Putins geänderte Sicht auf Deutschland und die baldige (?) „Ankunft des Messias“
Montag, 25. Mai 2026 von Adelinde
Adelinde
Wie der Rabbi heißt, wird nicht gesagt, aber was er sagt, ist schlicht und ergreifend die Wahrheit.
Diese Wahrheit übergeht seit einiger Zeit der Freund der Chabad Lubawitsch Wladimir Putin – leider. Man fragt sich, warum ihn dann der von solchen Leuten beherrschte „Wertewesten“ so niedermacht.
Ist das alles nur Schein, um die Ukraine „reif“ zu bomben für die Übernahme durch Oligarchen, die – wie Monsanto bereits – sich des fruchtbarsten Bo-dens der Erde bemächtigen, um ihn auszubeuten und ihn und seine chemisch behandelten Erzeug-nisse zu Höchstpreisen zu verscherbeln?
Dient dieser Ukrainekrieg nebenbei unter anderem doch offensichtlich auch dem erklärten Ziel, Deutschland mit „Waffenlieferungen zur Erlangung des Friedens“ auszubeuten, niederzuringen und in Armut und Volkstod zu treiben!
2001 sprach Putin vorm deutschen Bundestag über Deutschland und dessen einstige freundschaftliche Beziehungen zu Rußland sehr warmherzig. Er er-innerte an die fruchtbare Zusammenarbeit beider Völker in Zeiten vor dem über hundertjährigen Krieg gegen Deutschland, an große deutsche Persönlich-keiten und ihre Taten für Rußlands Aufschließen zur europäischen, besonders zur deutschen Kultur.
Er sprach damals zu einem Parlament, das den Tiefstand des heutigen noch nicht erreicht hatte.
Das ist nun über 25 Jahre her, und die „deutsche“ „Administration“ dummer, verantwortungsloser Deutschenhasser blamiert unser Volk vor aller Welt.
Doch das kann es nicht sein, warum Putin nun zum wiederholten Male über Deutschland gleichsam wie über das Reich des Bösen spricht im Hinblick auf die Zeit des Nationalsozialismus‘ und ankündigt, die Ukraine „entnazifizieren“ zu wollen.
Welch einer Arroganz unserer Feinde nach 1945 waren Deutsche, die zum System des NS gestanden hatten, bei der „Entnazifizierung“, der Austreibung nicht erwünschter Denkweise, ausgesetzt und welchen Strafen! Diese ungeheure Demütigung Deutschlands holt Putin nun wieder hervor. Die „Nazis“, die Deutschen, stehen erneut am Pranger.
Dabei übergeht er, was in seinem Rußland von der eigenen damaligen Regierung an mörderischem Grauen über das Volk gekommen war. Daß dieses Grauen nicht ganz Europa erfasse, war eines der Ziele der damaligen Führung Deutschlands.
Der Rabbi – siehe oben – sagt die Wahrheit: Aus-erwählte waren es, die Rußland in namenloses Elend stießen. Das hatte Hitler erkannt wie auch die Tatsache, daß dieser grauenhafte Bolschewismus sich anschickte, ganz Europa unter seine Knute zu bringen.
https://www.youtube.com/watch?v=Wsa4pt89R_8
Und wieder eine unerwünschte Wahrheit, die das Volk nicht sehen soll: „Video nicht verfügbar“!
Sind wir bereits in Kenntnis gesetzt, wer Putins Freunde sind, die Chabad Lubawitscher, so wird uns nun klar, warum er wesentliche Tatsachen in seiner Kreml-Konferenz ausläßt bzw. überbetont. Auch hier wird der Rabbi – siehe oben im 1. gelöschten Video – bestätigt.
Ein anderer Rabbi, der berühmte Menachim Mendel Schneerson, beklagte sich in den 1990er Jahren Benjamin Netanjahu gegenüber eindrücklich, daß der Messias immer noch nicht gekommen sei, und mahnte den damals noch jungen Netanjahu, dafür zu sorgen, daß der Messias nun endlich komme.
Wird das unvorstellbare Grauen, das Israel unter Netanjahu zur Zeit über die Menschen in Gaza bringt, wird der geplante und angekündigte Un-tergang Deutschlands und mit ihm die gesamte weiße Intelligenz in der Welt eine der Voraussetzungen für die Ankunft des „Messias“ sein?


Sehr geehrte liebe Frau Beißwenger,
Sie wissen, daß ich mich schon seit mehreren Jahren für Rußland interessiere. – Bei dem gegen Putin erzeugten Haß wird in unserer Presse ignoriert, daß Ukrainer und Russen wirklich als ein Brudervolk anzusehen sind. Die Ukrainer hatten niemals einen eigenen Staat. Sie wollten das ändern, weil sie sich für etwas Besseres halten, weil sie näher an der Westgrenze leben, die einen höheren Lebensstandard hat als die weiter im Osten lebenden Russen. Hinzukommt, daß ein Ihor Kolomoiskij, ein Jude, schon um 1990 herum in Dnjepropetrowsk eine Synagoge bauen ließ, um das religiöse Leben in der Region wieder zu beleben. –
Zeitgleich begannen die ausgewanderten Ukrainer und deren Nachfahren, sich in die Politik einzumischen, um die Ukraine als Staat zu etablieren. Sergej Chruschtschow – Gegenspieler von Kennedy – hatte das Gebiet den Ukrainern „geschenkt“. Aber speziell im Donbass und auf der Krim lebten mehrheitlich Russen. –
Es kam zum Konflikt, als Selenskij den Donbass an Monsanto und BlackRock, Cargill usw. verkaufte, was in der ehemaligen Sowjetunion verboten war. Dadurch hat dieser Mann etliche Millionen erhalten, die er auf Offshore-Konten lagert.
