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Im Innern des Iran gährt es gewaltig. Die Iraner und vor allem die Iranerinnen haben alle Hände voll zu tun mit ihrem eigenen Kampf um ihre Freiheit, daß ein kriegerischer Überfall, wie er jetzt von Israel und den USA inszeniert wird, sie doppelt tödlich trifft.

Amnesty international berichtete vor zweieinhalb Jahren am 4. September 2023 aus dem Iran – und an der innenpolitischen Lage wird sich inzwischen nicht viel verändert haben:

Die Straßenproteste im Iran haben nach-gelassen. Doch die Repression geht weiter. Sie richtet sich vor allem gegen unverschlei-erte Frauen und die Familien der Opfer. War der Aufstand vergeblich? Eine Bestandsauf-nahme von Najereh Mahgoli.

Was im Iran passiert – nicht erst seit Septem-ber 2022, sondern schon seit Jahren – ist ein revolutionärer Prozeß. Es handelt sich um eine Revolution, die in nicht allzu ferner Zu-kunft erfolgreich sein und Veränderungen in der staatlichen und politischen Struktur be-wirken könnte.

Die Stimmung der Menschen, die die Stra-ßenproteste momentan ruhen lassen, ist wie Glut unter der Asche. Sie kann jeden Augen-blick wieder auflodern und ein Feuer entfa-chen, das die geistliche und politische Füh-rung der Islamischen Republik vollständig verschlingt.

Mahsa Jina Amini (lesjours.fr)

Bislang hat die Mahsa-Bewe-gung, benannt nach der ermor-deten Kurdin Jina Mahsa Amini, das herrschende System ge-zwungen, die Maske der „Repu-blik“ abzulegen und seinen diktatorischen Charakter zu offenbaren.

Die Regierung ist in der Bevölkerung nicht mehr legitimiert und hat keinen Rückhalt, so daß sie zu Gewalt und Massakern greift, um ihr Überleben zu sichern. Die Dauerpräsenz der Streitkräfte und die ständigen Militärma-növer sind allesamt Hinweise auf die schwie-rigen Bedingungen für den Staat.

Zerstörung der Wirtschaft

Ein weiterer Faktor, der den Fortbestand der Islamischen Republik ernsthaft gefährdet, ist die Zerstörung der Wirtschaft des Landes. Noch nie war der Iran wirtschaftlich so zer-rüttet und zersplittert wie heute.

Die Menschen werden von Tag zu Tag ärmer, der Wert des Geldes sinkt ständig. Die Bevöl-kerung kämpft nur noch ums Überleben. Eine hungrige Gesellschaft, die nichts mehr zu verlieren hat, wird sich schließlich erheben müssen. In diesen Tagen machen Gerüchte über steigende Kraftstoffpreise die Runde, und viele Menschen erwarten Teuerungen, die weitere Proteste hervorrufen könnten.

Obwohl die Straßen in Teheran und anderen Städte wieder ruhig geworden sind, kommt es in der Provinz Sistan und Belutschistan noch immer jede Woche nach dem Freitagsgebet zu Protesten und Kämpfen.

Belutschische Frauen, die seit Jahren unter männlicher Herrschaft stehen und denen selbst die grundlegenden Menschenrechte vorenthalten werden, nehmen an allen Pro-testen an der Seite der Männer teil und for-dern ihre Rechte ein.

Das Schweigen der unterdrückten Frauen Belutschistans gebrochen zu haben, ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Bewe-gung, das sich auch im Motto „Frau, Leben, Freiheit“ wiederfindet.

Revolution in neuer Phase

Straßenprotest im Iran (merkur.de)

Straßenproteste spielen beim Fortgang der Revolution zweifellos eine große Rolle. Der vorübergehende Mangel an Protest bedeutet jedoch nicht, daß es keine Opposition mehr gibt, daß sich die Haltung vieler Menschen gegenüber der Islamischen Republik geändert oder daß sich die Politik gegenüber der Be-völkerung verbessert hätte.

