Wie die Wahrheit letztlich siegte und immer wieder siegen wird
Donnerstag, 29. Dezember 2022 von Adelinde |
Wer hätte gedacht,
daß beispielsweise
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bei aller mutwillig geschaffener Verarmung unseres Volkes immer noch die Silvester-knallerei beibehalten werden darf trotz all der vielen Verbotsschilder, die das Regime anson-sten aufgestellt hat,*
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sich der Gender-Unfug in einem Maße breit machen könnte, daß er hauptsächlich für un-sere Kinder zur seelischen Gefahr wurde,
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Deutsche tatsächlich so durcheinander ge-bracht werden könnten, daß sie sich selbst nicht mehr kennen, wie von Sefton Delmer 1945 in Aussicht gestellt,
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nach der Errungenschaft wahrhaft freiheitli-chen Denkens ein Regime wie das der linken Gutmenschen noch möglich gewesen wäre, das einer fremden Macht dient und alle eigen-ständig Denkenden wie die Deutschbewußten jagt, weil die dem Ziel einer Weltherrschaft über eine entheimatete Menschheit im Wege stehen?
Im Rückblick am Ende des Jahres 2022 sehen wir das Schwinden bürgerlicher Freiheit und das Anwachsen krankhaften, naturwidrigen Wollens.
1. Doch es gibt sie dennoch und sie werden mehr, die lebendigen Seelen, die Mutter Natur nahestehen und sie – auf welchem Gebiet auch immer – schützen wollen wie z. B.
Julia Stubenbord. Als Tierschützerin ist sie auf Seiten der Tiere und berichtet, wie verängstigt die – ob Haus- oder Wildtier – sich bei der Knallerei verhalten:
Die empfindsamsten Haustiere seien die Pferde. Sie könnten traumatisiert werden. Sie zu reiten kann danach gefährlich für Roß und Reiter sein. Aber auch Hunde und Katzen verkriechen sich.
Ganz schlimm ergehe es Reh und Has in Wald und Flur sowie den Vögeln, die bei der Knallerei verstört umherfliegen.
Deshalb ruft die Tierschützerin dazu auf:
Laßt es einfach bleiben. Brot statt Böller. Oder das Geld einfach dem nächsten Tier-heim spenden.
Und das um so mehr, als sich die Silvester-Knallereien lediglich auf eine Vereinbarung be-ziehen, die Papst Gregor XIII. 1582 mit päpstlicher Bulle verordnete: den Gregorianischen Kalender, der Jahre, Monate, Tage zählt, aber mit dem Beginn eines neuen Jahres zu spät kommt.
Den aber feierten unsere germanischen Vorfahren mit Weihnachten, der Sonnenwende, die zuverlässig am 21. Julmond stattfindet. Die Sonne schlägt nun einen immer weiter werdenden Bogen über den Himmel und bringt den Menschen wieder mehr Wärme und Licht – wahrlich ein tiefliegender Grund zum Feiern! Ein Festpunkt, von dem an wir sinnvollerer Weise mit der Zählung des neuen Jahres beginnen sollten.
Verloren die Deutschen nun mit ihren Festen den Zusammenhang mit Mutter Natur? Nein, bis heute nicht, im Gegenteil: Immer mehr Menschen über-winden den orientalischen Geist des Christentums und werden sich sinnvoller alter Sitten und Feste wieder bewußt.
2. Immer wieder trifft man Mütter, die ihre kleinen Kinder vom Kindergarten fernhalten wegen schäd-licher Einflüsse, die sich dort eingeschlichen haben wie der Gender-Wahn und Frühsexualisierung. Solche Mütter wollen dieses Verbrechen nicht mittragen, das ein ganzes Volk in den Abgrund ziehen kann.
Altersgemäßer, behutsamer Aufklärung ist nichts vorzuwerfen, wohl aber einem Versuch, die Kinder über sich selbst und ihre angeborene geschlechtliche Naturgegebenheit zu verunsichern, statt sie in ihrem So-Sein zu bestärken.