Im Jahr 2014 hatte die ukrainische Staatsregierung unter Poroschenko mit der Bombardierung der Ostukraine. begonnen. Damals gab es mehr als 14.000 Tote, von denen der Westen keine Notiz nahm. Eine große Rolle hatte damals Frau Victoria Nuland gespielt, die als Mitarbeiterin des US-Außenministeriums Unruhen auf dem Maidan und in Odessa inszenierte. –
Ihr Mann, Robert Kagan, und der US-Außenminister haben übrigens auch ukrainische Wurzeln, genau wie Juschenko und die Leiterin des MI6 in GB. –
Etliche Staatsbedienstete in der Ukraine haben sich das Geld für Öl- und Gaslieferungen aus Rußland in die eigene Tasche gesteckt. Das ging damals durch die Presse. –
All das sind Gründe, warum Putin sauer auf die Ukraine ist, denn es geht um Rohstoffe, die er in seinem Einflußbereich behalten möchte, weil diese Gebiete hauptsächlich mit Russen besiedelt sind.
Und was die Juden (oder besser Zionisten) anbelangt, da wissen wir zu wenig. Aber schon Ende des 19. Jh muß es begonnen haben, daß man gegen Deutschland Front machte. Damals begann die Industrialisierung. Und in GB herrschten die Rothschilds, ich glaube, daß man neidisch war, weil Deutschland durch die Gründung des Kaiserreichs zu einem Konkurrenen geworden war, der zur Ursache für den 1. WK wurde.
Hinweisen möchte ich noch auf Torsten Schulte mit seinen Büchern, z.B. „Fremdestimmt“, 120 Jahre Lügen und Täuschung.“ (In seinem Interview nennt er die „Auserwählten“ nicht mit Namen, aber alles deutet darauf hin, daß sie gemeint sind. Man ist also lieber vorsichtig !). –
Ein ehemaliger DDR-General sagte, daß seit den Zeiten des Römischen Reiches Juden mit der Verwaltung der Staatsfinanzen beauftragt wurden. Demnach haben sie eine jahrtausendealte Erfahrung, mit Geld umzugehen. Ihnen wurde gestattet, Zinsen zu erheben, und durch Wucher haben sie sich Menschen dann zu Feinden gemacht. Das ist plausibel.
Etwas anderes steht aber auch noch im Raum, das nur selten in den Nachrichten erwähnt wird: Die Schaffung eines Groß-Israel, das von der Ukraine bis Mittel-Arabien reichen soll. –
Das könnte ein Grund sein, warum Putin so ärgerlich ist, denn ein Teil seines Territoriums würde ihm dann weggenommen. –
Und es liegt auf der Hand, daß der Machthaber in Kiew ohne fremde Helfershelfer nicht in der Lage ist, einen solchen Krieg zu führen. –
MfG – S. Barthel
Rußland ist j. beherrscht.
Die Ukraine ist j. beherrscht.
Der Krieg zwischen diesen beiden Ländern schwächt nicht die J-Macht, sondern stärkt sie und schwächt und vernichtet nichtj. Leben.
Das Gleiche damals zwischen der Sojewtunion und dem ebenfalls völlig j.-infiltriert und beherrschten naZi-Deutschland.
Hitler als „Satan“ im Dienste Jachwehs, der als vorgeblicher Anwalt der Gojim die J anzuklagen hatte (der Köder), um so das Vertrauen der Deutschen zu gewinnen, um sie so erst in Tod und Untergang führen zu können.
—–
*Man* entschuldigte den Dutzenden millionenfachen Massenmord an den Russen u.a. mittels Gulagsystem damit, daß die Führer ja atheistische J. gewesen seien, daß also das „normale“/religiöse J.tum nichts damit zu tun hatte.
Daß die j. naZis klammheimlich das Haavara-Abkommen unterzeichneten, war also gut, weil das ja die „guten“ J. waren.
Während nun für die Völkermorde lsraels eben jene ultraorthodoxen J. verantwortlich sein sollen. Also nun die atheistischen/antizionistischen J. die „Guten“.
Wie im Video präsentiert sich immer eine Seite heuchlerisch als eine, die damit nicht einverstanden ist, was die andere macht.
Während man nun alleine auf Israel stiert, wird es doch „nur“ das Zentrum eines totalen j. Weltreichs (die totale j. Weltherrschaft/übernahme ist allj. Bestreben und Ziel) auf den Trümmern der von den J. vor allem von innen heraus zerstörten nichtj. Staaten und ausgelöschten nichtj. Völker bilden (eine de facto j. Weltherrschaft existiert schon lange vor den j.-initiierten Weltkriegen).
Die beiden Weltkriege, eine kryptoj. pseudojdn-feindliche naZi-Diktatur samt inszenierten Holo waren als Turbo unabdingbar, um dieses Ziel der totalen j. Weltherrschaft bis etwa 2030 und die Bedingung hierfür: die restlose Auslöschung aller Deutschen (siehe Esther-Rolle aus dem 18. Jahrhundert) realisieren zu können.
Im übrigen berufe ich mich auf den Esau-Segen.
dv. Daß Adolf das Deutsche Volk geopfert hat, glaube ich nicht. Der falsche Fuffziger war eher der Freimaurer Hjalmar Schacht, der mit JP Morgan jr. die BIZ 1930 mitbegründete und der sich durch Spenden 1933 bei Adolf einkaufte und zum Reichswirtschaftsminister wurde. Als jedoch zutage kam, daß er mit seinem englischen Freimaurerkameraden Montagu Norman, dem Gouverneur der Bank von England, einen Geheimvertrag abschloß, in dem er die deutsche Reichsbank der englischen unterstellte, entließ er Schacht am 19.1.1939, verabschiedete am 15.6.1939 ein Gesetz, bei dem die Reichsbank der Souveränität des Staates unterstellt war, also völlig anders als die Fed in den USA bis heute. Und bald begann dann der Krieg…
Nun zu dem anderen Problem. Wir haben es mit der hebräischen Dualität zu tun, die aber für uns Deutsche nicht gilt, für uns gilt die Kollektivschuld, die im Dezember 1945 beide Kirchen in Deutschland ausgerufen haben und die der „Historiker“ Fritz Fischer 1960 schriftlich festgezurrt hatte. Wollen wir die Kollektivschuld nicht endlich auf die Juden anwenden? Was treibt diese Gruppe gerade in der AfD? Sind das die Guten? Wie soll das unterschieden werden?
Zitat:
„Und es liegt auf der Hand, daß der Machthaber in Kiew ohne fremde Helfershelfer nicht in der Lage ist, einen solchen Krieg zu führen. –“
Ohne die Waffen und Milliardenbeträge aus den westlichen Ländern wäre der Krieg schon längst beendet bzw. nie begonnen worden.
