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Das „Europa der Vaterländer“

An der Zeit Hitlers irgendetwas Gutes zu finden und darüber zu schreiben, kann bei der Art unserer heute nicht nur in Deutschland, sondern weltweit propa-gierten „Einwelt“ ein Wagnis sein. Denn die Hitler-Zeit war nach der heute weltweit gleichgeschalteten Medienwelt ein einziges und einzigartiges Verbre-chen.

Doch Walter Post hat etwas gefunden und in seinem Buch dargelegt, was von der heute suggerierten deutschen Öffentlichkeit wohl kaum für möglich gehalten würde:

Bei amazon ist das Buch von Walter Post, Hitlers Europa – Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft 1940 – 1945 zu bekommen. Der „Bücherwurm“ beschreibt es kurz:

Es wird viele überraschen, daß die 1957 gegründete Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ihre Wur-zeln auch im Deutschland der frü-hen 40er Jahre hat.

Der Münchener Privatgelehrte Dr. Walter Post enthüllt, daß Hitler und sein Außenminister von Ribbentrop be-reits ab 1940 an einem zukünftigen Europa bastelten, das dann auch in ersten Veröf-fentlichungen noch während des Zweiten Weltkrieges seinen Niederschlag fand.

Es gibt hier auffallende geistige Parallelen zum Europagedanken der 50er Jahre, die geradezu eine Sensation darstellen. ,Hitlers Europa‘, das weniger die militärischen Ereig-nisse, sondern vielmehr die politischen Überlegungen zur Gestaltung eines künftigen Europas in den Mittelpunkt stellt, ist eine Buchsensation ersten Ranges.

Diese brisante Studie lädt zur Diskussion ein. Dem Verlag allerdings ist zu empfehlen, eine weitere Auflage mit einem Stichwortver-zeichnis zu ergänzen.

Das Buch „Hitlers Europa“ von 2011 skizziert das Konzept von 1942, welches in „Die Europäische Wirtschaftgemeinschaft“, Kongreßbericht (1942), hrsgg. vom Verein Berliner Kaufleute und der Wirtschaftshochschule Berlin, Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung, Max Peschke, Berlin 1943, dargelegt wurde.

Roland Wuttke hat die „zentralen Punkte aus dem Kongreß von 1942“ herauskristallisiert:

– Europa ist eine Lebensraumgemeinschaft.

– Europas Krisenfestigkeit ist durch den gemeinsamen Ausbau der nationalen Volkswirtschaften zu erreichen.

– Befreiung der nationalen Wirtschaft von internationalen Finanzinteressen

– Gemeinschaftsarbeit und Wirtschaftsfreiheit

– Primat der Volksgemeinschaft

– Sicherung des europäischen Lebens- und Wirtschaftsraumes

– Europas Wirtschaftsregionen im gerechten Leistungsaustausch

Prof. Heinrich Hunke (Gauwirtschaftsberater der NSDAP) definierte die Grundsätze der wirtschaft-lichen Zusammenarbeit in Europa:

– Achtung vor dem Volkstum

– Ausschöpfung eigener Arbeitskräfte

– Langfristige Wirtschaftsverträge Ware gegen Ware (über Verrechnungseinheiten)

– Staatliche Wirtschaftslenkung aber keine Planwirtschaft

– Ausschaltung spekulativer Geschäfte

Wirtschaftsführung bedeutet die Neuaus-richtung der schöpferischen und gestal-tenden Kraft des Individuums auf die Belange der Gesamtheit, die Erzeugung einer einheit-lichen wirtschaftlichen Auffassung und Hal-tung in der Wirtschaft, die Stellung der ent-scheidenden Aufgaben durch die politische Führung und die letzte Entscheidung in allen wirtschaftlichen Machtfragen durch den Staat. Im übrigen ist die Wirtschaft frei und selbstverantwortlich.

Dr. Anton Reithinger (Leiter der volkswirt-schaftlichen Abteilung der IG Farben) stellt dem kapitalistischen Wirtschaftsliberalismus die Instrumente einer staatlichen Lenkung unter sozialer Prämisse gegenüber:

  • 1. Der Mensch soll die Maschine be-herrschen, nicht umgekehrt.

  • 2. Die industrielle Entwicklung wird in eine organische Raumplanung einge-ordnet, die von Bevölkerungspolitik, wehrwirtschaftlicher Sicherheit und kultureller Art gelenkt ist.

