Holocaust und künstliche Intelligenz
Sonntag, 9. August 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
<heurein.wordpress.com> 9. August 2026
Holocaust und künstliche Intelligenz
Die KI erfaßt jeden Bereich, jetzt berührt sie auch die tatsächlich „von Menschen gemach-te“ offizielle Version des Holocaust. Ob dies der Wahrheit oder der Lüge dienen wird und sich der totalitäre Zwang, nämlich nur die offizielle Version glauben zu dürfen, in Nichts auflöst, ist schwer vorhersehbar und muß sich erst zeigen.
Das Medium „Dagens.de“ brachte dieser Tage einen Artikel mit der Überschrift:
„KI-Betrüger nutzen Holocaust-Opfer für Klicks aus – Sorge um die historische Wahrheit wächst“.
Darunter ist das bekannte Foto vom Eingang des ehemaligen Konzentrationslagers Ausch-witz, mit dem prinzipiell treffenden Schrift-zug „Arbeit macht frei“, in Großformat zu sehen, was wohl den Eindruck erwecken soll, das Auschwitz-Museum sei die „historische Wahrheit“.
In dem Bericht wird befürchtet, „echte Opfer“ könnten „erfundene Geschichten stützen“. Dazu werden zwei Beispiele aufgeführt: Eine gewisse Helena Waterman de Jong, eine Jüdin aus Amsterdam, sei in Auschwitz ermordet worden, und verschiedene Konten in den sozialen Medien hätten ihre Identität
„zusammen mit erfundenen Behaup-tungen und einem KI-generierten Porträt verwendet.“
Beim zweiten Fall heißt es, hier wurde die-selbe Methode angeführt,
„jedoch ergänzt um eine besonders emotionale Geschichte. Beiträge über Henek Rosenfeld, er habe Musik von Franz Schubert gespielt, während Häft-linge zu den Gaskammern geführt wurden. Zudem habe ihm ein junges Mädchen gedankt, weil dies die letzte Musik gewesen sei, die sie hören würde.“
Der Autor ist besorgt, die Wahrheit über den sogenannten Holocaust könnte durch KI Schaden erleiden, stellt aber gleichzeitig die ursprünglich und ohne KI-Zusatz gemachte Aussage der Opfer nicht im Geringsten in Frage, indem er versichert:
„Die größere Gefahr besteht darin, daß die wiederholte Konfrontation mit Fäl-schungen dazu führen könnte, daß Menschen auch authentischen Belegen mißtrauen.“
Dabei unterschlägt er die Tatsache, daß zahlreiche „authentische Belege“ sich schon vor vielen Jahren als Lügen erwiesen haben. Und was das letzte Beispiel von Dagens.de betrifft, nun, es ist schon sehr lange bekannt, daß in den Konzentrationslagern auch klas-sische Musikveranstaltungen, unter Teilnah-me von Häftlings-Musikern, abgehalten wurden, genauso wie es in den Lagern auch Theateraufführungen, Sportveranstaltungen und weitere soziale Aufführungen und Einrichtungen gab, und diese tatsächlichen Gegebenheiten schon seit langer Zeit und ohne KI-Zusatz, mit dem „Weg zur Gaskammer“ gewürzt wurden.
Da wollen wir mal die „authentischen Belege“ der Holocaust-Industrie, lange bevor KI ins Spiel kam, etwas genauer unter die Lupe nehmen:
Die 45 Jahre in die Welt hinausposaunte „authentisch belegte“ Lüge von 4 Millionen Auschwitz-Toten, wurde im Jahre 1990 klammheimlich auf ca. 1 Million reduziert.
Die abscheuliche Behauptung, die Deutschen hätten aus dem Fett jüdi-scher Leichen Seife hergestellt und ihre Haut zu Lampenschirmen verarbeitet, geistert noch immer herum in zahl-reichen Hohlköpfen der „Gojim“, und kann z. B. in Nizza, buchstäblich in Stein gemeißelt, mit Schaudern zur Kenntnis genommen werden – zum Gaudium der Juden.
Daß Alfred Hitchcock, im Auftrag der juden-hörigen Amis, bei Kriegsende seine Filmkunst in Bergen Belsen an-wenden mußte, um die US-Bombenop-fer als Holocaust-Leichen zu drapieren, wird heute noch immer schamhaft verschwiegen.