@KWHugo
Es gibt nicht wenige Zitate* Hitlers und Goebbels, die das vorwegnehmen, was dann über viele Jahre praktiziert wurde, nämlich das Recht der massenhaften Opferung der Deutschen durch die kryptojüd. Führung. Der Nero-Befehl stellte in dieser opferfreudigen Politik Hitlers gegenüber den Deutschen nur den folgerichtigen Schlußpunkt dar.
*) auf die ich derzeit nicht zugreifen kann
Telegramm Ludendorffs an Hindenburg:
„Sie haben durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler unser heiliges deutsches Vaterland einem der größten Demagogen aller Zeiten ausgeliefert. Ich prophezeie Ihnen feierlich, daß dieser unselige Mann [auftragsgemäß] unser Reich in den Abgrund stürzen und unsere Nation in unfaßbares Elend bringen wird. Kommende Geschlechter werden Sie wegen dieser Handlung in Ihrem Grabe verfluchen.“
—
Die Dialektik ist das Werkzeug der J schlechthin. Und die Gojim fallen immer wieder darauf herein. Siehe auch das obige Rabbi-Video, das sicher wieder von über 90% der „Aufgewachten“ als Beweis genommen wird, daß man nicht alle J in eine Schublade stecken darf.
Ein Volk mit so große Übermacht juckt keine Schuldfrage, weil es Immunität besitzt. Es wäre also dumm auf deren Schuldeingeständnis zu pochen oder zu hoffen, blind zu sein ggüber ihrer Einheit und ihrem Potential einen scheinbaren Gegner zu erschaffen, der von 99,9% der Gojim nicht als Dönme erkannt wird.
@A.S.
//Ohne die Waffen und Milliardenbeträge aus den westlichen Ländern wäre der Krieg schon längst beendet bzw. nie begonnen worden//
Da auch in/mit diesem Krieg das jüd. Drehbuch abgearbeitet wird, auf beiden Seiten jüd. Regime das Sagen haben, die ihre Anweisungen von derselben J über ihnen erhalten, dauert auch dieser Krieg schon viele Jahre, obwohl Rußland die Ukraine innerhalb weniger Stunden oder Tage hätte einnehmen können.
Habe die KI bzgl. Ukraine befragt, weil ich weiß, daß eine bestimmte Ethnie fast immer ganz davon befreit wurde, in ihren Kriegen selbst kämpfen und sterben zu müssen.
Zusammenfassend: Die Erlaubnis zur Ausreise wird durch das ukrainische Kriegsrecht (geschlechtsspezifisch/Alter) bestimmt, nicht durch die Religion. J.dische Ukrainer erhalten jedoch proaktive Unterstützung bei der Evakuierung und Aufnahme.
Was heißt „J.dische Ukrainer erhalten jedoch proaktive Unterstützung bei der Evakuierung und Aufnahme.“?
Dieser Satz bedeutet, daß j.dische Menschen aus der Ukraine nicht erst selbst um Hilfe bitten müssen, sondern daß ihnen gezielt und von sich aus geholfen wird, das Land zu verlassen und unterzukommen. [sic!]
Hier ist die Bedeutung der Kernbegriffe:
Proaktive Unterstützung: Organisationen warten nicht auf Anfragen, sondern gehen aktiv auf die Betroffenen zu, um Hilfe (wie Busse oder Unterkünfte) anzubieten.
Evakuierung: Die organisierte Ausreise aus dem Kriegsgebiet.
Aufnahme: Die Bereitstellung von Wohnraum, Versorgung und rechtlicher Hilfe im Zielland (oft Israel oder Deutschland).
Kurz gesagt: Es gibt spezielle Programme, die j.dischen Ukrainern die Flucht und den Neustart erleichtern.
“Nachweis der Zugehörigkeit: Das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) prüft in Zusammenarbeit mit der ZWST die j.dische Herkunft. [sic!!!!!]…“
Kurz gesagt: Es gibt spezielle Programme, die j.dischen Ukrainern die Flucht und den Neustart erleichtern.“
—
Ja, das ist korrekt. Es gibt spezialisierte j.dische Organisationen und Programme, die ukrainischen J.den bei der Flucht, der vorübergehenden Unterbringung und dem dauerhaften Neustart (sei es in Deutschland oder Israel) intensiv helfen.
Hier sind die konkreten Organisationen und Aufnahmebedingungen:
1. Wichtige Hilfsorganisationen
Zentralwohlfahrtsstelle der J.den in Deutschland (ZWST): Sie koordiniert das „Gemeindeakutprogramm“, welches j.dische Geflüchtete in Deutschland unterstützt, Wohnraum vermittelt und psychosoziale Hilfe leistet.
The J.wish Agency for Israel (JAFI): Spielt eine zentrale Rolle bei der Evakuierung, Bereitstellung von Notunterkünften an den Grenzen (z.B. in Polen, Rumänien) und der Organisation der „Alija“ (Einwanderung nach Israel).
World Jewish Relief (WJR): Leistet humanitäre Hilfe, finanzielle Unterstützung und hilft beim Wiederaufbau von Lebensgrundlagen.
JDC (The American Jewish Joint Distribution Committee): Betreibt ein Netzwerk von „Hesed“-Sozialzentren, die ältere und vulnerable J.den in der Ukraine und Flüchtlinge in Europa versorgen.
IsraAID Germany: Partner der ZWST, aktiv in der Nothilfe und psychologischen Betreuung.
2. Aufnahmebedingungen und Programme (Schwerpunkt Deutschland)
Für j.dische Ukrainer gibt es erleichterte Aufnahmebedingungen [sic!!!]:
Sonderverfahren für j.dische Zuwanderer: Ukrainische J.den, die als „j.dische Zuwanderer“ aus der ehemaligen Sowjetunion anerkannt werden, können in Deutschland ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhalten.
Nachweis der Zugehörigkeit: Das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) prüft in Zusammenarbeit mit der ZWST die j.dische Herkunft. [sic!!]
Es muß eine Aufnahmemöglichkeit in einer j.dischen Gemeinde in Deutschland bestehen.
Integration in j.dische Gemeinden: Die ZWST hilft bei der Verbindung zu lokalen j.dischen Gemeinden, die oft Integrationsleistungen (Sprachkurse, Betreuung) anbieten.