Geändert hat sich zuletzt nur die Form der sozialen und politischen Kämpfe, und die Revolution ist in eine neue Phase eingetreten.

Nun gehören ziviler Ungehorsam und die Mißachtung der Gesetze zum Alltag. Das Ende der Verschleierung von Frauen in der Öffentlichkeit ist eine weitere unumkehrbare Errungenschaft, die die Bewegung bewirkt hat.

44 Jahre lang hat die Islamische Republik den Hidschab als Druckmittel benutzt, um ihre Diktatur aufrechtzuerhalten; aber heute legen die Frauen ihre Kopftücher ab, machen das Wesen dieser Diktatur lächerlich und erschüt-tern das Fundament der Unterdrückung. Das ist der verborgene Widerstand der Bevölke-rung.

Weder europäische noch US-Politiker*innen ergriffen entschiedene Maßnahmen.

Das ist umso bedauerlicher, als der unter Lebensge-fahr geführte Freiheitskampf der Frauen im Islam nur zu bewundern ist. Sie sind aus ihrer tiefsten Ernie-drigung und Entrechtung aufgestanden und verwei-gern die weitere Hinnahme der jahrhundertelangen Unterdrückung, die durch die ihnen aufgezwungene Kleiderordnung nur zu deutlich für jedermann sichtbar ist. 

Migrantische Kopftuchträgerinnen, die heutzutage mehr und mehr in Deutschland auftauchen, sind dabei, das Stadtbild zu prägen, ein befremdlicher Anblick, der einheimischen Deutschen nur zu deut-lich zeigt, was mit dem bei uns eingedrungenen Islam auf uns zukommen könnte. Wir haben nicht die Freiheit der Frauen erkämpft, um sie dann eines Tages unter der islamischen Kleiderordnung und Männerherrschaft wieder zu verlieren.

… In den ersten Monaten dieser revolutionären Bewegung kam es zu einer tiefen Spaltung in-nerhalb des Unterdrückungsapparats und der Regierung der Islamischen Republik.

Grund dafür war die Angst vor einem plötz-lichen Sturz der politischen und geistlichen Führung. Diese Angst zeigte sich auch in der beispiellosen Anwendung von Gewalt gegen die Bevölkerung.

Nach der Beruhigung der Lage und dem Rück-gang der offenen Gewalt setzen die Unterstützer des Regimes wieder auf die Stabilität des Staats und den Erhalt ihrer Machtpositionen.

Willkürliche Morde an der Tagesordnung

Zu Beginn des Aufstands verbreiteten sich die Nachrichten über Morde und Massaker rasch über die Grenzen des Iran hinaus und berühr-ten Menschen weltweit. Heute gibt es kaum jemanden auf der Welt, der nicht weiß, welche Tragödie sich im Iran abgespielt hat und noch immer abspielt. Doch weder europäische noch US-Politiker*innen ergriffen entschiedene Maß-nahmen gegen diese Tyrannei.

Dabei hat die Mißachtung der Menschenrechte längst ein kritisches Stadium erreicht.

– Frauen, die keinen Hidschab tragen, werden bedroht und angegriffen, ihre Bankkonten gesperrt.

– Autos, in denen unverschleierte Frauen sitzen, werden beschlagnahmt.

– Frauen, die sich kleiden, wie sie möchten, ist der Zutritt zu öffentlichen Plätzen untersagt.

– Restaurants, Einkaufszentren, Boutiquen, die unverschleierte Frauen bedienen, werden von den Behörden geschlossen und mit schweren Strafen belegt.

– Willkürliche Morde, Festnahmen und Hinrichtungen sind an der Tagesordnung.

Die Familien der Opfer sind starkem Druck, Drohungen, Schikanen und Verfolgung aus-gesetzt. Sie können nicht einmal die Gräber ihrer Angehörigen ohne Repressalien besuchen. Eini-ge Verwandte von Verstorbenen sitzen sogar selbst im Gefängnis, weil sie gegen die Ermor-dung ihrer Angehörigen protestierten.