Mit dem sogenannten Anne Frank-Tagebuch wird auf die Tränendrüsen gedrückt, obgleich es teilweise mit einem Kugelschreiber geschrieben ist, der erst nach dem Krieg erfunden wurde. Daß also in dieser ernsten An-gelegenheit Annes Onkel, Otto Frank, einiges von sich aus hinzugeschrieben hat, spielt bei den Holocaust-Experten offenbar keine Rolle und sagt dennoch alles über die Wahrheits„liebe“ dieser Spezies aus.
Jüdische Augenzeugen, welche angeb-lich die Leichen aus den „Gaskammern“ geholt in die Krematorien verbringen mußten, hatten „authentisch“, sogar mit selbst gefertigten Zeichnungen, be-zeugt, daß sie dies ohne Gasmasken und Schutzkleidung taten – und trotz-dem noch immer lebten. Damit hatten sie sogar Naturgesetze außer Kraft gesetzt. Und alles ohne künstliche Intelligenz.
Der jüdische Psychopath und Autor Daniel Goldhagen empfiehlt, die furchtbaren Erlebnisse des angeblich in Auschwitz inhaftierten Kleinkindes „Binjamin Willkomirski“ zu lesen, un-vorstellbare Grausamkeiten, die dieser überlebte und später in seinem Buch „Bruchstücke“ schilderte. Nachdem das Buch in 14 Sprachen über-setzt war und der Autor mit Auszeichnungen überschüttet worden war, stellte sich heraus, daß es sich bei „Wilkomirski“ um den geschäftstüchtigen Schweizer Bruno Doessekker handelte, der wohlbehütet aufgewachsen war und noch nie ein Konzentrationslager gesehen hatte.
Die eindeutigen Beispiele der wahren Holocaust-Leugner ließen sich noch lange fortsetzen. Grundsätzlich kann man sagen: So ziemlich alles, was die Mischpoke Deutschland vorwarf und vorwirft, wie etwa Welteroberungspläne, Rassismus, Herren-menschentum etc., hat sie selber verbrochen und verbricht sie jeden Tag.
Günter Deckert, unser Kamerad, der nach langem, mutigem Kampf, jahrelanger Ver-folgung und Einkerkerung nach Walhall gegangen war – nach einer Verfolgung, zu verantworten von den damaligen kopfnik-kenden Bundesjustizministerinnen Herta Däubler-Gmelin und Brigitte Zypries, beide SPD, sowie durch eine korrupte Staatsan-waltschaft und Richterschaft von Mannheim, welche die beiden um Objektivität bemühten Richter Müller und Orlet der Jüdischen Gemeinde Mannheim gewissermaßen zum Fraß vorwarf –, dieser Günter Deckert hat sich im Jahre 2006 ein kleines Quiz erlaubt, mittels dessen er die wahren Visagen der Holocaust-Experten aufzeigte; es ist so aktuell wie vor 20 Jahren, und die Visagen stammen aus den gleichen Kreisen. Davon nachfolgend ein kleiner Ausschnitt:
Wer ist dieser Überzeugung?
„Das Töten von (Menschen anderer Völker) ist gerechtfertigt. Das Blut von (Menschen anderer Völker) und das Blut von (unseren Menschen) kann nicht als gleichwertig ange-sehen werden. Das Blut von (uns) und (anderen Völkern) ist nicht dasselbe. Jedes Gesetz, das auf die Gleichheit zwischen (uns) und (anderen Völkern) fußt, ist auf keinen Fall hinnehmbar.“
a) Rabbiner Ytzak Ginsburg, b) Hitler (Rassegesetze von 1936), c) Serbenführer Karadzic.
Antwort: Rabbi Y. Ginsburg (Globe Mail, S. A2, Toronto, Kanada, 3. 6. 1989.
Von wem bzw. woher stammt diese Aussage?
„Nicht jedes Leben ist gleich viel wert. Die Tötung von bestimmten Menschen ist not-wendig. Ein uneingeschränktes Lebensrecht für alle Menschen ist abzulehnen. Das Recht auf Leben soll nur haben, wer Person ist. Ein geistesgestörter Mensch ist keine Person.“
a) vom russischen Populisten Schirinowski, b) aus dem Euthanasie-Programm der NSDAP, c) aus den Euthanasie-Thesen des (jüdischen) Philosophen und Soziologen Singer.
Antwort: Peter Singer (Jude), Lt. SZ, München, S. 15, 11. 5. 1996 und Frankfurter Rundschau, S. 5, 8. 5. 1996.
Wer war der Ansicht, „unzivilisierte“ Völker gehörten vergast?
a) Churchill, b) Hitler, c) Mussolini.
