freundliche Besatzer. Eine Engländerin, Gattin eines Offiziers, der aus einer benachbarten Villa die Deutschen zugunsten eigener Wohnwünsche auf die Straße rausgesetzt hatte, kam zu meiner im Schneiderhandwerk hochbegabten Großmutter Adelinde und als solche begehrten Schneiderin, um sich von ihr ein Kleid anfertigen zu lassen.
Da waren wir ein wenig sprachlos. Die blonde Engländerin rettete die Szene mit den Worten: „In jedem Volk gibt es Gute und Schlechte.“ Stimmt, aber was die Tommies uns Hamburgern und allen deutschen Städtern angetan hatten, war etwas anderes, als was Hitler ihnen angeboten hatte. Hie Freundschaft – hie von Fremden suggerierte Feindschaft samt Zerstörungswut.
Beide Völker hatten zuvor Jahrhunderte in Frieden miteinander gelebt!
@Peter Kiefer
Sie wollen Frieden (wie wir alle)? Dann sollten Sie verstehen, daß es ohne die Wahrheit niemals Frieden geben kann! Jedenfalls nicht mit mir!
Es ist unfassbar, welche Verbrechen die Sowjets, die Amerikaner und Briten uns Deutschen angetan haben. Nicht nur, daß sie uns dafür auch noch die Schuld zugewiesen haben, nein, diesen für sie nützlichen Schuldkult halten sie bis heute aufrecht! Und nun ist es unser gutes Recht, die Dinge richtig zu stellen und all die infamen Lügen aufzuklären. Nichts anderes tut Herr Heuschneider, nichts anderes habe ich getan, nichts anderes tut Adelinde u.v.a. .
„Was ändert es an der Katastrophe, ob H. Angriff ein Präventivschlag war oder nicht?“ Man kann kaum glauben, daß Sie diese Frage wirklich stellen. Stalin hatte schon lange geplant, Deutschland anzugreifen und zu vernichten mit dem Ziel, den Kommunismus über ganz Europa zu verbreiten. Es standen bereits 250.000 sowjetische Soldaten an den Grenzen unserer Ostgebiete, um uns zu überrennen und zu töten. Gott sei Dank, kann man nur sagen, Gott sei Dank kam Hitler Stalin zuvor. Natürlich hat es letztlich an der Katastrophe nichts ändern können, aber auch das hatte ganz andere Gründe. Es waren schmutziger Verrat, Gier, Neid und Mißgunst! Den Russen ist es praktisch bei Strafe verboten, etwas anderes zu glauben, als die von Stalin dargestellte Geschichte. Aber ist es hier in Deutschland anders? Wer waren die Erfinder der lächerlichen Befreiungs-Lüge? Bis heute soll die ganze Welt glauben, daß das Dreckspack der Amis und Briten uns Deutsche vor uns selbst gerettet hat und daß der bestialische Bombenkrieg, die Folterlager und die größte Raub- und Plünderungsaktion aller Zeiten nur zu unserem Besten war, ja, daß wir auf ewig dafür dankbar sein müssen. So ein verlogener Dreck verursacht mir Übelkeit!
Wir müssen es richtig stellen! Wir müssen es aufklären! Darum geht es, und wir haben jedes Recht, den Mördern und Plünderern Schuld zuzuweisen. Insofern muß man den Amerikanern dies zugestehen: Sie haben wenigstens die Aufklärung über ihre grausamen Kriegsverbrechen nicht verboten (siehe Thomas Goodrich u.a.).
Auch von mir, vielen Dank für die klaren Worte.
Daß es Menschen gibt, die eine Wende erreichen wollen und ihre „neue Welt“ sogleich wieder auf alten Lügen aufbauen wollen, zeigt, daß viele offensichtlich gerne bereit sind, zu kurz zu springen, oder schnell alles wieder im Lot haben möchten, damit der „Seelenfrieden“ schnell wieder Einzug erhalten möge. Ein neues Haus auf einem brüchigen Fundament wirkt allerdings nicht sehr vielversprechend.
Die Wahrheit ist doch, daß sich Deutschland und Rußland weiterhin im Kriegszustand befinden und damit meine ich nicht die BRD.
Ihren komischen 2 plus 4 Vertrag mit der BRD, den sie ständig andeuten, kündigen zu wollen, können sie sich sonst wo hinstecken. Ich brauche keine Beziehungen zu einem Land, daß sein eigenes Volk seit Jahrzehnten belügt und damit keinen Deut besser ist, als die hiesige BRD.
Daß Ruland zielgerichtet Krieg führt gegen das wahre Deutschland und damit in einer Allianz steht mit seinen alten alliierten Kumpanen, ist eigentlich recht schnell ersichtlich.