Die Eltern von Pouya Bakhtiari, die 1998 an Protesten teilnahmen, sind seit mehreren Jahren im Gefängnis. Der Bruder und die Schwester von Navid Afkari – ein Ringer, der 2020 hingerichtet wurde – sind ebenfalls in Haft.

Die Mutter des zehnjährigen Kian Pirfalak, der im Herbst 2022 erschossen wurde, steht unter Hausarrest; der Vater von Hamidreza Rouhi, ebenfalls im Zuge der Proteste ermordet, wurde ins Evin-Gefängnis verschleppt, weil er am Ge-burtstag seines Sohnes Gerechtigkeit gefordert hatte.

Die Familienmitglieder leben im Schatten, ohne daß auch nur eine einzige Person für die Er-mordung ihrer Angehörigen vor Gericht zur Verantwortung gezogen wurde. Hunderte ande-rer Familien erleiden das gleiche Schicksal.

Die Führer der Islamischen Republik haben die iranische Bevölkerung als Geisel genommen, und jeden Tag werden die Menschen zugleich trauri-ger und wütender. Diese Wut kann die diktato-rische, aber instabile Führung noch zum Ein-sturz bringen.

Ajatollah Ali Chamenei, Oberster Religionsführer von Iran (Berliner Morgenpost)

Der oberste religiöse Führer Ajatollah Ali Chamenei, Oberster Religionsführer von Iran, wurde am 28. Februar 2026 infolge des israelischen Angriffs auf den Iran getötet.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

„Ihm arbeitete der Nationale Sicherheitsrat zu, in dem unter anderem der Präsident, der Verteidigungsmini-ster, der Chef des Generalstabs und der Ober-kommandierende der Revolutionsgarden sitzen. Aber: Alle wichtigen politischen Entscheidungen wurden am Ende von Chamenei getroffen. Der Einfluß des iranischen Präsidenten war daher stets begrenzt.

Darüber hinaus gibt es die Revolutionsgarden. Sie sind die Schutztruppe des Regimes nach innen und außen. Sie wurden von Ajatollah Ruhollah Chomeini nach der Islamischen Revolution 1979 gegründet.

Ihre Hauptaufgabe besteht darin, einen Putsch zu verhindern und die Interessen der Mullahs durch ein militärisches Netzwerk im Ausland zu vertreten. Die Revolutionswächter unterstehen nur dem Staatsoberhaupt und haben gegenüber der Regierung keine Rechenschaftspflicht.

Mullahs wollen das Modell des Gottesstaates exportieren

Die Revolutionswächter sind an vielen Unter-nehmen des Landes beteiligt, verfügen über viel Geld und großen politischen Einfluß. Seit der Islamischen Revolution hat das schiitische Mullah-Regime ein Hauptziel:

Das Modell eines Gottesstaates soll in den gesamten Nahen Osten exportiert werden. Die Erzfeinde Teherans sind Israel und dessen wichtigster Verbündeter Amerika.

Nun will bekanntlich auch das Judentum den Gottesstaat, sein „Messianisches Reich“. Das Christentum, vor allem mit der Papstkirche, hat in den zwangs-christianisierten Ländern wichti-ge Vorarbeit geleistet. Unter der Macht des Papstes ist bei uns die germanische Freiheit überwunden worden. Mit Höllenverängstigung wurden die Völker im christlichen Gottesstaat unterworfen.

Jetzt hat Angela Merkel mit der Grenzöffnung eine Flut von Migranten nach Deutschland hereingelassen und damit dem Islam Tür und Tor geöffnet.

Nachdem wir Frauen die jahrtausendelange Unterdrückung überwunden haben, droht uns jetzt symbolisch wieder das „Kopftuch“. Daher können wir nur der Frauenbewegung im Iran die Hand reichen. Alle Frauen unterdrückenden „Gottesstaaten“ sind unsere Feinde, ob nun jüdisch, christlich oder islamisch.