Parallele Nutzung von §24: J.dische Geflüchtete können zunächst den vorübergehenden Schutz nach §24 Aufenthaltsgesetz in Anspruch nehmen, während ihr Verfahren als j.dische Zuwanderer läuft.
3. Hilfen für den Neustart
Evakuierung: Sichere Transporte aus Kriegsgebieten.
Unterkunft und Versorgung: Hotels oder Gemeindeunterkünfte.
Psychologische Betreuung: Traumahilfe für Kinder und Erwachsene.
Bildung und Arbeit: Unterstützung bei der Integration in Arbeitsmarkt und Schulen.
…
Möglich, daß Sie, werter dv., all das glauben, was Sie hier ständig verbreiten. Doch stellt es nicht weniger als eine infame Mischung aus Lüge, Propaganda und Dummheit dar, die umso raffinierter wirkt, als sie auch bestimmte Wahrheiten, die sich sowieso nicht mehr länger leugnen lassen, zugesteht.
Gewissermaßen ist es die letzte Bastion, hinter der sich die „hochmögenden“ Absichten der sog. Auserwählten verbergen, denn das Ziel dieser Bestrebungen ist es, das Deutsche Volk – soweit möglich – in die völlige Orientierungslosigkeit und Verwirrung zu treiben, wenn es sich schon nicht länger verheimlichen läßt, welcher Art Gesinnung besagte Auserwählte waren und sind, was man gerade jetzt deutlich genug erkennen kann. Es geht einzig und allein um die Verewigung des tödlichen Schuldkultes und auch darum, es von der Erkenntnis der historischen Wahrheit und damit auch der womöglich einzigen Alternative, die ihm noch verbleibt, fernzuhalten.
Wollen Sie uns erzählen, daß Hitler den Krieg wirklich wollte? Der konnte – nach eigenen Aussagen – sich definitiv was Besseres als den Krieg vorstellen. Und was sollte denn der Preis dafür gewesen sein, Deutschland absichtlich in die Niederlage und Vernichtung zu führen? Die üblichen Verräter lassen sich im allgemeinen fürstlich für ihren Verrat bezahlen. Das ist doch alles ziemlich unlogisch und verworren.
Ein wichtiger historischer Hinweis in diesem Zusammenhang ist die Sache mit Stalin: Der hatte seine Armee schon längst aufgestellt, um den gesamten Westen zu überrollen. Hitler ist ihm nur um zwei Wochen zuvorgekommen. Gedankt hat man es ihm natürlich nicht. Wollen Sie uns erzählen, er hätte diesen Waffengang durch Stillhalten vermeiden können? Mit Polen war es doch dasselbe. Es tut mir herzlich leid, aber nur historisch Ahnungslose können so etwas glauben.
dv. Nach einigem Nachdenken über einen etwaigen Verrat von Adolf kam mir in Bezug zu Hjalmar Schacht in den Sinn, warum er diesen nach dem begangenen Hochverrat nur beurlaubt hat. Selbst als seine Teilnahme an der Verschwörung vom 20.Juli herauskam, wurde er nicht an die Wand gestellt. Merkwürdig. Genau wie der unerklärbare Vorfall von Dünkirchen… Das gibt schon zu denken.
Lieber Wolf, gerade hatte ich eine hitzige Auseinandersetzung mit meinem (russischen) Mann, der uns die 27 Millionen Opfer aufgetischt hat. Die russische Propaganda bis heute im Einklang mit der US-Mitwisserschaft vergiftet unser Leben bis heute. Ehe Putin nicht die Wahrheit auf den Tisch legt (von den USA erwarte ich es nicht), wird unser Volk nie rehabilitiert sondern mit Lügen zugekleistert. Was man uns seit Nürnberg angetan hat, all die Opfer, es sind 13,4 Millionen nach dem Krieg, wird in Lügenpropaganda von beiden Seiten zugeschmiert. Die ewige Freundschaft mit England scheint das Versagen der deutschen Geheimdienste zu zementieren, denn dort sitzt das Übel seit Cromwell und heute in den USA.
Liebe KWHugo,
wer hätte ein Interesse daran gehabt, daß sich an den Stränden Flanders zehntausende Arier abschlachten?
Für die Entscheidung ihn Dünkirchen die Engländer entkommen zu lassen, gab es mehrere Gründe:
Militärische: Der deutsche Generalstab wollte so schnell wie möglich weiter nach Westen und Süden vorstoßen, um den Aufbau einer starken französischen Verteidigungslinie zu verhindern. Man wollte einen möglichen Stellungskrieg wie während des 1. Weltkrieges verhindern. Adolf Hitler und jeder Weltkriegsveteran kannte die Grausamkeiten des Grabenkrieges mit den enormen Verlusten aus eigener Erfahrung.
Politische: Adolf Hitler hoffte durch ein Entgegenkommen seinerseits auf eine schnelle Beendigung des Krieges. Wer konnte schon ahnen, daß der versoffene Churchill in seinem Haß auf Deutschland und seinem Vernichtungswillen gegen Deutschland sogar das ganze Britische Empire opfern würde? Die Stimmen der Vernunft in England wie Sir Oswald Mosley, der Führer der Britisch Union of Fascists, wurden eingesperrt. Sir Oswald ein patriotischer Engländer, der den Grabenkrieg kannte, bekannte sich in seinen Reden öffentlich gegen einen Krieg, in dem sich die Europäer wieder sinnlos gegenseitig abschlachten würden.
Zu Schacht: Adolf Hitler war nicht Stalin, der ohne Skrupel täglich Tausende erschießen ließ.
Und so komme ich zu meiner Eingangsfrage zurück. Wer hätte ein Interesse daran gehabt, daß sich an den Stränden Flanderns zehntausende Arier gegenseitig abschlachten? Adolf Hitler hat ihnen diesen Gefallen nicht getan.
Lieber Rüdiger Lack, ich habe mir die 12 Jahre objektiv angelesen, u.a. Erich Ludendorff, Hans Grimm, Richard Tedor, also Personen, die zu dieser Zeit Positives und Negatives schrieben. Dünkirchen hat nach Ihrer Schilderung natürlich 2 Seiten, nur, wo blieb der deutsche Geheimdienst, der gewußt haben muß, wer in England seit Cromwell den Ton angibt. Schon Wilhelm II und Victoria Luise (beide Biographien gelesen) mußten seit 1918 schmerzlich erkennen, daß enge Familienbande des europäischen Adels den teuflischen Kräften dahinter unterlegen waren.