Würde Rußland, anstatt ständig Nazivergleiche mit der BRD anzustellen, genauso vehement und in ständiger Wiederholung darauf Hinweisen, daß diese BRD von den USA besetzt gehalten wird, und würde Rußland das auch so in ständiger Wiederholung im russichen Fernsehen genauso berichten, dann würde auch in Rußland ein ganz anderes Bild vom gesamten Geschehen entstehen.
Dann würde Rußland tatsächlich Krieg mit dem Westen führen.
Und komme mir jetzt bitter niemand mit, „ja, aber der Putin hat doch da und da gesagt, daß Deutschland nicht souverän ist.“ Ja, solche Äußerungen gibt es und sind natürliche gutes Futter für die alternative Szene in Deutschland, die in Putin den „weißen Ritter“ erkannt haben will.
In Wirklichkeit lügt die russiche Führung an jedem 9. Mai wie gedruckt, und Anheizer wie Medwedew dürfen auch über das ganze Jahr dieses Feuer am brennen halten. Und dann darf man diese vielen, kleinen, feinen russichen Anheizer, wie hier im Beispiel von Compact nicht vergessen, die Kontakte zu Deutschen alternativen Kanälen pflegen.
Das Metanoia Magazin berichtete seinerzeit von einer Anfrage von russicher Seite, ob man sich nicht mal zu „Hinterzimmer-Gesprächen“ treffen wolle.
Was hier abläuft, ist glasklar, man möchte den Deutschen beim „Erwachen helfen“, aber immer schön hinter der roten Linie bleiben. Immer gegen das Dritte Reich, und damit verfolgen die Russen das gleiche Ziel wie jeder hergelaufene Troll mit seinem Kommentar in irgendeinem alternativen Forum. Daran sieht man, die Russen und der Troll arbeiten für die gleichen Leute im Hintergrund. Es hat sich gar nichts geändert. Derselbe Krieg, der spätestens seit 1914 gegen Deutschland geführt wird.
Ich meine, ich kann die Russen ja ein bißchen verstehen, wenn man mir in den letzten Jahrzehnten Dutzende von Munitionsdepots in die Luft gejagt hätte, wäre ich wahrscheinlich auch angesäuert. Hinzu kommen ja noch abgefackelte Rüstungsfirmen und Firmen für Hochtechnologie, die pulverisiert wurden.
Und dann die Kursk, daß feine Atom-U-Boot der Russen, benannt nach der größten Panzerschlacht des WK2 im Kursker-Bogen. Die Russen konnten mit einer Überlegenheit von 12 zu 1 gegen den deutschen Angriff den deutschen Durchstoß gerade so verhindern, und sie feiern ihre Leistung heute wie Bolle.
Naja, dieses geschichtsträchtige U-boot jedenfalls säuft dann einfach so ab und auch noch in der Art, daß man am Ende Fremde Hilfe in Anspruch nehmen und sich wie ein begossener Pudel trollen mußte.
Google schreib dazu:
Der Hergang: Die erste Explosion im Bug zerstörte den vorderen Teil des U-Boots, gefolgt von einer zweiten, noch massiveren Detonation knapp zwei Minuten später, die das Boot schwer beschädigt auf 108 Meter Tiefe sinken ließ.
Überlebende im Heck: Mindestens 23 Seeleute überlebten die Explosionen und zogen sich in die hinteren Abteilungen zurück. Sie konnten noch tagelang klopfen, starben jedoch letztlich an Sauerstoffmangel und einer Verpuffung, als Sauerstoffpatronen versehentlich mit ausgetretenem Wasser in Berührung kamen.
Internationale Hilfe: Die russische Marine verschwieg den Untergang zunächst und lehnte internationale Rettungsangebote ab. Erst nach tagelangem Zögern und internationalem Druck wurden norwegische und britische Bergungsteams zugelassen, für die jede Hilfe jedoch zu spät kam.
Politische Folgen: Die Tragödie gilt als erste große Bewährungsprobe für den damals frisch gewählten Präsidenten Wladimir Putin. Sein zögerliches Krisenmanagement und sein Umgang mit den wütenden Angehörigen der Opfer lösten landesweite Proteste aus und führten zu einer strafferen Kontrolle der russischen Medien.