Die Totalverschleierung der Frauen ist in Län-dern Schutzkleidung gegen eine Männerwelt, die, wie Hirsi Ali sagte, wie „Ziegenböcke“ jede un-verschleierte Frau bespringen. Wir erleben das gerade in Deutschland seitens der eingeschleu-sten moslemischen Männer:

Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung! Das hat es unter deutschen Männern in dem Maße nie gegeben.

Daher: Allen „Gottesstaaten“ des Patriarchats muß unsere Aufmerksamkeit und Abwehr gelten.

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KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

Die Erzfeinde Teherans sind Israel und dessen wichtigster Verbündeter Amerika.
Es ist eher umgekehrt. Der Iran hat niemanden angegriffen, aber ich kenne die ewigen Unruhestifter und verweise hiermit auf den religiösen Charakter dieses Krieges, der von religiösen Fanatikern in Israel und ihrem Komplizen USA am Vorabend ihres Purimfestes ausgelöst wurde. Es sind dieselben Fanatiker, die uns mit der Frankfurter Schule unsere Moral nahmen und die das Einfallstor von ganz Westeuropa für islamische Fanatiker öffneten. Auch wir sollen als Amalek weg, Oliver Janich beweist uns das bei Stefan Magnet bei AUF 1 Sondersendung, gehört habe ich das vor Jahren bei Wolfgang Eggert, hatte es damals als Hirngespinst wahrgenommen.

Daher wünsche ich dem Iran den Sieg, egal, was er als Innenpolitik praktiziert, denn mich geht das nichts an. Religiöse Fanatiker lehne ich von vornherein ab, denn die sind wie die Bolschewisten, egal, ob rot oder grün, unbelehrbar, ähnlich einer Religionssekte, siehe Klima. Uns werden wieder 2 Seiten gezeigt, die sich äußerlich bekriegen, aber denselben Herren im Hintergrund haben. Denken wir an die USA, die von denselben Kräften aufgebaut wurden wie die UdSSR. Der Kalte Krieg war nur gespielt. Man muß sich in diese verirrten Hirnwindungen eindenken und versteht ihr Doppeldenk seit Jahrtausenden. Ich glaube, ich habe es gelernt.

Vielleicht findet jemand noch die Rede des vorigen iranischen Staatsführers, wo er sich 2006 mit sehr deutlichen Worten an uns Deutsche wendet, was die Geschichtsfälschung angeht. Und wer die organisiert, sind wieder diese Kräfte, um die es geht.

Marco (Heimkehr)
Marco (Heimkehr)
1 Monat zuvor

Ich wünsche mir keine Einmischungen von Außen in deutsche Angelegenheiten. Also mische ich mich auch nicht in die innere Angelegenheiten anderer Staaten.

Wir Deutschen sind dem Iran und seiner Führung doch zu einigem Dank verpflichtet. Kein Präsident der Welt hat nach dem 2 WK so deutlich die Lage Deutschlands beschrieben, wie der ehemalige Präsident, Mahmud Ahmadineschad. Er sprach vor der Weltöffentlichkeit von der Unterdrückung der Deutschen durch die Zionisten. Er forderte, daß die Geschichte um den 2. Wk und die Abläufe „drumrum“ neutral erforscht werden müssen.

Desweitern gibt er in seinem Interview mit Klaus Kleber (auf YT) versteckte Hinweise darauf, daß es wohl viel höherwertige Technologie auf der Erde gibt als Atomwaffen usw.. Er macht sich über die Atomwaffen lustig und behauptet, diese Waffen wären aus dem letzten Jahrhundert, und viel wichtiger: Wer diese besitzt, kann sie nicht einsetzen. Warum nicht?

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

@Marco von der Heimkehr, ich habe dort gelesen und so ein Ding hier bei mir leibhaftig gesehen, ja, und ich glaube daran. Heute gab es beim Synagogefunk zdf info eine Sendung über den Betrug in der Börse, wo ich all die „Aufklärer“ von youtube wiedergesehen habe. Es geht dem Ende zu. Vor 20 Jahren hatte ich als Lehrerin Praktikanten zu besuchen, die Hälfte der Klasse war bei Unternehmensberatern aller Nationen, was mich verwunderte. Die sprossen wie Pilze aus dem Boden und schufen keine Werte. Vielleicht krepieren sie gerade.