So etwas muß einem Adolf und seinen intelligenten Kreisen um ihn bekannt gewesen sein. Die Geschehnisse in Dünkirchen verlängerten nur den Krieg.
Nun zum 2. Argument:
Ich führe die über 16 000 Todesurteile dieser Zeit an, ein Mitleser dieser Seite sprach am Telefon von seinem Großvater, der im letzten Kriegsjahr wegen Nichtigkeiten denunziert und ermordet wurde, meine Großtante wurde als junge Frau von ihrem Mann grundlos für verrückt erklärt und im Heim euthanasiert. Der Vater von Klaus von Dohnany, Hans, entdeckte im Reichsjustizministerium Ungereimtheiten bei manchen Urteilen und sammelte Kopien, weil er die nach dem Krieg aufklären wollte, die jedoch bei der großen Reinigung nach dem 20. Juli 1944 gefunden wurden, was ausreichte, um diesen, schwerkrank, noch im Frühjahr 1945 dafür zu hängen.
Liebe Kersti,
gut, daß mal „jemand“ – also Du – hier auch einmal die abzulehnenden Seiten des NS betont! Die Glorifizierung eines Regimes, das bestrebt war, uns Deutschen nach Versailles wieder aufzuhelfen, und viel Richtiges in die Wege geleitet hat, war leider auf der anderen Seite ein Gewaltregime. Was vor allem auch die Ludendorffs entsetzte, war die Tatsache, daß in Deutschland Deutsche Deutsche ermordeten, siehe z. B. Röhm-Putsch! Hitler hatte für die Beseitigung von Regime-Gegnern das Wort „umlegen“ ausgesucht. Was unterschied ihn da von Stalin?
Daß er kein Philosoph war, hatten schon mehrere besinnliche Deutsche mitbekommen. Aber daß er damit und mit seiner von der angeblichen „Vorsehung“ verliehenen „Sendung“ auch unfähig zum Austausch und zum überzeugenden Widerlegen von Argumenten war, das war wohl der Grund seines einfachen Ausschaltens Andersdenkender: für sein „Umlegen“. Womit er sich aber auch von den heutigen Machthabern nicht grundsätzlich unterschied. Auch heute in „unserer Demokratie“ verunglücken Andersdenkende oder werden geselbstmordet.
In den Arbeitslagern (KZs) wurde zwar niemand vergast – das sind Ergebnisse lebhafter Fantasien von „Auserwählten“, wie sie Paul Rassinier gegen Ende des Krieges und damit seiner KZ-Zeit durch seine Beobachtungen der mitgefangenen Hebräer hat kommen sehen und warum er um jeden Preis überleben wollte, um der Wahrheit zu dienen und die vorauszusehenden kommenden Lügen zurückzuweisen. Aber die Lagerbedingungen samt den Willkürbefehlen von Lagerleitern (beispielsweise um Mitternacht bei Eisregen nackt zum für viele tödlichen „Appell“ antreten!!), die waren schrecklich genug.
Ludendorff hat 1923 mit Hitler gemeinsam gegen die antideutsche Berliner Regierung demonstriert. Aber er war dann über die NS-Verbrechen entsetzt, beispielsweise beim Röhmputsch. Uhle-Wettler schreibt in seinem Buch über „Erich Ludendorff in seiner Zeit“ sehr richtig: „Ludendorff hat gekämpft … Aber er hat keine Verbrechen empfohlen, hat keine Verbrechen gepriesen und hat keinem Verbrecher gehuldigt. Das unterschied ihn von den vielen, auch von den vielen Geistesgrößen, die Lenin oder Stalin, Hitler oder Mao noch mit gläubig geschlossenen Augen Hymnen sangen, als deren Opfer sich schon berghoch türmten.
Anzumerken ist Uhle-Wettlers Beurteilung: „Noch gegen Ende seines Lebens wird Ludendorff argumentieren, seine Weltanschauung gelte in gleichem Maße auch für andere Völker: ,Nicht nur für uns Deutsche, nicht nur für Menschen nordischen Blutes, nein, für alle Menschen und Völker bildet Deutsche Gotterkenntnis die Grundlage der Lebensgestaltung und der Erhaltung ihrer völkischen Eigenart.'“ (Ludendorff nannte die Philosophie seiner Frau Mathilde Ludendorff sein „Programm“.)
Uhle-Wettler: „Der Unterschied zum nationalsozialistischen Rassismus ist offensichtlich.“
Werte KW Hugo.
Es gab einfach den Willen, den Krieg mit England zu beenden und damit ganz zu beenden. Man muß sich halt auch in eine Situation reindenken können. Nachher ist immer alles recht einfach und klar. Daß in England im Hintergrund die Auserwählten die Strippen ziehen, war der Führung in Deutschland klar, aber wie der Rüdiger schreibt, gab es in England auch starke Gegenkräfte, gegen den Krieg mit Deutschland, und die hoffte man, nach dem beeindruckendem Sieg an der Westfront überzeugen zu können.
Dann fragst Du nach dem deutschen Geheimdienst, den kannst Du getrost in die Tonne kloppen, weil er von Verrätern durchzogen war, und dazu war die Befehlskette mitunter lang und der Weg weit zum ausführenden Organ.
Dann schreibst Du:
„Der Vater von Klaus von Dohnany, Hans, entdeckte im Reichsjustizministerium Ungereimtheiten bei manchen Urteilen und sammelte Kopien, weil er die nach dem Krieg aufklären wollte, die jedoch bei der großen Reinigung nach dem 20. Juli 1944 gefunden wurden, was ausreichte, um diesen, schwerkrank, noch im Frühjahr 1945 dafür zu hängen.“
Woher weißt Du, daß nicht der Kreis der Verräter dafür gesorgt hat, daß der Mann gehängt wurde? Wer weiß, was er bei seiner Suche fand?
Fakt ist, daß es wesentlich mehr Verrat gab als Leute, die dafür bestraft wurden. Es gab den Kreis der Verräter vom 20. Juli und einen sehr großen Kreis von Zuarbeitern und Symphatisanten.
