Die Sexualität des Dalai Lama
Dienstag, 23. März 2010 von Adelinde
Die Welt der Scheinheiligen – enttarnt!
Der Vatikan wankt.
Seine “Gemeinschaft der Heiligen” als durchsetzt von Unheiligen enttarnt! Kinderschänder, Seelenverkrüppler – das hermetisch abgeschottete System, die Schweigespirale der Angst ist eingebrochen.
Man muß nicht zu den Verteidigern des katholischen Machtapparates gehören, wenn man darauf hinweist, daß das Schänden von Kindern nicht allein ein Verbrechen katholischer Priester ist.
Väter, Großväter, Onkel, Brüder, Nachbarn sind die häufigsten Sexualverbrecher an Kindern; pornografische Szenen, von bedauernwerten, ihres Rechtes auf Unversehrtheit beraubten (Klein-)Kindern erzwungen, können weltweit auf Händis und Rechnern abgerufen und begafft werden, u. a. von Jugendlichen auf deutschen Schulhöfen.
Darauf weist auch Alice Schwarzer unermüdlich hin, nun schon seit 30 Jahren. In ihrer Zeitschrift EMMA, Frühlingsfolge 2010, bringt der klinische Psychologe und Leiter einer Beratungsstelle für Therapie- und Psychokultgeschädigte Colin Goldner einen Bericht über
Seine Heiligkeit, Gottkönig von Tibet
und seine Sexualpraktiken:
Wie in sämtlichen Religionen finden sich auch im tibetischen Buddhismus detaillierte Anweisungen zu “korrektem Sexualverhalten”. Insbesondere die Angehörigen des Klerus unterliegen strengen Richtlinien, müssen “strikte Keuschheit” üben.
Wie sich die Worte gleichen! Goldner zitiert den Dalai Lama, der erläutert: Es
gibt … im tibetischen Buddhismus eine ausgeprägte sexuelle Symbolik, besonders in der Darstellung der Gottheiten mit ihren Gefährtinnen, woraus oftmals ein falscher Eindruck entsteht.
Das Sexualorgan wird zwar benutzt, aber der Fluß der Energie wird völlig beherrscht. Entscheidend ist die Fähigkeit, sich vor dem Fehler des Samenergusses zu hüten. Da es sich nicht um einen gewöhnlichen Sexualakt handelt, kann man die Verbindung zur Enthaltsamkeit herstellen.
Auch in dieser Rabulistik wird von “Zölibat” gesprochen, denn diese ejakulationslosen Sexpraktiken – so der “ständig vor sich hin kiechernde kleine Mann”, der Dalai Lama -
sind in Wahrheit kein Sex, auch wenn es so aussieht.
Das so wertvolle “männliche Exlisier” soll in den heiligen Männern zwecks Energieersparnis zurückbehalten werden, ja die Energie des Mannes soll sich noch anreichern mit dem “weiblichen Elixier”. Dies durch seine Harnröhre anzusaugen lernt der Tibeter durch bestimmte Übungen.
Erst wer dies beherrscht, darf sich eine “Sexgefährtin” (tib. Songyum) zulegen.
Einerseits lebt der tibetische Buddhist in der heuchlerischen Vorstellung, ein “Zölibat” zu befolgen, andererseits ist ohne eine solche Art von Sexualpraxis “Erleuchtung” nicht zu erlangen! Auch hier wie im Vatikan:
Laut Dalai Lama aber müsse das alles “verborgen gehalten werden, weil es für den Geist vieler nicht geeignet ist”.
Colin Goldner fügt hinzu:
Es geht, wohlgemerkt, immer nur um die Erleuchtung der Männer, der die Frauen zuzuarbeiten haben: Eine Frau kann aus buddhistischer Sicht prinzipiell keine Erleuchtung erlangen, die tibetische Sprache bezeichnet sie konsequenterweise als “Kyenmen”, als “von minderer Geburt”.