@ Marco, richtig, wir befinden uns im Krieg mit Rußland=GUS=UdSSR seit 1914. Das Zarenreich ließ sich zu einem Krieg gegen das Deutsche Reich aufhetzen, wurde durch die Revolution in die Griffel der Dunkelmacht geführt und befindet sich noch immer dort, denn sonst würde es nicht weiterlügen. In Rußland bildete sich seit 1990 der Russisch-jüdische Kongreß (RJC) 1996 die Förderation jüdischer Gemeinden Rußlands (FEOR) 15.11.1999 und KEROOR !993. Nun kann man die ja zentralisiert unter Kontrolle und Beobachtung halten oder aber wie in den uSA finanziell erstarken und eigenständig werden lassen bis zum Fazit, daß Israel die USA beherrscht, was Netanjahu offen zugibt und Trump bei seiner Danksagung vor dem Knesset vor Miriam, der Witwe des Milliardärs Sheldon Adelsohn, am 13. 10.2025 zementierte. Epstein war keine Sex-, sondern eine Spionageaffäre. Und sie versickert.
Rußland hat nach 1990 nicht die Enteignungen von 1917 ff. rückgängig gemacht, es hat zugelassen, daß das so genannte Volkseigentum in artfremde Hände, das der Oligarchen fließt. Wie wird man in 36 Jahren vom Niemand zum Milliardär? Durch die kriminellen Spielchen an der Weltbörse? Alle jetzigen Präsidenten im ehemaligen Ostblock sind das. Hochgezüchtet in Mafiamanier.
Wenn ich mir anschaue, wie Putin seit 2014 zusah, wie die Ukraine vom Feind besetzt und ausgerichtet wurde, muß ich ihm entweder Unfähigkeit oder bösen Willen unterstellen und ihn verdächtigen, daß ihn dieselbe Macht wie Trump beherrscht. Nicht nur der Maidan und Biolabore und ähnliches entstanden unter den Augen des KGB oder wie er jetzt neu heißen mag. Er läßt diese Kräfte ebenfalls schalten und walten. Seine Tentakel, egal ob Medwedjew, Lawrow oder die Sacharowa oder der Oberhetzer Solowjow in den Medien, auch einer von denen, die sich wieder frei ausleben dürfen, hetzen permanent gegen Deutschland unter Adolf, dem einzigen Feind der Geldmafia.
Wie viele Tote hat Putin zu verantworten? Auch ich entschuldigte lange sein Tun mit dem, daß er uns etwas zeigen will, aber bei diesen vielen Toten und in dem Zeitraum? Hier zeigt die Dunkelmacht uns seit 100 Jahren, daß sie die Welt beherrscht. Die einzigen, die das erkannten und sich entgegenstellten, waren die Deutschen unter Adolf. Und welche Zeche bezahlen wir seitdem?
Dumm gemacht, zerlumpt, verfettet, zerstritten, belogen, ausgebeutet und vollständig zerstört in Seele und Materie.
Verbündete gibt es keine, weder Rußland, die Nachbarländer in der EU noch die uSA, will das keiner begreifen? Wir sind alleine!!!!
Ich bin ja ehrlich, denn ich denke an die 3. Macht, auch wenn ich an die Waldbrände in Kalifornien oder die Kursk denke, aber warum warten die so elend lange? Wacht auf, es gibt sie nicht.
Ich empfehle allen Schillers „Kassandra“, denn so fühle ich mich die letzten 25 Jahre. Ich sehe alles, aber keiner hört mir zu. Rußland ist Täter, kein Retter.
Werte KW Hugo, ich kann Dir nur zustimmen, was Rußland angeht.
Du schreibst:
„Wenn ich mir anschaue, wie Putin seit 2014 zusah, wie die Ukraine vom Feind besetzt und ausgerichtet wurde, muß ich ihm entweder Unfähigkeit oder bösen Willen unterstellen und ihn verdächtigen, daß ihn dieselbe Macht wie Trump beherrscht.“
Das ist genau der Punkt. Wir haben mit Wiktor Janukowitsch bis 2013 ein prorussichen Präsidenten in der Ukraine an der Macht und alles ist für Rußland in Butter. Und dann läßt sich Putin einfach so durch einen inszenierten Maidan die Butter vom Brot nehmen, und selbst seine Armee einflußreicher jüdischer Oligarschen kann den Vorgang nicht verhindern, wer’s glaubt.
Die Iraner sind beim Aufstand der NGOs kurz vor dem Angriff von USrael ganz anders vorgegangen, daß nur mal so nebenbei. Deswegen halte ich diesen Konflikt im Iran auch für echt, was ich in der Ukraine nicht tue.