  • 3. Die Rohstoff- und Absatzfrage bedingt eine großräumige Lösung, wobei Mitteleuropa den ,Bodenschatz‘ des Erbgutes als geistigen Rohstoff der wirtschaftlichen und praktischen Kenntnisse für die Erschließung der industriellen Rohstoffe besitzt.

Dr. Reithinger gliedert Kontinentaleuropa in fünf regionale Teilräume mit verschiedener Wirtschafts- und Sozialstruktur:

– Zentraleuropa (das Deutsche Reich),
– Westeuropa (Frankreich, Belgien, Holland, Schweiz),
– Südosteuropa (Slowakei bis Rumänien),
– Südeuropa (Italien, Spanien, Portugal, Griechenland) und
– Nordeuropa (Dänemark und Skandinavien).

Dr. Philipp Beisiegl (Reichsarbeitsministerium):

„225 Millionen schaffender und gut ausgebildeter Menschen stellen den großen Reichtum Europas dar.“

Der Arbeiter der Zukunft ist souverän, entscheidungsfreudig, selbständig, diszipliniert, ausdauernd und verant-wortungsbewußt.

Der zwischenstaatliche Arbeitseinsatz bringt die Völker Europas zusammen.

Dr. Reinhard Benning (Direktor der Reichs-kreditgesellschaft):

Absage an die Einheitswährung:

„Niemand denkt an eine Beseitigung der währungspolitischen Selbständigkeit der einzelnen europäischen Partnerländer zugunsten einer irgendwie gearteten europäischen Einheitswährung.“

„Die Rede ist von Partnerwährungen, die von einem organischen Gefüge aufeinander abgestimmt sind.“

Prof. Emil Woermann (Uni. Halle): Der Wert einer Währung bemißt sich

– in der Leistungskraft eines Volkes

– in den vorhandenen Bodenschätzen

– Die Industriestaaten müssen die landwirtschaftliche Produktion soweit sichern, daß

die Ernährung des Volkes aus eigener Kraft gewährleistet ist.

Dr. Carl Clodius (Auswärtiges Amt):

„Alle europäischen Volkswirtschaften müssen von außereuropäischen Mächten unabhängig sein.“

Deutschland wird in Europa der „primus inter pares“ sein. Die künftige Ordnung wird nicht der angelsächsische Freihandel sein. Es gilt:

– An die Stelle des Individuums tritt das Volk

– An die Stelle des Weltmarktes tritt der Lebensraum

– An die Stelle des Kapitaldenkens tritt schließlich das Denken in die reale Arbeit.

– Das europäische Regionalprinzip: Was man in Europa kaufen kann, soll man auch in Europa kaufen.

– Die wirtschaftliche Selbständigkeit: Die europä-ische Wirtschaftsgemeinschaft läßt im Gegensatz zum britischen Commonwealth die Unabhängigkeit und Souveränität der europäischen Staaten grundsätzlich unberührt.

– Europa soll möglichst autark vom Welt-handel sein.

Das „Neue Europa“ ist die Alternative zur EU und zur angelsächsischen Weltordnung. Es unterscheidet sich vom sterbenden Kapita-lismus, indem es nicht das tote Geld, sondern den Menschen, die Arbeit und das Volkswohl in den Mittelpunkt stellt.

Es wäre wie das Modell des „Europa der Vaterländer“ de Gaulles segensreich für die europäischen Völker gewesen im Gegensatz zur heutigen die Freiheit der Völker mißachtenden EU unter der Führung einer nichtgewählten Person.

Doch weltbeherrschende Kräfte, die keine Völker und damit keine Freiheit wollen, haben dieses Europa-Modell nicht zugelassen (siehe Adelinde).

Die führenden Europäer sind vor der – heute gar nicht mehr geheimen – Vormacht eines nicht-europäischen, aber in allen Völkern entscheidend wirkenden Volkes eingeknickt. Wir erleben den Vorhof zum Messianischen Reich.