Zugang zu den Geheimpraktiken des “Phallusgefährtes” hatte seit jeher nur eine kleine Elite innerhalb der monastischen Hierarchie, die sich im Verborgenen eigens rekrutierter Songyum bediente.
Während die einfachen Mönche zu sexueller Enthaltsamkeit beziehungsweise zu tantrischen Praktiken lediglich in Gestalt von Visualisierungsübungen, sprich: masturbatorisch und ohne reale Frau, verpflichtet wurden und werden, hatten höhere Lamas schon immer ihre geheimen Konkubinen zur Hand.
Als Lustobjekte dienen junge Mädchen und Frauen. Frauen ab 30 werden als “Hundeschnauze”, Schakalfratze”, “Eulengesicht” besonders verachtet. Die Mißbrauchten werden zu Stillschweigen verdonnert, vielfach
durch “magische” Rituale “in Bann geschlagen”, um sie einzuschüchtern und mundtot zu machen. Dem Lama, so die Suggestion, stehe eine Vielzahl an Zaubersprüchen zu Gebot, mittels derer er den Frauen namenlose Qualen schicken, sie zu Stein erstarren oder augenblicklich in zwei Hälften zerfallen lassen könne.
Inzwischen haben sich jedoch immer mehr Frauen, die das alles miterlebt hatten, zu den Vorgängen geäußert, so daß der Dalai Lama sich gezwungen sah, sich dazu zu äußern. Es sei
“gelegentlich zu sexuellem Mißbrauch” gekommen
Die Schuld daran hätten die Mädchen. Welch schöne Parallelen zum Vatikan! Wie auch ihm geht es den buddhistischen Lamas um Macht,
bis hin zur phantasmagorischen Macht, auf das Geschehen des Universums Einfluß zu nehmen. Zur Freisetzung derartiger Allmacht, die jede Polarität des Seins transzendiert, benötige der “männliche” Lama spezifisch “weibliche” Energie, in den Vorstellungen des Tantrismus ein durchaus materiell zu verstehendes “Elixier”, sucht der Lama sich anzueignen mittels rituellen Sexualkontaktes zu Frauen. In der Absorbtion der weiblichen Energie … könne der Lama eine Art mystischer “Doppelgeschlechtlichkeit” aufbauen, die die Urkräfte des Kosmos – Yab/Yum – in ihm integriere und ebendadurch ins Omnipotente steigere.
Und so führten die Lamas bei öffentlichen Zeremonien in der Rechten das “phallussymbolische Diamantzepter” (Vajra), in der Linken die “vaginasymbolische Glocke” (Gantha).
… der Lama versteht sich als Herr des männlichen wie auch des weiblichen Prinzips, er ist Mann und Frau zugleich.
Frauen haben – als niedere Wesen – ohnehin eine Vielzahl von Wiedergeburten vor sich, der Erleuchtete aber, der männliche “Tantrapraktizierende” kann schon in einem einzigen Leben
aus dem leidvollen Kreislauf der Wiedergeburten aussteigen.
Kein Wunder, muß der glückliche Dalai Lama immerzu kiechern!
Endlich erhalten wir klaren Wein eingeschenkt ueber die Realitaet der tibetanischen Moenchskultur. Junge Leute lassen sich oft ueber die nach aussen hin dargebotene “Friedensliebe” dieser okkulten Meditationskultur betoeren. Ich habe mir selbst schon oft die Frage gestellt: “Wo sind in dieser Kultur die Frauen?” Dieser Artikel trifft haargenau den Kern der Sache und beantwortet diese wesentliche Frage. Besten Dank!