Das System des Verrats wurde im übrigen von dem Juden Fritz Max Cahen organisiert. Wie bei den Illuminaten ein verschwiegenes System, in Stufen, wo nur eine Hand voll ausgewählter Leute den Kopf Cahen kannten. Mansche Leute ganz unten in der Hierachie wurden für ein paar Infos einfach bezahlt.
Das kann man nachlesen im Arschive, im Heft von Johann von Leers, „Reichsverräter Folge 1“
Auszug Seite 9:
„Dieses Buch gibt kein Erscheinungsjahr an, aber die Einführung, die Mr. Wythe Williams (übrigens der erste Korrespondent der deutschfeindlichen „Daily Mail“, den deren Eigentümer Lord Northcliffe nach dem Ersten Weltkrieg nach Berlin entsandte) dazu schrieb, trägt das Datum des Mai 1939 und als Ortsbezeichnung Greenwich, Connecticut, in den USA. Der „Waschzettel“ des Buches aber nennt Herrn
Fritz Max Cahen den „Führer der Anti-Hitler-Kräfte seit 1932“, der „das deutsche Volk innerhalb und außerhalb Deutschlands organisiert habe, um das Nazi-Regime zu stürzen“.
Dann beschwerst Du dich über 16.000 Todesurteile, im Vergleich zum Verrat, der Hundertausende Deutsche das Leben kostete und einen großen, vielleicht sogar den größten Anteil an der Niederlage hatte, halte ich die Zahl eigentlich noch für zu nilde. Alleine die kommunistischen Untergrund-Gruppen waren die ganze Zeit in ganz Europa aktiv und töteten deutsche Soldaten am Fließband. Deshalb gab es auch keinen nennenswerten französichen Widerstand gegen die deutsche Besatzung, den man als national bezeichnen könnte.
Die hoch gelobte „Hollywood-Résistance“ ist ein Witz, sie wurde erst aktiv, als der Krieg gegen Rußland begann, und bestand zu 70 % aus Kommunisten, denen Frankreich völlig egal war. Dann schreibst Du über Euthanasie. Meines Wissens nach war die Zahl der Euthanasien vergleichsweise gering und fand nur nach Begutachten durch Ärzte und dem Wunsch der Familie statt. Nach dem Krieg fanden im „Gutmenschen-Deutschland“ Millionen von Abtreibungen von Embryonen statt, nach dem Willen der „Familien“.
Liebe KWHugo,
ich verstehe Sie nicht. Auf der einen Seite beschweren Sie sich, daß Hitler Schacht nicht erschießen ließ, und auf der anderen Seite meckern Sie über 16.000 Todesurteile in zwölf Jahren. Darunter sechs Jahre in einem Krieg auf Sein oder Nichtsein. In so einem Krieg gibt es keine Nichtigkeiten mehr, und direkt beteiligte Verräter, wie Dohnanyi u. a. werden eben erschossen im Krieg. Stalin ließ täglich Tausende erschießen, weil sie Akademiker, selbständige Handwerksmeister, Bauern mit eigenem Grund, Fabrikbesitzer waren, oder einfach nur, weil die Quote der Todesurteile erfüllt werden mußte.
Liebe Adelinde,
Sie beschweren sich über die Maßnahmen gegen Röhm und Teile der SA-Führung. Wäre Ihnen ein Bürgerkrieg mit Zehntausenden oder Hunderttausenden Toten lieber gewesen?
Wie Sie richtig bemerken, das eine ist Philosophie und das andere ist Politik. Wie sagte schon der große Reichskanzler Otto von Bismarck: „Mit der Bergpredigt kann man keine Politik machen.“
Was die Willkürmaßnahmen in den KL betrifft, so gab es sehr wohl Ermittlungen und Verfahren gegen die entsprechenden Lagerkommandanten. Der bekannteste Fall dürfte der des Karl Otto Koch sein, den SS-Richter Konrad Morgen wegen Unterschlagung, Korruption und Mord verhaften und anklagen ließ. Koch wurde zum Tod verurteilt und vor den Augen der Häftlinge im KL Buchenwald hingerichtet. Ebenso gab es Ermittlungen, Verfahren und Urteile gegen weitere Lagerkommandanten.
Hier ein Zitat aus dem Metapedia Artikel:
Entgegen allgemeiner Meinung waren die deutschen Konzentrationslager, einschließlich derer im Osten, nicht ohne Kontrolle und insofern keine rechtlosen Orte.
Die SS, welcher die Bewachung der Lager oblag, hatte einige Juristen zu deren Überwachung eingesetzt. Verschiedene, die der SS angehörten, hatten die Aufgabe, Mißstände und Übergriffe in den Lagern zu ermitteln und abzuurteilen. Zu ihnen gehörte u.a. der SS-Oberführer Günther Reinecke, Amtschef im Hauptamt SS-Gericht und Chefrichter des Obersten SS- und Polizeigerichts, ihm unterstellt war SS-Richter Sturmbannführer Konrad Morgen. Beide sagten nach dem Krieg beim „Internationalen“ Militärtribunal für die dort als Organisation angeklagte SS aus.
Konrad Morgen bekundete als Zeuge, er habe als SS-Richter während der NS-Zeit rund 800 Fälle aus zehn Konzentrationslagern bearbeitet, von denen 200 zur Aburteilung kamen. 700 Personen im Dienst der SS in den Konzentrationslagern wurden im Laufe des Dritten Reiches wegen rechtswidrigen Verhaltens gegenüber Häftlingen verurteilt.
Natürlich muß der General der Bundeswehr Uhle-Wettler das übliche Rassismusmärchen bringen. Er wollte doch nicht mit den einschlägigen §§ des StGB in Konflikt kommen und seine üppige Generalspension verlieren oder gar ins Gefängnis wandern.
Der Nationalsozialismus sah sich im Kampf für „das Reich“ als völkische Einheit und als europäische Ordnungsmacht. Dieses Reich sollte die europäischen Völker versammeln, und es sollte so ein Europa als Ganzes entstehen.