Havard-Professor Noel Ignatiev (Wikipedia)

Der Havard-„Historiker“ Noel Ignatiev sprach es klar und unmißverständlich aus:

„Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist schon auf den ersten Blick dermaßen erstrebenswert, daß manche Leute vielleicht kaum glauben können, daß sich dagegen Widerstand regen könnte, es sei denn seitens erklärter weißer Chauvinisten … Man verstehe mich richtig: Wir beabsichtigen, auch weiterhin auf die toten weißen Männer einzuprügeln und auf die lebenden auch, und auch auf die (weißen) Frauen, bis das als ,weiße Rasse‘ bekannte soziale Konstrukt zerstört ist – nicht ,dekonstruiert‘, sondern zerstört.“

Dieses Ziel im Auge: Wird nicht heute von den Polit-Marionetten in Deutschland und der Welt in diesem Sinne Politik gegen die eigenen Völker gemacht?

Hat sich deshalb Trump von seinem Ziel „america first“ abbringen lassen, um bei Netanjahu Unter-schlupf zu finden, was ihn vor der Welt der Völker zu einem Nichts hat schrumpfen lassen?

Wir sehen das Ziel, wir sehen die Selbst-Entwür-digung von Menschen, die angetreten waren, das Volk zu führen. Wir sind auf der Zielgeraden zur Einheitswelt.

Wir sollten aber auch die klardenkenden Tapferen sehen, die ihren Weg gehen.

 

Bild: aus „Recht und Wahrheit“

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KWHugo
KWHugo
2 Tage zuvor

Daß einer unserer Feinde wie Noel Ignatiev ihr Ziel so frech und unverfroren aussprechen kann, zeugt von seiner Überheblichkeit im Sinne der Gewißheit der Durchsetzung. Wie schlägt man also den Feind am sichersten? Durch Zentralisation, denn Größe ist nicht gleich Stärke, man sah es an der Eroberung Chinas. Man schleicht sich durch Korruption in das Gebilde und höhlt es aus wie Parasiten ihr Wirtstier. Unser Feind weiß das auch und zentralisiert fleißig global. Es gibt nicht nur die EU, sondern auch die AU, worauf sie jubelten, daß sie nur noch wenige korrumpieren müßten. Auch die von ihnen geschaffene UdSSR war so ein Gebilde.

Deshalb bin ich wie Markus Krall für kleine Einheiten, wie es sie schon gab in der Hanse und die Kleinstaaterei im Mittelalter. Erst durch Bismarcks Zentralisation wurden wir angreifbar. Den Nationalsozialismus lehne ich aus 2 Gründen ab: Massengesellschaft, zentrale Organisationen. Krall weist die Überlegenheit der Kleinstaaten auch in ihrer wirtschaftlichen Überlegenheit nach, Liechtenstein, Singapur…

Warum schlagen wir sie nicht mit ihren eigenen Mitteln? Sie sind überall organisiert, AIPAC, ADL in den USA, Zentralrat hier, in Rußland gibt es ebenfalls diverse Buchstabenorganisationen. Aber am Zerbröseln liegt uns nichts, unsere Art ist eine andere…

Jörn Uhl
Jörn Uhl
2 Tage zuvor

Eine wunderbare Zusammenstellung schon gedachter Pläne, klare Formulierungen für freie Menschen, – Gemeinschaften der Völker und natürliche Weiterentwicklungen.

Karsten
Karsten
1 Tag zuvor

Ein die Freiheit liebender Mensch kann nur für ein Europa der Vaterländer sein, was die Nationalstaaten voraussetzt und damit auch eine gewachsene Identität und eine Geschichte, die es zu ehren gilt. Das sind wir unseren Vätern und Müttern schuldig! Dezentralität lebt Freiheit und Respekt, Zentralität entwickelt Sozialismus und Diktatur. Bolschewismus ist Sozialismus „sofort“.

Der Wolf
Der Wolf
1 Tag zuvor

Liebe Kersti,

Du schreibst u.a.:

Deshalb bin ich wie Markus Krall für kleine Einheiten, wie es sie schon gab in der Hanse und die Kleinstaaterei im Mittelalter. Erst durch Bismarcks Zentralisation wurden wir angreifbar. (…) Krall weist die Überlegenheit der Kleinstaaten auch in ihrer wirtschaftlichen Überlegenheit nach, Liechtenstein, Singapur…“