Also zurück zu Putin, erst läßt er sich mal eben die Kontrolle über die Ukraine klauen und jetzt führt er einen jahrelangen Krieg, um die Kontrolle zurückzubekommen. Dazwischen schaut er tatenlos zu, wie Russen im Donbass drangsaliert werden. Und von wem werden sie nach russichen Angaben drangsaliert? Von ukrainischen Nazis. Diese Nationalisten fuhren nicht einfach in Eigenregie in den Donbass, um Russen zu attackieren, sondern wurden organisiert und vorgewärmt von dem Juden Ihor Kolomojskyj.
Ein Jude, der neben der ukrainischen noch die Staatsbürgerschaft von Israel und Zypern besitzt. Die patriotischen Gefühle für die Ukraine, dürften sich bei ihm wohl in Grenzen halten. Also muß es einen Grund geben, warum er Nationalisten aus der Ukraine scharf macht und so Putin den Kriegsgrund liefert, böse Nazis zu bekämpfen. Würde ich jetzt die Dritte Macht mit ins Boot nehmen, würde ich annehmen, man möchte der Welt und vor allem der alternativen Szene (gerade in Deutschland) „böse Nazis“ weiterhin vorführen. Deshalb auch die ständigen Vergleiche der russichen Führung, beim heutigen Konflikt, mit dem zweiten Weltkrieg, so bleibt der Kampf gegen Hitler immer präsent. Wie bei Corona, die ständige Wiederholung bringt es.
Der schöne Nebeneffekt des Krieges, es werden zuverlässig alle ukrainischen Nationalisten „gestorben“, und es würde in Zukunft in der Ukraine keinen Bandera mehr geben, der am Ende pro deutsch eingestellt ist und wohlmöglich noch über den Holodomor oder andere kommunistische Gräuel hadert.
Der schöne Nebeneffekt des Krieges, es werden zuverlässig alle ukrainischen Nationalisten „gestorben“, und es würde in Zukunft in der Ukraine keinen Bandera mehr geben, der am Ende pro deutsch eingestellt ist und wohlmöglich noch über den Holodomor oder andere kommunistische Gräuel hadert.
@ Marco ja. Ich weiß, daß Putin die Tschetschenen zur Säuberung der russischen Unterwelt eigesetzt hat. Er will die nationalistischen Kräfte einnorden, um seinen imperialistischen Staat zu stabilisieren, ganz im Sinne der NWO. Sie haben dasselbe Ziel. Eine Welt. Dann kämpfen sie um die Herrschaft: Alle sind besitzlos und sind glücklich, oder Konzerne beherrschen die Welt. Und keiner hat Eigentum. Es ist ein Kampf wir gegen sie. Und Putin gehört dazu.
Adolfs System Vorstellung geht denen zuwider – schaffendes gegen raffendes Kapital. Besser kann man es nicht sagen. Das Finanzsystem gehört abgeschafft. Daran mißt sich alles. Hopp oder top.
Hatte gerade nochmal bei Compact TV reingeschaut. Auch in den neuesten Videos geht es nicht ohne auf die „Schrecken“ der NS-Zeit zu verweisen. Im Video über Erfurt (Erfurt soll brennen), kommt ein Kommentar, daß der Vergleich der AFD mit der NS-Zeit „eine Verharmlosung der realen Nazis“ wäre (Minute 4:58).
Nun kenne ich den Herrn Elsässer gar nicht anders. Früher hat er Hitler ja immer abfällig als Gröfaz bezeichnet und fühlte sich dabei wahrscheinlich dementsprechend gut.
Aber es gibt natürlich noch andere Kandidaten, die den Deutschen beim „kontrollierten Aufwachen“ behilflich sein wollen. Das sind Leute, die niemals eine Gelegenheit zu Nazivergleichen und Seitenhieben gegen das Dritte Reich auslassen. Da wäre z.B. ein Kayvan Soufi-Siavash (früher Ken Jebsen), der mal von sich in einem Video sagte, das er iranisch-jüdischer Herkunft ist. Oder ein Boris Reitschuster, um nur mal einige zu nennen, und da sprechen wir noch nicht von einem Herrn Broder usw.
Die google KI schreibt zum Juden Henryk M.Broder:
„Broder fokussierte sich (früher) primär auf die Aufarbeitung des Nationalsozialismus und den Antisemitismus in der deutschen Linken.“
Und heute möchte er die Deutschen bzw. die Juden vorm Islam retten, ohne zu erwähnen, wer die Fremden hierher gelotst hat.
weiter KI:
„Islamkritik als Auslöser: Spätestens ab den frühen 2000er Jahren wandelte sich Broder zu einem der schärfsten Kritiker der Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis. Das Kernargument: Broder argumentiert seither, daß mit der ungesteuerten Migration eine Kultur nach Deutschland importiert wird, die tiefen Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit und Homophobie mitbringt.“