„Dieses Reich setzt dem verantwortungslosen, völkerknechtenden Imperialismus das Sinnbild der Völkervereinigung, der Volksgenossenschaft entgegen. Nicht Unterdrückung, Entrechtung, Ausbeutung, Lahmlegung, sondern Gemeinschaft, Selbstverwaltung, Selbstregierung, Zusammenordnung und Zusammenarbeit, wechselseitige Steigerung der Kräfte.“ zit. in „Wofür kämpfen wir?“ (1944)
Lieber Rüdiger Lack, das „Umlegen“ hatte ja längst vor dem Kriege stattgefunden. Natürlich waren die 6 Jahre, die dem Führer bis zum 2. Weltkrieg verblieben, um den Deutschen Arbeit und Brot zu bringen und überhaupt die Wirtschaft, und zwar nach nicht-biblischen Grundsätzen („du wirst vielen Völkern leihen, du aber sollst von niemandem borgen“) wieder zum Laufen zu bringen, eine viel zu kurze Zeit, um in Ruhe diesen geplanten Wandel hin zur Unabhändigkeit vom Zinssystem hinzukriegen. Jeder Ehrliche, auch Ausländer haben Hitler seine Anerkennung dafür ausgesprochen. Ein großer Teil des Deutschen Volkes folgte dem Führer begeistert.
Bei den Gewalttaten geht es mir und ging es den Ludendorffs nicht um irgendwelche Zahlen, es ging um den Grundsatz, daß man in deutschen Landen als Deutscher von seiten des Staates geschützt und seines Lebens sicher wäre.
Schwer erträglich und schwer hinnehmbar ist für mich, jemanden des Eigennutzes zu bezichtigen, der versucht, Licht in historische Gegebenheiten zu bringen. Das hätten Sie sich Uhle-Wettler gegenüber verkneifen sollen.
Natürlich haben die bekannten Wühlmäuse auch damals Unfrieden geschaffen und wie heute genügend bezahlte oder gesinnungstreue marxistische Helfer gefunden. Wir dürfen auch niemals vergessen, welch stinkenden Haufen moralischen Unrats die Weimarer Republik hinterlassen hat. Schon in den 90ern wurde ich daran erinnert, wie es wohl damals auch gewesen war, als ich vom Staat brd bei der Erziehung meiner Tochter politisch nur Steine in den Weg gelegt bekam, angefangen vom liederlichen Schulbetrieb über fehlende Kontrollmaßnahmen in den Discos, der allgemeinen medialen Verwahrlosung mit „Bravo“ und Co. bis zur moralischen Verelendung auch in der Sprache, nur mit Drogen hatten wir keine Berührung, aber das war in HH glücklicher Zufall.
Ich schrieb schon mal bei der PAZ in einem Kommentar, daß man nach so einer Biden-Zeit in den USA wie Trump auch mal harte Maßnahmen ergreifen müsse. Die Zeit war eine andere damals, und es mußte schnell Ordnung geschaffen werden. Würde es heute (endlich) einen Umschwung zum Normalen geben, würde auch ich jede harte Maßnahme eher begrüßen.
@Marco in geheimdienstlicher Tätigkeit sind uns Andere um Jahrhunderte voraus, auch weil es denen an Gewissen und Moral fehlt.
@ Rüdiger Lack, indem der Krieg nach Dünkirchen weiterging, metzelten sich keine Arier gegenseitig in Flandern ab, töteten aber englische Mordbanden jahrelang auch (gerade) an kirchlichen Feiertagen (Lübeck) Millionen arische unschuldige Zivilisten. Über die Entscheidung in Dünkirchen kann man streiten, aber wenn man weiß, daß das Brudervolk England seit 500 Jahren von seelen- und gewissenlosen skrupellosen Verbrechern beherrscht wird, hätte man damals vielleicht zuschlagen sollen. Ob die Entscheidung wissentlich oder naiv war, werden wir nie erfahren, und es hat auch keinen Sinn. Wir haben heute die damaligen Feinde in Regierung und Medien.
Michael Klonowski am 19.2.: „Was die Bundesregierung und die Eurokraten mit den Deutschen … veranstalten, gleicht der Fesselung Gullivers durch die Liliputaner: Fast jedes Gesetz fast jede Verordnung ist eine Schlinge mehr. Würde das Bundeskabinett sich jeden Tag geschlossen betrinken, ginge es dem Land besser..“
Ich war Insasse der ddR, die dem 3. Reich in vielem glich, und bin deshalb wohl kritischer als andere zu solch einer Art von Ameisenstaat.
Kersti, Du sagst: „Ich war Insasse der ddR, die dem 3. Reich in vielem glich, und bin deshalb wohl kritischer als andere zu solch einer Art von Ameisenstaat.“
Ich habe viele Verwandte in Mitteldeutschland, die ich zu DDR-Zeiten oft besuchte. Jedesmal dachte ich: „Wie halten es die Leute aus, kein offenes Wort miteinander zu wechseln immer in der Annahme, „Horch und Greif sitzen unter uns.“ Und jedes Mal brachte der Grenzübergang zurück in die BRD – so erniedrigend er sein konnte – hinterher ein großes Aufatmen: Man war wieder frei!
Das wurde nach 1989 leider anders. Die Freiheit, die eigenen Ansichten ohne böse Folgen zu äußern, wurde merklich mehr und mehr den Gefängnisverhältnissen der DDR angepaßt.
A) Die Regierung des Deutschen Reiches wird in diesem Beitrag nicht beachtet;
B) Die von den Siegermächten angeordnete „Regierung“ und inzwischen auch von mindestens einer geführt, ist in diesem Beitrag bei der Situation von heute auch nicht beachtet worden;
C) Eine öffentlich im Dunklen stehende Macht/Organisation war in diesem Beitrag der Leitfaden.
Ich denke, Putins Rede im BRD-Parlament war damals ehrlich, obwohl es bereits damals Risse gab im Verhältnis zwischen der Russischen Föderation und der BRD.
Allerdings steht das A u s e i n a n d e r l e b e n dieser beiden Staaten heute mit BlackRock-Merz auf einem Höchstpunkt. Weshalb sollte sich also Putin anders verhalten? Allerdings einseitig, das ist eben Politik.
Beachtlich dabei ist auch hier die fehlende echte Souveränität dieses „Staates“ BRD.