Antwort: Winston Churchill in einem Brief an den Präsidenten des Luftrates 1919 (The Guardian, London, 28. 11. 2002)
Wer stellte die Forderung auf: „Für uns gilt: Keine Vermischung!“?
a) Heinz Galinski, verstorbener Chef der Juden in Deutschland, b) Le Pen, Chef der „Front National, c) Rosenberg, NS-Ideologe.
Antwort: Der verstorbene Ex-Judenchef Heinz Galinski (Allgemeine Jüdische Wochenzei-tung, S. 11, 26. 7. 1990).
Wer forderte die Veredelung der eigenen Rasse?
„Alle Energien sollten auf die Veredelung der eigenen Rasse konzentriert werden.“
a) Goebbels (in einer Sportpalast-Rede), b) Heydrich (auf der sogenannten Wannsee-Konferenz, c) Uri Lifschitz, israelisch-jüd. Maler in der Zeitung Haarez (Israel).
Antwort: : Uri Lifschitz in Haarez nach Israel-Nachrichten und DWZ, S. 2, 30. 10. 1998.
In welchem Land wurde am ersten und längsten eine „Herrenrasse“ gezüchtet, wurden „minderwertige“ Menschen zwangssterilisiert?
„Das war Wasser auf die Mühlen der Einwanderungsgegner. … Sie sahen den Genpool ohnehin durch Italiener und Juden geistig und moralisch verseucht … Bis in die 50er Jahre regte sich gegen die Zwangssteri-lisierung selten Widerstand. Sie stieß vielmehr auf breite Zustimmung.“
a) in Hitler-Deutschland, b) in Mussolinis Italien, c) in den USA.
Antwort: In den USA (Der Spiegel, Nr. 13/2000, S. 200
Wer lehrte dies den Nachwuchs?
„Die Seelen der (anderen Völker) sind von ganz anderer, minderer Art. Wir sind von Natur aus gut, alle (anderen Völker) von Natur aus böse. Wir sind die Krone der Schöpfung, die (anderen Völker) ihr Abschaum.“
a) Franco, b) Hitler, c) Rabbi Schneur Salman.
Antwort: Rabbi Schneur Salman (FAZ, S. 14, 11. 3. 1994).
Von wem stammt die Aussage: „Fremdes Blut ist weniger Wert als das Blut unserer Menschen“?
a) Graf Coudenhove-Kalerghi (Pan Europa), b) Hitler, c) eines Rabbiners.
Antwort: Rabbi aus Gfar Saba (Bayr. Rundfunk (FS), 15. 7. 1993, 21:30 Uhr)
Wessen Auffassung ist das?
„Die Vermischung mit anderen ist die fürchterlichste Erscheinung für unser Volk und gleicht einem Untergangstrieb. Die bedrohlichste Entwicklung für uns ist die Vermischung mit (anderen Völkern).“
a) von Günter Deckert, Ex-NPD-Chef, „Rassist“ und „Holo…-Leugner“, b) von Faschistenführer Mosley, GB, c) von Oberrabbi Mordechai Piron.
Antwort: Oberrabbi Mordechai Piron (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, S. 1, 8. 10. 1992)
Soweit ein Teil von Deckerts Quiz-Fragen. Sie könnten auch gegenwärtig unendlich weiter-geführt werden, egal ob mit oder ohne KI; nur verlagert haben sich die Antworten insofern, daß der mehr als 2000 Jahre alte jüdische Plan immer mehr von bio-deutschen Hilfs-willigen übernommen wird. Als Beispiel dazu könnte meine Quiz-Frage dienen:
Wer bezeichnet Fußtritte gegen unser deutsches Volk als „große Ehre“?
a) Benjamin Netanjahu, b) Vladimir Putin, c) Söder und Kretschmer.
Antwort: Der bayerische Ministerpräsident Söder (CSU) und sein sächsischer Amtskol-lege Kretschmer (CDU). Die Etablierung des gegen unser deutsches Volk gerichteten jüdischen Anklage- und Erpressungs-Instruments Yad Vashem in München und Leipzig ist für beide „eine große Ehre“. https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1097491
https://www.facebook.com/bayern/videos/-yad-vashem-kommt-nach-bayern-er%C3%B6ffnung-eines-bildungszentrums-mit-hauptstandort/1478976680908414/
Natürlich wird versucht werden, diesen Ma-sochismus, diese brechreizende Abartigkeit mit Hilfe der KI als Normalität und Selbst-verständlichkeit erscheinen zu lassen. Das aber kann in die Hosen gehen, nämlich wenn immer mehr Irritationen durch KI-Einschübe auftreten und selbst der leichtgläubige Zeitgenosse mißtrauisch wird.