Dalai Lahmarsch…
Der exilierte Gottkönig von Tibet und Friedensnobelpreisträger wird insbesondere wegen seiner “Weisheit” vor allem im Westen verehrt. Diese Weisheit äußert sich unter anderem folgendermaßen: “Ein Bewusstsein wird dadurch bestimmt, das…
Hier scheint jemand gerne einmal etwas aggressiv zu schreiben ohne vorher genauere Nachforschung zu betreiben. Kritik am tibetischen System ist gerechtfertigt aber vom Buddhismus zu sprechen wenn man tatsächlich den Lamaismus, welcher viel mehr eine Abart des traditionellen aus zentralasien stammenden Böns in einem oberflächlich buddhistischem Gewand ist, zeugt von Ignoranz. Der Lamaismus hat nurnoch sehr wenig mit der ursprünglichen Philosophie des sog. Buddhas zu tun. Des Weiteren kann man der katholischen Kirche in der Praxis sehr viel anlasten aber nicht, dass der Bruch des Zölibats theologisch in der Religion gerechtfertigt sei.
Diesen Artikel finde ich ganz besonders gut gelungen!
Aber vielleicht freut er sich auch nur ganz besonders über seinen (sicherlich verdienten) Friedensnobelpreis
Adelinde, du hast schon recht: ” Kein Wunder, dass der glückliche Dalai Lama immerzu kiechert” !
Der Artikel von EMMA ist wohl einer der Tiefpunkte journalistischen Schaffens!
Als Beleg für die sexuelle Aktivität eines Dalai Lama werden die sexuellen Umtriebe eines Kalu Rinpoche genannt. Nur der Dalai Lama gehört dem im Zölibat lebenden Orden der Gelug an. Dieser steht dem Orden der Kagyü, dem Kalu Rinpoche angehörte, auch wegen des fehlenden Keuschheitsgelübdes dieses Ordens, schon seit Jahrhunderten in erbitterter Konkurrenz!
Wer es also für richtig erachtet, den Papst für sexuelle Verfehlungen evangelischer Priester verantwortlich zu machen, der wird EMMA und Colin Goldner begeistert zustimmen, der Rest, also die überwältigende Mehrheit, dürfte über so viel Naivität und Einfältigkeit – wie der Dalai Lama auch – nur herzlich lachen!
Emma, deutsche Zeitschrift, anfangs des Jahrs 2010 berichtete andeutend Missbrauch an Jungfrauen ( auch an kleine Mädchen! ) des TIBETANISCHEN Buddhismus.
Diese orgastische Erleuchtung gilt für Dalai Lama nicht als Sex ( wo er neulich zu seinem Geburtstag betonte;
Sex sei unkultiviert und tierisch – der Unterschied zwischen Mensch als besseres Wesen und Tier )
Also er will kein Sex, hat kein Sex gehabt. Tantra ist ihm kein Sex, da sein Sperrma zurückfließt, obgleich sein Schwanz noch drinsteckt!!
Es ist nicht nur ein Missbrauch an Jungfrauen, es ist auch Missbrauch an Lehre des Buddhas!
Und es ist Grund genug, dass Thailand ihn neulich Visum verweigerte!
Ausschnitt aus dem Buch NACH DER ERLEUCHTUNG Wäsche waschen und Kartoffeln schälen, Jack Kornfeld, www.arkana-Verlag.de, Seite 186 …
“trotzdem brachte er ( Kalu Rinpoche ) seine junge Schülerin und Übersetzerin, June Campbell, in langjährige Schwierigkeiten, als er sie zu seiner Sexualpartnerin machte.”
und Seite 187…
” Wie konnte ein alter Lama, ein verwirklicher Meister der höchsten Vairajana Praxis der Mahamudra, jährlich aus dem Kloster eine dreizehn- bis vierzehnjährige Nonne zu seiner sexuellen Gefährtin auswählen?….
Ich habe mit einer Reihe westlicher Frauen gesprochen, die mit ihrem Lamas geschlafen hatten. Manche mochte es – sie fühlen sich ausgewählt. Andere fühlen sich ausgenutzt und wandten sich von der Praxis ab. Einige sagten, sie würden den Lama bemuttern. Aber keine beschrieb es als eine Unterweisung; sie konnten nichts Tantrisches finden.
Der Sex war für den Lama, nicht für sie.”