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
1 Monat zuvor

Sehr geehrte Adelinde,

es geht in diesem Krieg nicht um Frauenrechte oder der Befreiung vom Mullah Regime. Es geht um das iranische Öl; um die Errichtung Erez Israels, Großisraels vom Nil bis zum Euphrat, und es geht darum, eine von den Rothschilds kontrollierte Zentralbank im Iran einzuführen. Es geht in jedem Krieg immer nur um Macht und Geld und sonst nichts.

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
1 Monat zuvor

Sehr geehrte Adelinde,

das, was Sie hier ansprechen, das sind die nachgelieferten Gründe für den Krieg gegen Deutschland. „Die Befreiung vom NS-Regime“.

Warum wird dann nicht aus den selben Gründen Krieg gegen Saudi-Arabien geführt? Dort werden doch auch den Frauen ihre Rechte vorenthalten. Ganz einfach, weil sie Marionetten der Juden sind.

In Syrien hat man Assad durch ein islamisches Terrorregime ersetzt.

Die Juden interessieren doch keine Frauenrechte, weil laut Tora und Talmud haben die Frauen auch keine Rechte.

Wer wirklich für Frauenrechte kämpft, der muß die wurzellose internationale Clique bekämpfen.

Last edited 1 Monat zuvor by Rüdiger Lack
Kurt
Kurt
1 Monat zuvor

Guten Abend

Was hat das Frauen-Wahlrecht der Menschheit an Verbesserungen gebracht, und sollten Frauen wählen? Und wann ist dann nun eine Frau frei?

Und ist der ganze Frauen-Unterdrückten-Modus nicht ein Talmudischer Spaltpilz? Frauen werden benutzt für falsche Ziele.

BEOWULF

Der Wolf
Der Wolf
1 Monat zuvor

Werte Freunde,

irgendwie verstehe ich die ganze Diskussion nicht. Was ist daran so verwerflich zu sagen, wir mischen uns in die Angelegenheiten eines anderen Staates grundsätzlich nicht ein, und wir zwingen auch niemandem unsere Vorstellungen von Moral und Ethik auf. Deswegen brauchen wir die inneren Zustände eines anderen Staates keineswegs zu billigen.

Andernfalls erteilen wir damit jedem Staat das Recht, sich kriegerisch in die inneren Angelegenheiten eines anderen einzumischen. Das würde allerdings weltweit zu dauernden kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Staaten führen, denn jeder glaubt im Recht zu sein. In der Konsequenz führt dies zu Anarchie und einem absoluten Chaos zum Nachteil aller. Wobei Anarchie und Chaos von gewissen Interessengruppen offensichtlich als Mittel zum Zweck eingesetzt werden. Ein Grund mehr sich von dem scheinmoralischen Gesülze solcher Akteure konsequent fernzuhalten. Außerdem haben wir ja auch noch eigene Interessen. Und wenn wir die Mullahs vielleicht auch nicht mögen, brauchen wir vielleicht doch ihr Öl und auch noch andere Dinge.

Erst wenn sich die Aktivitäten eines anderen Staates ersichtlich gegen uns selbst richten, haben wir das Recht zur Gegenwehr.

Freilich behaupten Netanjahu und Trump, daß genau ein solcher Fall vorliegt. Aber dies ist reine Propaganda. Denn in Wirklichkeit stellen beide Machtgruppen eine permanente Bedrohung gegen alle anderen Völker dar, aber natürlich sind sie es, die am lautesten schreien „Haltet den Dieb!“ Würden wir uns nach ihrer Logik verhalten, wären wir sogar gezwungen, beiden Gruppen den Krieg zu erklären, denn sie mischen sich ja nicht nur ständig in unsere Angelegenheiten ein, sondern schädigen uns auch bewußt durch ihre Politik, und zwar in Permanenz, und das auch noch erheblich, ja sogar in einem existenzbedrohenden Maße.