Interessant ist das Spiel der unter C) genannten Macht – das ist sicher heutzutage die mächtigst Macht. Lubawitsch – Lubi – braucht beide Konflikte:
die in der Ukraine. Mit diesem Konflikt bindet Lubi Rußland; die Russen können somit nicht in die Interessenpolitik von Lubi eintreten. Das war bereits sichtbar, als Rußland Syrien fallen ließ.Lubi sieht ganz klar beide politisch weltweit anerkannten, führende Mächte, nämlich USA und Rußland, lediglich als Hilfen zur Durchsetzung der talmudischen Zielsetzung der Sammlung der Äuserwählten in (Groß-) Israel. Dazu gehört nicht die Ukraine; sie gilt als kasarisch, also im talmudischen Sinn ursprünglich als nicht-jüdisch. .
Beide Lubi-Hilfsmächte – USA (mit EU) und Rußland sind zwar von Lubi geführt, aber sie sollen ja auch stark bleiben. Also bekommt jede ihr „Futter“.
Bei den USA wird das erkennbar durch die Ansprüche auf Grönland und Mittelamerika. Das Einspannen der EU-Staaten durch Waffenlieferungen an die Ukraine u.ä. sowie eine Annektion von Grönland ist gleichzeitig eine Schwächung der EU, folglich – was sich noch abklären wird – eine Stärkung der Anbindung an die USA.
Den Russen gesteht Lubi die Ukraine als „Futter“ zu.
Lubi braucht gleich zwei starke Hilfskräfte, fragt da jemand? Ja, brauchen die Lubis. Denn da ist ein inzwischen stark gewordener Dritter hoch gekommen: China! Denn wenn sich das Groß-Israel gefestigt hat, wird sicherlich China „geschlachtet“. USA von Osten über See, und Rußland von Westen über Land.
Weltherrschaft USA? Nein, denn alle haben sie zur Erhaltung von Groß-Israel zu a r b e i t e n, USA, Rußland und später auch die Chinesen.
Naja, wieder mal ’ne Verschwörungstheorie mehr…
Liebe Adelinde,
ich wollte nicht Uhle-Wettler des Eigennutzes bezichtigen, sondern dadurch die Verhältnisse in der BRD darlegen. In der sich jeder der vorgegebenen Meinung unterwerfen muß, wenn er nicht sozial ausgegrenzt, finanziell ruiniert und strafrechtlich verfolgt werden will.
Die Liste derer, die wegen ihrer Meinung in der BRD verfolgt wurden und werden, ist lang.
Durch den Beitrag von Markus Cochius ist mir wieder eingefallen, was ich noch schreiben wollte. Diesmal mit mehr Bezug zum Thema.
George Orwell (eigentlich Eric Arthur Blair) war ein hochrangiger Funktionär der Britischen Kommunistischen Partei. In seinem Roman „1984“ beschreibt er, daß die Erde aufgeteilt ist in die drei Machtblöcke Ozeanien, Eurasien und Südostasien.
Ozeanien umfaßt beide Amerika, Australien und die Britischen Inseln.
Eurasien besteht aus Kontinentaleuropa und Rußland.
Südostasien aus China, Japan und dem restlichen Fernen Osten.
Afrika gehört zu keinem der drei Machtblöcke.
Das Konzept Eurasien verfolgte schon Stalin. Dies wurde aber durch den Angriff der Deutschen Wehrmacht am 22. Juni 1941 verhindert. Alexander Dugin hat es wieder aufgegriffen und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht.
Der US-Präsident Donald Trump phantasiert öffentlich über die Annektion Kanadas und Grönlands, weil dies unerläßlich für die Sicherheit der USA sei.
China spricht ganz offen über die Eingliederung Taiwans.
Bei Orwell führen die drei Machtblöcke andauernd Krieg gegeneinander, Nachrichten werden erfunden und nachträglich der Gegenwart angepaßt, und es herrscht eine andauernde Mangelversorgung. Alles gemäß den drei Parolen der Partei:
KRIEG IST FRIEDEN
FREIHEIT IST SKLAVEREI
UNWISSENHEIT IST STAERKE
Schauen wir auf die 3. Macht, geschaffen vom Westen, denn das know how der Chinesen stammt von dort, freiwillig abgegeben wie die Magnetschwebebahn. China produziert billiger, seine Bürger findet man in der ganzen Welt, vor Jahren schrieb die JF, daß allein in Südamerika eine knappe Million mit Fischzucht beschäftigt ist. Was soll das? Das ist doch wieder organisiert. Warum haben sie die aus dem Hut gezaubert? Ein Land zwischen Manchsterkapitalismus gepaart mit Finanzoligarchie und Gleichmachereisozialismus. Man muß sich nur die Lebensweise anschauen, das kann einen schütteln. Der Mensch als Nummer. Da hatte Lubi keine gute Idee. Immer nur Teufeleien.
Liebe Kersti,
statt der Bezeichnung „Dritte Macht“ im Orwellschen Sinne für China würde ich lieber vom Südostasiatischen Block sprechen, da die Bezeichnung „Dritte Macht“ im Verlaufe des politischen Diskurses – zumindest im Lager der Nationalen – bereits anderweitig vergeben ist.
Wenn auch vorläufig nur „Legende“, kennzeichnet der Name „Dritte Macht“ den diametralen Gegenpol zum Orwellschen Entwurf geopolitischer Scheinstreitigkeiten im Interesse der talmudischen Drahtzieher.
Selbst wenn besagte Dritte Macht ihr Hintergrunddasein beibehalten will, bildet sie trotzdem das von den asurischen Kräften nicht eingeplante, äußerst unwillkommene Gegengewicht gegen die talmudischen Machtspiele, was man weder von den Vereinigten Staaten, noch von Rußland, noch China behaupten kann.
So oder so, in jedem Falle erinnert uns dieser Name daran, daß wir Deutsche noch eine Aufgabe in der Weltgeschichte zu erfüllen haben. Also auch dann, wenn es eine Dritte Macht im oben beschriebenen Sinne nicht geben sollte.
Rechnen wir daher strategisch mit dem Schwierigsten, sollten wir allein dastehen, nur gestützt auf die eigene Kraft; doch bleiben wir trotz allem gelassen optimistisch, denn am Ende wird sich alles fügen für den, der „ewig strebend sich bemüht.“