Zudem werden deutsche Menschen gewiß nicht aussterben, die schon immer selbst-ständig dachten, sich ein geistig gesundes Empfinden bewahrt haben und sich weigern, orgiastisch in Exkrementen zu baden – , daß also diese standhaft gebliebenen Deutschen sich auch durch KI-Manipulationen nicht irreführen lassen.
Aber es bleibt noch eine weitere, von Fach-kräften befürchtete Möglichkeit, nämlich die KI könnte außer Kontrolle geraten und sich gegen ihre Erzeuger wenden.
Wie sollte da der Gedanke, eine den Planern nicht mehr gehorchende künstliche Intelli-genz könnte einst den wahren Holocaust-Leugnern die Wahrheit um die Ohren schlagen, nicht hoffnungsvoll stimmen?!
Es wird immer bekannter, daß diese bestimmte gut organisierte Clique lügen und täuschen kann wie keine andere. Zeitgleich fällt bei „ahnenrad.org“ die Lüge vom Genie Einstein, einem Dieb und Täuscher. Davon gibt es unzählige, die ihre Medienmacht bekannter als andere gemacht hat. Wikipedia haben sie ebenfalls geentert, wo bestimmte Personen verherrlicht, andere schlecht geredet und wieder andere gar nicht erwähnt werden. Bestes Beispiel ist der Skulpteur unserer Kaminuhr Ge (orges) Maxim, oder Dietrich Schuler und der Buchautor von „Hitlers Revolution“ Richard Tedor.
Meine Erkenntnis des Suchens: Die Wahrheit bezieht ihre Kraft aus sich selbst und nicht aus der Zustimmung! MbG Karsten (KOE)
„Sorge um die historische Wahrheit wächst.“
Um welche historische Wahrheit sorgt man sich denn? In meiner Wahrnehmung existiert keine historische Wahrheit, zumindest nicht in der Geschichtsschreibung und nicht in dem, was im Auftrag der übelsten Verbrecher der Welt gelehrt und zudem noch strafrechtlich abgesichert wurde. Und das betrifft nicht nur Auschwitz etc., sondern die ganze Geschichte des ersten, und vor allen Dingen des zweiten Weltkriegs. Die historische Wahrheit wurde begraben unter einem gigantischen Berg von Lügen, der bis heute Gültigkeit hat und den die Welt bis zum heutigen Tag zu glauben hat.
Von ehrbaren, anständigen Menschen richtig eingesetzt, kann die KI durchaus nützlich sein. Dennoch halte ich sie für teuflisch, denn sie wurde von den Dienern des Teufels zur Verwirklichung ihrer niederträchtigen, kriminellen Pläne entwickelt. Irgendwann wird niemand mehr sagen können, was echt und real ist oder von einer KI erstellt wurde. Wie sieht das juristisch aus? Die KI kann unsere Fingerabdrücke 100%ig echt imitieren, so daß sie als Beweis in einem Strafprozeß nicht mehr dienen können. Und die KI wird immer weiter perfektioniert werden. Sie wird auch unsere Stimmen absolut identisch imitieren können. So kann man Aussagen erstellen, die nie jemand wirklich gemacht hat, mögen es Kaufverträge am Telefon sein, Zeugenaussagen oder strafrechtliche Äußerungen, Beleidigungen etc..
Ich habe mit meinen Kindern bereits ein Paßwort ausgemacht, das ich notfalls abfragen kann, sollte ich Zweifel haben, ob ich mit meinen Kindern telefoniere oder mit einer KI. Natürlich können wir das Paßwort nur ein Mal benutzen. Man kann nur zur Vorsicht raten. Das ist die traurige Welt voller Lügen, Niedertracht und Mißtrauen, die gewisse Menschen für uns geschaffen haben und die man uns als Fortschritt und Demokratie verkauft.
Übrigens: Dagens.de hat einen interessanten, aktuellen Artikel angezeigt über den sehr bedenklichen Alkoholkonsum im englischen Parlament. Hahahahaa! Das kommt uns bekannt vor, nicht wahr, wenn wir uns an die versoffene, aufgedunsene Fratze von Winston Churchill erinnern! Die Briten sind ein Volk von Säufern und Plünderern, schon immer gewesen.