Daß der „Gender“-Wahn je eine solche Ausbreitung erfahren könnte wie heute, hätte ich bei meinem Glauben an die Vernunft des Menschen nicht für möglich gehalten. Welch ein Irrtum! Doch auch hier wächst das Erkennen unter den Menschen über die Absichten feindlicher Mächte:
3/4. Sefton Delmer hatte 1945 vorausgesagt, was dem besiegten Volk der Deutschen nach dem verlorenen Waffengang blühen werde:
Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und wir fangen gerade erst an.
Wir werden diese Gräuelpropaganda fortset-zen, wir werden sie so lange steigern, bis niemand mehr auch nur ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alle Sympathie, die es noch im Ausland geben mag, zerstört sein wird, und die Deutschen selbst so verwirrt sein werden, daß sie nicht länger wissen, was sie tun.
Wenn dies erreicht sein wird, wenn sie an-fangen werden, ihr eigenes Land und ihre eigenen Leute schlechtzumachen – nicht zögerlich, sondern im Eifer, den Siegern zu gefallen – erst dann wird unser Sieg vollständig sein.
Aber er wird niemals abgeschlossen sein. Die Umerziehung braucht sorgfältige Pflege, wie englischer Rasen. Nur ein Moment der Un-achtsamkeit und das Unkraut sprießt wieder hervor – jenes unausrottbare Unkraut histo-rischer Wahrheit.*
Wenn dieses Zitat auch einigen Autoren als gefälscht gilt, so trifft die Voraussage doch voll und ganz auf die heutige Wirklichkeit in unserem Deutschland zu, dem einstigen „Land der Frei’n und Frommen“, in dem die Lüge zur Vorherrschaft gelangt ist.
Wie vielen von uns wahrheitliebenden Deutschen ist jener „Eifer“ umerzogener Landsleute zum Stolperstein geworden: Mit einer Verachtung und einer Selbstgerechtigkeit ohnegleichen begegnen diese selbsthassenden, ihrem Volk entfremdeten, in „Amt und Würden“ gehievten Deutschen denen, die „jenes unausrottbare Unkraut historischer Wahrheit“ zu erforschen und zu verkünden nicht müde werden.
Dabei lassen sie es an jeglichem Anstand, jeglichem Verständnis für den Andern fehlen, nehmen ihnen ihre Unterlagen und elektronischen Geräte weg und verfolgen selbst alte Menschen, werfen sie herzlos ins Gefängnis.
Bei denen ist wahrlich der Sieg der Volksverderber „vollständig“ geworden. Doch sie werden es nicht erleben, daß deutsche der Wahrheit Zugewandte insgesamt einmal schweigen werden. Und sie werden noch in ihrer eigenen Lebenszeit bemerken, daß sie geholfen haben, das Grundrecht auf freie Mei-nungsäußerung zuschanden gebracht zu haben. Ob ihnen langsam dämmert, wie sie mit ihrem abartigen Handeln das Volk zum Aufwachen bringen?
Pierre Krebs ist einer der von den Häschern des Regimes Heimgesuchten. In seinem Schlußwort in der Gerichtsverhandlung gegen ihn am 1. Februar 2022 in Fritzlar bekundet er höchst bemerkenswert:
Als Franzose mit kritischem Blick, aufklä-rerischem Geist à la Voltaire und freiheit-lichem Willen à la Schiller, frei von Schuldkomplexen, von denen die meisten Bundesbürger dieses Landes geplagt sind, scheu ich mich keineswegs, vor niemandem und vor nichts, Partei zu ergreifen für ein Land, das ich für seine Philosophie, seine Musik, seine Dichtung, seine wissenschaft-lichen und technischen Errungenschaften, ohne die es diese Welt, wie sie ist, nicht gäbe, bewundere, für seine Tugenden schätze, und nicht zuletzt für sein Gemüt – ja, schlicht und einfach liebe: Deutschland.