Ich darf vielleicht in diesem Zusammenhang erwähnen, daß der Krieg im Nahen Osten sich nicht nur gegen den Iran, sondern auch gegen Europa, speziell auch gegen Deutschland richtet, denn die wirtschaftlichen Folgen dieses einseitig von Israel und den VS provozierten Krieges treffen uns wirtschaftlich am Lebensnerv und werden uns über kurz oder lang eines Großteils unserer produzierenden Industrie berauben mit allen schrecklichen Folgen für uns.

So sieht es aus.

Was soll daher der Rekurs auf die Verletzung der Würde der Frauen in der islamischen Republik Iran? Erstens müßten wir dann konsequenterweise allen islamischen Staaten den Krieg erklären – ich verweise hier noch einmal auf den Beitrag von Rüdiger Lack – und zweitens sollten wir uns vielleicht in diesem Zusammenhang einmal klarmachen, daß das ganze Feminismusthema hauptsächlich von den Interessengruppen angeschoben wurde, die hinter Israel und den Vereinigten Staaten stehen. Daher sollten alle Feminismusbewegten den Ball speziell an diesem Punkte besser etwas flacher halten und vielleicht auch einmal über ihre eigenen Machtansprüche bzw. Dummheiten reflektieren.

Sagen wir daher klar und deutlich: Wir brauchen diesen Krieg nicht. Und die Bedrohungen, die wir durch die unkontrollierte Zuwanderung von Moslems in unserem Lande perspektivisch zu erwarten haben, haben genau diejenigen Kräfte orchestriert, die jetzt diesen scheinheiligen Krieg gegen den Iran führen, der uns allerdings seinerseits bis jetzt noch niemals bedroht hat.

Sich allein auf diese moralische Schiene einzulassen ist daher bereits ein schwerer politischer Fehler. Stattdessen wäre es richtiger, all die Heuchler zu entlarven, die sich so schamlos der Moral zur Bemäntelung ihrer eigenen Unmoral bedienen.

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

Ich habe mein Leben lang Probleme mit dummen Frauen, aber auch mit dummen Männern. Allein die Dummheit ist das Problem, die seit 1968 gezielt in der bRD gefördert wird, dumme Leute führen die Staaten seit 100 Jahren, weil Staaten durch Kommunismus oder Kapitalismus ideologiebefallen sind. Den Staat Preußen mit seinen Tugenden und seiner Disziplin haben die zionistisch geführten Alliierten am 25.2.1947 aufgelöst, denn es war nicht Volksstamm, nicht Rasse, Preußen ist Haltung, keine Masse (abgeschrieben bei Adelinde)

Der Staat als solcher erfüllt als Rahmen des Zusammenlebens des Volkes (das weltweit zerstört wird) seine Funktion nicht mehr, nein, er mischt sich ein ins Private, egal, ob mit Quote und Regenbogen oder Kopftuch.

Kein Staat dieser Erde ist noch ein funktionierendes System wie Rudolph Steiner es beschrieb: Freiheit (in der Wissenschaft), Gleichheit (vor Gericht) und Brüderlichkeit (im Geschäftsleben). All das ist überall auf dieser Erde verzerrt worden. Geld regiert, alles hat seinen Preis, die Wirtschaft macht keine Geschäfte mehr, man dealt wie ein Mafiaboß, die Menschen, die das System tragen sollten, haben keinen Beruf (ung), sondern einen Job. (Dienst nach Vorschrift)

Dazu ein Beispiel von gestern: Meine Enkelin (13) verzog bei einer Aufforderung des Lehrers das Gesicht, die Folge war eine halbe Seite im Beschwerdebuch. Dabei war ich als Lehrerin mein Berufsleben lang der Meinung, daß ich für eine Lernatmosphäre für alle Kinder sorgen und die Eltern mit solchen Lächerlichkeiten nicht behelligen muß, auch hätte mir die Zeit gefehlt, aber heute ist das anders, wie ich täglich erlebe.