Ich bin mir nicht sicher, wie weit Markus Krall mit dieser Einschätzung richtig liegt. Denn stets lag Deutschlands Schwäche in der inneren Zerrissenheit, die stets von fremden Mächten (Frankreich, England und davor dem Vatikan) nicht nur ausgenutzt, sondern auch bis ins Extrem gefördert wurden, speziell nach dem Dreißijährigen Krieg. Dadurch gingen nicht nur erhebliche Teile des deutschen Volksbodens und Volkstums verloren, sondern es bedeutete auch eine wirtschaftliche Schwächung. Wenn heute gewisse Kleinstaaten besser dastehen, hat das nicht unbedingt viel zu sagen, denn sie bleiben weiterhin in das jüdisch-angelsächsische Zins- und Freihandelssystem eingebunden und sind treue Vasallen der Globalisten. Abgesehen davon sind sie wehrpolitisch völlig bedeutungslos und sind damit tendenziell gegenüber jeglicher aggressiver Politik und Erpressung durch andere Staaten, die größer und stärker sind, hilflos ausgeliefert. Für Deutschland beendete erst Bismarck diesen Zustand, was den großartigen Aufschwung des Deutschen Reiches nach 1870/71 zur Folge hatte – sehr zum Unvergnügen der damaligen Großmächte, insbesondere Englands.

Nicht die Größe Deutschlands war sein Verhängnis, sondern seine Zersplitterung. In welchem Umfang im Rahmen eines größeren staatlichen Rahmens alles zentralisiert werden muß (z.B. durch Kollektivierung der Landwirtschaft) steht selbstverständlich auf einem ganz anderen Blatt. Zentralisierung allein bedeutet keineswegs immer einen Vorteil, und kann sich sogar bis zu extremer Mißwirtschaft ausweiten. Die richtige Mischung aus zentralisierten und kleinteiligen Strukturen sind das Entscheidende. Gerade hier scheint jedoch das sog. Dritte Reich, wenigstens vom Ansatz her, den richtigen Weg beschritten zu haben, denn sein kometenhafter wirtschaftlicher und sozialer Aufstieg – trotz des von der israelitischen Lobby organisierten allgemeinen Wirtschaftsboykotts des Deutschen Reiches – widerlegt die oben genannte These von MK.

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
1 Tag zuvor

Lieber Heinz T.,

hier zitiere ich mal metapedia zum Generalplan Ost:

Der „Generalplan Ost“ des baltendeutschen Arztes Dr. Hans Ehlich war das Produkt eines Einzelnen und wurde innerhalb der deutschen Führung niemals ernstgenommen. Eine deutsche Politik zur planmäßigen Dezimierung ostvölkischer Gruppen ist eine Legende. Erst nach dem Krieg nahm sich die polnische Propaganda dieses angeblichen „Planes“ an und ergänzte ihn mit zahlreichen Dokumentenfälschungen, um der Vertreibung der Deutschen aus ihrer Heimat in Ostdeutschland und dem Diebstahl deutschen Vermögens den Anschein der Rechtfertigung zu geben.“

Wikipedia ist zu zeitgeschichtlichen Themen, insbesondere der deutschen Geschichte, ein reines Propagandainstrument der antideutschen Umerzieher.

KWHugo
KWHugo
23 Stunden zuvor

Lieber Wolf, die Stärke eines Landes ist eben nicht nicht von seiner Größe abhängig. Die kleine dDR war die größte Wirtschaftsmacht im Ostblock und wäre noch besser, wenn man sie gelassen hätte im Auto-und Flugzeugbau, bei dem beides sabotiert wurde. Was leistete die bRD? Und was ist mit der kleinen Weltmacht Israel? Das stellt von Frankreich (Sarkozy) bis Mexiko und Brasilien auch in den USA Führer oder Mitglieder der Regierung, es macht Weltpolitik. Warum stellt sich uns Deutschen dauernd jemand entgegen? Militärisch und durch Rufmord. Es kommt eben auf das Wohlwollen der Weltgemeinschaft an, ob man Politik gestalten darf oder nicht, und wir dürfen nicht. Wir werden bekämpft, unser Land zerpflückt, die Deutschen aufgeteilt. Alles steht unter Aufsicht und Kontrolle, unsere Geschichte und unsere Gegenwart.

KWHugo
KWHugo
18 Stunden zuvor

Nachtrag zum 15.4. an Wolf

Aber kleine Einheiten sind schwer kontrollier- und zersetzbar. Warum teilte Putin den mächtigen KGB in viele kleine Teile? Er als Mafiaboß weiß, was er tut.

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