Um so weniger scheue ich mich, für dieses Land Partei zu ergreifen im Namen derer, die es verlernt haben zu sehen, was ist, und die verstummen, wenn es gilt zu sagen, wie es sein sollte.
Wer ob dem deutschenfeindlichen Unrechtsstaat von heute verzweifeln möchte, sollte sich die Worte der deutschen Philosophin Mathilde Ludendorff aus ihrem Büchlein „Auf Wegen der Erkenntnis“** zu Gemüte führen:
Wir haben schon den furchtbaren, durch Verleumdung und Mord erfochtenen Sieg einer kleinen Schar Schurken über ein ganzes, nach Freiheit sehnendes heldisches Volk erfahren, hörten, wie Thomas Müntzer vor vierhundert*** Jahren den Kampf des Deutschvolkes mit den Bauern führte, und hörten von dem Verrat an ihm und seinem frühen Tod.
Ist das nicht ebenso wie der Massenmord an den Albigensern, den Hugenotten, den nie-derländischen Freiheitkämpfern ein Zeichen, wie sehr der „arg böse Feind“, wie Martin Luther sagte, das Feld behält und der heilige Freiheitwille wieder und wieder unterlag?
… Ein Massenmorden an Millionen, Jahr-hunderte hindurch, hohe Brandstöße, die die unliebsamen Werke der Kultur unserer Ahnen und der Wissenschaft vernichten sollten, List und Fälschung, Mord an den schöpferischen Geistern, Gewaltmaßnahmen ohne Ende und …?
Unbekümmert um die Gefahr, trotz allem ein stilles, würdiges, königliches Schreiten der Wahr-heit über all diese Orte der Qual und des Mordens hin.
Keiner der Blutenden und Verblutenden war umsonst gestorben, keines der vernichteten Werke umsonst geschrieben, denn sie alle kündeten heiligen Funken der Erkenntnis in Seelen an, die ihn dann als köstliches Le-bensgut in sich trugen und weitergaben an Mitlebende und kommende Geschlechter.
Trotz all des Mordens, trotz aller Gewalt, trotz aller Flüche steht heute die Wahrheit siegreich am Ziel und blickt zurück auf das Lügenmeer, das sie langsam und königlich durchschritt.
Wo blieben alle die widrigen Wogen, die sie umspritzten, was konnte sie am Voran-schreiten verhindern? Was half alles Ver-fluchen und Morden und Schinden? Was half alles Fälschen und Verbrennen der Werke der Wissenschaft?
Dreht sich etwa noch die Sonne um die Erde, wie es befohlen wurde, weil dies … Salomo so annahm? Wird heute die Sechs-Tage-Schöpfung, wie sie die Bücher Moses lehren wollen, als Tatsächlichkeit angenommen?
… Ist nicht der ganze Wunderbau der Kenntnis und Erkenntnis entstanden, umloht und umdroht von Haß und Unduldsamkeit, von Terror und Verfolgung, hochaufgerichtet von dem heiligen Geiste der Wahrheit, der das Tatsächliche kündet, unbekümmert um alles, was daraus kommen mag?
… Ist das nicht Sieg, herrlicher Sieg der Wahrheit, und erweist sich hier nicht, daß reine Gotterkenntnis Kräfte in sich trägt, die unantastbar für alle Feinde ihren Weg gehen?
… Erschütternd ist es zu wissen, wieviel Blut in diesen Jahrhunderten floß. Aber leise und unmerklich leitete die Wahrheit die Großen des Volkes in all diesen schlimmen … Jahrhunderten, führte sie durch das Meer der Täuschungen und Lügen Schritt um Schritt näher an die Erkenntnis der letzten Zusam-menhänge.
Die aber hat eine Frau nach einer Jahrtausende langen Nacht der Unterdrückung des weiblichen Ge-schlechtes erschaut und den Menschen als Krönung und Erfüllung des göttlichen Willens zur Gottes-bewußtheit geschenkt:
Mathilde Ludendorff.
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