„Ein fantastisches Geständnis“
Sonntag, 4. September 2022 von Adelinde |
Auf vieles ist der brave, mit ehrlicher Arbeit sein Brot verdienende Deutsche gefaßt. Was aber zur Zeit von Seiten der „Regierung“ geboten wird, übersteigt seine bisherige Vorstellungskraft.
Gut, die meisten scheren sich schon lange nicht mehr um Politik. Sie sitzen allabendlich vor der Glotze oder ihrem Händi und lassen sich berieseln und einnehmen für das, was sie gut finden sollen.
Sie wählen, „was wir wollen“ (Tucholsky), aber nicht unbedingt dem Deutschen Volk frommt.
Wer von all diesen Durchschnitts-Deutschen hätte je geglaubt, daß eine Partei von selbst- und erklär-termaßen ihr eigenes Volk hassenden Deutschen (und inzwischen zahlreichen Ausländern) zur Macht käme!
Die famose Annalena Baerbock ließ es nun raus.
Und jeder mit Augen im Kopf sieht:
Sie ist eine am Draht geführte kleine „Puppe“, die den politischen Willen ihrer überstaatlichen Pup-penspieler eilfertigst in die Tat umsetzen will. Von Letzteren hätte man eine „klügere“ Auswahl von Marionetten erwartet – listigere.
Vielleicht haben sie sich gedacht: Je dümmer, desto leichter zu führen. Doch dieser mit Macht ausstaf-fierte Blindgänger könnte für ihre Auftraggeber zur Falle werden. Sie verrät deren Pläne durch ihre tollkühnen Verkündigungen dessen, wofür sie ein-gesetzt ist.
Die Welt lacht sich kaputt.
Und den Deutschen gehen die Augen auf: Sie werden von gewissenlosen Deutschenhassern in die Armut geführt!
In seiner jährlichen Ansprache vor den Studenten des Moskauer Staatlichen Instituts für Internationale Be-ziehungen ging der russische Außenminister
Sergej Lawrow
auch auf die jüngsten Äußerungen von Annalena Baerbock ein:
Die deutsche Außenministerin hatte gesagt, daß sie den Ukrainern zur Seite steht und die Sanktionen aufrechterhalten würde –
„egal, was meine deutschen Wähler denken“.
Die Schlußfolgerungen, die wir jetzt ziehen, betreffen die internationale Architektur aus der Sicht unserer westlichen Nachbarn, die im Allgemeinen auf eine
– Ablehnung des Völkerrechts
– und die Durchsetzung ihrer eigenen Regelnzusteuern. Sie sagen, daß die Weltordnung auf „unseren“ Regeln basieren muß. Sie haben die Isolierung Rußlands zu einer dieser Re-geln erklärt.
Nun, es wird ihnen nicht gelingen, uns zu isolieren, und sie haben es bereits erkannt.
Und in den europäischen Hauptstädten wird bereits anerkannt, daß Sanktionen nicht funktionieren, daß Sanktionen eher ihren Ur-hebern schaden:
Inflation, steigende Preise, insbesondere Energiepreise – die Bevölkerung, die Mittel-schicht, leidet in erster Linie.
Aber diese russophobe Besessenheit ist selbst unter solchen Bedingungen offen-sichtlich. Gestern sagte die deutsche Außen-ministerin Baerbock:
„Ja, unsere Bürger leiden, aber sie müssen leiden, denn wir werden die Ukraine unter-stützen, egal was passiert.“
Das ist ein fantastisches Geständnis.
Einfach ein fantastisches Geständnis!
sagte Lawrow. Er meinte für Rußland, aber wir in-zwischen aufgewachten Deutschen können ihm nur freudig zustimmen. Wir haben verstanden:
Der gelernte Links-Ideologe Habeck:
Vaterlandsliebe fand ich schon immer zum Kotzen.
Ich kann kein Volksverräter sein, denn es gibt keine Völker.
Und nun die Außenministerin Baerbock, die klar dem eigenen Volk zumutet, sich für ein anderes Volk in Armut und Kriegsgefahr zu stürzen.
Und das zu Gunsten eines chasarischen Planes, die Macht eines russisch-deutschen Zusammengehens mit allen Mitteln zu verhindern. Dafür sollen drei Völker geopfert werden:
das russische, das ukrainische, das Deutsche Volk.
Das wird sich das Deutsche Volk nicht lange mehr gefallen lassen. Danke, vorlautes Annalenalein, für Dein
fantastisches Geständnis!