Unser Recht ist nach Markus Krall 3-fach filetiert in links/rechts, oben/unten und Deutschen und Paßdeutschen. Willkür pur in Einklang mit Gewalt eingetretener Türen morgens um 6, Polizeischlägen auf der Straße, Kontosperrungen bei der Bank und Begrenzung der Reisefreiheit innerhalb der EU!!!

Die Wissenschaft ist bestellt, für den, der bezahlt. (Bertelsmann hat mit seinen Zeitmodellen die sozialen Berufe zu Minutenzählern degradiert, Corona die Medizin auf den Kopf gestellt. Dabei weiß ich seit der 6. Klasse, daß eine Maske gesundheitsschädlich ist, weil die ausgeatmete Luft Keime und CO² angereichert ist), Erfindungen von Wert ihrer selbst willen durch Forscherdrang gibt es keine mehr.

Völker wurden willkürlich in abstrakte Gebilde = Staaten gezwängt und bestimmen sich nicht mehr selbst, weil die Kolonialmacht USA unter den Zionisten die Welt beherrschen und andere Staaten bevormunden müssen (Gründe finden sich immer).

Das Rollenbild Mann/Frau ist nebensächlich, wenn es um Leistung ginge, aber die ist anscheinend seit der Aufgabe des Rollenbildes der Frau nicht mehr gefragt. Emanzen und sind für mich häßliche Frauen, die als Krücke Gesetze brauchen. Meine Urgroßmütter und Omas waren noch im Alter schön. Die beschwerten sich auch nie über eine Zurücksetzung, weil sie ihre Rechte ohne Gewalt bekamen. Mit den Quoten ist das ebenso. Ich brauchte die mein Leben lang nie.

Ich bin in dieser Zeit nicht glücklich, weil ich wie Kassandra das Elend sehen muß, aber niemand mich hört oder vorhanden ist, der Abhilfe schaffen könnte, ja, das ganze Elend, das die Wahrheit und das Leben von den Füßen komplett auf den Kopf gestellt hat, nicht einmal analysieren kann.

Eine Berichtigung wird nur in selbstbestimmten kleinen Einheiten gehen, aber sagen wir das mal einem Trump oder Putin, den Verfechtern des Zentralismus.

„Und sie schelten meine Klagen, und sie höhnen meinen Schmerz, einsam in die Wüste tragen, muß ich mein gequältes Herz…“ „…Dein Orakel zu verkünden, warum warfst du mich hin in die Stadt der ewig Blinden mit dem aufgeschloßnen Sinn? Warum gabst du mir zu sehen, was ich doch nicht wenden kann…“

Friedlinde
Friedlinde
1 Monat zuvor

Kopiert von KWHugo
Ich bin in dieser Zeit nicht glücklich, weil ich wie Kassandra das Elend sehen muß, aber niemand mich hört oder vorhanden ist, der Abhilfe schaffen könnte, ja, das ganze Elend, das die Wahrheit und das Leben von den Füßen komplett auf den Kopf gestellt hat, nicht einmal analysieren kann.

Friedlinde
Ich bin in dieser Zeit immer wieder unlücklich, weil ich wie Kassandra das Elend sehen muß und weil viele, die Abhilfe schaffen könnten, das ganze Elend, das die Wahrheit und das Leben von den Füßen komplett auf den Kopf gestellt hat, ignorieren, teilweise mit Absicht ignorieren, obwohl sie absolut fähig sind, zu analysieren und zu agieren und diesem widerlichen Elend ein Ende zu setzen.

Wohl auf, KWHugo!
Wir lassen uns nicht unterkriegen! Von wegen! Die Täter sind erkannt, und sie wissen es. Ihre Zeit läuft ab, und das ist gut so. Es ist längst überfällig. Manchmal verliert man die Geduld, es geht mir auch so, aber trotzdem bleiben wir tapfer, mutig und im Vertrauen.

ALL MEINEN NÄCHSTEN ALLES GUTE UND EINE RIESENPORTION VERTRAUEN! 

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